2025

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Brussels Airlines startet neue Kampagne: „Ein kleines Stück Belgien in der Luft“

Brussels Airlines hat am 13. Januar 2025 ihre neue Werbekampagne mit dem Titel „A little piece of Belgium in the Air“ ins Leben gerufen. Die Kampagne hebt die belgischen Wurzeln und kulturellen Besonderheiten der Fluggesellschaft hervor, während sie gleichzeitig deren Engagement für Kundenzufriedenheit und hochwertige Serviceleistungen betont. Dieser Schritt ist Teil eines strategischen Ansatzes, das belgische Erbe der Fluggesellschaft als Kern ihrer Identität zu positionieren und Reisenden weltweit näherzubringen. „Die eigene Sprache zu sprechen ist mehr als nur Worte“, erklärt Michel Moriaux, Marketingleiter von Brussels Airlines. Dieser Satz steht sinnbildlich für die Philosophie hinter der neuen Kampagne. Brussels Airlines sieht sich als Botschafter Belgiens in der Luftfahrt und will dies durch vielfältige Maßnahmen verdeutlichen. Die sogenannten „Belgian Icons“ – spezielle Flugzeuglackierungen, die kulturelle Symbole wie Tim und Struppi oder die Schlümpfe darstellen – sind seit 2015 ein fester Bestandteil dieser Strategie. Im März 2025 wird die Airline eine weitere Sonderlackierung enthüllen, die das ikonische Atomium in Brüssel würdigt. Auch im Bordservice spiegelt sich die „Belgitude“ wider: Belgische Spezialitäten wie Bier und Schokolade gehören ebenso zum Angebot wie Uniformen, die von Studierenden der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen entworfen wurden. Diese Elemente sollen nicht nur belgische Fluggäste ansprechen, sondern auch internationale Reisende für die kulturellen Reichtümer des Landes begeistern. Medienübergreifende Kampagne Die Werbekampagne wird über verschiedene Kanäle gespielt, darunter Fernsehspots, Plakatwerbung an Flughäfen und Bushaltestellen sowie eine starke Präsenz in sozialen Medien. Ziel ist es, die zentrale Botschaft der „Belgitude“ einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Neben kulturellen Highlights betont Brussels

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Flugprobleme 2024: Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zwei

Im Jahr 2024 waren europaweit fast 287 Millionen Passagiere von Verspätungen und Flugausfällen betroffen. Dies entspricht 30 Prozent aller Flugreisenden, wie eine Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt. Während die Quote leicht unter dem Vorjahreswert von 31,3 Prozent lag, erreichte sie im Juli in Deutschland mit 49 Prozent ihren Höchststand. Am 12. Juli 2024 verzeichnete der Luftverkehr mit 72 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen den problematischsten Tag des Jahres. Deutschland belegt gemeinsam mit Portugal den zweiten Platz im europäischen Vergleich der Länder mit den meisten Verspätungen und Ausfällen. 34 Prozent der Passagiere waren betroffen, was 36 Millionen Menschen entspricht. Spitzenreiter bleibt Griechenland mit einer Quote von 37 Prozent. Im internationalen Negativranking belegt Deutschland auch bei den absoluten Zahlen der betroffenen Passagiere eine vordere Position. Besonders häufig traten Störungen an den Flughäfen Frankfurt, München und Berlin auf. Neben den häufigen Flugproblemen in Deutschland zeigt die Analyse auch positive Entwicklungen: Die skandinavischen und baltischen Länder schnitten mit den geringsten Quoten ab. Norwegen führt mit nur 19 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen, gefolgt von Island (20 Prozent) sowie Schweden und Litauen (jeweils 21 Prozent). Beliebte Flugziele deutscher Reisender waren 2024 weiterhin London und Inlandsrouten. Die meistbeflogene Strecke war Frankfurt–London mit 849.000 Passagieren. Inlandsflüge wie Hamburg–München und München–Hamburg belegten die weiteren Spitzenplätze. Trotz der Probleme bleibt Deutschland eines der beliebtesten Flugreiseländer in Europa, mit Spanien und der Türkei auf den Plätzen zwei und drei der Zielstatistik.

