Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Das ist die neue Premium-Economy-Class von Swiss

Ab dem vierten Quartal 2021 werden zwölf Boeing 777-300ER von Swiss sukzessive mit der neuen Premium-Economy-Class ausgerüstet. Bis zum Start des Sommerflugplans 2022 soll dieses Produkt auf der gesamten Langstreckenflotte angeboten werden. Preislich wird die neue Klasse in etwa 250 bis 350 Franken über der Economyclass liegen. „Wir freuen uns, mit der Einführung der Premium Economy Class dem steigenden Bedürfnis nach mehr Privatsphäre, Komfort und Individualität entgegenzukommen. Zudem stärken wir mit diesem neuen Angebot unsere Premium-Positionierung im wachsenden Freizeitreisebereich“, erklärt Swiss-Chef Dieter Vranckx. Pro Boeing 777-300ER wird Swiss 24 Premium Economy Sitze der neuen Sitzgeneration des Herstellers ZIM anbieten. Der Sitz ist in eine Hartschale integriert und lässt sich mühelos verstellen, ohne dass Mitreisende in der Reihe dahinter beeinträchtigt werden. Im Vergleich zur Economy Class ist der Sitz breiter: Statt 43,4 cm beträgt die Breite zwischen 46 und 48 cm. Der Sitzabstand beträgt 99 cm statt 78,7 cm, was die Beinfreiheit deutlich erhöht. Auch lässt sich der neue Premium Economy Sitz weiter zurücklehnen. Er ist zudem mit einer ausklappbaren Beinstütze ausgestattet. Die Sitzbezüge werden vom Berner Unternehmen Lantal produziert. Für mehr Komfort erhalten Fluggäste der Premium Economy Class zudem ein Reise-Necessaire aus nachhaltigen Materialien. Sie erhalten ebenfalls einen hochwertigen, geräuschreduzierenden Kopfhörer, der das Film- oder Musikerlebnis auf dem 15,6-Zoll-Monitor weiter steigert. Persönliche Leselampen spenden auf Nachtflügen Licht, elektronische Geräte können mittels eigenem USB-A-Anschluss am Platz aufgeladen werden. „Die Premium Economy Class ist prädestiniert für bisherige Fluggäste der Economy Class, die ihr Reiseerlebnis aufwerten und von den Annehmlichkeiten profitieren möchten, wie

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Verspätungen: Airlines verfallen wieder in alte Muster

Verspätungen und Streichungen sind wohl das größte Ärgernis, das Fluggesellschaften ihren Passagieren fabrizieren können. Das Fluggastrechteportal Airhelp stellte fest, dass viele Airlines trotz reduziertem Flugbetrieb wieder in alte Muster verfallen. Im Mai 2019 waren mehr als 2,8 Millionen Fluggäste von Flugausfällen oder Verspätungen betroffen. Ob es trotz Corona und den damit verbundenen Einschränkungen in diesem Jahr ähnlich aussieht, hat AirHelp untersucht. Dafür hat die Organisation für Fluggastrechte die aktuellen Flugdaten von Mai 2021 analysiert und mit den Statistiken aus 2019 verglichen. Wie die Analyse zeigt, müssen Reisende auch dieses Jahr wieder mit Problemen rechnen. Bei einer Kennziffer befinden sich die Airlines sogar auf dem gleichen Niveau wie 2019. Dass die Reisebranche gerade erst wieder Fahrt aufnimmt, zeigt der Blick auf die Anzahl an Flügen. Mit rund 16.000 Flügen heben weltweit aktuell fünfmal weniger Flugzeuge ab als noch vor zwei Jahren. Das spiegelt sich in der Folge auch in der Summe der Passagiere wider, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen sind. Während im Mai 2019 mehr als 2,8 Millionen Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen konnten, waren es vergangenen Monat rund 151.000 Personen. Im Vergleich zu der Anzahl der gesamten Passagiere sind dies jedoch 12,6 Prozent. Das bedeutet, dass im Mai 2021 mehr als jeder achte Fluggast von Verspätungen oder Ausfällen betroffen war. “Mit dem Wiederaufleben des Reisebetriebs kehren auch die Flugprobleme zurück. Zunächst könnte man dabei annehmen, dass hier eine Verbesserung in Sicht ist, denn 2019 waren 28 Prozent aller Passagiere von Problemen betroffen. Mit einem Anteil von aktuell

