2025

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2025

Spinne an Bord: Kapitän von Iberia-Flug gebissen

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall ereignete sich auf einem Flug der Iberia von Düsseldorf nach Madrid. Eine Spinne, vermutlich eine Wolf- oder Vogelspinne, drang in den Airbus A320 ein und biss den Kapitän während des Fluges. Dieser reagierte allergisch auf den Biss, woraufhin er an Bord mit einem Kortikosteroid behandelt wurde, das im Erste-Hilfe-Set des Flugzeugs vorhanden war. Der Vorfall hatte Folgen für den Weiterflug nach Vigo. Der Airbus A320 musste zunächst desinfiziert werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Spinnen an Bord waren. Es wird vermutet, dass die Spinne in den Tagen zuvor in Casablanca, Marokko, ins Flugzeug gelangt war, wo das Gepäck für den Flug geladen wurde. Der Spinnenbiss und die anschließende Behandlung des Kapitäns führten zu einer Verspätung des Fluges nach Vigo. Die Fluggesellschaft Iberia bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass der Kapitän sich nach der Behandlung an Bord des Flugzeugs auf dem Weg von Düsseldorf nach Madrid gut erholt hat. Um welche Spinnenart es sich genau handelte, ist bisher nicht bekannt.

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Helvetic Airways stationiert Embraer in Bern – neue Sommerflugziele ab Ende Mai 2025

Helvetic Airways, die Schweizer Regionalfluggesellschaft, wird während des kommenden Sommerflugplans von Ende Mai bis Mitte Oktober eine Embraer-Maschine am Flughafen Bern-Belp stationieren. Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug in Bern zu platzieren, unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Präsenz in der Schweiz weiter auszubauen und insbesondere den Urlaubsverkehr zu stärken. Neben einer verbesserten Anbindung an beliebte Ferienziele wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos, werden voraussichtlich auch andere Destinationen im mediterranen Raum bedient. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Direktflügen von der Schweizer Hauptstadt zu beliebten Urlaubsorten in Südeuropa. Besonders während der Sommermonate, wenn der touristische Verkehr seinen Höhepunkt erreicht, wird der Flugplan von Helvetic Airways in Bern aufgestockt. Die Airline sieht in der Erweiterung ihres Streckennetzes nicht nur eine Chance, bestehende Passagierströme zu bedienen, sondern auch neue Kunden für die Region zu gewinnen. Steigerung der Kapazitäten durch zusätzliche Embraer-Maschine Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug des Typs Embraer am Flughafen Bern zu stationieren, kommt nicht von ungefähr. Helvetic Airways hat sich in den letzten Jahren zunehmend als verlässlicher Partner für Ferienflieger etabliert und setzt auf effiziente Regionalflugzeuge wie die Embraer 190 und 195, die für mittlere Strecken mit einer Kapazität von etwa 100 bis 120 Passagieren ausgelegt sind. Diese Flugzeuge eignen sich aufgrund ihrer Größe und Wirtschaftlichkeit hervorragend für die direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubsregionen, da sie sowohl den Bedürfnissen der Passagiere als auch der Airline hinsichtlich der Kosteneffizienz gerecht werden. Die Wahl der Embraer-Maschine für die Erweiterung des Streckennetzes zeigt, dass Helvetic Airways weiterhin auf

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Lufthansa Gruppe nimmt Flüge nach Teheran wieder auf

Nachdem die Lufthansa Gruppe bereits am 1. Februar 2025 die Flüge nach Tel Aviv wieder aufgenommen hat, kehrt sie nun auch zum Iran zurück. Ab dem 1. März können Flüge von Frankfurt nach Teheran über Lufthansa gebucht werden, während Austrian Airlines ab dem 2. März 2025 Flüge von Wien nach Teheran anbietet. Diese Entscheidung der Lufthansa Gruppe dürfte sowohl Geschäftsreisende als auch private Urlauber freuen, die nun wieder eine direkte Verbindung in den Iran haben. Es ist anzunehmen, dass die Wiederaufnahme der Flüge nach Teheran ein positives Signal für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland, Österreich und dem Iran darstellt.

