2025

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2025

Erdbebenserie auf Santorini: Airlines bieten zusätzliche Flüge zur Evakuierung

Die griechische Insel Santorini ist in den vergangenen 48 Stunden von über 200 Erdbeben erschüttert worden. Die seismische Aktivität hat unter Bewohnern und Touristen Besorgnis ausgelöst, da befürchtet wird, dass ein stärkeres Beben folgen könnte. Viele Menschen versuchen, die Insel zu verlassen. Da Santorini per Flug aktuell nur mit Athen verbunden ist, haben die Fluggesellschaften Sky Express und Aegean Airlines auf die gestiegene Nachfrage reagiert. Sky Express bietet am 3. Februar eine zusätzliche Verbindung sowie zwei weitere am 4. Februar an. Auch Aegean Airlines hat ihr Flugprogramm erweitert und insgesamt zwei zusätzliche Flüge an diesen Tagen eingeplant. Seismologen beobachten die Lage genau, da Santorini in einer geologisch aktiven Region liegt. Das letzte größere Beben mit nennenswerten Schäden ereignete sich dort 1956. Die griechischen Behörden appellieren an die Bevölkerung, ruhig zu bleiben, und betonen, dass es bislang keine Berichte über größere Schäden gibt. Dennoch bleibt die Situation angespannt.

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ITA Airways verlässt SkyTeam – Wechsel zur Lufthansa Group nimmt Form an

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, die kürzlich in die Lufthansa Group integriert wurde, hat ihren Austritt aus der Luftfahrtallianz SkyTeam angekündigt. Der vollständige Austritt erfolgt zum 30. April 2024. In Zusammenarbeit mit SkyTeam soll eine reibungslose Übergangsphase sichergestellt werden, um die Auswirkungen auf Passagiere und Partner zu minimieren. Mit dem Austritt beendet ITA Airways die Kooperationen mit bisherigen Allianzpartnern wie Air France-KLM und Delta Air Lines. Kunden, die Vielfliegerprogramme oder Codeshare-Vorteile genutzt haben, müssen sich auf Änderungen einstellen. Die Airline wird voraussichtlich in die Star Alliance wechseln, zu der auch Lufthansa gehört, allerdings gibt es dazu noch keine offizielle Bestätigung. Die Integration in die Lufthansa Group ist Teil einer strategischen Neuausrichtung der italienischen Fluggesellschaft. Durch die enge Zusammenarbeit mit Lufthansa wird ITA Airways ihre Marktposition in Europa und auf Langstreckenverbindungen weiter stärken. Der Übergang wird sukzessive erfolgen, wobei bestehende Vereinbarungen mit SkyTeam-Partnern schrittweise angepasst werden.

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Corendon Airlines eröffnet modernes Fußball-Trainingszentrum in Antalya

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat in Antalya das Corendon Football Center eröffnet, ein neues Trainings- und Wettkampfzentrum für Fußballmannschaften. Auf einer Fläche von 42.000 Quadratmetern stehen drei Naturrasenplätze zur Verfügung, die den Anforderungen professioneller Teams gerecht werden. Vereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können das Zentrum bequem per Direktflug erreichen, da Corendon Airlines die Region mehrfach wöchentlich ansteuert. Das Trainingsgelände umfasst neben den Spielfeldern verschiedene Übungsbereiche, Umkleideräume sowie Räume für theoretische Einheiten. Zusätzlich gibt es Einrichtungen für medizinische Betreuung und Regeneration. Ein besonderes Merkmal ist das Hauptspielfeld mit Flutlichtanlage, das auch Abendspiele ermöglicht. Die Nähe zum internationalen Flughafen Antalya sowie zu zahlreichen Hotels bietet Teams eine komfortable Anbindung. Corendon Airlines sieht die Eröffnung des Zentrums als Teil seiner Investitionen in den Sport- und Tourismussektor. Unternehmenschef Yildiray Karaer betont, dass das Football Center optimale Bedingungen für Profi- und Amateurmannschaften biete. Das Zentrum soll sich als feste Anlaufstelle für Trainingslager und Saisonvorbereitungen etablieren und sowohl nationale als auch internationale Teams anziehen.

