2025

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2025

Frontier Airlines setzt auf Kampfpreise und „All-You-Can-Fly“-Pässe

Frontier Airlines, ein führender ultra-low-cost-carrier in den Vereinigten Staaten, verstärkt seine strategische Initiative „The New Frontier“ durch eine massive Erweiterung des Streckennetzes und die Einführung extrem aggressiver Preismodelle. Im Frühjahr 2026 nimmt die Fluggesellschaft vier neue Routen auf, die wichtige Metropolen wie Newark, Chicago O’Hare und Miami mit Freizeitzielen wie Orlando, Salt Lake City, Tucson und Pensacola verbinden. Begleitet wird die Markteinführung von extrem niedrigen Einführungspreisen für einfache Flüge, die bereits bei $29 beginnen. Parallel dazu lanciert der Carrier den „GoWild“ All-You-Can-Fly-Jahrespass für 2026-2027 zu einem Werbepreis von lediglich $349, der potenziell anderthalb Jahre unbegrenztes Reisen über mehr als 100 Destinationen ermöglicht. Diese zweigleisige Strategie zielt darauf ab, die Kundenbindung zu vertiefen, das diskretionäre Reiseverhalten stark zu stimulieren und die Position von Frontier als nationaler Preiskämpfer in der Luftfahrtindustrie der Vereinigten Staaten zu festigen. Strategische Routenerweiterung und Preisführerschaft Die vier neuen Routen, die ab Anfang 2026 schrittweise eingeführt werden, zeigen eine klare Ausrichtung auf den Freizeitverkehr und die Verbindung von primären mit sekundären Märkten. Die relativ niedrige Frequenz der neuen Strecken – meist zwei- bis dreimal pro Woche – deutet darauf hin, dass Frontier primär den Freizeitreisemarkt und nicht den Geschäftsreiseverkehr adressiert, der typischerweise tägliche Verbindungen erfordert. Die ultra-aggressiven Einführungspreise, die in manchen Fällen sogar unter den üblichen staatlichen Steuern und Gebühren liegen, dienen als mächtiges Marketinginstrument, um die Aufmerksamkeit auf die neuen Flugoptionen zu lenken und eine sofortige Auslastung der Flüge zu gewährleisten. Der „GoWild“ Pass: Unbegrenzt Fliegen mit Einschränkungen Das zweite Kernelement der Strategie ist die Wiederbelebung des

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Gesundheitsresort Königsberg erneut mit Gault & Millau Haube geehrt

Das Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau hat seine kulinarische Spitzenposition bestätigt und ist erneut mit einer Gault & Millau Haube ausgezeichnet worden. Die Jury des renommierten Restaurantführers würdigte damit die konsequente Ausrichtung auf eine gesunde und vorwiegend regionale Küche, die das große Küchenteam unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte täglich umsetzt. Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht das hohe Niveau von Küche und Service in dem Resort. Das gastronomische Konzept des Hauses basiert auf der Verwendung frischer, saisonaler Zutaten, die täglich von regionalen und BIO-zertifizierten Partnerbetrieben bezogen werden. Das erfahrene Küchenteam vereint dabei handwerkliche Raffinesse mit modernen kulinarischen Ideen. Besonders hervorgehoben wird auch die Expertise im Bereich der Diätküche, die den gesundheitlichen Fokus des Resorts unterstützt. Doris Walter, Geschäftsführerin des Hauses, sprach dem Team ein großes Kompliment aus und zeigte sich erfreut über die Bestätigung durch Gault & Millau. Neben dem Hauptrestaurant steht auch das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ sowohl Hausgästen als auch externen Besuchern offen. An ausgewählten Terminen können Gäste dort feine österreichische Küche und regionale Spezialitäten genießen. Das Restaurant bietet ein breites Spektrum, vom Mittagessen bis zum eleganten Candle-Light-Dinner. Solche kulinarischen Angebote sind für Gesundheitsresorts in Österreich ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Ausrichtung und tragen dazu bei, die Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen und das Haus als gehobenen Genussort zu positionieren. Das Gesundheitsresort Königsberg profitiert von der direkten Anbindung an die Region der Buckligen Welt in Niederösterreich, bekannt für ihre hochwertige landwirtschaftliche Produktion und ihre malerische Landschaft. Die Verbindung von regionalem Bezug, ausgewählter Produktqualität und gehobener Kochkunst bildet die

