Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Corendon feiert Erstflüge ab Weeze

Corendon baut derzeit das Flugangebot ab dem Weeze Airport sukzessive aus. Bislang hatte die türkische Fluggesellschaft lediglich Antalya im Angebot. Nun kommen einige von der Konzernschwester Corendon Europe bediente Routen dazu. Die Flugverbindung nach Hurghada am Roten Meer in Ägypten startete am vergangenen Wochenende. In die nordafrikanische Metropole geht es mit den Boeing-Maschinen von Corendon Airlines in der gesamten Wintersaison jeweils samstags. Auch eine Verbindung nach Rhodos wurde am Wochenende aufgenommen. Ab dem 4. November steht dann auch Gran Canaria samstags auf dem Flugplan von Corendon Airlines. Die Kanareninsel wird während der gesamten Wintersaison bis Ende April vom Airport Weeze aus angeflogen. Einzelplatzbuchungen sind im Internet bei Corendon Airlines möglich, Pauschalreisen mit den großen Reiseveranstaltern sind in jedem guten Reisebüro der Region buchbar. Bis zum Ende der laufenden Sommersaison fliegt die beliebte Airline freitags und montags nach Heraklion. „Corendon Airlines hat unser Angebot an sonnigen Urlaubsdestinationen sehr passend ergänzt. Wir freuen uns über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auch die neuen Winterziele sind für uns ein klares Zeichen, dass Corendon Airlines auf unseren Flughafen setzt“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Lufthansa least vier weitere A350-900

Lufthansa gab am Montag bekannt, dass man vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 leasen wird. Diese sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2022 zur Flotte stoßen. Der Konzern unterzeichnete Leasingverträge für vier hochmoderne und treibstoffeffiziente Airbus A350-900 Flugzeuge mit den Lessoren Avolon, SMBC Aviation Capital Ltd. und Goshawk. Dadurch wächst die A350 Flotte im Konzern zu Jahresbeginn 2022 auf 21 Flugzeuge. Die Neuzugänge werden bei Lufthansa selbst eingesetzt. „Der Airbus A350 ist eines der modernsten Flugzeuge unserer Zeit. Extrem sparsam, sehr leise und wesentlich wirtschaftlicher als die Vorgängermodelle. Unsere Kunden schätzen neben der Nachhaltigkeit auch das Premium Flugerlebnis mit diesem Flugzeug. Durch die Lease-Vereinbarungen bleiben wir flexibel in der Flottenplanung und nutzen die außergewöhnlichen Marktopportunitäten optimal. Durch die weitere Modernisierung der Flotte bekräftigen wir unseren Anspruch, auch künftig unter den fünf Top Airlines der Welt zu sein“, erklärt Vorstandsmitglied Detlef Kayser.

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Malta: Air Atlanta Europe ist startklar

Mit Air Atlanta Europe erhielt am Wochenende ein weiterer Carrier eine maltesische Zulassung. Das Transport Malta-Civil Aviation Directorate überreichte dem Ableger der Air Atlanta Icelandic Group AOC und Betriebsgenehmigung. Die erste in Malta registrierte Maschine ist eine Boeing 747-400 und trägt die Registrierung 9H-AZA. Der Vierstrahler ist 17,6 Jahre alt und wurde ursprünglich vor Air France ausgeliefert. Es handelt sich um ein Passagierflugzeug, wurde jedoch von Air Atlanta Icelandic seit dem Beginn der Corona-Pandemie als Frachter („Preighter“) eingesetzt. Einen ersten Auftrag hat Air Atlanta Europe auch in der Tasche, denn der Jumbojet führt Frachtflüge im Auftrag von Saudia Cargo durch. Das Rufzeichen des neuen Carriers lautet „Euroviking“. Der ICAO-Code ist AAE. Einen IATA-Twoletter-Code hat man (noch) nicht. Zwar ist die maltesische Air Atlanta Europe eine Neugründung, jedoch existierte in der Vergangenheit unter diesem Markennamen eine Fluggesellschaft: Die Air Atlanta Icelandic Group hatte zwischen 2003 und 2006 einen Ableger mit Basis in London-Gatwick. Dieser wurde aufgegeben. Nun hat man unter dem gleichen Namen wieder einen EU-Ableger, diesmal mit maltesischen Zertifkaten. Der Sitz von Air Atlanta Europe befindet sich in einem Gewerbegebiet in der Gemeinde Birkirkara, rund zehn Autominuten vom Flughafen Luqa entfernt. Auf dem AOC ist derzeit die 9H-AZA registriert, wobei geplant ist, dass weitere Maschinen von der Muttergesellschaft zur neuen Tochter wechseln sollen.

