2025

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2025

Neue Nonstopverbindung: Pegasus Airlines verbindet Graz mit Istanbul

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat eine neue Nonstopverbindung zwischen der steirischen Landeshauptstadt Graz und Istanbul, der kulturellen Metropole der Türkei, aufgenommen. Die Flugverbindungen werden dreimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Diese neue Route soll Reisenden eine größere Auswahl und verbesserte Anbindung an das umfangreiche Streckennetz von Pegasus Airlines ermöglichen. Als Hauptdrehkreuz von Pegasus Airlines dient der Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen (SAW), der mit über 41 Millionen Passagieren nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist. Emre Pekesen, Group Director Sales und Network Planning bei Pegasus Airlines, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Wir freuen uns, zwei so kulturell vielseitige Destinationen wie Graz und Istanbul mit unserer neuen Pegasus-Strecke zu verbinden. Unsere Gäste haben nun eine größere Auswahl an Reisezielen, egal, ob sie geschäftlich oder privat unterwegs sind.“ Er hob zudem die moderne Flotte von Pegasus Airlines hervor und verwies auf das umfassende Streckennetz, das über Europa, den Nahen Osten, Nordafrika und darüber hinaus reicht, inklusive beliebter türkischer Sommerziele wie Bodrum, Izmir, Antalya und Dalaman. Die Flugzeit zwischen Graz und Istanbul beträgt lediglich zwei Stunden und 15 Minuten. Dies ermöglicht Passagieren, unkompliziert auf das wachsende Streckennetz von Pegasus mit zahlreichen nationalen und internationalen Flügen zuzugreifen. Die Stadt Istanbul selbst, die sich über zwei Kontinente erstreckt, wird als faszinierendes Reiseziel hervorgehoben. Stadtrat Manfred Eber betonte die positiven Auswirkungen der Nonstopverbindung für Graz: „Die Nonstopverbindung zwischen Graz und Istanbul bringt mehr Auswahl für Reisende und macht unsere Stadt international noch sichtbarer. Davon profitieren nicht nur Touristen, sondern

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Global Airlines weist Gerüchte über Strategieänderung und Investitionen zurück

Die britische Fluggesellschaft Global Airlines, ein auf den Betrieb von Airbus A380 spezialisiertes Startup-Unternehmen, hat sich in einer am 3. Juni 2025 veröffentlichten Erklärung entschieden gegen jüngste Berichte gewandt, die über ihre Zukunft kursierten. Das vom Unternehmer James Asquith geführte Unternehmen bezeichnete einige der verbreiteten Nachrichten als „kompletten Unsinn“ und kündigte an, künftig einen „MythBusters“-Leitfaden zu veröffentlichen, um der Verbreitung von Fehlinformationen entgegenzuwirken. Die Mitteilung zielt darauf ab, Spekulationen über eine angebliche Umstellung auf ACMI-Operationen (aircraft, crew, maintenance and insurance) und angebliche Investitionen aus Saudi-Arabien zu entkräften. Global Airlines bekräftigte ihr Ziel, eine reguläre Linienfluggesellschaft zu werden, und betonte, daß die ersten kommerziellen Transatlantikflüge primär Testzwecken dienten. Entkräftung von Spekulationen und zukünftige Kommunikationsstrategie Ein Sprecher von Global Airlines erklärte in der veröffentlichten Stellungnahme: „Es ist ziemlich klar, daß einige aufgrund dessen, was wir sehen und lesen, beschlossen haben, immense Spekulationen als Tatsache zu wiederholen. Es ist bedauerlich, wenn dies geschieht, weil es extrem irreführend ist und die Leser sich über etwas freuen könnten, das tatsächlich kompletter Unsinn ist.“ In der vergangenen Woche kursierten Berichte, wonach Global Airlines beabsichtige, ihren Geschäftsfokus auf ACMI-Operationen zu verlagern, also Flugzeuge samt Besatzung, Wartung und Versicherung an andere Fluggesellschaften zu vermieten. Ferner wurde über eine Beteiligung eines saudi-arabischen Unternehmens an der Fluggesellschaft spekuliert. Die am 3. Juni 2025 veröffentlichte Erklärung stellte klar, daß Global Airlines „nicht plant, ihre Strategie zu ändern, um ein ACMI-Betreiber zu werden“. Das Unternehmen hielt an seinem ursprünglichen Ziel fest: „Wir haben immer noch das ultimative Ziel vor Augen, in Zukunft

