2025

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Genussvoller Ferienauftakt in Döbling: Kattus lädt zu „Friends & Bubbles“ mit Top-Winzern und Kulinarik ein

Die Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus öffnet am Donnerstag, den 12. Juni 2025, ab 17 Uhr, ihre Tore für die vierte Ausgabe des beliebten Afterwork-Events „Friends & Bubbles“. In der historischen Kulisse der familiengeführten Manufaktur in Döbling erwartet Besucher ein sommerliches Highlight mit erlesenen Weinen, Schaumweinen und Bieren österreichischer Produzenten sowie kreativen Spritz-Variationen. Der Eintritt ist kostenfrei, was die Veranstaltung zu einem attraktiven Treffpunkt für Genießer macht. Das Event bietet eine einzigartige Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Erzeugern und zur kostenlosen Verkostung der hochwertigen Produkte. Zudem besteht die Möglichkeit zum Einkauf ab Hof zu vorteilhaften Konditionen. Die Gastgeber, Kattus-Geschäftsführer Johannes Kattus und Maximilian Nimmervoll, betonen die Leidenschaft aller Beteiligten, die „Friends & Bubbles“ zu einem festen Termin für Kenner und Liebhaber regionaler Genusskultur gemacht hat. Sie sehen darin eine Feier hochwertiger Produktkultur und der Freude am Miteinander. Zu den teilnehmenden österreichischen Genussproduzenten zählen das mehrfach prämierte Weingut Mayer am Pfarrplatz, bekannt für seine erlesenen Weine, die innovativen Braunstein Brothers sowie die Privatbrauerei Trumer, die für authentisches Bierhandwerk steht. Ergänzt wird das umfangreiche Getränkeangebot durch spritzige Mixgetränke, kreiert aus Kattus-Sekt und Produkten renommierter Partner wie Almdudler, Red Bull, Bootch, All I Need und Vöslauer. Für das leibliche Wohl sorgen gegen einen Unkostenbeitrag drei Partnerbetriebe der Gastronomie: „Collina am Berg“ mit regionalen Klassikern, das „Schreiberhaus“ mit moderner Küche und „Gratzls Fusion Kitchen“ mit innovativer Fusionsküche. Diese Auswahl soll den Besuchern ein vielseitiges kulinarisches Erlebnis bieten. Kattus, gegründet 1857 von Johann Kattus als Spezereiwarenhandlung, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die von der

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Deutsche Reiselust: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit und Preisdruck blüht der Markt für den Sommer 2025

Der deutsche Reisemarkt zeigt sich zur bevorstehenden Sommersaison 2025 in einer bemerkenswert robusten Verfassung. Ungeachtet einer weltweit von Unsicherheit und Stagnation geprägten Wirtschaftslage ist die Lust auf Urlaub bei den Bundesbürgern so groß wie lange nicht. Dies geht aus aktuellen Einschätzungen des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) hervor, die im Rahmen der ITB Berlin, der weltweit führenden Reisefachmesse, vorgestellt wurden. Die Deutschen lassen sich ihre Reiselust auch durch ein schwieriges Konjunkturklima und steigende Preise nicht nehmen, wobei der Sommerurlaub für viele weiterhin eine hohe Priorität besitzt. Diese Entwicklungen werfen ein Licht auf neue Herausforderungen und Chancen im Markt. Für Reiseleistungen, die vor dem Antritt des Urlaubs gezahlt werden, planen die Deutschen im Jahr 2025 voraussichtlich rund 85 Milliarden Euro auszugeben. Dies stellt eine Steigerung von deutlichen sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr dar und verdeutlicht die ungebrochene Bereitschaft, in Erholung zu investieren. Besonders dynamisch entwickelt sich dabei der organisierte Reisemarkt, der Pauschal- und Bausteinreisen umfaßt. Die Branche erwartet, daß im Verlauf des Jahres nahezu 40 Milliarden Euro und damit rund sieben Prozent mehr als im Vorjahr für Angebote von Reiseveranstaltern ausgegeben werden. Damit liegen organisierte Reisen nahezu gleichauf mit individuell zusammengestellten Urlaubsleistungen. Ein wesentlicher Wachstumstreiber auf dem deutschen Reisemarkt ist zudem das anhaltend große Interesse an Kreuzfahrten. Dieser Sektor erreichte bereits im Jahr 2024 mit 3,8 Millionen Urlaubern auf Fluß- und Hochseekreuzfahrtschiffen einen neuen Höchststand und wird voraussichtlich auch in diesem Jahr weiter wachsen. Prognosen des DRV für das Gesamttouristikjahr 2024/25, das vom 1. November bis 31. April reicht, erwarten eine Steigerung der

