2025

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2025

Discover Airlines führt Gepäckabholservice ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Ferienflieger, kooperiert künftig mit dem Technologieanbieter Airportr, um Reisenden ab dem Flughafen Frankfurt einen neuen Service anzubieten. Dieser ermöglicht es Passagieren, ihr Gepäck bequem von zu Hause oder einem anderen gewünschten Ort abholen und direkt einchecken zu lassen. Discover Airlines schließt sich damit der Lufthansa an, die diesen Dienst bereits seit Anfang des Jahres offeriert. Durch den Service von Airportr wird das Gepäck der Reisenden zum gewählten Termin an der angegebenen Adresse im Großraum Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim abgeholt. Nach der Abholung wird das Gepäck versiegelt, sicher zum Frankfurter Flughafen transportiert und dort eingecheckt. Die Fluggäste können somit ohne Gepäck zum Flughafen reisen, direkt zur Sicherheitskontrolle gehen und ihr aufgegebenes Gepäck erst am Zielflughafen wieder in Empfang nehmen. Während des Transports erhalten die Nutzer Echtzeit-Updates über einen personalisierten Live-Tracker sowie einen digitalen Gepäckanhänger. Dieser neue Premium-Service ist ab sofort über die Website von Discover Airlines buchbar, bis zu 36 Stunden vor dem geplanten Abflug. Der Preis für die Dienstleistung beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Abholort und -zeit. Discover Airlines plant, das Einzugsgebiet für diesen Service in naher Zukunft noch zu erweitern. Die Einführung dieses Services zielt darauf ab, das Reiseerlebnis für die Kunden von Discover Airlines weiter zu verbessern und die Anreise zum Flughafen komfortabler zu gestalten.

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Tarifeinigung bei Tuifly – Geplante Warnstreiks abgewendet

Im Tarifstreit für das Bodenpersonal der Fluggesellschaft Tuifly ist eine Einigung erzielt worden. Die Gewerkschaft Verdi gab bekannt, daß die bereits angekündigten Warnstreiks an den deutschen Standorten von Tuifly somit vorerst abgesagt werden. Im Mittelpunkt der Verhandlungen für die rund 320 betroffenen Beschäftigten standen höhere Gehälter und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Schichtdienst. Nach Angaben der Gewerkschaft einigten sich die Tarifparteien auf eine rückwirkende Gehaltserhöhung von drei Prozent ab dem 1. Januar 2025 sowie weitere 2,8 Prozent ab dem 1. Januar 2026. Zudem wird das Weihnachtsgeld deutlich angehoben: von bisher 500 Euro soll es in zwei Schritten bis zum Jahr 2026 auf 2.000 Euro steigen. Für die im Schichtdienst tätigen Mitarbeiter soll es außerdem bis zu fünf zusätzliche Urlaubstage pro Jahr als Ausgleich für Nachtschichten geben. Auch eine deutliche Steigerung aller Zulagen wurde vereinbart. Der neue Vergütungstarifvertrag soll bis zum 31. Dezember 2026 laufen, der Manteltarifvertrag sogar bis Ende 2029. Die Verdi-Mitglieder haben bis zum 15. Juni Zeit, über die Vereinbarung in einer Online-Befragung abzustimmen. Bei Zustimmung der Mitglieder gelten die Warnstreiks endgültig als abgewendet. Tuifly zeigt sich zufrieden – Reibungsloser Flugverkehr erwartet Auch der Reiseveranstalter Tui äußerte sich positiv zu der erzielten Einigung. Ein Sprecher des Unternehmens teilte mit, daß die Gespräche konstruktiv verlaufen seien und nun die finalen Formulierungen ausgearbeitet würden. Durch die Einigung sei ein reibungsloser Flugverkehr für die kommenden Monate gewährleistet. Bereits zuvor hatte es in den Tarifrunden für die Piloten und das Kabinenpersonal von Tuifly eine Einigung gegeben. Diese umfassende Einigung mit allen Beschäftigtengruppen dürfte

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Nonstopflug Innsbruck – Antalya durch Tui Österreich aufgenommen

