Dezember 9, 2025

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Dezember 9, 2025

Zauberpark am Flughafen Zürich meldet Besucherrekord

Der diesjährige Zauberpark am Flughafen Zürich, eine dreiwöchige Veranstaltung, die Musik, Lichtkunst und Kinderprogramm vereinte, ist am 7. Dezember 2025 erfolgreich zu Ende gegangen und verzeichnete einen Besucherrekord. Vom 19. November bis zum 7. Dezember strömten knapp 40.000 Menschen auf das Gelände, um die Atmosphäre zwischen den leuchtenden Installationen und den Open-Air-Konzerten zu genießen. Die Veranstaltung, die den Flughafenpark in ein buntes Universum aus Licht und Klang verwandelte, bestätigte damit erneut ihren Stellenwert als vorweihnachtliches Highlight in der Region Zürich. Das musikalische Programm bot eine breite Palette an Acts. Die Eröffnung gestaltete die bekannte Berliner Band Culcha Candela, während das Finale von Bligg mit einer eigens konzipierten „Wiehnachtsshow“ bestritten wurde. Weitere namhafte Künstler wie Megawatt, Mighty Oaks, ClockClock und Lo & Leduc im Rahmen der jährlichen ZKB Night traten auf. Traditionell sorgten in den frühen Abendstunden spezielle Kinderprogramme für Unterhaltung, darunter Auftritte von Andrew Bond, den Schwiizergoofe und erstmals den ChinderHelde sowie der Komiker Peach Weber. Die Vielfalt des Angebots, von Musik über Kunst bis hin zu kulinarischen Genüssen im Genussdorf, zog ein generationenübergreifendes Publikum an. Ein wesentliches Merkmal des Zauberparks war die Präsentation von 17 Lichtkunstinstallationen von Kunstschaffenden aus der Schweiz und ganz Europa. Ein Highlight war die interaktive Installation „Quantum Jungle“, die mit über 1.000 Metallfedern auf Berührung reagierte. Ebenfalls besonders beachtet wurde das flächenmäßig größte Lichtkunstwerk, das jemals im Zauberpark gezeigt wurde: das „Globoscope“ des französischen Collectif Coin mit 216 leuchtenden Kugeln. Darüber hinaus legte die Veranstaltung Wert auf Inklusion: In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an

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Hofer Reisen erreicht die Marke von neun Millionen Kunden und festigt Marktposition in Österreich

Der österreichische Reiseanbieter Hofer Reisen hat einen bedeutenden Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte erreicht: Seit seiner Gründung im Jahr 2003 haben über neun Millionen Kunden die Reiseangebote des Unternehmens in Anspruch genommen. Diese Zahl unterstreicht die starke Marktpräsenz von Hofer Reisen und bestätigt dessen Position als einer der größten und beliebtesten Reiseveranstalter in Österreich, insbesondere für preis- und qualitätsbewusste Urlauber. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf der konsequenten Bereitstellung attraktiver Reisepakete, die auf ein breites Spektrum von Kundenbedürfnissen zugeschnitten sind. Die hohe Kundenloyalität spiegelt sich in der außergewöhnlichen Wiederbuchungsrate von 97 Prozent wider. Diese Kennzahl belegt eine besonders hohe Kundenzufriedenheit, die sich auch in externen Bewertungen bestätigt. Im Rahmen des ÖGVS-Branchenchampions 2025 wurde Hofer Reisen in den Kategorien „Kundenzufriedenheit“ und „TOP Preis-Leistungs-Verhältnis“ ausgezeichnet. Strategie des Niedrigpreisanbieters im Reisemarkt Der Einstieg von Hofer, dem österreichischen Pendant zu Aldi Süd, in den Reisemarkt im Jahr 2003 war eine strategische Entscheidung, die das Segment der diskontorientierten Reiseangebote in Österreich maßgeblich geprägt hat. Das Geschäftsmodell von Hofer Reisen, das als Direktvertriebsmodell konzipiert ist, verzichtet auf zusätzliche Service- oder Buchungsgebühren. Dies ermöglicht die Beibehaltung der Niedrigpreisstrategie des Mutterkonzerns und spricht eine breite Käuferschicht an. Der Erfolg von Hofer Reisen, mit jährlich über 400.000 Reisenden, lässt sich auf die konsequente Verbindung von Massenattraktivität und Qualitätssicherung zurückführen. Das Unternehmen setzt auf eine sorgfältige Auswahl von Partnern und Destinationen, um trotz der günstigen Preisgestaltung ein verlässliches Reiseerlebnis zu gewährleisten. Ein Beispiel für diese Qualitätssicherung ist das angebotene „Sorglos-Paket“, das flexible Leistungen und zusätzliche Sicherheiten bietet und damit auf die

