2025

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2025

RTK Round Table Konferenzhotels startet erfolgreich ins Eventjahr 2025

Die RTK Round Table Konferenzhotels eröffneten das Eventjahr 2025 im eleganten Ambiente des Hotel Le Méridien in Wien. Rund 250 Firmenkundinnen und -kunden sowie Veranstaltungsplanerinnen und -planer fanden sich ein, um sich über die neuesten Entwicklungen und Angebote der Hotelbranche zu informieren. Bei der Veranstaltung wurde der neue RTK-Katalog für 2025 präsentiert, der rund 180 Hotels und Locations in Österreich sowie den angrenzenden Nachbarregionen umfasst. In ihrer Eröffnungsansprache betonte RTK-Geschäftsführerin Uschi Huber den Erfolg des vergangenen Jahres, in dem 42 neue Mitgliedsbetriebe gewonnen werden konnten. Besonders erfreut zeigte sich Huber über die Teilnahme von zehn neuen Mitgliedsbetrieben an diesem Event, was die wachsende Bedeutung der RTK als Netzwerk für Seminar- und Eventlocations unterstreicht. Auch Vertreterinnen und Vertreter von Mitgliedsbetrieben, wie Ulli Retter vom Retter Bio-Natur-Resort, lobten die Bedeutung des Austauschs und die Chance, direkt mit Kundinnen und Kunden in Kontakt zu treten. Neben der Präsentation des Katalogs und der Möglichkeit zum Networking wurde den Gästen ein umfangreiches Buffet mit regionalen Spezialitäten angeboten. Musikalisch begleitet von DJ Two Four alias Endre Hoffmann, sorgte eine Percussion Show und Gesang für eine festliche Stimmung. Höhepunkt des Abends war die traditionelle Verlosung von Gutscheinen der ausstellenden Betriebe.

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Warnwesten im Test: Viele Modelle erfüllen Sicherheitsanforderungen nicht

Im Straßenverkehr ist Sichtbarkeit im Dunkeln von entscheidender Bedeutung – für Autofahrer, aber auch für Fußgänger, Radfahrer und besonders für Kinder. Die Warnweste hat sich dabei als effektives Mittel etabliert, um in Gefahrensituationen wie einer Panne oder einem Unfall schneller gesehen zu werden. Doch eine aktuelle Untersuchung des ÖAMTC und seiner Partnerorganisationen zeigt erschreckende Ergebnisse: Von 25 getesteten Warnwesten erfüllen nur zehn Modelle die notwendigen Sicherheitsanforderungen. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Westen bei der entscheidenden Reflexionsstärke versagen – ein Umstand, der weitreichende Konsequenzen für die Sicherheit der Nutzer haben könnte. Testablauf und Ergebnisse: Warum viele Westen versagen Bereits im Vorjahr hatte der ÖAMTC in Zusammenarbeit mit Partnern die Reflexionsstärke von 14 verschiedenen Warnwesten getestet. Damals stellte sich heraus, dass 30 Prozent der Modelle nicht den Sicherheitsanforderungen entsprachen. In diesem Jahr wurde der Test auf 25 Westen ausgeweitet – ein Schritt, der zu noch alarmierenderen Ergebnissen führte. Nur zehn der getesteten Westen bestanden den Test, während 15 Modelle unzureichend bis gar nicht reflektierten. Laut ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl ist dies „völlig inakzeptabel“, insbesondere da eine Warnweste für die eigene Sicherheit sorgt und insbesondere im Dunkeln eine frühzeitige Sichtbarkeit gewährleisten soll. „Wenn die Weste ihre Funktion nicht erfüllt und man sich auf eine falsche Sicherheit verlässt, können die Konsequenzen im Straßenverkehr tödlich sein“, so Kerbl weiter. Dies gilt nicht nur für Kfz-Lenker, die nach einer Panne oder einem Unfall das Fahrzeug verlassen müssen, sondern auch für Fußgänger, Radfahrer und besonders für Kinder, die eine Warnweste tragen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Unterschiede

