2025

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Sky Alps erweitert Sommerflugplan mit neuen Verbindungen ab Mostar

Die Fluggesellschaft Sky Alps hat ihren Sommerflugplan 2025 um mehrere neue Verbindungen erweitert. Ab dem 15. Mai 2025 wird die Airline vom bosnischen Mostar aus regelmäßig Ziele in Italien anfliegen. Laut Angaben von „Aeroroutes“ wird Sky Alps eine neue Basis in Mostar eröffnen, von der aus Flüge nach Mailand-Bergamo, Neapel und Palermo angeboten werden. Die Verbindung nach Mailand-Bergamo soll zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und sonntags, bedient werden. Flüge nach Neapel sind für dienstags und freitags angesetzt, während Palermo montags und donnerstags angeflogen wird. Neben diesen neuen Strecken wird Sky Alps weiterhin Flüge von Mostar nach Rom und München anbieten. Die Fluggesellschaft setzt auf den Regionalflugzeugtyp Dash 8-Q400, der auf allen neuen Routen zum Einsatz kommen soll. Der Zeitraum der neuen Verbindungen erstreckt sich vom 15. Mai bis zum 12. Oktober 2025. Sky Alps stärkt somit ihre Präsenz in Bosnien und Herzegowina und bietet Reisenden eine direkte Anbindung an beliebte italienische Städte. Die Eröffnung einer neuen Basis in Mostar soll die Verbindungskapazitäten weiter ausbauen und das Angebot in der Region verbessern.

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Mannheim City Air startet Flugbetrieb im Sommer 2025

Im kommenden Sommer wird die neue virtuelle Fluggesellschaft Mannheim City Air den Betrieb aufnehmen und mit mehreren Routen ab Mannheim starten. Die Nachfolgerin der insolventen Rhein-Neckar Air kündigte an, ab dem 8. Mai 2025 regelmäßige Flüge zur italienischen Insel Elba anzubieten. Während der Saison sind zwei Verbindungen pro Woche geplant, wobei im Zeitraum vom 10. Juli bis 21. August nur eine wöchentliche Verbindung bestehen wird. Zudem sollen ab dem 10. Mai bis 4. Oktober Flüge nach Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom angeboten werden, ebenfalls einmal wöchentlich. Ein weiteres Highlight im Sommerflugplan der Regionalfluggesellschaft ist die Verbindung nach Sylt. Ab dem 19. April 2025 wird Mannheim City Air zweimal wöchentlich Sylt anfliegen. In der Hauptsaison, vom 30. April bis 1. Oktober, soll die Strecke sogar dreimal pro Woche bedient werden. Die operative Durchführung soll dem aktuellen Stand der Dinge nach Private Wings übernehmen. Die neue virtuelle Fluggesellschaft übernimmt das Geschäftsmodell von Rhein-Neckar Air, die Anfang November 2024 Insolvenz anmelden musste. Grund war die Zahlungsunfähigkeit eines nicht namentlich genannten Reiseveranstalters. Trotz dieser finanziellen Schwierigkeiten bleibt das Konzept unverändert: Mannheim City Air setzt weiterhin auf die beliebten Ferienziele wie Elba und Sylt und nutzt die Flugzeuge des Typs Dornier Do328 von Private Wings.