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Eurocontrol und ACI Europe legen Leitfaden zur Klimaanpassung für europäische Luftfahrt vor

Eurocontrol und ACI Europe haben gemeinsam den Leitfaden „Anpassung der europäischen Luftfahrt an den Klimawandel: Leitfaden zur Risikobewertung und Anpassung“ veröffentlicht. Das umfassende Rahmenwerk soll Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugsicherungsdiensteanbietern (ANSPs) in Europa als Fahrplan dienen, um die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Trotz der Bestrebungen der europäischen Luftfahrt, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen (etwa durch die Initiative DESTINATION 2050), sehen sich die Akteure zunehmend mit operativen Risiken konfrontiert, die durch steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und häufigere Extremwetterereignisse entstehen. Diese Phänomene bedrohen die Betriebsabläufe, die Integrität der Infrastruktur und die allgemeine Sicherheit. Raúl Medina, Generaldirektor von Eurocontrol, betonte die strategische Notwendigkeit der Klimaanpassung, da Europa voraussichtlich der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei. Die neuen Leitlinien, die im Rahmen der Eurocontrol-Strategie „Trajectory 2030“ entwickelt wurden, bieten konkrete Handlungsempfehlungen. Diese umfassen unter anderem die Modernisierung der Infrastruktur wie Entwässerungs- und Kühlsysteme, die Verstärkung von Start- und Landebahnen und die Nutzung von naturbasierten Lösungen zur Bewältigung von Hitzestress und Überschwemmungen. Die Stärkung der Resilienz der Betriebsabläufe und Infrastrukturen wird als entscheidender Schritt zur Sicherung der langfristigen Konnektivität und Wettbewerbsfähigkeit Europas gesehen. Ein weiterer Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf der operativen Resilienz und dem Ressourcenmanagement. Hierzu zählen die Verbesserung der Flugplanung und -terminierung unter Berücksichtigung von Temperaturextremen und Sturmstörungen sowie die Optimierung der Turbulenzvorhersage und der Notfallvorsorge. Zudem werden Maßnahmen zur Bewältigung von Wasserknappheit und schwankendem Energiebedarf durch effiziente Technologien adressiert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, hob hervor, dass Klimaschutz nun sowohl die Reduzierung von Treibhausgasen als auch die Anpassung der Infrastruktur

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Reiseveranstalter Rhomberg Reisen schaltet komplettes Programm für 2026 frei