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E-Autos im Urlaub: Noch keine große Nachfrage

Laut einer aktuellen Yougov-Umfrage im Auftrag von Sunny Cars können sich nur fünf Prozent der Reisenden vorstellen, im Urlaub ein E-Auto zu mieten. Hauptgründe für die geringe Nachfrage sind die fehlende Lade-Infrastruktur und die mangelnde Erfahrung der Kunden mit der E-Mobilität. Entscheidende Faktoren bei der Mietwagenbuchung sind für die Mehrheit der Befragten nach wie vor ein niedriger Preis, umfassender Versicherungsschutz und eine faire Tankregelung. Sunny Cars Geschäftsführer Thorsten Lehmann bestätigt die Ergebnisse der Umfrage. Der Mietwagenbroker verzeichnet seit Jahren nur eine geringe Nachfrage nach E-Autos. „Im Urlaubsland kennt sich meist noch niemand gut mit der Lade-Infrastruktur aus“, so Lehmann. Gerade bei längeren Strecken oder Roadtrips schrecke die vermeintlich komplizierte Handhabung viele Reisende ab. Interessant ist jedoch der Blick auf die Altersverteilung: Während nur zwei Prozent der über 55-Jährigen Wert auf ein E-Auto im Urlaub legen, sind es bei den 18- bis 24-Jährigen immerhin 15 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit dem Einkommen: Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto größer das Interesse an der Elektromobilität. In der einkommensstärksten Gruppe sprechen sich 20 Prozent für einen E-Mietwagen aus. Obwohl die Elektromobilität im Alltag an Bedeutung gewinnt, spielt sie im Urlaub bisher nur eine untergeordnete Rolle. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend mit dem Ausbau der Lade-Infrastruktur und zunehmender Erfahrung mit E-Autos ändern wird.

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MTU stellt Entwicklung des Water Enhanced Turbofan ein – Fokus auf andere Technologien

Die MTU Aero Engines, ein führender Hersteller von Flugzeugtriebwerken, hat entschieden, die Entwicklung ihres Water Enhanced Turbofan (WET) zu beenden. Dies berichtete das Fachmagazin „Flug Revue“ in seiner neuesten Ausgabe. Laut MTU-Chef Lars Wagner hat das Triebwerk in der geplanten Bauweise trotz der Nutzung aller verfügbaren Technologien nicht die gewünschten Treibstoffeinsparungen erzielt. Die Entwicklung des Triebwerks werde daher gestoppt, um sich auf andere Technologien zu konzentrieren, die mehr Potenzial zur Effizienzsteigerung versprechen. Die Entscheidung, das WET-Projekt einzustellen, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich auch andere Unternehmen der Luftfahrtindustrie mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sehen. Erst kürzlich gab es von Seiten von Airbus und ATR Ankündigungen, ihre eigenen Pläne für klimafreundlichere Luftfahrttechnologien entweder zu pausieren oder zu verschieben. MTU reagiert auf diese Entwicklungen, indem das Unternehmen seine Strategie anpasst und künftig verstärkt auf die Nutzung von Wärmeenergie setzen möchte, um den thermischen Kreislauf in Flugzeugtriebwerken zu optimieren. Das Water Enhanced Turbofan: Ein ambitioniertes Projekt Das Water Enhanced Turbofan war eine vielversprechende Technologie, die darauf abzielte, die Effizienz von Flugzeugtriebwerken durch die Einspritzung von Wasserstoff oder Wasser zu steigern. Die Theorie hinter der Technologie war, dass die Zugabe von Wasserdampf die Verbrennungstemperatur senken und so die Emissionen von Stickstoffoxiden (NOx) sowie die Bildung von Kondensstreifen verringern könnte. Diese Technologien sind im Hinblick auf die Reduzierung der Umweltauswirkungen der Luftfahrt von besonderem Interesse. Doch trotz aller technologischen Ansätze und Innovationen blieb das WET-Triebwerk hinter den Erwartungen zurück, vor allem in Bezug auf die Treibstoffeinsparung. Das Gewicht und die Größe des Triebwerks, so Wagner,

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Deutsche Bahn verbessert Mobilfunkempfang in Zügen durch technische Umrüstung