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Sonderveranstaltung im Militärluftfahrtmuseum Zeltweg: Ferienauftakt mit freiem Eintritt und vielseitigem Programm

Zum Beginn der Sommerferien lädt das Heeresgeschichtliche Museum am 6. Juli 2025 von 10 bis 18 Uhr zu einem besonderen Erlebnistag in sein Militärluftfahrtmuseum in Zeltweg ein. An diesem Tag wird allen Besuchern, ob jung oder alt, freier Eintritt gewährt. Die Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das speziell auf Luftfahrtenthusiasten zugeschnitten ist und die Geschichte und Technik der Militärluftfahrt in Österreich näherbringt. Für die jüngeren Besucher im Alter von sechs bis zwölf Jahren hält das Museum ein interaktives Angebot bereit: Sie können an kniffligen Rätselrallyes teilnehmen, ihr Geschick auf einem herausfordernden Parcours unter Beweis stellen, kreativ basteln und beim Papierfliegerweitwurf ihre Flugkünste zeigen. Als Belohnung für die gemeisterten Aufgaben winkt den jungen Teilnehmern nicht nur ein Luftballon, sondern auch ein besonderer Preis. Über den gesamten Tag verteilt finden zudem sogenannte Impulsführungen statt, die speziell auf Familien mit Kindern zugeschnitten sind und die Exponate auf kindgerechte Weise erläutern. Auch für Erwachsene und Fachinteressierte wird ein spezielles Führungsprogramm angeboten, das sich auf flugtechnische und historische Aspekte konzentriert. Diese Führungen bieten tiefere Einblicke in die rund 25 historischen Luftfahrzeuge, darunter ikonische Maschinen wie die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ oder die Saab 35OE „Draken“ sowie eine Alouette III. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.000 Quadratmetern können Besucher zudem Flugmotoren, Jettriebwerke, Radaranlagen, Geräte der Flieger- und Fernmeldetruppe, Uniformen und Fliegersonderbekleidung sowie zahlreiches historisches Bildmaterial bestaunen. Das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg, seit 2012 eine Außenstelle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums, feiert in diesem Jahr seine 20. Saison und ist noch bis zum 26. Oktober 2025 geöffnet.

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Christophe Segaert neuer CEO des Flughafens Charleroi

Der Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat Christophe Segaert zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat des Flughafens einstimmig während einer Sitzung am 2. Juni 2025. Gleichzeitig wurde Thierry Hubert zum Vizepräsidenten des Aufsichtsrats ernannt, der den privaten Anteilseigner des Flughafens vertritt. Gilles Samyn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, äusserte sein Vertrauen in die neue Führung. Er betonte, dass Christophe Segaert die Umsetzung des strategischen Plans und des Masterplans des BSCA leiten werde, für den eine einheitliche Umwelt- und Städtebaugenehmigung beantragt wurde. Samyn zeigte sich zuversichtlich, dass der Flughafen weiterhin ein ausgewogenes Wachstum erzielen werde, das mit dem Lebensumfeld der Anwohner, den Dekarbonisierungszielen der Wallonie, verbesserten Arbeitsbedingungen für das Personal und einem gesteigerten Passagiererlebnis im Einklang stehe. Auch Cécile Neven, die wallonische Ministerin, die für die regionalen Flughäfen zuständig ist, begrüsste die Ernennung. Sie wies darauf hin, dass der Flughafen Charleroi in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt habe und nun vor neuen Herausforderungen stehe. Die zukünftige Entwicklung müsse einer langfristigen Vision folgen, die wirtschaftliche Ambitionen mit sozialer Harmonie, ökologischem Übergang und Respekt für die umliegenden Gemeinden in Einklang bringe. Sie freue sich auf ein baldiges Treffen mit dem neuen CEO, um diese Prioritäten zu erörtern.

