2025

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2025

Verkehrsbehinderungen durch Ski-Saison und Veranstaltungen in Wien und Tulln

Der ARBÖ warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verzögerungen auf österreichischen Straßen. Neben dem Wintersportverkehr werden auch die Ferienmesse und die „Vienna Drive“ in der Messe Wien, die Messe „HausBau + EnergieSparen“ in Tulln sowie die Eisrevue „Holiday on Ice“ in der Wiener Stadthalle für Verkehrsbehinderungen sorgen. Die Skisaison führt bei Schönwetter zu starkem Zulauf in die Skigebiete. Besonders betroffen sind bekannte Verkehrsadern wie die Tauernautobahn (A10) im Baustellenbereich zwischen Golling und Werfen, die Zillertalstraße (B169), die Fernpassstraße (B179), die Pass Thurn Straße (B161) sowie die Silvretta Straße (B188). Der ARBÖ empfiehlt, auf diesen Strecken mehr Zeit einzuplanen. In Tulln findet vom 17. bis 19. Jänner die Messe „HausBau + EnergieSparen“ statt, die zu Verzögerungen auf der Stockerauer Schnellstraße (S5), vor der Ausfahrt Tulln, und der Tullner Straße (B19) führen wird. Besucher können jedoch auf einen kostenlosen Shuttle-Bus ab den Bahnhöfen Tulln und Tullnerfeld zurückgreifen. In Wien zieht die Ferienmesse vom 16. bis 19. Jänner zahlreiche Besucher an. Auch die Mobilitätsmesse „Vienna Drive“ findet parallel dazu in der Messe Wien statt. Verkehrsbehinderungen werden insbesondere auf der Südosttangente (A23), am Knoten Prater, rund um den Praterstern und die Vorgartenstraße erwartet. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie der U-Bahn-Linie U2 wird empfohlen. Die Eisrevue „Holiday on Ice“ gastiert vom 16. bis 26. Jänner in der Wiener Stadthalle. Autofahrer müssen auf der Hütteldorfer Straße, dem Neubaugürtel und den Straßen im Nibelungenviertel mit Staus rechnen. Der ARBÖ rät auch hier zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

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Aeroshark: Lufthansa Technik und AUA setzen auf neue Technologie

Am 12. Jänner 2025 setzte die erste Boeing 777-200ER von Austrian Airlines einen bemerkenswerten Meilenstein: Sie hob mit der innovativen Aeroshark-Oberflächentechnologie ab, einer Technologie, die auf die Mikroskopstruktur der Haifischhaut zurückgreift und die Aerodynamik des Flugzeugs optimiert. Der Erstflug von Bangkok nach Wien markierte nicht nur den Beginn einer neuen Ära für die Fluggesellschaft, sondern auch einen wichtigen Schritt in der Luftfahrtindustrie zur Effizienzsteigerung und CO2-Reduktion. Mit dieser Technologie erwartet Austrian Airlines eine spürbare Senkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen ihrer Langstreckenflotte. Die Technologie hinter Aeroshark wurde von Lufthansa Technik in Zusammenarbeit mit BASF entwickelt und imitiert die einzigartigen Eigenschaften der Haifischhaut. Durch die speziell strukturierten Rippen, die sogenannten „Riblets“, wird der Luftwiderstand an den kritischen Stellen des Flugzeugs erheblich reduziert. Diese Verbesserung der Aerodynamik führt zu einer Treibstoffersparnis von etwa einem Prozent pro Flug, was sich positiv auf die Betriebskosten und die Umweltbilanz der Fluggesellschaft auswirkt. Austrian Airlines ist die erste Fluggesellschaft, die diese Technologie auf der Boeing 777-200ER einsetzt. Im Rahmen einer Zulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) wurde die Technik speziell für dieses Flugzeugmuster zertifiziert. Die erfolgreiche Implementierung auf der ersten Boeing 777-200ER mit der Kennung OE-LPC eröffnete den Weg für die Umrüstung der gesamten Langstreckenflotte. Bis März 2025 sollen insgesamt vier der sechs Boeing 777-200ER von Austrian Airlines mit Aeroshark ausgestattet sein. Einsparungen und Umweltwirkungen Austrian Airlines erhofft sich von der Anwendung der Aeroshark-Technologie auf den vier Boeing 777-200ER eine Einsparung von rund 2.650 Tonnen Treibstoff bis zum Jahr 2028. Diese Einsparung entspricht über 8.300

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Frühzeitige Buchung von Mietwagen und Campern lohnt sich

