2025

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2025

Beinahe-Zusammenstoß zweier Flugzeuge über Phoenix: FAA untersucht Vorfall

Am 11. Januar 2025 kam es über Phoenix, Arizona, zu einem ernsten Zwischenfall im Luftverkehr. Zwei Verkehrsflugzeuge, ein Airbus A330-300 der Delta Air Lines und eine Boeing 737-900ER der United Airlines, gerieten auf Kollisionskurs. Der Vorfall ereignete sich im Luftraum nahe Estrella Village, einem Stadtteil von Phoenix, als die Maschinen auf ihren Anflug auf den Sky Harbor International Airport vorbereitet wurden. Beide Flugzeuge landeten sicher, jedoch wirft der Zwischenfall Fragen zur Einhaltung der vorgeschriebenen Staffelung und der Effizienz der Luftverkehrskontrolle auf. Nach Angaben der Federal Aviation Administration (FAA) ereignete sich der Vorfall gegen 11 Uhr Ortszeit. Die vorgeschriebene Staffelung zwischen den beiden Maschinen, die den sicheren Abstand in der Luft gewährleisten soll, ging verloren. Dank moderner Kollisionsvermeidungssysteme wie dem Traffic Alert and Collision Avoidance System (TCAS) erhielten die Besatzungen rechtzeitig Warnungen und Anweisungen zur Korrektur ihres Kurses. Daraufhin brachen beide Maschinen ihren Anflug ab und drehten in unterschiedliche Warteschleifen ein, bevor sie schließlich sicher landeten. Details zu den betroffenen Flügen Die involvierten Flugzeuge waren der Airbus A330-300 mit der Registrierung N820NW der Delta Air Lines, unterwegs auf Flug DL1070 von Detroit, und die Boeing 737-900ER mit der Kennung N68891 der United Airlines, auf Flug UA1724 von San Francisco. Beide Maschinen waren mit Passagieren und Crewmitgliedern an Bord auf regulären Linienflügen unterwegs. Laut Flightradar24-Aufzeichnungen befanden sich die Flugzeuge um 11:58 Uhr noch auf ihren üblichen Flugrouten, bevor sie auf Kollisionskurs gerieten. Nach der kurzfristigen Kursänderung landete der Airbus A330 der Delta Air Lines um 12:08 Uhr sicher auf der Landebahn 08/26

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Studie: Dating- und Beziehungsgewohnheiten der Deutschen im Urlaub analysiert

Eine aktuelle Umfrage des Online-Reisebüros Opodo wirft einen Blick auf die Dating-Gewohnheiten der Deutschen während des Urlaubs. Die Ergebnisse zeigen, dass Reisen nicht nur zur Erholung, sondern auch für romantische oder abenteuerliche Begegnungen genutzt werden. Besonders bei der Nutzung von Dating-Apps und der Offenheit für Urlaubsflirts gibt es regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede. Laut der Umfrage haben 39 % der Deutschen im Urlaub bereits Dating-Apps verwendet, was über dem internationalen Durchschnitt von 30 % liegt. Mecklenburg-Vorpommern führt mit 53 % die Liste der Bundesländer an, während Bremen mit 26 % das Schlusslicht bildet. Im europäischen Vergleich stehen die Deutschen auf Platz 2 hinter Spanien (60 %) und vor Portugal (29 %). Besonders aktiv sind dabei die 25- bis 34-Jährigen, von denen 58 % auf Dating-Apps im Urlaub zurückgreifen. Neben digitalen Begegnungen bleibt der klassische Urlaubsflirt beliebt. Gut ein Drittel der Befragten (36 %) wünscht sich einen romantischen Urlaub mit einem attraktiven Freund. Berlin (52 %) und Sachsen (50 %) zeigen dabei die größte Offenheit, während im Saarland mehr als die Hälfte der Befragten einen leidenschaftlichen Urlaub ausschließlich mit dem Partner bevorzugen. Gleichzeitig belegt Berlin mit 29 % den Spitzenplatz in Sachen Seitensprüngen im Urlaub, während Saarland und Schleswig-Holstein mit jeweils 11 % am treuesten abschneiden. Auch die Erholung nach einer Trennung wird durch Reisen unterstützt. 69 % der Deutschen sehen einen Urlaub als hilfreiches Mittel, um einen Neuanfang zu wagen. Dabei bevorzugen 45 % einen entspannten Erholungsurlaub, gefolgt von festlichen Reisezielen (22 %) und Kulturreisen (11 %).