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Flughafen Innsbruck blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück

Der Flughafen Innsbruck hat das Jahr 2024 mit gemischten Ergebnissen abgeschlossen. Während Kapazitätsengpässe und Flugstreichungen zu Beginn des Jahres deutliche Herausforderungen mit sich brachten, konnte das Passagieraufkommen durch eine starke Wintersaison und erfolgreiche Sommerflugprogramme besser stabilisiert werden als ursprünglich erwartet. Mit einem Minus von 4,9 Prozent bei den Passagierzahlen und einem Rückgang der Flugbewegungen um 13,4 Prozent wurde das Jahr dennoch als insgesamt herausfordernd bewertet. Für das Jubiläumsjahr 2025 ist der Blick jedoch nach vorne gerichtet. Schon zu Beginn des Jahres musste der Flughafen Innsbruck signifikante Einschränkungen hinnehmen. Die Aussetzung der Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt und die Reduzierung der Flugfrequenzen auf der Wien-Strecke ab dem zweiten Quartal führten zu einem vorübergehenden Einbruch im Linien- und Charterverkehr. Besonders die Verbindung nach Frankfurt, eine wichtige Drehscheibe für den internationalen Luftverkehr, fiel für mehrere Monate komplett aus. Trotz dieser Herausforderungen gelang es, die erwarteten Rückgänge im Passagieraufkommen durch andere Maßnahmen teilweise auszugleichen. Wintersaison als stabilisierender Faktor Die Bedeutung der Wintersaison für den Flughafen Innsbruck wurde auch 2024 erneut unter Beweis gestellt. Die hohe Nachfrage von internationalen Gästen, die Tirol und die angrenzenden Regionen für ihren Winterurlaub wählen, trug entscheidend zur Stabilisierung der Passagierzahlen bei. Über die Hälfte der insgesamt 862.202 Passagiere wurde in den Wintermonaten abgefertigt. Großbritannien und die Niederlande blieben dabei die wichtigsten Herkunftsmärkte, unterstützt durch die beiden Top-Airlines transavia und easyJet, die sogar Passagierzuwächse verzeichneten. Sommerflugprogramm mit neuen Impulsen Auch die Sommersaison entwickelte sich positiv. Über 35.000 Tirolerinnen und Tiroler nutzten das Angebot an Sonnenzielen, wobei besonders Griechenland und Spanien

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Ab Juni 2025: Scoot nimmt Kurs auf Wien

Der Flughafen Wien erweitert im Sommer 2025 sein internationales Streckennetz: Ab dem 3. Juni wird die asiatische Fluggesellschaft Scoot erstmals Direktflüge zwischen Wien und Singapur anbieten. Die neue Verbindung, die dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 Dreamliner bedient wird, ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Europa und Südostasien. Mit der Einführung dieser lang erwarteten Langstreckenverbindung wird Wien erstmals ohne Umstieg an den Changi Airport in Singapur angebunden, einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Asiens. Die Route soll nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden neue Möglichkeiten eröffnen. Singapur, bekannt für seine wirtschaftliche Stärke und kulturelle Vielfalt, gilt als Tor zu zahlreichen Destinationen im asiatischen Raum. Ebenso profitieren österreichische Unternehmen von einer besseren Erreichbarkeit der florierenden Märkte Südostasiens und des australischen Kontinents. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, hebt die Bedeutung der neuen Verbindung hervor: „Diese Direktverbindung stärkt unsere Drehkreuzfunktion und schafft neue Perspektiven für wirtschaftliche und touristische Vernetzung. Wir freuen uns, Scoot als Partner begrüßen zu dürfen.“ Scoot: Eine aufstrebende Fluggesellschaft Scoot, die Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 als zuverlässige und innovative Fluggesellschaft etabliert. Mit einer modernen Flotte, die auch den Boeing 787-8 Dreamliner umfasst, und einem Streckennetz, das über 70 Ziele in 18 Ländern abdeckt, bietet Scoot Reisenden ein preiswertes und komfortables Flugerlebnis. Die Fusion mit Tigerair Singapore im Jahr 2017 hat das Wachstum der Airline weiter beschleunigt. Calvin Chan, Chief Commercial Officer von Scoot, äußerte sich zur Streckeneinführung: „Diese neue Strecke bringt die lebendige Kultur Südostasiens näher