Der auf ausgewählte Feriendestinationen spezialisierte Reiseveranstalter Rhomberg Reisen hat das gesamte Reiseprogramm für das Jahr 2026 zur Buchung freigegeben. Mit diesem frühen Verkaufsstart adressiert das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach langfristiger Planungssicherheit und bietet Reisenden die Möglichkeit, sich ihre Wunschferien auf populären Inseln wie Korsika, Menorca, Madeira, Island sowie den griechischen Inseln Kefalonia, Lefkas und Korfu sowie in Kalabrien bereits frühzeitig zu sichern. Der Verkaufsstart ist strategisch mit der Einführung attraktiver Frühbucher-Vorteile und flexibler Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen verknüpft, um Buchungsanreize zu schaffen. Rhomberg Reisen, ursprünglich bekannt als Korsika-Experte, hat sein Angebot konsequent auf naturnahe und handverlesene Ziele rund um das Mittelmeer und darüber hinaus erweitert. Das Unternehmen positioniert sich damit als Spezialist für sogenannte „Insellösungen“ der besonderen Art und bietet Destinationen an, die sich durch ihre landschaftliche Schönheit und eine authentischere Reiseerfahrung auszeichnen. Das breite Korsika-Portfolio bleibt dabei ein Kernstück des Angebots. Es umfasst nach wie vor das bekannte Feriendorf „Zum Störrischen Esel“, ergänzt durch eine Vielzahl an Hotels, Ferienhäusern, Ferienwohnungen und Villen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Urlauber gerecht werden. Parallel dazu wurde das Angebot auf den griechischen Inseln Kefalonia, Korfu und Lefkas sowie auf dem Festland in Epirus erweitert. Diese Regionen, bekannt für ihre ionische und mediterrane Atmosphäre, ziehen Reisende an, die Erholung abseits der großen Tourismuszentren suchen. Auch die Inseln Madeira und Menorca sowie das süditalienische Kalabrien und das weiter entfernte Island sind im Programm für 2026 enthalten. Vorteile für Frühbucher Die frühe Freischaltung des Programms zielt klar darauf ab, die Frühbucher-Zielgruppe zu erreichen und die Buchungen

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DHL präsentiert Höhepunkte des Jahres: Spektakuläre Transporte von Antilopen bis zur Formel-1-Ikone

Die DHL Group, ein weltweit agierendes Logistikunternehmen, hat die fünf ungewöhnlichsten Transporte vorgestellt, die das Unternehmen im Jahr 2025 durchgeführt hat. Abseits der regulären Beförderung von Paketen und Fracht waren die Spezialaufträge von hohem logistischen Anspruch und öffentlichem Interesse geprägt. Die Palette der Güter reichte von seltenen Wildtieren über wertvolle Kunstobjekte bis hin zu einem emotional aufgeladenen Motorsport-Erinnerungsstück. Diese außergewöhnlichen Aufträge unterstreichen die Notwendigkeit von Präzision und internationaler Kooperation im Bereich der Speziallogistik. Ein zentrales Projekt im Februar 2025 war der Transport von 17 seltenen Bergbongo-Antilopen über 13.000 Kilometer von Florida in den USA bis zu einem Wildtierreservat am Mount Kenya. Die vom Aussterben bedrohte Art, von der in freier Wildbahn weniger als 100 Exemplare existieren, wurde in speziell angefertigten Transportboxen per Sonderflug in ihre ursprüngliche Heimat gebracht, um dort eine gesicherte Fortpflanzung zu ermöglichen. Ebenfalls im Fokus des Tierschutzes stand die Verlegung des jungen Pavians Saadoon, der im November 2025 aus Bahrain nach Dschibuti in Ostafrika transportiert wurde. Der Pavian, ein Opfer des illegalen Wildtierhandels, benötigte eine Umgebung, die seinem Ökosystem besser entsprach, und wurde in einer Auffangstation untergebracht, die ihm eine Eingewöhnung und spätere Auswilderung ermöglichen soll. Ein weiterer Transport, der weltweit Beachtung fand, war die Reise eines besonderen Helms, der von allen 20 noch lebenden Formel-1-Weltmeistern signiert wurde. Der Helm reiste im März 2025 unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen von der Schweiz über Kontinente, darunter Spanien, Großbritannien und Brasilien. Besonders emotional war die Signatur von Michael Schumacher, dessen Initialen „M.S.“ mit Unterstützung seiner Frau Corinna auf dem Helm angebracht

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Air France baut Angebot aus: „La Première“-Service auf vier wichtigen Strecken etabliert

