2025

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Lufthansa Group präsentiert Winterflugplan 2025/26 mit erweitertem Angebot

Die Lufthansa Group, bestehend aus Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines, Eurowings und Discover Airlines, hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 vorgestellt, der am 26. Oktober 2025 in Kraft tritt. Ein zentrales Anliegen der Gruppe ist ein stabiler, pünktlicher und verlässlicher Flugplan über alle ihre Fluggesellschaften hinweg, insbesondere während der wichtigen Weihnachtsreisezeit. Darüber hinaus wird das Angebot im Premiumsegment durch die verstärkte Einführung der neuen Allegris Kabine bei Lufthansa erweitert. Ein Höhepunkt des Winterflugplans von Lufthansa ist die Ausweitung des Angebots an Langstreckenflügen, die mit der neuen Allegris Kabine in allen Klassen ausgestattet sind. Ab dem 26. Oktober werden Flugzeuge mit dieser modernen Kabinenausstattung täglich von München nach New York (JFK und Newark), Chicago, Shanghai, Kapstadt, Miami und Tokio eingesetzt. Zudem wird Bengaluru in Indien dreimal wöchentlich angeflogen. Bereits zehn Airbus A350-900 sind im Winterflugplan für Lufthansa mit der neuen Kabine unterwegs. Lufthansa plant zudem die Einführung von Allegris in Frankfurt mit der Boeing 787-9 sowie die Nachrüstung der bestehenden Boeing 747-8 Flotte. Aufgrund hoher Nachfrage werden die Verbindungen von Frankfurt nach Bydgoszcz (Polen) und von München nach Oradea (Rumänien) fortgeführt. A380-Enthusiasten können sich auf Flüge ab München nach Bangkok, Delhi, Los Angeles und San Francisco freuen. Erweiterungen bei den Schwestergesellschaften Austrian Airlines wird im Winter die Verbindungen von Innsbruck nach Brüssel, Warschau und Kopenhagen beibehalten und Amsterdam als neue Destination ab Innsbruck hinzufügen. Die Frequenz der Flüge von Wien nach Bangkok wird auf bis zu zwei tägliche Verbindungen erhöht. Zudem wird Austrian Airlines ab dem 26. Oktober in

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Nationalpark Thayatal lockt im Juni mit vielfältigem Tourenprogramm

Der Nationalpark Thayatal in Niederösterreich startet mit einem abwechslungsreichen Touren- und Veranstaltungsprogramm in den Juni. Den Auftakt machte am Sonntag, dem 1. Juni 2025, eine morgendliche Exkursion zur Beobachtung des Schwarzstorchs. Im Laufe des Monats folgen weitere Angebote, die Naturerlebnisse für unterschiedliche Interessen bieten. Vom 7. bis 8. Juni steht ein „Familienabenteuer unter Sternen“ auf dem Programm, bei dem Teilnehmer in Begleitung eines Rangers das Thayatal von der Dämmerung bis zum Morgengrauen intensiv erleben können, inklusive Abendessen am Lagerfeuer und Übernachtung im Freien nahe Hardegg. Sportliche E-Biker kommen am 15. Juni bei einer grenzüberschreitenden Tour entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs auf ihre Kosten, die von Retz aus durch die Region führt. Ein besonderes Sinneserlebnis verspricht die Führung „Mit Blinden auf Entdeckungsreise“ am 22. Juni, bei der die Natur des Nationalparks mit verbundenen Augen durch Tasten, Hören und Riechen erkundet wird. Zum Monatsende, am 28. Juni, können Besucher im Schein des Vollmonds das „magische Leuchten der Glühwürmchen“ erleben und dabei auch nachtaktiven Waldbewohnern begegnen. Das Programm des Nationalparks Thayatal zielt darauf ab, die Vielfalt der Region auf unterschiedliche Weise zugänglich zu machen.

