2025

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EasyJet erweitert Sommerflugplan 2025 in Deutschland

EasyJet baut sein Angebot auf dem deutschen Markt weiter aus und nimmt mit dem Start des Sommerflugplans 2025 neue Strecken in Betrieb. Seit dem 30. März sind die wichtigen Wirtschaftsstandorte Düsseldorf und Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar. Zudem erhöht die Airline die Frequenzen an den Flughäfen Berlin-Brandenburg, Hamburg und München. Insgesamt bietet Easyjet im Sommer 2025 mehr als 70 Direktverbindungen in 18 Zielländer an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin-Brandenburg, wo die Airline mit elf stationierten Flugzeugen die größte Flotte am BER unterhält. Neu ins Programm aufgenommen wurden Verbindungen nach Kairo, Liverpool und Lyon, während Urlaubsziele wie Kreta, Korfu und Rhodos mit zusätzlichen Flügen verstärkt werden. In Düsseldorf sind unter anderem neue Verbindungen nach Mailand-Malpensa, Edinburgh, London-Gatwick und Nizza geplant. Frankfurt erhält erstmals Direktflüge nach Mailand-Linate und Rom-Fiumicino. Auch Hamburg und München profitieren von neuen Strecken, darunter tägliche Flüge nach Rom. Zusätzlich bietet Easyjet mit dem Vielfliegerprogramm „Smiles & More“ vergünstigte Mitgliedschaften für Easyjet Plus an. Dieses Programm ermöglicht Vielfliegern Vorteile wie Speedy Boarding, Fast Track Security und kostenlose Umbuchungen. Zudem sind über den hauseigenen Anbieter Easyjet Holidays zahlreiche Pauschalreisen buchbar, die Flug, Unterkunft und Gepäck umfassen.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Ryanair verringert Flüge ab Zadar im April 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant im April 2025 eine erhebliche Reduktion ihres Flugangebots ab ihrer saisonalen Basis in Zadar, Kroatien. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Airline ihre wöchentlichen Abflüge aus der Küstenstadt um 37,8 % reduzieren, was zu einem Rückgang von etwa 37 Flügen pro Woche führt. Insgesamt sind nur 260 Flüge aus Zadar geplant, was eine Reduktion von 36,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt. Dies bedeutet auch einen spürbaren Rückgang der Kapazität am Flughafen Zadar, die um rund 30,7 % sinken wird. Die Reduzierung der Flüge im April ist jedoch nur vorübergehend. Ab dem Sommer, in den Monaten Juni, Juli und August, plant Ryanair, ihr Angebot wieder deutlich auszubauen. Die Fluggesellschaft wird zusätzliche 15 wöchentliche Abflüge aus Zadar anbieten, insbesondere auf beliebten Strecken wie nach Poznan, Charleroi, Baden-Baden und Gdansk. Darüber hinaus werden neue Verbindungen nach Bratislava, Bari und Rom Fiumicino aufgenommen. Einige bestehende Routen, wie nach Warschau Modlin, London Stansted und Hamburg, erfahren dagegen eine Reduzierung. Trotz der April-Kürzungen bleibt Ryanair die dominierende Fluggesellschaft am Flughafen Zadar. Im Jahr 2024 hatte die Airline 81,2 % der gesamten Kapazität des Flughafens ausgemacht und trug maßgeblich zum Wachstum des Flughafens bei, der im vergangenen Jahr einen Passagierrekord von 1,59 Millionen verzeichnete. Ryanair wird diesen Sommer weiterhin 53 europäische Ziele ab Zadar bedienen, auch wenn die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze aufgrund der Kürzungen im April insgesamt um 16,7 % zurückgeht.

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Beinahe-Kollision zwischen Delta Air Lines und US-Luftwaffenjet über Washington D.C.

