2025

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SunExpress meldet Rekordzahlen und erweitert Angebot für 2025

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verzeichnet für den Sommer 2025 eine starke Nachfrage. Laut CEO Max Kownatzki liegen die Vorausbuchungen um 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders die Türkische Riviera und Anatolien stehen im Fokus der Expansion. 2024 erwirtschaftete die Airline mit 2,2 Milliarden Euro Umsatz und 15 Millionen Passagieren das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Trotz steigender Kosten und operativer Herausforderungen plant SunExpress für 2025 ein deutlich erweitertes Angebot. In der Hochsaison werden 85 Flugzeuge eingesetzt, sieben mehr als im Vorjahr. Das Streckennetz umfasst 237 Verbindungen zu 92 Zielen in 35 Ländern. In der DACH-Region baut SunExpress sein Antalya-Programm massiv aus. Ab Düsseldorf starten im Sommer bis zu sieben tägliche Flüge, ab Köln bis zu sechs. Neue Strecken führen unter anderem nach Erzurum, Bursa und Kayseri. Zudem wächst die Zusammenarbeit mit Partner-Airlines: Für Air Cairo werden 120 wöchentliche Flüge nach Ägypten vermarktet, während Electra Airways neue Verbindungen an die bulgarische Schwarzmeerküste anbietet. Ein Codeshare-Abkommen mit Eurowings ist in Vorbereitung. Trotz der Erfolge erwartet SunExpress für 2025 wirtschaftliche Herausforderungen. Steigende Gebühren und Entschädigungszahlungen könnten die Bilanz belasten. Um Kapazitätsengpässe durch verzögerte Flugzeuglieferungen abzufedern, wurden Leasingverträge verlängert. Langfristig soll die Flotte bis 2035 auf 166 Flugzeuge wachsen. Zudem wird der Bereich ACMI weiter ausgebaut, derzeit betreibt SunExpress vier Flugzeuge für South African Airways und neun für AJet in der Wintersaison 2024/2025.

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Ungewöhnlicher Reiseweg: Qantas-Passagiere nach Heathrow per Bus transportiert

Ein plötzlicher Stromausfall am Londoner Flughafen Heathrow führte am 21. März 2025 zu einer kompletten Schließung des größten britischen Luftfahrtdrehkreuzes. Zahlreiche Airlines waren gezwungen, ihre Flüge umzuleiten oder ganz zu streichen. Besonders betroffen war die australische Fluggesellschaft Qantas, deren Maschinen kurz vor der geplanten Landung in London auf den Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle umgeleitet wurden. Da Heathrow für fast 24 Stunden geschlossen blieb, mußte Qantas eine unkonventionelle Lösung finden, um ihre Passagiere dennoch nach London zu bringen – per Bus. Umleitung nach Paris – die einzige Alternative Qantas betreibt täglich zwei Verbindungen nach London Heathrow: einen Direktflug von Perth sowie eine Verbindung von Sydney über Singapur. Am Freitagmorgen befanden sich beide Maschinen kurz vor ihrer geplanten Landung in Heathrow, als der Flughafen aufgrund des Stromausfalls den Betrieb einstellen mußte. Da eine Rückkehr zum Startflughafen oder eine längere Wartezeit nicht praktikabel erschien, entschied sich Qantas dazu, die Flugzeuge nach Paris umzuleiten. Nach der Landung stand das Unternehmen jedoch vor einer neuen Herausforderung: Wie sollten die gestrandeten Passagiere möglichst schnell nach London gelangen? Achtstündige Busfahrt statt einstündigem Flug Die Entscheidung fiel auf eine Busfahrt – für viele Reisende eine ungewohnte Fortsetzung einer Langstreckenreise. Während ein Flug von Paris nach London normalerweise etwa eine Stunde dauert, kann eine Busfahrt zwischen den beiden Metropolen bis zu acht Stunden in Anspruch nehmen, abhängig von Verkehrs- und Wartezeiten an der Grenze. Laut Qantas-Geschäftsführerin Vanessa Hudson wurde diese Lösung jedoch aus pragmatischen Gründen gewählt: „Die Flughafeninfrastruktur in London war lahmgelegt, es gab keine Möglichkeit zur Weiterreise per Flugzeug. Ein

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Flughafen Wien erhält Auszeichnungen für Imagekampagne

