Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Amsterdam verzeichnet Wachstum und Rekordzahlen im Jahr 2024

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol hat 2024 ein solides Wachstum verzeichnet. Insgesamt reisten 66,8 Millionen Passagiere über den größten niederländischen Flughafen, was einen Anstieg von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Von dieser Zahl flogen über 42,5 Millionen Reisende direkt von oder nach Amsterdam, während 24,3 Millionen Anschlussflüge in Anspruch nahmen. Schiphol bleibt eines der verkehrsreichsten Luftverkehrsdrehkreuze in Europa und weltweit. Der Flughafen bot im vergangenen Jahr Direktverbindungen zu 301 Zielen, darunter 124 interkontinentale. Besonders gut aufgestellt ist Schiphol in Europa, wo er laut dem ACI Airport Industry Connectivity Report der bestverbundene Flughafen des Kontinents und weltweit der fünftgrößte war. Die meistgeflogenen internationalen Ziele waren Großbritannien, Spanien, Italien, die USA und die Türkei. Zusätzlich zum Passagieraufkommen verzeichnete Schiphol 2024 einen Anstieg im Frachtaufkommen. Es wurden insgesamt 1,49 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt, was einen Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Zahl der Frachtflüge sank jedoch leicht um zwei Prozent auf 15.661.

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Lufthansa verschiebt Einsatz des Airbus A380 auf USA-Strecken

Lufthansa hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst und den Einsatz des Airbus A380 auf zwei wichtigen USA-Verbindungen verschoben. Wie die Plattform Aeroroutes berichtet, wird der Flugzeugtyp ab dem 27. April 2025 statt wie ursprünglich geplant ab dem 30. März auf den Strecken von München nach Washington-Dulles sowie New York-JFK eingesetzt. Beide Routen werden täglich bedient. Der verspätete Einsatz des A380 auf den USA-Strecken wird durch eine gezielte Kapazitätsanpassung ausgeglichen. Laut einer Unternehmenssprecherin soll durch die Änderungen die Nachfrage in touristischen Märkten wie Bangkok und Miami über die Osterferien verstärkt bedient werden. Der Airbus A380 wird daher zunächst auf diesen Strecken eingesetzt, bevor er in den letzten Aprilwochen nach Nordamerika fliegt. Diese Umplanung folgt einer bereits Ende 2024 angekündigten Anpassung der Kapazitäten, bei der Lufthansa die touristischen Märkte stärker berücksichtigt. Die Fluggesellschaft passt ihre Flugpläne weiterhin flexibel an die aktuelle Nachfrage an.

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Berlin: Passagierzahlen und Luftfrachtaufkommen steigen deutlich

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) konnte im Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Passagier- und Frachtzahlen verzeichnen. Mit insgesamt 25,5 Millionen Fluggästen nutzten rund 2,4 Millionen mehr Reisende den zentralen Hauptstadtflughafen als im Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 10,4 Prozent und zeigt, daß die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin hoch bleibt. Auch die Luftfracht verzeichnete einen erheblichen Anstieg um 30 Prozent im Vergleich zu 2023. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung des BER als Drehkreuz für den nationalen und internationalen Luftverkehr. Im Dezember 2024, traditionell ein reiseintensiver Monat aufgrund der Weihnachts- und Silvesterferien, stiegen die Passagierzahlen um rund zehn Prozent im Vergleich zum Dezember des Vorjahres. Insgesamt reisten 1,94 Millionen Menschen über den Flughafen, wobei der verkehrsreichste Tag, der 29. Dezember, 76.444 Fluggäste zählte. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im Dezember um rund 1.100 Starts und Landungen auf knapp 14.800. Die Geschäftsführerin der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Aletta von Massenbach, zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „Die Verkehrszahlen belegen, daß der BER sich trotz eines schwierigen Marktumfelds stabil entwickeln konnte. Für weiteres Wachstum benötigen wir jedoch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen in Deutschland.“ Jahresbilanz: Wachstum bei allen wichtigen Airlines Die größten Beiträge zum Passagierwachstum lieferten erneut die etablierten Fluggesellschaften. Ryanair führte mit 5,2 Millionen beförderten Passagieren die Rangliste an und verzeichnete ein bemerkenswertes Wachstum von 18,4 Prozent. easyJet konnte mit 4,1 Millionen Reisenden ebenfalls zulegen, wenn auch moderater mit einem Anstieg von 5,7 Prozent. Die Lufthansa-Gruppe, bestehend aus Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian und Brussels Airlines, blieb mit insgesamt 5,7 Millionen Passagieren die größte

