Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bahamas lockern Einreisebestimmungen für Geimpfte

Die Bahamas haben mit Wirksamkeit zum 7. Januar 2022 die Einreisebestimmungen geändert. Vollständig Geimpfte müssen nun keinen negativen RT-PCR-Test mehr vorlegen.  Neu werden auch Antigen-Befunde akzeptiert. Selbiges gilt auch für Kinder bis maximal 11 Jahre, die derzeit für die Einreise noch keine Impfung benötigen. Zusätzlich müssen alle Reisenden – egal ob genesen, geimpft oder ungeimpft – vor Ort einen Antigen-Schnelltest absolvieren. Davon ausgenommen sind nur Personen, die sich weniger als 48 Stunden auf den Bahamas aufhalten werden. Jener Befund, der vorgelegt werden muss, darf maximal 72 Stunden alt sein. Der bislang am fünften Tag nach der Einreise vorgeschriebene Schnelltest entfällt künftig für Geimpfte und Kinder bis 11 Jahre. Personen, die nicht oder nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen zwingend einen negativen PCR-Test vorlegen. Seitens der Bahamas werden die Testverfahren NAAT, RNA-PCR, RT-PCR und TMA akzeptiert. Die Befunde dürfen nicht älter als 48 Stunden sein. Je nach Herkunftsort kann eine Quarantäne anzutreten sein.

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Wegen Omikron: Emirates muss Bordbars erneut dicht machten

Die Boardbars von Golfcarrier Emirates zählen zu den Highlights der Airbus-A380-Flotte. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie können Passagiere der First- oder Business-Class diese aber immer seltener nutzen. Der Carrier musste diese nämlich erneut dicht machen. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie schloss Emirates Airline auf Anordnung der Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate die Lounges im Oberdeck der A380-Flotte. Erst im Oktober 2020 erhielt man die Genehmigung für die Wiedereröffnung. Damit ist nun – zumindest vorläufig – wieder Schluss. Emirates Airline darf die Bordbars, die bei Passagieren durchaus beliebt sind, erneut nicht betreiben. Hintergrund ist die Omikron-Corona-Variante. Das Unternehmen entschuldigt sich in einer Erklärung für die Unanehmlichkeiten die den Passagieren durch diese Maßnahme entstehen. Die Sicherheit und Gesundheit von Crew und Fluggästen habe aber oberste Priorität. Ebenso gestrichen werden übrigens die so genannten Welcome-Drinks.

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Carnival lässt runderneuerte Radiance in See stechen

Die Reederei Carnival Cruise Line hat das Kreuzfahrtschiff Carnival Victory für rund 200 Millionen U.S.-Dollar umbauen lassen. Auch einen neuen Namen hat das Schiff bekommen, denn Lucille O’Neal, Mutter des Baketballers Shaquille O’Neal, taufte es auf “Carnival Radiance”. Das modernisierte Kreuzfahrtschiff ist für rund 3.000 Passagiere ausgelegt und wird vorerst in Long Beach stationiert. Von dort aus sollen kurze Ausfahrten mit einer maximalen Dauer von etwa vier Tagen angeboten werden. Auf den Touren fährt die nunmehrige Radiance entlang der U.S.-Westküste sowie in Richtung Mexiko. Kürzlich stellte Carnival Cruise Line mit der Mardi Gras ein neues Flaggschiff in Dienst. Dieses war das erste, das die neue Livery der Reederei trägt. Die Radiance bekam im Zuge der 200 Millionen Dollar schweren Modernisierung ebenfalls das neue Farbenkleid verpasst.

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Vereinigtes Königreich erleichtert Geimpften die Einreise

Das Vereinigte Königreich verlangt seit 7. Jänner 2022 von vollständig geimpften Personen kleinen zusätzlichen PCR-Test, der bei einer möglichen Einreisekontrolle vorgelegt werden müsste. Der Test, der unmittelbar nach der Ankunft angetreten werden muss, bleibt aufrecht. Die Quarantäne entfällt allerdings. Ab Sonntag wird es für vollständig Geimpfte noch eine Erleichterung geben, denn anstatt PCR-Tests sind für den “Ankunftstest” auch Antigen-Schnelltests zulässig. Dies gilt jedoch ausschließlich für vollständig geimpfte Personen, denn für Ungeimpfte gelten stark abweichende Bestimmungen. So müssen diese weiterhin vor dem Abflug einen Coronatest durchführend und den negativen Befund bei einer etwaigen Kontrolle vorlegen. Nach der Einreise müssen an den Tagen zwei und acht PCR-Tests auf eigene Kosten vorgenommen werden. Ungeimpfte müssen eine zehntägige Quarantäne einhalten.

