Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Von Massenbach ist neue ADV-Vizepräsidentin

Aletta von Massenbach, Geschäftsführerin der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, wurde zur Vizepräsidenten des Airportverbands ADV gewählt. Sie folgt auf ihre Münchner Kollegin Andrea Gebbeken. „Seit über sieben Jahrzehnten setzt sich die ADV erfolgreich für verlässliche politische Rahmenbedingungen der deutschen Luftverkehrswirtschaft ein. Die Zeiten für den Luftverkehr werden nicht leichter, gerade dafür brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen den Flughäfen. Mit Aletta von Massenbach verstärken wir unser Team und stellen so die Weichen für die Zukunft als starke Interessenvertretung der deutschen Flughäfen“, so ADV-Präsident Stefan Schulte.

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Lufthansa stockt innerdeutsche und USA-Flüge auf

Die Lufthansa Group ortet eigenen Angaben nach eine besonders hohe Nachfrage in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika. In der vergangenen Woche habe man gar mehr Tickets als im Vergleichszeitraum im Jahr 2019 verkauft. Auf den Nachfrage-Boom reagieren die Airlines nun mit der kurzfristen Aufnahme von zusätzlichen Flügen in die USA. So werden die Airlines Lufthansa und Swiss ab November kurzfristig insgesamt drei tägliche Flüge nach Miami anbieten. Besonders stark nachgefragt sind USA Flüge für den kommenden Dezember. Die Neubuchungen in der vergangenen Woche für diesen Monat waren genauso hoch, wie im Vergleichszeitraum 2019. Die traditionell in der Weihnachtszeit gut gebuchten New York-Flüge wurden bereits um zusätzliche Umläufe ergänzt. Die Airlines der Lufthansa Group bieten im Dezember aus ihren Drehkreuzen bis zu 55 wöchentliche Verbindungen nach New York an. Eine weitere kurzfristige Angebotserweiterung wird zurzeit geprüft. Zusätzliche Flüge auch innerhalb Deutschlands Aufgrund der weiter wachsenden Nachfrage werden auch die Flüge innerhalb Deutschlands und zu den Lufthansa Drehkreuzen verstärkt. Im Vergleich zum Juli stockt beispielsweise Lufthansa ihre innerdeutschen Verbindungen ab Oktober um 45 Prozent auf. Das bedeutet unter anderem, dass es von Frankfurt nach Berlin statt der derzeit sechs täglichen Verbindungen ab Oktober neun tägliche Anbindungen und von Frankfurt nach Hamburg statt sechs täglichen Verbindungen acht tägliche Flugreisemöglichkeiten geben wird. Ähnlich sieht es für München aus: Statt der derzeit fünf täglichen Verbindungen stehen ab Oktober sieben tägliche Verbindungen nach Berlin und statt sechs täglichen Verbindungen nach Hamburg zukünftig bis zu elf tägliche Flüge im Flugplan.  Am Morgen und Abend fliegt Lufthansa

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Air Baltic hat Riga-Dubai aufgenommen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am Montag eine Nonstop-Verbindung zwischen Riga und Dubai aufgenommen. Diese Route soll vorerst viermal wöchentlich mit Airbus A220-300 bedient werden. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen auch Abu Dhabi im Programm. „Wir sind stolz, unseren Passagieren ein so einzigartiges Ziel wie Dubai anbieten zu können, das nun mit einem der längsten Flüge auf unserer Streckenkarte das Baltikum mit den Vereinigten Arabischen Emiraten verbindet. Dubai ist seit einiger Zeit eines der gefragtesten Reiseziele unserer Passagiere und wird Gastgeber der Expo 2020 sein, die auf großes Interesse in dieser Stadt stößt“, so Firmenchef Martin Gauss.

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Schauinsland-Reisen setzt Paketierung von Ryanair-Flügen aus

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland kauft bei so genannten dynamischen Paketen per sofort keine Ryanair-Flüge mehr. Die Ursache soll aber nicht am Produkt oder Image des Carriers liegen, sondern man habe „viele technische Buchungsprobleme“. Gegenüber dem Fachmagazin FVW bestätigte der Tour Operator diese Entscheidung und erklärt unter anderem, dass die technischen Probleme sowohl für Schauinsland als auch für vermittelnde Reisebüros und Kunden „viele Schwierigkeiten mit sich gebracht“ hätten. Einen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme der Paketierung von Ryanair-Flügen nannte der Sprecher nicht. Es wurde aber gegenüber der FVW betont, dass hinter der Entscheidung ausschließlich technische Gründe stecken und man sich nicht strategisch von Ryanair abgewandt habe. Dazu: „Wir wissen, dass wir viele Partner haben, in deren Regionen die Flughäfen von Verbindungen mit Ryanair abhängig sind. Schon allein deswegen werden wir Ryanair zukünftig sicher auch wieder buchen, wenn es denn technisch ohne Schwierigkeiten möglich ist.“ Wo die Probleme genau liegen wollte Schauinsland-Reisen nicht sagen.