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L’Odyssey startet mit neuen Strecken und verändertem Flugzeugtyp

Die französische virtuelle Regionalfluggesellschaft L’Odyssey hat im Dezember 2024 den Verkauf für mehrere neue Flugrouten gestartet. Neben den Verbindungen von Tours nach Bastia sowie von Nîmes nach Bastia und Nîmes über Nizza nach Mailand wurden kürzlich zusätzliche Strecken ins Programm aufgenommen, darunter Tours – Ajaccio und Nîmes – Ajaccio. Damit erweitert die Airline ihr Angebot auf Korsika und stärkt die Anbindung der Mittelmeerregion. Ursprünglich plante L’Odyssey, ihre Flüge mit ATR-72-Flugzeugen zu betreiben. Dieses Konzept wurde jedoch geändert. Stattdessen kommen nun Saab 2000-Maschinen zum Einsatz, die von der schwedisch-dänischen Charterfluggesellschaft Frost Air betrieben werden. Die Saab 2000 ist ein kleineres Regionalflugzeug, das mit ihrer Kapazität und Reichweite besser zu den geplanten Strecken passt. L’Odyssey bleibt eine virtuelle Fluggesellschaft, das bedeutet, sie besitzt keine eigenen Flugzeuge und arbeitet stattdessen mit externen Betreibern wie Frost Air zusammen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung eines flexiblen Streckennetzes, das besonders Regionen bedient, die von den großen Fluggesellschaften weniger stark abgedeckt werden.

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Neue Flugverbindung vom Bodensee-Airport nach Usedom startet im Mai 2025

Ab dem 3. Mai 2025 können Reisende vom Flughafen Friedrichshafen in nur rund 90 Minuten auf Deutschlands sonnenreichste Insel Usedom fliegen. Jeden Samstag bietet die deutsche Fluggesellschaft MHS Aviation im Auftrag des Reiseveranstalters UKS Touristik diese Direktverbindung an. Neben der Flugverbindung wird UKS Touristik auch Hotelpauschalen inklusive Transfer zum Flughafen Usedom an der deutschen und polnischen Ostseeküste anbieten. Der Bodensee-Airport erweitert mit dieser neuen Verbindung sein Angebot und ist der einzige Flughafen im Süden Deutschlands, der Direktflüge auf die beliebte Insel Usedom ermöglicht. Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr begrüßte die Erweiterung und freut sich, den Reisenden diese neue Anreisemöglichkeit zu bieten. „Die Verbindung nach Usedom ist eine attraktive Option für Urlauber aus Süddeutschland“, sagte er. Zusätzlich zu Usedom wird ab Mai 2025 auch wieder die italienische Insel Elba angeflogen. Diese Verbindung hat sich in der Vergangenheit als besonders beliebt erwiesen und bietet eine bequeme Anreise zu einer der bekanntesten Mittelmeerinseln. Weitere Informationen zu beiden Reisezielen sind bei UKS Touristik, in Reisebüros oder auf der Website des Flughafens erhältlich.

