2025

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2025

Auslands-Karriere im Fokus: Deutsche Expats meistern finanzielle Herausforderungen

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für den Schritt ins Ausland, um dort neue berufliche Chancen zu ergreifen, kulturelle Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Das Leben in einem fremden Land verspricht zweifelsohne Abenteuer und Freiheiten. Doch neben all den spannenden Möglichkeiten birgt dieser Schritt auch eine Reihe von Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Finanzverwaltung. Die effiziente Steuerung der persönlichen Finanzen im Ausland kann komplex sein. Wise, ein führender Anbieter von Multi-Währungskonten, bietet hierzu wertvolle Ratschläge, um Expats und Auswanderern die finanzielle Anpassung zu erleichtern und Sparpotentiale aufzuzeigen. Lebenshaltungskosten im Zielland: Eine genaue Analyse ist unerläßlich Bevor die Reise ins Ausland angetreten wird, ist eine umfassende Recherche zu den Lebenshaltungskosten im Zielland von entscheidender Bedeutung. Diese umfaßt primär die Preise für Miete, Lebensmittel, Transport und Freizeitaktivitäten. Die Kostenstruktur kann sich von Land zu Land erheblich unterscheiden und auch innerhalb eines Landes stark variieren. So sind beispielsweise die Mieten in einigen Ländern wie der Türkei, Ägypten oder Griechenland vergleichsweise erschwinglich, während die Lebensmittelpreise dort wiederum sehr hoch sein können. Dies erfordert eine detaillierte Betrachtung und eine individuelle Budgetplanung, die über allgemeine Durchschnittswerte hinausgeht. Des Weiteren ist zu beachten, daß die Lebenshaltungskosten oft stark von der jeweiligen Region innerhalb eines Landes abhängen. Kleinere Städte oder ländliche Gebiete sind in der Regel deutlich preiswerter als Hauptstädte oder touristische Zentren. Ein klassisches Beispiel hierfür sind die Metropolen Westeuropas wie London, Paris oder Zürich, die zu den teuersten Städten weltweit zählen, während das Leben in kleineren Gemeinden desselben Landes deutlich günstiger sein kann. Um bei

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Etihad Airways übernimmt ersten Airbus A321LR in Finkenwerder

Etihad Airways, die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi, hat am Airbus-Standort Finkenwerder bei Hamburg ihren ersten Airbus A321LR übernommen. Das neue Flugzeug mit dem Kennzeichen A6-LRA markiert nach Angaben der Airline einen Wendepunkt in ihrer Flottenstrategie. Mit diesem für Langstrecken geeigneten Modell beabsichtigt Etihad Airways, erstmals den Komfort von Großraumflugzeugen in ein Schmalrumpfflugzeug zu integrieren. Die Indienststellung des A321LR ermöglicht es der Fluggesellschaft, ihr Streckennetz gezielt zu erweitern und neue Destinationen anzufliegen, die mit größeren Langstreckenflugzeugen wirtschaftlich nicht rentabel wären. Der Airbus A321LR (Long Range) ist eine Variante des A321neo und zeichnet sich durch eine erhöhte Reichweite aus, die es ihm erlaubt, Transatlantikflüge oder andere längere Routen zu bedienen. Typischerweise liegt die Reichweite dieses Musters bei rund 7.400 Kilometern. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem vielseitigen Werkzeug für Fluggesellschaften, die sowohl bestehende Routen optimieren als auch neue, weniger frequentierte Märkte erschließen wollen. Die Strategie von Etihad Airways, auf den A321LR zu setzen, unterstreicht den Trend in der Luftfahrt, verstärkt auf effizientere Schmalrumpfflugzeuge für längere Distanzen zu setzen. Viele Airlines nutzen die LR- und XLR-Varianten der Airbus A320-Familie, um Punkt-zu-Punkt-Verbindungen anzubieten, die früher nur mit Großraumjets bedient werden konnten. Dies kann zu einer höheren Frequenz auf bestimmten Routen oder zur Erschließung direkter Verbindungen zwischen kleineren Städten führen, die bisher nur mit Umsteigen erreichbar waren. Für Passagiere kann dies kürzere Reisezeiten und mehr Direktverbindungen bedeuten. Die Übernahme dieses Flugzeugtyps durch Etihad Airways ist ein Beleg für die Anpassung an sich ändernde Marktanforderungen und die Optimierung der Betriebsabläufe. Finkenwerder ist einer der Hauptproduktionsstandorte für

