Oktober 30, 2026

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Oktober 30, 2026

Wellnessangebote: Untersuchung der Arbeiterkammer deckt erhebliche Spannen im Beherbergungsgewerbe auf

Eine aktuelle Preiserhebung der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt erhebliche Preisunterschiede im oberösterreichischen Wellness- und Beherbergungssektor auf. Als Bewertungsgrundlage für die Marktuntersuchung diente die Kategorisierung des Branchenführers Relax Guide Österreich 2027. Bei der Abfrage der Kosten für ein Wochenende im November 2026 für zwei Personen im Doppelzimmer inklusive Halbpension wurden bei Häusern mit identischer Punktbewertung Preisunterschiede von bis zu 602 Euro festgestellt. Während das preiswerteste Angebot für zwei Übernachtungen in der Kategorie für durchschnittliche Qualitätsstandards bei 498 Euro lag, verlangten Mitbewerber der gleichen Klassifizierungsstufe bis zu 1.100 Euro. Die Erhebung verdeutlicht, dass Konsumentinnen und Konsumenten vor der Buchung von Kurzurlauben die Leistungspakete, Verpflegungsarten und Nebenkosten genau vergleichen müssen, um unnötige Aufpreise zu vermeiden. Erhebungsmethodik und Rücklaufquote der Hotelbefragung Für die Marktübersicht kontaktierte die Arbeiterkammer Oberösterreich insgesamt 45 Wellnesshotels im Bundesland. Erfragt wurden die Konditionen für einen Wochenendaufenthalt im November 2026 für zwei Personen im preiswertesten verfügbaren Doppelzimmer. Von den angefragten Betrieben befanden sich fünf Häuser im Erhebungszeitraum im Betriebsurlaub, während ein Betrieb die Anfrage unbeantwortet ließ. Die Datenbasis umfasst somit die Rückmeldungen von 39 aktiven Beherbergungsbetrieben. Hinsichtlich der inkludierten Verpflegungsleistungen zeigten sich unterschiedliche Angebotsstrukturen. Bei der Mehrheit der untersuchten Hotels war die Halbpension standardmäßig im Gesamtpreis enthalten. Bei sechs Betrieben beschränkte sich das Inklusivangebot auf das Frühstück, während vier Hotels ausschließlich All-inclusive-Arrangements anboten. Der Zugang zu den hauseigenen Bade- und Saunalandschaften war bei allen Rückmeldungen im Grundpreis inbegriffen. Zusatzkosten für die ganztägige Nutzung am An- und Abreisetag Ein wesentliches Prüfkriterium der Erhebung betraf die Flexibilität bei der Nutzung der Wellnessbereiche außerhalb der

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Flyone Armenia plant neue Linienverbindung zwischen Jerewan und Berlin für Sommer 2027

Die armenische Fluggesellschaft Flyone Armenia beabsichtigt, mit Beginn des Sommerflugplans 2027 eine direkte Flugverbindung zwischen der Hauptstadt Jerewan und dem Flughafen Berlin-Brandenburg einzurichten. Wie aus Branchenberichten des Luftfahrt-Analyseportals Aeroroutes hervorgeht, soll die Strecke ab dem 3. Juni 2027 bedient werden. Der Flugplan sieht zwei wöchentliche Umläufe vor, die jeweils donnerstags und sonntags angeboten werden. Als Fluggerät soll ein Schmalrumpfflugzeug vom Typ Airbus A320 eingesetzt werden. Mit der geplanten Verbindung erweitert die armenische Tochtergesellschaft der moldauischen Flyone-Gruppe ihr europäisches Streckennetz um einen weiteren deutschen Zielflughafen. Das Unternehmen bedient im westeuropäischen Raum bereits ausgewählte Destinationen, konzentriert seinen Flugbetrieb jedoch schwerpunktmäßig auf Strecken in die Russische Föderation, den Nahen Osten sowie den Kaukasusraum. Die Aufstockung des Flugprogramms nach Deutschland richtet sich vornehmlich auf den ethnischen Reiseverkehr, Geschäftsreisende sowie den Touristiksektor zwischen Mitteleuropa und Südkaukasus.

