Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Albastar kündigt Linate-Strecke an

Auch die spanische Fluggesellschaft Albastar konnte von der Neuvergabe ungenutzter Alitalia-Slots in Mailand-Linate profitieren. Der Carrier wird eine Nonstop-Verbindung nach Palma de Mallorca aufnehmen. Diese soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag angeboten werden. Der Erstflug ist für den 11. Juli 2021 angekündigt. Vorerst beabsichtigt Albastar die neue Strecke nur saisional zu bedienen. Tickets sind bis einschließlich 28. Oktober 2021 erhältlich. Über eine mögliche Fortführung oder anderweite Nutzung während der Winterflugplanperiode ist noch nicht final entschieden worden.

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Salzburg: Tui bietet 22 Flüge pro Woche an

Der Reiseveranstalter Tui wird im Sommer 2021 ab dem Salzburger Flughafen wöchentlich 22 Direktflüge in fünf Urlaubsländer anbieten. Neu werden neuer Verbindungen nach Zakynthos, Kalabrien und Zypern angeboten. „Im vergangenen Jahr zählte Reisen zu den am stärksten vermissten Aktivitäten. Der Wunsch zu reisen ist also groß. Das zeigen die Zugriffszahlen auf unserer Website und die Anfragen in unseren Reisebüros, die seit der Ankündigung über die Lockerungen der Reisebeschränkungen im Sommer stark gestiegen sind“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, am Dienstag anlässlich eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg. „Endlich wieder: Flieg ab Salzburg! Selbstverständlich mit den aktuellsten Covid-Regelungen. TUI – einer der stärksten Partner hier am Salzburger Flughafen – hat gemeinsam mit unserem stärksten Airline-Partner Eurowings ein Sommerprogramm ab Salzburg aufgelegt, das sich sehen lassen kann. Neben den altbewährten Klassikern wie Mallorca und den touristischen Lieblingen auf den griechischen und italienischen Inseln, sind auch spannende neue Ziele wie etwa Zakynthos, Larnaca und Lamezia Terme im Angebot. Es wird ein bunter Sommer und die Urlaubsziele ab Salzburg lassen keine Wünsche offen“, so Flughafenchefin Bettina Ganghofer. Direkt ab dem Flughafen Salzburg geht es für Tui-Gäste im Sommer 2021 auf die griechischen Inseln Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Kos und neu nach Zakynthos, nach Mallorca, Olbia/Sardinien und Hurghada/Ägypten. Neu sind auch die Direktverbindung nach Lamezia Terme/Kalabrien ab Juni und Larnaca/Zypern ab Juli, die Tui ein bzw. zwei Mal pro Woche anbietet. Ganghofer rechnet mit gutem Gelingen des Restarts „Ab Juli dürfen wir endlich auch die neue Verbindung mit Flydubai begrüßen. Es ist uns damit gelungen,

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Österreich: Wirtschaftskammer von neuer Einreiseverordnung enttäuscht

Seit Mitternacht gelten in Österreich einfachere Einreisebestimmungen. Aus vielen Ländern kommend entfällt für Geimpfte, Genesene und Getestete die Quarantäne. Der Wirtschaftskammer gehen die Lockerungen aber nicht weit genug. Diese übt Kritik an der Regierung. „Für jede Art der Einreise ist der Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung Voraussetzung. Kinder ab einem Alter von 10 Jahren müssen getestet werden, darunter zählt der Immunitätsstatus der Eltern bzw. der Aufsichtsberechtigten. Dennoch beinhaltet die neue Regelung – entgegen den Erwartungen und den ursprünglichen Skizzierung des Ministeriums – auch einige Schwierigkeiten für die österreichische Reisebürobranche und Hotellerie“, so die WKÖ in einer Aussendung. „Es ist natürlich erfreulich, dass nun in viele Länder der EU viel einfacher gereist werden kann und die Gäste vice versa zu uns kommen können. Andererseits ist es enttäuschend und schwierig, dass ganz wichtigen Herkunftsländern, wie den USA, Großbritannien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Einreise komplett untersagt ist“, kommentieren Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuelle Regelung. „Es ist sehr schade, dass die Reisefreiheit in Europa nicht komplett wieder hergestellt wurde,“ sagt Kadanka. Wenn man genesen, geimpft oder getestet ist, kann man zwar aus den meisten Ländern Europas einreisen, für Länder auf einer anderen Liste, wie zum Beispiel das wichtige Urlaubsland Kroatien, gilt dies allerdings nur eingeschränkt. Das ist nicht nachvollziehbar.“ Kraus-Winkler unterstreicht: „Auch Gäste aus für Österreich wichtigen Herkunftsmärkten, wie etwa den Niederlanden oder Schweden, müssen trotz Tests bei der Einreise eine Quarantäne antreten. Diese kann