Die Deutsche Bahn hat eine umfassende technische Umrüstung abgeschlossen, die den Mobilfunkempfang für Zugreisende in Deutschland erheblich verbessern soll. Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 dürfen nur noch Eisenbahnfahrzeuge mit störfesten GSM-R-Endgeräten auf dem Schienennetz verkehren. Diese Maßnahme betrifft über 10.000 Lokomotiven, Triebzüge und Steuerwagen, die mit neuer Funktechnik ausgestattet wurden. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) förderte die Umrüstung mit 95 Millionen Euro. Die bisherigen GSM-R-Funkgeräte der Züge nutzten ein Frequenzspektrum, das nahe am 900-MHz-Band des öffentlichen Mobilfunks liegt. Dies führte zu Störungen und Einschränkungen, da Mobilfunkanbieter ihre LTE-900-MHz-Infrastruktur entlang der Bahnstrecken nicht uneingeschränkt einsetzen konnten. Durch den Austausch der alten, störanfälligen Geräte gegen neue, störfeste Module können Mobilfunknetzbetreiber nun das 900-MHz-Band ohne die bisherigen Beschränkungen nutzen. Dies ermöglicht eine bessere Mobilfunkversorgung entlang der Bahnstrecken, mit einer Kapazitätssteigerung von bis zu 50 Mbit/s pro Mobilfunkzelle und Betreiber. Bundesdigitalminister Volker Wissing betonte die Bedeutung dieser Entwicklung: „Dank der Umrüstung auf den störfesten Bahnfunk GSM-R können die Mobilfunknetzbetreiber jetzt Frequenzen einbeziehen, die bislang nur eingeschränkt genutzt werden konnten.“ Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland (O2), sprach von einem „Durchbruch für die verbesserte Mobilfunkversorgung der Schienenwege in Deutschland“. Die Maßnahme soll Millionen von Fahrgästen zugutekommen und die Netzqualität sowie Surfgeschwindigkeiten während der Zugfahrten deutlich erhöhen. Zusätzlich zur technischen Umrüstung der Funkgeräte arbeitet die Deutsche Bahn daran, die physikalischen Barrieren für Mobilfunksignale in Zügen zu reduzieren. Da Materialien wie Metall und spezielle Fensterbeschichtungen Mobilfunksignale abschirmen, werden in neuen ICE-Zügen durchlässigere Fenster eingesetzt. In bestehenden Zügen wird die Beschichtung der Fenster mit

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Wizz Air kündigt Wien-Tuzla an

Ab dem 26. Februar 2025 wird Wizz Air eine neue Direktverbindung zwischen Wien und Tuzla, einer der größten Städte Bosniens, anbieten. Diese Strecke, die exklusiv von der Fluggesellschaft bedient wird, so der Anbieter. Der erste Flug wird am 16. Juni 2025 starten, und Reisende können bereits jetzt ihre Tickets zu einem Einstiegspreis von 35,99 Euro buchen. Die Strecke wird viermal pro Woche bedient – montags, mittwochs, freitags und sonntags – und bietet sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisenden eine flexible Möglichkeit, zwischen den beiden Städten zu reisen. Tuzla ist bekannt für seine faszinierende Geschichte und seine naturräumlichen Besonderheiten. Die Stadt, die ihren Namen vom türkischen Wort „tuz“ für Salz ableitet, blickt auf eine jahrhundertelange Tradition der Salzgewinnung zurück. Eines der bekanntesten Wahrzeichen Tuzlas sind die Pannonischen Seen – künstlich angelegte Salzseen, die mit ihrem weißen Kiesstrand in Europa einzigartig sind. Diese natürlichen Sehenswürdigkeiten, zusammen mit der malerischen Altstadt und der reichen österreichisch-ungarischen Architektur, machen Tuzla zu einem interessanten Ziel für Touristen. Die neue Flugverbindung wird Tuzla nicht nur für Touristen aus Österreich zugänglicher machen, sondern auch den Bewohnern Bosniens und Herzegowinas eine einfachere Anbindung an Wien bieten, einer Stadt, die für ihre Kultur, Kunst und Geschichte berühmt ist. Der Ausbau des Flugnetzes von Wizz Air stellt somit eine wichtige Brücke zwischen Mitteleuropa und dem Balkan dar, die das Potenzial hat, sowohl den kulturellen Austausch als auch die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Regionen zu stärken. „Wir freuen uns sehr, die neue Verbindung zwischen Wien und Tuzla anzukündigen“, sagte Anastasia Novak, Corporate

