2025

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2025

ÖAMTC-Flugrettung im Wintereinsatz: Hohe Frequenz in schneearmer Saison

Die ÖAMTC-Flugrettung verzeichnete während der Semesterferien 2024 eine hohe Einsatzfrequenz, die die Bedeutung ihrer Arbeit für die Notfallversorgung in Österreich unterstreicht. Trotz eines schneearmen Winters mit teils schwierigen Pistenbedingungen waren die Crews der 18 Notarzthubschrauber stark gefordert, um Menschen in Not zu helfen. Zwischen dem 1. und 23. Februar hoben die Hubschrauber zu insgesamt 1.336 Einsätzen ab. Unter Berücksichtigung der vier Winterstandorte Alpin 1 (Patergassen), Alpin 2 (Sölden), Alpin 5 (Hintertux) und Alpin Heli 6 (Zell am See) stieg die Zahl der Einsätze sogar auf 1.666. Die hohe Einsatzfrequenz während der Semesterferien bestätigt die wichtige Rolle der Flugrettung in der Notfallversorgung, insbesondere im alpinen Bereich. „Die Zahl der Einsätze zeigt deutlich, wie essenziell unsere Arbeit für die Notfallversorgung ist. Unsere Crews stehen unter anspruchsvollen Bedingungen bereit, um rasch und effizient zu helfen“, betonte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Neben internistischen, neurologischen und anderen akuten Notfällen, die das ganze Jahr über zu den häufigsten Einsatzgründen zählen, waren auch zahlreiche Wintersportunfälle zu verzeichnen. Insgesamt wurden 726 Einsätze auf Österreichs Skipisten geflogen, wobei 437 Skifahrer, 53 Snowboarder, acht Skitourengeher und 228 andere Wintersportler nach der Erstversorgung an teils schwer zugänglichen Unfallorten in Krankenhäuser transportiert wurden. Tirol verzeichnete mit 474 Alarmierungen für die gelben Hubschrauber die meisten Einsätze. Besonders häufig startete Christophorus 4 in Kitzbühel mit 108 Einsätzen, gefolgt von Alpin 2 aus Sölden mit 96 Einsätzen und Christophorus 5 in Landeck mit 95 Einsätzen. Die einsatzstärksten Tage waren der 4. und 20. Februar mit jeweils 90 Einsätzen. Die meisten medizinisch notwendigen Notarzthubschraubereinsätze werden

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Edelweiss nimmt neue Verbindung von Zürich nach Salalah auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 25. Feber 2025 ihren Erstflug nach Salalah im Oman gefeiert. Die neue Verbindung ergänzt die bereits bestehende Route nach Maskat und erweitert damit das Angebot für Reisende in die Golfregion. Der feierliche Erstflug wurde am Flughafen Zürich mit einer Zeremonie begangen, bei der Oliver Lenz, Senior Manager Network Planning & Development von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, gemeinsam mit der Crew das Band durchschnitten. Salalah gilt als bedeutendes Reiseziel im Oman und ist vor allem für seine langen Sandstrände und das ganzjährig warme Klima bekannt. Die Stadt ist besonders während der Khareef-Saison im Sommer ein beliebtes Ziel für Touristen aus der Region, aber auch für internationale Gäste. Mit der neuen Verbindung ermöglicht Edelweiss eine direkte Anbindung an das Urlaubsziel und bietet eine Alternative zur bereits etablierten Verbindung nach Maskat. Die Flüge werden bis Mai und dann wieder ab September zweimal pro Woche durchgeführt. Die Route führt zunächst über Maskat nach Salalah, der Rückflug erfolgt hingegen nonstop. Damit schafft Edelweiss eine neue Reisemöglichkeit für Urlauber aus der Schweiz und Europa, die den Oman als Ziel entdecken möchten.