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Angebot in Memmingen wird weiter ausgebaut

Am Flughafen Memmingen wird das Flugangebot eigenen Angaben nach Woche für Woche ausgebaut. Hintergrund sind die in Europa sinkenden Inzidenzen und damit weitgehende Öffnungen des Reiseverkehrs. Aus einem „normalen Risikogebiet“ kommend reicht für die Einreise in Deutschland ein Schnelltest aus. Am Flughafen Memmingen gehen pünktlich zu Pfingsten wieder zahlreiche beliebte Reiseziele an den Start. So Alghero auf Sardinien, Brindisi, Siziliens Hauptstadt Palermo und Lissabon. Ferien-Dauerbrenner wie Mallorca, Chania auf Kreta, Alicante und das portugiesische Faro werden bereits regelmäßig angeflogen. „Keine unserer Destinationen ist aktuell ein Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiet. Die Ziele in Spanien und Portugal werden auch nicht mehr als Risikogebiete eingestuft. Die Rückkehr nach Deutschland ist somit ohne Einschränkungen möglich“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Die ergriffenen Maßnahmen bieten Schutz und Freiheit und machen das Reisen endlich wieder sicher“. Neben Geimpften und Genesenen müssen auch jene nicht in Quarantäne, die einen Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können. Die Bestätigungen lassen sich einfach mit der digitalen Einreiseanmeldung hochladen. Der Flugplan in Memmingen wird von Woche zu Woche umfangreicher. Am 20. Mai steht zudem ein Erstflug auf dem Programm. An diesem Tag startet Wizz Air nach Sarajevo. Die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina erweitert das dicht geknüpfte Netz an osteuropäischen Reisezielen um eine wichtige Verbindung und ist nach Tuzla und Banja Luka das dritte Ziel des Landes, das ab Memmingen erreichbar ist. Weitere Premieren folgen. So können längst Tickets für die neuen Verbindungen nach Rhodos, Korfu, Zagreb und ins finnische Lappeenranta gebucht

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Air Baltic führt Impfpflicht für neue Mitarbeiter ein

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic stellt 20 Flugbegleiter, die im Zuge der Corona-Pandemie gekündigt wurden, wieder ein. Allerdings ist die Bedingung für die Rückkehr an den Arbeitsplatz die Impfung gegen Covid-19. Jeder, der künftig mit Air Baltic in ein Arbeitsverhältnis treten möchte, kann dies nur tun, wenn eine Immunisierung gegen Corona mittels Impfungen nachgewiesen werden kann. Der lettische Carrier teilte mit, dass man künftig keine ungeimpften Personen mehr einstellen wird. Ob dies mit den EU-Richtlinien bezüglich Anti-Diskriminierung in Einklang zu bringen ist, steht auf einem anderen Blatt. In Europa ist Air Baltic die erste Airline, die öffentlich ankündigt, dass für neue Dienstverhältnisse die Covid-Impfungen Bedingungen sind. In den USA preschte Delta vor. „Vor mehr als einem Jahr waren wir gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen, einschließlich des Loslassens vieler unserer Leute. Wir haben ihnen verschiedene Vorteile geboten, darunter ein Sozialpaket. Heute sind wir stolz darauf, dass wir wieder einstellen können. Wir sind zuversichtlich für unsere Zukunft und wissen, dass wir bald zu unserem Wachstumspfad zurückkehren werden, der Hunderte neuer hochqualifizierter Beschäftigungsmöglichkeiten bedeuten wird“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Alle neuen Mitarbeiter, deren Arbeitspflichten im Zusammenhang mit dem ständigen Kontakt mit anderen Personen stehen, müssen geimpft werden und während der Pandemie aktiv bleiben. Wir haben eine 5-Sterne-Sicherheitsbewertung für Covid-19, und bereits Ende Mai werden mehr als 70% der Air-Baltic-Mitarbeiter ihren ersten Covid-19-Impfstoff erhalten haben“.