Wer im Sommerurlaub einen Mietwagen oder ein Wohnmobil benötigt, sollte möglichst früh buchen, empfiehlt der ÖAMTC. Dies gilt insbesondere für beliebte Reiseziele wie Spanien, die USA, Griechenland und Italien. Frühbucher profitieren nicht nur von günstigeren Preisen, sondern auch von einer größeren Auswahl. Der ÖAMTC rät zudem, nicht nur auf den Preis, sondern auf das Gesamtpaket zu achten, etwa inkludierte Versicherungen und mögliche Zusatzkosten für Zubehör wie Navigationsgeräte oder Kindersitze. Die Reisebüros des ÖAMTC und die Plattform www.oeamtc-mietwagen.at bieten umfassende Vergleichsmöglichkeiten für Mietfahrzeuge in mehr als 60 Destinationen weltweit. Neben transparenter Preisgestaltung sind Umbuchungen oder Stornierungen ohne Gebühren möglich, ein Vollkaskoschutz ist stets inkludiert. Auch die Nachfrage nach Wohnmobilen ist stark gestiegen. Mit einem neuen Angebot in Zusammenarbeit mit dem holländischen Anbieter Travelhome ermöglicht der ÖAMTC die Buchung von Campern in Europa und beliebten Fernreisedestinationen wie Kanada, Australien oder Namibia. Für ÖAMTC-Mitglieder gelten zusätzliche Vorteile wie Rabatte und Unterstützung bei Selbstbeteiligungen im Schadensfall. Interessierte können sich zudem auf der Ferien-Messe Wien vom 16. bis 19. Jänner am ÖAMTC-Stand informieren und vor Ort Urlaube oder Mietfahrzeuge buchen.

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Flughafen Graz verzeichnet Wachstumsschub: Passagierzahlen steigen

Der Flughafen Graz hat das Jahr 2024 mit einem deutlichen Wachstum abgeschlossen. Mit 819.273 Passagieren verzeichnete der Airport ein Plus von 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreicht damit einen neuen Höchststand. Insbesondere der Charterverkehr trug maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Parallel dazu wurde der Sommerflugplan 2025 vorgestellt, der zahlreiche neue Destinationen verspricht. Mit einer Steigerung von 86.000 Passagieren gegenüber 2023 setzte sich die positive Entwicklung am Grazer Flughafen fort. Das Chartersegment verzeichnete dabei ein beeindruckendes Wachstum von 31,1 Prozent, was die zunehmende Reiselust im privaten Bereich widerspiegelt. Auch der Linienverkehr konnte um 6,5 Prozent zulegen. Insgesamt wurden 10.251 Flugbewegungen registriert, eine Steigerung von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens, betonte die Bedeutung dieser Zahlen: „Die starke Reiselust der Menschen zeigt sich weiterhin. Besonders erfreulich ist, daß immer mehr ausländische Gäste die Steiermark per Flugzeug erreichen.“ Dem gegenüber steht jedoch ein stagnierendes Geschäftsreisesegment, das durch wirtschaftliche Unsicherheiten beeinträchtigt wird. Sommerflugplan 2025: Neue Ziele und mehr Verbindungen Der Sommerflugplan 2025 bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Insgesamt stehen 30 Destinationen in 14 Ländern auf dem Programm. Darunter befinden sich sieben Liniendestinationen, von denen fünf große Umsteigeflughäfen wie Frankfurt, München und Wien sind. Diese Knotenpunkte ermöglichen Verbindungen zu rund 190 weiteren Zielen weltweit. Auch das Angebot an Ferienflügen wurde erweitert. Neben Klassikern wie Palma de Mallorca, Antalya und Heraklion werden ab 2025 erstmals auch Dalaman, Malta, Palermo und Riga direkt von Graz aus angeflogen. Mallorca wird besonders stark nachgefragt: Hier sind 30 zusätzliche Abflüge geplant. Herausforderungen bei Fracht

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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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Österreicher bleiben reiselustig – Ein Blick auf die Urlaubspläne 2025