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Hochbetrieb am Flughafen Stuttgart: Pfingstferien leiten Reisewelle ein

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum von Freitag, dem 6. Juni, bis Sonntag, dem 22. Juni 2025, sind insgesamt 4.329 Passagierflüge geplant. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Freitag, 6. Juni, mit 283 Starts und Landungen sein. Über die gesamten zwei Ferienwochen hinweg stehen Reisenden rund 720.000 Sitzplätze zur Verfügung, was auf eine rege Reiselust der Bevölkerung hindeutet. Bei den beliebtesten Reisezielen liegt Antalya in der Türkei mit 327 Flugbewegungen an der Spitze der Nachfrage. Dicht gefolgt wird die türkische Metropole von Istanbul mit 292 Flügen und Palma de Mallorca mit 286 Flügen. Auch andere klassische Sommerziele im Mittelmeerraum, wie Heraklion auf Kreta, Barcelona in Spanien und Hurghada in Ägypten, verzeichnen eine starke Nachfrage. Rechtzeitig zu den Pfingstferien werden zudem mehrere neue Flugverbindungen ab Stuttgart in Richtung Türkei und den Mittelmeerraum aufgenommen, darunter Strecken nach Bursa, Balikesir-Edremit und Ordu-Giresun mit SunExpress, sowie nach Malta und Mostar mit Eurowings. Um einen möglichst entspannten Reiseablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Passagieren, einige Hinweise zu beachten. Die Check-in-Schalter öffnen während der gesamten Sommersaison bereits ab 3:45 Uhr. Reisende können zudem den Online-Check-in nutzen und ihr Gepäck an den Self-Bag-Drop-Automaten abgeben. Generell wird empfohlen, mindestens zwei, aber nicht mehr als drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen einzutreffen, da es besonders in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zu erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Die Bundespolizei rät dazu, sich spätestens 90 Minuten vor dem

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Neue Verbindung ab Berlin: SkyUp Airlines fliegt ab sofort zweimal wöchentlich nach Chișinău

Der Flughafen Berlin Brandenburg verfügt ab sofort über eine weitere Nonstopverbindung in die Republik Moldau. Die Fluggesellschaft SkyUp Airlines hat die neue Route nach Chișinău, der Hauptstadt Moldaus, aufgenommen. Die Flüge werden zweimal pro Woche, jeweils mittwochs und freitags, angeboten und erweitern das Streckennetz des ber um ein wichtiges Ziel in Osteuropa. Die Dauer eines Fluges beträgt rund 2 Stunden und 15 Minuten. Diese neue Verbindung richtet sich nicht nur an Geschäftsreisende und Touristen, sondern bietet auch eine wichtige Reisemöglichkeit für Menschen mit familiären Wurzeln in Moldau oder der benachbarten Ukraine. Flugplan und Bedeutung der neuen Route Die Flüge von SkyUp Airlines nach Chișinău sind strategisch günstig platziert, um sowohl Geschäftsreisenden als auch privaten Reisenden flexible Optionen zu bieten. Mittwochs startet der Flug in den Abendstunden um 19:10 Uhr ab ber und erreicht Chișinău um 22:25 Uhr Ortszeit. Freitags geht es bereits am späten Nachmittag um 16:40 Uhr los, mit Ankunft in Chișinău um 19:55 Uhr. Diese Zeiten ermöglichen es Passagieren, den Reisetag in Berlin weitgehend zu nutzen oder am späten Nachmittag nach Chișinău zu gelangen. Die neue Flugverbindung ist von besonderer Bedeutung für Ukrainer, die aufgrund der aktuellen Lage in ihrem Heimatland alternative Reisemöglichkeiten suchen. Chișinău, das nur wenige Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegt, dient hierbei als strategischer Knotenpunkt und ermöglicht den Zugang zu einem sicheren Reiseweg. Diese Verbindung unterstreicht die Rolle des Flughafens ber als wichtiges Tor zu osteuropäischen Regionen und trägt zur Stärkung der internationalen Konnektivität bei. Für die Republik Moldau selbst bedeutet die direkte

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Icelandair erweitert strategische Partnerschaften: Neue Flugverbindungen nach Istanbul und verstärktes US-Netzwerk