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Montenegro Airlines muss Staatshilfen zurückbezahlen

Die Fluggesellschaft Montenegro Airlines befindet sich seit einigen Monaten in Auflösung und soll durch Air Montenegro ersetzt werden. Doch nun stellte die lokale Wettbewerbsbehörde fest, dass die zuerst genannte Fluggesellschaft zwischen 2018 und 2020 zu Unrecht Staatshilfen in der Gesamthöhe von 55,8 Millionen Euro erhalten hat. Die Rückzahlung der Finanzmittel wurde angeordnet, doch das könnte sich als schwierig gestalten, denn Montenegro Airlines ist defacto pleite und wurde in den letzten Monaten nur mit Hilfe neuerlicher Staatshilfe in der Luft gehalten. Die Wettbewerbsbehörde stellte unter anderem fest, dass die gewährten Beihilfen nicht den Richtlinien der Europäischen Union entsprechen. Als Nicht-EU-Mitglied müsste sich der Staat darum eigentlich nicht kümmern. Eigentlich, denn Montenegro hat sich vor einiger Zeit als Beitrittskandidat zur Anwendung der EU-Beihilfenrichtlinien verpflichtet. Eine Rückführung der Finanzmittel gilt aufgrund der Insolvenz als äußerst unwahrscheinlich.

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Impfen in den USA während dem Stopover? Aer Lingus warnt Crews

In den Vereinigten Staaten sind Corona-Impfungen sehr niederschwellig und werden beispielsweise auch in Supermärkten oder sogar an Tankstellen verabreicht. Für fliegendes Personal, das in vielen europäischen Ländern noch gar nicht an der Reihe ist, wäre es verlockend diese während einem beruflich bedingten Aufenthalt in den USA zu bekommen. Aer Lingus warnt davor in einem Rundschreiben. In manchen U.S.-Staaten werden sogar Geldprämien bezahlt, wenn man sich impfen lässt. Viel wird nicht hinterfragt, denn so ziemlich jeder, der in einer Impfstelle aufkreuzt, bekommt auch ein Vakzin gespritzt. Demnach wäre es für Crews, die umlaufbedingt in den Vereinigten Staaten übernachten müssen, eine Kleinigkeit sich schnell und unkompliziert impfen zu lassen. Dies ist weitgehend problemlos möglich. Allerdings warnt Aer Lingus in einem internen Rundschreibend davor. Auf keinen Fall sollte man sich während dienstlich bedingten Stopovers in den USA impfen lassen. Die Crews werden sogar deutlich darauf hingewiesen, dass ihnen die Impfung in den USA während ihrer dienstlichen Aufenthalte ausdrücklich untersagt ist. Der Grund hierfür ist eher simpel: Nach Impfungen dürfen Piloten und Flugbegleiter 48 Stunden lang nicht fliegen. Diese Vorschrift, die international weitgehend einheitlich ist, dient der Sicherheit, um eben nicht wegen Nebenwirkungen in schwierige Situationen zu kommen. Die Aufenthalte während der so genannten Stopovers sind im Regelfall aber kürzer als 48 Stunden. So könnte es dazu kommen, dass ein Flug gar nicht durchgeführt werden kann, weil Crewmitglieder eben wegen der Impfung nicht fliegen dürfen. Das Verschweigen wäre ein schwerer Verstoß gegen die Flugsicherung und zieht im allermildesten Fall zumindest eine Abmahnung nach sich.