Der Flughafen Wien hat für seine Kampagne „Ohne Frauen fliegt hier gar nix!“ den Employer Branding Award 2025 in Silber in der Kategorie „Global Player Internal Branding“ erhalten. Zudem wurde die Kampagne mit dem Sonderpreis „Sustainable HRM“ in Gold ausgezeichnet. Die Kampagne, die Frauen in verschiedenen Positionen am Flughafen hervorhebt, wurde im Vorfeld des Weltfrauentages 2025 veröffentlicht und zeigt 27 Mitarbeiterinnen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Die Kampagne wurde von der internen Werbe- und Marketingabteilung des Flughafens konzipiert und umgesetzt. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Festveranstaltung der Agentur Symbiosis und dem Employer Brand Managers Club an Vertreter des Flughafen Wien übergeben. Die Kampagne zeigt Frauen in verschiedenen Positionen, von Airside Managerinnen über Security Agentinnen bis hin zu KFZ-Technikerinnen und Web-Developerinnen. Der Flughafen Wien beschäftigt derzeit rund 1.300 Frauen und setzt Maßnahmen, um die Attraktivität des Flughafens als Arbeitgeber zu steigern, insbesondere in gewerblichen und technischen Berufen. Die Kampagne wird laufend um neue Sujets ergänzt und ist auf Social Media sowie an verschiedenen Standorten des Flughafens zu sehen.

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Air Albanias Wien-Ausflug: Nach nur drei Umläufen war Schluss

Immer wieder kündigen Fluggesellschaften neue Routen an, die noch vor dem Erstflug sang- und klanglos wieder abgesagt werden. Oder aber nach wenigen Umläufen ist schon wieder Schluss. Der zweite Fall ist bei Air Albania auf der Route Tirana-Wien eingetreten, denn nach nur drei Rotationen war es schon wieder vorbei mit der neuen Route. Der Flugverkehr zwischen Österreich und Albanien gilt als wettbewerbsintensiv, denn mehrere Anbieter sind auf dieser Route regulär unterwegs. Gleichzeitig gelten Visit-Friends-and-Relatives-Passagiere als ausgesprochen preisintensiv und schrecken nicht davor zurück bei zu hohen Ticketpreisen auf Fernbusse von Flixbus und kleinen lokalen Anbietern auszuweichen, auch wenn die Reisezeit dadurch erheblich länger ist. Billigflieger wie Ryanair und Wizzair wissen nur zu gut, dass auf derartigen Südost-Europa-Strecken der Hauptkonkurrent nicht Austrian Airlines ist, sondern Flixbus und dessen Mitbewerber. Ungünstige Flugtage bei scharfem Wettbewerb Umso überraschender kam die vergleichsweise kurzfristige Ankündigung von Air Albania, dass man ab Mitte Feber 2025 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Tirana fliegen wird. Noch unverständlicher waren dann die Flugtage, denn mit Donnerstag und Sonntag können Wochenpendler und Heimatbesucher, aber auch Touristen nur wenig anfangen, es sei denn man möchte sich an Freitagen einen Urlaubstag nehmen. Wenig überraschend kam dann, dass Air Albania auf den drei Umläufen, die man durchgeführt hat, eine desaströse Auslastung hatte. Da halfen auch die im direkten Vergleich mit dem Mitbewerb höheren Ticketpreise nichts. Die Vorausbuchungszahlen sollen, wie man unter vorgehaltener Hand mit dem Zusatz „bitte mich nicht namentlich zitieren“ hört defacto nicht vorhanden gewesen sein. Warum nimmt man eine neue Strecke auf und

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Deutsche Bahn reduziert Verluste – Fernverkehr bleibt problematisch

Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2024 ihren operativen Verlust deutlich reduziert. Mit einem Minus von 333 Millionen Euro fiel das operative Ergebnis um rund 1,8 Milliarden Euro besser aus als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf höhere Bundeszuschüsse und Einsparmaßnahmen zurückzuführen. Dennoch bleibt das Unternehmen mit einem Jahresverlust von 1,8 Milliarden Euro tief in den roten Zahlen. Während der Regionalverkehr mit einem operativen Gewinn von 108 Millionen Euro wieder in die Gewinnzone zurückkehrte, verzeichnete der defizitäre Fernverkehr weitere Rückgänge bei Umsatz und Verkehrsleistung. Gleichzeitig sank die Pünktlichkeit auf nur noch 62,5 Prozent. Als zentrale Schwachstelle des Unternehmens gilt weiterhin die überlastete und störanfällige Infrastruktur. Trotz hoher Investitionen konnte die Betriebsleistung nicht verbessert werden. Die erste generalsanierte Strecke, die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim, wurde planmäßig fertiggestellt. Um die Leistungsfähigkeit der Schiene grundlegend zu verbessern, startete die Bahn im zweiten Halbjahr 2024 das Sanierungsprogramm S3. Bis 2027 sollen Infrastruktur, Betrieb und Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessert werden. Insgesamt investierte die Bahn im vergangenen Jahr 18,2 Milliarden Euro, wovon 5,9 Milliarden Euro aus Eigenmitteln stammten. Parallel dazu treibt der Konzern seinen Umbau voran. Die Logistiktochter DB Schenker sowie der europäische Nahverkehrsanbieter DB Arriva werden aus der Konzernbilanz herausgelöst. Der geplante Verkauf von Schenker soll die hohe Schuldenlast verringern, die Ende 2024 bei 32,6 Milliarden Euro lag. Zudem setzt die Bahn verstärkt auf Stellenstreichungen im Verwaltungsbereich: Bereits 1.000 Arbeitsplätze wurden abgebaut, bis 2027 sollen konzernweit rund 10.000 weitere Stellen entfallen.

