November 27, 2025

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November 27, 2025

Abu Dhabi Airports und SITA planen KI-gesteuertes Flughafenmanagement der nächsten Generation

Angesichts steigender Passagierzahlen und des Bedarfs an planbareren Betriebsabläufen intensivieren Flughäfen weltweit ihre Bemühungen um datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit. Die Abu Dhabi Airports (ADA) haben in dieser Hinsicht einen wichtigen Schritt unternommen und eine Absichtserklärung (MoU) mit dem Luftfahrttechnologieunternehmen SITA unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung einer KI-gestützten Intelligent Total Airport Management (iTAM)-Plattform. Die iTAM-Plattform soll Echtzeitdaten, Erkenntnisse und operative Entscheidungen im gesamten Flughafenökosystem zusammenführen. Angesichts engerer betrieblicher Rahmenbedingungen und steigender Erwartungen der Reisenden verfolgt ADA das Ziel, ein stärker vernetztes und widerstandsfähigeres Betriebsmodell zu etablieren. Dies soll eine frühzeitige Störungserkennung, eine bessere Ressourcenoptimierung und reibungslosere Passagierabläufe ermöglichen. Im Rahmen des MoU prüfen ADA und SITA eine gemeinsame operative Datenplattform, die Informationen von allen Akteuren – von Fluggesellschaften über Bodenabfertiger bis hin zu Regierungsbehörden – integriert. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), fortschrittlicher Analytik und autonomen Workflows soll die iTAM-Plattform Flughäfen dabei unterstützen, Störungen vorauszusehen, die Effizienz zu steigern und die Pünktlichkeit zu verbessern. Andrew Murphy, Chief Information Officer bei Abu Dhabi Airports, erklärte, dass die Zusammenarbeit Abu Dhabis Vision stärke, bei globaler Innovation und digitaler Transformation führend zu sein. Ziel sei es, den Zayed International Airport zu einem der weltweit ersten wirklich vernetzten digitalen Flughäfen zu machen und einen neuen globalen Maßstab für intelligentes Reisen zu setzen. Selim Bouri, President MEA bei SITA, ergänzte, dass der Ansatz eine intelligentere Arbeitsweise ermögliche, die jede operative Entscheidung planbarer und effizienter mache. Die iTAM-Plattform soll als skalierbare Grundlage für ein vollständig KI-gestütztes Flughafenmanagement dienen und die Teams in die Lage versetzen,

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Behördengespräche laufen: Gostner gründet Sky Alps Europe sro in Bratislava

Die in Bozen ansässige Regionalfluggesellschaft Skyalps hat unter dem Firmennamen „Sky Alps Europe s.r.o.“ ein Schwesterunternehmen mit Sitz am Flughafen Bratislava bekommen. Erste Gespräche, die zur Erlangung von slowakischen Zertifikaten führen könnten, hat man bereits mit der örtlichen Zivilluftfahrtbehörde geführt. Skyalps schweigt sich zur Gründung der Schwestergesellschaft aus. Am 22. August 2025 wurde unter der Firmenbuchnummer (ICO) 57 152 578 das Unternehmen „Sky Alps Europe sro“ ins Register des Stadtgericht Bratislava III eingetragen. Als Geschäftsführer fungieren Alex Spinato und Josef Gostner, die bei der bestehenden Skyalps in Südtirol vergleichbare Positionen ausüben. Eigentümer des slowakischen Ablegers sind Fri-El Ruffano S.r.l. und Fri-El Hydro S.r.l., die dem Firmenimperium des Josef Gostner zugeordnet werden können. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 5.000 Euro und verteilt sich mit 4.250 Euro auf den zuerstgenannten Gesellschafter und mit 750 Euro auf die zweite Firma. Skyalps hat sich trotz mehrfachen Erinnerungen nicht zur Neugründung in Bratislava geäußert und demnach auch die Frage, ob man einen Ableger neben der Regionalfluggesellschaft, die über italienische Zertifikate verfügt aufbauen möchte oder aber ob diese als Nachfolger, also eine Art „Ausflaggung“ geplant ist, nicht beantwortet. Das Unternehmen hat – trotz Vorlage eines offiziellen Auszugs aus dem Handelsregisters – überhaupt nicht reagiert. Wesentlich auskunftsfreudiger zeigte sich die Zivilluftfahrtbehörde der Slowakischen Republik. Deren Generaldirektor, René Molnár, stellt gegenüber Aviation.Direct zunächst klar, dass „Sky Alps Europe sro“ „nicht über von der Zivilluftfahrtbehörde der Slowakischen Republik ausgestellte AOC-Lizenz verfügt“. Allerdings bestätigt der Behördenleiter, dass es erste Gespräche gegeben hat: „Es fanden Treffen mit Vertretern des Unternehmens statt,