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Zwei Leichen im Radkasten: Tragischer Vorfall auf JetBlue-Flug sorgt für Aufsehen

Am 6. Januar 2025 erschütterte ein tragischer Vorfall die Luftfahrtbranche: Zwei Leichen wurden im Radkasten eines JetBlue-Flugzeuges am Fort Lauderdale-Hollywood International Airport entdeckt. Der Airbus A320 war zuvor auf Flug B6 1801 von New Yorks John F. Kennedy Airport unterwegs. Der Fund wirft zahlreiche Fragen auf, nicht nur zu Sicherheitsstandards, sondern auch zu den Motiven und Umständen, die solche Tragödien ermöglichen. Die beiden Leichen wurden während einer routinemäßigen Wartungsinspektion nach der Landung entdeckt. Ein Flugsteigtechniker bemerkte zwei regungslose Personen im Bereich des Fahrwerks. Die Ermittlungen ergaben, daß sich die Leichen in einem fortgeschrittenen Zustand der Verwesung befanden. Die Identität der Verstorbenen ist bislang unklar, und der Gerichtsmediziner von Broward County untersucht derzeit die Todesursache. JetBlue erklärte, man arbeite eng mit den Behörden zusammen, um den Vorfall aufzuklären. Sicherheitsprobleme bei Flugreisen Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf ein bekanntes, aber selten thematisiertes Phänomen: das Risiko, das sogenannte „Blinde Passagiere“ eingehen, wenn sie versuchen, im Radkasten eines Flugzeuges mitzureisen. Laut der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA überleben nur 20 Prozent solcher Versuche. Die extremen Bedingungen in Reiseflughöhe – Temperaturen von bis zu minus 60 Grad Celsius, Sauerstoffmangel und begrenzter Platz – machen diese Unternehmungen fast immer tödlich. Ein Flugzeug im Dauereinsatz Der Airbus A320, registriert als N644JB, war am 6. Januar bereits den gesamten Tag über im Einsatz. Er absolvierte vier Flüge, darunter Verbindungen von Kingston, Jamaika, und Salt Lake City nach New York. Die letzte Route führte von JFK nach Fort Lauderdale. Der Airbus, ein 18 Jahre altes Modell, ist seit 2006 Teil

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Rekordjahr für Icelandair: 4,7 Millionen Passagiere im Jahr 2024

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Jahr 2024 mit 4,7 Millionen beförderten Passagieren einen neuen Rekord erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahr. Allein im Dezember wurden 312.000 Passagiere gezählt, was eine Steigerung von 18 % im Vergleich zum Dezember 2023 bedeutet. Die Fluggäste verteilten sich auf Reisen nach Island (28 %), aus Island (19 %), über Island (47 %) und innerhalb des Landes (6 %). Die Pünktlichkeit der Flüge verbesserte sich im Jahresdurchschnitt auf 82,7 %, trotz wetterbedingter Herausforderungen im Dezember. Auch die Auslastung erreichte mit 82,6 % im Dezember einen Rekordwert, eine Steigerung um 10,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Der Zuwachs ist teils auf eine erhöhte Nachfrage in allen Märkten zurückzuführen, nachdem im Vorjahr vulkanische Aktivitäten in Island die Zahlen beeinträchtigt hatten. Im Leasinggeschäft konnte Icelandair ebenfalls zulegen: Die verkauften Blockstunden stiegen im Dezember um 65 % im Vergleich zum Vorjahr, was zur besseren Auslastung der Flugzeuge in den Wintermonaten beitrug. Allerdings sank die Frachtleistung im Dezember um 7 %, gemessen in Frachttonnenkilometern. Präsident und CEO Bogi Nils Bogason hob zudem zwei Meilensteine hervor: den Jungfernflug des ersten Airbus-Flugzeugs der Airline sowie den Umzug in den neuen Hauptsitz in Hafnarfjörður. Für 2025 erwartet Icelandair ein Streckennetzwachstum von 8 %, mit einem Schwerpunkt auf Kapazitätsoptimierungen in verkehrsschwächeren Monaten.