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Sicherheitslücke am Flughafen Chicago O’Hare: Lieferwagen dringt in Sperrbereich ein

Am Samstag, dem 17. Mai 2025, ereignete sich am Chicago O’Hare International Airport ein sicherheitsrelevanter Vorfall, als ein Fahrer des Lieferdienstes DoorDash irrtümlich in einen beschränkten Bereich des Flughafens gelangte. Die unbefugte Einfahrt des Fahrzeugs in den gesicherten Perimeter wurde von der Flugsicherung bemerkt und löste kurzzeitig Besorgnis aus, wie CBS News Chicago berichtete. Obwohl es zu keinen betrieblichen Störungen kam und die Behörden die Handlung als unbeabsichtigt einstuften, wirft der Vorfall erneut Fragen hinsichtlich der Sicherheit am Boden und der Zugangskontrollen an einem der größten Flughäfen der Vereinigten Staaten auf. Dies geschieht vor dem Hintergrund jüngster ähnlicher Vorfälle an den Flughäfen O’Hare und Midway. Fahrer gelangte unbemerkt in den Airside-Bereich Der 36-jährige Fahrer befand sich auf einer Auslieferungsfahrt, als er versehentlich in den Airside-Bereich des Flughafens fuhr. Laut einer von CBS News Chicago zitierten Quelle könnte der Fahrer mehrere interne Straßen und möglicherweise sogar Rollwege befahren haben, bevor die Flugsicherung auf das Fahrzeug aufmerksam wurde. Flughafenbehörden stoppten das Fahrzeug und befragten den Fahrer, der angab, sich verirrt zu haben. Die Polizei von Chicago bestätigte in einer Stellungnahme, daß die Einfahrt als unabsichtlich gewertet wurde und keine Anklage erfolgte. DoorDash kündigte an, den Vorfall zu untersuchen. Das Chicago Department of Aviation (CDA), das die Aufsicht über die Flughäfen O’Hare und Midway hat, betonte in einer Erklärung gegenüber Simple Flying, daß die Sicherheit der Öffentlichkeit, der Flughafenmitarbeiter und der Anlagen oberste Priorität habe. Es seien keine betrieblichen Störungen oder Sicherheitsvorfälle gemeldet worden, und der betroffene Bereich sei vorsorglich überprüft worden. Das

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Finnair baut Flugangebot nach Lappland im Winter 2025/26 deutlich aus

Die finnische Fluggesellschaft Finnair wird im kommenden Winter 2025/26 ihre Kapazitäten nach Finnisch-Lappland erheblich erweitern und die wöchentlichen Flugfrequenzen zu den beliebten Winterzielen Rovaniemi, Ivalo und Kittilä erhöhen. Die zusätzlichen Verbindungen sind primär für die stark frequentierten Reisetage am Wochenende geplant, an denen viele Ferienunterkünfte ihre Gästewechsel haben. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, freue man sich, den Kunden während der gesamten Wintersaison noch umfassendere Reisemöglichkeiten nach Lappland anbieten zu können. Die Aufstockung der Flüge konzentriere sich besonders auf die Hauptreisezeit von Dezember bis Februar, jedoch seien auch zusätzliche Flüge im März vorgesehen, um die gesamte Wintersaison abzudecken. Finnair, die sich selbst als die offizielle Fluggesellschaft des Weihnachtsmanns bezeichnet, wird im kommenden Winter bis zu 72 wöchentliche Flüge nach Rovaniemi anbieten – zehn mehr als im Vorjahr. In der Hochsaison fliegt die Airline samstags bis zu 16-mal und sonntags bis zu 14-mal täglich nach Rovaniemi. Auch Kittilä, ein wichtiger Ankunftsort für Reisende, die Levi und Ylläs besuchen möchten, wird mit bis zu 41 wöchentlichen Flügen bedient, was einer Steigerung um sieben Flüge im Vergleich zum letzten Winter entspricht. In den verkehrsreichsten Wochen wird Finnair samstags und sonntags bis zu achtmal täglich nach Kittilä fliegen. Ivalo, das nördlichste Ziel von Finnair in Lappland, wird bis zu 33 Mal pro Woche angeflogen, mit zusätzlichen Verbindungen an Samstagen und Sonntagen. Zusätzlich zu Lappland wird Finnair auch das Angebot nach Kuusamo in Nordfinnland um zwei zusätzliche Flüge am Samstag und einen am Sonntag erweitern.

