2025

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2025

Emirates sucht neue Mitarbeiter in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet im März 2025 zwei Informationsveranstaltungen in Wien, bei denen Interessierte mehr über Karrieremöglichkeiten bei der Airline erfahren können. Am 8. März findet ein sogenannter Open Day im Renaissance Wien Hotel statt, an dem Bewerber die Möglichkeit haben, sich direkt vorzustellen. Zudem ist Emirates vom 6. bis 9. März auf der BeSt-Messe in der Messe Wien vertreten, einer der größten österreichischen Veranstaltungen für Beruf, Studium und Weiterbildung. Emirates bietet Bewerbern eine Reihe von Vergünstigungen, darunter steuerfreies Einkommen, medizinische Versorgung und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige. Die Airline sucht insbesondere Personal für den Kabinenservice und hebt dabei die Vorteile einer internationalen Karriere mit Sitz in Dubai hervor. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem ein Mindestalter von 21 Jahren, fließende Englischkenntnisse sowie eine kundenorientierte Einstellung. Mit weltweit mehr als 20.000 Flugbegleitern gehört Emirates zu den größten Arbeitgebern der Branche. Die Airline führt regelmäßig Rekrutierungsveranstaltungen in verschiedenen Städten durch, um neue Mitarbeiter für ihr wachsendes Streckennetz zu gewinnen. Die BeSt-Messe bietet dabei eine zusätzliche Gelegenheit, sich unverbindlich über Karriereperspektiven in der Luftfahrtbranche zu informieren.

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Flughafen Wien AG: Erstmalig Umsatz jenseits der Milliardenmarke

Die Flughafen Wien AG hat im Jahr 2024 ein Rekordergebnis erzielt und erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten. Ein starkes Passagierwachstum, strategische Investitionen und ein optimistischer Ausblick prägen die Entwicklung des Unternehmens. Die Flughafen Wien AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatzanstieg um 13,0 Prozent auf 1,0527 Milliarden Euro. Das Nettoergebnis wuchs um 27,0 Prozent auf 239,5 Millionen Euro. Die Haupttreiber dieser positiven Entwicklung waren das gestiegene Passagieraufkommen, erfolgreiche Akquisen von Mietern und eine effiziente Kostenstruktur. Der Vorstand schlägt eine Dividendenerhöhung auf 1,65 Euro je Aktie vor, wovon auch die Mitarbeiterstiftung des Unternehmens profitiert. Reiselust treibt den Erfolgskurs Die Reiselust ist zurück, und das spiegelt sich in den Verkehrszahlen wider. Im Jahr 2024 nutzten 31,72 Millionen Passagiere den Flughafen Wien, ein neuer Rekord. Auch für 2025 rechnet das Unternehmen mit einem Anstieg auf 32 Millionen Passagiere am Standort Wien und insgesamt 42 Millionen Reisenden in der Gruppe. Die Nachfrage nach Flugreisen bleibt damit auf hohem Niveau, was die Umsatzentwicklung weiterhin stärkt. Besonders die Sommermonate versprechen ein starkes Reiseaufkommen. Um dem Ansturm gerecht zu werden, plant der Flughafen Modernisierungsmaßnahmen und eine Personalaufstockung in sicherheits- und bodenabfertigungsrelevanten Bereichen. Strategische Investitionen und Ausbau der Infrastruktur Mit einer Investitionsoffensive im Umfang von 300 Millionen Euro im Jahr 2025 setzt der Flughafen Wien gezielt auf Modernisierung und Expansion. Ein zentrales Projekt ist die Terminal-Süderweiterung, die 2027 in Betrieb genommen wird und 70.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Aufenthaltsqualität, neue Shopping- und Gastronomieangebote sowie modernisierte Sicherheitskontrollen schafft. Parallel dazu wird der Office Park 4 erweitert

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Embraer setzt auf Rekordlieferungen: Ziele für 2025 und strategische Expansion