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Graz-Vorfall: Erste Analysen deuten auf bisher unbekanntes Problem hin

Ein schwerer Vorfall erschütterte kurz vor Weihnachten den Flug LX1885 der Schweizer Fluggesellschaft Swiss. Der Airbus A220-300 musste am 23. Dezember 2024 nach einem plötzlichen Triebwerksausfall und Rauchentwicklung auf der Reiseflughöhe von etwa 12.190 Metern eine Notlandung am Flughafen Graz durchführen. Wie Swiss später mitteilte, war das linke Triebwerk des Flugzeugs schwer beschädigt worden. Erste Analysen der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) deuten auf ein bisher unbekanntes technisches Problem hin. Während der Notlandung wurden zwei Besatzungsmitglieder schwer verletzt und ins Krankenhaus in Graz eingeliefert. Ein junger Flugbegleiter erlag am 30. Dezember 2024 seinen Verletzungen. Passagiere blieben bei dem Zwischenfall weitgehend unverletzt. Der Airbus mit dem Kennzeichen HB-JCD wurde nach Zürich zurückgebracht und wird dort derzeit umfangreichen Tests unterzogen, um die Ursachen des Vorfalls weiter zu untersuchen. Die Untersuchung des Zwischenfalls wird von der österreichischen Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) geleitet. Experten prüfen, ob das neu aufgetretene Fehlerbild beim Triebwerk ein systemisches Risiko für die Airbus A220-Reihe darstellt. Swiss steht in engem Austausch mit den Behörden und dem Triebwerkshersteller, um weitere Vorfälle zu verhindern.

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Flughafen Linz 2024: Herausforderungen und Ausblick auf 2025

Der Flughafen Linz blickt auf ein Jahr voller Herausforderungen und Veränderungen zurück. Besonders das Passagieraufkommen wurde durch unvorhergesehene Umstände beeinträchtigt, doch der Flughafen setzt auf eine positive Entwicklung im kommenden Jahr. Die temporäre Aussetzung der Linz-Frankfurt-Verbindung und Engpässe im Charterflugverkehr stellten 2024 bedeutende Hürden dar. Dennoch sind die Verantwortlichen zuversichtlich, dass sich der Flughafen im Jahr 2025 sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich erholen und Wachstum erzielen wird. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Linz Airport insgesamt 180.694 Passagiere – ein Rückgang von 22,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023. Dieser Rückgang wurde vor allem durch die vorübergehende Aussetzung der wichtigen Flugverbindung nach Frankfurt und die begrenzte Verfügbarkeit von Flugzeugen im Charterverkehr verursacht. Die Verbindung nach Frankfurt ist nicht nur die am stärksten frequentierte Strecke des Flughafens, sondern auch ein unverzichtbares Bindeglied zum weltweiten Netzwerk der Lufthansa Group. Im März 2024 musste diese Strecke aufgrund einer Rückrufaktion des US-amerikanischen Flugzeugmotorenherstellers Pratt & Whitney temporär eingestellt werden. „Das war ein herber Rückschlag für uns“, erklärt Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airports. „Nicht nur, weil Frankfurt unsere stärkste Verbindung war, sondern auch, weil wir unseren Passagieren keine direkte Anbindung an das globale Netzwerk der Lufthansa Group anbieten konnten.“ Erst Ende Oktober konnte die Verbindung wieder aufgenommen werden, und zwar mit drei täglichen Flügen. Ein weiterer Grund für den Rückgang des Passagieraufkommens war die eingeschränkte Kapazität im Charterflugverkehr. Aufgrund von Flugzeugengpässen in der Hochsaison konnten viele Reiseveranstalter keine zusätzlichen Flüge anbieten, was sich negativ auf die Passagierzahlen auswirkte. Doch trotz dieser Herausforderungen gibt

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Gemeinden protestieren gegen neue Flugrouten am Flughafen BER