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SunExpress: Wachstum und Innovation zum 35-jährigen Jubiläum

SunExpress, das erfolgreiche Joint Venture zwischen Turkish Airlines und der Lufthansa Group, feierte kürzlich das 35-jährige Bestehen der Fluggesellschaft. Anlässlich dieses Jubiläums gab CEO Max Kownatzki auf einer Veranstaltung in Antalya, Türkei, wichtige Einblicke in die Entwicklung der Airline sowie in die strategischen Pläne für die Zukunft. SunExpress hat sich von einer kleinen Charterfluggesellschaft, die vor allem deutsche Touristen an die Türkische Riviera brachte, zu einem bedeutenden Akteur im internationalen Flugverkehr entwickelt. 2024 hat die Airline mehr als 15 Millionen Passagiere befördert und blickt auf eine beeindruckende Expansion in der globalen Luftfahrtindustrie. Die Reise von SunExpress: Vom Charterflieger zum internationalen Anbieter Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich SunExpress stark weiterentwickelt. Der Ursprung als rein charterbasierte Airline für den Tourismusmarkt hat sich zunehmend gewandelt, da die Fluggesellschaft ihre Kapazitäten diversifizierte und in den Bereich der planmäßigen Linienflüge expandierte. Heute zählt SunExpress zu den größten Fluggesellschaften in der Türkei und verbindet regelmäßig Städte in Europa mit beliebten Zielen in der Türkei. Ein deutlicher Teil des Umsatzes kommt nach wie vor aus dem Tourismusbereich, insbesondere über Touroperatoren, aber auch neue Geschäftsbereiche tragen maßgeblich zum Wachstum bei. Im Jahr 2024 erzielte die Fluggesellschaft einen Meilenstein, indem sie mehr als 15 Millionen Passagiere beförderte. Ein erheblicher Anteil dieses Erfolges stammt aus den kontinuierlich wachsenden regelmäßigen Flügen, die mittlerweile neben den traditionellen touristischen Routen auch immer mehr Geschäftsreisende ansprechen. Der Umsatz aus Touroperatoren macht immer noch 45 Prozent des Gesamtumsatzes von SunExpress aus, doch das Unternehmen hat erfolgreich andere Quellen erschlossen, um seine Einnahmen

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Neue Flugverbindung: Croatia nimmt Kurs auf Hamburg

Croatia Airlines verbindet Hamburg dreimal wöchentlich mit der kroatischen Hauptstadt Ab dem 1. Juli 2025 erweitert Croatia Airlines, die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, ihr Streckennetz um eine Direktverbindung von Hamburg nach Zagreb. Die Flüge in die kroatische Hauptstadt werden dreimal wöchentlich – dienstags, freitags und sonntags – mit einem Airbus A220 durchgeführt. Die Flugdauer beträgt etwa 1 Stunde und 45 Minuten. Für Reisende aus Norddeutschland bietet die neue Verbindung eine attraktive Möglichkeit, Zagreb und seine Umgebung zu erkunden. Die größte Stadt Kroatiens ist bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre lebendige Kulturszene und ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Der Flughafen Hamburg erweitert mit der neuen Airline sein Angebot an Destinationen in Südosteuropa. Neben Zagreb werden von Hamburg aus bereits weitere kroatische Städte wie Dubrovnik, Split und Zadar angeflogen. Croatia Airlines ist die nationale Fluggesellschaft Kroatiens mit Sitz in Zagreb. Sie wurde 1989 gegründet und ist Mitglied der Star Alliance. Die Flotte umfasst derzeit 13 Flugzeuge, darunter Airbus A319, Airbus A320 und Dash 8-Q400. Mit der Aufnahme der Strecke Hamburg-Zagreb baut Croatia Airlines ihr Streckennetz weiter aus und bedient nun insgesamt 30 Destinationen in Europa. Der Flughafen Hamburg ist der fünftgrößte Flughafen Deutschlands und fertigt jährlich rund 17 Millionen Passagiere ab. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Norddeutschland und bietet Verbindungen zu zahlreichen nationalen und internationalen Zielen. Die neue Flugverbindung nach Zagreb stärkt die Position des Flughafens im südosteuropäischen Markt.

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Fluggastzahlen an NRW-Flughäfen weiterhin unter Vorkrisenniveau