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Zwischenfall über der Nordsee: United-Flug muss wegen Kabinenrauch und kranker Passagiere in London landen

Ein geplanter Langstreckenflug von United Airlines von Zürich nach Chicago musste am Sonntag, den 23. November 2025, außerplanmäßig auf dem Flughafen London Heathrow (lhr) landen. Grund für die Diversion war das Auftreten von Rauch oder Dämpfen an Bord, wodurch mehrere Passagiere und Besatzungsmitglieder erkrankten. Der Vorfall auf Flug UA12 (Zürich nach Chicago O’Hare) führte zur sofortigen Entscheidung des Kapitäns, aus Sicherheitsgründen zum nächstgelegenen Großflughafen umzuleiten. Die schnelle Reaktion der Crew verhinderte eine Eskalation des Problems auf dem Transatlantikflug, führte aber zu einer massiven Verzögerung für die betroffenen Reisenden. Der Vorfall über der Nordsee Der Flug ua12, der planmäßig um 09:40 Uhr in Zürich abfliegen sollte, hob aufgrund einer Verspätung erst gegen 10:20 Uhr ab. Rund zwei Stunden nach dem Start und etwa 110 Kilometer nördlich von London bemerkte die Besatzung Berichten zufolge ungewöhnliche Gerüche oder Rauch in der Kabine. Daraufhin meldeten sich mehrere Passagiere und Crew-Mitglieder mit Unwohlsein. Angesichts der Situation entschloss sich der Kapitän des Boeing 767-Flugzeugs, aus reiner Vorsicht den Kurs zu ändern und den nächsten geeigneten Flughafen anzusteuern. Die Landung in London Heathrow erfolgte nur etwa 30 Minuten nach der Entscheidung zur Umleitung. Das Flugzeug, eine Boeing 767-300er mit der Registrierung n665ua, wurde bei der Ankunft von Rettungsdiensten empfangen, was bei solchen Zwischenfällen auf großen Flughäfen üblich ist, um eine sofortige Versorgung der betroffenen Personen zu gewährleisten. Solche Vorfälle, bei denen Kabinenluftqualitätsprobleme auftreten, sind in der Luftfahrtindustrie ein ernstes und wiederkehrendes Thema. Sie erfordern schnelles und entschlossenes Handeln der Cockpit-Crew, um die Sicherheit der Passagiere und des

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Wintersportunfälle in Österreich weiterhin auf hohem Niveau: 31.200 Verletzte im Jahr 2024

Die Unfallhäufigkeit beim Wintersport in Österreich bleibt auf einem besorgniserregend hohen Niveau. Im Jahr 2024 wurden laut der Unfalldatenbank IDB Austria des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) insgesamt 31.200 Wintersportunfälle registriert. Obwohl dieser Wert dem Durchschnitt der vergangenen Jahre entspricht, zeigen die Zahlen, dass die große Beliebtheit alpiner Aktivitäten mit einem beträchtlichen Verletzungsrisiko verbunden ist. Der alpine Skilauf ist dabei die unfallträchtigste Disziplin: Rund 68 Prozent aller Wintersportunfälle, oder etwa 21.300 Verletzte, entfallen auf den klassischen Pistensport. Neben dem Skifahren tragen auch Snowboarden (2.200 Unfälle), Rodeln (1.500 Unfälle) und Eishockey (700 Unfälle) nennenswert zum Unfallgeschehen bei. VVO-Generalsekretär Mag. Christian Eltner betont, dass trotz modernster Ausrüstung gute Vorbereitung, umsichtiges Verhalten und die richtige Absicherung entscheidend für ein sicheres Wintervergnügen sind. Die Einsatzkräfte appellieren eindringlich an die Wintersportler. Oberst Hans Ebner von der Alpinpolizei im Bundesministerium für Inneres hob hervor, dass viele alpine Notfälle durch fehlende Tourenplanung, mangelndes Gefahrenbewusstsein oder Selbstüberschätzung verursacht werden und vermeidbar wären. Die Organisationen mahnen zur Rücksichtnahme, zur Nutzung der Sicherheitsausrüstung und zur Vermeidung von Ablenkungen. Trotz verbesserter Ausrüstung in den letzten Jahren sehen KFV und Polizei noch Aufholbedarf bei der Bewusstseinsbildung für das eigene Verhalten. Neben den physischen Folgen können Wintersportunfälle erhebliche finanzielle Belastungen nach sich ziehen. Die gesetzliche Sozialversicherung deckt in der Regel nur die Erst- und Akutversorgung ab. Besonders kritisch sind die Bergekosten – insbesondere der Hubschraubertransport – die rasch mehrere tausend Euro betragen können und nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Dr. Ralph Müller, Vizepräsident des Verbands der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO), erklärt, dass eine private