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat ehrgeizige Ziele für das Jahr 2025 gesetzt, das Unternehmen plant eine signifikante Steigerung der Auslieferungen und Umsatzwachstums. Mit einer geplanten Lieferung von bis zu 280 Flugzeugen im kommenden Jahr strebt Embraer eine neue Rekordmarke an. Das Unternehmen veröffentlichte am 28. Februar 2025 seine finanziellen Ergebnisse für 2024 und zeigte sich zuversichtlich, dass 2025 noch erfolgreicher wird. Mit einem Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 erwartet Embraer, dass der Umsatz 2025 zwischen 7 und 7,5 Milliarden US-Dollar liegen wird. Ein Blick auf die konkreten Lieferziele und strategischen Entwicklungen des Unternehmens gibt Aufschluss über seine Wachstumsstrategie. Ergebnisse 2024: Ein solides Jahr für Embraer Embraer präsentierte die Zahlen für das Jahr 2024 und konnte einen rekordhohen Umsatz von 6,39 Milliarden US-Dollar erzielen. Dies stellt eine beachtliche Steigerung von 21 Prozent im Vergleich zu den 5,28 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 dar. Neben den beeindruckenden Umsatzzahlen konnte Embraer auch einen bereinigten EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) von 708,2 Millionen US-Dollar vorweisen, was eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zur oberen Grenze der prognostizierten 640 Millionen US-Dollar darstellt. Diese Ergebnisse bestätigen, dass Embraer in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich agiert und seine Marktstellung weiter ausbaut. Der Flugzeughersteller konnte nicht nur im Umsatz, sondern auch in den Auslieferungen zulegen. Im Jahr 2024 lieferte das Unternehmen insgesamt 206 Flugzeuge aus, was einen Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zu den 181 Auslieferungen des Vorjahres bedeutet. Die Auslieferungen umfassen sowohl

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Swiss serviert neue Bordmenüs aus dem Kanton Uri

Swiss International Air Lines bietet ihren Fluggästen in der First und Business Class ab dem 5. März eine neue kulinarische Auswahl im Rahmen der Reihe „Swiss Taste of Switzerland“. Die Menüs wurden von Joshua Lüscher, Küchenchef des Restaurants „Zwyssighaus“ in Bauen, kreiert und spiegeln die Aromen des Kantons Uri wider. Das Programm, das bereits seit 22 Jahren regionale Spezialitäten aus der Schweiz an Bord bringt, wird in Zusammenarbeit mit dem Catering-Unternehmen gategourmet umgesetzt. Die neue Menükarte umfasst unter anderem Zander-Tatar mit eingelegten Senfkörnern, geschmorte Rindsschulter in Morcheljus sowie Ziegenhackbällchen in Flusskrebs-Velouté. Auch die Premium Economy Class erhält eine regional inspirierte Auswahl mit Gerichten wie Rindsvoressen mit Rotweinsauce oder Rhabarber-Tiramisu. Die Menüs werden drei Monate lang auf Langstreckenflügen ab der Schweiz serviert. Swiss setzt mit dieser Initiative auf die Verbindung von regionaler Küche und internationalem Flugerlebnis. Joshua Lüscher, der mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist, betont die besondere Herausforderung, Gerichte für die Luftfahrt anzupassen. Swiss verfolgt mit „Swiss Taste of Switzerland“ das Ziel, den Gästen an Bord regelmäßig neue kulinarische Akzente zu bieten und dabei die Vielfalt der Schweizer Gastronomie erlebbar zu machen.

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Korean Air erneut als 5-Sterne-Airline ausgezeichnet

Korean Air hat im Skytrax World Airline Star Rating 2025 erneut die höchste Bewertung von fünf Sternen erhalten. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Analyse des Passagiererlebnisses, die durch unabhängige Auditoren von Skytrax durchgeführt wurde. Dabei wurden unter anderem der Check-in, der Kabinenservice, das Bordunterhaltungsangebot sowie die Qualität der Speisen und Getränke an Bord bewertet. Die Tester führten anonyme Prüfungen auf sieben verschiedenen Strecken der Airline durch und untersuchten mehr als 550 Serviceelemente. Korean Air erhielt dabei hohe Bewertungen für den Komfort in allen Reiseklassen, das professionelle und mehrsprachige Kabinenpersonal sowie die Effizienz der Abläufe. Besonders hervorgehoben wurden die Speisequalität und die Möglichkeit, Mahlzeiten im Voraus zu bestellen. Neben der Skytrax-Auszeichnung konnte Korean Air in den vergangenen Jahren weitere Erfolge verzeichnen. 2024 erhielt sie zum achten Mal in Folge die APEX-Bewertung „5-Star Global Airline“ und wurde von AirlineRatings.com zur „Airline des Jahres 2025“ gewählt. Zudem wurde das verbraucherorientierte Management der Fluggesellschaft drei Jahre in Folge von der koreanischen Fair Trade Commission anerkannt.