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Singapore Airlines bringt Frankfurt-New York JFK zurück

Nach langer, coronabedingter, Pause wird Singapore Airlines in Kürze wieder Flüge zwischen Frankfurt am Main und New York JFK anbieten. Es handelt sich dabei um einen Zwischenstopp im Rahmen der Fünften Freiheit. Das Star-Alliance-Mitglied legt auf dem Weg von Singapur nach New York eine Zwischenlandung in Frankfurt am Main ein. Passagiere können hier ein- bzw. aussteigen. Im Rahmen der Fünften Freiheit darf Singapore Airlines auch zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten und umgekehrt befördern. Eine echte Neuigkeit sind diese Flüge freilich nicht, denn seit vielen Jahren bietet diese Fluggesellschaft ihre Dienstleistungen zwischen der Bundesrepublik und den USA an. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot über einen längeren Zeitraum hinweg ausgesetzt. Ab 2. November 2021 will Singapore Airlines wieder tägliche Flüge zwischen den beiden Kontinenten anbieten. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 777-300ER eingesetzt werden.

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BER behält Single-Terminal-Betrieb bei

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte im Juli und August 2021 jeweils mehr als eine Million Passagiere abfertigen. Zuletzt waren es etwa 1,43 Millionen Reisende. Den bislang verkehrsreichsten Tag hatte man am 17. September 2021 mit rund 60.000 Fluggästen. Die Flughafengesellschaft geht davon aus, dass das aktuelle Verkehrsniveau bis Ende Oktober stabil bleibt. Zur wirtschaftlichen Situation der Flughafengesellschaft berichtete die Geschäftsführung, dass die Liquidität der FBB bis zum Februar 2022 gesichert ist. Sie informierte den Aufsichtsrat über die Fortsetzung von Sparmaßnahmen. Nur die für den Betrieb absolut notwendigen Investitionen werden realisiert. Das baulich fertiggestellte Terminal 2, das sich in einem „Schlummerbetrieb“ befindet, wird wegen der fehlenden Passagiermenge in diesem Jahr nicht mehr in Betrieb genommen. Die beiden Start- und Landebahnen werden bis auf Weiteres abwechselnd betrieben. Außerdem ist die Kurzarbeit bis Dezember verlängert worden. Engelbert Lütke Daldrup, der den Vorsitz der Geschäftsführung an Aletta von Massenbach abgibt und Ende September in den Ruhestand geht, wurde vom Aufsichtsrat verabschiedet. Im Namen des Aufsichtsrates und der Gesellschafter dankte der Aufsichtsratsvorsitzende Jörg Simon Lütke Daldrup dafür, aus der langjährigen Baustelle BER einen funktionierenden Flughafen gemacht zu haben. Jörg Simon, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Um die finanziell angespannte Situation der FBB zu entlasten, bedarf es weiterhin strikter Ausgabenkontrolle bei gleichzeitiger Weiterentwicklung des Unternehmens. Der Aufsichtsrat wird sich in seiner Januar-Klausur intensiv mit der Unternehmensstrategie beschäftigen, die in der Recovery-Phase Orientierung gibt und den BER als starken internationalen Flughafen für die Hauptstadtregion etabliert.“ Aletta von Massenbach, kaufmännische Geschäftsführerin: „Die steigenden Fluggastzahlen sind eine

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Ferienzeit: Deutsche Flughäfen im Aufwind