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Ryanair bewirbt alternative Weihnachtsreiseziele ab Deutschland und Österreich

Ryanair, nach eigenen Angaben Europas größte Fluggesellschaft, hat kurz vor Beginn der Adventszeit ihre Top-Empfehlungen für alternative Weihnachtsreiseziele für Passagiere aus Deutschland und Österreich vorgestellt. Die Airline zielt damit auf Reisende ab, die den Trubel traditioneller Weihnachtsmärkte meiden und stattdessen die Festtage in der Sonne oder in einem gänzlich anderen Ambiente verbringen möchten. Insgesamt stehen über 235 Ryanair-Ziele zur Auswahl. Zu den von Ryanair beworbenen Destinationen, die einen Kontrast zu heimischen Winterverhältnissen bieten, zählt in erster Linie Málaga in Spanien. Die Stadt an der Costa del Sol wird von zahlreichen deutschen Abflughäfen, darunter Berlin, Köln und Nürnberg, angeflogen und verspricht milde andalusische Sonne und eine entspannte Atmosphäre. Ebenfalls als Sonnenziel empfiehlt die Airline die Inselrepublik Malta, die mit milden mediterranen Tagen und historischen Festungsstädten wirbt und ab Köln, Memmingen und Wien erreichbar ist. Für Reisende, die zwar dem deutschen und österreichischen Weihnachtsrummel entgehen, aber dennoch eine festliche Winterstimmung suchen, bietet Ryanair Stockholm (Schweden) an. Die schwedische Hauptstadt wird als „festlicher Rückzugsort“ mit verschneiten Inseln, kerzenbeleuchteten Cafés und schlichten Weihnachtsmärkten beschrieben. Wer Kultur dem saisonalen Kitsch vorzieht, dem empfiehlt die Fluggesellschaft Athen (Griechenland), wo helle Wintertage und weltberühmte antike Sehenswürdigkeiten locken. Abgerundet wird die Liste durch die portugiesische Stadt Porto, die mit ihrer erstklassigen Küche und goldfarbenen Sonnenuntergängen am Douro-Fluss eine authentische winterliche Magie verspricht. Die Flüge zu diesen Zielen sind von mehreren deutschen Regionalflughäfen, darunter Düsseldorf Weeze, Frankfurt Hahn und Memmingen, sowie dem Flughafen Wien verfügbar. Die Airline nutzt die bevorstehende Hauptreisezeit auch, um auf ihre Geschenkkarten hinzuweisen. Diese sind

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Ernster Vorfall am Osloer Flughafen: Lithium-Batterie löst Feuer in SAS-Flugzeug aus