Auch fünf Jahre nach Beginn der Pandemie erreichen die Passagierzahlen an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen (NRW) noch nicht das Niveau von 2019. Im Jahr 2024 starteten rund 18,6 Millionen Fluggäste von den sechs Hauptverkehrsflughäfen des Bundeslandes, was zwar eine Steigerung von einer Million gegenüber 2023 darstellt, jedoch immer noch 3,1 Millionen weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019 sind. Besonders die großen Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichneten 2024 Rückgänge im Vergleich zu 2019. Ein wesentlicher Faktor hierfür ist das stark reduzierte Angebot im innerdeutschen Flugverkehr. Im Gegensatz dazu konnten die kleineren Flughäfen des Landes Zuwächse verzeichnen. Der Flughafen Weeze am Niederrhein stach dabei mit einem Plus von 60 Prozent gegenüber 2019 hervor und bediente 2024 etwa 1,97 Millionen Passagiere. Auch die Flughäfen Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Dortmund meldeten höhere Fluggastzahlen als vor der Pandemie. Die positive Entwicklung an den kleineren Flughäfen wird auf die Ausweitung von Destinationen und den Ausbau von Kooperationen mit Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern zurückgeführt. Für 2025 erwartet der Flughafen Weeze eine weitere Steigerung der Fluggastzahlen auf über zwei Millionen und plant, 45 Ziele anzubieten. Im Sommerflugplan wird Palma de Mallorca mit bis zu 16 wöchentlichen Abflügen bedient. Die Zahl der Flugbewegungen in Weeze stieg 2024 auf etwa 24.000 Starts und Landungen, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zeigt sich, dass während die großen Flughäfen in NRW noch mit den Nachwirkungen der Pandemie kämpfen, insbesondere aufgrund des reduzierten innerdeutschen Flugangebots, die kleineren Flughäfen von einer erhöhten Nachfrage und erweiterten Angeboten profitieren.

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Binter setzt auf Expansion: Stärkung der Kanarischen Inseln als „Luftverkehrsdrehscheibe“

Binter, eine der führenden Fluggesellschaften im spanischen Luftverkehr, hat kürzlich ihre Pläne für 2025 vorgestellt und damit ihre Ambitionen untermauert, ihre Position als dominierende Fluggesellschaft zwischen den Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland weiter auszubauen. Die Airline hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Erfolge erzielt und plant nun, ihre Reichweite auf insgesamt 65 Routen auszudehnen. Für das Jahr 2025 erwartet Binter eine weitere Steigerung der Passagierzahlen auf insgesamt sechs Millionen. Binter blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit 5,6 Millionen beförderten Passagieren konnte die Airline ein Wachstum von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Besonders hervorzuheben ist, dass Binter im AENA-Netzwerk, das die wichtigsten spanischen Flughäfen umfasst, Rekordwachstumsraten erreichte. Die Airline konnte ihre Marktanteile auf den Kanarischen Inseln ausbauen und ihre Position als führende Fluggesellschaft in diesem Netzwerk weiter festigen. Ein besonderer Erfolg war die erste Saison auf der seit langem umkämpften Route zwischen Madrid und den Kanarischen Inseln. Binter trat dort in direkte Konkurrenz zu etablierten Fluggesellschaften, doch der Airline gelang es, ihre Marktanteile auf dieser wichtigen Verbindung um 25 Prozent zu steigern. Passagierbefragungen und Rückmeldungen zeigen eine hohe Kundenzufriedenheit, insbesondere hinsichtlich des neuen Flexiplus-Tarifs, der den Fluggästen mehr Flexibilität und zusätzliche Premium-Dienstleistungen bietet. 2025: Neue Routen und ein wachsendes Netzwerk Mit den Plänen für 2025 setzt Binter seine Expansion fort. Die Airline wird ihre Routenanzahl auf 65 ausweiten und ihre Präsenz auf nationaler Ebene weiter verstärken. Ein großes Augenmerk liegt dabei auf neuen Zielen, die sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Bedeutung sind.

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ANA plant Großbestellung bei Airbus, Boeing und Embraer

Der japanische Lufthansa-Partner All Nippon Airways (ANA) plant einem Bericht von Bloomberg zufolge die Anschaffung von mindestens 77 Flugzeugen bei den Herstellern Airbus, Boeing und Embraer. Diese Bestellung wäre ungewöhnlich, da sie alle drei großen Flugzeugbauer berücksichtigt. ANA soll bei Boeing 18 Großraumjets vom Typ 787-9 „Dreamliner“ und 12 Mittelstreckenjets vom Typ 737-8 Max bestellen. Von Airbus sollen 27 Maschinen des Typs A321neo geordert werden, darunter drei in der Langstreckenversion A321XLR. Zusätzlich plant ANA die Anschaffung von 20 Regionaljets vom Typ E190-E2 des brasilianischen Herstellers Embraer. Die genaue Zusammensetzung der Bestellung kann sich laut Bloomberg noch ändern. Es könnten Kaufoptionen für weitere Maschinen hinzukommen. Die Fluggesellschaft wird ihre Pläne möglicherweise noch am heutigen Dienstag veröffentlichen.

