Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Edelweiss Air stellt den Winterflugplan 2021/22 vor

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Winterflugplan 2021/22 wieder mehr Langstreckenziele ab der Schweiz anbieten. Colombo, Phuket, Havanna, Kapstadt und Mauritius finden sich wieder im Angebot. Die neuen Ferienziele Kilimandscharo und Sansibar in Tansania werden erstmals ab Anfang Oktober angeflogen. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt fliegt Edelweiss wieder nach Kapstadt in Südafrika und nach Mauritius. Und nachdem der Oman seine Grenzen für geimpfte Touristen wieder geöffnet hat, kann Edelweiss zum ersten Mal auch Maskat anfliegen. In der Karibik wird der Carrier unter anderem San José, Punta Cana, Cancún und Puerto Plata ansteuern. Montego Bay und Liberia sind ebenfalls im Programm. Im indischen Ozean hat Edelweiss Flüge auf die Malediven und Seychellen geplant.In Ägypten wird der Carrier neu auch Luxur anfliegen. Weiters im Programm: Marsa Alam, Hurghada und Sharm El Sheik. Das Ziel Keflavik, das im Sommer 2021 aufgenommen wurde, wird ab Dezember 2021 wieder bedient. Ibiza, Sevilla, Faro und Funchal sowie Catania und Lamezia Terme werden mehrmals wöchentlich bedient. Weiter südlich stehen mit Marrakesch und Agadir zudem zwei Feriendestinationen in Marokko zur Auswahl. Sal auf den Kapverden wird Edelweiss erstmals am 1. November 2021 anfliegen. Abgerundet wird das Kurzstreckenprogramm von Edelweiss mit den beliebten Ferienzielen auf den Kanarischen Inseln: Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und La Palma werden alle mehrmals wöchentlich angeflogen.

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Herbstferien: DRV verzeichnet steigende Nachfrage

Der Deutsche Reiseverband DRV ist der Ansicht, dass die Buchungszahlen für die Herbstferien durchaus positiv sind. Besonders Ziele am Mittelmeer sind besonders gefragt, aber weiterhin werden mehr Reisen mit dem eigenen Auto gebucht. Es zeigt sich heuer aber auch, dass nicht nur die klassischen Pauschalreise-Destinationen gut gebucht sind, sondern auch Ziele innerhalb Deutschlands, in Österreich, Italien und den Niederlanden. Kreuzfahrten sollen auch wieder verstärkt nachgefragt sein. Generell sollen viele Urlauber die zum Teil kostenpflichtigen Storno- und Umbuchungsoptionen dazu kaufen. In einer Analyse stellte der DRV auch fest, dass weiterhin eher kurzfristig gebucht wird. So entfällt der Löwenanteil der Aufträge auf die Monate September und Oktober. Generell buchen die Passagiere derzeit im Schnitt etwa vier bis sechs Wochen vor der Abreise. Weiterhin sind Reisen, bei denen man mit dem eigenen Kraftfahrzeug anreist, etwas stärker nachgefragt als Flugreisen.

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Winterflugplan: Swiss kündigt 90 Destinationen an

Die Fluggesellschaft Swiss plant im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 90 Destinationen ab Zürich und Genf anzubieten. Ab der Westschweiz soll voraussichtlich Mitte Dezember 2021 die Langstreckenverbindung nach New York reaktiviert werden. Zunächst will Swiss ab Genf nur an “ausgewählten Tagen” wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika fliegen. Generell soll die angebotene Kapazität im Winterflugplan 2021/22 bei etwa 50 Prozent des Angebots von 2019 liegen. Rund um die Weihnachtsferien will der Carrier die Kapazität temporär aufstocken. “Wir haben unseren Flugplan für den Winter darauf ausgerichtet, dass er unseren Fluggästen eine grösstmögliche Zahl an Verbindungen und Anschlussmöglichkeiten sowie zugleich ein stabiles, verlässliches Netzwerk bietet. Von insgesamt 92 Flugzeugen der Swiss Flotte kommen mit dem Winterflugplan bis zu 47 Kurzstrecken-Maschinen zuzüglich vier Maschinen des Wetlease Partners Helvetic Airways zum Einsatz. Auf den Langstreckenflügen setzt Swiss 22 Flugzeuge ein”, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. In einer Medienerklärung betont die Lufthansa-Tochter, dass man hinsichtlich der Destinationen wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Ab Zürich stehen 81 Ziele zur Verfügung und ab Genf 26. Zu den am häufigsten angeflogenen Kurzstreckenzielen ab Zürich gehören Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Lissabon, London, Málaga, Stockholm sowie verschiedene Ziele in Osteuropa wie etwa Kiew und Belgrad. Im Langstreckenbereich liegt der Schwerpunkt u.a. auf den Metropolen Chicago, Miami, New York, Sao Paulo, Dubai, Johannesburg und Tel Aviv. Teil des Winterangebots sind diverse klassische Sommerziele, die in diesem Jahr auch über den Winter angeboten werden. Dazu zählen Alicante, Malta, Marseille, Palermo und Thessaloniki. Auch Sarajevo und Tallinn werden im