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Fotogalerie: DFB-Team mit Klasjet in Nürnberg gestartet

Mit einer Boeing 737-500 von Klasjet ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Nürnberg in Richtung London gestartet. Das Team wird am Dienstag im Wembley-Stadion auf England treffen. Für die Anreise und Rückkehr bei Spielen im Ausland nutzen die Fußballer den Flughafen der Metropolregion Nürnberg. Ihr EM-Quartier „Home Ground“ befindet sich rund 20 Kilometer entfernt bei Adidas in Herzogenaurach.

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Wien: Austrian Airlines sperrt HON-Lounge wieder auf

Ab 1. Juli 2021 stehen Passagieren der Star Alliance am Flughafen Wien weitere Lounges zur Verfügung. Austrian Airlines wird am 8. Juli 2021 die HON-Circle-Lounge (F-Gates) wiedereröffnen. Die Senator-Lounge (Schengen) soll ab 1. Juli 2021 zur Verfügung stehen. Um den Gästen in der Business Lounge Schengen (F-Gates) auch zu stark frequentierten Zeiten möglichst hohen Komfort und Platz zu bieten, wird ab 1. Juli zudem die Senator Lounge Schengen stundenweise öffnen. Das Speisen- und Getränkeangebot der Senator Lounge ist dabei ident mit jenem der Business Lounge. Die HON-Lounge wird täglich in der Zeit von 05 Uhr 30 bis 22 Uhr 30 geöffnet sein. Von 04:30 bis 23:00 Uhr steht auch der Austrian Airlines HON Check-in wieder zur Verfügung. „Als Premium Carrier sind unsere Lounges wichtiger Bestandteil des Reisekomforts, den wir Austrian Airlines Passagieren bieten wollen. Wir freuen uns daher sehr, wieder mehr Serviceleistungen für unsere Vielflieger:innen bieten zu können“, so CCO Michael Trestl über die Wiedereröffnung der Lounges. Geplant ist zudem die schrittweise Wiedereröffnung weiterer Lounges am Flughafen Wien sowie die Wiederaufnahme des HON Limousinen Services.

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Zypern: Tus Airways meldet sich zurück

Am 3. Juli 2021 will Tus Airways aus der Versenkung auferstehen. Der zypriotische Carrier hat eine durchaus bewegte Firmengeschichte hinter sich, denn im Jahr 2019 wurde der Linienflugbetrieb eingestellt. Man wollte sich auf das Chartergeschäft fokussieren, doch dann kam Corona. Ab Larnaka will Tus ab 3. Juli 2021 wieder nach Tel Aviv fliegen. Skiathos soll am 12. Juli 2021 aufgenommen werden. Preveza ist für den 17. Juli 2021 angekündigt und Santorini will man ab dem 2. Juli 2021 ansteuern. Die Flotte besteht nun aus einem Airbus A320, den man im Drylease von Air Malta übernommen hat. Die rund 16 Jahre alte Maschine ist nicht Eigentum des maltesischen Carriers, sondern ein Leasingflugzeug. Im Rahmen eines so genannten Sublease (dry) wird Tus Airways die nunmehrige 5B-DDL bis zum Ablauf des Vertrags nutzen. Vormals war die Maschine als 9H-AEN registriert. Tus Airways wurde im Jahr 2015 gegründet und setzte zunächst auf die Muster Saab 340B und Saab 2000. Anschließend flottete man auf Fokker 100 und Fokker 70 um. Der Höchststand der Flotte waren sieben Flugzeuge. Im Herbst 2019 wurde der Linienflugbetrieb aufgegeben. Alle Maschinen wurden an die Lessoren zurückgegeben. Damals gab es Gerüchte, dass Tus Airways am Ende ist. Man betonte, dass man sich auf das Chartergeschäft konzentrieren will. Das Comeback erfolgt nun im Juli 2021 mit einem einzelnen Airbus A320, der ab Larnaka eingesetzt wird.