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Air Astana erweitert Flotte mit neuem Airbus A320neo

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Das Flugzeug wurde aus dem Airbus-Werk in Toulouse übernommen und am Drehkreuz in Almaty in Dienst gestellt. Die Maschine bietet Platz für insgesamt 148 Passagiere, davon 16 in der Business Class. Mit dieser Lieferung betreibt die Air Astana Group nun zehn Flugzeuge dieses Typs. Insgesamt umfasst die Flotte der Airline derzeit 58 Maschinen, darunter zahlreiche Airbus-Modelle. Trotz globaler Herausforderungen in der Luftfahrtbranche, wie Lieferverzögerungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten, setzt Air Astana ihre Expansionsstrategie fort. Die Fluggesellschaft verfolgt mit der Flottenerweiterung das Ziel, ihr Streckennetz auszubauen und die Betriebseffizienz zu verbessern. In den vergangenen Jahren hat sich Air Astana zu einem wichtigen Akteur in Zentralasien entwickelt und bedient zahlreiche internationale Destinationen in Europa und Asien.

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ReFuel EU: Auswirkungen auf die Luftfahrt und die operativen Herausforderungen für Fluggesellschaften

Im Jahr 2023 wurde die „ReFuel EU“-Verordnung von der Europäischen Union verabschiedet, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie haben wird. Die Verordnung soll die Verwendung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) vorantreiben und die europäische Luftfahrtbranche auf die nächste Stufe der CO2-Reduktion führen. Doch während der Nachhaltigkeitsaspekt auf politischer Ebene befürwortet wird, wirft die Implementierung von ReFuel EU Fragen zur praktischen Umsetzung und den damit verbundenen operativen Herausforderungen auf. Besonders im Hinblick auf den Tankvorgang und die Logistik für Fluggesellschaften werden größere Veränderungen erwartet. Was ist ReFuel EU? ReFuel EU ist eine Initiative der Europäischen Union, die darauf abzielt, den Anteil von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) in der Luftfahrtbranche zu erhöhen. Ab dem Jahr 2025 sind Fluggesellschaften verpflichtet, an bestimmten europäischen Flughäfen eine bestimmte Menge an SAF in ihrem Kraftstoffmix zu verwenden. Ziel der Verordnung ist es, die CO2-Emissionen der Luftfahrt zu reduzieren, indem fossiler Kerosin mit nachhaltigen Alternativen vermischt wird. Die Verordnung sieht vor, dass der Anteil von SAF in der Luftfahrt bis 2030 auf mindestens 5 % ansteigt, wobei die genauen Anforderungen in den kommenden Jahren weiter verschärft werden sollen. Die Einführung dieser Maßnahme wird nicht nur Auswirkungen auf den Treibstoffmarkt haben, sondern auch auf die operativen Abläufe der Fluggesellschaften, insbesondere bei der Betankung ihrer Flugzeuge. Operative Herausforderungen für Fluggesellschaften Für Fluggesellschaften bedeutet die Einführung von ReFuel EU eine Reihe von praktischen Herausforderungen. Ein zentraler Punkt ist die Logistik des Treibstoffbezuges. Die Verordnung verpflichtet Fluggesellschaften, an bestimmten Flughäfen auf SAF umzusteigen – ein Umstand, der insbesondere an kleineren oder weniger gut

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Wörthersee Gravel Race wächst weiter: Internationale Meisterschaft und wirtschaftlicher Impuls für die Region

