
Saint Maarten: Fahrwerk von Westjet-B737 bei Landung kollabiert
Ein Flugzeug der kanadischen Fluggesellschaft WestJet hat am Sonntag eine dramatische Notlandung auf dem berühmten Princess Juliana International Airport (SXM) in Saint Maarten hingelegt. Kurz nach der Landung gab das rechte Hauptfahrwerk des Boeing 737-800 Flugzeugs nach, woraufhin die Maschine über die Landebahn rutschte und mit ihrem rechten Triebwerk auf den Asphalt aufschlug. Glücklicherweise konnten alle 106 Passagiere und die sechs Besatzungsmitglieder sicher evakuiert werden, und es brach kein Feuer aus. Der Vorfall, der sich auf der weltweit bekannten Landebahn ereignete, auf der Flugzeuge nur wenige Meter über einem Strand hinwegfliegen, hat die Aufmerksamkeit der Luftfahrtwelt auf sich gezogen. Obwohl die Ursache des Zwischenfalls noch nicht offiziell geklärt ist, werfen die Ereignisse Fragen zur Wartung und zur Alterung von Flugzeugflotten auf. Schreckmoment auf Flug WS2276 Der Flug WS2276 von Toronto nach Saint Maarten schien zunächst wie jeder andere Linienflug zu verlaufen. Doch am Ende der Reise, als das Flugzeug auf der Piste 10 des Flughafens Princess Juliana International aufsetzte, kam es zu einem katastrophalen mechanischen Versagen. Das rechte Hauptfahrwerk brach zusammen, was das Flugzeug zum Rutschen und Schlittern über die Landebahn zwang. Die Maschine kam schließlich auf ihrem rechten Triebwerk zum Stillstand. Durch das sofortige Eintreffen von Rettungskräften und das präventive Auftragen von Löschschaum konnte ein Feuer verhindert werden, was die sichere Evakuierung aller Personen an Bord ermöglichte. Der Vorfall wird derzeit von den zuständigen Behörden untersucht, um die genaue Ursache zu ermitteln. Das betroffene Flugzeug, eine Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen C-GWSR, war vor über 16 Jahren an WestJet