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„Innovationsauftakt 2025“ am Flughafen Wien: Hotspot für Kreativität und Ideen

Am 14. Januar 2025 wird der Flughafen Wien mit dem „Innovationsauftakt 2025“ erneut zur Drehscheibe für Innovation und Networking in Österreich. Hochkarätige Vortragende wie der Tennischampion Dominic Thiem, Gründer von Thiem Energy, und Rudolf Dömötör, Leiter des WU Gründungszentrums, bieten Einblicke in aktuelle Trends und unternehmerische Herausforderungen. Ergänzt wird das Programm durch Start-up-Pitches, interaktive Workshops und eine Podiumsdiskussion, die sich mit den Einflüssen auf Innovationskraft befasst. Die Veranstaltung findet im Vienna Airport Conference & Innovation Center statt, das mit über 2.600 Quadratmetern modern ausgestatteter Eventfläche Raum für Diskussionen und Austausch bietet. Start-ups präsentieren ihre Projekte in Kooperation mit Austrian Start-ups, und ein Innovationspreis wird durch die Vorstände des Flughafens, Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, verliehen. Workshops wie „AI meets Design Thinking“ von Playroom ermöglichen praxisorientiertes Lernen. Neben der Innovationsveranstaltung betont der Flughafen Wien seine Rolle als vielseitiger Standort. Das Conference & Innovation Center bietet nicht nur Räumlichkeiten für Konferenzen, sondern auch Co-Working-Möglichkeiten mit moderner Büroinfrastruktur. Die verkehrsgünstige Lage sowie umfassende Einkaufs- und Gastronomieangebote runden das Angebot ab. Mit seiner Nähe zum Stadtzentrum und direkter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, darunter der City Airport Train, positioniert sich der Flughafen als zentraler Knotenpunkt für Wirtschaft, Innovation und Infrastruktur in der Region.

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Rekordanstieg bei Schlichtungsstelle Reise und Verkehr verzeichnet 2024 mehr Beschwerden als je zuvor