Das Wörthersee Gravel Race etabliert sich als bedeutendes Sportereignis in Österreich. Vom 4. bis 6. April 2025 werden in Velden am Wörthersee rund 2.000 Teilnehmer aus über 40 Nationen erwartet. Neben der Austragung der Österreichischen Meisterschaft im Gravelbiken soll das Event eine geschätzte Wertschöpfung von bis zu 2,4 Millionen Euro generieren und rund 10.000 Übernachtungen in der Region bringen. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr wird das Rennen nun auf drei Tage erweitert. Die Strecke wurde basierend auf Feedback von Athleten und Behörden optimiert, um sowohl Sicherheit als auch sportlichen Anspruch zu erhöhen. Besonders das Finale über einen anspruchsvollen Waldweg soll das Rennen selektiver machen. Bereits jetzt gibt es 1.400 Anmeldungen. Ziel ist es, das Wörthersee Gravel Race als eines der besten Gravelbike-Events der Welt zu positionieren. Das Rennen wird von führenden Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Tourismus unterstützt. Der dreifache Mountainbike-Weltmeister Alban Lakata lobt die neue Streckenführung und betont die Bedeutung des Rennens für den internationalen Gravel-Sport. Auch die Tourismusverantwortlichen sehen in der Veranstaltung einen wichtigen Impuls für die wirtschaftliche Belebung der Vorsaison in Kärnten.

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Wizz Air setzt auf Expansion trotz Herausforderungen mit Triebwerksproblemen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steht vor einer entscheidenden Phase der Expansion und Modernisierung ihrer Flotte. Trotz anhaltender Herausforderungen im Zusammenhang mit Triebwerksproblemen und Lieferverzögerungen hat das Unternehmen kürzlich bekannt gegeben, dass es die Ausschreibung für die Triebwerke von 177 neuen Airbus A321neo-Flugzeugen bis spätestens April 2025 abschließen möchte. Die Flotte der Airline umfasst derzeit 141 Airbus A321-200NX und sechs A320-200Ns, die alle mit Triebwerken von Pratt & Whitney (PW1130 GTF) betrieben werden. Doch die Probleme, die mit diesen Triebwerken und der damit verbundenen Lieferkette einhergehen, machen die Expansion und den Betrieb der Flotte zu einer großen Herausforderung. Triebwerksprobleme und ihre Auswirkungen auf die Flotte Wizz Air leidet besonders unter den anhaltenden Problemen mit den Triebwerken des Typs PW1130 GTF, die in den Flugzeugen der Airline verbaut sind. Diese Probleme betreffen nicht nur die Instandhaltung der Triebwerke, sondern auch die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Arbeitskapazitäten der Wartungsbetriebe. Während die sogenannten Pulvermetall-Inspektionen – eine Routineuntersuchung zur Gewährleistung der Sicherheit der Triebwerke – planbar und vorhersehbar sind, stellen die damit verbundenen Dauerhaftigkeitsprobleme und Lieferkettenengpässe eine deutlich größere Herausforderung dar. Wie CEO József Váradi auf der Quartalskonferenz erklärte, erwartet Wizz Air im Jahr 2025 eine durchschnittliche Anzahl von 40 Flugzeugen, die aufgrund dieser Probleme am Boden bleiben müssen. Diese Zahl entspricht in etwa der Anzahl an Flugzeugen, die bereits 2024 durch ähnliche Schwierigkeiten betroffen waren. Váradi betonte, dass Wizz Air als einer der größten Betreiber von GTF-Triebwerken im Hinblick auf diese Probleme besonders stark betroffen sei. Besonders bedenklich ist dabei, dass das Unternehmen

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Neue Burger-Buns für „XO Grill“: Kooperation mit Ströck-Feierabend

Die Wiener Burger-Schmiede „XO Grill“ und die Traditionsbäckerei „Ströck-Feierabend“ haben gemeinsam eine neue Generation von Burger-Buns entwickelt. Die eigens für „XO Grill“ kreierten Brötchen sind das Ergebnis monatelanger Tüftelei von Pierre Reboul, dem Entwicklungsbäcker von Ströck. Ziel war es, ein Bun zu schaffen, das ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt und geschmacklich optimal mit dem Fleisch zehn Jahre alter Milchkühe harmoniert. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen basiert auf einem gemeinsamen Qualitätsanspruch. Während „XO Grill“ ausschließlich Rindfleisch österreichischer Herkunft verwendet, setzt Ströck auf regionales Mehl. Die unmittelbare Nähe der beiden Betriebe im siebten Wiener Gemeindebezirk ermöglicht eine effiziente Produktion und schnelle Lieferwege. „XO Grill“, gegründet von Benjamin Hofer und Robert Weishuber, hat sich in den letzten Jahren als eine der besten Burger-Adressen Europas etabliert. Der Gastronomiebetrieb wurde kürzlich von „Big 7 Travel“ als bester Burger Europas ausgezeichnet. Die neue Partnerschaft mit Ströck soll das kulinarische Niveau weiter steigern und für eine noch hochwertigere Produktqualität sorgen.