Die deutschen Verkehrsflughäfen konnten während der 12-wöchigen Ferienzeit doppelt so viele Passagiere abfertigen wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Allerdings lag man deutlich unter der Leistung, die man im Jahr 2019 erzielen konnte. Vom 19. Juni bis 12. September 2021 nutzten 28,6 Millionen Reisende (an+ab) einen deutschen Flughafen als Start- oder Zielpunkt für ihre wohlverdienten Ferien. Das ist ein Plus von 14,9 Millionen Passagieren während der Sommerferienzeit gegenüber 2020. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 wurde etwas mehr als die Hälfte der Passagiere (52 Prozent) erreicht. Noch bei der Vorlage der ADV-Halbjahresbilanz lag der Rückgang des Luftverkehrs für die ersten 6 Monaten 2021 im Vergleich zu 2019 bei 86 Prozent. Es wurden so wenig Passagiere wie zuletzt im Jahr 1971 registriert. „Nach monatelangen Corona-Einschränkungen waren sowohl Hoffnung als auch Vorfreude an den Flughäfen für die Sommersaison groß“, so ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. „Die Menschen wollen wieder Flugreisen wahrnehmen, trotz der sich häufig verändernden Reisebestimmungen, die die Pandemielage mit sich bringt. Positiv ist, dass die Reisenachfrage nach dem Ferienende nicht signifikant zurückgeht. Anhand der Buchungszahlen ist davon auszugehen, dass sich das aktuell gute Niveau im Oktober fortsetzt. Mit dem Ende der Urlaubszeit kommt auch die Geschäftsreisenachfrage wieder zurück“.

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La Compagnie verschiebt Starts in Mailand und Tel Aviv

Die französische Fluggesellschaft La Compagnie verschiebt die Starts auf den Flughäfen Tel Aviv und Mailand-Malpensa. Die Nonstop-Flüge ab der italienischen Metropole sollen erst ab 27. März 2022 bedient werden. Ursprünglich kündigte La Compagnie an, dass ab 29. November 2021 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Mailand-Malpensa und New York Newark bedient werden sollen. Dieser Termin hält nicht, sondern der Erstflug soll am 27. März 2022 durchgeführt werden. Eine nähere Begründung für die Entscheidung nannte die französische Airline nicht. Ebenso betroffen sind die Flüge auf der Strecke Tel Aviv-New York Newark via Paris-Orly. Diese hätten eigentlich durchgehend in der gesamten Sommerflugplanperiode 2021 angeboten werden sollen. Nun ist der Start für den 6. Dezember 2021 geplant. Vorerst sollen zwei Rotationen pro Woche durchgeführt werden. Der Aufenthalt in Paris-Orly beträgt jeweils rund 1,5 Stunden. La Compagnie ist eine französische Fluggesellschaft, die sich in Orly und Nizza auf die Durchführung von Langstreckenflügen spezialisiert hat. Der Carrier setzt das Muster Airbus A321LR in reiner Business-Class-Bestuhlung ein. In der Vergangenheit flog man auch mit Boeing 757.

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Icelandair kündigt achtstündige B737-Max-8-Flüge an

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair schickt ihre Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 auf die Langstrecke: Der Carrier beabsichtigt ab 9. Oktober 2021 mit diesem Muster zwischen Keflavik und Portland zu fliegen. Reisezeit: Acht Stunden. Punktuell kam dieser Maschinentyp bereits auf USA-Flügen zum Einsatz, jedoch werden diese momentan vorranging mit Boeing 757 und 767 bedient. Der zuerst genannte Typ wird mittelfristig die Flotte verlassen. Icelandair plant nahezu alle 757-Strecken schrittweise auf Boeing 737 Max 8 umzustellen. Ab 9. Oktober 2021 wird man regulär auf der achtstündigen Strecke Keflavik-Portland fliegen. Endgültig entschieden hat sich die isländische Fluggesellschaft hinsichtlich eines Nachfolgers für die Boeing 757 noch nicht, denn man hat einige Destinationen im Netzwerk, die außerhalb der Reichweite der B737 Max 8 liegen. Icelandair evaluiert in diesem Zusammenhang sowohl größere Varianten der Max als auch den Airbus A321LR/XLR.

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Smartwings stationiert drei Flugzeuge in Las Palmas

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Oktober 2021 eine Winter-Basis in Las Palmas betreiben. Von dort aus sollen Charterflüge nach Helsinki, Belgrad, Tallin, Sofia, Bodø, und Tromsø bedient werden. Zusätzlich werden von Deutschland und der Schweiz aus im Veranstalterauftrag Las Palmas und Fuerteventura angeflogen. Die temporäre Basis auf der Kanaren-Insel soll bis vorläufig Ende April 2022 betrieben werden. Eine mögliche Fortführung hängt von der Auftragslage ab, denn diese Routen sind Vollcharter und werden daher nicht auf eigene Rechnung geflogen. Ab der Schweiz und Deutschland sollen insgesamt neun Airports mit Las Palmas und Fuerteventura verbunden werden. Weiters werden Heraklion und Rhodos angesteuert. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass Smartwings bereits vor einiger Zeit kommuniziert hatte, dass man zahlreiche Ziele in der Slowakei, in Tschechien, Polen und Frankreich mit den kanarischen Inseln verbinden wird, wird die neue Basis mit drei Maschinen ausgestattet.

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