Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eastern Airways flottet ersten E190 ein

Die britische Regionalfluggesellschaft Eastern Airways nahm vor wenigen Tagen die erste Maschine des Typs Embraer 190 in die Flotte auf. Es handelt sich um den derzeit größten Flugzeugtyp, den der Carrier betreibt. Der Neuzugang ist 13,5 Jahre alt und trägt die Registrierung G-CLSN. Laut CH-Aviation.com wurde der Regionaljet zuvor unter anderem von Air Moldova betrieben und wird von Leasinggeber Gecas geleast. Die Flotte von Eastern Airways besteht weiters aus einem Embraer 170, einem E135, zwei E145 sowie 12 Jetstream 31 und zwei ATR72-600.

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Budapest: Ryanair und Wizz Air fahren Angebote wieder hoch

Noch sind die Einreisebestimmungen der ungarischen Regierung vergleichsweise restriktiv, doch es stehen bereits Lockerungen in Aussicht. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air, die für den Löwenanteil des Verkehrs am Flughafen Budapest verantwortlich sind, beginnen ihre Angebote wieder hochzufahren. Der irische Lowcoster unterhält in der ungarischen Hauptstadt eine Basis, die von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben wird. Aufgrund des Namens dieses Carriers handelte man sich vor einiger Zeit eine Klage des Mitbewerbers Wizz Air ein. Dieser hat seine Homebase und eine größere Verwaltungsniederlassung in Budapest. Die Ryanair Group startet innerhalb einer Woche Flüge nach Barcelona, Berlin, Brüssel und auf die kanarischen Inseln. Die irische Fluggesellschaft kehrt zunächst mit insgesamt sechs wöchentlichen Flügen zurück und wird die Frequenz des ungarischen Gateways bis Juli auf 19 wöchentliche Flüge erhöhen – Barcelona fünfmal wöchentlich; Berlin, sechsmal wöchentlich; Täglich Brüssel; und Las Palmas, wöchentlich. „Die Rückkehr der Verbindungen von Ryanair zu diesen beliebten Zielen ist ein äußerst positives Zeichen für alle – für den Flughafen, für die Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere“, erklärt Balázs Bogáts, Leiter der Fluglinienentwicklung am Flughafen Budapest. „Es ist entscheidend, dass Flüge und Kunden so schnell wie möglich nach Budapest zurückkehren. Mit der Rückkehr von Links wie denen von Ryanair freuen wir uns auf einen Sommer der Wiederbelebung.“ Wizz Air reaktiviert einige Strecken Der Flughafen Budapest begrüßte die Rückkehr der Flüge von Wizz Air nach Malaga und Dortmund am 21. bzw. 23. Mai. Mit seiner A321neos-Flotte auf der spanischen Verbindung und A320-Verbindungen für die Verbindung nach Deutschland wird die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft

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Emirates stockt in Düsseldorf und Hamburg auf

Golfcarrier Emirates Airline stockt die Frequenzen zwischen Deutschland und Dubai auf 31 wöchentliche Umläufe auf. Ab Düsseldorf und Hamburg werden in den nächsten Wochen wieder mehr Flüge durchgeführt. Ab 5. Juni 2021 wird Emirates ab Düsseldorf einen zusätzlichen Flug an Samstagen anbieten. Per 1. Juli 2021 wird eine weitere Frequenz an Donnerstagen aufgenommen. Das Angebot zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und Dubai wird damit auf sechs Flüge pro Woche erhöht. Ab 3. Juli 2021 wird der Carrier ab Hamburg auch an Samstagen in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen. Maschinen von Emirates werden dann immer an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag abheben.  Die Flüge ab Deutschland werden mit der Boeing 777-300ER durchgeführt, die auf jedem Flug eine Unterdeck-Frachtkapazität von 20 Tonnen bietet. Temporär kommt aktuell auf einer täglichen Frankfurt-Verbindung die A380 zum Einsatz. Emirates ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die Frankfurt mit A380-Linienflügen bedient. „Die Erweiterung unseres Angebots ab Düsseldorf und Hamburg bietet Kunden rechtzeitig zur Sommerreisesaison noch mehr Freiheit und Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mit der Wiederaufnahme einer Abendverbindung ab Düsseldorf bieten wir Reisenden in Nordrhein-Westfalen optimierte Anschlussmöglichkeiten zu beliebten Zielen, wie zum Beispiel auf die Malediven“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