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United Airlines: Druckabfall zwingt Regionalflugzeug zur Notlandung in Detroit

Am 12. Januar 2024 erlebte ein Regionaljet vom Typ CRJ550, betrieben von GoJet Airlines im Auftrag von United Express, einen Vorfall mit Druckabfall, der eine Umleitung zum Detroit Metropolitan Wayne County Airport erforderlich machte. Der Vorfall, der während eines Fluges vom Allentown Lehigh Valley International Airport (ABE) nach Chicago O’Hare (ORD) auftrat, verlief ohne Verletzte, doch die Federal Aviation Administration (FAA) hat eine Untersuchung eingeleitet. Der betroffene CRJ550, registriert als N545GJ, befand sich auf einer Flughöhe von 40.000 Fuß (ca. 12.192 Meter), als die Piloten einen Druckabfall in der Kabine bemerkten. Innerhalb von sieben Minuten sank die Maschine auf eine Höhe von 10.000 Fuß (ca. 3.048 Meter) und stabilisierte sich anschließend bei 6.000 Fuß (ca. 1.828 Meter). Um 08:21 Uhr Ortszeit landete der Jet sicher in Detroit. Interessanterweise wurde während des Vorfalls kein „Squawk 7700“ – ein allgemeiner Notfallcode – gesendet, was darauf hindeuten könnte, daß die Situation unter Kontrolle blieb. Dennoch war die rasche Reaktion der Besatzung entscheidend, um die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu gewährleisten. Technische Details und Flughistorie Der CRJ550 ist eine speziell umgerüstete Version des ursprünglich als CRJ700 gebauten Regionalflugzeugs. Die Maschine wurde im April 2006 an GoJet Airlines ausgeliefert und 2019 zum CRJ550 umkonfiguriert, wodurch die Sitzkapazität reduziert wurde, um Platz für 20 Economy-, 20 Economy-Plus- und zehn Business-Class-Sitze zu schaffen. Mit einer Maximalhöhe von 40.000 Fuß ist der Jet für Regionalstrecken ausgelegt und wird von zwei GE Aerospace CF34-Triebwerken angetrieben. Nach der Notlandung in Detroit wurde das Flugzeug nach St. Louis verlegt,

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Flughafen Zürich verzeichnet 2024 nahe Vorkrisenniveau

Der Flughafen Zürich konnte im Jahr 2024 nahezu an die Rekordwerte des Vorkrisenjahres 2019 anknüpfen. Mit insgesamt 31,2 Millionen Passagieren verzeichnete der Flughafen eine Steigerung von 8 Prozent im Vergleich zu 2023 und erreichte 99 Prozent der Passagierzahlen von 2019. Damit war 2024 das zweitstärkste Jahr in der Geschichte des Flughafens. Auch die Flugbewegungen stiegen an und lagen mit 261.103 Starts und Landungen um 6 Prozent höher als 2023, jedoch weiterhin bei 95 Prozent des Niveaus von 2019. Die Sitzplatzauslastung konnte hingegen um 2,5 Prozentpunkte auf 80,6 Prozent verbessert werden, bedingt durch den Einsatz größerer und effizient ausgelasteter Flugzeuge. Im Bereich Fracht wurden 436.032 Tonnen abgewickelt, was einem Zuwachs von 15 Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Im Vergleich zu 2019 ist dies jedoch ein Rückgang von 3 Prozent. Mit 198 Zielstädten in 74 Ländern, bedient von 68 Fluggesellschaften, bleibt der Flughafen Zürich eine bedeutende Drehscheibe. Zu den beliebtesten europäischen Destinationen gehörten London, Berlin und Amsterdam, während interkontinental New York, Dubai und Bangkok die Spitzenplätze belegten. Die Zahlen für Dezember 2024 untermauern den Wachstumstrend: Mit 2,37 Millionen Passagieren wurde ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt, wobei die Flugbewegungen 99 Prozent des 2019er-Niveaus erreichten. Die Frachtmenge im Dezember stieg um 8 Prozent auf 37.392 Tonnen, blieb aber ebenfalls leicht unter dem Vergleichswert von 2019.