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Starke Seitenwinde führen zu Flugchaos in Griechenland – Ryanair-Passagiere besonders betroffen

Heftige Seitenwinde über Griechenland haben in den vergangenen Tagen zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr geführt, wobei Passagiere der Fluggesellschaft Ryanair besonders unter den Umständen litten. Ein Flug von Brüssel-Charleroi nach Rhodos mußte aufgrund der gefährlichen Windbedingungen nach Athen umgeleitet werden. Über 200 Passagiere saßen dort ohne Betreuung, Unterkunft oder Verpflegungsgutscheine fest. Reisende berichteten von stundenlangen Wartezeiten im Flugzeug und später im Terminal ohne jegliche Information seitens Ryanair. Auch am Flughafen Rhodos strandeten zahlreiche Ryanair-Passagiere über Nacht und mußten auf dem Boden schlafen. Sie beklagten ebenfalls das völlige Schweigen der Fluggesellschaft und das Fehlen grundlegender Unterstützung wie Wasser. Während auch andere Fluglinien von den Wetterbedingungen betroffen waren, zog Ryanair heftige Kritik für den Mangel an Unterstützung auf sich. Die Turbulenzen fallen mit starken Turbulenzen und operativen Belastungen am Flughafen Heraklion auf Kreta zusammen, wo Seitenwinde von über 30 Knoten zu massiven Verspätungen und Umleitungen führten. Piloten hatten Schwierigkeiten bei der sicheren Landung, und das gesamte Verkehrsnetz der Insel – von Flügen über Fähren bis hin zu Hotel-Check-ins – kam nahezu zum Erliegen. Sehenswürdigkeiten wurden geschlossen, Touren verpaßt, und der lokale Tourismus erlitt zu Beginn der Hochsaison einen Rückschlag. Angesichts der ohnehin angespannten Infrastruktur in Heraklion verdeutlichten die wetterbedingten Störungen wachsende Bedenken hinsichtlich der Vorbereitung Griechenlands auf zunehmend häufigere extreme Wetterereignisse. Für gestrandete Passagiere verwandelte sich der geplante Urlaub durch den Mangel an klaren Informationen und Unterstützung in eine Tortur, insbesondere für diejenigen, die auf Fluggesellschaften wie Ryanair angewiesen waren und sich, laut Aussagen vieler Betroffener, im Stich gelassen fühlten.

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Flughafen Lüttich auf Rekordkurs im Frachtgeschäft und mit ehrgeizigen Zukunftsplänen

Der Flughafen Lüttich (LGG) verzeichnet eine beeindruckende Entwicklung im Frachtverkehr und hat sich als bedeutender Umschlagplatz in Europa etabliert. Seit fünf Jahren überschreitet der jährliche Frachtumschlag die Marke von einer Million Tonnen, mit weiter steigender Tendenz. Im Jahr 2024 wurden 1,17 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt, und für 2025 wird eine weitere Steigerung um voraussichtlich zwölf Prozent erwartet. Der Flughafen verfolgt ambitionierte Pläne in den Bereichen Digitalisierung und die Entwicklung zu einem multimodalen Frachtzentrum im Herzen Europas. Im Gegensatz zu vielen anderen Flughäfen, die primär auf Passagierverkehr ausgerichtet sind, hat sich Lüttich bereits Mitte der 1990er Jahre konsequent auf das Frachtgeschäft konzentriert. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der uneingeschränkte 24-Stunden-Betrieb, der eine hohe Flexibilität in der Flugplanung ermöglicht und Charterfluggesellschaften anzieht. Mit einer Frachtcharterquote von fast 40 Prozent weist Lüttich die höchste Rate in Europa auf. Hinzu kommen schnelle Durchlaufzeiten, eine effiziente Zollabfertigung und die zentrale geografische Lage, die über 50 Frachtfluggesellschaften, darunter viele langjährige Partner, überzeugt. Der Flughafen Lüttich hat sich auch auf Spezialbereiche wie den Transport verderblicher Güter und lebender Tiere spezialisiert. Täglich werden rund 730 Tonnen Blumen umgeschlagen, und das „Horse Inn“ versorgt jährlich 12.000 Pferde. Im Bereich E-Commerce zählt LGG zu den Vorreitern und wickelt bereits über eine Milliarde Pakete pro Jahr ab. Durch die beschleunigte digitale Transformation und verbesserte Prozesse strebt der Flughafen an, vom derzeit fünftgrößten Frachtflughafen Europas bis 2030 unter die Top 3 aufzusteigen. Dabei setzt LGG verstärkt auf Technologien wie künstliche Intelligenz und Big Data, um die betriebliche Effizienz zu maximieren und strebt eine höhere