Am Nachmittag des 28. März 2025 kam es über Washington D.C. zu einem gefährlichen Zwischenfall: Ein Airbus A319 der Delta Air Lines und ein T-38 Talon Jet der US-Luftwaffe näherten sich während des Starts des Passagierflugzeugs bedrohlich an. Dank der schnellen Reaktion der Fluglotsen und der Besatzungen konnte eine Katastrophe verhindert werden. Delta-Flug 2983, mit Ziel Minneapolis-St. Paul International Airport, startete gegen 15:15 Uhr Ortszeit vom Ronald Reagan Washington National Airport. Zeitgleich befand sich eine Formation von vier T-38 Talon Jets der US-Luftwaffe auf dem Weg zu einem geplanten Überflug des Arlington National Cemetery entlang des Potomac River. Kurz nach dem Abheben erhielt die Besatzung des Delta-Fluges eine Warnung des bordeigenen Traffic Collision Avoidance Systems (TCAS) über die Nähe eines anderen Flugzeugs. Die Fluglotsen reagierten umgehend und erteilten beiden Flugzeugen korrigierende Anweisungen, um eine Kollision zu verhindern. Der Delta-Flug setzte seine Reise fort und landete sicher in Minneapolis. Hintergrund des T-38 Talon Der T-38 Talon ist ein zweistrahliges, hochfliegendes Überschall-Trainingsflugzeug, das während des Kalten Krieges von Northrop entwickelt wurde und bis heute in verschiedenen Rollen von der US-Luftwaffe und anderen verbündeten Streitkräften eingesetzt wird. Die Federal Aviation Administration (FAA) hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Senatorin Amy Klobuchar äußerte Besorgnis über die Nähe von Militärjets zum kommerziellen Luftraum und forderte das Verteidigungsministerium auf, die Sicherheitsprotokolle zu überprüfen. Frühere Zwischenfälle und Sicherheitsbedenken Dieser Beinahe-Zusammenstoß ereignete sich fast zwei Monate nach einer tödlichen Kollision in der Nähe desselben Flughafens, bei der ein Passagierflugzeug und ein Armeehubschrauber über dem Potomac River zusammenstießen und

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Rekordflugplan am Flughafen Budapest: Expansion und neue Verbindungen im Sommer 2025

Der Flughafen Budapest erwartet im Sommer 2025 ein Wachstum und bietet mit seinem neuen S25-Flugplan das umfangreichste Flugprogramm seiner Geschichte. Im kommenden Sommer werden insgesamt 13,8 Millionen Sitzplätze angeboten, was einem Anstieg von 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Passagiere können sich auf 136 Städte weltweit freuen, die durch mehr als 71.000 Flüge verbunden werden. Ein zentrales Element der Erweiterung sind 11 neue Flugverbindungen sowie die Einführung von drei neuen Fluggesellschaften. So wird unter anderem SAS Scandinavian Airlines mit Flügen nach Kopenhagen, Jazeera Airways nach Kuwait-Stadt und SCAT nach Schymkent neue Ziele ansteuern. Auch etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM und Eurowings erweitern ihre Frequenzen ab Budapest, was zu einem erheblichen Anstieg der Sitzplatzkapazität führt. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Verbindungen zwischen Budapest und Israel sowie die Ausweitung des Angebots nach China, das 2025 mit 550.000 Sitzplätzen ein deutliches Plus verzeichnen wird. Der Flughafen Budapest stärkt damit nicht nur seine Position als bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt, sondern auch seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum für Ungarn und Mittel- und Osteuropa. Diese Entwicklung wird durch die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Flughafen Europas in der Kategorie 15–25 Millionen Passagiere unterstrichen.

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Italien erwägt Kauf japanischer Kawasaki P-1-Patrouillenflugzeuge zur Stärkung der U-Boot-Abwehr

Italien prüft derzeit die Anschaffung des japanischen Seeaufklärungsflugzeugs Kawasaki P-1, um seine Fähigkeiten in der U-Boot-Abwehr zu verbessern. Seit der Außerdienststellung der Breguet Atlantic im Jahr 2017 verfügt die italienische Luftwaffe über eine Lücke in diesem Bereich. Die derzeit eingesetzten Leonardo P-72A-Flugzeuge, basierend auf dem ATR 72, dienen hauptsächlich Überwachungszwecken und sind für Anti-U-Boot-Einsätze nicht ausreichend ausgerüstet. Die Kawasaki P-1, ein speziell für die maritime Patrouille entwickeltes vierstrahliges Jetflugzeug, wurde 2013 bei den japanischen Maritimen Selbstverteidigungsstreitkräften in Dienst gestellt. Mit einer Reichweite von etwa 8.000 Kilometern und einer umfangreichen Sensorenausstattung, darunter ein Magnetanomaliedetektor, ist die P-1 für die U-Boot-Jagd optimiert. Sie verfügt über acht externe Aufhängungspunkte für Anti-Schiff-Raketen sowie interne Waffenschächte für Torpedos, Minen oder Wasserbomben. Im Gegensatz zu vielen anderen Seeaufklärern, die oft aus zivilen oder Transportflugzeugen umgebaut werden, wurde die P-1 von Grund auf für ihre spezifische Mission konzipiert. General Luca Goretti, Stabschef der italienischen Luftwaffe, hat die P-1 als eine mögliche Option zur Stärkung der maritimen Patrouillenfähigkeiten Italiens anerkannt. Er betonte die engen bilateralen Beziehungen zwischen Italien und Japan, die durch gemeinsame Verteidigungsinitiativen wie das Global Combat Air Programme (GCAP) weiter gefestigt wurden. Dieses Programm, an dem neben Italien und Japan auch das Vereinigte Königreich beteiligt ist, ebnet den Weg für weitere Kooperationen zwischen der italienischen und japanischen Verteidigungsindustrie. Es wird spekuliert, dass im Rahmen einer gegenseitigen Vereinbarung Japan den Erwerb italienischer M-346 Jet-Trainer in Betracht ziehen könnte, um seine alternden Kawasaki T-4 Trainer zu ersetzen. Ein solcher Austausch würde früheren Abkommen ähneln, bei denen Italien M-346