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Startabbruch eines Airbus A319 am Flughafen Houston wegen Triebwerksproblemen

Am 2. Februar 2025 musste ein Airbus A319 der United Airlines, Flug 1382 von Houston nach New York La Guardia, auf dem Flughafen Houston Intercontinental seinen Startlauf abbrechen. Der Abbruch erfolgte aufgrund eines Triebwerksproblems, das während der Beschleunigung auf der Runway 15R auftrat. Die Piloten entschieden sich, den Start aus Sicherheitsgründen zu unterbrechen, und die Passagiere sowie die Crew verließen das Flugzeug noch auf der Landebahn, bestätigte die US-Luftfahrtaufsicht FAA. Nach Medienberichten war der Startlauf bereits weit fortgeschritten, als der Abbruch stattfand. Die FAA gab an, dass keine weiteren Details zum genauen Triebwerksproblem vorliegen. Trotz des Zwischenfalls verlief die Evakuierung ohne Zwischenfälle, und es wurden keine Verletzungen gemeldet. Die genaue Ursache für das Problem wird derzeit von United Airlines in Zusammenarbeit mit den Behörden untersucht. Dieser Vorfall ereignete sich zu einer Zeit, in der United Airlines bereits verstärkter Aufsicht der FAA unterlag. Im Jahr 2024 wurde die Airline nach mehreren technischen Zwischenfällen während des Flottenwachstums und des Netzausbaus einer intensiveren Überprüfung unterzogen. Diese Maßnahmen wurden jedoch im Oktober 2024 eingestellt, da keine wesentlichen Sicherheitsprobleme festgestellt worden waren.

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ANA Group hebt Prognose an – Starke Nachfrage im internationalen und nationalen Flugverkehr

Die japanische ANA Group verzeichnet in den ersten neun Monaten ihres Geschäftsjahres 2024/2025 deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen und korrigiert ihre Jahresprognose nach oben. Der kumulierte Umsatz lag bei umgerechnet 10,33 Milliarden Euro, während das Unternehmen ein Nettoergebnis von 812,66 Millionen Euro erzielte. Insbesondere die starke Nachfrage auf internationalen Strecken sowie wachsende Passagierzahlen im Inlandsgeschäft trugen zu diesem Ergebnis bei. Auf internationalen Strecken konnte ANA fast sechs Millionen Passagiere befördern, ein Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders die Verbindungen nach Nordamerika und Europa verzeichneten eine hohe Auslastung. Neue Routen, darunter Tokio–Mailand und die Wiederaufnahme von Tokio–Perth, trugen ebenfalls zum Wachstum bei. Auch im Inlandsgeschäft konnte die Airline ihre Marktstellung weiter festigen. Insgesamt beförderte ANA 33,3 Millionen Passagiere innerhalb Japans, ein Plus von 7,2 Prozent. Das Frachtgeschäft profitierte von einer gestiegenen Nachfrage aus Asien und China nach Nordamerika, insbesondere aus der Automobilbranche. Zudem wurde eine neue Frachthalle am Flughafen Narita in Betrieb genommen, um die Abfertigungskapazitäten zu erhöhen. Die Billigfluggesellschaft Peach verzeichnete ein starkes Wachstum auf internationalen Strecken, während AirJapan, die neue Marke der Gruppe, ihr Streckennetz weiter ausbaute. Für das gesamte Geschäftsjahr 2024/2025 hebt ANA ihre Prognose weiter an. Der Umsatz soll nun rund 13,68 Milliarden Euro erreichen, das Nettoergebnis bei 849 Millionen Euro liegen. Zur positiven Entwicklung trugen neben der starken Passagiernachfrage auch Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit Flugzeugen bei, die höher als erwartet ausfielen.

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SkyUp Airlines kündigt neue Nonstopflüge zwischen Nizza und Chișinău an

SkyUp Airlines hat bekannt gegeben, ab dem 21. Mai 2025 zweimal wöchentlich Direktflüge zwischen Nizza und Chișinău anzubieten. Die Flüge werden immer mittwochs und samstags durchgeführt, was den Passagieren eine schnelle und bequeme Verbindung zwischen der französischen Côte d’Azur und der moldawischen Hauptstadt ermöglicht. Zur Feier der neuen Route bietet SkyUp eine Sonderaktion an, bei der Tickets ab 15 Euro erhältlich sind. Die Aktion gilt exklusiv am 31. Januar 2025 und ist für Reisen bis zum 25. Oktober 2025 gültig. Die günstigsten Tickets sind jedoch limitiert und werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Die Flüge von Chișinău nach Nizza starten um 15:50 Uhr und landen um 17:50 Uhr, während die Rückflüge von Nizza nach Chișinău um 18:50 Uhr beginnen und um 22:25 Uhr ankommen. Tickets sind über die offizielle Website von SkyUp buchbar.

