2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

2025

Kategorischer Wandel in der Wüste: Qatar Airways führt reine Economy-Flotte ein

Die in der Luftfahrtwelt für ihren hochwertigen Premium-Service bekannte Fluggesellschaft Qatar Airways hat einen überraschenden Schritt unternommen: Sie wird erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte Flugzeuge mit einer reinen Economy-Class-Bestuhlung betreiben. Die Fluggesellschaft hat drei neue Airbus A321neo-Maschinen mit einer relativ dichten Konfiguration von 236 Economy-Sitzen erworben. Dies ist eine bemerkenswerte strategische Neuausrichtung für das Unternehmen, das traditionell auf Geschäfts- und Luxusreisende ausgerichtet ist. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die starke und wachsende Nachfrage in der Economy Class auf bestimmten Routen, um die Marktposition in regionalen Schwellenländern zu stärken. Die neuen Flugzeuge sollen zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 sukzessive in die Flotte integriert und auf Strecken zwischen Doha und Zielen in Saudi-Arabien, Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Georgien eingesetzt werden. Premium-Marke reagiert auf Marktbedürfnisse Der Schritt von Qatar Airways, Flugzeuge ohne Business oder First Class zu betreiben, ist ein deutliches Zeichen für die Anpassungsfähigkeit der Airline in einem sich schnell verändernden Markt. Bisher war die Flotte des Unternehmens so konfiguriert, daß sie eine Vielzahl von Passagieren bedienen konnte, von Geschäftsreisenden in der preisgekrönten Qsuite bis hin zu Touristen in der Economy Class. Die Entscheidung, auf einigen Strecken eine reine Economy-Konfiguration zu nutzen, bricht mit diesem traditionellen Geschäftsmodell. In einer Stellungnahme bestätigte Qatar Airways, daß die Entscheidung auf die stark wachsende Nachfrage in der Economy Class auf bestimmten Märkten zurückzuführen sei. Insbesondere die Verbindungen vom Drehkreuz in Doha zum Hamid International Airport (DOH) nach Madinah in Saudi-Arabien, Multan, Sialkot und Peshawar in Pakistan, Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten und

weiterlesen »

Flughafen München versteigert Fundsachen in Moosburg

Der Münchner Flughafen führt am kommenden Samstag, den 13. September 2025, eine Versteigerung von Fundsachen durch. Die Auktion findet im Festzelt in Moosburg im Rahmen der Herbstschau statt und umfaßt eine Reihe von Gegenständen, die von Reisenden am Flugplatz vergessen wurden. Zu den Auktionsgegenständen gehören klassische Dinge wie Schmuck, Armbanduhren, Kameras und Kosmetika. Aber auch ungewöhnlichere Funde wie eine Heckenschere, eine Schiausrüstung und ein ferngesteuerter Helikopter sollen unter den Hammer kommen. Die Gegenstände wurden alle mindestens ein halbes Jahr lang im Fundbüro aufbewahrt. Interessenten können die Auktionsware zwischen 10.30 und 12.30 Uhr besichtigen. Die Fundsachen werden an den meistbietenden Käufer verkauft, wobei die Zahlung ausschließlich in bar erfolgt. Ein Teil der Erlöse aus der Auktion wird karitativen Zwecken in der Region rund um den Flughafen zugeführt, deren Empfänger von den umliegenden Gemeinden benannt werden.

weiterlesen »

Drei Katzen nach Flug mit Aegean Airlines vermißt – ein Fall mit weitreichenden Fragen

Ein Vorfall auf einem Flug der Aegean Airlines hat bei Tierschützern und Tierhaltern Bestürzung ausgelöst. Drei Katzen, die von einem frischvermählten Ehepaar aus Kreta gerettet wurden, sind nach einem Flug nach Paris in den Wirren des Luftverkehrs verschwunden. Obwohl die Geschichte eine glückliche Wendung nahm und die Tiere später wieder auftauchten, wirft der Vorfall gravierende Fragen über die Sorgfaltspflicht von Fluggesellschaften im Umgang mit Tieren auf. Die Fluggesellschaft Aegean Airlines erklärte, die Katzen seien nie verloren gewesen, sondern lediglich „aus betrieblichen Gründen“ nicht entladen worden. Das betroffene Paar berichtet von einem traumatisierten Zustand der Tiere und kritisiert das fehlende Bedauern der Airline, die sich in ihrer Mitteilung lediglich auf eine rein sachliche Darstellung beschränkte. Vom Rettungseinsatz zum Abenteuer im Frachtraum Der Alptraum für das Ehepaar Bethany Mulcahy-Stephenson und Adam begann, nachdem sie die drei Katzen auf Kreta gerettet hatten und deren Transport nach Paris arrangierten. Die Tiere sollten dort abgeholt werden. Obwohl die Katzen in Paris ankamen, wurden sie nicht entladen. Sie blieben im Frachtraum des Flugzeugs zurück, das seine Reise nach Thessaloniki fortsetzte. Die frischvermählten Eheleute befürchteten, die Tiere nie wiederzusehen, und sorgten sich um ihre Sicherheit in einem kalten, lauten und unbeleuchteten Frachtraum, wo sie ohne Wasser und Futter ausharren mußten. Nach einer turbulenten Kommunikationskette, in der die Fluggesellschaft zunächst eine Rückkehr der Katzen nach Paris in zwei Tagen ankündigte, willigte Aegean Airlines schließlich ein, die Tiere über Athen zurückzuschicken. Diesmal durften die Katzen in der Passagierkabine mit einem Begleiter reisen. Bethany Mulcahy-Stephenson berichtete der britischen Zeitung „The

