2025

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Flughafen Lübeck startklar für Ryanair-Comeback

Ryanair wird ab Sommer 2025 Lübeck als neuen Flughafenstandort in Deutschland aufnehmen. Gleichzeitig reduziert Ryanair Kapazitäten an kostenintensiven Flughäfen wie Hamburg, Leipzig, Dresden und Dortmund. Nach Lübeck kehr der Billigflieger nach vielen Jahren Abwesenheit zurück. Ab Sommer 2025 plant Ryanair die Einführung von drei neuen Routen ab Lübeck zu den Zielen London, Málaga und Mallorca. Es wird erwartet, dass diese Verbindungen jährlich rund 82.500 Passagiere anziehen und etwa 60 indirekte Arbeitsplätze am Standort unterstützen. Marcel Pouchain Meyer, Country Manager und Kommunikationsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Ryanair, betonte: „Unsere Entscheidung für Lübeck ist kein Zufall. Der Flughafen Lübeck hat sich als attraktiver Standort mit großem Potenzial für uns herausgestellt.“ Der Flughafen Lübeck investiert derzeit rund 50 Millionen Euro in den Ausbau seiner Infrastruktur, um sich als moderner, effizienter und kostengünstiger Flughafen zu etablieren und seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Geschäftsführer Jürgen Friedel erklärte: „Es ist uns gelungen, Ryanair zurück nach Lübeck zu holen. Mit dieser Partnerschaft haben wir einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht und setzen auf nachhaltiges Wachstum. Die Anbindung an den internationalen Flugverkehr ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Nordens von entscheidender Bedeutung. Wir haben intensiv daran gearbeitet, einen Flughafen zu schaffen, der sowohl Airlines als auch Passagieren hohen Komfort und schnelle Reisezeiten bietet.“ Ryanair verfügt europaweit über 95 Basen und verbindet 235 Flughäfen in 37 Ländern. Aktuell betreibt die Airline 600 Flugzeuge und hat 340 weitere Boeing-Maschinen bestellt. Bis zum Frühjahr 2026 sollen 30 neue Flugzeuge die Flotte verstärken. Die Entscheidung, Lübeck als neuen Standort aufzunehmen, steht

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Condor baut Streckennetz weiter aus – Mehr Flüge nach Wien

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Angebot und verdoppelt die tägliche Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt–Wien. Ab Ende Oktober 2025 wird die Verbindung zwischen der Mainmetropole und der österreichischen Hauptstadt statt einmal nun zweimal täglich bedient. Damit reagiert das Unternehmen auf die gestiegene Nachfrage und setzt seinen Expansionskurs im europäischen Markt fort. Bereits im November 2024 hatte Condor angekündigt, acht neue Städterouten in den Sommerflugplan 2025 aufzunehmen. Zudem wurden die innerdeutschen Verbindungen nach Berlin und Hamburg früher als geplant in Betrieb genommen. Auf mehreren Strecken wurde zudem die Kapazität durch den Einsatz größerer Flugzeuge erhöht. Die verstärkte Wien-Route ergänzt nun dieses Angebot. Condor setzt bei seiner Flottenerweiterung zunehmend auf moderne Maschinen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehrere Airbus A320neo in Betrieb genommen, die auch auf den europäischen Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt werden. Die Airline verfolgt damit das Ziel, ihre Position als wichtige Ferienfluggesellschaft mit einem erweiterten Städtenetzwerk zu festigen. Mit der Anpassung des Flugplans stellt sich Condor verstärkt dem Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke Frankfurt–Wien bedienen. Neben Lufthansa, die diese Verbindung mit hoher Frequenz fliegt, sind auch Austrian Airlines und Low-Cost-Anbieter auf der Route aktiv. Durch die zusätzlichen Verbindungen möchte Condor vor allem Geschäftsreisende und Städteurlauber ansprechen.

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Lilium Aerospace bekommt vorläufigen Insolvenzverwalter