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Eurowings-Flug nach Fuerteventura muss in Lissabon notlanden

Ein Airbus A321 der Eurowings auf dem Weg von Hamburg nach Fuerteventura musste am vergangenen Samstag außerplanmäßig in Lissabon landen. Grund dafür war Rauch in der Kabine, der von den Piloten gemeldet wurde. Die Maschine, mit dem Kennzeichen D-AIDP, landete daraufhin sicher in Lissabon. Nach Informationen des „Aviation Herald“ meldeten die Piloten Rauch in der Kabine und leiteten umgehend eine Notlandung ein. Nur 17 Minuten später setzte die Maschine in Lissabon auf. Die D-AIDP verblieb zunächst am Flughafen der portugiesischen Hauptstadt. Die Ursache für den Rauch in der Kabine ist derzeit noch unklar. Die Eurowings hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

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Ermittlungen nach Zwischenfall auf Widerøe-Flug: Schwere Turbulenzen über Norwegen

Am Freitagabend wurde ein Flug der norwegischen Regionalfluggesellschaft Widerøe unter komplizierten Umständen abgebrochen, als das Flugzeug aufgrund schwerer Turbulenzen nach Bergen zurückkehren musste. Der Flug WF516 von Bergen nach Molde, der mit einer De Havilland Canada Dash 8-400 (Kennzeichen LN-WDP) durchgeführt wurde, geriet in eine Situation, die zu Verletzungen bei zwei Personen führte. Die norwegische Polizei hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet, um den Vorfall genauer zu untersuchen und etwaige Ursachen der starken Turbulenzen zu klären. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, als die Passagiere an Bord des Flugzeugs eine dramatische Erfahrung machten. Laut Berichten von Augenzeugen und Passagieren erlebte die Maschine plötzlich eine heftige Abwärtsbewegung, die die Insassen mit voller Wucht traf. Dies führte zu einem sofortigen Kurswechsel, und die Piloten entschlossen sich, das Flugzeug umzukehren und nach Bergen zurückzukehren. Der schnelle Rückflug war notwendig, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, da sich die Turbulenzen als zu gefährlich erwiesen. Einige Passagiere berichteten von einer abrupten Änderung der Flughöhe, die dazu führte, dass sich Gegenstände in der Kabine lösten und Passagiere und Crewmitglieder verletzt wurden. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen. Ein Passagier und ein Crewmitglied wurden nach der Landung in Bergen medizinisch versorgt. Glücklicherweise handelte es sich bei den Verletzungen nicht um schwerwiegende, sodass eine Behandlung vor Ort ausreichte. Die Tatsache, dass der Vorfall unter derartigen Umständen stattfand, hat Besorgnis bei den Betroffenen ausgelöst. Besonders die plötzliche Natur der Turbulenzen und die Schwere des Höhenverlustes werfen Fragen zu den Ursachen und zu den Vorkehrungen der Fluggesellschaft auf. Maßnahmen der Fluggesellschaft

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Air Montenegro least Flugzeug von Windrose Airlines

Air Montenegro hat für die Wartungszeit einer ihrer zwei Embraer E195 ein Flugzeug von Windrose Airlines angemietet. Die ukrainische Fluggesellschaft wird bis zum 31. Oktober mit einer Embraer E190, Registrierung UR-EMA, für Air Montenegro fliegen. Der genaue Starttermin ist noch nicht bekannt. Dies berichtet das Portal Ex-Yu Aviation. Der Wet-Lease-Vertrag ermöglicht es Air Montenegro, den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, während das eigene Flugzeug in der Wartung ist. Durch die Anmietung eines Flugzeugs mit Besatzung und Wartungspersonal von Windrose Airlines kann Air Montenegro Engpässe vermeiden und ihren Passagieren weiterhin Flüge anbieten. Die Zusammenarbeit mit Windrose Airlines ist für Air Montenegro keine neue Erfahrung. Bereits in der Vergangenheit hat die montenegrinische Fluggesellschaft auf Wet-Lease-Verträge zurückgegriffen, um ihre Flotte zu ergänzen und saisonale Schwankungen auszugleichen.

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