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Flughafen Brüssel verzeichnet 6,4 % mehr Passagiere im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnte der Flughafen Brüssel eine deutliche Steigerung des Passagieraufkommens verzeichnen. Mit insgesamt 23,6 Millionen Reisenden wurde ein Zuwachs von 6,4 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Das positive Wachstum spiegelt sich insbesondere im Freizeitsegment wider, das vor allem durch Urlaubsreisen und Besuche bei Familie und Freunden angetrieben wurde. Neben einem Anstieg des Passagieraufkommens konnte der Flughafen auch seine Netzwerke erweitern. Zehn neue Ziele und fünf neue Fluggesellschaften bereichern nun das Angebot. Für die Passagiere gab es besonders im Bereich der Langstreckenflüge eine Erweiterung der Verbindungen. Brussels Airlines nahm eine neue Route nach Nairobi auf, während Thai Airways und Singapore Airlines ihre Verbindungen nach Bangkok und Singapur wiederaufnahmen. Zudem wurden mit Hainan Airlines und Juneyao Air zwei tägliche Direktflüge nach Shanghai eingerichtet. Auch im Kurzstreckenbereich kamen neue Ziele wie Krakau, Bergen und Tromsø hinzu. Besonders bemerkenswert war die Zunahme der Transferpassagiere, die insgesamt 14 % der abfliegenden Passagiere ausmachten. Im Frachtbereich konnte ebenfalls ein Wachstum von 5 % erzielt werden, wobei das Frachtaufkommen auf insgesamt 733.000 Tonnen anstieg. Besonders die Nachfrage nach Belly Cargo, also Fracht in den Frachträumen von Passagierflugzeugen, zeigte eine starke Zunahme von 23 %. Der Flughafen begrüßte zudem vier neue Frachtfluggesellschaften, darunter LATAM Cargo und Virgin Atlantic. In den letzten Monaten des Jahres, insbesondere im Dezember, stieg das Frachtvolumen erheblich, mit einem Anstieg von 38 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg 2024 um 3 % auf insgesamt 198.617, wobei die Zahl der Passagierflüge um 4 % zulegte. Besonders hervorzuheben ist,

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DDSG Blue Danube präsentiert sich auf der Ferienmesse Wien 2025

Vom 16. bis 19. Jänner2025 stellt die DDSG Blue Danube ihre Angebote auf der Ferienmesse Wien vor. Am Stand C-0310 in Halle C, gemeinsam mit dem Verkehrsbüro/Ruefa, erhalten Messebesucher Einblicke in das vielseitige Programm des größten Binnenschifffahrtsunternehmens Österreichs. Von City Cruises über Themenfahrten bis hin zur großen Donaurundfahrt gibt es zahlreiche Angebote für unvergessliche Erlebnisse auf der Donau. Tickets und Gutscheine können vor Ort erworben und direkt per E-Mail zugestellt werden. „Die Ferienmesse Wien ist für uns eine hervorragende Gelegenheit, unsere Angebote einem breiten Publikum vorzustellen und Reisefreudige für unvergessliche Erlebnisse auf der Donau zu begeistern“, erklärte Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube. Wolfgang Hanreich, ebenfalls Geschäftsführer, betonte, dass Besucher der Messe exklusiv 15 Prozent Rabatt auf zwei beliebte Themenfahrten erhalten können. Darunter die Après-Ski-Fahrt am 15. Februar 2025 sowie die Schwedische Nacht am 21. Februar 2025. Beide Veranstaltungen bieten einzigartige Erlebnisse und Partystimmung an Bord. Die DDSG Blue Danube, ein Unternehmen mit einer langen Tradition, wurde 1995 als Nachfolgerin der 1829 gegründeten Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegründet. Mit einer Flotte von neun Schiffen bietet das Unternehmen neben Linienfahrten auch verschiedene Themenfahrten und Chartermöglichkeiten an. Jährlich befördert die DDSG Blue Danube über 400.000 Passagiere.

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Air France präsentiert erstmals eigenen Raumduft „AF001“