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Arkia Israeli Airlines: Direktverbindungen zwischen Tel Aviv und New York in schwierigen Zeiten

Arkia Israeli Airlines, die zweitgrößte Fluggesellschaft Israels, hat bekanntgegeben, ab dem 9. Februar 2024 eine neue Direktverbindung zwischen Tel Aviv und New York JFK einzurichten. Der Schritt erfolgt in einer Phase wachsender Nachfrage nach Transatlantikflügen zwischen Israel und den USA, während große amerikanische Fluggesellschaften ihre Dienste aufgrund der politischen Lage in der Region eingestellt haben. Die neue Route wird in Partnerschaft mit TechAir betrieben, einer gemeinnützigen Organisation, die israelischen Start-ups, Investoren und Unternehmen den Zugang zum amerikanischen Markt erleichtern will. TechAir betont, die logistischen Hürden und die hohen Kosten für Geschäftsreisen zwischen Israel und den USA zu minimieren. Da Arkia selbst nicht über Flugzeuge verfügt, die für Langstreckenflüge geeignet sind, wird die Strecke von einem Airbus A330-900neo der spanisch-portugiesischen Charterfluggesellschaft Iberojet bedient. Iberojet stellt sowohl die Flugzeuge als auch das technische Personal bereit, während Arkia zusätzliches Kabinenpersonal für kulturelle und sprachliche Unterstützung einsetzt. Die eingesetzten Flugzeuge bieten Platz für 371 Passagiere und werden dreimal wöchentlich zwischen dem Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv und New York JFK verkehren. Hintergrund: Auswirkungen der politischen Lage auf die Luftfahrt Die Entscheidung von Arkia, diese Verbindung einzurichten, wurde durch eine deutliche Reduzierung des Flugangebots zwischen Israel und den USA notwendig. Seit Beginn der Konflikte zwischen Israel, der Hamas und der Hisbollah haben United Airlines, Delta Air Lines und American Airlines alle Direktflüge ausgesetzt. El Al war bisher die einzige Fluggesellschaft, die weiterhin Direktflüge zwischen den beiden Ländern anbot, was zu einem Anstieg der Flugpreise führte. Viele Passagiere mussten auf Umsteigeverbindungen in Europa zurückgreifen, was

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Tradition trifft Realität: Café Sacher Graz schließt nach 22 Jahren

Nach über zwei Jahrzehnten schließt das Café Sacher Graz, ein Symbol österreichischer Kaffeehauskultur, seine Türen. Die Sacher Gruppe, bekannt für die weltberühmte Original Sacher-Torte und ihre Hotels in Wien und Salzburg, gab bekannt, dass das Café in den kommenden Monaten seinen Betrieb einstellen wird. Diese Entscheidung wurde nach intensiver Prüfung getroffen, da weder Umsatzsteigerungen noch ausreichende Kostenreduktionen das Café in die Gewinnzone hätten führen können. Das 2002 eröffnete Café Sacher Graz war ein beliebter Treffpunkt für Kaffeeliebhaber und bot einen Hauch Wiener Eleganz in der steirischen Hauptstadt. Matthias Winkler, CEO der Sacher Gruppe, erklärte, dass die wirtschaftliche Lage trotz der Bemühungen der 16 Mitarbeitern, die sieben Tage die Woche tätig waren, langfristig nicht tragbar gewesen sei. „Wir haben jede Möglichkeit geprüft, doch leider war keine Lösung umsetzbar, die den langfristigen Betrieb sichern konnte“, so Winkler. Besonderer Dank galt den Mitarbeitern, die das Café zu einem Ort gelebter Gastfreundschaft gemacht haben. Die Sacher Gruppe betonte, dass alle Mitarbeitern unterstützt werden sollen, um neue berufliche Perspektiven zu finden. Ebenso wurde den Gästen gedankt, die das Café zu einem Ort der Begegnung und des Genusses gemacht haben. Trotz der Schließung bleibt die Sacher Gruppe der Stadt Graz verbunden. Winkler schloss nicht aus, dass es in Zukunft eine Rückkehr geben könnte. „Wir sagen nicht Adieu, sondern auf Wiedersehen.“ Die Marke Sacher, ein Synonym für Tradition und Eleganz, wird somit weiterhin ein Teil der Grazer Geschichte bleiben.

