2025

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2025

Winterwandern in Österreich immer beliebter – Qualitätssiegel für geprüfte Wege

Winterwandern erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen zieht es auch in der kalten Jahreszeit zu Fuß in die Natur. Um besonders sichere und gut gepflegte Routen auszuzeichnen, wird seit Jänner 2024 das Österreichische Wandergütesiegel nun auch für Winterwanderwege vergeben. Dieses Qualitätssiegel steht für gut präparierte und markierte Strecken, die frei von alpinen Gefahren sind. In der aktuellen Saison wurden insgesamt elf Winterwanderwege mit dem Gütesiegel versehen. Besonders viele dieser ausgezeichneten Routen befinden sich in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Ein Highlight ist die Region Schladming-Dachstein, die mit 50 Winterwanderwegen und insgesamt 300 Kilometern ein breites Angebot für Wanderfreunde bereithält. Dort wurden vier Routen besonders hervorgehoben: der Talbachklamm-Weg, der Winterwanderweg Steirischer Bodensee, die Kulmbergrunde und der Winterwanderweg Untertal. Winterwandern gilt als Alternative zu klassischen Wintersportarten und bietet Naturerlebnisse abseits überfüllter Skipisten. Die geprüften Wege garantieren ein sicheres Wandern und sind für alle zugänglich. Tourismusverbände setzen verstärkt auf diese Art der Freizeitgestaltung, um neue Besuchergruppen anzusprechen und das Angebot abseits des Skisports zu erweitern.

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Emirates lockt mit neuem Dubai-Angebot für Reisende

Die Fluggesellschaft Emirates hat ein neues Sonderangebot für Reisende aufgelegt, die einen Aufenthalt in Dubai planen. Wer zwischen dem 9. Februar und dem 29. März 2025 mit Emirates nach Dubai fliegt und seine Buchung bis spätestens 26. Februar vornimmt, erhält kostenlosen Zugang zum Sky Views Observatory sowie zur Sky Glass Slide und dem Fountain Boardwalk. Zusätzlich profitieren Emirates-Passagiere von zahlreichen Vergünstigungen durch den „My Emirates Pass“, mit dem exklusive Rabatte auf Attraktionen wie den Burj Khalifa, The Palm Monorail oder verschiedene Freizeitparks gewährt werden. Bis zum 31. März 2025 kann die Bordkarte für Ermäßigungen genutzt werden. Zudem erhalten Mitglieder des Vielfliegerprogramms „Skywards“ weitere Vorteile, darunter Meilen für Einkäufe und Dienstleistungen in Dubai. Emirates fliegt aktuell 14-mal wöchentlich von Wien nach Dubai mit dem Airbus A380 und der Boeing 777. Die Tickets sind auf der Webseite der Fluggesellschaft sowie in Reisebüros buchbar.

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Treibstoffpreise im Aufwärtstrend: Tanken zum Jahresbeginn spürbar teurer

Die Spritpreise in Deutschland und Österreich sind mit Jahresbeginn deutlich gestiegen. Laut aktuellen Erhebungen lag der durchschnittliche Preis für Superbenzin im Januar 2025 bei 1,571 Euro pro Liter, was einem Anstieg von 6,3 Cent im Vergleich zum Dezember 2024 entspricht. Diesel verteuerte sich im selben Zeitraum um 6,2 Cent auf 1,609 Euro pro Liter. Damit übersteigt die Preissteigerung die durch die CO₂-Bepreisung bedingten drei Cent deutlich. Hauptgrund für den Preisanstieg ist die Entwicklung am Ölmarkt. Besonders Mitte Januar 2025 führten gestiegene Rohölpreise zu einem vorübergehenden Höchststand von 1,619 Euro für Super und 1,659 Euro für Diesel. Zum Monatsende hin gaben die Preise leicht nach, sodass Autofahrer seit Anfang Februar wieder etwas günstiger tanken können. Aktuell liegen die mittleren Preise bei 1,586 Euro für Super und 1,612 Euro für Diesel. Ein Preisvergleich lohnt sich weiterhin: In Österreich ist Kraftstoff günstiger als in Deutschland und Italien, während Nachbarländer wie Tschechien, Ungarn und Slowenien teilweise noch niedrigere Preise aufweisen. Innerhalb Österreichs gibt es regionale Unterschiede, mit teureren Preisen in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Besonders auf Autobahnen ist das Tanken weiterhin erheblich teurer. Dort stiegen die Höchstpreise Mitte Januar auf bis zu 2,129 Euro pro Liter und verharren auf diesem Niveau.