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Volotea erweitert Verbindungen ab Bordeaux mit neuen Zielen nach Agadir und Prag

Die Fluggesellschaft Volotea verstärkt ihre Präsenz in Bordeaux mit der Einführung zweier neuer Direktverbindungen nach Agadir (Marokko) und Prag (Tschechische Republik), die im November 2025 starten werden. Ab dem 4. November bietet Volotea Flüge nach Agadir an, die dienstags und samstags stattfinden. Für Prag beginnt der Flugbetrieb am 26. November, mit Verbindungen mittwochs und sonntags. Mit diesen neuen Routen erweitert Volotea ihr Netzwerk ab Bordeaux auf insgesamt 37 Ziele in 10 Ländern. Für 2025 wird die Kapazität des Unternehmens durch die Einführung eines neuen Airbus A320 im Mai deutlich erhöht. Dies soll zu einer Steigerung der jährlichen Sitzplatzkapazität um 32 % auf insgesamt 1,2 Millionen Sitzplätze führen. Zusätzlich werden etwa 30 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Erweiterung der Verbindungen und Kapazitäten unterstreicht Voloteas langfristiges Engagement für eine stärkere Anbindung der Stadt Bordeaux an internationale Märkte und die Förderung der lokalen Wirtschaft.

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Ita Airways zieht in Frankfurt und München in Lufthansa-Bereiche

Mit dem Beginn des Sommerflugplans 2025 am 30. März 2025 wurde in weiterer Schritt in der Integration von ITA Airways in die Lufthansa Group vollzogen. An den deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München werden künftig alle Flüge von ITA Airways in den Terminals der Lufthansa Group abgefertigt. Dieser Umzug ermöglicht es den Passagieren, von verkürzten Umsteigezeiten und verbesserten Verbindungen zu profitieren. In Frankfurt wechselt ITA Airways vom Terminal 2 in das von der Lufthansa Group genutzte Terminal 1. Dadurch starten die Flüge der italienischen Fluggesellschaft künftig aus den Gatebereichen A und B, was die Wege für die Fluggäste erheblich verkürzt. Zudem ermöglicht die Nähe zum Fernbahnhof der Deutschen Bahn mit ICE-Anbindung eine komfortable Weiterreise. Am Münchner Flughafen zieht ITA Airways vom Terminal 1 in das gemeinsam von Lufthansa und dem Flughafen München betriebene Terminal 2 sowie den dazugehörigen Satelliten um. Auch an den übrigen Drehkreuzen der Lufthansa Group, darunter Brüssel, Rom, Wien und Zürich, befinden sich alle Fluggesellschaften des Konzerns bereits unter einem Dach. Dies erleichtert den Umsteigeprozess und verbessert das Reiseerlebnis für die Kunden. Beispielsweise bestand am Flughafen Zürich bereits zuvor eine nahtlose Verbindung zwischen Swiss und ITA Airways. Erweiterte Codeshare-Flüge und harmonisierte Streckennetze Mit dem neuen Sommerflugplan starten ITA Airways und die Airlines der Lufthansa Group zudem gemeinsame Codeshare-Flüge. Die Streckennetze sind nun aufeinander abgestimmt und ermöglichen es den Passagieren, Flüge in einer einzigen Buchung zu kombinieren. Über 100 neue Codeshare-Verbindungen innerhalb Europas stehen zur Verfügung, wodurch Reisende von erweiterten Flugoptionen profitieren. So können Lufthansa Group Gäste über Codesharing

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet mit erweiterten Verbindungen und neuen Zielen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat am 30. März 2025 pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit seinen neuen Sommerflugplan aufgenommen. Damit beginnt die Saison der Ferienreisen zu beliebten Urlaubszielen, und der Flughafen zeigt sich bestens auf den erwarteten Ansturm von Reisenden vorbereitet. Der Flugplan weist viele Parallelen zu 2024 auf, jedoch wurden auch neue Verbindungen und erhöhte Frequenzen für populäre Ziele aufgenommen. Die Sommerflugplan 2025 legt dabei einen besonderen Fokus auf die beliebten südlichen Urlaubsländer. Spanien bleibt mit neun Verbindungen Spitzenreiter, gefolgt von Italien mit sechs und Griechenland mit fünf Zielen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise, dass Ryanair nun auch Flüge nach Gran Canaria, Sevilla, Teneriffa und Thessaloniki im Sommer anbietet, die bisher nur im Winter verfügbar waren. Auch Sarajevo wird neu in das Streckennetz aufgenommen, und Tel Aviv kehrt ebenfalls zurück. Zusätzlich zu diesen Änderungen wird das beliebte Reiseziel Antalya im Frühjahr wieder verstärkt angeflogen, sowohl durch Freebird als auch durch Corendon Airlines. Ab 30. März wird auch Palma von Eurowings bis zu zweimal täglich angeflogen. Der Flughafen erwartet erneut Rekordzahlen und setzt sich für 2025 das Ziel, erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere zu begrüßen, nach 1,8 Millionen im Jahr 2024. Die Verantwortlichen des Flughafens raten Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, insbesondere aufgrund von Baustellen im Flughafenumfeld.