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Norwegian Cruise Line sagt Ausfahrten von acht Schiffen ab

Die Reederei Norwegian Cruise Line sagt Kreuzfahrten, die mit insgesamt acht Schiffen geplant waren, ab. Das Unternehmen begründet die Entscheidung mit der aktuellen Lange rund um Einreise- und Quarantäne in verschiedene Länder. Betroffen sind die Ausfahrten der Norwegian Pearlcrusises, Skycruises, Americacruises, Jade, Sun, Star und Spirit. Ebenso wurde bei der Getaway eine Fahrt am 5. Jänner 2022 abgesagt. “Wir verstehen die Unannehmlichkeiten und die Frustration, die diese Unterbrechung verursachen kann, und danken unseren treuen Gästen und Reisebüropartnern für ihr anhaltendes Verständnis. Wir werden gegebenenfalls zusätzliche Informationen teilen. Während wir uns weiterhin durch das fließende öffentliche Gesundheitsumfeld navigieren und uns gleichzeitig darauf konzentrieren, allen an Bord ein sicheres Erlebnis zu bieten, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, die Reise der Norwegian Getaway am 5. Januar 2022 aufgrund von COVID-bedingten Umständen abzusagen.”, so Norwegian Cruise Line in einer Medienerklärung.

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Swan Hellenic schickt SH Minerva auf Antarktis-Reise

Die zypriotische Reederei Swan Hellenic schickt ebenfalls ein Expeditions-Kreuzfahrtschiff, das mit besonderem Luxus punkten soll, in See. Die “SH Minerva” ist bereits in Richtung Antarktis in See gestochen und kann maximal 152 Fahrgäste befördern. Mit diesem Schiff will die Reederei im Segment der Expeditionen mitmischen. Deshalb ist der Besatzung ein entsprechendes Team, das mit den Fahrgästen entsprechende Ausflüge und Erkundungen gestalten soll, beigestellt. Die “SH Minerva” ist 113 Meter lang und mit einem verstärkten Rumpf der Polarklasse V ausgerüstet. Den Passagieren stehen 72 Kabinen und Suiten zur Verfügung. Speisen und Getränke werden in drei Restaurants ausgegeben. Hinsichtlich Wellness hat dieses Schiff auch einiges zu bieten, denn beispielsweise gibt es einen beheizten Outdoor-Pool, der auch in eisiger Kälte genutzt werden kann sowie eine Sauna, die laut Reederei einen spektakulären Ausblick bieten soll. Für Swan Hellenic sind die für heuer geplanten Antarktis-Touren jedoch nur der Auftakt von einem großen Einstieg in dieses Segment. Mit der “SH Vega” soll noch im Laufe dieses Jahres ein zweites Expeditionsschiff in Dienst gestellt werden. Ein drittes Exemplar, das deutlich größer sein wird, soll gegen Ende 2022 eingeflottet werden.

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Austrian Airlines holt B777 OE-LPD aus dem Dornröschenschlaf

Vor knapp einem Jahr entschied sich Austrian Airlines die Boeing 777 mit der Registrierung OE-LPD ins so genannte Long-Time-Storage nach Teruel zu schicken. Nun soll das Langstreckenflugzeug nach Wien zurückgeholt, gewartet und wieder in den Liniendienst gestellt werden. Mangels Nachfrage, die in erster Linie den zum Teil harten Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet waren, entschied sich die AUA-Geschäftsführung dafür, dass die OE-LPD in Spanien auf bessere Zeiten warten muss. Für diese B777 werden diese nun kommen, berichtet Austrian Wings. In einer Fotogalerie ist dieses Flugzeug kurz nach dem Abstellen zu sehen. Eine Sprecherin bestätigte den Medienbericht unter anderem mit den Worten: “Voraussichtlich Ende Jänner, Anfang Februar wird das Flugzeug aus Teruel ausgeflogen und einem umfassenden Check unterzogen. Anschließend erfolgt die Wiedereinflottung”. Die OE-LPD zählt seit dem Jahr 2007 zur Flotte der Austrian Airlines und trägt den Taufnamen “Spirit of Austria”. Mit einem Alter von rund 15 Jahren zählt diese Maschine zu den jüngsten Exemplaren der zum Teil in die Jahre gekommenen Langstreckenflotte der österreichischen Lufthansa-Tochter. Das Durchschnittsalter ist auf dem Papier gesunken, denn die Ausflottung von drei Boeing 767 drückte dieses ein wenig.