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Billig-Offensive in Bratislava und „hohe Standortkosten“ in Wien

In Bratislava profitieren Fluggesellschaften von besonders niedrigen Kosten während in Wien Anbieter wie Austrian Airlines, Ryanair und Wizz Air hohe Standortkosten beklagen. Die Zeiten, in denen der österreichische Hauptstadtairport Jahr für Jahr Rekordzahlen melden kann, könnten vorbei sein. Gefordert wird die Abschaffung der ohnehin umstrittenen Ticketsteuer. Nach jahrelangem Dahindümpeln steht der Flughafen Bratislava wieder im Aufwind. Der Billigflieger Wizz Air hat eine Basis eröffnet und der bisherige Platzhirsch Ryanair will im Sommer 2026 das Angebot um 70 Prozent ausbauen. Dem Vernehmen nach ist das Management des slowakischen Hauptstadt-Airports mit weiteren Carriern in vielversprechenden Verhandlungen. Doch was steckt eigentlich hinter der plötzlichen Liebe für Bratislava? Es geht – wie so gut wie immer in der Luftfahrt – ums liebe Geld. Die slowakische Regierung hat eine Kehrtwende in der Luftfahrtpolitik unternommen und einige Gebühren bzw. Steuern gekürzt oder gar komplett abgeschafft. Konkret geht es um die Öko-Steuer, – slowakisches Gegenstück zur deutschen Luftverkehrsabagbe bzw. österreichischen Flugabgabe – denn diese wurde ersatzlos gestrichen. Weiters hat man die Gebühren, die von den Airlines an die Flugsicherung zu entrichten sind, halbiert. Der staatliche Flughafen Bratislava hat ein Incentive-Programm ins Leben gerufen, das die Kosten, die von den Carriern vor Ort zu bezahlen sind, deutlich reduziert. Mit anderen Worten: Für Fluggesellschaften sind Flüge ab dem slowakischen Hauptstadt-Airport derzeit besonders günstig. Die Frage „was ist nach dem Incentive-Programm“ stellen sich die Politiker traditionell nicht. Insider können sich schon ausmalen was dann kommt: Entweder neue Rabatte oder die Billigflieger drohen mit ihrem Abflug. Letzteres hat der eine oder

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Iberia verstärkt New York-Präsenz: Täglicher Flug nach Newark ab März 2026

Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut ihre Präsenz auf dem wichtigen US-Markt massiv aus. Pünktlich zum Beginn der Sommersaison am 29. März 2026 nimmt die Airline einen neuen täglichen Flug zwischen Madrid und dem Newark Liberty International Airport (EWR) auf. Diese Verbindung ergänzt die beiden bereits bestehenden täglichen Flüge zum John F. Kennedy International Airport (JFK) und erhöht die Gesamtzahl der täglichen Iberia-Verbindungen nach New York auf drei. Die neue Newark-Verbindung gilt als strategische Ergänzung, da sie einen schnellen und bequemen Zugang nach Manhattan bietet und damit insbesondere für Geschäftsreisende attraktiv ist. Durch die Diversifizierung auf zwei Flughäfen in New York verbessert Iberia die Flexibilität für ihre Kunden und optimiert gleichzeitig die eigenen Betriebsabläufe. Im Sommer 2026 wird Iberia dank der neuen Frequenz mehr als 350.000 Sitzplätze zwischen Madrid und New York anbieten – eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Jahr 2025. Für die neue Strecke kommt der Airbus A321XLR zum Einsatz, ein Schmalrumpfflugzeug, das sich durch seine große Reichweite und hohe Effizienz auszeichnet und für transatlantische Routen konzipiert wurde. Iberia war die weltweit erste Fluggesellschaft, die dieses Modell in ihre Flotte integrierte. Die Maschine verfügt über eine neue Airspace-Kabine und bietet eine Konfiguration mit Business und Economy Class. Die Expansion nach Newark ist Teil des strategischen Iberia Flight Plan 2030, der die Position der Airline als führender Anbieter von Verbindungen zwischen Europa und Amerika festigen soll. Dieser Plan sieht eine Investition von 6 Milliarden Euro vor, die unter anderem in die Erweiterung der Langstreckenflotte von 48 auf 70 Flugzeuge