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Flughafen Dortmund verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Ludger van Bebber

Die Gesellschafterversammlung des Dortmunder Flughafens hat den Vertrag mit Geschäftsführer Ludger van Bebber vorzeitig bis September 2030 verlängert. Van Bebber, der das Amt seit 2020 innehat, wird damit für weitere fünf Jahre die Geschicke des Airports leiten. Der studierte Wirtschaftsingenieur war zuvor lange Zeit Geschäftsführer des Flughafens Weeze und engagiert sich als Vize-Präsident des Flughafenverbandes ADV insbesondere für kleinere Flughäfen. Unter seiner Leitung hat sich der Dortmunder Flughafen nach der Corona-Pandemie schneller als viele andere deutsche Airports erholt. Die Passagierzahlen erreichten nicht nur das Vorkrisenniveau, sondern übertrafen es zuletzt mit neuen Rekordwerten. Im Jahr 2024 überschritt der Flughafen erstmals die Marke von drei Millionen Fluggästen. Neben dem Passagierwachstum konnte auch die wirtschaftliche Lage verbessert werden. Zudem gelang die Lösung eines seit 2010 bestehenden Genehmigungsverfahrens zur Ausweitung der Betriebszeiten. Ulrich Jaeger, DSW21-Verkehrsvorstand und Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, lobte die Arbeit von van Bebber und betonte die Bedeutung seiner Führungsstärke während der Krise. Die schnelle Erholung des Airports nach der Pandemie und die kontinuierliche positive Entwicklung seien ein klares Zeichen für die erfolgreiche Arbeit des Geschäftsführers. Die vorzeitige Vertragsverlängerung solle die Kontinuität der positiven Entwicklung am Flughafen Dortmund sichern.

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65-jährige Frau mit verbotener Feuerwerksbatterie am Flughafen Berlin Brandenburg erwischt

Am 21. Januar 2025 entdeckten Zollbeamte am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eine ungewöhnliche und gefährliche Fracht im Gepäck einer 65-jährigen Reisenden aus Sachsen-Anhalt. Die Frau, die über Doha aus Bangkok eingereist war, versuchte, eine in China produzierte Feuerwerksbatterie mit 36 Schuss nach Deutschland einzuführen. Ein Vorfall, der nicht nur Fragen zur Sicherheitskontrolle aufwirft, sondern auch eine strafrechtliche Konsequenz nach sich ziehen könnte. Der Zoll leitete ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Bannbruch ein, da die Frau mit der illegalen Feuerwerksbatterie gegen das Sprengstoffgesetz verstieß. Der Vorfall ereignete sich bei einer routinemäßigen Gepäckkontrolle, als die 65-Jährige ihre Koffer auf den Untersuchungstisch legte. Die Beamten des Hauptzollamts Potsdam stießen dabei auf die verbotene Ware – eine Feuerwerksbatterie, die weder eine CE-Kennzeichnung noch den erforderlichen Nachweis zur Einhaltung von Sicherheitsvorschriften aufwies. Feuerwerkskörper, die in Deutschland eingeführt werden, unterliegen strengen Vorschriften. Diese beinhalten unter anderem Sicherheitszertifikate sowie eine Zulassung durch das zuständige Bundesamt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Da der Feuerwerkskörper diesen Vorschriften nicht entsprach, war es illegal, ihn nach Deutschland zu bringen. Laut einer Mitteilung des Hauptzollamts Potsdam gab die Frau gegenüber den Beamten an, sie habe die Batterie für ihre Enkelkinder aus Thailand mitgebracht. Auf Nachfrage konnte sie jedoch weder eine Erlaubnis noch einen Befähigungsschein gemäß dem Sprengstoffgesetz vorlegen, der es ihr erlaubt hätte, solche gefährlichen Gegenstände zu transportieren. Es ist unklar, wie genau die Frau das Feuerwerk an Bord des Flugzeugs bringen konnte, da international strenge Vorschriften für das Mitführen von gefährlichen oder potenziell gefährlichen Gegenständen im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck

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Luftverkehr in Deutschland verliert im internationalen Vergleich weiter an Boden