Am 23. Mai 2025 startete der erste Nonstopflug von Innsbruck nach Antalya an der türkischen Riviera. Tui Österreich bietet diese neue Flugverbindung in Kooperation mit der Fluggesellschaft Corendon während der Sommersaison einmal wöchentlich, jeweils freitags bis zum 3. Oktober 2025, an. Der heutige Erstflug war nach Angaben des Unternehmens nahezu vollständig ausgebucht. Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Flugangebots ab Innsbruck. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Innsbruck, dem Airline-Partner Corendon und den Vertriebspartnern in der Region. Die hohe Buchungsnachfrage deute darauf hin, daß sich die Reisenden diese Direktverbindung gewünscht hätten. Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta äußerte sich zuversichtlich, daß die Türkei wieder zu einem festen Bestandteil des Flugangebots ab Innsbruck werde und begrüßte die Ausdehnung des Angebots im östlichen Mittelmeer. Antalya erfreut sich bei den Tui-Gästen aus Tirol derzeit größter Beliebtheit unter den Sommerdestinationen. Die Region ist bekannt für ihre Sandstrände und das umfangreiche Angebot an All-inclusive-Hotels, das besonders bei Familien geschätzt wird. Die neue Verbindung nach Antalya ergänzt das bestehende Flugangebot von Tui Österreich ab Innsbruck, zu dem bereits Flüge nach Kalabrien, Mallorca sowie zu den griechischen Inseln Karpathos, Kos, Kreta und Rhodos gehören. Die Wiederaufnahme der Direktflüge in die Türkei dürfte somit eine attraktive Ergänzung für Urlauber aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Innsbruck darstellen.

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Bombardier feiert Jungfernflug des ersten Serienmodells der Global 8000

Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier hat den erfolgreichen Erstflug des ersten Serienexemplars seines neuen Businessjets Global 8000 bekannt gegeben. Das Flugzeug hob am 16. Mai vom Werk in Mississauga, Ontario, ab und absolvierte erste Flugtests im Rahmen des Produktionsprogramms. Nun soll es zur Endausstattung der Kabine nach Montreal überführt werden. Die Auslieferung des neuen Flaggschiffs von Bombardier ist für die zweite Hälfte des Jahres 2025 geplant. Die Global 8000, eine Weiterentwicklung der Global 7500, soll mit einer Reichweite von 14.600 Kilometern und einer Reisegeschwindigkeit von Mach 0,92 sowie einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 0,94 neue Maßstäbe im Bereich der Geschäftsreiseflugzeuge setzen. Bombardier bewirbt die Global 8000 als das schnellste zivile Flugzeug seit der Concorde. Mit dieser Maschine zielt Bombardier auf das Segment der Ultra-Langstrecken-Businessjets, in dem auch Konkurrenten wie Gulfstream und Dassault vertreten sind. Die Global 8000 zeichnet sich durch eine geräumige Kabine mit vier Zonen und eine im Vergleich niedrige Kabinendruckhöhe aus, was den Reisekomfort auf langen Strecken erhöhen soll.

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Spirit Airlines reduziert Sommerflugplan deutlich und streicht internationale Ziele

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines nimmt im Sommer 2025 eine erhebliche Reduzierung ihres Flugangebots vor. Laut Daten des Anbieters Cirium sinkt die Anzahl der Flüge zwischen Juni und August um 25 Prozent auf etwa 59.300, verglichen mit über 80.000 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Von diesen Kürzungen sind auch internationale Flughäfen betroffen: Port-au-Prince und Cap-Haïtien in Haiti sowie Guayaquil in Ecuador werden komplett aus dem Flugplan gestrichen. Trotz dieser Einschnitte erweitert Spirit Airlines ihr Streckennetz um sechs neue Flughäfen. Dazu gehören die südamerikanischen Hauptstädte Bogotá in Kolumbien und Lima in Peru sowie vier Städte innerhalb der Vereinigten Staaten. Die Fluggesellschaft erklärte, diese Anpassungen des Streckennetzes erfolgten strategisch, um sich an die veränderte Nachfrage anzupassen. Es ist anzunehmen, daß diese Maßnahme Teil der Bemühungen von Spirit Airlines ist, den Betrieb nach einer kürzlich erfolgten finanziellen Restrukturierung zu stabilisieren. Die Reduzierung des Flugangebots und die Streichung einiger internationaler Routen deuten auf eine strategische Neuausrichtung der Airline hin, während die Aufnahme neuer Ziele darauf abzielt, in anderen Märkten zu wachsen. Beobachter der Luftfahrtindustrie werden die Auswirkungen dieser Änderungen auf die Wettbewerbsfähigkeit von Spirit Airlines und die Reaktionen der Reisenden genau verfolgen.