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Wiens Tourismus auf Wachstumskurs: Halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz

Die Wiener Tourismuswirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 beeindruckende Wachstumszahlen und bestätigt ihre Rolle als stabile Säule der städtischen Ökonomie. Zwischen Jänner und Mai wurde von den Wiener Beherbergungsbetrieben ein Nächtigungsumsatz von nahezu einer halben Milliarde Euro, präziser 499,53 Millionen Euro, erwirtschaftet. Dies entspricht einem bemerkenswerten Zuwachs von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und übertrifft das Wachstum der Nächtigungszahlen deutlich. Mit insgesamt 8,8 Millionen Gästenächtigungen im ersten Halbjahr 2025, einem Plus von 7 % zum Vorjahr, demonstriert Wiens „Visitor Economy“ ihre Anziehungskraft als internationale Ganzjahresdestination. Diese Entwicklung stärkt nicht nur die Kernbereiche des Tourismus, sondern entfaltet auch positive Effekte auf Handel, Gastronomie und weitere Wirtschaftszweige. Nächtigungszahlen und Herkunftsmärkte: Stabilität und Wachstum Das erste Halbjahr 2025 zeigt für Wien eine solide Entwicklung der Nächtigungszahlen. Insgesamt zählte die Stadt 8.832.000 Gästenächtigungen, was einem Anstieg von 7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Juni trug mit 1.674.000 Nächtigungen (+1%) zu diesem Gesamtergebnis bei, was die anhaltende Beliebtheit Wiens auch in den Sommermonaten unterstreicht. Die Zusammensetzung der Herkunftsmärkte Wiens im ersten Halbjahr 2025 präsentiert sich differenziert: Angeführt wird die Liste der nächtigungsstärksten Märkte weiterhin von Österreich mit 1.628.000 Nächtigungen, wenngleich dies einen leichten Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Knapp dahinter folgt Deutschland mit 1.605.000 Nächtigungen, wobei dieser Markt eine Stabilität von +/-0% beibehielt. Als bemerkenswertester Trend hervorzuheben ist die Wiedereinführung und Stärkung des US-amerikanischen Marktes. Mit 519.000 Nächtigungen (+10%) haben sich die Vereinigten Staaten wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert und stellen damit den wichtigsten Fernmarkt

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Nürnberg: Eurowings nimmt Erbil auf

Das Streckennetz ab dem Flughafen Nürnberg wird um eine neue Flugverbindung erweitert. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt eine direkte Linie nach Erbil, der größten Stadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, auf. Der Erstflug ist für den 4. November 2025 angesetzt. Die Verbindung soll zunächst dienstags sowie in den Folgemonaten zu wechselnden Terminen bedient werden. Wie das Luftfahrtportal „Aero Routes“ berichtet, wird der Service jedoch nicht durchgehend angeboten. Zwischen dem 25. November und dem 16. Dezember 2025 sowie erneut zwischen dem 13. Januar und dem 3. Februar 2026 sind keine Flüge auf dieser Strecke vorgesehen. Diese saisonalen Anpassungen sind im Luftverkehr üblich, um das Angebot an die erwartete Nachfrage außerhalb der Spitzenzeiten anzupassen. Erbil ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nordirak und dient als Tor zur Region Kurdistan. Der Flughafen Nürnberg begründet die Einrichtung dieser neuen Direktverbindung mit der hohen Nachfrage aus der Region. In der Metropolregion Nürnberg leben laut Airport rund 17.000 Menschen mit Wurzeln im Irak, insbesondere aus Kurdistan. Viele Bürger haben zudem enge familiäre Verbindungen in den Libanon und das angrenzende Syrien. Die neue Direktverbindung soll daher dazu beitragen, gegenseitige Besuche und den Reiseverkehr für diese Personengruppen erheblich zu erleichtern. Solche Verbindungen, die primär dem Besuch von Freunden und Verwandten dienen, sind für viele Flughäfen von großer Bedeutung. Eurowings, eine deutsche Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns, konzentriert sich zunehmend auf die Anbindung regionaler deutscher Flughäfen an internationale Ziele. Die Aufnahme der Erbil-Verbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des sogenannten „VFR“-Verkehrs (Visiting Friends and Relatives) wider, der eine stabile