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Air Malta will nur Frequenzen kürzen, aber keine Strecken einstellen

Die staatliche Air Malta will das Streckennetz über die gesamte Winterflugplanperiode 2021/22 aufrechterhalten. Chairman David Curmi betont, dass man keine Route einstellen wird, jedoch die Frequenzen zum Teil stark zurückfahren muss. Derzeit beschränken sich die Reduktionen auf die Kalendermonate Januar und Februar 2022, jedoch ist nicht auszuschließen, dass es auch in den Folgemonaten zu Kapazitätsrücknahmen kommen könnte. Hintergrund ist, dass die Omikron-Variante bei fast allen europäischen Fluggesellschaften zum Einbruch der Nachfrage geführt hat. Derzeit bietet Air Malta ab dem Flughafen Luqa 16 Strecken an. Diese sollen dem aktuellen Planungsstand nach durchgehend angeboten werden. Wie stark die wöchentlichen Frequenzen reduziert werden, ist von Route zu Route unterschiedlich. Einen kleinen Seitenhieb auf die Lowcost-Konkurrenz konnte sich der staatliche Carrier aber nicht verkneifen. Man betont nämlich in einer Aussendung, dass man “im Gegensatz zur Konkurrenz” keine Strecken einstellen würde, sondern lediglich reduziere. Die Mitbewerber Easyjet, Wizz Air und Ryanair haben in den letzten Wochen zahlreiche Luqa-Strecken in temporäre Pausen geschickt. “Wir treffen solche Entscheidungen, um der Kundennachfrage gerecht zu werden und zu vermeiden, dass fast leere Flugzeuge fliegen. Solche Bewertungen sind im Gange und werden fortgesetzt, bis die Nachfrage auf ein gesundes Niveau zurückkehrt. In diesen Situationen müssen wir sehr agil und finanziell diszipliniert sein, um die Sitzplatzkapazität anpassen zu können und uns auf Effizienz zu konzentrieren, um unsere Liquidität und Cash-Performance zu schützen. Angesichts der beispiellosen Zeiten, in denen wir leben, und der Herausforderungen, denen sich Air Malta gegenübersieht, optimieren wir unser Netzwerk kontinuierlich im Hinblick auf Rentabilität und Liquidität, und wir

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Erster Airbus ACJ TwoTwenty hat das Werk verlassen

Airbus konnte den ersten Businessjet des Typs ACJ TwoTwenty an Comlux übergeben. Es handelt sich um die VIP-Version des Airbus A220. Das Premierenflugzeug wurde im kanadischen Mirabel gefertigt und wird nun bei Complus in Indianapolis mit der entsprechenden Kabine ausgerüstet. Derzeit geht der Flugzeugbauer davon aus, dass die Maschine gegen Anfang 2023 bei Five in Dienst gestellt werden kann. Comlux wird die Kabinen der ersten 15 ACJ TwoTwenty ausrüsten. Airbus hält das auf dem A220 basierende Muster für einen Gamechanger im Bereich der Business Aviation, denn mit diesem sollen Flüge von bis zu 12 Stunden möglich sein. Das ermöglicht den Einsatz auf Langstrecken. Pro Passagier sind rund 73 Quadratmeter Bodenfläche vorgesehen. Der ACJ TwoTwenty ist laut HErsteller der einzige Business-Jet mit sechs großen VIP-Wohnbereichen von jeweils ca. 12 Quadratmetern und hat den Preis eines ULR-Bizjets. Ausgestattet mit einem flexiblen Kabinenkatalog ist dieses vollständig fertiggestellte Flugzeug laut AIrbus ideal für Privat- und Business-Jet-Benutzer.

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Airbus-Operator Allegiant Air vor Wechsel auf Boeing 737 Max

Die U.S.-amerikanische Allegiant Air galt bislang als treuer Airbus-Kunde, jedoch steht nun ein Großauftrag an Boeing unmittelbar bevor. Der Carrier soll sich für eine Großbestellung von 50 Boeing 737 Max entschieden haben. Eigentlich ging Airbus davon aus, dass man den Auftrag fix in der Tasche haben wird, jedoch soll sich der Carrier laut Reuters gegen den A220-300 und damit für die Boeing 737 Max 7 entschieden haben. Damit steht erneut eine Umflottung bevor, denn bis 2013 flog der Carrier mit McDonnell Douglas MD-80 und Boeing 757. Seither ist ist die Flotte auf 86 Airbus A320 und 35 A319 angewachsen. In Zukunft dürfte auch die Boeing 737 Max dazu gehören. Großbestellungen von Allegiant sind aber eher die Ausnahme, weil die überwiegende Mehrheit der bestehenden Airbus-Maschinen hat man sich auf dem Gebrauchtmarkt organisiert.

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