Icelandair baut ihre strategischen Partnerschaften mit internationalen Fluggesellschaften signifikant aus, um ihren Kunden Zugang zu einem noch breiteren globalen Streckennetz zu ermöglichen. Seit Juni 2023 kooperiert Icelandair bereits erfolgreich mit Turkish Airlines im Rahmen eines Codeshare-Abkommens, das nahtlose Flugverbindungen gewährleisten soll. Nun wird diese Zusammenarbeit weiter vertieft: Ab dem 5. September 2025 wird Icelandair direkte Flugverbindungen zwischen ihrer Heimatbasis Reykjavik und Istanbul anbieten, zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen während der Wintersaison. Diese neuen Direktflüge werden vollständig in das bestehende Codeshare-Abkommen integriert. Das bedeutet, daß Turkish Airlines ihren Marketingcode auf die von Icelandair betriebenen Verbindungen zwischen Reykjavik und Istanbul setzen kann, was deren Vertrieb und Reichweite erhöht. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Code auf ausgewählte Flüge von Turkish Airlines jenseits von Istanbul platzieren, um Reisenden so bequemen Zugang zu Zielen in Asien, dem Nahen Osten und Afrika zu eröffnen. Diese vertiefte Integration verbindet das etablierte transatlantische Streckennetz von Icelandair, das Reisende zwischen Europa und Nordamerika verbindet, mit der globalen Reichweite von Turkish Airlines, die über ein dichtes Netz von Verbindungen auf mehreren Kontinenten verfügt. Dies schafft neue, attraktive Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende aus aller Welt. Parallel zur Stärkung der Ost-West-Verbindungen hat Icelandair auch ihre Partnerschaft mit Southwest Airlines zu Beginn dieses Jahres erweitert, um den Zugang zwischen Europa und dem umfassenden Streckennetz von Southwest Airlines in den Vereinigten Staaten weiter zu verbessern. Ab dem 14. Juli 2025 werden beide Fluggesellschaften neue Umsteigeoptionen über die US-Städte Orlando, Pittsburgh und Raleigh-Durham anbieten. Diese drei Städte ergänzen die bereits bestehende

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Lot nimmt Flüge nach Beirut wieder auf

Die polnische Fluggesellschaft Lot, Mitglied der Star Alliance, nimmt am 14. Juni 2025 ihre Flugverbindungen in den Libanon wieder auf. Ab diesem Datum wird die Hauptstadt Beirut viermal wöchentlich vom globalen Drehkreuz Warschau aus bedient. Diese Wiederaufnahme der Strecke ist ein Zeichen für die Stärkung der Flugverbindungen zwischen Osteuropa und dem Nahen Osten und bietet Reisenden aus dem breiten Netzwerk von Lot neue, bequeme Reisemöglichkeiten. Die Flüge werden mit Maschinen vom Typ Boeing B737-800 durchgeführt, die in zwei Serviceklassen, der Economy Class und der Business Class, angeboten werden. Flugplan und Verbindungen Die neuen Flugverbindungen nach Beirut finden jeden Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag statt. Die Flugzeit zwischen Warschau und Beirut beträgt dabei etwa 3 Stunden und 35 Minuten. Die Abflugzeiten ab Warschau sind sorgfältig auf das Netzwerk von Lot abgestimmt, um Reisenden aus zahlreichen europäischen Städten schnelle Anschlußverbindungen mit kurzen Zwischenstopps in Warschau zu ermöglichen. Dienstags und freitags hebt die Maschine um 21:40 Uhr in Warschau ab und erreicht Beirut am nächsten Morgen um 2:15 Uhr Ortszeit. Mittwochs und samstags erfolgt der Abflug in Warschau um 23:00 Uhr, mit Ankunft in Beirut um 3:35 Uhr Ortszeit. Diese Nachtflüge ermöglichen es Reisenden, den Reisetag optimal zu nutzen und am frühen Morgen in Beirut anzukommen. Besonders hervorzuheben sind die attraktiven Gesamtflugzeiten für Reisende aus Deutschland. Beispielsweise beläuft sich die Gesamtreisezeit ab Berlin, einschließlich des Umstiegs in Warschau, auf nur etwas mehr als sechs Stunden. Konkrete Reisebeispiele verdeutlichen dies: Ab Berlin startet der Flug um 19:05 Uhr, mit Ankunft in Beirut um 2:15