Die geplante Einführung satellitengestützter Navigation am Flughafen BER sorgt für Besorgnis in den umliegenden Gemeinden. Bürgermeister und Anwohner befürchten, dass die Umstellung zu neuen Flugrouten und damit zu einer stärkeren Lärmbelastung über dicht besiedelten Gebieten führen könnte. Obwohl das brandenburgische Verkehrsministerium auf Angaben der Deutschen Flugsicherung verweist, wonach die Änderungen im Flughafennahbereich keine Verschiebungen der Routen verursachen würden, bleiben Zweifel bestehen. Hintergrund der Umstellung ist eine EU-Verordnung, die bis 2030 die Einführung der sogenannten Performance Based Navigation (PBN) in allen Mitgliedstaaten vorsieht. Dieses satellitengestützte System soll die bodengestützte Navigation ersetzen und den Flugverkehr effizienter gestalten. Während die internationalen Richtlinien der ICAO unter anderem eine bessere Umgehung dicht bewohnter Gebiete versprechen, befürchten Kritiker das Gegenteil: einzelne Abflugstrecken könnten neu beschrieben und einige Gemeinden direkt überflogen werden. Fünf Gemeinden, darunter Zeuthen, haben in der Fluglärmkommission Kompromissvorschläge unterbreitet. Sie schlagen vor, bestimmte Punkte für die Abflugrouten so festzulegen, dass Flugzeuge früher die sogenannten Hoffmannkurven durchfliegen und bewohnte Gebiete meiden können. Diese Maßnahmen orientieren sich an erfolgreichen Modellen, die bereits am Flughafen Frankfurt am Main umgesetzt wurden. Darüber hinaus fordern die Gemeinden, die Einführung des neuen Systems zu verschieben, da die europaweite Umsetzung erst bis 2030 vorgesehen ist. Die Bürgermeister kritisieren zudem, dass die geplante Beantragung des neuen Verfahrens beim Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ohne ausreichende Einbindung der Fluglärmkommission nicht rechtens sei. Sie fordern mehr Transparenz und eine gründliche Prüfung der Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden.

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Qantas-Flüge zwischen Sydney und Johannesburg: Verspätungen durch SpaceX-Raketentrümmer

In den letzten Wochen wurden Passagiere der australischen Fluggesellschaft Qantas wiederholt mit unvorhergesehenen Flugverspätungen auf der Strecke zwischen Sydney und Johannesburg konfrontiert. Der Grund für diese Störungen ist laut Qantas die Rückkehr von Trümmern der SpaceX Falcon 9-Raketen, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre Teile des südlichen Indischen Ozeans erreichen – ein Gebiet, das die Fluggesellschaft auf ihren Routen regelmäßig überfliegt. Die ungenauen Vorwarnungen bezüglich des Zeitpunkts und Ortes des Wiedereintritts der Raketen haben die Fluggesellschaft dazu gezwungen, ihre Flüge zu verschieben, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Laut einem Sprecher von Qantas erhielten die Verantwortlichen der Fluggesellschaft nur sehr kurzfristig präzise Informationen darüber, wann und wo genau die Trümmerteile fallen würden. Infolgedessen mussten die Flüge oft unmittelbar vor dem Abflug umgeplant werden. Die Trümmerteile der Falcon 9-Raketen fallen voraussichtlich in den südlichen Indischen Ozean, ein Gebiet, das abseits von Landmassen liegt. Dennoch stellt dies ein erhebliches Problem für Qantas dar, da die Flugroute der A380 zwischen dem Sydney International Airport und dem OR Tambo International Airport in Johannesburg diese Region überquert. Verschiebungen der Flüge durch ungenaue Vorwarnungen Ben Holland, der Leiter des Qantas Operations Centres in Sydney, erklärte gegenüber „The Guardian“, dass in den letzten Wochen mehrere Flüge zwischen Sydney und Johannesburg aufgrund von Warnungen der US-Regierung bezüglich des Wiedereintritts von SpaceX-Raketen verschoben werden mussten. Diese Vorwarnungen enthalten Angaben zu den geografischen Koordinaten des beabsichtigten Wiedereintritts, wobei die Informationen jedoch immer wieder kurzfristig geändert wurden. Diese Änderungen führten dazu, dass die Fluggesellschaft die geplanten Abflugzeiten oftmals nur wenige