Die französische Fluggesellschaft Air France weitet ihr Angebot an gehobenen Reisedienstleistungen massiv aus und führt ab Ende 2025 beziehungsweise Sommer 2026 tägliche Flüge mit ihrer exklusiven „La Première“-Kabine auf vier wichtigen internationalen Strecken ein. Die neuen Verbindungen nach Atlanta, Boston, Houston und Tel Aviv werden Passagieren ein hochgradig personalisiertes und luxuriöses Reiseerlebnis ermöglichen. Diese Premium-Sitze werden auf ausgewählten Flugzeugen des Typs Boeing 777-300ER installiert, die das Rückgrat der Air France-Langstreckenflotte bilden. Die strategische Ergänzung dieser Strecken unterstreicht das Engagement der Airline, ihr Top-Segment zu stärken und auf wichtigen Geschäfts- und Tourismusmärkten präsent zu sein. Ausweitung des Premium-Netzwerks auf strategische Ziele Die Erweiterung des „La Première“-Angebots zielt auf Destinationen ab, die sowohl für den Geschäftsreiseverkehr als auch für hochklassige Urlaubsreisen von großer Bedeutung sind. Die neuen täglichen Verbindungen umfassen die folgenden Flüge ab dem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle (CDG): Weltweite Präsenz und vollständige Flottenumrüstung Mit diesen Ergänzungen erweitert Air France die Verfügbarkeit ihrer „La Première“-Kabine auf weltweit vierzehn Destinationen ab Paris-Charles de Gaulle (CDG). Zu den nun mit dem exklusiven Service bedienten Städten gehören neben den vier Neuzugängen auch Abidjan, Dubai, Los Angeles, Miami, New York-JFK, San Francisco, São Paulo, Singapur, Tokio-Haneda und Washington, D.C. Die Auswahl dieser globalen Metropolen und Wirtschaftszentren zeugt von der klaren Positionierung der „La Première“-Kabine als Premium-Angebot für die anspruchsvollsten Langstreckenreisenden. Die Ambitionen von Air France gehen über die Streckenerweiterung hinaus: Das Unternehmen verfolgt einen umfassenden Flottenmodernisierungsplan. Bis Juli 2026 sollen bereits alle Flüge nach New York-JFK und Los Angeles mit den neuesten „La Première“-Suiten ausgestattet

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Neue Produktlinie: Misssi Spirits bringt löffelbare Frozen Cocktails auf den Markt

Das Unternehmen Misssi Alpeneis mit Sitz in Saalfelden, Salzburg, stellt eine neue Produktlinie unter dem Namen Misssi Spirits vor: cremig-löffelbare Frozen Cocktails. Die alkoholhaltigen Kreationen werden in 130-ml-Bechern mit einem Alkoholgehalt von vier bis fünf Volumenprozent angeboten und sind primär für die gehobene Wintergastronomie konzipiert. Ziel der Markteinführung ist es, Gastronomiebetrieben eine servierfertige Lösung zu bieten, die eine Erweiterung des Angebots ohne zusätzlichen Aufwand ermöglicht. Die Frozen Cocktails zeichnen sich durch ihre Konsistenz und ihren Geschmack aus, der trotz des Alkoholanteils eine zartschmelzende Textur aufweisen soll. Das Konzept zielt darauf ab, den Gastronomiebetrieben, von Skihütten und Après-Ski-Bars bis hin zu Hotelbars und Caterern, einen Mehrwert zu verschaffen. Durch die Servierfertigkeit direkt aus dem Tiefkühler bei -18 Grad Celsius entfallen komplexe Barprozesse, und es wird kein zusätzliches Fachpersonal für die Zubereitung benötigt. Die Produktentwicklung reagiert damit auf den Wunsch der Gastronomie nach einfachen und zugleich attraktiven Angebotserweiterungen, die sich beispielsweise als Dessert- oder After-Dinner-Highlight eignen. Die Produktpalette umfasst eine Auswahl von zwölf verschiedenen Sorten, die sowohl alpine Klassiker als auch international bekannte Kultdrinks im Eisformat neu interpretieren. Dazu gehören der „Kleine Willi“ mit Williamsbirnenbrand, der „Flying Hirsch“ mit Energy Drink und Kräuterlikör sowie Kreationen wie Gin Tonic, Espresso Martini und Aperol. Misssi Alpeneis, eine handwerkliche Manufaktur, die seit 2020 auf hochwertige und naturbelassene Zutaten setzt, fertigt die neue Produktlinie am Standort in Saalfelden. Die visuelle Aufbereitung der Frozen Cocktails ist dabei bewusst auf eine attraktive Präsentation in der Gastronomie und in sozialen Medien ausgerichtet. Mit dieser Spezialisierung auf hochwertige, alkoholhaltige Eisprodukte