weiterlesen »

Flughafen BER meldet starke Passagierzahlen nach den Sommerferien

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat nach dem Ende der Sommerferien in Berlin und Brandenburg vorläufige Verkehrszahlen vorgelegt. Im Monat August reisten rund 2,44 Millionen Passagiere über den Flugplatz, was einem Anstieg von etwa 52.000 Reisenden im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Während der gesamten Ferienzeit nutzten rund 3,73 Millionen Fluggäste den BER, ein Zuwachs von 130.000 Personen gegenüber 2024. Nach Angaben der Flughafenleitung verlief der Betrieb reibungslos. Neue CT-Scanner bei den Sicherheitskontrollen sollen dazu beigetragen haben, daß die Wartezeiten oftmals unter zehn Minuten lagen. Im Monat August wurden zudem 16.817 Flugbewegungen und ein Umschlag von rund 4.983 Tonnen Fracht verzeichnet. Der stärkste Tag war der 5. September mit rund 91.400 Passagieren. Die Umrüstung der Kontrollspuren mit den neuen Scannern, die unter anderem das Auspacken von Flüssigkeiten und elektronischen Geräten überflüssig machen, wurde vorzeitig abgeschlossen.

weiterlesen »

Gewinne und Wachstum bei Eurowings: Lufthansa-Tochter setzt auf neue Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihre Position als profitabler Pfeiler im Lufthansa-Konzern gefestigt. Seit zwei Jahren in Folge erzielt das Unternehmen Betriebsgewinne im dreistelligen Millionenbereich und blickt auch für 2025 optimistisch auf die Sommerbilanz. Trotz der saisonüblichen Verluste im ersten Halbjahr, die auf gestiegene Gebühren und teure Flugzeuganmietungen zurückgeführt wurden, erwartet Eurowings für das Gesamtjahr ein starkes Ergebnis. Die positive Entwicklung, die nach Jahren der Sanierung erfolgt, soll nun in die Zukunft investiert werden. Im Fokus stehen der Ausbau des Streckennetzes in Deutschland, insbesondere von Berlin aus, sowie eine grundlegende Flottenerneuerung mit der Boeing 737 Max. Diese strategischen Schritte sollen die Marktposition von Eurowings weiter ausbauen und die Rentabilität langfristig sichern. Vom Sorgenkind zum Gewinnbringer Noch vor wenigen Jahren galt Eurowings als eines der Sorgenkinder im Lufthansa-Konzern. Die Umstrukturierung und Neuausrichtung des Unternehmens gestalteten sich schwierig und waren mit erheblichen Verlusten verbunden. Doch die jüngsten Zahlen belegen einen beeindruckenden Wandel. Im Jahr 2023 und 2024 erwirtschaftete Eurowings jeweils einen Betriebsgewinn von über 200 Millionen Euro. Dieser Erfolg katapultierte die Fluggesellschaft in die Top-Liga der profitabelsten Airlines des Konzerns. Eurowings-Chef Jens Bischof bestätigte gegenüber der „Kölnischen Rundschau“, daß das Unternehmen auch für das laufende Geschäftsjahr auf Kurs sei, um ein Ergebnis im „dreistelligen Millionenbereich“ zu erzielen. Die positive Entwicklung ist besonders bemerkenswert, da Eurowings im ersten Halbjahr 2025 noch saisonbedingte Verluste von 137 Millionen Euro verzeichnete, eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, als der Verlust 87 Millionen Euro betrug. Diese Verluste resultierten laut Lufthansa aus gestiegenen Gebühren an deutschen Flughäfen sowie den

weiterlesen »