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Nigeria verhängt Strafen gegen Fluggesellschaften

Die Nigeria Civil Aviation Authority (NCAA) hat in den vergangenen Monaten mehrere Fluggesellschaften mit Geldstrafen belegt, nachdem Beschwerden von Passagieren über verzögerte Rückerstattungen nach Flugannullierungen oder Umbuchungen aufgetreten waren. Betroffen sind fünf große Fluggesellschaften, darunter Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors. Diese Sanktionen wurden von der NCAA als Reaktion auf wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften zur Passagierentschädigung verhängt. In den letzten Wochen haben sich einige der betroffenen Fluggesellschaften an die NCAA gewandt, um Nachweise zu erbringen, dass sie die Rückerstattungsproblematik inzwischen gelöst haben. Der Konflikt zwischen den Fluggesellschaften und dem regulatorischen Gremium hat eine breite Diskussion ausgelöst, inwieweit die Sanktionen gerechtfertigt sind und wie die Industrie und die Regulierungsbehörden effektiver zusammenarbeiten können, um eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Die Hintergründe der Strafen Im Dezember 2024 gab die NCAA bekannt, dass sie aufgrund von Verbraucherbeschwerden gegen fünf Fluggesellschaften Geldstrafen verhängt hatte. Die Beschwerden bezogen sich auf verzögerte Rückerstattungen, die nach Annullierungen oder erheblichen Verspätungen von Flügen nicht rechtzeitig bearbeitet wurden. Nach den Vorschriften der NCAA sind Fluggesellschaften verpflichtet, Rückerstattungen für annullierte oder signifikant verspätete Flüge innerhalb einer bestimmten Frist zu leisten, um den Passagieren ihre finanziellen Verluste zu erstatten. Die betroffenen Fluggesellschaften – Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors – standen vor der Herausforderung, den regulatorischen Anforderungen zur Rückerstattung von Tickets nachzukommen. In einigen Fällen wurden die Rückerstattungen verzögert oder nicht ordnungsgemäß bearbeitet, was zu Frustration bei den Passagieren und schließlich zu offiziellen Beschwerden führte. Reaktionen

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Neuer Director für Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup

Der Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup verstärkt sein Managementteam und ernennt Dieter Pammer zum 1. März 2025 zum Director Semi Private Jet & Business Development. In dieser neu geschaffenen Position soll der erfahrene Luftfahrtexperte die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben und das Wachstum der Premium-Airline weiterentwickeln. Pammer bringt knapp 30 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor bei der österreichischen Privatjet-Airline GlobeAir für Geschäftsentwicklung und Luxusreisen zuständig. Mit der Ernennung Pammers verfolgt Travelcoup seine ambitionierten Expansionspläne. Das Unternehmen, das 2024 die deutsche Privatjet-Airline Arcus-Air übernahm, setzt auf eine Kombination aus semi-privaten Linienflügen und Charterangeboten. Die Übernahme von Arcus-Air soll eine effizientere Steuerung des Flugbetriebs ermöglichen und das Angebot für Geschäftsreisende sowie private Kunden ausbauen. Langfristig strebt das Unternehmen den Aufbau eines spezialisierten Netzwerks mit Embraer-Jets an. Travelcoup bietet aktuell 34 wöchentliche Flüge von München, Düsseldorf, Berlin und Zürich zu exklusiven Zielen wie Mallorca, Ibiza, Nizza, Olbia und London an. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter hochwertiger Flugerlebnisse mit Komfort und individueller Betreuung. Pammer sieht in seinem neuen Aufgabenbereich großes Potenzial, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und die Marktposition von Travelcoup zu stärken.

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Luftverkehrsverband ADV fordert Entlastungen und Wettbewerbsfähigkeit

Nach der jüngsten Wahl in Deutschland fordert die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) eine stärkere politische Unterstützung für den Luftverkehrsstandort Deutschland. ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach betonte die Bedeutung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen, um die wirtschaftliche Anbindung Deutschlands an internationale Märkte zu sichern. Der Verband sieht in hohen Steuern und Gebühren eine Belastung für Flughäfen und Airlines, die das Wachstum des Luftverkehrs hemme. Zu den zentralen Forderungen der ADV gehört die Abschaffung der Luftverkehrsteuer, eine Senkung der Gebühren für die Luftsicherheit sowie eine staatliche Kostenbeteiligung an pandemiebedingten Einnahmeausfällen der Flugsicherung. Insbesondere kleinere Flughäfen sollten durch eine Übernahme der Flugsicherungskosten entlastet werden. Zudem fordert der Verband eine staatliche Finanzierung von Maßnahmen zur Drohnendetektion und -abwehr. Ein weiteres Anliegen ist die Sicherung der Betriebszeiten von Flughäfen, insbesondere von Frachtdrehkreuzen, sowie der Ausbau internationaler Direktverbindungen. Neue Luftverkehrsabkommen mit Drittstaaten seien notwendig, um die globale Vernetzung deutscher Flughäfen zu verbessern. Zudem mahnt die ADV eine Vereinfachung bürokratischer Prozesse an, um Flughäfen finanziell unabhängiger zu machen.