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordzahlen in die Jubiläumssaison

Die Niederösterreich-Card ist mit einem neuen Rekordjahr im Gepäck in ihre 20. Saison gestartet. Im vergangenen Jahr 2024/25 wurden über 240.000 Karten verkauft, was einem Zuwachs von über 20 Prozent entspricht. Auch die Nutzung der Karte stieg um 16 Prozent auf 1,82 Millionen Ausflüge. Erstmals wurden auch in der Nebensaison von Jänner und Februar über 170.000 Nutzungen verzeichnet, was die anhaltende Beliebtheit des Ausflugsprodukts unterstreicht. Für die aktuelle Saison 2025/26 bietet die Niederösterreich-Card mit 365 Ausflugszielen, darunter 21 neue Partner, noch mehr Erlebnisse als je zuvor. Das Angebot reicht von Kultur- und Naturerlebnissen bis hin zu Attraktionen für Familien. Zu den neuen Highlights zählen beispielsweise die Heidi Horten Collection in Wien und eine Alpakafarm in Niederösterreich. Ein großer Teil der Nutzer sind Stammkunden, und die digitale Nutzung der Karte erfreut sich wachsender Beliebtheit. Geschäftsführer Klemens Wögerer hob die Vielfalt des Angebots und die zunehmende Barrierefreiheit hervor. Der Saisonstart 2025/26 gestaltet sich ebenfalls positiv, mit bereits deutlich höheren Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Card gibt es zudem ein Jubiläumsgewinnspiel, bei dem monatlich attraktive Preise verlost werden. Die beliebtesten Ausflugsziele der vergangenen Saison waren unter anderem die Kittenberger Erlebnisgärten, die Schneebergbahn und der Eisgreissler-Erlebnispark.

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Starkes Wachstum am Flughafen Hongkong im April 2025 dank Osterverkehr und neuer Strecken

Der internationale Flughafen Hongkong (HKIA) verzeichnete im April 2025 ein deutliches Wachstum im Passagierverkehr. Mit 5,19 Millionen abgefertigten Reisenden wurde ein Anstieg von 23,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat registriert. Am 20. April, dem Höhepunkt der Osterferien, wurde mit 197.000 Passagieren ein neuer täglicher Rekord seit Beginn der Pandemie aufgestellt. Auch die Flugbewegungen nahmen mit einem Plus von 12,5 Prozent auf 32.675 zu. Das Frachtvolumen wuchs im April moderat um 2,6 Prozent auf 404.000 Tonnen, wobei dieser Anstieg maßgeblich auf einen Zuwachs von 13,9 Prozent bei den Transshipments zurückzuführen ist. Hierbei waren Europa und der Nahe Osten die wichtigsten Wachstumstreiber. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden am HKIA 19,8 Millionen Passagiere (+17,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr), 128.650 Flüge (+11,6 Prozent) und 1,57 Millionen Tonnen Fracht (+3,0 Prozent) abgewickelt. Innerhalb der letzten zwölf Monate nutzten 55,9 Millionen Passagiere den Flughafen (+20,8 Prozent), die Flugbewegungen stiegen um 18,8 Prozent und der Frachtdurchsatz erhöhte sich um 9,3 Prozent auf nahezu 5 Millionen Tonnen. Erweiterung der Konnektivität durch neue Flugrouten Die Konnektivität des HKIA wurde im April weiter ausgebaut. Cathay Pacific nahm neue Verbindungen nach Dallas auf, während HK Express neue Strecken nach Komatsu und Ishigaki in Japan lancierte. Vietnam Airlines ergänzte das Angebot mit einer neuen Route nach Nha Trang in Vietnam. Diese Erweiterungen des Streckennetzes tragen zur positiven Entwicklung des Flughafens bei und unterstreichen seine Rolle als wichtiges internationales Drehkreuz. Die anhaltende Erholung des Passagierverkehrs und das moderate Wachstum im Frachtgeschäft deuten auf eine positive Entwicklung für den Flughafen Hongkong