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Lufthansa Group und Bundeswehr schließen Partnerschaft für Heimatschutz: Stärkung der Reserve in Zeitenwende

Die Lufthansa Group und das Landeskommando Hessen der Bundeswehr haben eine wegweisende Partnerschaft für den Reservedienst geschlossen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Mitarbeiter des Luftfahrtkonzerns bei ihrem Engagement für den Heimatschutz zu unterstützen und damit einen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Die Lufthansa Group unterstreicht mit diesem Schritt die zentrale Rolle von Freiwilligen für den Heimatschutz und ermöglicht ihren Beschäftigten, sich aktiv für die Sicherheit der Gesellschaft einzubringen. Im Rahmen der offiziellen Zeremonie nahm Michael Niggemann, als Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG verantwortlich für Personal und Recht, am 4. Juni die Partnerschaftsurkunde von Brigadegeneral Holger Radmann entgegen. Niggemann betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, als neuer Partner für den Heimatschutz einen aktiven Beitrag zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und im Zeichen der oft zitierten ‚Zeitenwende‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Mitarbeitenden für die Bedeutung des Heimatschutzes zu sensibilisieren.“ Die Lufthansa Group wird ihre Mitarbeiter gezielt über dieses neue Angebot informieren und eng mit dem Landeskommando Hessen zusammenarbeiten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Integration in den Reservedienst zu gewährleisten. Das Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Beschäftigten der Lufthansa Group mit deutschem Paß, wobei die Möglichkeit einer Freistellung für Aus- und Fortbildung sowie für Einsätze im Einzelfall geprüft wird. Durch die hohe Anzahl von Lufthansa-Mitarbeitern im Rhein-Main-Gebiet wird insbesondere das Heimatschutzregiment 5 in Hessen von dieser Partnerschaft profitieren. Die Lufthansa Group reiht sich damit in eine Liste von rund 250 hessischen Arbeitgebern ein, die bereits Partner für den Heimatschutz

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EU verschärft Flugsicherheitsliste: Alle Airlines aus Suriname und Tansania mit Flugverbot belegt

Die Europäische Union hat ihre Flugsicherheitsliste erneut aktualisiert und ein vollständiges Flugverbot für sämtliche Fluggesellschaften aus Suriname und Tansania verhängt. Diese Entscheidung, die am 3. Juni 2025 von der Europäischen Kommission bekanntgegeben wurde, basiert auf gravierenden Sicherheitsmängeln, die bei Fluglinien und den zuständigen Aufsichtsbehörden beider Länder festgestellt wurden. Mit dieser jüngsten Erweiterung steigt die Gesamtzahl der Airlines, denen der Betrieb im EU-Luftraum untersagt ist, auf 169. Die Maßnahme unterstreicht das konsequente Vorgehen der EU zur Gewährleistung hoher Sicherheitsstandards im internationalen Luftverkehr und sendet ein deutliches Signal an Nationen, deren Luftfahrtinfrastrukturen den globalen Anforderungen nicht genügen. Grundlage der Entscheidung: Mängel bei Aufsicht und Betrieb Die Entschließung der Europäischen Kommission, alle Fluggesellschaften aus Suriname und Tansania auf die sogenannte „Schwarze Liste“ zu setzen, stützt sich auf umfassende Bewertungen europäischer Luftfahrtsicherheits-Experten. Bei Überprüfungen in beiden Ländern wurden laut einer Mitteilung der EU-Kommission schwerwiegende Defizite festgestellt, die sowohl den regulatorischen als auch den operativen Bereich betreffen. Zu den kritisierten Mängeln zählten insbesondere ein spürbarer Mangel an qualifiziertem Personal, mangelhafte Aufsichtsstrukturen in den Bereichen Flugbetrieb und Lufttüchtigkeit sowie die Nichteinhaltung internationaler Sicherheitsvorgaben durch die zuständigen Behörden und die zertifizierten Fluggesellschaften. Dies umfaßt oft Schwachstellen in der Flugzeugwartung, der Pilotenausbildung und der Umsetzung grundlegender Sicherheitsprotokolle, wie sie von der International Civil Aviation Organization (Icao) als globale Standards festgelegt werden. Die Icao ist die Sonderorganisation der Vereinten Nationen für die internationale Zivilluftfahrt, deren Richtlinien für die Sicherheit des Luftverkehrs weltweit maßgeblich sind. Die Entscheidung der Kommission basiert auf der einstimmigen Empfehlung des EU-Flugsicherheitsausschusses, der Mitte Mai in