Seit dem 15. Jänner 2025 bringt Air France seinen ersten charakteristischen Raumduft „AF001“ auf den Markt. Entwickelt wurde dieser Duft von dem renommierten Meisterparfümeur Francis Kurkdjian, der für seine Kreationen weltberühmt ist. Der Duft wird in ausgewählten Lounges des Flughafens Paris-Charles de Gaulle eingeführt, um den Reisenden ein besonderes Sinneserlebnis zu bieten. Insbesondere in den Lounges der Terminals 2E, 2F, 2G sowie in den La Première-Suiten können die Gäste die beruhigende und frische Duftkomposition erleben. „AF001“ verströmt eine Mischung aus Moschus, Mimosen und floralen Noten von Jasmin und Rose, die an sonnige Tage in Südfrankreich erinnern. Die Wahl des Namens „AF001“ ist eine Anspielung auf die legendären Concorde-Flüge zwischen Paris und New York und symbolisiert die erste Reise eines jeden Passagiers. Laut Kurkdjian war es die Vorstellung eines Sonnenstrahls auf den Tragflächen eines Flugzeugs, die ihn zur Kreation dieses besonderen Duftes inspirierte. Der Raumduft ist ein Teil der Bestrebungen von Air France, das Reiseerlebnis der Passagiere nicht nur visuell und akustisch, sondern auch olfaktorisch zu bereichern. Der Duft „AF001“ wird nicht nur als Markenzeichen des Unternehmens präsentiert, sondern ist auch ein weiteres Beispiel für die Exzellenz französischer Handwerkskunst. Air France will mit dieser Duftkreation die „französische Lebenskunst“ auf globaler Ebene würdigen und das Reiseerlebnis auf allen Ebenen intensivieren. Geplant ist eine schrittweise Einführung des Duftes in weiteren Lounges weltweit.

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United Airlines führt Champagner von Laurent-Perrier in der Polaris Business Class ein

Ab sofort genießen Passagiere der United Polaris Business Class während ihrer Flüge den Champagner La Cuvée Brut von Laurent-Perrier. Die Airline setzt damit einen weiteren Akzent in der Premium-Reiseerfahrung und bietet ihren Gästen ein exklusives Getränk, das besonders durch seinen hohen Chardonnay-Anteil und die lange Reifezeit überzeugt. Der Champagner zeichnet sich durch eine besondere Frische sowie fruchtige Aromen aus und ist Teil des umfangreichen Getränke- und Speiseangebots, das Passagiere ohne Aufpreis genießen können. Pro Jahr werden in der United Polaris Business Class etwa 1,1 Millionen Gläser Champagner konsumiert, was die Beliebtheit dieser exklusiven Auswahl unterstreicht. Neben dem Champagner umfasst das Angebot an Bord auch edle Weine, Brände sowie ein mehrgängiges Menü. Weitere Annehmlichkeiten wie komfortable Flatbed-Sitze, feine Bettwäsche und Amenity-Kits runden das Erlebnis ab. Die United Polaris Business Class ist auf allen Flügen von United Airlines ab Deutschland und der Schweiz verfügbar.

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Scoot zieht sich aus Berlin zurück

Die Billigfluggesellschaft Scoot streicht die deutsche Bundeshauptstadt Berlin aus dem Streckennetz. Der Carrier wird eigenen Angaben nach am 28. März 2025 vorerst letztmalig Kurs auf den BER nehmen. Begründet wird die bevorstehende Einstellung damit, dass man die Kapazität besser auf die Nachfrage abstimmen würde. Im Gegenzug wird Scoot ab Anfang Juni 2025 zwischen Singapur und Wien fliegen. Ebenso eingestellt wird die chinesische Destination Jinan, die am 28. Feber 2025 letztmalig bedient wird. Diese wird ab Anfang April 2025 durch das philippinische Iloilo City ersetzt.

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Recruiting Day am Flughafen Graz: Direkter Einstieg in die Luftfahrtbranche

Am 23. Januar 2025 veranstaltet der Flughafen Graz einen Recruiting Day für die Bereiche Check-in und Flugzeugabfertigung. Interessierte haben die Möglichkeit, sich vor Ort über die freien Stellen zu informieren, ihren zukünftigen Arbeitsplatz kennenzulernen und sich direkt zu bewerben. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr in den Konferenzräumen im 1. Stock der Abflughalle. Der Recruiting Day bietet eine Gelegenheit, sich mit den Verantwortlichen und dem Team auszutauschen und mehr über die Anforderungen sowie die Arbeitsweise am Flughafen zu erfahren. Bewerber können sich auf eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung freuen und dabei alle relevanten Informationen rund um den Job erhalten.