Der Luftverkehr in Deutschland bleibt auch 2024 hinter den Zahlen von 2019 zurück. Während die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) meldet, dass die Zahl der Fluggäste weltweit bereits wieder Rekordwerte erreicht hat, wurden an den 22 größten deutschen Flughäfen im vergangenen Jahr noch immer 12 Prozent weniger Passagiere gezählt. Laut dem Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) sind hohe Produktionskosten der Hauptgrund für diese Entwicklung. Der Vorsitzende des Verbandes, Michael Hoppe, sieht vor allem steigende Gebühren für Luftsicherheit, Infrastruktur und Flugsicherung als problematisch. Diese Belastungen führten dazu, dass Airlines Flüge zunehmend ins Ausland verlagern, was das Flugangebot in Deutschland weiter schrumpfen lässt. Während viele europäische Länder günstigere Bedingungen für Airlines bieten, sei Deutschland aufgrund hoher Abgaben und regulatorischer Vorgaben für Fluggesellschaften zunehmend unattraktiv. Besonders betroffen ist die internationale Anbindung deutscher Flughäfen. Weniger Flugverbindungen erschweren nicht nur den Tourismus, sondern beeinträchtigen auch die exportorientierte Wirtschaft. BARIG fordert daher von der Bundesregierung wirtschaftspolitische Maßnahmen, um den Standort Deutschland im internationalen Luftverkehr wieder konkurrenzfähig zu machen. Ohne eine Anpassung der Rahmenbedingungen drohe Deutschland, weiter Marktanteile an konkurrierende Flughäfen in Europa und Fernost zu verlieren.

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Air Baltic feiert den 50. Airbus A220-300 mit spezieller Sonderlackierung

Am 4. Februar 2025 fand in Mirabel, Kanada, eine besondere Zeremonie statt, bei der die Fluggesellschaft Air Baltic gemeinsam mit Airbus den 50. Airbus A220-300 der Flotte enthüllte. Diese Veranstaltung hatte für beide Partner eine besonders bedeutende Symbolkraft, da Air Baltic vor mehr als acht Jahren als weltweit erster Betreiber das Modell A220-300 in Betrieb nahm und damit eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Airbus begann. Das neueste Mitglied der Flotte wurde mit einer künstlerischen Sonderlackierung präsentiert, die in einem öffentlichen Wettbewerb unter der Bevölkerung von Air Baltic entworfen wurde. Die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Air Baltic und Airbus Die Partnerschaft zwischen der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic und dem Flugzeugbauer Airbus geht weit über das bloße Aufnehmen von Lieferungen hinaus. Als erstes Unternehmen weltweit setzte Air Baltic im Jahr 2016 den Airbus A220-300 in Dienst und prägte damit die Einführung dieses revolutionären Flugzeugtyps. Seitdem hat sich der Airbus A220-300 zu einem Rückgrat der Luftfahrtflotte von Air Baltic entwickelt. Die Flotte der lettischen Airline zählt nunmehr 50 Maschinen dieses Typs, wobei die Zahl bis 2030 auf 100 verdoppelt werden soll. Dies stellt einen wesentlichen Teil der Expansionsstrategie von Air Baltic dar, die das Unternehmen auf den Weg zu einem der bedeutendsten regionalen Anbieter in Europa führen soll. „Mehr als acht Jahre sind vergangen, seitdem wir als globaler Erstbetreiber des Airbus A220-300 gestartet sind. Heute ist dieser Flugzeugtyp das Rückgrat unserer Flotte“, erklärte Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, während der Zeremonie. „Dieses Meilenstein-Flugzeug markiert den Abschluss unserer ersten Bestellung und bringt

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Reisetrends im Februar 2025: Beliebte, günstige und stark nachgefragte Ziele

Die aktuellen Flugbuchungen für Februar 2025 zeigen deutliche Trends bei beliebten Reisezielen, günstigen Destinationen und Städten mit wachsendem Interesse. Laut aktuellen Daten liegt „Alle Orte“ als flexible Suchoption an erster Stelle, gefolgt von klassischen europäischen Städtezielen wie Alicante, Porto und Glasgow. Auch Sonnenziele wie Paphos und Las Palmas de Gran Canaria stehen hoch im Kurs. Besonders auffällig sind einige Reiseziele mit stark steigender Nachfrage. So verzeichnet Kaunas in Litauen den höchsten Zuwachs an Suchanfragen, gefolgt von Reggio Calabria in Italien und Castellón de la Plana in Spanien. Auch Städte wie Sofia, Paphos und Kattowitz erleben eine erhöhte Aufmerksamkeit. Diese Trends deuten darauf hin, dass Reisende verstärkt nach neuen, weniger frequentierten Zielen suchen. Wer auf den Preis achtet, findet besonders günstige Flüge nach Paphos, Budapest oder Mailand, mit Durchschnittspreisen zwischen 71 und 83 Euro für Hin- und Rückflug in der Economy Class. Auch Porto, Alicante und Dublin gehören zu den erschwinglicheren Reisezielen. Zudem gibt es einige äußerst günstige Einzelstrecken, etwa von Baden-Baden nach Banja Luka oder von Berlin nach Vilnius ab 30 Euro.