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MSC Cruises ordert zwei weitere Schiffe der World Class in Frankreich

Die Kreuzfahrtreederei MSC Cruises hat ihre World Class-Flotte weiter ausgebaut und bei der französischen Werft Chantiers de l’Atlantique zwei zusätzliche Schiffe bestellt. Die beiden Neubauten, die derzeit als World Class 5 und 6 bezeichnet werden, sollen in den Jahren 2029 und 2030 ausgeliefert werden. Mit dieser Order wächst die World Class-Flotte von MSC Cruises innerhalb der nächsten fünf Jahre auf insgesamt sechs Schiffe an. Pierfrancesco Vago, Executive Chairman von MSC Cruises, betonte, daß diese Schiffsklasse moderne Umwelttechnologie mit neuesten Erlebnissen für die Gäste verbinde. Die Bestellung unterstreiche das langjährige Engagement der Reederei für den europäischen Schiffbau und die über 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Werft in Saint-Nazaire. Die neuen Schiffe ergänzen die bereits existierenden und in Bau befindlichen Schiffe der World Class, nämlich die MSC World Europa (bereits in Dienst), die MSC World America (Indienststellung 2025), die MSC World Asia (2026) und die MSC World Atlantic (2027). Wie ihre Schwesterschiffe sollen auch die Neubauten mit fortschrittlicher Umwelttechnik ausgestattet sein. Dazu gehören Dual-Fuel-Motoren der neuesten Generation zur Reduzierung des Methanschlupfs sowie die Fähigkeit zur Nutzung alternativer Kraftstoffe wie Bio- und synthetisches LNG. Zudem sind Landstromanschlüsse, moderne Abwasseraufbereitung und zahlreiche energieeffiziente Lösungen an Bord vorgesehen. Die World Class steht für energieeffizientes Design und ein vielfältiges Angebot für die Passagiere, und auch die Schiffe 5 und 6 sollen neue Highlights bieten.

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Vöslauer neuer Partner der Wirtshauskultur Niederösterreich

Die Wirtshauskultur Niederösterreich, ein Zusammenschluß von rund 200 traditionellen Gaststätten, hat mit der Vöslauer Mineralwasser GmbH einen neuen, bedeutenden Partner gewonnen. Der österreichische Marktführer im Mineralwassersegment wird künftig die Initiative unterstützen, die seit über 30 Jahren für die Verbindung von Tradition und Innovation, echte Gastlichkeit und regionale Küche steht. Die Partnerschaft wurde am 16. Mai 2025 in St. Pölten bekanntgegeben. Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur Niederösterreich, zeigte sich erfreut über den Zuwachs und betonte die Übereinstimmung der Werte beider Partner in Bezug auf Regionalität, Transparenz und Handwerk. Yvonne Haider-Lenz, Marketingleiterin von Vöslauer, hob hervor, daß es als Marktführer Ziel des Unternehmens sei, den „Durst der Zeit“ mit unberührtem Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas zu löschen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH mit Sitz in Bad Vöslau ist mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent die klare Nummer eins auf dem österreichischen Mineralwassermarkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und legt Wert auf Regionalität und Qualität. Die Partnerschaft mit der Wirtshauskultur Niederösterreich unterstreicht das Engagement von Vöslauer für österreichische Traditionen und regionale Produkte, auch wenn der Fokus der Pressemitteilung nicht auf ökologischen Aspekten lag.

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