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Karriere in der Flugsicherung: Austro Control lädt zum Recruiting-Tag nach Wien

Die Austro Control, zuständig für die zivile Flugsicherung in Österreich, lädt am kommenden Samstag, dem 29. November 2025, zum Recruiting-Tag in ihr Besucherzentrum in Wien ein. Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten für den verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf des Fluglotsen, der mit einer bezahlten Ausbildung und einem Top-Gehalt verbunden ist. Von 10:00 bis 16:30 Uhr erhalten Besucher direkte und praxisnahe Einblicke in die Tätigkeit eines Fluglotsen. Fluglotsen beantworten persönlich Fragen zu ihren Aufgaben, den Abläufen von Auswahlverfahren und Ausbildung, den Sicherheitsabständen zwischen Flugzeugen, der Funktionsweise von Radarsystemen und der Erteilung von Start- und Landefreigaben. Ein besonderes Highlight sind Führungen in den 360°-Tower-Simulator von Austro Control, die einen faszinierenden Einblick in die Ausbildung bieten. Zudem wird ein Blick auf einen realen Radar-Arbeitsplatz ermöglicht. Für die Ausbildung, die rund drei Jahre dauert und im Ausbildungszentrum in Wien stattfindet, sucht Austro Control junge Menschen mit Matura (Abitur), die gerne im Team arbeiten, über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen und stressresistent sind. Pro Jahr werden bis zu 40 Trainees aufgenommen. Voraussetzung für die Einstellung ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit anschließendem Assessment-Center und einem positiven fliegerärztlichen Test. Austro Control betont die Attraktivität des Berufs und die kontinuierliche Suche nach qualifiziertem Nachwuchs. Die Flugsicherung ist ein kritischer Bestandteil der Luftfahrtinfrastruktur, dessen Personal in Europa aufgrund strenger Vorgaben und komplexer Anforderungen stark reglementiert ist. Die Bewerbung für eine Trainee-Stelle ist jederzeit über die Plattform startfrei.at möglich.

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Mit A321XLR: Air Canada nimmt Kurs auf Berlin

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada, der größte Carrier und Flaggschiff des Landes, nimmt im Sommer 2026 eine neue, strategisch wichtige Langstreckenverbindung in die deutsche Hauptstadt auf. Ab dem 3. Juli bis zum 11. Oktober 2026 wird die Nonstop-Route zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (ber) und Montréal (yul), dem bedeutenden Wirtschaftszentrum Kanadas, dreimal wöchentlich bedient. Die Einführung dieser Strecke ist nicht nur eine Stärkung der interkontinentalen Konnektivität des ber, sondern markiert zugleich eine technologische Premiere in Deutschland: Air Canada wird für diese Verbindung den Airbus A321XLR (Extra Long Range) einsetzen, ein Flugzeugtyp, der erstmals im Liniendienst am ber operiert. Technologischer Sprung: Der A321XLR am BER Der Airbus A321XLR ist das Kernelement der neuen Berlin-Montréal-Verbindung. Der Einsatz dieses modernen Schmalrumpf-Flugzeugs auf einer transatlantischen Route unterstreicht einen globalen Trend in der Luftfahrtindustrie: die Nutzung von hochmodernen, effizienten Narrow Bodies für längere, dünner besetzte Langstreckenmärkte. Die A321XLR ermöglicht es Air Canada, die fast neunstündige Flugzeit (8 Stunden und 40 Minuten ab BER) nach Montréal mit einer für diesen Flugzeugtyp außergewöhnlichen Effizienz zu bedienen. Das Flugzeug wird mit 182 Sitzplätzen konfiguriert, aufgeteilt in: Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, betonte die Bedeutung der Neuerung: „Zugleich kommt zum ersten Mal der neue Airbus A321XLR in Deutschland und am ber im Liniendienst zum Einsatz. Dieser Flugzeugtyp ermöglicht es, Verbindungen auf der Langstrecke mit großer Effizienz zu bedienen. Darin liegt eine große Chance für den Ausbau der Konnektivität der Hauptstadtregion.“ Der A321XLR, der in der Branche als „Game Changer“ gilt, erlaubt es Airlines,