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Philippinische Cebu Pacific startet Direktflüge zwischen Manila und Riad

Die größte Billigfluggesellschaft der Philippinen, Cebu Pacific (CEB), hat die Einführung direkter Flugverbindungen zwischen dem Manila International Airport (MNL) und dem King Khalid International Airport (RUH) in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, bekannt gegeben. Die neue Langstreckenverbindung startet am 1. März 2026 und soll vor allem den philippinischen Wanderarbeitern (Overseas Filipino Workers, OFWs) in Saudi-Arabien eine kostengünstigere und direktere Reisemöglichkeit bieten. Die Fluggesellschaft wird die Strecke mit vier wöchentlichen Umläufen bedienen. Mit der Aufnahme von Riad in ihr Streckennetz erweitert Cebu Pacific ihre Präsenz im Nahen Osten und festigt ihr Engagement, zuverlässige und erschwingliche Verbindungen für Filipinos weltweit anzubieten. Die Airline wirbt damit, dass Passagiere auf Hin- und Rückflügen im Vergleich zu anderen Reisemöglichkeiten auf dieser Route bis zu 57 Prozent der Kosten einsparen können. Strategischer Fokus auf den Markt der philippinischen Arbeitskräfte Der Entscheidung von Cebu Pacific, die Route Manila–Riad zu lancieren, liegt eine klare strategische Ausrichtung auf den OFW-Markt zugrunde. Die große Zahl philippinischer Arbeitskräfte, die in Saudi-Arabien in Sektoren wie dem Gesundheitswesen, der Gastfreundschaft, dem Baugewerbe und der Hausarbeit beschäftigt sind, stellt eine bedeutende Kundengruppe dar. Schätzungen zufolge leben und arbeiten Hunderttausende Filipinos im Königreich Saudi-Arabien. Xander Lao, Präsident und Chief Commercial Officer von Cebu Pacific, betonte, dass die neue Verbindung eine direkte Antwort auf die Bedürfnisse dieser philippinischen Arbeitskräfte sei. Er würdigte die großen Opfer der OFWs, die ihre Familien unterstützen und wesentlich zur philippinischen Wirtschaft beitragen. „Die Aufnahme unseres Manila–Riad-Dienstes ist eine Möglichkeit, ihre harte Arbeit zu würdigen, indem wir es ihnen einfacher und erschwinglicher machen,

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Niederösterreich: Fahrplanwechsel bringt zahlreiche Detailverbesserungen im Regionalverkehr