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Ein Vierteljahrhundert Flughafen Zürich AG: Von der Privatisierung zur internationalen Expansion

Vor 25 Jahren, am 1. April 2000, wurde der Grundstein für eine neue Ära in der Schweizer Luftfahrt gelegt: Die Flughafen Zürich AG entstand aus der Fusion der Flughafen-Immobilien-Gesellschaft (FIG) und der Flughafendirektion Zürich (FDZ). Dieser Schritt markierte den Übergang von einer kantonal verwalteten Institution zu einem eigenständigen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen. Seither hat sich die Flughafen Zürich AG zu einer der führenden Flughafenbetreiberinnen entwickelt, sowohl national als auch international. Die Privatisierung des Flughafens Zürich war das Ergebnis einer Volksabstimmung im Jahr 1999, bei der 61,2 % der Zürcher Stimmberechtigten für die Ausgliederung des Flughafens aus der kantonalen Verwaltung stimmten. Die neu gegründete Flughafen Zürich AG nahm am 1. April 2000 ihren Betrieb auf. Bereits in den Anfangsjahren sah sich das Unternehmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert: Die fünfte Bauetappe, bekannt als «Airport 2000», war in vollem Gange und umfasste bedeutende Projekte wie das Airside Center, die Skymetro und das Dock E. Diese umfangreichen Investitionen trafen auf die Ereignisse des 11. September 2001 und das Grounding der Swissair, welche die Luftfahrtbranche weltweit erschütterten. Trotz dieser Rückschläge gelang es der Flughafen Zürich AG, sich ohne staatliche Finanzhilfen zu stabilisieren. Die Privatisierung ermöglichte den Zugang zum Schweizer Kapitalmarkt, wodurch das Unternehmen seine finanzielle Basis stärken konnte. Ein bemerkenswertes Beispiel für die finanzielle Widerstandsfähigkeit ist die Zahlung von fast 1,5 Milliarden Franken in Form von Steuern und Dividenden an Bund, Kanton und Gemeinden seit der Privatisierung. Allein der Kanton Zürich erhielt rund 780 Millionen Franken. Der Aktienkurs des Unternehmens erreichte am 2. August 2017 mit 248,90

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Ryanair eröffnet neue Direktverbindung von Wien nach Salerno

Ryanair hat am 30. März 2025 eine neue Nonstopverbindung von Wien nach Salerno an der italienischen Amalfiküste gestartet. Diese neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot der Fluggesellschaft nach Kampanien, welches bereits sechs wöchentliche Flüge nach Neapel umfasst. Mit nun zwei weiteren Flügen pro Woche nach Salerno erweitert Ryanair sein umfangreiches Streckennetz und bietet Reisenden eine noch bessere Anbindung an eines der beliebtesten Reiseziele Italiens. Salerno ist der 14. italienische Flughafen, den Ryanair ab Wien anfliegt, und stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens dar. Ryanair verzeichnete seit 2019 ein Wachstum von 160 % und hat somit wesentlich zur Erholung des österreichischen Luftverkehrs beigetragen. Im Jahr 2024 erreichte der Flughafen Wien einen Rekord bei den Passagierzahlen. Zur Feier der neuen Strecke hat Ryanair einen dreitägigen Sale angekündigt, bei dem Sitzplätze ab 19,99 Euro angeboten werden. Dieser Sonderpreis ist ausschließlich auf der Website von Ryanair verfügbar. Die neuen Verbindungen sind Teil des erweiterten Sommerflugplans 2025 der Airline, der insgesamt 92 Routen umfasst, darunter auch fünf neue Ziele ab Österreich. Trotz des positiven Wachstums äußerte Ryanair-Bereichsleiter Andreas Gruber, dass hohe Steuern, insbesondere die Luftverkehrssteuer in Österreich, die Expansionspläne der Fluggesellschaft bremsen. Er appellierte an die österreichische Regierung, die Steuer zu reduzieren, um den Tourismus und die wirtschaftliche Erholung weiter zu fördern.

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