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Chile öffnet die Grenzen unter komplizierten Auflagen

Das südamerikanische Chile will sich ab Anfang Oktober 2021 wieder öffnen. Die Einreise ist dann unter zahlreichen Auflagen wieder möglich. Bislang hält der Staat seine Grenzen seit rund 18 Monaten weitgehend geschlossen. Wer ab Oktober 2021 in Chile einreisen möchte, muss zahlreiche Dinge beachten. Zunächst ist vorgesehen, dass die vollständige Impfung gegen Covid-19 vorhanden sein muss. Weiters muss eine Eidesstattliche Erklärung für die Einreise (“Declaración Jurada Para Viajeros”) bis spätestens 72 Stunden vorher über www.c19.ci ausgefüllt werden muss. Weiters ist eine Versicherung, die Covid-19-Erkrankungen abdeckt und eine Deckungssumme von mindestens 30.000 U.S.-Dollar aufweist, verpflichtend. Bei der Grenzkontrolle muss zusätzlich ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Darüberhinaus ist ein so genannter Mobilitätspass unter www.mevacuno.gob.cl zu beantragen und vorzuweisen. Unmittelbar nach der Einreise ist eine fünftägige Quarantäne anzutreten. Das gilt ausdrücklich auch für Geimpfte. Im elektronischen Einreiseformular müssen das Hotel oder eine Privatadresse angegeben werden. Während der ersten 14 Tage des Aufenthalts muss man täglich den Gesundheitszustand, Aufenthaltsort und etwaige Testergebnisse an das Gesundheitsministerium melden. Informationen dazu sind im Mobilitätspass zu finden.

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Thailand: Bangkok verschiebt touristische Öffnung

Für Personen, die einen Urlaub in Thailand planen, dürfte die momentan verwirrende Situation rund um die Öffnung für den internationalen Tourismus nicht gerade einfach sein. Es wird nun erwogen, dass sich die Hauptstadt Bangkok frühestens ab November 2021 öffnen soll. Wiederholt verschob Thailand den Neustart der Touristik nach hinten. Zuletzt wurde angekündigt, dass sich die Regionen schrittweise zwischen Anfang und Mitte Oktober für den internationalen Tourismus öffnen sollen. Die Hauptstadt wird dem derzeitigen Informationsstand nach einen Sonderweg gehen und frühestens ab der zweiten Novemberwoche vollständig Geimpfte zu touristischen Zwecken einreisen lassen. Die lokalen Behörden begründen die Entscheidung damit, dass die Durchimpfungsrate bei nur 42 Prozent liegt und man erst ab mindestens 70 Prozent die Hauptstadt für Touristen freigegeben will. Der frühestmögliche Zeitpunkt, der für die Öffnung kommuniziert wurde, ist die zweite Novemberwoche. Es bleibt daher abzuwarten wie sich die anderen Regionen Thailands verhalten werden. Auch ist noch völlig unklar welche Auswirkungen dies alles auf Umsteiger haben wird.

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Carsten Spohr will Air Dolomiti weiter ausbauen

Die italienische Lufthansa-Tochter AIr Dolomiti könnte in Zukunft weiter wachsen, denn Konzernchef Carsten Spohr sagte im Zuge der Begrüßung des neuen Geschäftsführers, dass man im Lufthansa-Vorstand erwägt “Air Dolomiti weitere Flugzeuge zu überlassen”. Bemerkenswert ist auch, dass bei der Veranstaltung, die in Verona stattgefunden hat, auch Vertreter des Flugzeugherstellers Embraer anwesend waren. Diese haben ein Modell eines Embraer 195-E2 in den Farben des italienischen Carriers ausgestellt. Lokale Medien spekulieren nun, dass dies ein erstes Indiz für eine mögliche Einflottung von E2-Jets bei Air Dolomiti sein könnte. Auf Anfrage wollte das Unternehmen den im vorherigen Absatz beschriebenen Umstand nicht näher kommentieren. Derzeit sind Verkäufer von Embraer und Airbus verstärkt bei potentiellen Kunden für die E2-Reihe bzw. die A220-Serie vorstellig. Beide Hersteller versuchen Neuaufträge an Land zu ziehen.

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D-ABTL: Lufthansa holte letzte B747-400 aus Twente zurück

Lufthansa hat am Montag mit der D-ABTL die letzte in Enschede-Twente abgestellte Boeing 747-400 ausgeflogen. Damit endet auch ein kurioses Kapitel, denn um die Genehmigungen für die Starts musste der Konzern ringen. Hintergrund ist, dass der Twente Airport als Endstation für viele Flugzeuge gilt. Für das Muster Boeing 747 hat man zwar die Zulassung für Landungen, jedoch nicht für Starts. Das wurde zum Zeitpunkt des Long Time Storage nicht wirklich berücksichtigt. Die Folge daraus war, dass Sondergenehmigungen eingeholt werden mussten und die niederländischen Behörden diese zunächst verweigert haben. Der Kranich-Konzern hatte sechs Boeing 747-400 auf diesem Airport geparkt. Diese wurden nach einer regelrechten Seifenoper zwischen Flughafen und den Behörden dann nach und nach ausgeflogen. Lufthansa setzt diesen Maschinentyp wieder kommerziell ein.