Ein geplanter Flug der Scandinavian Airlines (SAS) vom Flughafen Oslo-Gardermoen (OSL) musste am 14. Oktober 2025 abgebrochen werden, nachdem eine Lithium-Batterie in einem Handgepäckstück Feuer fing. Der Zwischenfall ereignete sich während des Einsteigevorgangs in einen Airbus A320neo, der nach Bergen fliegen sollte. Durch die schnelle Reaktion des Kabinenpersonals konnte eine sofortige Evakuierung der etwa 50 bereits an Bord befindlichen Passagiere eingeleitet werden. Acht Personen mussten mit Verdacht auf das Einatmen giftiger Dämpfe in ein Krankenhaus eingeliefert werden, konnten jedoch innerhalb von 48 Stunden wieder entlassen werden. Die norwegische Untersuchungsstelle für Flugunfälle (Accident Investigation Authority) stufte den Vorfall als ernstes Luftfahrtereignis ein, was die potenziell kritische Natur des Feuers an Bord eines Flugzeugs unterstreicht. Dramatische Szenen beim Einsteigen Die Rauchentwicklung wurde von der Kabinenbesatzung bemerkt, als Passagiere den Airbus A320neo mit der Kennung SE-RUR bestiegen. Der Rauch stieg aus dem Handgepäckstück eines Kunden auf, in dem sich die Lithium-Batterie entzündet hatte. Das Kabinenpersonal reagierte unverzüglich, indem es Rauchschutzhauben anlegte und das Flugzeug evakuierte. Zusätzlich wurde ein Halon-Feuerlöscher eingesetzt, um die Flammen zu bekämpfen. Laut dem Bericht der Untersuchungsbehörde gelang es den Besatzungsmitgliedern, den brennenden Koffer aus dem Flugzeug zu entfernen, woraufhin Flughafenpersonal die weiteren Löschversuche übernahm. Trotz des ersten Löschvorgangs entzündete sich das Feuer in der Batterie jedoch erneut, was die hartnäckige und gefährliche Natur von Lithium-Bränden verdeutlicht. Die Fähigkeit dieser Batterien, sich selbst wieder zu entzünden, erschwert die Kontrolle von Bränden im engen Raum einer Flugzeugkabine erheblich. Die wachsende Gefahr durch Lithium-Ionen-Akkus Der Vorfall in Oslo reiht sich ein in

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Korean Air und Samsung E&A kooperieren für Aufbau von US-Flugkraftstoff-Lieferkette

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air und der Ingenieurkonzern Samsung E&A (ehemals Samsung Engineering) haben eine Absichtserklärung zur Etablierung einer Produktions- und Lieferkette für Flugkraftstoffe (SAF) in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, die weltweite Umstellung auf saubere Flugkraftstoffe zu beschleunigen. Die Vereinbarung wurde am 20. November in Seoul von Keehong Woo, Vice Chairman von Korean Air, und Namkoong Hong, President & CEO von Samsung E&A, unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft planen die Unternehmen, SAF-Produktionsprojekte im Ausland zu identifizieren und zu bewerten, langfristige Abnahmemöglichkeiten zu prüfen und in SAF-bezogene Technologien zu investieren. Die Wahl fiel auf die USA als ersten Zielmarkt, da das Land über reichlich Rohstoffe, eine fortschrittliche Technologiebasis und eine starke Infrastruktur verfügt. Samsung E&A wird sein Know-how in den Bereichen Maschinenbau und Bauwesen einbringen, um potenzielle SAF-Projekte der zweiten Generation in den USA zu unterstützen. Korean Air sichert im Gegenzug als Abnehmer der produzierten Kraftstoffe eine stabile, langfristige Nachfrage. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vergasungs-Fischer-Tropsch (FT)-Technologie. Mit diesem Ansatz sollen Holzabfälle in synthetischen Flüssigkraftstoff umgewandelt werden, was die Rohstoffbasis über die begrenzten Materialien der ersten SAF-Generation (wie gebrauchtes Speiseöl) hinaus erweitert. Die FT-basierte Produktion kann nicht essbare Biomasse wie Holzreste verarbeiten. Korean Air folgt damit der Strategie großer internationaler Fluggesellschaften wie Delta und United Airlines, die ebenfalls als Abnehmer auftreten, um die Entwicklung von Produktionskapazitäten und Lieferketten für neue Energieprojekte zu stabilisieren. Die Partnerschaft zweier großer südkoreanischer Konzerne ist Teil der nationalen Strategie Koreas zur Stärkung wichtiger Industriezweige und soll als Beispiel für den erfolgreichen