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Fotoserie: Lieferung und Montage des LAT-B787-Simulators

Vor wenigen Tagen wurde bei Lufthansa Aviation Training Vienna der erste Boeing 787-9-Simulator Österreichs eröffnet. Dieser wird von Austrian Airlines und anderen Kunden für Pilotentrainings genutzt. Die Anlieferung und Montage der Anlage erfolgte entsprechend zuvor. Der von CAE gefertigte Simulator wurde vor einigen Wochen angeliefert und anschließend von qualifiziertem Fachpersonal vor Ort montiert. Die nachstehende Fotoserie zeigt einige Impressionen von Lieferung und Endmontage des Boeing 787-9-Simulators.

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Edelweiss modernisiert Flugzeugdesign – Erste Maschine in neuer Lackierung gelandet

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss beginnt mit der schrittweisen Anpassung ihrer Flugzeugflotte an ein modernisiertes Design. Die Umstellung erfolgt im Zuge der Einflottung neuer Airbus A350 und soll über mehrere Jahre während der regulären Wartungszyklen abgeschlossen werden. Am Samstagabend landete mit einem Airbus A320 (HB-JJL) das erste Flugzeug in der neuen Bemalung in Zürich. Die Maschine wurde zuvor in Norwich, Großbritannien, neu lackiert. Das modernisierte Design bewahrt zentrale Elemente der bisherigen Gestaltung, darunter die charakteristische rote Nase sowie die stilisierte Edelweiss-Blume auf der Heckflosse. Neu ist eine veränderte Linienführung, die den roten Farbton weiter über den Flugzeugrumpf zieht und so für ein dynamischeres Erscheinungsbild sorgt. Die Heckflosse bleibt ein markantes Erkennungsmerkmal, zeigt die Edelweiss-Blume nun jedoch mit feineren Konturen. Die Anpassung des äußeren Erscheinungsbilds soll die optische Harmonie innerhalb der gesamten Flotte verbessern. Besonders im Hinblick auf die Einführung der neuen Airbus A350 will Edelweiss ein einheitlicheres Markenbild schaffen. Die Airbus A320-Flotte wird schrittweise in das neue Design überführt, wobei der Zeitrahmen an den Wartungsplänen der Flugzeuge ausgerichtet ist.

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Flugzeugunfall am Flughafen Fukushima: ANA-Maschine kollidiert mit Fluggastbrücke

Am Morgen des 2. Februar 2025 kam es am Flughafen Fukushima zu einem Zwischenfall mit einer Maschine der Fluggesellschaft ANA Wings. Eine De Havilland Canada Dash 8-400 stieß mit ihrer linken Tragfläche gegen eine Fluggastbrücke. Der Vorfall ereignete sich gegen 9 Uhr Ortszeit, nachdem das Flugzeug als Flug ANA1695 aus Osaka in Fukushima gelandet war. Laut japanischen Medienberichten wurden weder die 24 Passagiere noch die vier Crewmitglieder verletzt. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar, jedoch wurde das betroffene Flugzeug mit dem Kennzeichen JA465A beschädigt. Das etwa sieben Jahre alte Turboprop-Flugzeug gehört zur Flotte der ANA-Tochtergesellschaft ANA Wings. Die japanische Transportsicherheitsbehörde hat Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären. Der Flughafen Fukushima blieb in Betrieb, während die Maschine inspiziert und die betroffene Fluggastbrücke überprüft wurde. ANA Wings äußerte sich bislang nicht zu möglichen Auswirkungen auf den Flugplan.

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