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Grüne Oasen im Häusermeer: New Yorks unerwartete Rückzugsorte bieten Erholung und Kultur

Die Metropole New York City, bekannt für ihre pulsierende Energie und schwindelerregenden Wolkenkratzer, offenbart im Sommer eine überraschend grüne Seite. Abseits des städtischen Trubels finden sich in allen fünf Bezirken zahlreiche Parks, botanische Gärten und Uferlandschaften, die als wahre Rückzugsorte zum Durchatmen einladen. Diese grünen Lungen der Stadt beweisen, daß selbst in einer der größten Ballungsräume der Welt Raum für naturnahe Erlebnisse und kulturelle Bereicherung existiert. Von wissenschaftlich wertvollen Pflanzenparadiesen über historische Parkanlagen bis hin zu innovativ gestalteten urbanen Grünoasen – New York bietet eine vielfältige Palette an Erholungsmöglichkeiten, die das urbane Naturleben auf einzigartige Weise erlebbar machen. Die Bronx: Botanische Wunder und wilde Flußlandschaften Der Norden New Yorks beherbergt einige der beeindruckendsten Grünflächen der Stadt. Im Herzen der Bronx erstreckt sich der New York Botanical Garden über mehr als 100 Hektar. Dieses botanische Juwel Amerikas ist nicht nur ein wissenschaftlich bedeutsames Pflanzenparadies mit über einer Million lebender Pflanzen, sondern auch ein Ort der stillen Schönheit. Besucher können durch dichte Wälder wandern, entlang ruhiger Teiche spazieren und kunstvoll angelegte Themengärten erkunden. Zu den Besonderheiten zählen ein prähistorischer Rosengarten, ein Feuchtbiotop und ein jahrhundertealter Wald, der als letzter seiner Art in der Stadt gilt und Zeugnis der ursprünglichen Landschaft vor der Besiedlung ablegt. Ein besonderes kulturelles Highlight in diesem Sommer ist die noch bis Oktober laufende Ausstellung „Van Gogh’s Flowers“. Hier werden florale Motive aus van Goghs berühmten Werken durch aufwendige Installationen lebendig nachgestellt, wodurch eine eindrucksvolle Verbindung von Natur, Kunst und Farbenlehre entsteht. Ergänzt wird das Erlebnis durch saisonale Führungen,

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Alltours und byebye starten Frühbuchungsphase für Sommer 2026

Die Reiseveranstalter Alltours und byebye haben die Buchungsphase für klassische und dynamische Pauschalreisen, Hotels und Flüge für den kommenden Sommer 2026 eröffnet. Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Urlaubsreisen frühzeitig zu planen und von Frühbucherrabatten zu profitieren. Diese Maßnahmen sollen Urlaubern Planungssicherheit und attraktive Konditionen für ihre nächste Reise sichern, wie der Veranstalter in einer Presseaussendung mitteilte. Zum Start der Buchungsphase sind bereits zahlreiche beliebte Urlaubsziele verfügbar. Dazu gehören Destinationen auf den Kanarischen Inseln sowie im gesamten Mittelmeerraum, wie die spanische Mittelmeerküste, Mallorca, Griechenland, Ägypten und die Türkei. Auch Fernreisen zu Zielen in Asien, der Karibik und dem Indischen Ozean sind buchbar. Für Reisende, die kürzere Anreisewege bevorzugen, stehen auch Ziele in Deutschland, Österreich, Polen und den Niederlanden zur Verfügung, die bequem mit dem Auto oder der Bahn erreicht werden können. Alle 32 Alltours-eigenen allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sowie in der Türkei sind ebenfalls bereits für den Sommer 2026 buchbar. Das verfügbare Programm soll täglich erweitert werden. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betonte die hohe Flexibilität des Angebots: „Mit dem frühen Buchungsstart möchten wir unseren Kunden ein breites Angebot und maximale Flexibilität bieten – und das zu besonders attraktiven Frühbucherpreisen.“ Eine frühzeitige Buchung erhöhe die Chancen, den Wunschtermin, das bevorzugte Zielgebiet und das Lieblingshotel zu sichern und dank der Rabatte einen niedrigeren Preis zu erhalten. Zudem profitieren Kunden von einer größeren Auswahl an Flügen. Ein wesentliches Merkmal des Angebots ist der sogenannte Alltours Flextarif, der Urlaubern ohne finanzielles Risiko eine hohe Flexibilität ermöglichen