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Flixbus: Fernbusverbindung Graz-Wien feiert 10-jährigen Bestand

Die Busverbindung zwischen Graz und Wien, die von Flixbus in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen Dr. Richard betrieben wird, zählt zu den erfolgreichsten und am meisten frequentierten Strecken in Österreich. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2014 hat sich die Verbindung zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. In den vergangenen zehn Jahren wurden über 4 Millionen Fahrgäste befördert, und die Busse legten insgesamt 25 Millionen Kilometer zurück. Diese beeindruckenden Zahlen belegen nicht nur die hohe Nachfrage, sondern auch die Bedeutung der Strecke als Teil des österreichischen öffentlichen Verkehrsnetzes. Stark frequentierte Verbindung zwischen Graz und Wien Die Strecke zwischen den beiden größten Städten der Steiermark und Niederösterreich hat sich aufgrund der stetig steigenden Nachfrage kontinuierlich weiterentwickelt. Ursprünglich als kleinere Verbindung gestartet, wurde das Angebot mit der Zeit ausgeweitet, um der großen Zahl an Passagieren gerecht zu werden. Heute verkehren auf der Strecke zwischen Graz und Wien täglich 11 Busse, die von rund 30 Fahrern gesteuert werden. Die hohe Frequenz und Flexibilität des Angebots machen die Verbindung für Pendler, Touristen und Geschäftsreisende gleichermaßen attraktiv. Besonders an Wochenenden, in den Sommermonaten und rund um die Weihnachtszeit verzeichnet die Strecke besonders hohe Fahrgastzahlen. Die Nachfrage ist so groß, dass Flixbus bereits 2024 eine zusätzliche Samstagsverbindung zwischen Graz und dem Wiener Karlsplatz eingeführt hat, die auch in Zukunft erhalten bleiben soll. Diese Anpassung des Fahrplans ist ein weiteres Indiz für die stetige und kontinuierliche Entwicklung der Strecke, die sich fest im Reisealltag vieler Österreicher etabliert hat. Erfolgreiche Rückkehr von verlorenen Gegenständen Mit der hohen Fahrgastzahl kommen auch

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Icelandair mit gestiegenem Umsatz, aber Jahresverlust – Optimismus für 2025

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Jahr 2024 ein Umsatzwachstum von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Der Gesamtumsatz im vierten Quartal lag bei 349 Millionen US-Dollar, während sich der Nettoverlust für das Gesamtjahr auf 20 Millionen US-Dollar belief. Im Jahr 2023 hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von 11 Millionen US-Dollar verbucht. Trotz der roten Zahlen zeigt sich das Management optimistisch für 2025 und plant eine weitere Kapazitätserhöhung um acht Prozent. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die verbesserte betriebliche Effizienz. Die Kosten pro Einheit sanken im vierten Quartal um drei Prozent, was unter anderem auf niedrigere Treibstoffpreise zurückzuführen ist. Zudem konnte die Airline einen Passagierrekord verzeichnen: 4,7 Millionen Reisende wurden 2024 befördert – ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Pünktlichkeit hat sich um 5,6 Prozentpunkte verbessert, wodurch Icelandair im Sommer 2024 zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas zählte. Neben dem Passagiergeschäft verzeichnete auch der Frachtbereich eine positive Entwicklung. Nach einer Schwächephase erreichte das Cargo-Segment wieder ein positives Betriebsergebnis. Das Leasinggeschäft blieb ebenfalls stabil. Einen Meilenstein markierte die Aufnahme des ersten Airbus-Flugzeugs in die Flotte von Icelandair, das im Dezember 2024 übernommen wurde. Für das Jahr 2025 erwartet Icelandair ein Betriebsergebnis (EBIT) zwischen 40 und 60 Millionen US-Dollar. Die Airline plant zudem eine weitere betriebliche Umstrukturierung, die langfristig Einsparungen von bis zu 70 Millionen US-Dollar pro Jahr bringen soll.