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Airbus liefert A400M Nummer 100 aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte zwischenzeitlich 100 Exemplare des militärischen Turbopropmusters A400M ausliefern. Die Maschine mit der MSN111 ging an die spanische Luftwaffe. Am 24. Mai absolvierte das Flugzeug seinen Überführungsflug von Sevilla nach Zaragoza, wo die spanische A400M-Flotte stationiert ist, so der Hersteller. In derselben Woche erreichte die globale A400M-Flotte die Marke von 100.000 Flugstunden in weltweiten Einsätzen in allen acht Kundennationen.Vor kurzem hat das A400M-Programm in Zusammenarbeit mit der französischen Beschaffungsbehörde DGA erfolgreich eine wichtige Flugtest-Zertifizierungskampagne zur Luftbetankung von Hubschrauben absolviert. Damit sind die Zertifizierungsziele der A400M zu großen Teilen abgeschlossen, einschließlich der erstmaligen Betankung von zwei Hubschraubern gleichzeitig. ie A400M kann ebenfalls bereits bis zu 116 Fallschirmjäger gleichzeitig bei Tag und Nacht absetzen, entweder aus den Seitentüren mit automatischer Fallschirmöffnung, oder durch gleichzeitige Sprünge von der Rampe mit freiem Fall. Kürzlich wurden in Spanien zusammen mit dem Fallschirm-Testteam der britischen Luftwaffe Tests durchgeführt, bei denen die Höhe für die automatische Fallschirmöffnung auf bis zu 7.600 Meter und für den freien Fall auf bis zu 11.582 Meter erhöht wurde. Zudem wurden weitere Tests zur Erhöhung der Absetzkapazität der A400M abgeschlossen, dazu gehörten auch multiple Plattformen zum Absetzen per Fallschirm (23 Tonnen). An diesen Flügen waren Frankreich und Spanien beteiligt. Ebenfalls zertifiziert wurde eine weitere Möglichkeit zum Absetzen von Frachten auf schwierigen Pisten ohne Hilfsmittel: Lastenabwurf von bis zu 19 Tonnen (in einem Durchgang) oder 25 Tonnen (in zwei Durchgängen) auf Paletten auf befestigten oder unbefestigten Pisten. Mit den Zertifizierungsflügen der automatischen Tiefflugfähigkeit unter Instrumentenflugbedingungen (Instrumental Meteorological Conditions –

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April 2021: Aufwärtstrend an deutschen Flughäfen

Die deutschen Verkehrsflughäfen konnten im April 2020 zwar deutlich mehr Reisende als im Vorjahresmonat zählen, doch lag man um rund 89,3 Prozent unter dem Wert von 2019. Gezählt wurden insgesamt 2.270.400 Passagiere. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegen mit +173,4 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -66,7 Prozent deutlich niedriger. 63.235 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen. Der innerdeutsche Verkehr legt im Vergleich zum Vorjahr um fast 300.000 Passagiere zu (+544,0 Prozent), aber im Vergleich zum Vorkrisenjahr sind es -91,1 Prozent). Der Europa-Verkehr steigt auf 1,47 Millionen Passagiere (+920,0 Prozent), liegt aber immer noch mit -88,9 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Die Interkont-Nachfrage wächst auf über 400.000 Passagiere (+360,1 Prozent), geht im Vergleich zum April 2019 aber um -88,1 Prozent zurück.

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Deutschland: ADV sieht Luftfracht im Aufwind

Das Luftfrachtaufkommen war “vor Corona” bereits seit einigen Jahren rückläufig. In vielen Ländern, nicht jedoch Österreich, kam es während der Pandemie zu einem regelrechten Cargoboom. Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen ist der Ansicht, dass ein langfristiger Aufwärtstrend erkennbar ist. Im Jahr vor der Covid-19-Pandemie wurden mehr als 4,8 Millionen Tonnen Fracht an den deutschen Flughäfen umgeschlagen. Im letzten Jahr waren es trotz der Pandemie 4,6 Millionen Tonnen. Der geringe Rückgang (-4,2%) überdeckt, dass es während der Corona-Krise zu einer positiven Trendwende im Luftfrachtaufkommen kam – hin zu einem dauerhaften Wachstum.   Die Luftfracht erhöht sich im April um +36,6 Prozent auf 458.553 Tonnen (an+ab) (gegenüber 2019 +16,5 Prozent). Die Einladungen steigen um +39,5 Prozent auf 235.036t Tonnen (gegenüber 2019 +19 Prozent). Die Ausladungen erhöhen sich um +33,6 Prozent auf 223.517 Tonnen (gegenüber 2019 +14,0 Prozent). „Die Luftfrachtlogistik agiert in der Krise zuverlässig und trägt zur Aufrechterhaltung der Logistikketten bei. Die Covid-19-Krise hat bewiesen, dass Deutschland auf leistungsfähige Logistikketten angewiesen ist. Eine leistungsfähige Infrastruktur muss effizient und wirtschaftlich genutzt werden können. Dafür sind wettbewerbsfähige Betriebszeiten und nachtoffene Fracht- und Expresshubs notwendig. Die Flughäfen werden auch nach der Covid-19-Pandemie ein wichtiger Pfeiler für die konjunkturelle Erholung am Wirtschaftsstandort Deutschland sein. Jetzt gilt es, die Flughäfen zukunftssicher aufzustellen, Konnektivität zu sichern und ihre Infrastruktur nachfragegerecht und nachhaltig weiterzuentwickeln“, betont Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV.