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Künftiger Flynas-A330 als „Österreicher“ in der Wartung

Unter der österreichischen Registrierung OE-IDB wurde am Freitag ein Airbus A330-343 in den Farben der Billigfluggesellschaft Flynas auf den Flughafen Luqa überstellt. Bei Lufthansa Technik werden Wartungsarbeiten vorgenommen. Anschließend soll dieses Langstreckenflugzeug als HZ-NE24 zur Flotte von Flynas stoßen. Die momentane OE-IDB ist derzeit auf den Leasinggeber Wilmington Trust SP Services (Dublin) Limited registriert und im österreichischen Register eigentragen. Bei Lessoren ist das von Austro Control geführte Register in den letzten Jahren besonders beliebt geworden, um Maschinen zwischen zwei Aufträgen einzutragen. Es kommt häufig vor, dass nach der Rückgabe an den Leasinggeber nicht sofort ein neuer Leasingnehmer parat steht. In solchen Fällen werden Flugzeuge dann auf den Eigentümer registriert. Wie bereits erwähnt: Das österreichische Register erfreut sich seit einigen Jahren hoher Beliebtheit. Die kürzlich in Malta gelandete Maschine wurde im Jahr 2015 an Air Europa ausgeliefert. Anschließend war der Langstreckenjet bei Wow Air im Einsatz. Zuletzt flog dieser A330 bei Turkish Airlines. In Kürze erfolgt die Indienststellung als NZ-NE24 bei Flynas.

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Corendon Europe: Neunte B737-800 wird in Köln stationiert

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat Ende der vergangenen Woche die Flotte um eine weitere Boeing 737-800 aufgestockt. Die Maschine trägt die Registrierung 9H-TFJ und wird künftig auf dem Flughafen Köln/Bonn stationiert. Aus zollrechtlichen Gründen musste der Mittelstreckenjet am 30. September 2021 einen Besuch auf dem Flughafen Luqa durchführen. Gleichzeitig führten Beamte der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde eine Inspektion, anderen deren Ende die Freigabe bzw. Zulassung stand, durch. Derzeit hat man neun Maschinen dieses Typs in der Flotte. Im Sommer 2021 setzte man auch Wetlease-Flugzeuge, die von der slowakischen Air Explore betrieben wurden, ein. Für die kommende Sommersaison plant die maltesische Corendon Europe neun Boeing 737-800 einzusetzen. Zu Spitzenzeiten will man wieder auf Wetlease-Gerät zurückgreifen. Die Zusammenarbeit mit Air Explore, deren Maschinen unter anderem ab Heraklion, Hannover und Rhodos zum Einsatz gekommen sind, beschreibt man als sehr gut. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit gilt als wahrscheinlich.

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Lumiwings fliegt zwischen Malta und Mitiga

Seit einigen Jahren ist der Flugverkehr zwischen der Europäischen Union und Libyen stark reduziert. Hintergrund ist die politische Lage im afrikanischen Land. Am Montag, den 20. September 2021 nahm Lumiwings eine Nonstop-Verbindung zwischen Luqa und Mitiga auf. Es handelt sich um eine Charterverbindung, die im Auftrag von Medavia durchgeführt wird. Zum Einsatz kam beim Erstflug die Boeing 737-300 mit der Registrierung SX-LWA. Der erste Flug zwischen den beiden Ländern wurde nach einem Besuch des libyschen Premierministers Alhamid Dbeibah und der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Wiederaufnahme dieser wichtigen Luftverbindung möglich. Medavia arbeitet mit maltesischen Reisebüros wie FCM Travel und Planit zusammen, um die Tickets zu verkaufen. Obwohl sowohl Air Malta als auch Alitalia großes Interesse zeigten, die lukrative Strecke zu betreiben, gewann am Ende Medavia die Ausschreibung.

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Innsbruck erhält Umwelt-Auszeichnung

Der österreichische Flughafen Innsbruck erhielt Anfang dieser Woche die Emas-Umweltauszeichnung verliehen. In Vertretung von Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) überreichte Sektionsleiter Christian Holzer den Vertretern des Airports die Urkunde. Dabei wurde der Airport um „Emas-Pionier“ ernannt und für die mehr als 20-jährige Anwendung und Umsetzung des europäischen Umweltmanagementsystems Emas ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, ruhen uns allerdings nicht auf diesen Lorbeeren aus“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta über die erneute Auszeichnung und kündigt an: „Als nächstes großes Projekt im Bereich Nachhaltigkeit steht etwa die Einführung von emissionsabhängigen Landegebühren ab dem Jahr 2023 auf dem Plan.“ Der Flughafen Innsbruck hatte bereits im Jahr 2001 als erster Flughafen in Österreich überhaupt das Emas-System eingeführt. Viele Maßnahmen wurden seither im Umweltbereich umgesetzt und entsprechend dokumentiert. So erhielt der Flughafen bereits in den Jahren 2007, 2013 und 2018 auf nationaler Ebene Emas-Sonderpreise für sein Umweltteam, sein innovatives Umweltmanagement und seine Umwelterklärung.