Die Reiselust der Österreicher zeigt auch 2025 keine Anzeichen von Ermüdung. Laut dem aktuellen „Ruefa Reisekompass 2025“ planen 89% der österreichischen Bevölkerung, auch im kommenden Jahr zu verreisen. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten und steigender Lebenshaltungskosten bleibt der Wunsch nach Sonne, Entspannung und Erlebnisreisen stark ausgeprägt. Besonders beliebt sind Urlaubsziele im europäischen Ausland, aber auch in Österreich bleibt der Urlaub ein wichtiges Ziel. Die Umfrage, die von Ruefa in Zusammenarbeit mit Marketagent durchgeführt wurde, spiegelt dabei die Sehnsüchte der Österreicher wider: 85% der Generation Z zieht es 2025 nach Europa, 77% der Millennials bevorzugen europäische Ziele und 71% der Generation X bleibt ebenfalls lieber in Europa oder in Österreich. Auch wenn Reisen in die Ferne nach wie vor populär sind, werden insbesondere europäische Destinationen als attraktive Optionen angesehen. Der Reiseboom hält an: Ein Rückblick auf 2024 Im Jahr 2024 war der Urlaubsdrang der Österreicher trotz wirtschaftlicher Herausforderungen unverkennbar. Die durchschnittlichen Ausgaben für einen Urlaub lagen bei 2.071 Euro pro Person, was einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Besonders beliebt war die Kombination aus mehreren Urlaubsreisen: Etwa 26% der Österreicher reisten zweimal, 23% sogar dreimal. Die bevorzugte Reisedauer lag bei 8 bis 14 Tagen, was sich auch 2025 fortsetzen dürfte. Die Reiselust ist auch in den unterschiedlichen Altersgruppen ausgeprägt, wobei ältere Generationen tendenziell höhere Ausgaben für ihren Urlaub einplanen. Die Umfrage zeigt, dass insbesondere im Westen Österreichs – in Tirol, Kärnten und Wien – die höchsten Urlaubsbudgets vorzufinden sind. Die Tiroler geben mit 2.414 Euro pro Person den höchsten Betrag

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierrückgang während der Weihnachtsferien

Der Dortmund Airport schloss die Weihnachtsferien 2024/2025 mit insgesamt 145.695 Passagieren ab und verzeichnete damit einen Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund für die Abnahme nennt der Flughafen die um einen Tag kürzere Dauer der Weihnachtsferien. Dennoch zeigten sich einzelne Flugverbindungen durch hohe Auslastungen als besonders gefragt. Zu den beliebtesten Zielen zählten über die Feiertage Chişinău, Varna, Rom und London. Besonders stark frequentiert waren zudem Flüge nach Bukarest, Tirana und Sofia. Kattowitz blieb jedoch das beliebteste Ziel: Die Verbindung, die von Wizz Air und Ryanair bedient wurde, verzeichnete mit 126 Flügen die höchste Anzahl an Verbindungen während der Ferienzeit. Der verkehrsreichste Tag war Samstag, der 28. Dezember, an dem 105 Flugbewegungen und 9.869 Passagiere registriert wurden. Das derzeitige Flugprogramm des Flughafens bleibt bis Ende März bestehen, bevor im Anschluss die Sommersaison beginnt.

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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Ryanair fordert Konsequenzen nach Vorfall mit störendem Passagier

Ryanair hat am Montag, den 13. Januar 2025, Details zu den Kosten veröffentlicht, die ihr infolge eines Vorfalls mit einem störenden Passagier entstanden sind. Am 9. April 2024 war ein Flug von Dublin nach Lanzarote gezwungen, außerplanmäßig in Porto zu landen. Der Passagier wurde nach der Landung festgenommen. Die Airline musste daraufhin über 160 Passagiere und die Crew über Nacht in Porto unterbringen und ein Ersatzflugzeug bereitstellen, was Kosten von insgesamt über 15.000 Euro verursachte. Laut Ryanair entfielen die Ausgaben unter anderem auf zusätzliche Treibstoffkosten, Unterkünfte, Verpflegung, Flughafen- und Abfertigungsgebühren sowie Anwaltskosten. Die Airline kündigte an, eine Zivilklage vor irischen Gerichten einzureichen, um diese Kosten vom Verursacher zurückzufordern. Zudem kritisierte Ryanair die Untätigkeit der europäischen Behörden in Bezug auf den Umgang mit störenden Passagieren, die die Sicherheit gefährden. Der Vorfall hat die Debatte über den Alkoholkonsum an Flughäfen erneut entfacht. Ryanair fordert eine Begrenzung des Verkaufs alkoholischer Getränke auf maximal zwei pro Passagier unter Nutzung der Bordkarte. Die Fluggesellschaft verweist darauf, daß bereits Maßnahmen getroffen wurden, den Alkoholkonsum an Bord einzuschränken, während an Flughäfen weiterhin keine verbindlichen Regelungen existierten. Die Airline betonte, daß derartige Vorfälle nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Sicherheit und das Reiseerlebnis von Passagieren und Besatzungen beeinträchtigen. Sie appellierte an die EU-Behörden, einheitliche Regelungen zum Alkoholverkauf und zur Ahndung störender Verhaltensweisen zu schaffen.

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