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Pescara: Luxwing stationiert Beech 1900D für Le One

Im Auftrag des Charterunternehmens Le One soll die maltesische Fluggesellschaft Luxwing ab Mitte Juli 2021 Flüge ab dem italienischen Pescara aufnehmen. Die angekündigten Strecken sollen mit einer 19-sitzigen Beech 1900D bedient werden. Neben Zielen innerhalb Italiens sollen auch Dubrovnik, Split, Figari und Corfu mit diesem Maschinentyp angeflogen werden. Zunächst will man am 15. Juli 2021 eine Nonstopverbindung zwischen Pescara und Lamezia Terme aufnehmen. Am 16. Juli 2021 folgen Dubrovnik, Split und Figari. Korfu und Pantelleria folgen einen Tag später. Für September 2021 sind weitere Strecken angekündigt: Genua, Verona und Triest sowie Flüge zwischen Triest und Genua. Da das maltesische Unternehmen Le One keine Fluggesellschaft ist, sondern chartert und dann auf eigene Rechnung verkauft, soll die operative Durchführung durch Luxwing erfolgen. Diese Airline ist in Italien bereits ab Bozen im Auftrag von Skyalps tätig. Während ab Südtirol De Havilland Dash 8-400 zum Einsatz kommen, wird man ab Pescara mit der deutlich kleineren Beech 1900D fliegen. In der Vergangenheit kündigte Le One auch Flüge mit Narrowbodies an. Diese konnten sich nicht sonderlich lange auf dem Markt halten. Diesmal ist die Situation ein wenig anders, denn es handelt sich um subventionierte Routen. Laut Le-One-Chef Stefano Costantini konnte man im Rahmen einer Ausschreibung der Regionalregierung den Zuschlag erlangen. Hinter Le One steht ein spanischer Reiseveranstalter.

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Münster: GP Aviation fliegt neu nach Pristina

Die bulgarische Fluggesellschaft GP Aviation verbindet seit Freitag Münster/Osnabrück zweimal pro Woche mit Pristina. Der Carrier bedient diese Route mit Boeing 737-400. Zielgruppe ist der so genannte ethnische Verkehr. GP Aviaiton wurde im Jahr 2018 gegründet. Der Firmensitz befindet sich im bulgarischen Sofia. Derzeit betreibt man eine Boeing 737-400, die die Registrierung LZ-CRI trägt. Die Maschine ist derzeit 23,7 Jahre alt. Münster/Osnabrück wird an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag angesteuert. Auf dem deutschen Airport unterhält man auch einen Verkaufsschalter für Flugtickets.

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Eurowings ist zurück in Klagenfurt

Seit Samstag ist der Flughafen Klagenfurt wieder an das Eurowings-Netzwerk angeschlossen. Mit Trompete und „Quetschen“ begrüßte der Airport die aus Köln/Bonn kommende Maschine. Künftig werden drei wöchentliche Umläufe angeboten. Eurowings wird vorerst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn fliegen. Im August 2021 soll auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Der Carrier setzt Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 ein. „Wir freuen uns sehr, dass Eurowings die Verbindung nach Köln wieder aufgenommen hat. Die Strecke hat jahrelange Tradition und ist eine wichtige Anbindung unter anderem für den Kärntner Tourismus, da viele deutsche Gäste gerne schnell und bequem mit dem Flugzeug anreisen“, so Klagenfurt-Vertriebsleiter Maximilian Wildt.