Die Lilium Aerospace GmbH hat beim Amtsgericht Weilheim einen Insolvenzantrag gestellt. Das Gericht ordnete die vorläufige Insolvenzverwaltung an und setzte Rechtsanwalt Dr. Robert Hänel von Anchor Rechtsanwälte als vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Das Unternehmen war ursprünglich gegründet worden, um nach den Insolvenzen der Lilium GmbH und der Lilium eAircraft GmbH mit Investorengeldern die Entwicklung eines elektrischen Flugtaxis fortzusetzen. Da diese Mittel trotz mehrfacher Zusagen nicht bereitgestellt wurden, sah sich das Unternehmen gezwungen, nun ebenfalls Insolvenz anzumelden. Von der erneuten Insolvenz sind rund 960 Arbeitnehmer betroffen, die nach der Schließung der Vorgängergesellschaften neue Arbeitsverträge bei Lilium Aerospace erhalten hatten. Wegen der fehlenden finanziellen Mittel konnten jedoch bislang keine Gehälter gezahlt werden, weshalb die Geschäftsleitung die Beschäftigten von ihrer Arbeitsleistung freigestellt hat. Der Geschäftsbetrieb ruht derzeit. Der Insolvenzverwalter steht im Austausch mit der Agentur für Arbeit, um das weitere Vorgehen zu klären. Eine Prognose zur Zukunft des Unternehmens sei momentan nicht möglich, so Dr. Hänel. Trotz der schwierigen Lage gibt es nach Angaben der Geschäftsleitung weiterhin Investoreninteresse an einer Fortführung des Unternehmens. Angeblich seien zugesagte Mittel vorhanden, jedoch aufgrund technischer Probleme bislang nicht transferiert worden. Eine schnelle Lösung sei erforderlich, um eine mögliche Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen. Die kommenden Wochen dürften entscheidend für das weitere Schicksal des Flugtaxi-Entwicklers sein.

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Bus-KV: WKO und Dr. Richard dementieren Vorwürfe der Gewerkschaft

Inmitten der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 12.000 Beschäftigten der privaten Autobusbetriebe in Österreich ist es zu einer Eskalation zwischen der Gewerkschaft Vida und den Arbeitgebervertretern gekommen. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen gegenseitige Vorwürfe und unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Löhne. Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich, äußerte scharfe Kritik an den jüngsten Aussagen von Vida-Chef Roman Hebenstreit. Klacska betonte, dass die Anschuldigungen gegen einzelne Unternehmen das Vertrauen in die Sozialpartnerschaft erheblich beschädigt hätten. Er monierte, dass anstelle konstruktiver Verhandlungen eine Medienkampagne gegen die Busbranche geführt werde, was dem Prinzip der Sozialpartnerschaft widerspreche. Klacska verwies auf das Angebot der Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlungsrunde am 17. Februar 2025. Dieses sah unter anderem vor, dass Buslenker künftig das Recht erhalten sollten, reduzierte Ruhezeiten oder geteilte Dienste abzulehnen. Dennoch zeigte er sich besorgt darüber, dass die aktuellen Eskalationsschritte der Gewerkschaft das notwendige gegenseitige Vertrauen untergraben könnten. Trotz der Spannungen bekräftigte die Arbeitgeberseite ihre Bereitschaft, die Gespräche wie geplant am 5. März fortzusetzen. Klacska unterstrich die Verantwortung gegenüber den 15.000 Beschäftigten im Linien-, Gelegenheits- und Schulbusverkehr und betonte die Notwendigkeit einer einvernehmlichen Lösung. Parallel dazu wies Dr. Richard, das größte private Busunternehmen im deutschsprachigen Raum, die Vorwürfe der Gewerkschaft Vida entschieden zurück. Das Unternehmen betonte seine langjährige Tradition der Sozialpartnerschaft und das gute Einvernehmen mit dem Betriebsrat. In einer Stellungnahme erklärte Dr. Richard, dass es im Zusammenhang mit dem Streikaufruf weder Einschüchterungsversuche noch Drohungen gegen Mitarbeiter gegeben habe. Vielmehr seien Mitarbeiter von externen

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Aena verzeichnet Rekordgewinn dank Passagierrekord

Der spanische Flughafenbetreiber Aena konnte im Jahr 2024 seinen Nettogewinn um 19 Prozent auf 1,93 Milliarden Euro steigern. Grund dafür ist ein Rekordwert bei den Passagierzahlen. Der Gesamtumsatz des Unternehmens stieg um 13 Prozent auf 5,82 Milliarden Euro. Aena profitierte von der starken Entwicklung der Tourismusbranche in Spanien. Im vergangenen Jahr besuchten 94 Millionen ausländische Touristen das Land. Die Einnahmen aus nicht-flugbezogenen Dienstleistungen, wie beispielsweise dem Verkauf in Duty-Free-Shops, stiegen 2024 um 15 Prozent. Das flugbezogene Geschäft verzeichnete ein Wachstum von zwölf Prozent. Für das Jahr 2025 erwartet Aena erneut ein Rekordjahr. Der Flughafenbetreiber prognostiziert rund 320 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zu 2024 entsprechen würde. Um die Einnahmen weiter zu steigern, investiert Aena in Dienstleistungen für Premium-Passagiere.