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EgyptAir modernisiert Netzwerkinfrastruktur mit SITA-Technologie

Die ägyptische Fluggesellschaft EgyptAir, ein bedeutender Carrier im Nahen Osten und Afrika, unternimmt eine umfassende Modernisierung ihrer Netzwerkinfrastruktur. Ziel dieser Maßnahme ist die Steigerung der Betriebseffizienz, die Erhöhung der Ausfallsicherheit und die Bereitstellung zuverlässigerer Dienstleistungen für die Passagiere. Für diese Modernisierung setzt EgyptAir auf fortschrittliche Konnektivitäts- und Infrastrukturlösungen von SITA, einem weltweit führenden Anbieter von Technologie für die Luftverkehrsbranche. Im Rahmen dieser strategischen Neuausrichtung wird EgyptAir mit skalierbarer, Cloud-nativer Konnektivität ausgestattet, um den wachsenden Anforderungen an Bandbreite, Sicherheit und Automatisierung gerecht zu werden. Durch die Implementierung von SITA Connect Go stärkt die Fluggesellschaft ihre Kerninfrastruktur in Bereichen wie sichere Flughafenkonnektivität, Schutz der Infrastruktur, Secure Service Edge (SSE)-Management sowie verbesserte Nachrichtenübermittlung und Servicequalität. Darüber hinaus wird der Betrieb von EgyptAir durch das Community Departure Control System (DCS) von SITA optimiert, was zu einer Rationalisierung der Bodenprozesse und einer verbesserten Kosteneffizienz im gesamten Netzwerk führen soll. Diese Verbesserungen tragen dazu bei, die Abhängigkeit von älteren Systemen zu verringern, die Transparenz des Netzwerks zu erhöhen und Betriebsrisiken zu minimieren. Die strategische Vereinbarung wurde in Kairo von Vertretern beider Unternehmen unterzeichnet.

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Condor erweitert europäisches Streckennetz – Herausforderung im Wettbewerb mit etablierten Anbietern

Die Fluggesellschaft Condor hat bekanntgegeben, die Städte Mailand in Italien und Prag in der Tschechischen Republik dauerhaft in ihren Flugplan aufzunehmen. Nachdem diese Verbindungen bereits im Sommer 2025 erfolgreich eingeführt wurden, sollen sie ab dem Winterflugplan 2025/26, der Ende Oktober beginnt, bis zu zweimal täglich angeflogen werden. Dieser Schritt von Condor erfolgt vor dem Hintergrund einer gestiegenen Nachfrage und dient dem Ausbau des eigenen Streckennetzes, insbesondere als Zubringer zu den Langstreckenflügen ab Frankfurt. Man bereitet sich offensichtlich darauf vor, dass man eines Tages die Lufthansa-Sonderkonditionen für Zubringer endgültig verlieren könnte. Wettbewerbsumfeld auf den Strecken nach Mailand und Prag Mit der Aufnahme von Mailand und Prag in den Winterflugplan betritt Condor ein umkämpftes Terrain, auf dem bereits etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, Ryanair und Easyjet präsent sind. Die Lufthansa bietet von verschiedenen deutschen Flughäfen regelmäßige Verbindungen nach Mailand (hauptsächlich zu den Flughäfen Linate und Malpensa) und nach Prag an. Als etablierte Netzwerk-Airline bedient Lufthansa primär Geschäftsreisende und Passagiere, die Wert auf ein umfassendes Serviceangebot legen. Die Flugzeiten und Frequenzen sind in der Regel hoch, was insbesondere für Umsteigeverbindungen innerhalb des Lufthansa-Netzwerks von Vorteil ist. Ryanair und Easyjet hingegen sind als Billigfluggesellschaften bekannt und operieren auf diesen Strecken mit dem Fokus auf preissensible Freizeitreisende. Ryanair bedient sowohl Mailand (Flughafen Bergamo) als auch Prag von verschiedenen europäischen Städten aus, wobei der Preis oft das entscheidende Kriterium für die Wahl dieser Airline ist. Easyjet bietet ebenfalls Verbindungen nach Mailand (Malpensa und Linate) und Prag an und konkurriert primär über den Preis, aber auch über die

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Cargolux, AIT und Microsoft vereinbaren größten SAF-Deal für Servertransporte

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux und der globale Speditionspartner AIT Worldwide Logistics haben in Zusammenarbeit mit Microsoft den bisher größten Vertrag über nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) für den Transport von Server-Racks von Microsoft Cloud Logistics unterzeichnet. Diese Kooperation, die sich über drei Jahre (2025-2027) erstreckt, soll zu einer Einsparung von 66.000 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten führen. Der von Valero Marketing & Supply Company Diamond Green Diesel LLC produzierte und gelieferte SAF basiert auf Altspeiseöl und Talg und verzichtet auf Palmöl oder dessen Derivate, um eine ethisch vertretbare Lieferkette zu gewährleisten. Er wird dem Treibstoffbestand von Cargolux am George Bush Intercontinental Airport in Houston hinzugefügt. Cargolux und AIT nutzen das Register des Roundtable on Sustainable Biomaterials (RSB) für eine transparente Nachverfolgung der SAF-Ansprüche. Microsoft betont die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb des Lieferketten-Ökosystems zur Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele. AIT hebt hervor, daß diese Vereinbarung einen zentralen Aspekt ihrer globalen Lieferkettenlösungen für Microsoft Cloud Services darstellt und zur Reduzierung von Emissionen beiträgt. Cargolux unterstreicht die Bedeutung starker Partnerschaften auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Luftfrachtbranche.