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Helvetic Airways landet erstmals mit Embraer E195-E2 am London City Airport

Die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways hat am 26. März 2025 erneut Luftfahrtgeschichte geschrieben. Erstmals setzte eine Maschine des Typs Embraer E195-E2 im regulären Linienbetrieb auf der kurzen Landebahn des London City Airport auf. Der Flug wurde im Wet-Lease für Swiss International Air Lines durchgeführt und startete von Zürich aus. Mit einer Länge von 41,5 Metern und 134 Sitzplätzen ist die E195-E2 das bislang größte Flugzeug, das am Londoner Stadtflughafen operiert. Die Landung stellt eine technische Besonderheit dar, da der Flughafen aufgrund seines steilen Anflugwinkels und begrenzten Platzverhältnissen nur für ausgewählte Flugzeugtypen und speziell geschulte Piloten zugelassen ist. Bereits 2021 hatte Helvetic Airways mit einer kleineren Embraer E190-E2 einen ähnlichen Meilenstein erreicht. Damit ist die Airline die erste weltweit, die mit drei verschiedenen Embraer-Modellen in London City operieren kann. Der London City Airport wird derzeit von zahlreichen Embraer-Flugzeugen bedient, die etwa 75 Prozent der Flugbewegungen ausmachen. Der Hersteller Embraer entwickelt zudem ein erweitertes Startsystem für seine E2-Serie, das die Reichweite der E195-E2 von London City aus signifikant steigern soll. Nach der Zertifizierung könnten künftig auch Ziele wie Istanbul, Athen oder Kairo direkt erreichbar sein.

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Saisonstart der Wachau-Schifffahrt: Marillenblüte als besonderes Highlight

Die DDSG Blue Donau nimmt am 29. März 2025 den Linienbetrieb in der Wachau wieder auf. Damit beginnt die neue Saison der Schifffahrt durch das Donautal, das als UNESCO-Weltkulturerbe zahlreiche Besucher anzieht. Ein besonderer Höhepunkt im Frühjahr ist die Marillenblüte, die die Region von Ende März bis Mitte April in ein Blütenmeer taucht. Die Strecke zwischen Krems und Melk wird täglich befahren und bietet Passagieren eine Aussicht auf die malerische Landschaft mit historischen Burgen, Weinterrassen und blühenden Obstgärten. Die Flotte der DDSG Blue Donau umfasst unter anderem die Schiffe MS Dürnstein, MS Wachau und MS Austria. An Bord werden regionale Spezialitäten serviert, darunter Wachauer Weine und Marillenprodukte. Ein weiteres Ereignis im Rahmen des Saisonstarts ist der Kremser Marillenblütenmarkt am 5. April 2025. Dort bieten regionale Erzeuger eine Vielfalt an Spezialitäten an, von Marmeladen über Destillate bis hin zu Wein. Der Markt zählt zu den festen Terminen im Veranstaltungskalender der Region und lässt sich gut mit einer Schifffahrt verbinden.

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Ryanair erreicht Rekordmarke von 200 Millionen Passagieren

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von 200 Millionen beförderten Passagieren überschritten. Damit ist Ryanair die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Meilenstein innerhalb eines Jahres erreicht. Die symbolische 200-millionste Passagierin, die 84-jährige Maria Cornelia Vos, reiste am 26. März von Fuerteventura nach Madrid. Ryanair hat in den vergangenen Jahren ihr Streckennetz sowie die Flottengröße kontinuierlich ausgebaut. Trotz steigender Kosten behauptet sich das Unternehmen weiterhin als eine der profitabelsten Airlines Europas. Insbesondere das Niedrigpreisangebot trägt dazu bei, dass Ryanair große Passagierzahlen verzeichnet und sich gegen die Konkurrenz behauptet. Laut Ryanair-Chef Michael O’Leary haben die 200 Millionen Fluggäste im Vergleich zu den Tarifen anderer Airlines insgesamt rund fünf Milliarden Euro eingespart. Der Rekord verdeutlicht das anhaltende Wachstum der Airline, die in den letzten Jahren ihre Position als führender Anbieter im europäischen Luftverkehr weiter gefestigt hat.