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Wettbieten um TAP Air Portugal: Lufthansa steigt mit Ambitionen für ein Atlantik-Drehkreuz in den Bieterkampf ein

Der Wettbewerb um eine Minderheitsbeteiligung an der staatlichen portugiesischen Fluggesellschaft TAP Air Portugal nimmt an Fahrt auf. Die Lufthansa Gruppe hat offiziell ihr Interesse an einem strategischen Einstieg bei der Airline bekundet, wie aus einer Mitteilung in Frankfurt hervorgeht. Damit tritt der deutsche Luftfahrtkonzern in direkte Konkurrenz zu Air France-KLM, die bereits kurz zuvor die Bieterrunde eröffnet hatte. Auch der Mutterkonzern von British Airways und Iberia, die International Airlines Group (IAG), gilt weiterhin als potenzieller Interessent, was auf einen harten europäischen Bieterkampf hindeutet. Die portugiesische Regierung beabsichtigt, 44,9 Prozent der Anteile an einen Brancheninvestor zu veräußern, wobei weitere 5 Prozent für die TAP-Mitarbeiter reserviert sind. Damit würde der portugiesische Staat vorerst Mehrheitsgesellschafter bleiben. Ein strategisches Juwel auf der iberischen Halbinsel TAP Air Portugal gilt als eines der begehrtesten Übernahmeziele in Europa. Die Fluggesellschaft hat sich insbesondere auf den Routen nach Brasilien eine starke Marktposition erarbeitet und dient als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisende zwischen Europa, Afrika und Südamerika. Diese strategisch günstige geografische Lage in Lissabon macht die Airline zu einem attraktiven Ziel für die großen europäischen Luftfahrtkonzerne, die ihre transatlantischen Netzwerke erweitern möchten. Im vergangenen Jahr beförderte TAP insgesamt rund 16 Millionen Passagiere. Die portugiesische Regierung hat den Verkaufsprozess forciert, um die notwendige finanzielle und operative Stabilität für das Unternehmen zu sichern. Nach fünf aufeinanderfolgenden Verlustjahren konnte TAP Air Portugal dank eines umfassenden Restrukturierungsprogramms und der Erholung des globalen Flugverkehrs seit 2022 wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Interessenten hatten bis zum 22. November Zeit, ihre grundsätzliche Teilnahme am Bieterverfahren anzumelden. Die

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Flughafen Wien rüstet sich für den Winterbetrieb: 94 Spezialfahrzeuge im Einsatz

Der Flughafen Wien hat sich umfassend auf die Wintersaison vorbereitet, um den Flugbetrieb auch bei Schnee und Eis sicherzustellen. Mit rund 500 Mitarbeitern und einem Fuhrpark von mehr als 94 Spezialfahrzeugen ist der Winterdienst gerüstet, um eine Gesamtfläche von 2,6 Millionen Quadratmetern – bestehend aus Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeld – frei von Schnee und Eis zu halten. Bei starkem Schneefall können an Spitzentagen über 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert werden. Die Schneeräumung gilt als logistische Herausforderung. Für die vollständige Räumung der Pisten sind in der Standardformation bis zu 17 Fahrzeuge gleichzeitig im Einsatz. Der moderne Fuhrpark umfasst Groß-Enteisungsfahrzeuge für die Pisten, Kehrblasgeräte und entsprechend ausgerüstete Traktoren. Laut Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, legen die erfahrenen Winterdienst- und Enteisungsteams höchsten Wert auf Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Neu entwickelte Aufbauten an den Fahrzeugen ermöglichen eine Sprühbreite von bis zu 48 Metern, wodurch beispielsweise eine gesamte Start- und Landebahn mit nur einer einzigen Fahrt behandelt werden kann. Neben der Räumung der Rollwege ist die Enteisung der Flugzeuge ein zentraler Sicherheitsprozess. Vereisungen an Tragflächen und Rumpf müssen zwingend entfernt werden, um den sicheren Flug zu gewährleisten. Hierfür stehen 14 Spezialfahrzeuge bereit. Größere Flugzeuge werden dabei von bis zu vier Enteisungsfahrzeugen gleichzeitig betreut, um den Vorgang schnellstmöglich durchzuführen. Eine neu eingeführte digital gesteuerte Sprühlogik trägt zur Effizienz bei, indem sie bereits behandelte Flächen erkennt und den Sprühvorgang automatisch unterbricht, was zu einem zielgerichteteren Einsatz des Enteisungsmittels führt. Der Flughafen Wien hat das Personal und die Abläufe bereits während des Jahres in verschiedenen Übungen