Polen plant Milliarden-Investitionen in zentrales Verkehrsprojekt CPK

Die polnische Projektgesellschaft CPK hat einen Investitionsplan für die Jahre 2026 bis 2028 vorgelegt. Der Plan sieht Ausschreibungen für nahezu 100 Vorhaben vor, mit dem Ziel, ein neues, zentrales Verkehrssystem für das Land zu schaffen, das einen Flughafen, ein Hochgeschwindigkeits-Schienennetz und neue Straßen umfaßt. Das Ausmaß der geplanten Ausgaben ist bedeutend. Alleine im Jahre 2026 sollen Ausschreibungen im Wert von rund 40 Milliarden polnischen Zloty durchgeführt werden, die sich auf Hochgeschwindigkeitsstrecken, Flughafenanlagen und weitere Infrastruktur beziehen. Bereits im laufenden Jahr 2025 wurden Projekte im Gesamtwert von rund 30 Milliarden Zloty angekündigt, wovon bis Ende August bereits 18 Milliarden vergeben wurden. Zu den großen Vorhaben im kommenden Jahr gehört der Bau von Abschnitten der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Warschau und Łódź sowie die Vergabe von Bauarbeiten für Flughafenanlagen. Das Gesamtprojekt sieht die Eröffnung des neuen Flughafens im Jahre 2032 vor und soll Polen als wichtigen europäischen Verkehrsknotenpunkt etablieren.

weiterlesen »

Malaysia Airlines Group setzt auf strategisches Wachstum und Flottenerneuerung

Die Malaysia Airlines Group, zu der die nationale Fluggesellschaft Malaysia Airlines und ihre regionale Tochtergesellschaft Firefly gehören, hat eine umfassende Expansionsstrategie vorgestellt, die darauf abzielt, die Konnektivität und das Reiseerlebnis in Asien zu verbessern. Im Zuge dieser Pläne kündigte die Gruppe die Aufnahme mehrerer neuer Routen sowie eine Erhöhung der Frequenzen auf bestehenden Strecken an. Die Expansion wird durch eine Flottenerneuerung unterstützt, die die Einführung neuer Flugzeugtypen wie den Airbus A330neo vorsieht. Das übergeordnete Ziel ist es, die Position der Gruppe als wichtiges Tor zu Asien zu stärken und Malaysia Airlines bis 2030 unter die Top 10 der globalen Fluggesellschaften zu führen. Strategische Routenerweiterung und Fokus auf Asien Die Malaysia Airlines Group (MAG) setzt ihre Wachstumsstrategie mit einer gezielten Erweiterung ihres Streckennetzes in Asien um. Ab dem 9. Januar 2026 wird Malaysia Airlines tägliche Flüge vom internationalen Flughafen Kuala Lumpur (KUL) zum Chengdu-Tianfu International Airport (TFU) in China aufnehmen. Diese neue Verbindung wird das Streckennetz der Fluggesellschaft in Greater China auf insgesamt sieben Destinationen ausweiten. Die Expansion in diesem Markt ist strategisch von großer Bedeutung, da er sowohl für den Geschäfts- als auch für den Freizeitreiseverkehr zu den am schnellsten wachsenden Märkten der Region gehört. Die kürzlich eingeführte gegenseitige Visumfreiheit zwischen Malaysia und China unterstützt diese Entwicklung zusätzlich. Neben Chengdu bedient die Fluggesellschaft bereits die Städte Peking, Shanghai, Guangzhou, Xiamen, Hongkong und Taipeh. Die regionale Tochtergesellschaft Firefly wird ab November 2025 ihr Angebot mit neuen Verbindungen von Kuala Lumpur nach Krabi in Thailand, Siem Reap in Kambodscha und Cebu auf

weiterlesen »

Icelandair verzeichnet Passagierwachstum im August 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Monat August 2025 ein Passagierwachstum gemeldet. Insgesamt reisten 608.000 Menschen mit der Airline, was einem Anstieg von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Fluggäste, die nach Island einreisten, stieg im Jahresvergleich besonders deutlich um 21 Prozent an. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf die Kernmärkte von und nach Island bestätigt sich damit in den Augustzahlen. 40 Prozent aller Reisenden flogen im Berichtszeitraum nach Island, während der Transitverkehr über den Flughafen Reykjavík 42 Prozent ausmachte. Die Auslastung der Flugzeuge lag bei 87,1 Prozent. Seit Jahresbeginn beförderte Icelandair 3,4 Millionen Passagiere, ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Pünktlichkeitsrate der Fluggesellschaft betrug im Monat August 80,9 Prozent. Im Leasinggeschäft verzeichnete die Airline ein Wachstum von 30 Prozent.

weiterlesen »

Ausstände in der Luftfahrt: KLM streicht Flüge wegen Arbeitsniederlegung des Bodenpersonals