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Ausschreibungsverfahren für Regional- und Senkrechtstart-Flugzeuge im norwegischen Luftraum

Der norwegische Staatsbetrieb Avinor, der für den Betrieb der zivilen Flughäfen in Norwegen verantwortlich ist, hat gemeinsam mit der norwegischen Luftfahrtbehörde Luftfartstilsynet am 28. Oktober 2026 zwei neue Ausschreibungen für alternative Flugzeugkonzepte im regionalen Luftverkehr angekündigt. Die Verfahren richten sich an internationale Flugzeughersteller, Luftfahrtgesellschaften und Industriebranchen, die technologische Konzepte für den Kurz- und Regionalstreckeneinsatz entwickeln. Die erste Ausschreibung umfasst Regionalflugzeuge mit einer Mindestkapazität von neun Passagiersitzen, die für Reichweiten von unter 1.000 Kilometern ausgelegt sind. Das zweite Ausschreibungsverfahren konzentriert sich auf pilotengesteuerte Fluggeräte mit der Fähigkeit zum senkrechten Starten und Landen (VTOL). Beide Initiativen dienen dazu, die infrastrukturellen, regulatorischen und betrieblichen Anforderungen für künftige Flugzeugmuster an den norwegischen Verkehrsflughäfen unter realen Bedingungen zu testen. Anforderungsprofile und zeitliche Vorgaben der Ausschreibungsverfahren Die von Avinor definierten Anforderungsprofile umfassen unterschiedliche Antriebsformen, darunter batterieelektrische Systeme, Wasserstoffantriebe sowie hybridelektrische Verbundsysteme. Die zur Begutachtung eingereichten Flugzeuge müssen sowohl für den kommerziellen Passagiertransport als auch für den Frachtdienst geeignet sein. Ein zentrales Ziel der norwegischen Luftfahrtbehörden besteht darin, die Voraussetzungen für den Bodenbetrieb zu ermitteln. Hierzu zählen die Anforderungen an die Stromnetze, die Lade- und Betankungsinfrastruktur an den Terminals, die Luftraumsteuerung sowie die behördlichen Zertifizierungsprozesse für neuartige Flugzeugklassen. Für weiter entwickelte VTOL-Muster sieht der Zeitplan der Ausschreibung konkrete Flugdemonstrationen an ausgewählten norwegischen Flughäfen bis spätestens zum Jahr 2028 vor. Interessierte Unternehmen und Konsortien haben die Möglichkeit, ihre Anträge und technischen Unterlagen bis zum 30. November 2026 bei den zuständigen Stellen in Norwegen einzureichen. Nach Ablauf der Frist erfolgt die Evaluierung der Eingaben, um geeignete Partner für die

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OLG Frankfurt: Reiserücktrittsversicherung muss bei absehbarer OP nicht zahlen

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Entscheidung gefällt, dass Reiserücktrittsversicherungen bei Komplikationen nach Vorerkrankungen oder Operationen nicht in jedem Fall für Stornokosten aufkommen müssen (Aktenzeichen 3 U 49/25). Im konkreten Rechtsstreit verweigerte ein Versicherungsunternehmen einer Kundin die vollständige Übernahme von Stornokosten in Höhe von rund 12.700 Euro für eine umgebuchte Kreuzfahrt. Die Klägerin musste die für Januar 2024 vorgesehene Schiffsreise absagen, nachdem an ihren künstlichen Kniegelenken wiederholt Beschwerden und Gelenkergüsse aufgetreten waren. Der Versicherer begründete die Teilverweigerung der Erstattung mit den zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen. Demnach besteht ein Leistungsanspruch ausschließlich bei neu auftretenden schweren Erkrankungen oder einer unvorhersehbaren Verschlechterung bereits bestehender Leiden. Da sich die Klägerin im Frühjahr 2023 – und damit weniger als sechs Monate vor dem Abschluss einer angepassten Police mit höherer Deckungssumme im Oktober 2023 – einer Nachoperation unterziehen musste, sei der spätere Heilungsverlauf juristisch nicht als unerwartetes Ereignis einzustufen. Das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigte das Urteil der Vorinstanz und wies die Berufung der Klägerin ab. In der Urteilsbegründung führten die Richter aus, dass Patienten nach chirurgischen Eingriffen grundsätzlich mit dem Auftreten von Komplikationen, verzögerten Heilungsverläufen oder anhaltenden Beschwerden rechnen müssen. Das finanzielle Risiko eines Reiserücktritts aufgrund absehbarer Folgen medizinischer Vorbehandlungen verbleibe damit bei den Versicherten, sofern der Versicherungsabschluss erst nach der Erstbehandlung oder nachfolgenden Korrektureingriffen erfolgt.