Im Jahr 2024 wandten sich so viele Verbraucher wie nie zuvor an die Schlichtungsstelle Reise und Verkehr, um Unterstützung bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit Reisen zu suchen. Mit über 45.600 eingegangenen Anträgen markiert das vergangene Jahr einen neuen Höchststand. Dieser Anstieg um 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr übertraf sogar die bisherige Rekordmarke aus dem Jahr 2020, als pandemiebedingte Reiseausfälle das Verfahren dominierten. Ein Großteil der Beschwerden war auf externe Störungen im Reiseverkehr zurückzuführen. Laut der Schlichtungsstelle trugen insbesondere zahlreiche Streiks, Extremwetterereignisse sowie IT-Ausfälle zu den erheblichen Einschränkungen bei. Diese Ereignisse führten dazu, daß rund 38.000 Anträge allein im Luftverkehr eingereicht wurden. Damit machten Flugreisen 84 Prozent aller Schlichtungsfälle aus und blieben wie in den Vorjahren der mit Abstand häufigste Streitpunkt. „Die Vielzahl an Streiks und wetterbedingten Ausfällen hat die Kapazitäten vieler Reiseunternehmen überfordert. Dies spiegelt sich in der hohen Anzahl der Anträge wider“, erklärte ein Sprecher der Organisation. Bahnreisen: Deutlicher Anstieg der Beschwerden Auch der Bahnverkehr war von einer Zunahme an Konflikten betroffen. Die Zahl der Beschwerden stieg um ein Fünftel auf 6.500 Anträge an, was den Problemen der Bahn-Infrastruktur in Deutschland geschuldet sei. Vor allem Zugausfälle und Verspätungen standen im Fokus der Beschwerden. Die Deutsche Bahn sah sich gezwungen, infolge dieser Probleme einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag an Erstattungen auszuzahlen. Dies verdeutlicht das Ausmaß der Unzufriedenheit der Bahnkunden im Jahr 2024. Hintergrund und Entwicklung der Schlichtungsstelle Die Schlichtungsstelle Reise und Verkehr, die sich 2024 von ihrem ursprünglichen Namen Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) umbenannte, bearbeitet seit ihrer Gründung

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Staatsanwaltschaft Graz: Vorläufige Todesursache von Swiss-Flugbegleiter steht fest

Am 23. Dezember 2024 wurde der Flug Swiss 1885 von Bukarest nach Zürich in dramatischer Weise unterbrochen, als die Kabine des Airbus A220-300 auf einer Flughöhe von 40.000 Fuß plötzlich mit Rauch gefüllt wurde. Der Vorfall, der auf einen technischen Defekt im Triebwerk des Flugzeugs zurückzuführen ist, führte zu einer Notlandung in Graz, bei der mehrere Insassen, darunter auch die Crewmitglieder, teils schwere Atembeschwerden erlitten. Besonders tragisch: Ein 23 Jahre alter Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Swiss erlag eine Woche nach dem Vorfall im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Graz hat mittlerweile die vorläufige Todesursache bestätigt. Der Flug von Swiss 1885 war auf dem Weg von Bukarest nach Zürich, als die Besatzung auf Flughöhe 400 plötzlich eine ernste Gefahr feststellte: Die Kabine des Airbus A220-300 füllte sich mit Rauch. Sofort wurde ein Notfall ausgerufen. Die Crew reagierte zügig und konnte das Flugzeug binnen 19 Minuten sicher auf den Flughafen Graz steuern. Noch während des Landemanövers wurden die Notfallrutschen ausgeklappt, um die Passagiere und Crewmitglieder schnell in Sicherheit zu bringen. Unter den 74 Passagieren und fünf Crewmitgliedern klagten mehrere Personen über Atembeschwerden, die sich als Symptome einer möglichen Rauchgasvergiftung oder Sauerstoffmangel herausstellten. Ein Flugbegleiter, der schwerer betroffen war, wurde per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Doch trotz intensiver Behandlung verstarb der 23-jährige Swiss-Mitarbeiter am 30. Dezember 2024 an den Folgen des Vorfalls. Vorläufige Todesursache: Hypoxischer Hirnschaden Die Staatsanwaltschaft Graz gab nach einer Obduktion die vorläufige Todesursache des verstorbenen Flugbegleiters bekannt: Ein hypoxischer Hirnschaden, der durch massiven Sauerstoffmangel ausgelöst wurde, sowie ein Hirnödem.