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Sonnenschutz im Test: Welches Produkt bietet den besten Schutz?

Der Schutz vor ultravioletter Strahlung ist ein essenzieller Bestandteil der Hautpflege, insbesondere im Gesicht, das der Sonne am stärksten ausgesetzt ist. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat daher 12 Sonnencremes speziell für das Gesicht mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30 oder höher getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass fast alle getesteten Produkte einen zuverlässigen Schutz bieten – mit einer Ausnahme. Gleichzeitig offenbarte die Untersuchung Verbesserungspotenzial in anderen Bereichen. Bei der Bewertung des UV-Schutzes berücksichtigte der VKI sowohl den UV-A- als auch den UV-B-Schutz. UV-A-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und tragen zur Hautalterung sowie zur Entstehung von Hautkrebs bei. UV-B-Strahlen sind hingegen die Hauptursache für Sonnenbrand und spielen ebenfalls eine Rolle in der Krebsentstehung. Elf der getesteten Produkte schützten in beiden Kategorien zuverlässig. Lediglich ein Produkt fiel im Test durch: Das „Ultra Sensitive Sonnenfluid“ der Bipa-Eigenmarke „BiCareSun“ zeigte einen unzureichenden Schutz vor UV-B-Strahlen und erhielt daher die Bewertung „nicht zufriedenstellend“. Allerdings handelt es sich dabei um ein Auslaufmodell, das kaum noch im Handel erhältlich ist. Anwendung und Hautgefühl: Gute Ergebnisse für alle Produkte Neben der Schutzwirkung wurde auch die Anwendbarkeit der Cremes untersucht. Gesichtssonnencremes zeichnen sich gegenüber klassischen Sonnencremes oft durch eine leichtere Textur aus, die schneller einzieht und weniger weiße Rückstände hinterlässt. Laut den Testpersonen schnitten in diesem Punkt alle geprüften Produkte gut ab. Allerdings betont der VKI, dass auch herkömmliche Sonnencremes problemlos für das Gesicht verwendet werden können – oft zu einem günstigeren Preis. Unzureichende Ergebnisse in der Umweltverträglichkeit Ein Bereich, in dem sich alle getesteten Produkte verbesserungsfähig zeigten, war

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Neue Ziele und mehr Flüge: Sommerflugplan für Leipzig/Halle und Dresden

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden tritt am 30. März 2025 der neue Sommerflugplan in Kraft. Er bringt zahlreiche zusätzliche Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen sowie eine Erweiterung des Streckennetzes durch neue Fluggesellschaften. Der Plan gilt bis zum 25. Oktober 2025. Am Flughafen Leipzig/Halle ergänzt Marabu Airlines das Angebot mit einer neuen Verbindung nach Chania auf Kreta. Freebird nimmt erstmals Skopje ins Programm auf. Wizz Air erweitert sein Angebot um Flüge nach Varna, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen nach Tirana und Bukarest. Turkish Airlines erhöht die Frequenz nach Istanbul auf tägliche Flüge. Zudem startet Universal Air mit einer neuen Strecke nach Debrecen in Ungarn. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan ab Leipzig/Halle 29 Ziele in 13 Ländern, die von 27 Airlines bedient werden. Auch der Flughafen Dresden baut sein Angebot aus. Besonders stark wächst die Zahl der Flüge nach Antalya, Heraklion, Hurghada, Burgas und Varna. Antalya wird mit mehr als 100 zusätzlichen Flügen zum Spitzenreiter. Zudem bietet „momento“ by sz-Reisen neue Sonderflüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Air Cairo nimmt Flüge nach Hurghada auf, Corendon Europe bedient neu Heraklion. Swiss verbindet Dresden weiterhin mit Zürich, Lufthansa fliegt bis zu viermal täglich nach Frankfurt und München. Mit diesen Erweiterungen wird die Anbindung beider Flughäfen weiter verbessert. In Leipzig/Halle sind bis zu 222 wöchentliche Abflüge geplant, in Dresden bis zu 111 Flüge pro Woche.

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