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Nürnberg: Tourismusboom mit Rekordübernachtungen

Nürnberg verzeichnete im Jahr 2024 einen neuen Tourismusrekord mit über 3,8 Millionen Übernachtungen. Das entspricht einem Plus von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und liegt deutlich über dem deutschlandweiten Trend von 1,9 Prozent. Die Zahl der Gästeankünfte stieg ebenfalls um 9,8 Prozent auf über zwei Millionen. Die positive Entwicklung ist laut Yvonne Coulin, Geschäftsführerin der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ), auf die vielfältigen Sehenswürdigkeiten, die breit gefächerte Hotellerie und Gastronomie sowie die erfolgreichen Messen zurückzuführen. Nürnberg punktet als attraktives Reiseziel für Touristen und Geschäftsreisende. Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin Dr. Andrea Heilmaier betont die Kombination aus historischem Erbe, kulturellen Highlights und moderner Infrastruktur als Erfolgsfaktoren. Alle Monate des Jahres 2024 zeigten positive Zuwachsraten bei den Übernachtungen. Besonders stark waren der Juli und Dezember, die mit jeweils über 387.000 Übernachtungen neue Rekorde aufstellten und den bisherigen Spitzenwert aus dem Jahr 2019 übertrafen. Deutschland bleibt mit 66 Prozent der wichtigste Quellmarkt, aber auch die Übernachtungen ausländischer Gäste stiegen deutlich an. Die USA sind weiterhin stärkster Auslandsmarkt, gefolgt von Italien und Österreich. China verzeichnete mit einem Plus von 48,2 Prozent die höchsten Zuwächse und ist zurück in den Top 10 der internationalen Märkte. Die CTZ wurde für ihre Kampagne „Nürnberger Quartiere – Liebe auf den ersten Schritt“ mit dem ADAC Tourismuspreis Bayern ausgezeichnet. Für 2025 plant die CTZ eine Kampagne rund um die Musikfestivals der Stadt.

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EU lockert Sanktionen gegen Syrien nach Regierungswechsel

Nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad im Dezember 2024 hat die Europäische Union beschlossen, bestimmte Sanktionen gegen Syrien zu lockern. Dieser Schritt zielt darauf ab, den Wiederaufbau des Landes zu unterstützen und die wirtschaftliche Erholung zu fördern. Insbesondere wurden Beschränkungen in den Bereichen Energie, Transport und Finanzen aufgehoben. Die staatliche Fluggesellschaft Syrianair wurde von der Sanktionsliste der EU entfernt, während die private Cham Wings Airlines weiterhin sanktioniert bleibt. Im Dezember 2024 wurde das Regime von Baschar al-Assad durch eine Offensive der Rebellengruppe Hayat Tahrir al-Scham (HTS) gestürzt. Die HTS hat seither eine Übergangsverwaltung etabliert und angekündigt, bis März 2025 eine inklusive Regierung zu bilden. Dieser Machtwechsel hat die internationale Gemeinschaft veranlasst, ihre Beziehungen zu Syrien neu zu bewerten. Details der Sanktionslockerungen Die EU-Außenminister einigten sich darauf, Sanktionen in den Bereichen Energie, Transport und Finanzen auszusetzen. Dies soll es europäischen Unternehmen ermöglichen, in den syrischen Energiesektor zu investieren und den Handel mit Öl und Gas wieder aufzunehmen. Zudem werden finanzielle Transaktionen mit syrischen Banken erleichtert, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Die humanitäre Ausnahmegenehmigung für Hilfslieferungen wurde auf unbestimmte Zeit verlängert, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Mit der Entfernung von Syrianair von der Sanktionsliste kann die staatliche Fluggesellschaft den Flugbetrieb in europäische Länder wieder aufnehmen. Nach dem Regierungswechsel wurden bereits internationale Flüge am Flughafen Damaskus wieder aufgenommen, darunter eine Direktverbindung nach Doha, die erstmals seit 13 Jahren besteht. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs wurde von der Bevölkerung mit großer Freude aufgenommen und gilt als Zeichen der Normalisierung. Die private Cham Wings

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Air Baltic erhält Auszeichnung für junge Flugzeugflotte