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Brasilien stoppt Nacht-Postflüge nach Sicherheitsbedenken

Die brasilianische Luftfahrtbehörde Anac hat sämtliche nächtlichen Postflüge der staatlichen Postgesellschaft Correios aus Sicherheitsgründen vorläufig untersagt. Diese Maßnahme wird offiziell am 4. Juni 2025 in Kraft treten, jedoch teilweise bereits umgesetzt. Hintergrund ist ein mutmasslicher Verstoss gegen Vorschriften für den Transport von Lithiumbatterien, der als wahrscheinliche Ursache für einen Brand an Bord einer Fracht-Boeing 737-400 F im November 2023 gilt, welche daraufhin notlanden musste. Recherchen des Nachrichtenportals Aeroin zufolge sollen problematische Frachtinhalte unzureichend deklariert oder nicht erkannt worden sein. Die Anac wirft Correios vor, die Luftsicherheit vernachlässigt und dadurch möglicherweise Menschenleben gefährdet zu haben. Neben den Sicherheitsbedenken sollen auch ausstehende Zahlungen von Correios an die Fluggesellschaften, die diese Flüge im Wet-Lease durchführen, eine Rolle bei der teilweisen vorzeitigen Umsetzung des Flugverbots spielen. Die Entscheidung der Aufsichtsbehörde unterstreicht die Sensibilität im Umgang mit dem Transport von Gefahrgut, insbesondere von Lithiumbatterien in der Luftfahrt. Solche Batterien können bei Beschädigung oder unsachgemässer Handhabung Brände verursachen. Die Anac scheint mit dieser drastischen Massnahme sicherstellen zu wollen, dass die Transportvorschriften künftig strikt eingehalten werden, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.

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Air Baltic erweitert Flugangebot nach Albanien

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic baut ihre Verbindungen nach Albanien aus und bietet neu Nonstopflüge von Tallinn (Estland) und Vilnius (Litauen) nach Tirana an. Damit sind nun alle drei baltischen Hauptstädte – Riga, Tallinn und Vilnius – direkt mit der albanischen Hauptstadt verbunden. Der Erstflug von Tallinn nach Tirana fand gestern, am 2. Juni 2025, statt und wird bis zum 30. September 2025 zweimal wöchentlich durchgeführt. Der erste Flug von Vilnius nach Tirana startete heute kurz nach Mitternacht und wird ebenfalls zweimal wöchentlich bis Ende September bedient. Diese neuen Routen ergänzen die bereits im vergangenen Jahr eingeführte Nonstopverbindung zwischen Riga und Tirana, die ebenfalls zweimal wöchentlich verkehrt. Mantas Vrubliauskas, VP Network Management bei Air Baltic, erklärte, dass die Nachfrage nach Reisen zwischen dem Baltikum und Albanien seit der Aufnahme der Riga-Tirana-Verbindung gestiegen sei. Albanien habe sich zu einem beliebten Sommerziel entwickelt, was die Fluggesellschaft dazu bewogen habe, ihre Präsenz durch die neuen Verbindungen ab Tallinn und Vilnius zu verstärken. Air Baltic bietet während der Sommersaison zudem zahlreiche weitere Nonstopverbindungen von Tallinn und Vilnius zu Zielen in Europa und darüber hinaus an.