Die niederländische Fluggesellschaft KLM ist am Mittwoch, den 10. September 2025, gezwungen, mehr als 100 Flüge zu annullieren. Der Grund hierfür ist ein geplanter, zweistündiger Streik des Bodenpersonals. Von der Arbeitsniederlegung, die am Vormittag stattfinden soll, sind nach Angaben eines Sprechers der Fluggesellschaft rund 27.000 Passagiere betroffen. Obwohl KLM kürzlich eine Vereinbarung mit einigen Arbeitnehmervertretungen erzielt hat, setzen zwei Gewerkschaften ihre Proteste fort, da die Tarifverhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag noch nicht abgeschlossen sind. Die Ankündigung der Streiks unterstreicht die angespannten Arbeitsbeziehungen in der europäischen Luftfahrtbranche, die in den vergangenen Monaten immer wieder mit Ausständen und daraus resultierenden weitreichenden Verspätungen und Annullierungen konfrontiert war. Hintergründe der Arbeitsniederlegung: Uneinigkeit bei Tarifverhandlungen Der Streik des KLM-Bodenpersonals ist das Ergebnis andauernder Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag. Während KLM in der vergangenen Woche eine Einigung mit drei Gewerkschaften (NVLT, VKP und De Unie) erzielen konnte, haben die beiden Gewerkschaften FNV und CNV die Vereinbarung abgelehnt. Sie sehen die vorgeschlagenen Bedingungen, die eine Lohnerhöhung von 1% ab Oktober und weitere 1,25% ab Juli 2026 sowie eine Einmalzahlung von 750 Euro vorsehen, als unzureichend an. Die Gewerkschaften fordern eine höhere Lohnerhöhung, die die steigenden Lebenshaltungskosten ausgleicht und die Kaufkraft der Mitarbeiter sichert. Zudem verlangen sie ein „Schwerarbeitsprogramm“ für Mitarbeiter in körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten sowie mehr Festanstellungen, um die Arbeitsplatzsicherheit zu erhöhen. Die geplante Arbeitsniederlegung am Mittwoch von 8 bis 10 Uhr morgens ist ein Signal an die Geschäftsführung, die Forderungen der FNV und CNV ernst zu nehmen. Zudem haben die Gewerkschaften eine weitere, vierstündige Arbeitsniederlegung für

weiterlesen »

Gerichtsurteil: Pauschalreisende erhalten Schadenersatz bei verpaßtem Flug durch Bahnverspätung

Pauschalreisende, die ihren Flug aufgrund einer Zugverspätung verpassen, haben Anspruch auf Schadenersatz gegenüber ihrem Reiseveranstalter. Ein wegweisendes Urteil des Amtsgerichts Böblingen bestätigt, daß der Bahntransfer als integraler Bestandteil des Reisevertrags gilt und der Veranstalter daher für Verspätungen der Bahn haften muß. Dieses Urteil stellt eine wichtige Klärung für Verbraucher dar, die oft das sogenannte „Zug zum Flug“-Angebot nutzen. Während Reisende angehalten sind, einen ausreichenden Zeitpuffer einzuplanen, bekräftigt die Entscheidung, daß man grundsätzlich auf die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn vertrauen darf. Der Fall, in dem einem Reisenden die Kosten für Ersatzflüge und entgangene Urlaubstage zugesprochen wurden, hat weitreichende Konsequenzen für die Haftung von Reiseveranstaltern in der gesamten Branche. Die rechtliche Grundlage: Bahntransfer als Vertragsbestandteil Die rechtliche Grundlage für das Urteil des Amtsgerichts Böblingen liegt in der Natur der Pauschalreise. Laut dem Deutschen Reiserecht (§ 651a des Bürgerlichen Gesetzbuches) ist eine Pauschalreise eine Reiseleistung, die mehrere Dienstleistungen, wie Flug und Unterkunft, in einem Gesamtpaket bündelt. Wenn der Bahntransfer explizit als Teil dieses Pakets gebucht wird – ein Service, der unter Namen wie „Rail and Fly“ bekannt ist – dann ist er kein isolierter Dienstleister, sondern ein integraler Bestandteil des Reisevertrags. Aus diesem Grund muß sich der Reiseveranstalter die Verspätungen der Bahn als Reisemangel zurechnen lassen. Im konkreten Fall, der vor dem Böblinger Gericht verhandelt wurde, hatte ein Reisender einen Flug verpaßt, weil sein Zug massiv verspätet war. Der Reiseveranstalter hatte empfohlen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Obwohl der Reisende seinen Zug so gewählt hatte, daß er planmäßig nur

weiterlesen »