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Längere Pisten: Air Greenland reduziert die Dash-Flotte

Nach langer Flugpause ist Air Greenland seit Anfang Mai 2021 wieder in der Luft. Der Carrier organisierte auf dem Kapitalmarkt in Form einer Anleihe rund 148 MIllionen Euro. Laut Mitteilung werden die Mittel unter anderem für die Anzahlungen für einen Airbus A330-800 und insgesamt acht Airbus-Helikopter benötigt. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 15 Jahre. Das Unternehmen bekräftigt, dass man sich einen niedrigen Zinssatz habe sichern können. Die Auslieferung des Airbus A330neo soll Ende 2022 erfolgen. Die Maschine soll ab Kangerlussuaq, Nuuk und Ilulissat zum Einsatz kommen. Die DHC Dash 8-200-Flotte wird auf fünf Einheiten reduziert. Hintergrund ist, dass aufgrund der Verlängerung der Pisten an den beiden zuletzt genannten Airports weniger STOL-Flugzeuge benötigt werden. Man beabsichtigt ab diesen künftig mit größerem Fluggerät unterwegs zu sein.

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Fronleichnam: Lufthansa stockt touristische Strecken auf

Nach Austrian Airlines kündigte auch die Konzernmutter Lufthansa an, dass über das Fronleichnam-Wochenende das Flugangebot temporär aufgestockt wird. Im Fokus stehen dabei touristische Ziele in Griechenland, Portugal und Spanien. Vom 3. bis 6. Juni erhöht die Airline ihr Flugangebot zu Urlaubsdestinationen in Spanien, Portugal und Griechenland. Sowohl ab München als auch ab Frankfurt starten zusätzliche Flieger zu Zielen wie Kreta, Algarve oder Balearen. So nimmt Lufthansa kurzfristig beispielsweise weitere Flüge nach Palma de Mallorca, Valencia, Ibiza, Faro, Lissabon und Heraklion auf. Insgesamt haben Fluggäste ab Anfang Juni die Wahl aus 20 zusätzlichen Flügen. Die Flüge sind ab sofort buchbar. Lufthansa und Eurowings bieten in diesem Sommer mit über 100 Urlaubszielen so viele Feriendestinationen an, wie nie zuvor. So fliegt Lufthansa zum Beispiel erstmals ab Deutschland nonstop zu zwölf Zielen in Griechenland. Auch stehen Fluggästen Langstrecken-Angebote zu Urlaubsdestinationen, wie Male (Malediven), Cancún (Mexiko) oder Punta Cana (Dominikanische Republik) zur Wahl.

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Fotogalerie: Neue Gepäckausgabe im Terminal 2 in Wien

Schon vor der Corona-Krise nahm der Flughafen Wien-Schwechat die Erweiterung der Gepäckausgabe in Angriff. Dazu renovierte man einen Bereich des Terminals 2, der in Zukunft für mehr Kapazität sorgen soll. Noch ist diese Zone nicht in Betrieb, doch baulich ist man schon sehr weit voran geschritten. In der neuen Baggage Claim Area im Terminal 2 befinden sich weitere Gepäckausgabe-Bänder, die den Bestand im Terminal 3 ergänzen werden. Dieser Bereich befindet sich nahe jenem, der vor der Eröffnung des T3 über viele Jahre hinweg genutzt werde. Gänzlich fertiggestellt ist die Erweiterung der Gepäckausgabe noch nicht, jedoch gibt nachstehende Fotogalerie einen Ausblick darauf was die Passagiere erwarten wird. Lediglich ein sehr kleiner Bereich wird sporadisch für die Durchführung von Covid-Einreisekontrollen genutzt.

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Deutschland stuft UK als Virusvariantengebiet ein

Die Bundesrepublik Deutschland stuft ab Sonntag das Vereinigte Königreich wieder als Virusvariantengebiet ein. Hintergrund ist, dass dort die indische Corona-Mutation festgestellt wurde. Kurzzeitig wurde UK gar komplett von der Risikoliste gestrichen, doch nun landet der Inselstaat wieder auf der höchsten Warnstufe. Diese hat umfangreiche Beförderungsverbote zur Folge. Abgesehen von wenigen Ausnahmen dürfen ab Sonntag nur noch deutsche Staatsbürger einreisen. Diese müssen eine Quarantäne ohne Möglichkeit des Freitestens antreten.

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