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Der Traum vom regionalen Flügel: Aufstieg und Fall der Cirrus Airlines

Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Unternehmen, die mit Innovationsgeist und kühnen Visionen angetreten sind, um den Himmel zu erobern. Unter ihnen war auch Cirrus Airlines, eine deutsche Regionalfluggesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden effiziente Verbindungen abseits der großen Drehkreuze zu bieten. Über zwei Jahrzehnte hinweg prägte Cirrus Airlines den regionalen Flugverkehr in Deutschland und Europa, etablierte sich als zuverlässiger Partner namhafter Fluggesellschaften und entwickelte sich zu einem wichtigen Arbeitgeber. Doch trotz solider Fundamente und einer klaren Marktpositionierung konnte sich die Airline nicht dauerhaft im immer härteren Wettbewerb behaupten. Ihre Geschichte ist ein facettenreiches Lehrstück über die Herausforderungen, denen sich eine Regionalfluggesellschaft in einem dynamischen Marktumfeld stellen muß, und über die Faktoren, die selbst ein etabliertes Unternehmen zum Scheitern bringen können. Diese Reportage zeichnet den Werdegang von Cirrus Airlines nach, beleuchtet ihre Besonderheiten, analysiert die Gründe ihres Niedergangs und zieht Lehren aus dem jähen Ende einer einst so vielversprechenden Airline. Die Anfänge und der Aufstieg: Eine Firmengeschichte im Überblick Die Wurzeln von Cirrus Airlines reichen zurück bis ins Jahr 1995, als das Unternehmen als Luftfahrtberatung in Saarbrücken gegründet wurde. Sehr schnell entwickelte sich daraus jedoch eine Fluggesellschaft, die im März 1998 ihren Erstflug absolvierte. Der Name „Cirrus“ lehnte sich an die Wolkenart an, die für ihre federartige, hohe Erscheinung bekannt ist und eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz suggeriert. Von Beginn an positionierte sich Cirrus Airlines nicht als Billigflieger, sondern als Anbieter von hochwertigen Regionalverbindungen, oft im Auftrag größerer Fluggesellschaften. Dies war

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Globaler Tourismus übertrifft Vorkrisenniveau – Asien mit stärkstem Wachstum

Der weltweite grenzüberschreitende Tourismus hat im Jahre 2024 erstmals seit der Corona-Pandemie die Rekordzahlen von 2019 übertroffen. Das Wachstum setzt sich auch im ersten Quartal 2025 fort: In diesem Zeitraum reisten weltweit über 300 Millionen Touristen ins Ausland. Dies entspricht einem Zuwachs von rund fünf Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahre 2024 und drei Prozent im Vergleich zum Jahre 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie. Diese Entwicklung signalisiert eine starke Erholung der globalen Reisebranche. Den stärksten Zuwachs bei den internationalen Ankünften verzeichneten Asien und der Pazifikraum mit einem Plus von zwölf Prozent. Dieser Aufschwung ist jedoch auch auf einen noch bestehenden Nachholbedarf zurückzuführen, da die internationalen Ankünfte in dieser Region laut der UNWTO (Welttourismusorganisation) bis heute noch leicht unter dem Niveau vor der Pandemie liegen. Der zunehmende Tourismus innerhalb Asiens sowie aus Europa trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Insbesondere Reiseziele wie Thailand und Vietnam als Badeziele sowie Japan für Rundreisen sind derzeit sehr stark gefragt, und die Vorausbuchungen für den kommenden Winter sind den Veranstaltern zufolge sehr stark. Diese Einschätzung wird von vielen Reisebüros bestätigt. Bei den Top-Ten-Reisezielen des Jahres 2024 konnte sich Frankreich mit 102 Millionen internationalen Besuchern einmal mehr den Spitzenplatz sichern. Dies wurde nicht zuletzt durch die Austragung der Olympischen Sommerspiele in Paris begünstigt, welche zusätzliche Besuchermassen anzogen. Spanien liegt mit 93,8 Millionen internationalen Ankünften nicht mehr weit hinter dem Spitzenreiter. Die Popularität Spaniens bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie die jüngsten Proteste gegen den Massentourismus in Hotspots wie Barcelona, Granada und Malaga

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Tiroler Bergsommer lockt mit Erfrischung und Weitblick: Region Hall-Wattens lädt zu Naturerlebnissen ein