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Falstaff Hotel Guide ehrt Niederösterreichs Top-Hotels

Der aktuelle Falstaff Hotel Guide 2025 hat zum fünften Mal die besten Hotels Österreichs ausgezeichnet, wobei sich Niederösterreich besonders hervortat. Bemerkenswert ist, daß alle fünf erstplatzierten Hotels in Niederösterreich Teil der Initiative „Selected Stays“ sind, einer Vereinigung qualitätsbewußter Unterkünfte, die von der Niederösterreich Werbung ins Leben gerufen wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigte sich stolz über die Auszeichnungen der heimischen Gastgeber und würdigte deren unermüdliches Engagement für das Tourismusland Niederösterreich. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betonte die wachsende Bedeutung von Qualität für die Gäste, sei es in der Gastronomie, beim Wein oder bei der Unterkunft, und hob hervor, daß die 56 „Selected Stays“ das hohe Niveau der niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe widerspiegeln. Die Top-5 der niederösterreichischen Hotels im Falstaff Hotel Guide 2025 sind das Hotel & Restaurant Knappenhof und das Naturhotel Molzbachhof (jeweils 95 Punkte), gefolgt vom Mörwald Relais & Châteaux Hotel am Wagram (93 Punkte) sowie dem Hotel Schachner und dem Hotel Therme & Spa Linsberg Asien (jeweils 92 Punkte). Bewertet wurden die Hotels nach Kriterien wie Ambiente, Zimmer, Wellness, Service, Kulinarik und Lage. Die Initiative „Selected Stays“ der Niederösterreich Werbung vereint ausgewählte Chalets, Schlösser und besondere Refugien, die sich durch hohe Qualität und regionale Verbundenheit auszeichnen.

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Sanierungsbericht der Deutschen Bahn offenbart Licht und Schatten

Die Deutsche Bahn hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den ersten Quartalsbericht zum umfassenden Sanierungsprogramm „S3“ vorgelegt. Aus dem 50-seitigen Bericht, über den die „Süddeutsche Zeitung“ zuerst berichtete, geht hervor, daß sich die wirtschaftliche Lage des Konzerns im ersten Quartal dieses Jahres leicht verbessert hat und die Sanierung insgesamt „besser voran kommt als geplant“. Gleichzeitig warnt die Bahn jedoch vor Risiken in verschiedenen Unternehmensbereichen, welche die gesteckten Jahresziele gefährden könnten. Um diesen Risiken zu begegnen, seien in allen drei Sanierungsfeldern – Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und Betrieb – bereits „Gegensteuerungsmaßnahmen“ eingeleitet worden. DB Infrago mit deutlichen Problemen Besonders kritisch stellt sich die Situation in der Infrastruktursparte DB Infrago dar. Der Gewinn dieser gemeinwohlorientierten Tochtergesellschaft liegt deutlich unter den Erwartungen. Dies ist unter anderem auf hohe Schadenersatzzahlungen und einen schleppenden Verkauf von Grundstücken zurückzuführen. Obwohl DB Infrago mengenmäßig mehr saniert als geplant, sind die Auswirkungen auf den Bahnbetrieb immens. Die durch die Infrastruktur bedingten Verspätungen übersteigen mit mehr als 5800 sogenannten „Lost Units“ pro Tag das Ziel von 5200 Einheiten deutlich. Und die Hauptbauphasen des Jahres stehen erst noch bevor. Diese Entwicklung beeinträchtigt auch die Pünktlichkeit der Züge erheblich. Im Fernverkehr soll die Pünktlichkeit bis 2027 wieder auf 75 bis 80 Prozent steigen, wobei für 2025 ein Zwischenziel von 66 bis 71 Prozent gesetzt wurde. Im ersten Quartal erreichte die Pünktlichkeit im Fernverkehr jedoch lediglich 66,3 Prozent und sank im April sogar auf besorgniserregende 61,9 Prozent. Auch bei DB Regio und DB Cargo liegen die Pünktlichkeitswerte eher am unteren Rand der für 2025 gesteckten Zielkorridore.

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