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Airport Nürnberg: Neue Direktverbindung nach Bodrum mit AJet und TUI startet im Juni 2026

Reisende aus der Metropolregion Nürnberg dürfen sich über eine attraktive neue Flugverbindung in die Türkei freuen: Ab dem 27. Juni 2026 startet eine neue Nonstop-Strecke vom Airport Nürnberg (NUE) nach Bodrum an der türkischen Ägäis. Die Verbindung wird in enger strategischer Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft AJet und dem Tourismuskonzern TUI realisiert, der seine Marktführerschaft in der Türkei weiter ausbaut. Die neue Direktverbindung ergänzt das ohnehin umfangreiche Türkei-Angebot von TUI und unterstreicht die wachsende Bedeutung Bodrums für Pauschalurlauber. Flüge und attraktive Reisepakete, die Hotels und Transfers beinhalten, sind ab sofort über alle Vertriebskanäle von TUI sowie direkt über AJet buchbar. Pressesprecher Christian Albrecht betonte die Vorteile für die Franken: „Sonne, Meer und türkisfarbene Buchten ohne Umsteigen“ machen die Reise in das als „St. Tropez der Türkei“ bekannte Bodrum noch einfacher. Bodrum gilt als vielseitiger Urlaubsort, der moderne Beachclubs, türkisfarbene Buchten und eine charmante Altstadt vereint. Die Flugverbindung wird von AJet durchgeführt, einer jungen Fluggesellschaft, die eine Tochtergesellschaft der renommierten Turkish Airlines ist und ihren Hauptsitz in Istanbul hat. Mit einer Flotte von derzeit rund 100 Flugzeugen bedient AJet zahlreiche nationale und internationale Ziele. Die Kooperation zwischen AJet, dem wachsenden Arm einer etablierten Großairline, und TUI, dem größten europäischen Reisekonzern, sichert den Passagieren ein komfortables und zuverlässiges Reiseerlebnis. Die Aufnahme der Strecke nach Bodrum stabilisiert die Rolle des Airport Nürnberg als wichtiges regionales Drehkreuz für Urlaubsreisen.

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Deutschland: Passagieraufkommen erreicht 94,6 Prozent des Vorkrisenniveaus, interkontinentale Nachfrage übertrifft 2019

Der deutsche Luftverkehrsmarkt setzt seine starke Erholung fort und nähert sich zügig den Kennzahlen des letzten Normaljahres vor den globalen Einschränkungen an. Im Oktober 2025 begrüßten die deutschen Flughäfen insgesamt 22,42 Millionen Passagiere (an- und abfliegend), was einer Erholungsrate von 94,6 Prozent im Vergleich zum Oktober 2019 entspricht. Das Wachstum gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2024 lag bei robusten +5,6 Prozent. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung im interkontinentalen Verkehr, der mit einer Erholung von 103,1 Prozent das Vorkrisenniveau von 2019 erstmals übertroffen hat, getragen von einer anhaltend hohen touristischen Nachfrage. Demgegenüber steht die anhaltende Schwäche des innerdeutschen Luftverkehrs, während das Frachtgeschäft eine überraschende Stabilität in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld demonstriert. Passagierverkehr: Die internationale Nachfrage als Wachstumsmotor Der Oktober gilt traditionell als starker Reisemonat, begünstigt durch Herbstferien und die Nachfrage nach warmen Reisezielen vor dem Wintereinbruch. Diese Saisonalität spiegelt sich in den aktuellen Zahlen wider. Das Passagieraufkommen wuchs im Oktober gegenüber dem Vormonat September um rund 539.000 Passagiere. Segmentanalyse: Kontrastreiche Entwicklung der Märkte Die Analyse der einzelnen Verkehrssegmente zeigt eine deutliche Verschiebung der Präferenzen und der Marktdynamik im Vergleich zur Zeit vor 2020: Flugbewegungen und Frachtvolumen: Stabilität trotz wirtschaftlicher Unsicherheit Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen (Starts und Landungen) lag im Oktober bei 177.853, was einem Wachstum von +4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Vergleich zu 2019 wurden jedoch lediglich 88,7 Prozent der Flüge durchgeführt. Die Diskrepanz zwischen der fast vollständigen Erholung der Passagierzahlen (94,6 Prozent) und der geringeren Zahl der Flugbewegungen (88,7 Prozent) ist ein Indikator für den Einsatz von größeren

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