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Eurowings: Neue Ziele ab Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Köln

Ab dem 10. Mai 2025 bietet Eurowings eine neue Direktverbindung von Düsseldorf auf die portugiesischen Azoren an. Einmal wöchentlich, samstags, geht es nach Ponta Delgada. Die Azoren sind bekannt für ihre vulkanische Landschaft und üppige Vegetation. Mit dieser neuen Route stärkt Eurowings das Angebot an exotischen Reisezielen und macht die Azoren erstmals wieder direkt von Nordrhein-Westfalen aus erreichbar. Die Rückflüge von Ponta Delgada nach Düsseldorf erfolgen ebenfalls samstags. Im Sommerflugplan 2025 plant Eurowings zudem mehrere weitere Neuerungen: Ab Hannover werden künftig drei neue Ziele direkt erreichbar sein. Ab dem 6. Juni wird die portugiesische Hauptstadt Lissabon dreimal pro Woche, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeflogen. Eine Verbindung nach Erbil im Nordirak wird ab dem 31. März zweimal wöchentlich angeboten. Auch Bastia auf Korsika wird ab dem 3. Mai einmal wöchentlich ab Hannover erreichbar sein. Eurowings erweitert das Angebot weiter und startet ab dem 31. März 2025 auch eine Direktverbindung von Stuttgart nach Dublin. Viermal wöchentlich, montags, donnerstags, freitags und sonntags, können Reisende in die irische Hauptstadt fliegen. Ab dem 1. Mai 2025 gibt es zudem eine neue Strecke von Köln nach Porto, die dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und samstags, bedient wird. Alle neuen Routen sind ab dem 22. Januar 2025 buchbar.

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EU-Kommission greift in Zubringerstreit zwischen Lufthansa und Condor ein

Die EU-Kommission hat sich in den langjährigen Konflikt zwischen der Lufthansa und ihrem Konkurrenten Condor um Zubringerflüge nach Frankfurt eingeschaltet. Hintergrund ist die Sorge um den Wettbewerb auf der wichtigen Strecke zwischen Frankfurt und New York, die von beiden Airlines bedient wird. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den europäischen Luftverkehr und die Marktstellung der Airlines haben. Der Konflikt zwischen Lufthansa und Condor schwelt bereits seit fünf Jahren und hat zahlreiche gerichtliche Instanzen in Deutschland durchlaufen. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Lufthansa weiterhin Passagiere von Condor zu Sonderkonditionen an das Drehkreuz Frankfurt bringen muss. Diese Praxis, die auf Auflagen aus dem Jahr 2013 beruht, wurde von Lufthansa im Dezember 2024 beendet. Condor war gezwungen, eigene Zubringerflüge aufzubauen und ihr Angebot für Nordamerika-Flüge zu reduzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor zugunsten der Lufthansa entschieden und Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses des Bundeskartellamts geäußert, der Lufthansa zur Fortführung der Sonderkonditionen verpflichtet hatte. Der BGH argumentierte, dass es Hinweise auf eine mögliche Befangenheit der Kartellbehörde gegeben habe. Diese Entscheidung öffnete der Lufthansa die Tür, ihre Zusammenarbeit mit Condor zu beenden. Brüssels Sorge um den Wettbewerb Die EU-Kommission sieht in der Beendigung der Zubringerflüge jedoch eine Gefahr für den Wettbewerb. Condor hatte im Verfahren offengelegt, dass ein erheblicher Teil der Passagiere auf der Strecke Frankfurt–New York von Lufthansa-Zubringern abhängig sei. Ohne diese Kooperation drohe Condor ein „schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden“, so die Kommission. Die Behörde kündigte an, Maßnahmen gegen das Gemeinschaftsunternehmen A++, ein Zusammenschluss von Lufthansa, United Airlines und

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