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Libysche Buraq Air setzt auf Expansion: Zehn Airbus A320neo für strategische Flottenerneuerung bestellt

Die libysche Fluggesellschaft Buraq Air hat auf der Dubai Airshow einen richtungsweisenden Schritt zur Modernisierung ihrer Flugzeugflotte und zur deutlichen Erweiterung ihres Streckennetzes unternommen. Am 19. November 2025 unterzeichnete das Unternehmen ein Memorandum of Understanding (MoU) mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus über die Beschaffung von zehn Flugzeugen der A320neo-Familie. Die Vereinbarung, die von Fouzi Almiqalh, dem Präsidenten der Generalversammlung von Buraq Air, und Benoit de Saint-Exupéry, dem Airbus Executive Vice President (EVP) Sales des Geschäftsbereichs Verkehrsflugzeuge, besiegelt wurde, signalisiert den Beginn einer neuen Wachstumsphase für den 2020 gegründeten Carrier. Flottenerneuerung als strategischer Imperativ Die Entscheidung für die A320neo-Familie steht im Zentrum der Strategie von Buraq Air, die operative Effizienz zu steigern und das Passagiererlebnis zu verbessern. Die A320neo (new engine option) ist bekannt für ihren technologischen Fortschritt und ihre Flexibilität im Einsatz. Sie gilt weltweit als eines der meistverkauften und erfolgreichsten Single-Aisle-Flugzeuge (Schmalrumpfflugzeuge) und verzeichnete bis Ende Oktober 2025 bereits über 11.300 Bestellungen von 150 Kunden weltweit. Fouzi Almiqalh betonte, dass die Vereinbarung einen bedeutenden Fortschritt für Buraq Air darstelle, um die Flotte zu modernisieren und mehr Destinationen zu bedienen. Die verbesserte Betriebsleistung und Flexibilität der A320neo seien nicht nur zentral für die Stärkung des Kernnetzwerks von Buraq Air, sondern auch eine Plattform für die strategische Partnerschaft mit Medsky Airways. Ziel ist es, das gemeinsame Passagierangebot beider Fluggesellschaften substanziell auszubauen. Die aktuelle Flotte von Buraq Air ist vergleichsweise klein und besteht, laut ch-aviation, derzeit aus drei Airbus A320-200, die zuvor von Cebu Pacific Air betrieben wurden und im Besitz von

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Advent in Niederösterreich eröffnet: Weihnachtsmärkte von Schlössern bis Kellergassen