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Tourismuswirtschaft fordert von der Bundesregierung entschlossene Weichenstellungen für Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit

Im Herzen der deutschen Hauptstadt, anläßlich des 26. Tourismusgipfels, haben die Spitzen der deutschen Reisebranche, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und den Deutschen Reiseverband (DRV), einen eindringlichen Appell an die neue Bundesregierung gerichtet. Vor einem hochkarätigen Publikum von rund 350 Teilnehmern aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Medien, versammelt im renommierten Hotel Adlon, formulierten BTW-Präsident Sören Hartmann und DRV-Hauptgeschäftsführer Achim Wehrmann ihre dringenden Erwartungen an die politische Führung des Landes. Im Zentrum ihrer Forderungen standen die Schaffung stabiler und verläßlicher Rahmenbedingungen, der Abbau lähmender Bürokratie und eine Politik, die durch Verläßlichkeit und klare Kommunikation das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Die Reisebranche, so der Tenor des Gipfels, erwartet von der neuen Regierung nun entschlossenes Handeln, um das immense Wachstumspotential der Branche freizusetzen und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. BTW-Präsident Sören Hartmann eröffnete die Debatte mit einem klaren Statement: „Wir sind ein Wachstumsmarkt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.“ Er unterstrich die immense Bedeutung des Tourismus für die deutsche Wirtschaft, der nicht nur Arbeitsplätze schafft und sichert, sondern auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung beiträgt. Während Hartmann anerkennend erste positive Signale im aktuellen Koalitionsvertrag der Regierung hervorhob, mahnte er gleichzeitig eine zügige und konsequente Umsetzung der dort avisierten Maßnahmen an, um die dringend benötigten Entlastungen für die Unternehmen der Branche zu realisieren. Das Dreigestirn der Forderungen: Bürokratieabbau, Steuerentlastung und zukunftsweisende Mobilität Die Kernforderungen der Tourismuswirtschaft lassen sich auf drei wesentliche Bereiche konzentrieren. Erstens der Abbau der als erdrückend empfundenen Bürokratie, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Branche belastet.

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Smartwings plant erneute Weltumrundungs-Charterflüge

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant für März und April 2026 erneut eine Serie von Charterflügen, die eine Weltumrundung ermöglichen. Zum Einsatz kommt dabei eine Boeing 737 Max 8, die laut Angaben des Datenanbieters OAG über 64 Business-Class- und 24 Economy-Class-Sitze verfügen wird. Die von Smartwings gewählte Route startet in Prag und umfasst mehrere Kontinente. Der Flugplan sieht vor, dass die Maschine von Prag aus zunächst Santa Maria auf den Azoren ansteuert, gefolgt von Bridgetown auf Barbados. Anschliessend geht es weiter nach Manaus in Brasilien und Calama in Chile, bevor Santiago de Chile erreicht wird. Von dort aus setzt der Flug zur Osterinsel und nach Rarotonga auf den Cookinseln fort. Nächste Stationen sind Sydney in Australien, Koror auf Palau und Taipeh-Taoyuan in Taiwan. Der Rückflug nach Prag führt über Chittagong in Bangladesch und Bahrain. Solche Weltumrundungsflüge erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit bei Reisenden, die in kurzer Zeit viele verschiedene Orte der Welt erleben möchten. Die Routen werden oft sorgfältig zusammengestellt, um eine interessante Mischung aus Natur, Kultur und urbanen Zentren zu bieten. Smartwings hatte bereits in der Vergangenheit ähnliche Sonderflüge durchgeführt. Die Boeing 737 Max 8 ist ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug, das für diese spezielle Charterkonfiguration angepasst wird.