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Absturz in Brasilien: Vereisung als mögliche Ursache für Flugzeugunglück

Der Absturz einer ATR 72-500 nahe Sao Paulo am 9. August 2023, bei dem alle 62 Insassen ums Leben kamen, wirft weiterhin Fragen auf. Erste Erkenntnisse der brasilianischen Flugunfallstelle CENIPA deuten auf einen Kontrollverlust durch Vereisung hin. Die Ermittlungen dauern an, doch erste Sicherheitsmaßnahmen wurden bereits getroffen. Laut veröffentlichten Daten verlor die Crew von Voepass Flug 2283 während des Landeanflugs auf den Flughafen Guarulhos die Kontrolle über die Maschine. Kurz nach Aktivierung des Enteisungssystems kam es zu einem Strömungsabriss, der schließlich zum Absturz führte. Die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA wies in einer aktuellen Lufttüchtigkeitsanweisung auf einen möglichen „schlafenden Fehler“ im Enteisungssystem der ATR 72 hin, der unter bestimmten Bedingungen einen Kontrollverlust begünstigen könnte. Die EASA hat Betreiber von ATR-Flugzeugen zu strengeren Funktionsprüfungen der Druckregler und Sperrventile des Enteisungssystems verpflichtet. Die Überarbeitungen sollen sicherstellen, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt werden. Zwar beziehen sich die Anweisungen nicht direkt auf das Unglück, doch sie basieren auf neuen Erkenntnissen zur Konstruktion der Maschine. Dieser Vorfall wirft auch Fragen zur Konstruktion und Wartung älterer Flugzeugmodelle auf. Der Hersteller ATR hat die Wartungsvorgaben für die betroffenen Maschinen angepasst, um mögliche Risiken zu minimieren.

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Salzburger Flughafen: Auf Erholungskurs und mit Blick auf die Zukunft

Der Flughafen Salzburg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück, in dem die Passagierzahl die 1,7-Millionen-Marke überschritt. Ein Anstieg von 10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der einen klaren Aufwärtstrend bestätigt. Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass der Flughafen auf einem vielversprechenden Erholungskurs ist und die Auswirkungen der Corona-Pandemie weitgehend überwunden sind. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2018 fehlen nur noch rund 3,2 Prozent der Passagiere. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg, wenn man bedenkt, dass der Flughafen Salzburg im Jahr 2019 aufgrund der nötigen Pistenerneuerung für fünf Wochen schließen musste. „Mit fast 1,8 Millionen Passagieren im Jahr 2024 und einem Plus von mehr als 10 Prozent sind wir auf einem guten Weg, die Zahlen von 2018 bald wieder zu erreichen“, erklärte Bettina Ganghofer, die Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens. Im Jahr 2018 erreichte der Flughafen Salzburg mit 1.844.000 Passagieren den bisherigen Rekordwert, sodass es nur noch rund 57.000 Passagiere braucht, um diese Zahl zu übertreffen. Die Flughafenverantwortlichen blicken mit Optimismus auf die kommenden Monate, da sowohl das Flugaufkommen als auch die Buchungslage in der laufenden Wintersaison positiv stimmen. Positiver Start in die Wintersaison 2024/2025 Die Wintersaison 2024/2025 ist vielversprechend. Ein später Ostertermin und optimale Schneebedingungen tragen zur Zufriedenheit der Tourismusbranche bei. Vor allem die Buchungslage zeigt sich in den Hochsaisonphasen wie Weihnachten, Silvester und den Semesterferien stark, während in anderen Zeiträumen auch kurzfristige und flexible Buchungen vermehrt nachgefragt werden. Der Flughafen Salzburg profitiert dabei von der direkten Anbindung an die Ski- und Tourismusregionen, die durch den Ausbau der Regionalbuslinie 270

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