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Wien: Verkehrsverbund lässt Flughafen-Schnellbahn anpassen

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und die ÖBB-Personenverkehr AG haben am 28. Oktober 2026 die wesentlichen Anpassungen für den anstehenden europaweiten Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 für den Raum Wien, Niederösterreich und das Burgenland vorgestellt. Im Mittelpunkt des neuen Fahrplans 2027 stehen die Taktverdichtung auf hochfrequentierten Pendlerstrecken, der Lückenschluss im grenzüberschreitenden Schienenverkehr nach der Slowakei und der Tschechischen Republik sowie der verstärkte Einsatz moderner, barrierefreier Doppelstock- und Niederflurfahrzeuge. Parallel dazu erfordern umfangreiche Bauprojekte der ÖBB-Infrastruktur – allen voran die Modernisierung der S-Bahn-Stammstrecke sowie die Arbeiten an der Wiener Verbindungsbahn – temporäre Streckensperrungen, Kurzführungen und Schienenersatzverkehre im Wiener Stadtgebiet. Die Verantwortlichen betonen, dass die kapazitätsbedingten Einschränkungen die notwendige Grundlage bilden, um das Schienennetz für das steigende Passagieraufkommen im Pendler- und Regionalverkehr zukunftssicher aufzustellen. Taktverdichtungen im Flughafenverkehr und Ausbau der grenzüberschreitenden Linien Eine zentrale Neuerung betrifft die Anbindung des Flughafens Wien-Schwechat und der angrenzenden östlichen Regionen. Die Regionalexpress-Linie REX7 wird ab dem 13. Dezember 2026 täglich und ganztägig im Halbstundentakt bis Fischamend geführt. Bislang bestand die halbstündliche Taktung primär auf dem Abschnitt zwischen dem Wiener Stadtgebiet und dem Flughafen. In den Hauptverkehrszeiten verkehren die Züge weiterhin im 30-Minuten-Takt bis Wolfsthal, außerhalb der Spitzenzeiten stündlich. Durch die Durchbindung der REX7-Züge über den Wiener Hauptbahnhof und den Bahnhof Wien Meidling auf die Südstrecke entstehen umstiegsfreie Verbindungen aus dem südlichen Wiener Umland an das Flughafenterminal. In den Wochenendnächten übernimmt der REX7 zudem die Aufgaben der Nacht-S-Bahn anstelle der Linie S7. Auch im internationalen Regionalverkehr werden Taktlücken geschlossen. Auf der Linie REX8 zwischen Wien Hauptbahnhof und der

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Accor-Studie prognostiziert deutliches Wachstum bei internationalen Übernachtungen in Deutschland bis 2036

Der französische Hotelkonzern Accor geht in einer auf Daten von Tourism Economics basierenden Marktanalyse von einem Anstieg der Übernachtungen ausländischer Gäste in Deutschland um 29 Prozent bis zum Jahr 2036 aus. Für das inländische Reiseaufkommen über alle Unterkunftsarten hinweg wird im selben Zeitraum ein Zuwachs von 22 Prozent erwartet. Europaweit beziffert der Bericht die prognostizierte Zunahme internationaler Übernachtungen auf 42 Prozent, während das Binnensegment um 24 Prozent wachsen soll. Die Berechnungen stützen sich auf die Auswertung von Verkehrs- und Buchungsdaten aus 47 europäischen Ländern. Wichtigste Quellmärkte für den deutschen Beherbergungssektor bleiben nach wie vor die europäischen Nachbarstaaten Niederlande und Schweiz. Den stärksten prozentualen Zuwachs bei den Ankünften weisen jedoch asiatische Fernmärkte auf. So wird bis 2036 ein Anstieg der Gästeankünfte aus China um 178 Prozent erwartet, gefolgt von Südkorea mit 94 Prozent, Japan mit 92 Prozent und Indien mit 84 Prozent. Branchenkenner verweisen darauf, dass ein Großteil des relativen Wachstums bei chinesischen Reisenden auf die anhaltende Erholung gegenüber dem Niveau vor der Pandemie zurückzuführen ist, die durch bestehende Direktflugverbindungen ab den Drehkreuzen Frankfurt und München gestützt wird. Im Segment der internationalen Geschäftsreisen hinkt der deutsche Markt der europäischen Gesamtentwicklung hinterher. Während für Europa ein Zuwachs der geschäftlich veranlassten Reisen aus dem Ausland um 50 Prozent prognostiziert wird, fällt das erwartete Plus für Deutschland mit 25 Prozent deutlich moderater aus. In der Folge wird Frankreich Deutschland als volumensstärkstes Ziel für den europäischen Geschäftsreiseverkehr ablösen. Gleichzeitig steigen die geschätzten Gesamtausgaben ausländischer Gäste in Deutschland um 75 Prozent, wovon insbesondere die Bereiche Gastronomie