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Flydubai verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai hat für das Geschäftsjahr 2024 einen Vorsteuergewinn von 2,5 Milliarden AED (674 Millionen USD) gemeldet, was einer Steigerung von 16% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg um 15% auf 12,8 Milliarden AED (3,5 Milliarden USD). Dieses Ergebnis markiert die stärkste finanzielle Leistung in der 15-jährigen Geschichte des Unternehmens. Im Jahr 2024 beförderte Flydubai 15,4 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 11% im Vergleich zu 2023 entspricht. Die Fluggesellschaft erweiterte ihr Streckennetz auf 131 Ziele in 55 Ländern, darunter 97 unterversorgte Märkte. Trotz Herausforderungen bei der Flugzeuglieferung konnte die Flotte auf 88 Boeing 737 erweitert werden. Der durchschnittliche Flottenalter beträgt 5,3 Jahre. Die Betriebskosten für Treibstoff machten 2024 28% der Gesamtkosten aus, verglichen mit 32% im Vorjahr, was auf niedrigere durchschnittliche Treibstoffpreise zurückzuführen ist. Zudem verzeichnete Flydubai eine Zunahme der Business-Class-Nachfrage um 18% und führte Investitionen in die Kundenbetreuung sowie digitale Innovationen durch. Die Fluggesellschaft unterzeichnete neue Interline-Vereinbarungen mit Batik Air, Condor und SriLankan Airlines, wodurch die Gesamtzahl der Interline-Partnerschaften auf 36 anstieg. Für 2025 plant Flydubai die Lieferung von 12 neuen Boeing 737-Flugzeugen, um die Flotte weiter auszubauen und das Streckennetz zu erweitern. Der CEO von Flydubai, Ghaith Al Ghaith, betonte die Bedeutung von Innovation und Transformation, um den steigenden Reisebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Fluggesellschaft zu sichern.

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Bodenverkehrsdienste am Flughafen Frankfurt: Wisag klagt gegen das Land Hessen

Der Flughafen Frankfurt, einer der größten und verkehrsreichsten in Europa, steht aktuell im Fokus eines juristischen Streits. Wisag, ein bedeutendes deutsches Unternehmen im Bereich Bodenverkehrsdienste, hat zum ersten Mal öffentlich Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vergabe der Bodenabfertigung am Flughafen Frankfurt geäußert. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärte die Finanzchefin des Unternehmens, Angela Stuhr, dass Wisag sich entschieden habe, gegen die Vergabeentscheidung des Landes vor dem Verwaltungsgericht vorzugehen. Das Unternehmen, das seit Jahren am Flughafen tätig ist, möchte auch weiterhin Bodenabfertigungsdienste wie das Beladen von Flugzeugen, die Reinigung und viele weitere Aufgaben übernehmen. Diese Dienste spielen eine zentrale Rolle im reibungslosen Betrieb eines Flughafens und umfassen eine Vielzahl von Tätigkeiten, die den Flugbetrieb direkt beeinflussen. Die Entscheidung des Flughafens, diese Aufgaben an einen Mitbewerber zu vergeben, sorgt nun für einen Rechtsstreit. Betroffen ist das Segment Bodenverkehrsdienstleistungen, das der Lizenzierung unterliegt. Insbesondere Be- und Entladung sowie Reinigung sind nicht betroffen. Der Hintergrund der Vergabeentscheidung Das Schweizer Unternehmen Swissport hat am 1. Februar 2025 die Lizenz der Wisag am Flughafen Frankfurt übernommen. Zunächst war Swissport jedoch nur für einen Teil der Aufgaben verantwortlich und sollte bis zum 1. November 2025 die gesamte Palette der Bodenabfertigungsdienste übernehmen. Bis dahin unterstützt Wisag die Fraport noch mit ihrem eigenen Personal, insbesondere bei der Abfertigung von Langstreckenflügen. Für Wisag ist dieser Umstand ein klarer Hinweis darauf, dass es auch künftig eine Rolle am Flughafen spielen wird, insbesondere bei der Abfertigung der sogenannten „Widebody“-Flugzeuge, die auf Langstreckenflügen eingesetzt werden. Die genaue Ursache des Rechtsstreits

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Lufthansa Gruppe erweitert NDC-Angebot für Sabre-Reisebüros in der DACH-Region

Gute Nachrichten für Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Ab sofort können diese die Tarife der Lufthansa Gruppe, einschließlich der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines, über den Datenstandard NDC buchen. Dies ermöglicht eine nahtlose Suche, Buchung und Verwaltung von Flügen der Lufthansa Gruppe über den Sabre-Reisemarktplatz. Der IT-Dienstleister Sabre hat das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe in seine Systeme integriert. Reisebüros, die mit Sabre arbeiten und das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe aktiviert haben, können nun auf die Flüge von Lufthansa, Discover Airlines, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Swiss und Air Dolomiti zugreifen. Der Content ist über die Offer and Order APIs, die Buchungslösungen Sabre Red 360 und Sabre Red Launchpad sowie verschiedene Online-Buchungstools wie SAP Concur, Get There, Zeno by Serko und Atriis verfügbar. Diese Erweiterung des NDC-Angebots der Lufthansa Gruppe stellt einen wichtigen Schritt für die Reisebranche dar. Reisebüros erhalten dadurch einen einfacheren und effizienteren Zugang zu den Tarifen der Lufthansa Gruppe und können ihren Kunden somit ein breiteres Angebot an Flugoptionen bieten.

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