Der diesjährige Fahrplanwechsel im öffentlichen Regionalverkehr Niederösterreichs tritt am 14. Dezember in Kraft und beinhaltet eine Vielzahl von kleinen und großen Anpassungen, die darauf abzielen, den Alltag von Pendlern, Schülern und Familien zu erleichtern. Laut Verkehrslandesrat Udo Landbauer wurden die Maßnahmen auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten, um Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Praktikabilität und Komfort des Angebots zu gewährleisten. Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG), die seit Ende 2024 die Gesamtverantwortung für den regionalen Busverkehr in Niederösterreich trägt, setzt damit ihre Bemühungen zur Optimierung des Verkehrsnetzes fort. Zu den konkreten Verbesserungen im Fahrplangefüge gehören die Einführung eines zusätzlichen Abendkurses auf der Linie 720 von Melk nach Krems, der insbesondere von Pendlern und Schülern nachgefragt wurde, sowie die Ausweitung des Stundentakts der Linie 411 von St. Andrä Wördern zum Bahnhof Tullnerfeld auch auf Sonn- und Feiertage. Insbesondere im Zentralraum um das Tullnerfeld wurden zahlreiche Taktverdichtungen und Routenoptimierungen vorgenommen. Beispielsweise ergibt sich durch eine neue Routenführung der Linie 411 in Kombination mit der Linie 410 von Montag bis Freitag in der Hauptverkehrszeit ein Halbstundentakt zwischen dem Bahnhof Tullnerfeld und Kleinstaasdorf. Solche feinabgestimmten Änderungen, oft nur Minutenverschiebungen, sind laut NÖVOG-Geschäftsführern entscheidend, um Umstiege zur Bahn oder zu Anschlussbussen zu sichern und somit die Reisekette für die Fahrgäste zu verbessern. Die Anpassungen erstrecken sich über alle Regionen Niederösterreichs, vom Wald- und Weinviertel über das Mostviertel bis hin zum Industrieviertel und dem niederösterreichischen Zentralraum. Im Waldviertel wurden beispielsweise Umstiege für Schulkinder durch die Durchbindung von Kursen auf den Linien 762 und 763 in Waldkirchen und Dobersberg eliminiert. Im

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Gerichtsurteil schränkt Werbeaussagen von Eurowings zur Flugkompensation ein

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die Fluggesellschaft Eurowings bestimmte Werbeaussagen im Zusammenhang mit dem Ausgleich von Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO₂-Kompensation) nicht mehr verwenden darf, wenn diese beim Verbraucher den Eindruck einer vollständigen Klimaneutralität erwecken. Der 20. Zivilsenat sah die Verbraucher durch Formulierungen wie „Die Zukunft des CO₂-neutralen Fliegens ist nur einen Klick entfernt“ in die Irre geführt. Die Richter monierten, dass die rein sachlich korrekten Hinweise auf die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis von neun Euro CO₂-Emissionen zu kompensieren, eine falsche Vorstellung über die tatsächliche Gesamtwirkung dieser Zahlung hervorriefen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte die Fluggesellschaft wegen mutmaßlich irreführender Angaben verklagt. Nachdem die Klage in erster Instanz noch abgewiesen wurde, gab das OLG Düsseldorf der Berufung nun teilweise statt. Das Urteil setzt damit einen Maßstab für die Klarheit und Präzision, die von Unternehmen bei der Kommunikation von Kompensationsmechanismen erwartet wird. Irreführung durch Gleichsetzung von Begriffen Die Begründung des OLG Düsseldorf stützt sich maßgeblich auf die weit verbreitete, aber unpräzise Gleichsetzung der Begriffe „CO₂-neutral“ und „klimaneutral“ im allgemeinen Sprachgebrauch. Die Richter stellten fest, dass beim Fliegen neben den reinen CO₂-Emissionen auch andere klimaschädliche Effekte entstünden, deren wissenschaftliche Bedeutung und Auswirkung auf das Klima in der Öffentlichkeit nicht allgemein bekannt seien. Zu diesen zusätzlichen Effekten zählen insbesondere die Wirkung von Kondensstreifen und die Freisetzung von Stickoxiden. Da Kunden die Begriffe „CO₂-neutral“ und „klimaneutral“ häufig synonym verwendeten, gingen viele davon aus, dass die Kompensationszahlung alle relevanten Emissionen und Effekte des Fluges ausgleichen würde. Die von Eurowings verwendete Rhetorik, wie die Formulierung

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