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SAS präsentiert neue Uniformen

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat kürzlich die Einführung neuer Uniformen für ihre Crew-Mitglieder bekanntgegeben. Diese sollen nicht nur die klassische Eleganz des Unternehmens widerspiegeln, sondern auch die modernen Werte von Inklusivität und Individuum betonen. Die neuen Uniformen, die ab Februar 2025 schrittweise eingeführt werden, sind ein bedeutender Bestandteil der jüngsten Veränderungen innerhalb des Unternehmens, die sowohl das Erscheinungsbild der Crew als auch die Unternehmensphilosophie betreffen. SAS, als einer der führenden Luftfahrtanbieter Skandinaviens, legt großen Wert auf ein Erscheinungsbild, das sowohl traditionelle skandinavische Werte als auch die Anforderungen an eine moderne, dynamische Fluggesellschaft vereint. Jährlich begrüßen die Crew-Mitglieder der Airline mehr als 30 Millionen Passagiere, wobei viele von ihnen erstmals mit der skandinavischen Kultur in Berührung kommen. In diesem Kontext soll das neue Design der Uniformen nicht nur den Dienstreisenden ein stilvolles Erscheinungsbild vermitteln, sondern auch die Funktionalität und Innovationskraft der Airline unterstreichen. Die neuen Uniformen wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen der Fluggesellschaft entwickelt und sind für rund 9.000 Mitarbeiter gedacht. SAS verfolgt mit den neuen Designs das Ziel, Moderne und Funktionalität zu kombinieren, während sie gleichzeitig die skandinavische Tradition und die Unternehmenswerte bewahrt. SAS Chief People Officer Pernile Ormholt Vang erklärte, dass die Anpassung der Uniformen ein bedeutender Schritt sei, um das Erscheinungsbild der Airline zu erfrischen. „Diese Veränderungen spiegeln einen modernen Ausdruck wider, während wir gleichzeitig unserer Verpflichtung zu Professionalität, Sicherheit und Fürsorge treu bleiben“, sagte Vang. Ein inklusiver und individueller Ansatz Ein zentraler Aspekt der neuen Uniformen ist die Betonung von Inklusivität und Individuum. Dies zeigt sich

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Philadelphia-Absturz: Ermittlungen und erste Details

Am 31. Januar 2025 ereignete sich in Philadelphia eine Tragödie, als ein Learjet 55, der als Ambulanzflugzeug im Einsatz war, in der Nähe des Northeast Philadelphia Airport (PNE) abstürzte. Die Maschine, die medizinische Passagiere transportierte, forderte nicht nur das Leben der Besatzung und der Passagiere, sondern auch eines weiteren Opfers am Boden. Ermittler des National Transport Safety Bureau (NTSB) haben mittlerweile erste Hinweise auf den Absturz geliefert, der auch in den umliegenden Vierteln von Philadelphia für großes Entsetzen sorgte. Die Suche nach den Ursachen der Katastrophe steht nun im Mittelpunkt der Ermittlungen, und wichtige Hinweise könnten aus der sogenannten „Black Box“ des Flugzeugs gewonnen werden. Die Ermittlungen zum Absturz des Learjets konzentrieren sich derzeit auf die Analyse der Black Box, die den Cockpit Voice Recorder (CVR) und potenziell wertvolle Flugdaten enthält. Diese wurde von den NTSB-Ermittlern in einer Tiefe von rund acht Fuß (circa 2,5 Meter) im Gebiet rund um den Absturzort gefunden. Der CVR könnte möglicherweise klärende Antworten darauf liefern, warum der Jet, der zu einem medizinischen Rücktransport von Philadelphia nach Mexiko unterwegs war, in eine dramatische Abwärtsbewegung überging. Laut ersten Angaben des NTSB deuten Flugdaten auf einen plötzlichen Absturz hin, der in weniger als einer Minute eine vertikale Sinkrate von über 11.000 Fuß pro Minute erreichte. Die Ermittler haben auch das Enhanced Ground Proximity Warning System (EGPWS) des Jets sicherstellen können. Dieses System liefert wertvolle Informationen über die Flugbahn und das Verhalten des Flugzeugs kurz vor dem Absturz. Beide Geräte, sowohl der CVR als auch das EGPWS, werden

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