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Handelsblatt: Condor verhandelt mit zwei Investoren

Die Geschäftsleitung der Ferienfluggesellschaft Condor soll sich laut einem Bericht des Handelsblatts in Verhandlungen mit zwei Investoren befinden. Diese könnten in eine Übernahme der einstigen Thomas-Cook-Tochter münden. Eine Sprecherin bestätigte gegenüber der Zeitung: „Wir befinden uns in guten, fortgeschrittenen Gesprächen zum Finanzierungsbedarf von Condor“. Nähere Details nannte die Medienreferentin jedoch nicht. Das Handelsblatt stützt die Berichterstattung auf „mehrere voneinander unabhängige Quellen“, nennt jedoch auch keine weiteren Einzelheiten. Im Vorjahr wollte die LOT-Mutter PGL den deutschen Ferienflieger kaufen. Die Corona-Pandemie führte letztlich dazu, dass der Deal nicht abgeschlossen wurde. Im Herbst 2020 wurde bekannt, dass Condor eine Schadenersatzklage gegen die polnische Staatsholding eingebracht hat. Es gilt als unwahrscheinlich, dass sich PGL erneut unter den Interessenten befindet, da aufgrund der Pandemie LOT einen hohen Finanzbedarf hat.

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USA: Delta stellt nur noch Geimpfte ein

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wird künftig nur noch Personen einstellen, die eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können. Dieser Schritt ist für die Vereinigten Staaten äußerst ungewöhnlich und könnte auch in Sachen Diskriminierung bedenklich sein. Delta vertritt die Ansicht, dass die Impfung zur Sicherheit der Passagiere beiträgt und daher will man künftig nur noch Geimpfte neu einstellen. Eigenen Angaben nach wurden bereits 60 Prozent der Belegschaft gegen Covid-19 immunisiert. Wer in Zukunft bei Delta arbeiten will, muss geimpft sein. Ansonsten gibt es einen Arbeitsvertrag. Der Carrier stellte aber auch klar, dass für die bestehende Belegschaft diese „Verpflichtung“ nicht gilt. Die Teilnahme am Impfprogramm soll weiterhin freiwillig sein. Es wird sich in den nächsten Monaten zeigen, ob das Vorpreschen von Delta erfolgreich sein wird und ob andere U.S.-Carrier nachziehen werden oder eben nicht.

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Reiselockerungen: Flughafen Wien rät zum Ticketkauf

Der Flughafen Wien-Schwechat empfiehlt in einer Aussendung, dass Passagiere, die einen Sommerurlaub beabsichtigen, jetzt ihre Tickets oder Pauschalreisen buchen sollten. Der Airport verweist auch darauf, dass viele Länder nach und nach ihre Einreise- und Quarantänebestimmungen lockern. Beliebte europäische Urlaubsländer lockern ihre Reisebestimmungen – Airlines und Reiseveranstalter bieten günstige Angebote und hohe Flexibilität bei der Buchung – Mit richtiger Vorbereitung entspannt einreisen – Flughafen Wien bietet günstige COVID-19-Tests mit schnellem Ergebnis Rechtzeitig vor Beginn der Pfingstferien lockern zahlreiche Urlaubsländer ihre Einreisebestimmungen. So ist künftig die Einreise nach Italien, Kroatien, Griechenland und Spanien für österreichische Touristen mit Impf- oder negativem Testnachweis gänzlich quarantänefrei: Griechenland: Die Einreise für Touristen ist derzeit ohne Quarantänepflicht möglich, vorzuweisen ist bei der Einreise ein Impf- oder negativer Testnachweis (PCR-Test nicht älter als 72 Stunden), sowie ein Einreiseformular, das vorab am besten online auszufüllen ist. Spanien: Die Einreise für Touristen ist derzeit ohne Quarantänepflicht möglich, vorzuweisen ist bei der Einreise ein Impf- oder negativer Testnachweis (PCR-Test nicht älter als 72 Stunden), sowie ein Einreiseformular, das vorab am besten online auszufüllen ist. Kroatien: Die Einreise für Touristen ist derzeit ohne Quarantänepflicht möglich, vorzuweisen ist bei der Einreise ein Impf- oder negativer Testnachweis (PCR- oder Antigen-Test nicht älter als 48 Stunden), sowie ein Einreiseformular, das vorab am besten online auszufüllen ist. Italien: Ab 16. Mai ist die Einreise für Touristen ohne Quarantänepflicht möglich, vorzuweisen ist bei der Einreise ein Impf- oder negativer Testnachweis (PCR- oder Antigen-Test nicht älter als 48 Stunden), sowie ein Einreiseformular, das vorab am besten online auszufüllen

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