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Konsumverhalten zum Gruselfest: Wiener Bevölkerung plant Ausgaben von rund 20 Millionen Euro für Halloween

Der Wirtschaftsfaktor Halloween verzeichnet im Großraum Wien im Herbst 2026 eine weiterhin stabile Nachfrage im Einzelhandel und im Online-Lebensmittelvertrieb. Nach einer Erhebung der KMU Forschung Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien planen die Wiener Konsumentinnen und Konsumenten im Zuge der Feierlichkeiten zum 31. Oktober 2026 Gesamtausgaben von insgesamt rund 20 Millionen Euro. Der Verkaufsfokus liegt dabei traditionell auf Süßwaren, Dekorationsobjekten und Lebensmitteln für Festlichkeiten im häuslichen Rahmen. Die Konsumdaten des Online-Supermarkts Gurkerl für das Einzugsgebiet Wien bestätigen diese Tendenz: Seit Anfang Oktober 2026 verzeichnet der Händler im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg der Süßwarenbestellungen um zehn Prozent pro Warenkorb, während Artikel aus dem speziellen Halloween-Sortiment um 14 Prozent zulegten. Die Analyse der Vertriebsdaten gewährt Einblicke in verschobene Präferenzen bei der Produktwahl sowie in das Bestellverhalten der Bevölkerung. Verschiebung im Naschverhalten und Aufstieg von Fruchtgummiprodukten Im Bereich der Süßwaren zeigt sich im Oktober 2026 eine charakteristische Veränderung der Verbraucherpräferenzen. Während in der Halloween-Woche des Jahres 2025 – konkret im Zeitraum vom 27. Oktober bis zum 31. Oktober 2025 – Schokoladenprodukte das Sortiment dominierten, verzeichnen Fruchtgummis im Jahr 2026 überdurchschnittliche Zuwachsraten. Die Bestellungen von Fruchtgummierzeugnissen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent pro Warenkorb, während Schokoladenerzeugnisse einen Zuwachs von 28 Prozent verzeichneten. In der Liste der im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 24. Oktober 2026 am häufigsten nachgefragten Süßwaren nehmen die Schokoschirmchen-Geister der österreichischen Traditionsmarke Küfferle den ersten Platz ein. Auf den nachfolgenden Rängen folgen spezialisierte Fruchtgummis wie Trolli Glotzer, Trolli Dracula sowie die Sauren Spinnenbeine der Marke Hitschies. Zum

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Cyberangriff auf HomeToGo-Tochtergesellschaft SECRA Bookings führt zu Datenabfluss

Der im SDAX notierte Ferienhaus-Vermittler HomeToGo SE hat am späten Samstagabend per Ad-hoc-Mitteilung einen Sicherheitsvorfall bei seiner Tochtergesellschaft SECRA Bookings GmbH eingeräumt. Nach Unternehmensangaben gelang es unbefugten Dritter, auf die technische Infrastruktur des auf Buchungs- und Vertriebssoftware für Ferienunterkünfte spezialisierten Dienstleisters zuzugreifen und personenbezogene Kundendaten zu entwenden. Das Ausmaß des Datenabflusses sowie die genaue Anzahl der betroffenen Kunden und Unterkunftsverwalter befinden sich derzeit noch in der Prüfung durch externe IT-Sicherheitsanalysten. Nach Entdeckung der Cyberattacke wurden die betroffenen Systeme der SECRA Bookings isoliert und Maße zur Eindämmung des Zugriffs umgesetzt. Laut HomeToGo liegen bislang keine Hinweise darauf vor, dass die IT-Systeme der Muttergesellschaft oder anderer Konzernunternehmen kompromittiert wurden. Die zuständigen Datenschutzbehörden wurden über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, und die Vorbereitung von Benachrichtigungen an potenziell geschädigte Personen sowie Geschäftspartner läuft. Zu den genauen finanziellen Auswirkungen auf das operative Ergebnis des Gesamtkonzerns machte das Management bisher keine Angaben. Der Vorfall bei dem Ostholsteiner Softwareanbieter SECRA, der Schnittstellen zwischen regionalen Tourismusorganisationen, Vermietern und großen Buchungsportalen bereitstellt, unterstreicht die Risiken durch Schnittstellen in der digitalen Touristikbranche. Da Buchungssysteme sensible Personen-, Adress- und Zahlungsdaten verarbeiten, führt der Abfluss solcher Informationen regelmäßig zu erhöhten Sicherheitsrisiken wie Phishing-Versuchen gegenüber Gästen und Vermietern. Die Aktie von HomeToGo reagierte im Handel mit leichten Kursabschlägen auf die Ad-hoc-Meldung.