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Modernisierung: Stuttgart schließt Check-in im Terminal 3

Ab Montag wird am Flughafen Stuttgart-Echterdingen das Terminal 3 temporär nicht mehr für Check-in und Gepäckaufgabe genutzt. Hintergrund ist, dass in die Förderanlage neue Röntgenkontrollgeräte eingebaut werden. Nicht betroffen sind die Personen-Sicherheitskontrolle sowie das Boarding. Diese werden weiterhin auch im Terminal 3 durchgeführt. Jene Fluggesellschaften, die bislang für Check-in und Gepäckaufgabe das Terminal 3 genutzt haben, werden temporär in die Abfertigungshallen 1, 1-West, 2 und 4 umziehen. Grund für den Umbau ist ein neuer technischer Standard, der ab September 2022 überall gesetzlich vorgeschrieben ist. Für den Einbau der neuen Geräte, in der das Gepäck in mehreren Stufen kontrolliert wird, investiert die Flughafen Stuttgart GmbH rund 5 Millionen Euro. Die Flughafengesellschaft bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.

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SAS gründet zwei neue Tochter-Airlines

Die Fluggesellschaft SAS beabsichtigt die Gründung zweier Tochtergesellschaften, die ab Kopenhagen Flugdienstleistungen übernommen sollen. Diese nennen sich SAS Connect und SAS Link. Laut Gewerkschaft will man damit bestehende Tarifverträge umgehen. Beide Töchter sollen mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung ausgestattet werden und im Laufe des nächsten Jahres an den Start gehen. Die Maschinen sollen auf den Bases Stockholm-Arlanda, Kopenhagen und Oslo stationiert werden. Zur Höhe der Löhne, die bei den neuen Ablegern bezahlt werden sollen, ist noch nichts bekannt. Die Gewerkschaft wirft vor, dass SAS mit Hilfe der neuen Ableger die bestehenden Tarifverträge umgehen will und sich Eurowings Discover als Blaupause genommen habe. SAS selbst will die Gründe warum man zwei zusätzliche Flugbetriebe ins Leben ruft nicht kommentieren. Den Umstand, dass diese gegründet werden, dementiert man aber nicht.

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Wieder da: Lufthansa hat Graz-München reaktiviert

Mehrfach verschoben, aber nicht aufgehoben: Die Anbindung des Grazer Flughafens an das Lufthansa-Drehkreuz München ist zurück. Nach langer Pause wurde am Freitag der „Comeback-Flug“ durchgeführt. Vorerst bietet der Kranich bis zu zwei tägliche Umläufe an. Gemeinsam mit den Töchtern bietet man in Richtung Deutschland auch Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart an. Die München-Flüge von und nach Graz liegen optimal in der zeitlichen Struktur des Lufthansa Drehkreuzes in München (Abflug in Graz um 06:35 sowie 15:40 Uhr, Ankunft in Graz um 13:10 bzw. 21:40 Uhr). Damit haben Fluggäste aus Graz Verbindungen zum weltweiten Streckennetz, beispielweise mit Anschlussflügen nach Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Dublin, aber auch zu interkontinentalen Zielen wie New York, Chicago, San Francisco oder Seoul. „Wir freuen uns, dass wir Graz wieder an das weltweite Lufthansa Streckennetz in München anbinden können. Zur Wiederaufnahme der Verbindung hätten wir uns auch kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können, denn langsam fallen im Ausland Corona-bedingte Restriktionen, das Reisen wird wieder einfacher. So nun auch ab November wieder in die USA. Eine gute Nachricht auch für alle Privat- und Geschäftsreisenden aus Graz und der Steiermark,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und CCO der Lufthansa Airlines anlässlich der heutigen Wiederaufnahme der Verbindung von Graz nach München „Mit München sind wir nach Amsterdam, Frankfurt, Wien und Zürich wieder an den fünften großen Umsteigeflughafen angebunden“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Bayern selbst gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und ist in vielen Bereichen wichtiger Partner vieler steirischer Technologie- und Wirtschaftsunternehmen. Schließlich gibt es

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