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E190-Abschuss: Erste Ermittlungen legen Schrapnellschäden nahe

Am 25. Dezember 2024 ereignete sich ein tragischer Flugzeugabsturz, bei dem eine Embraer E-190 der Azerbaijan Airlines mit 39 Menschen an Bord, darunter das gesamte Cockpitpersonal, ums Leben kam. Der Flug J2-8243 war auf dem Weg von Baku (Aserbaidschan) nach Grozny (Russland), als er kurz nach dem Überflug des Kaspischen Meeres plötzlich von seiner Route abwich und in der Nähe des internationalen Flughafens Aktau (Kasachstan) abstürzte. Der Vorfall sorgte weltweit für Bestürzung, und die Ermittlungen über die Ursachen des Unfalls sind seither intensiv geführt worden. Am 4. Februar 2025 veröffentlichte das Ministerium für digitale Entwicklung und Transport von Aserbaidschan einen 53-seitigen vorläufigen Bericht zu dem Unglück. Dieser enthält neue Erkenntnisse und weist auf schwerwiegende Schäden am Flugzeug hin, die wahrscheinlich durch äußere Einflüsse verursacht wurden. Zerstörung der Maschine und erste Ermittlungen Der Bericht, der im Auftrag der aserbaidschanischen Regierung erstellt wurde, beschreibt die erschütternde Zerstörung des Flugzeugs. Das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer 4K-AZ65, wurde durch den Aufprall in mehrere Teile zerbrochen. Der Absturz forderte das Leben von 39 Personen, darunter der Kapitän, der Co-Pilot, eine leitende Flugbegleiterin sowie 35 Passagieren. Das tragische Ende des Fluges ereignete sich rund fünf Kilometer nordwestlich des internationalen Flughafens Aktau. Laut den ersten Ermittlungen wurde die Ursache des Absturzes offenbar durch äußere Schäden am Flugzeug verursacht. Der Bericht verweist insbesondere auf Beschädigungen an der hinteren Seite des Flugzeugs, die durch „fremde Objekte“ entstanden sein sollen. Diese Objekte hätten durch den Flugzeugrumpf hindurchgedrungen und seien für die Zerstörung verantwortlich. Auffällig ist, dass keine Hinweise auf einen

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Emirates eröffnet neue Lounge am Flughafen Bangkok

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihre neue Lounge im Satellite 1 Terminal (SAT-1) des Bangkoker Flughafens Suvarnabhumi eröffnet. Mit einer Fläche von 1.454 Quadratmetern und einer Kapazität für 250 Gäste ist sie die größte internationale Lounge von Emirates außerhalb Dubais. Die umfangreiche Renovierung der Räumlichkeiten kostete rund fünf Millionen US-Dollar. Die Lounge bietet First- und Business-Class-Passagieren sowie Skywards-Mitgliedern eine exklusive Ausstattung mit eleganten Sitzbereichen, hochwertigen Speisen und Getränken sowie Annehmlichkeiten wie Duschmöglichkeiten und kostenfreiem WLAN. Ein besonderes kulinarisches Angebot umfasst sowohl internationale Gerichte als auch klassische thailändische Desserts. Die Lounge befindet sich in unmittelbarer Nähe der Abflugbereiche und ermöglicht eine schnelle Anbindung an die Gates. Emirates betreibt derzeit weltweit 41 eigene Lounges, darunter sieben am Drehkreuz Dubai International Airport. Die Eröffnung in Bangkok erfolgt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigen Bestehen der Fluggesellschaft in Thailand. Emirates fliegt täglich fünfmal zwischen Dubai und Bangkok, setzt dabei Airbus A380 sowie Boeing 777 ein und bietet zudem zwei tägliche Verbindungen nach Phuket sowie einen Direktflug zwischen Bangkok und Hongkong.

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