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Wanderparadiese in Österreich: Sechs Regionen als „Beste Wander- & Kulinarikregionen 2025“ ausgezeichnet

Österreichs Wanderdörfer haben erstmals sechs Regionen als herausragende Reiseziele ausgezeichnet, die ein einzigartiges Zusammenspiel von Naturerlebnis, Wandern und regionaler Kulinarik bieten. Diese Prämierung hebt Destinationen hervor, in denen das Essen nicht nur eine Beigabe zur Wanderung, sondern ein integraler Bestandteil des Gesamterlebnisses ist. Es geht um kulinarische Höhepunkte, die inmitten der alpinen Landschaft, in Weingärten oder Schluchten serviert werden. Die prämierten Regionen zeichnen sich durch kompromißlose Qualität der Produkte, kreative Küchenkonzepte und eine radikale Regionalität aus. Die Speisen sollen Geschichten der jeweiligen Gegend erzählen und von der Herstellung auf den Tellern, in Backöfen und Weinkellern zeugen. Das Angebot reicht dabei von rustikalen Erlebnissen, wie beispielsweise einem Steinzeitgrillen, bis hin zu anspruchsvollem alpinem „Fine Dining“ mit Ausblick auf Dreitausender-Gipfel, was das Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis für Wanderer macht. Die sechs Regionen, die sich im Jahr 2025 als „Beste Wander- & Kulinarikregionen“ bezeichnen dürfen, sind Bad Kreuzen in Oberösterreich, das Thermen- & Vulkanland in der Steiermark, Mittelkärnten in Kärnten, die Region Hochkönig in Salzburg sowie Kitzbühel und Paznaun – Ischgl in Tirol. Diese Auswahl soll Wanderern die Möglichkeit bieten, die landschaftliche Schönheit Österreichs mit dem authentischen Geschmack der Regionen zu verbinden. Die Auszeichnung hebt damit jene Destinationen hervor, die ein ganzheitliches Angebot für Genießer von Natur und gutem Essen schaffen.

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Walsh kritisiert die Politik scharf: Fehlende Unterstützung für nachhaltige Flugkraftstoffe gefährdet Klimaziele

Willie Walsh, Generaldirektor der International Air Transport Association (Iata), hat die internationale Politik und insbesondere die Europäische Union scharf kritisiert, weil sie beim Ausbau nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) seiner Ansicht nach versagen. Auf der Jahrestagung der Luftfahrtorganisation, die vom 1. bis 3. Juni 2025 in Neu-Delhi stattfand, warf Walsh den Regierungen vor, trotz ambitionierter Zielvorgaben keinen tragfähigen politischen Rahmen zur Förderung von SAF zu schaffen. Er sprach von einem „grünen Betrug“ und warnte eindringlich, daß die Luftfahrtbranche ohne die dringend benötigte staatliche Unterstützung das für 2030 angestrebte Ziel zur Emissionsreduktion im Luftverkehr nicht erreichen könne. Walsh betonte, daß die Umsetzung der Klimaziele blockiert werde, da es an den nötigen industriepolitischen Impulsen fehle. Die zentrale Rolle von nachhaltigen Flugkraftstoffen Nach Auffassung der Iata stellen nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) derzeit den einzigen gangbaren Weg dar, um die Emissionen im Luftverkehr in nennenswertem Umfang zu senken. Trotz dieser elementaren Bedeutung hätten sich Politik und Regierungen laut Walsh weitgehend aus ihrer Verantwortung gezogen. Er erinnerte daran, daß von Beginn an klar gewesen sei, wie schwierig die Umstellung auf SAF ohne substanzielle staatliche Förderung werden würde. Regierungen hätten es bis heute versäumt, einen umfassenden und verläßlichen Rahmen zu schaffen, der es der Industrie ermöglichen würde, die gesteckten Ziele für 2030 zu erreichen. Die Iata hatte sich im Jahr 2021 dazu verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, und SAF wird dabei eine entscheidende Rolle zugeschrieben. Die Europäische Union hatte im Rahmen ihres „Fit for 55“-Pakets und der „ReFuelEU Aviation“-Initiative verbindliche Quoten für die Beimischung von SAF zu konventionellem

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