Die Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Alpen präsentiert sich zur Halbzeit des Sommers 2025 als attraktives Ziel für kurzentschlossene Urlauber. Mit glasklaren Badeseen, erfrischenden Gebirgsbächen und einer Vielzahl von Wanderzielen für die ganze Familie bietet die Region vielfältige Möglichkeiten, die verbleibenden Wochen des Tiroler Bergsommers in vollen Zügen zu genießen. Eine besondere Attraktion stellt die neu errichtete, 55 Meter lange Zirbenbank am Schartenkogel dar, die nicht nur beeindruckende Panoramaaussichten verspricht, sondern auch zum Verweilen und Picknicken einlädt. Die Kombination aus alpiner Landschaft und erfrischenden Gewässern schafft ein ausgewogenes Angebot für Erholungssuchende und Aktivurlauber gleichermaßen. Wasserspaß und Erholung am See: Ein erfrischendes Vergnügen Für viele Tirol-Urlauber steht das Schwimmen und der Wasserspaß hoch im Kurs, um der sommerlichen Wärme in den Bergen zu entfliehen. Die Region Hall-Wattens bietet hierfür zahlreiche Gelegenheiten. Ein besonderes Kleinod ist der malerische Weißlahnsee, der von einem herrlichen Baumbestand gesäumt wird und zum Verweilen und Baden einlädt. Ein großer Vorteil für Gäste der Region ist der inkludierte Eintritt zum Weißlahnsee mit der Gästekarte, was den Zugang zu diesem Naturjuwel erleichtert und den Urlaub noch attraktiver gestaltet. Neben dem Weißlahnsee sind viele weitere Seen und Schwimmbäder in nur wenigen Minuten zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise der nahegelegene Lanserkopf-Badesee oder das Freischwimmbad in Hall in Tirol, die beide zusätzliche Optionen für Wasserratten bieten. Die Qualität der Gewässer in Tirol ist generell sehr hoch; viele Badeseen sind für ihre ausgezeichnete Wasserqualität bekannt und werden regelmäßig überprüft. Dies gibt den Badegästen die Sicherheit, in klarem und sauberen Wasser zu schwimmen.

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Falkensteiner Gruppe eröffnet neues Hotel in Bozen

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat ein weiteres Hotel in ihrem Heimatmarkt Südtirol eröffnet. Das neue Falkensteiner Hotel Bozen Walther Park befindet sich im gleichnamigen, neu entwickelten Quartier von Bozen. Das Hotel versteht sich als „Urban-Retreat-Hotel“ und erweitert damit das Angebot der Gruppe in der Region. Das neue Haus in Bozen verfügt über 114 Zimmer und Suiten. Ein besonderes Merkmal ist der Spa-Bereich, der einen Ausblick auf den Rosengarten der Dolomiten bietet. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein Rooftop-Restaurant, welches einen 360-Grad-Rundumblick über die Stadt Bozen ermöglicht. Die Eröffnung dieses Hotels unterstreicht die Strategie der FMTG, ihre Präsenz in attraktiven alpinen und urbanen Destinationen auszubauen. Bozen, als Hauptstadt Südtirols und wichtiger Verkehrsknotenpunkt, zieht sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber an, die das alpine Flair mit städtischem Komfort verbinden möchten. Die FMTG ist ein österreichisches Familienunternehmen und zählt zu den führenden Tourismusunternehmen in Mitteleuropa. Die Gruppe betreibt Hotels und Resorts in verschiedenen Ländern, darunter Österreich, Italien, Tschechien, Slowakei, Kroatien, Serbien und Montenegro. Mit dem neuen Standort in Bozen setzt Falkensteiner seine Expansion in der Alpenregion fort und stärkt seine Marke im Premium-Segment. Das „Urban Retreat“-Konzept zielt darauf ab, Städtereisenden eine Kombination aus Erholung und Stadterlebnis zu bieten, eine immer beliebtere Form des Kurzurlaubes. Die Wahl des Standortes im Waltherpark-Quartier in Bozen integriert das Hotel in eine moderne städtische Entwicklung, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbindet. Dies ermöglicht Gästen einen einfachen Zugang zu den Annehmlichkeiten der Stadt sowie zu den umliegenden Naturlandschaften der Dolomiten. Die Neueröffnung dürfte die Tourismuslandschaft in

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