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Nach USA-Ankündigung: Lufthansa verzeichnet viele Neubuchungen

Die Lufthansa Group sieht sich angesichts der bevorstehenden Öffnung der USA für vollständig geimpfte EU-Bürger optimal vorbereitet. In einer Aussendung verweist man unter anderem darauf, dass die Firmengruppe bereits jetzt 17 Destinationen in den Vereinigten Staaten ansteuert. Kurz nach der Ankündigung habe man einen “sprunghaften Anstieg der Buchungen um 40 Prozent” verzeichnet. Die neuen Richtlinien erlauben US-Reisenden, die vollständig mit von der WHO zertifizierten Impfstoffen geimpft sind sowie einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als drei Tage sein darf, ab November 2021 die uneingeschränkte Einreise an. „Die angekündigte Rücknahme von Reiserestriktionen in die USA stellt nicht nur für unsere Airlines einen großen Schritt aus der Krise dar, sondern sie ist auch eine hervorragende Nachricht für die transatlantische Partnerschaft. Ab November können sich Familien und Freunde endlich wiedersehen und Geschäftspartner ihre Beziehungen wieder persönlich weiterentwickeln. Zusammen mit der beschlossenen Kapitalerhöhung zur vorzeitigen Rückzahlung der staatlichen Stabilisierung erfolgten innerhalb von 24 Stunden zwei wesentliche Weichenstellungen für den Weg aus der Krise und den nachhaltigen Erfolg der Lufthansa”, erklärt Konzernchef Carsten Spohr. Das Flugangebot zwischen Europa und den USA wurde in den vergangenen Monaten kontinuierlich auf über 200 wöchentlichen Verbindungen zu 17 US-Zielen ausgebaut. Rechtzeitig zu der Öffnung im November haben Reisende damit ein umfangreiches Flugangebot zur Auswahl, das im Bedarfsfall auch kurzfristig noch erweitert werden kann.

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Großbestellung: Airbus und Air Asia erzielen Einigung

Der Flugzeugbauer Airbus und die aufgrund der Coronapandemie angeschlagene Air Asia Group konnten sich über Preise und Liefertermine einigen. Dabei kommt der Hersteller dem Kunden entgegen und kann so verhindern, dass mehrere Großbestellungen wegbrechen. Offiziell wollen sich die beiden Vertragspartner zu einem Bericht von Reuters, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, nicht kommentieren. Es gilt allerdings als höchstwahrscheinlich, dass eine Einigung erzielt werden konnte. Für Airbus standen Großbestellungen über rund 400 Flugzeuge auf dem Spiel. Im Vorfeld stellte Air Asia die Anzahlungen, die je nach Baufortschritt geleistet werden müssen, ein. Dies brachte die Airbus-Konzernführung regelrecht auf die Palme. Man vergab Lieferslots an andere Kunden, darunter auch Condor. Laut Reuters konnte nun ein Deal, der 13 A320neo, 379 A321neo und 76 A330-900 umfasst, geschlossen werden. Air Asia wird die Bestellungen deutlich später übernehmen und Airbus kommt dem angeschlagenen Konzern sowohl bei den Preisen als auch bei den Zahlungsmodalitäten entgegen.  Damit konnte der Flugzeugbauer einen Totalausfall der Großbestellung abwenden.

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Einreise: Tunesien rudert bei Kinder-Testpflicht zurück

Erst vor wenigen Tagen überraschte Tunesien mit der Einreiseauflage, dass Kinder ab zwei Jahren einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Nun rudert man wieder zurück und hebt das Alter wieder auf 12 Jahre an. Vollständig Geimpfte sind von der Quarantäne ausgenommen. Tunesien schreibt nun vor, dass sämtliche Einreisenden ab 12 Jahren einen negativen PCR-Test, der einen QR-Code aufweisen muss, vorzulegen haben. Dieser darf zum Zeitpunkt des Check-ins bei der Fluggesellschaft maximal 72 Stunden alt sein. Weiters ist ein elektronisches Einreiseformular auszufüllen und doppelter Ausfertigung unterschrieben mitzunehmen. Bei der Einreise nimmt man eine Temperaturkontrolle (“Fiebermessen”) vor und behält sich das Recht vor stichprobenartige Schnelltests vorzunehmen. Fällt dieser positiv aus, so hat man sich auf eigene Kosten in ein Quarantänehotel zu begeben. Vollständig Geimpfte müssen – unabhängig davon, ob Pauschal- oder Individualreise – nicht mehr in Quarantäne. Ist man nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft und ein Individualreisender, so ist eine zehntägige Absonderung abzutreten. Von dieser kann man sich frühestens nach sieben Tagen freitesten. Davon ausgenommen sind alleinreisende Minderjährige sowie Kinder in Begleitung ihrer vollständig geimpften Eltern. Diese müssen keine Hotelquarantäne antreten.

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