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Cunard veröffentlicht Fahrplan für 2027/28 mit Fokus auf Europa und Transatlantik

Die britische Traditionsreederei Cunard hat ihr Reiseprogramm für den Zeitraum von Mai 2027 bis Januar 2028 vorgestellt. Das neue Angebot umfasst knapp 200 Routen in 32 Länder und beinhaltet erneut zahlreiche Abfahrten ab deutschen Häfen. Buchungen für die neuen Kreuzfahrten sind ab dem 11. Juni möglich, wobei Mitglieder des Treueprogramms ein Vorkaufsrecht geniessen. Ein Höhepunkt des Programms ist die weiterhin angebotene Transatlantikpassage der Queen Mary 2 zwischen Hamburg und New York, nachdem das Schiff Anfang 2027 Modernisierungsarbeiten durchlaufen haben soll. Zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli 2027 plant Cunard zudem einen Aufenthalt der Queen Mary 2 in Boston. Norwegen und das Nordkap bleiben ebenfalls wichtige Ziele des Flaggschiffs. Die Queen Victoria wird im August 2027 von Kiel aus eine Ostsee-Kreuzfahrt zu Metropolen unternehmen, die in Hamburg endet. Von Southampton aus bietet die Queen Victoria ausserdem Reisen nach Skandinavien, Island und ins Mittelmeer an. Die Queen Elizabeth kehrt 2027 nach Europa zurück und wird von Mai bis Oktober 22 Häfen im Mittelmeer anlaufen, darunter Sizilien und Istanbul. Das jüngste Flottenmitglied, die Queen Anne, wird ab Southampton ebenfalls Ziele im Mittelmeer und in Nordeuropa ansteuern. Frühbucher, die bis Ende September buchen, erhalten Ermässigungen von bis zu zehn Prozent.

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Kurswechsel an der Playa de Palma: Ein 300-Millionen-Euro-Plan soll Mallorcas berühmte Partymeile in eine nachhaltige Zukunft führen

Die Playa de Palma, ein Name, der seit Jahrzehnten synonym mit unbeschwertem Strandurlaub und einem pulsierenden Nachtleben auf der beliebten Ferieninsel Mallorca steht, steht vor einer grundlegenden Metamorphose. Die Stadtverwaltung von Palma de Mallorca hat einen ehrgeizigen und weitreichenden „Plan Global de Actuación en Platja de Palma“ ins Leben gerufen. Dieses umfassende Entwicklungsprogramm sieht Investitionen in Höhe von rund 300 Millionen Euro über die nächsten zehn Jahre vor, um die touristische Infrastruktur von Grund auf zu modernisieren, die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung signifikant zu verbessern und die Playa de Palma langfristig auf eine nachhaltige Basis zu stellen. Insgesamt umfaßt dieser Masterplan nicht weniger als 35 einzelne Projekte, die in ihrer Gesamtheit das Image, die Qualität und die Zukunftsfähigkeit dieser ikonischen Strandmeile entscheidend prägen sollen. Um die Komplexität und die räumliche Verteilung dieser umfangreichen Maßnahmen für alle Beteiligten transparent zu gestalten, wurde eine detaillierte Karte erstellt. Dieses visuelle Hilfsmittel veranschaulicht die exakten Standorte der 35 geplanten Projekte und ermöglicht es sowohl den Anwohnern als auch den zahlreichen Besuchern sowie allen involvierten Akteuren, präzise nachzuvollziehen, wo die konkreten Verbesserungen umgesetzt werden und wie sich diese in das bestehende städtische und natürliche Umfeld der Playa de Palma einfügen werden. Ein Prestigeprojekt mit breiter Unterstützung: Die Neugestaltung einer Ikone Der Bürgermeister von Palma, Jaime Martínez, präsentierte den ambitionierten „Plan Global de Actuación en Platja de Palma“ kürzlich im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung auf der zentral gelegenen Plaza de las Maravillas. Bei dieser Gelegenheit betonte er nachdrücklich, daß dieser umfassende Masterplan in enger und kontinuierlicher

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