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Qantas Group revidiert Flottenausbau und erwartet weiterhin signifikante Investitionen

Die Qantas Group, das Mutterunternehmen der australischen Fluggesellschaften Qantas Airways, Jetstar Airways und Qantas Freight, hat in ihren halbjährlichen Ergebnissen am 27. Februar 2025 eine Anpassung der ursprünglich geplanten Lieferungen neuer Flugzeuge bekannt gegeben. Insgesamt erwartet die Gruppe bis zum Ende des finanziellen Jahres 2024/25 nun sieben neue Maschinen, zwei weniger als ursprünglich geplant. Dieser Rückgang ist auf Lieferverzögerungen bei einigen Flugzeugmodellen zurückzuführen, was die Herausforderung für die Luftfahrtindustrie widerspiegelt, mit anhaltenden globalen Lieferkettenproblemen und Produktionsverzögerungen umzugehen. Trotz dieser Anpassungen zeigt die Qantas Group ihre Entschlossenheit, ihre Flotte weiterhin zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Verzögerung beim A321XLR und Anpassungen bei der Flottenplanung Ein wichtiger Punkt in der Mitteilung betrifft die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten A321-200XLR, einem Langstreckenflugzeug von Airbus, das für die Qantas Group von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sollte das erste Exemplar dieses Modells noch im Frühjahr 2025 ausgeliefert werden. Nun wurde die Auslieferung um etwa zwei Monate verschoben, und das Flugzeug wird voraussichtlich im Juni 2025 in die Flotte aufgenommen. Diese Verzögerung resultiert aus Problemen im Produktionsprozess von Airbus, insbesondere durch Engpässe bei der Lieferung von Sitzplätzen und anderen Komponenten. Die Anpassung des Lieferplans betrifft auch die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Flugzeuge: Anstelle der ursprünglich geplanten zwei A321XLRs wird nur ein Exemplar ausgeliefert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der ursprünglichen Erwartungen für den Ausbau der Langstreckenflotte. Neben dem A321XLR erwartet die Qantas Group für den Rest des Finanzjahres weitere Flugzeuglieferungen, darunter zwei A220-300s für die Fluggesellschaft Qantas sowie eine A321-200NX(LR) und

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Eurowings setzt Expansion fort – Ausbau der Flugverbindungen in die Golfregion

Kurz vor dem Beginn der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin verkündet die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine Erweiterung ihres Angebots in die Golfregion. Mit einer Reihe neuer Direktverbindungen ab deutschen Flughäfen und einer erheblichen Erhöhung der Frequenzen bestehender Routen setzt die Airline ihren erfolgreichen Kurs fort und erweitert ihre Präsenz in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Reiseziele. Ab November 2025 werden Passagiere aus mehreren deutschen Städten noch mehr direkte Verbindungen in die Boom-Metropole Dubai sowie zu den Wirtschaftszentren Abu Dhabi und Dschidda genießen können. Diese neuen Flugangebote unterstreichen das wachsende Interesse an Reisen in die Golfregion und die steigende Bedeutung der Region als Reiseziel für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin Die deutsche Hauptstadt Berlin wird ab November 2025 dreimal wöchentlich nonstop mit Abu Dhabi verbunden, was die dritte Fernstrecke nach Dubai und Dschidda innerhalb kürzester Zeit für die Hauptstadt darstellt. Abu Dhabi, das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), rückt somit näher an die deutsche Hauptstadt. Eurowings reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die Golfregion und die verstärkte Rolle von Abu Dhabi als internationales Business- und Tourismusziel. Darüber hinaus wird das bestehende Angebot von Berlin nach Dubai signifikant ausgebaut. Ab November 2025 fliegt Eurowings die emiratische Metropole nun bis zu elfmal pro Woche an, statt bisher nur sieben Mal. Der Ausbau der Frequenzen nach Dubai deutet darauf hin, dass die Nachfrage auf dieser Strecke weiterhin hoch bleibt und Eurowings seinen Kunden eine noch größere Flexibilität bei der Reiseplanung bieten möchte.

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