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Piloten und Flugzeuge am Boden: Akasa Air kämpft mit verzögerten Boeing-Auslieferungen

Die indische Billigfluggesellschaft Akasa Air steht vor erheblichen Herausforderungen, da Verzögerungen bei der Auslieferung von Boeing 737 MAX-Flugzeugen den Betrieb beeinträchtigen. Mehr als 400 der insgesamt 850 Piloten des Unternehmens wurden nach aktuellen Berichten von ihrer fliegerischen Tätigkeit entbunden, da die Flottenkapazität nicht mit der Anzahl der ausgebildeten Besatzungen Schritt halten kann. Die Probleme bei den Auslieferungen werfen Fragen über die langfristige Strategie der Fluggesellschaft und die Stabilität der Partnerschaft mit Boeing auf. Akasa Air hatte sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um innerhalb von fünf Jahren eine Flotte von 72 Boeing 737 MAX-Flugzeugen zu betreiben. Bis Anfang 2024 verfügte die Fluggesellschaft über 22 Maschinen dieses Typs. Doch die Auslieferungen verlangsamten sich im Laufe des Jahres drastisch, und bis Jahresende trafen lediglich drei weitere Flugzeuge ein, obwohl ursprünglich 42 erwartet wurden. Diese Verzögerungen führten dazu, daß 15 geplante Auslieferungen nicht realisiert werden konnten. Die Schwierigkeiten bei Boeing haben ihren Ursprung in einem gravierenden Sicherheitsvorfall: Am 5. Januar 2024 löste sich ein Türpfropfen von einer Boeing 737 9 der Alaska Airlines. Dieser Vorfall veranlaßte die Federal Aviation Administration (FAA), die monatliche Produktion der MAX-Modelle streng zu regulieren. Boeing sah sich daraufhin gezwungen, die Produktionsstandards zu überarbeiten und die Qualitätssicherung zu verbessern. Dies führte weltweit zu Lieferengpässen, von denen auch Akasa Air erheblich betroffen ist. Konsequenzen für das Personal: Piloten am Boden Die Probleme mit den Flugzeugauslieferungen haben direkte Auswirkungen auf das Personal von Akasa Air. Von den insgesamt 850 Piloten wurden rund 400 aus dem aktiven Dienst genommen. Diese Maßnahme hat vor allem

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Japan im Herbst: Eine visuelle Reise durch Tradition und Moderne

Der Herbst in Japan bietet eine faszinierende Mischung aus leuchtenden Farben, kulturellem Erbe und futuristischer Architektur. Eine Reise durch das Land zeigt nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Der renommierte Landschaftsfotograf Albert Dros hat auf seiner Tour im November 2024 von Kyoto nach Osaka die Herbstlandschaften Japans dokumentiert und dabei ikonische Orte festgehalten. Besonders eindrucksvoll ist die Fünf-Seen-Region in der Präfektur Yamanashi, wo der Mount Fuji mit 3.776 Metern Höhe als majestätischer Mittelpunkt dient. Im Herbst spiegeln sich die Farbenpracht der Wälder und die Silhouette des Vulkans auf den Seen – ein Phänomen, das als „kopfstehender Fuji“ bekannt ist. Die mystische Stimmung, die durch Nebel und Lichtspiel entsteht, lädt zum Fotografieren ein. Das Kiso-Tal in der Präfektur Nagano bietet mit historischen Dörfern wie Narai-juku, bekannt als „Narai der tausend Häuser“, eine Zeitreise in die Vergangenheit. Alte Holzgebäude und beleuchtete Gassen bieten eine beeindruckende Kulisse, besonders bei Nacht. In Kyoto setzt die leuchtend rote Herbstfärbung der Ahornbäume die historischen Tempel und Schreine in Szene, während die Burg Matsumoto mit ihrer schwarzen Architektur und umgebenden Herbstlandschaft ein Kontrastspiel ermöglicht. Auch weniger bekannte Orte wie der Arashiyama-Bambuswald und Koyasan mit seinen Tempeln und Gräbern bieten einmalige Motive. Der Bambuswald besticht durch seine geometrische Eleganz, während Koyasan mit seiner mystischen Atmosphäre und historischen Bedeutung begeistert. Mit moderner Bildbearbeitung, etwa durch die Software Luminar Neo, können Fotografien dieser Orte noch intensiver gestaltet werden.

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