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Genuss Guide 2025: Ein Kompendium der besten Geschäfte Österreichs

Der „Genuss Guide 2025“ ist ein bedeutendes Werk, das über 1.000 ausgewählte Greißlereien, Delikatessenläden, Bäckereien, Fleischereien, Ab-Hof-Läden und Supermärkte in Österreich präsentiert. In diesem Jahr bietet der Guide nicht nur eine umfassende Übersicht der besten Lebensmittelgeschäfte des Landes, sondern legt auch besonderen Wert auf bewusste Kaufentscheidungen. Herausgegeben von Andrea Knura und Willy Lehmann, hat der Genuss Guide nicht nur die Aufgabe, den besten Geschmack und die höchste Qualität zu benennen, sondern auch den Trend zu bewussterem Konsum und Verantwortung in der Lebensmittelbranche zu fördern. In einer Zeit, in der immer mehr Konsumenten den Wert von handwerklich hergestellten Produkten und nachhaltig produzierten Lebensmitteln erkennen, leistet der Guide einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Inspiration. Von kleinen, spezialisierten Geschäften bis hin zu großen, überregionalen Supermarktketten – der Genuss Guide 2025 bietet eine Vielfalt an Empfehlungen und Anregungen für all jene, die den Geschmack und die Qualität der Produkte zu schätzen wissen. Die wachsende Zahl an Menschen, die bewusst zu Produkten greifen, die mit Sorgfalt und Liebe zum Detail hergestellt werden, ist ein positives Zeichen für die Entwicklung der Lebensmittelbranche in Österreich. Verantwortung und Tierwohl als Leitmotiv Ein zentrales Thema des neuen Genuss Guides ist das Thema Tierwohl. Immer mehr Unternehmen und Produzenten setzen sich dafür ein, ihre Lebensmittel unter Berücksichtigung verantwortungsvoller Landwirtschaft und respektvollem Umgang mit Tieren herzustellen. Dabei wird nicht nur die artgerechte Haltung der Tiere berücksichtigt, sondern auch die schonende Verarbeitung und vollständige Verwertung aller Teile eines Tieres. Der Guide zeigt auf, wie diese Prinzipien entlang der gesamten Wertschöpfungskette umgesetzt

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Etihad Airways Flug EY 461: Reifenplatzer bei Start führt zu Abbruch in Melbourne

Am 5. Januar 2025 wurde der geplante Flug EY 461 von Etihad Airways von Melbourne (MEL) nach Abu Dhabi (AUH) aufgrund eines technischen Vorfalls vor dem Abflug abgebrochen. Die Boeing 787 Dreamliner mit der Registrierung A6-BLN erlebte während des Starts eine Panne, bei der zwei Reifen des Hauptfahrwerks platzten. Glücklicherweise verlief der Vorfall ohne Verletzte, und die Passagiere wurden sicher umgebucht. Der 7,6 Jahre alte Airbus Dreamliner von Etihad Airways stand bereits in Position, um von der Piste 34 des internationalen Flughafens Melbourne zu starten, als der Vorfall eintrat. Während des Starts, als das Flugzeug bereits Fahrt aufnahm, kam es zu einem dramatischen Vorfall: Zwei Reifen des Hauptfahrwerks platzten. Die Piloten reagierten sofort und entschieden sich, den Start abzubrechen, um die Sicherheit der Passagiere und des Flugzeugs zu gewährleisten. Der Vorfall wurde auf der Social-Media-Plattform X in Form eines Videos dokumentiert. In diesem Clip ist zu sehen, wie das Flugzeug noch auf der Startbahn rollt, während Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserstrahlen auf die beschädigten Reifen schießen. Diese Maßnahme ist eine Standardvorgehensweise, um ein Überhitzen der Reifen zu verhindern und die Sicherheit des Flugzeugs zu gewährleisten. Sofortige Maßnahmen und Sicherheit Etihad Airways reagierte schnell und präzise. In einer Erklärung teilte die Fluggesellschaft mit, dass die Piloten den Start aufgrund „betrieblichen Gründen“ abgebrochen hätten. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs auf der Startbahn wurde ein Schaum auf die beschädigten Reifen aufgetragen, ein Verfahren, das zur Standardprozedur gehört, wenn mit Reifenproblemen gerechnet wird. Diese Maßnahme dient der Beruhigung der Passagiere und der Verhinderung von Bränden

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