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde vom Webdienstleister CH-Aviation mit dem „Europe’s Third Youngest Aircraft Fleet Award 2025“ ausgezeichnet. Die Airline verfügt über eine durchschnittliche Flottenalter von 4,39 Jahren. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem Air Baltic zu den Fluggesellschaften mit den jüngsten Flotten Europas zählt. Die Auszeichnung unterstreicht die Strategie der Fluggesellschaft, auf moderne Flugzeuge zu setzen. Air Baltic setzt seit 2016 auf den Airbus A220-300, der das Rückgrat der Fluggesellschaft bildet. Die Airline hat kürzlich ihren 50. A220-300 in Betrieb genommen und plant, bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen dieses Typs zu betreiben. Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte soll den Betrieb vereinfachen und die Effizienz steigern. Die Fluggesellschaft hat mit dem Airbus A220-300 bereits über 20 Millionen Passagiere befördert. CH-Aviation vergibt die Auszeichnung, um Fluggesellschaften zu würdigen, die in moderne Flugzeuge investieren. Die Datenbank von CH-Aviation umfasst über 13.500 aktive kommerzielle und Geschäftsflugzeugbetreiber und mehr als 110.000 Flugzeuge. Die Auszeichnung basiert auf dem durchschnittlichen Alter der Flugzeuge. Air Baltic hat seit Mai 2020 eine reine A220-300 Flotte.

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LOT verzeichnet Rekordergebnisse im Jahr 2024

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat im Geschäftsjahr 2024 gesteigerte finanzielle Ergebnisse erzielt. Mit einem Umsatz von 9,93 Milliarden PLN (ca. 2,51 Milliarden USD) und einem Nettogewinn von 688,5 Millionen PLN (ca. 174 Millionen USD) verzeichnete das Unternehmen eines der besten Jahre seiner Geschichte. Der operative Gewinn (EBIT) lag bei 805,7 Millionen PLN (ca. 204 Millionen USD), was einer operativen Marge von 8,1 % entspricht. Das Management von LOT Polish Airlines führt diese positiven Ergebnisse auf eine Kombination aus Netzwerkoptimierung, strikter Kostenkontrolle und der erfolgreichen Erschließung des Chartermarktes zurück. Trotz steigender Betriebskosten und intensiverem Wettbewerb konnte die Fluggesellschaft ihre Rentabilität steigern. Der Chartersektor trug maßgeblich zum Erfolg bei und verzeichnete 1,3 Millionen der insgesamt 10,7 Millionen beförderten Passagiere im Jahr 2024, was einem Anstieg von 18,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Flottenerweiterung und Modernisierung Im Laufe des Jahres 2024 hat LOT Polish Airlines seine Flotte um 11 neue Flugzeuge erweitert, darunter sieben Boeing 737 Max 8, drei Embraer 195 E-2 und eine Embraer 195 der ersten Generation. Diese Erweiterung erhöhte die Gesamtzahl der Flugzeuge auf 86 und stärkte die Position der Airline im europäischen Luftverkehrsmarkt. Die neuen Embraer E195-E2 Jets, die ab Juli 2024 in Dienst gestellt wurden, bieten Platz für bis zu 136 Passagiere und zeichnen sich durch hohe Effizienz und Komfort aus. Die Einführung dieser Flugzeuge markiert auch das 20-jährige Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen LOT und dem brasilianischen Flugzeughersteller Embraer. Netzwerkerweiterung und neue Destinationen Im Jahr 2024 hat LOT Polish Airlines acht neue Strecken ab Warschau eingeführt,

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Neue Escape Challenge für den Tourismus: Digitalisierung spielerisch erleben

Ab dem 6. März 2025 startet das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus die „Escape Challenge Tourismus“, eine innovative Teambuilding-Aktion für kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche. Ziel der Veranstaltung ist es, digitale Technologien spielerisch erfahrbar zu machen und das Bewusstsein für digitale Transformation zu schärfen. Die Teilnehmer lösen in einer interaktiven Umgebung Rätsel, die moderne Techniken wie Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und 3D-Druck einbinden. Konzipiert wurde das Projekt unter der Leitung von Dr. Robert Richter, einem Experten für digitale Transformation. Die Story der Escape Challenge dreht sich um die Umgestaltung ungenutzter Kellerräume in eine moderne Ferienwohnung. Die Teilnehmer müssen digitale und kreative Aufgaben bewältigen, um die Herausforderung zu meistern. Noch vor dem offiziellen Start erhalten Studierende die Möglichkeit, die Challenge zu testen und mit ihrem Feedback zur Weiterentwicklung des Programms beizutragen. Die Veranstaltung findet im Historischen Archiv Tourismus der Technischen Universität Berlin statt und richtet sich an Teams von drei bis fünf Personen. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Teilnahme kostenfrei. Unternehmen, die nicht vor Ort teilnehmen können, haben die Möglichkeit, eine mobile Version der Escape Challenge auf verschiedenen Veranstaltungen zu erleben.

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