Die Adventszeit in Niederösterreich ist offiziell eingeläutet: Zahlreiche Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen in den Regionen haben ihre Pforten geöffnet. Das Angebot reicht von traditionellen Märkten auf historischen Burgen und Schlössern wie Aggstein, Grafenegg und Schloss Hof über stimmungsvolle Inszenierungen in Gärten wie den Kittenberger Erlebnisgärten bis hin zu den typischen Kellergassen der Region. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hob die kulinarische, musikalische und gesellige Einstimmung auf das Weihnachtsfest hervor, die die Märkte bieten. Die Vielfalt der Veranstaltungen soll die Besucher aus dem gesamten Bundesland und darüber hinaus ansprechen. Neben den klassischen Christkindlmärkten, die regionales Kunsthandwerk und kulinarische Besonderheiten anbieten, gibt es zahlreiche Aktivangebote. Dazu zählen die Waldviertler Werkstatt Weihnacht mit der Möglichkeit, Handwerksprodukte direkt bei den Erzeugern zu erwerben, sowie spezielle Bastelworkshops für Kinder und Erwachsene, etwa bei der Schmiedeweihnacht in Ybbsitz oder in der Backstube in Berndorf. Ein besonderes Erlebnis stellen auch die Sonderfahrten der Nostalgiebahnen wie der Wachaubahn, der Mariazellerbahn und der Waldviertelbahn dar, die Gäste direkt zu ausgewählten Adventmärkten bringen. So fährt die Wachaubahn unter anderem zum Wachauer Advent in Dürnstein. Geschäftsführer Michael Duscher von der Niederösterreich Werbung betonte die Möglichkeit, den Besuch eines Adventmarkts zu einem Kurzurlaub auszuweiten. Die sogenannten „Selected Stays“ – handverlesene Unterkünfte wie das Schloss an der Eisenstrasse in Waidhofen an der Ybbs oder das Landgut & Spa Althof Retz – sollen eine entspannte vorweihnachtliche Auszeit ermöglichen. Die touristische Strategie zielt darauf ab, die Besucher zu animieren, länger in den historischen Kleinstädten wie Baden, Krems oder Wiener Neustadt zu verweilen und deren Kultur- und Kulinarikangebot zu

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Tariflicher Durchbruch bei Eurowings: Flugbegleiter erhalten deutliche Lohnzuwächse und verbesserte Zusatzleistungen

Nach einer Phase intensiver Verhandlungen haben die Gewerkschaft Verdi und die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Gruppe, eine neue tarifvertragliche Einigung für die rund 1.800 Flugbegleiter erzielt. Die Einigung sieht eine signifikante Anhebung der Vergütungen und eine Reihe von Verbesserungen bei Zulagen und Bonuszahlungen vor. Der Abschluss, der von Verdi als starker Reallohnzuwachs bewertet wird, ist ein zentraler Erfolg für die Kabinenbeschäftigten des Unternehmens, das aktuell beachtliche Gewinne für den Mutterkonzern erwirtschaftet. Der neue Vergütungstarifvertrag ist bis zum 31. Juli 2027 gültig und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Verdi-Mitglieder. Kernpunkte der Lohnerhöhungen und finanziellen Verbesserungen Die zentralen finanziellen Komponenten des neuen Tarifabschlusses umfassen: Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky bezifferte den durchschnittlichen monatlichen Zuwachs für die Kabinenbeschäftigten auf rund 300 Euro und betonte, dass es sich hierbei um einen wesentlichen Reallohnzuwachs handle. Zusätzliche Zuschläge und strukturelle Anpassungen Neben der direkten Gehaltserhöhung wurden auch andere wichtige finanzielle und strukturelle Arbeitsbedingungen angepasst, die das Gesamtpaket der Einigung ergänzen und verbessern: Branchenweite Tarifbewegungen in der Lufthansa Gruppe Der erfolgreiche Abschluss bei Eurowings ist Teil einer breiteren Welle von Tarifverhandlungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe. Die Gewerkschaft Verdi verzeichnete bereits kurz vor der Eurowings-Einigung einen weiteren Erfolg bei der Schwestergesellschaft Discover Airlines. Dort konnte für das Cockpit- und Kabinenpersonal eine bessere Absicherung im Fall einer Flugunfähigkeit erzielt werden. Solche Regelungen, die die finanzielle Sicherheit des Personals bei Verlust der Flugtauglichkeit verbessern, sind in der Luftfahrtbranche von hoher Bedeutung. Die Intensität der Verhandlungen in der Luftfahrt spiegelt die Erholung des Sektors nach den Herausforderungen der

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