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British Airways und der Flughafen Wien feiern den 70er

Die britische Fluggesellschaft British Airways und die Flughafen Wien AG haben das siebzigjährige Jubiläum der direkten Linienflugverbindung zwischen Wien und London gefeiert. Die Flugstrecke gehört zu den etabliertesten internationalen Verbindungen am Flughafen Wien-Schwechat und nimmt eine feste Rolle im europäischen Geschäftsreiseverkehr, im Städte- und Kulturtourismus sowie bei der Bereitstellung von Transferkapazitäten für den österreichischen Markt ein. Derzeit bietet die britische Fluggesellschaft bis zu vier tägliche Frequenzen von der österreichischen Bundeshauptstadt zum Drehkreuz London-Heathrow an. Die Anfänge der zivilen Luftfahrtkooperation zwischen den beiden Standorten reichen bis in die unmittelbare Nachkriegszeit zurück, als Vorgängergesellschaften der heutigen Fluggesellschaft den zivilen Flugbetrieb auf dem Areal im Wiener Becken mitbegründeten. Historische Wurzeln und Entstehung der Streckenverbindung Die zivile Luftfahrthistorie zwischen London und Wien begann noch vor der offiziellen Aufnahme des regulären Linienflugbetriebs im Jahr 1956. Bereits im Jahr 1946 landete eine Maschine der British European Airways (BEA) – einer der historischen Vorgängerorganisationen, die später in British Airways aufgingen – auf dem Flugfeld in Schwechat. Dieser Anflug erfolgte acht Jahre vor der formellen Gründung der Wiener Flughafenbetriebsgesellschaft im Jahr 1954, die den zivilen Ausbau des Standorts einleitete. Im Jahr 1956 wurde die Route schließlich in den regulären Flugplan aufgenommen und seither kontinuierlich bedient. Im Laufe der Jahrzehnte passten die beteiligten Fluggesellschaften Fluggerät, Kapazitäten und Frequenzen an die Entwicklung des europäischen Luftverkehrsmarktes an. Die Verbindung entwickelte sich zu einer der meisteingesetzten Kurzstrecken im Streckennetz des Wiener Flughafens. Aktuelle Frequenzen und Anbindung an das globale Drehkreuz London-Heathrow In der aktuellen Flugplanperiode des Jahres 2026 führt British Airways bis

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Volksoper Wien nimmt Luc Bondys Inszenierung von Richard Strauss’ „Salome“ erneut in den Spielplan auf

Die Volksoper Wien nimmt ab dem 8. November 2026 die Inszenierung der Oper „Salome“ von Richard Strauss in der Regie des verstorbenen Theatermachers Luc Bondy wieder auf. Die szenische Einstudierung der Produktion, die ursprünglich für die Salzburger Festspiele erarbeitet wurde, obliegt Marie-Louise Bischofberger-Bondy. Das Werk weist eine historische Bindung an die Volksoper auf, da dort im Jahr 1910 nach Zensurverboten an der Wiener Hofoper die Wiener Erstaufführung stattfand. Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme übernimmt der Dirigent Mikhail Agrest. Im Mittelpunkt der Besetzung steht das Rollendebüt der Sopranistin Hedwig Ritter in der Titelpartie der Salome, nachdem sie an demselben Haus zuvor als Feldmarschallin in Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“ aufgetreten war. Die weiteren Hauptrollen sind mit Josef Wagner als Prophet Jochanaan, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke als König Herodes und Ursula Pfitzner als Herodias besetzt. Das Libretto, das auf dem gleichnamigen Schauspiel von Oscar Wilde basiert, thematisiert Machtstrukturen, religiösen Fanatismus und Dekadenz am antik-orientalischen Hof. Die Wiederaufnahme knüpft an die Spielplantradition der Volksoper an, historische Regiearbeiten des 20. Jahrhunderts im laufenden Repertoire zu halten. Das Werk verlangt dem Orchester und den Gesangssolisten durch seine komplexe Tonalität und dichte Instrumentierung hohe technische Präzision ab. Mit der Besetzung der Titelrolle aus dem eigenen Ensemble setzt die Hausleitung auf Kontinuität in der stimmlichen Entwicklung der Mitwirkenden.

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