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Ab 1. Juli 2021: Überblick über Österreichs neuen Einreiseregeln

Am 1. Juli 2021 tritt in Österreich eine neue Einreiseverordnung in Kraft. Diese bringt einige Erleichterungen für Reisende, ist jedoch zum Teil schwammig formuliert, so dass sich bei der Auslegung für die Behörden viel Spielraum ergibt. Eine wichtige Änderung betrifft Beförderungsunternehmen, denen auferlegt wird, dass sie ihre Passagiere über die Einreisebestimmungen sowie die Konsequenzen bei Verstößen aufklären müssen. Das gilt nur dann, wenn die Person tatsächlich einreist, denn bloßer Transit (z.B. Durchreise mit dem Auto, Zug oder Fernbus sowie Umstiege in der Luftfahrt) sind ausgenommen. In diesem Fall ist die Verordnung nicht anwendbar. Ab 1. Juli 2021 müssen Passagiere bei Kontrollen glaubhaft machen, dass sie sich in den letzten Tagen in Staaten, die Österreich mit einem „geringen Risiko“ einstuft, aufgehalten haben. Sollte man dies nicht glaubhaft machen können, so ist ein negativer Coronatest vorzulegen bzw. kann gegebenenfalls von der Gesundheitsbehörde verlangt werden. Dieser ist dann innerhalb von 24 Stunden in Österreich vorzunehmen. Andernfalls sind die Nachweise im Rahmen des Grünen Passes ausreichend. Im Rahmen des „Grünen Pass“ werden PCR-Tests (maximal 72 Stunden alt), Antigen-Schnelltests (maximal 48 Stunden alt) und neu auch Selbsttests (maximal 24 Stunden alt) anerkannt. Bei den Eigentests ist aber notwendig, dass diese behördlich erfasst sind, beispielsweise über Apps der Bundesländer. Weiters gelten die erste Impfdosis nach drei Wochen, der Nachweis über eine überstandene Infektion (maximal 180 Tage alt) sowie ein positiver Antikörper-Labortest (maximal 90 Tage alt). Die Nachweise, dass man eine „geringe epidemiologische Gefahr“ darstellt, können im Rahmen des Grünen Passes als QR-Code oder aber klassisch als

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Covid-Dokumente: AUA dehnt Check-Service aus

Berechtigen die Unterlagen zur Einreise ins Zielland oder nicht? Mit dieser Frage werden in den nächsten Tagen und Wochen noch viele Passagiere konfrontiert sein. Austrian Airlines dehnt die Anzahl der Länder und Strecken, für die der freiwillige digitale Pre-Check von Covid-Unterlagen angeboten wird, aus. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien erweitert Austrian Airlines die digitale Prüfung coronabezogener Reisedokumente. Bereits seit April ist dieses Service für Flüge nach Deutschland, Griechenland und Spanien verfügbar. Mittlerweile steht die digitale Dokumentenprüfung auch für Ägypten, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz und Ukraine zur Verfügung. Darüber hinaus kann das Angebot ab sofort nicht nur für Linien- sondern auch für Austrian Holidays Flüge genutzt werden. Viele Länder verlangen aktuell zur Einreise spezifische Dokumente wie einen negativen Corona-Test, eine digitale Einreiseanmeldung oder ein Passanger Locator Form. Um die Aufenthaltszeit am Flughafen so gering wie möglich zu halten, einen schnelleren Check-in zu ermöglichen und um Fluggästen bereits vor Reiseantritt die Sicherheit zu geben, dass alle Einreisebestimmungen erfüllt werden, ist die digitale Dokumentenprüfung die ideale Lösung, um entspannt und sicher in den Urlaub zu starten. Aviation Direct hat den Pre-Check von Austrian Airlines unter die Lupe genommen. Näheres dazu unter diesem Link. Passagiere sollten sich regelmäßig über die Bestimmungen des Ziellandes informieren Fluggästen wird empfohlen sich vorab über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Eine hilfreiche Unterstützung und einen Überblick über Einreiserestriktionen und quarantänefreies Reisen bietet beispielsweise die neue interaktive Weltkarte von Austrian Airlines. Für die angebotenen Destinationen können Passagiere anschließend freiwillig für Linienflüge bis zu zwölf

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