Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Alex Kiessling’s „Entities“ – Ausstellung im Wiener X Club

Die Ho Gallery präsentiert ab 27. Februar 2025 die neuesten Werke des österreichischen Künstlers Alex Kiessling in der Ausstellung „Entities“. Kiessling ist bekannt für seine vielfältigen Arbeiten in Malerei, Grafik, Skulptur, 3D-Kunst, Video und Fotografie. Die Vernissage findet im X Club in Wien statt und wird von Elsy Lahner, der stellvertretenden Chefkuratorin für zeitgenössische Kunst im Albertina Museum, eröffnet. DJ Cali sorgt für die musikalische Untermalung der Veranstaltung. Kiessling’s Werke bewegen sich an der Schnittstelle von Realität und Vorstellungskraft. Er möchte Fragen aufwerfen statt Antworten zu geben und den Betrachtern Raum für eigene Interpretationen lassen. Seine Kunst soll nicht nur betrachtet, sondern erlebt und reflektiert werden. Der X Club unter der Leitung von Martin Ho sieht sich als Plattform für kreative Begegnungen und präsentiert mit „Entities“ eine außergewöhnliche künstlerische Vision, die zur Reflexion anregt. Die Ausstellung „Entities“ widmet sich der Frage nach der Natur von Entitäten. Sind sie klar definierte Einheiten oder veränderliche Konzepte? Kiessling verbindet in seinen Werken Malerei, Skulptur und digitale Medien. Seine hybriden Wesen bewegen sich zwischen Realität und Imagination, zwischen organischer Identität und Transformation. Die Ausstellung lädt dazu ein, über Identität, Wandel und Wahrnehmung nachzudenken und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zu hinterfragen.

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ÖAMTC warnt vor betrügerischen Gewinnspiel-Mails

Der ÖAMTC warnt erneut vor einer Welle von Phishing-Mails, die Empfänger mit einem angeblichen Gewinnspiel täuschen wollen. In den betrügerischen E-Mails wird ein „Auto-Notfallset“ als Gewinn versprochen, wenn die Empfänger an einer kurzen Umfrage teilnehmen. Ziel der Betrüger ist es, persönliche und finanzielle Daten abzugreifen oder die Opfer in eine Abo-Falle zu locken. Der Mobilitätsclub betont, dass er keine Gewinnspiele oder Umfragen durchführt, bei denen sensible Daten wie Kreditkarteninformationen abgefragt werden. Laut Konsumentenschützern der Arbeiterkammer handelt es sich dabei um eine raffinierte Masche. Nach Abschluss der Umfrage werden die Teilnehmer aufgefordert, vermeintliche Versandkosten in Höhe von zwei Euro zu begleichen. Wer hier seine Bankdaten eingibt, schließt unwissentlich ein Abonnement ab, das alle zwei Wochen 42 Euro vom Konto abbucht. Ein gut versteckter Kostenhinweis macht es den Betrügern leicht, arglose Nutzer in die Falle zu locken. Experten raten Betroffenen dazu, sofort den Rücktritt vom Vertrag zu erklären und unrechtmäßig abgebuchte Beträge zurückzufordern. Falls nötig, kann auch die Bank eine Rückerstattung vornehmen und weitere Abbuchungen sperren. Um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen, empfiehlt der ÖAMTC, E-Mail-Adressen genau zu überprüfen. Häufig weichen sie von den offiziellen Adressen der Organisationen ab. Zudem setzen Kriminelle die Opfer oft mit Zeitdruck unter Druck, um eine schnelle Reaktion zu erzwingen. Generell gilt: Niemals Geld überweisen, um einen angeblichen Gewinn zu erhalten. Wer unsicher ist, kann sich auf Verbraucherplattformen wie watchlist-internet.at über bekannte Betrugsmaschen informieren. Der ÖAMTC stellt zudem laufend aktuelle Warnhinweise auf seinen eigenen Kanälen zur Verfügung.

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Smartwings Poland nimmt neue Verbindung nach Tivat auf

Smartwings Poland erweitert sein Streckennetz und bietet in der kommenden Sommersaison eine neue Verbindung nach Tivat in Montenegro an. Ab dem 29. Mai bis zum 25. September 2025 wird die Fluggesellschaft einmal wöchentlich von Warschau zu der Küstenstadt fliegen. Zum Einsatz kommt dabei eine Boeing 737-800. Diese neue Verbindung ist bereits die dritte von Smartwings Poland nach Montenegro, seit die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr den Betrieb auf dem montenegrinischen Markt aufgenommen hat. Sie ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen von Katowice und Gdansk nach Podgorica, die 2024 aufgenommen wurden. Tivat ist ein beliebter Urlaubsort an der montenegrinischen Küste und bekannt für seine malerischen Strände, das kristallklare Wasser und die lebhafte Promenade. Die neue Verbindung von Smartwings Poland wird es polnischen Touristen ermöglichen, diesen attraktiven Urlaubsort bequem und direkt zu erreichen. Die Aufnahme von Tivat in den Flugplan von Smartwings Poland unterstreicht die wachsende Bedeutung des Tourismus für Montenegro. Die neuen Verbindungen tragen dazu bei, die touristische Infrastruktur des Landes zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern.

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Flughafen Köln/Bonn und Universität der Bundeswehr entwickeln digitalen Zwilling

Der Flughafen Köln/Bonn und Professor Michael Schultz vom Institut für Flugsysteme der Universität der Bundeswehr München (UniBw M) haben eine Kooperation gestartet, um einen digitalen Zwilling des Flughafens zu entwickeln. Dieser virtuelle Nachbau soll als Testumgebung für neue Technologien dienen und deren Einsatz im realen Flughafenbetrieb beschleunigen. Der digitale Zwilling wird von Professor Schultz und seinem Team aufgebaut. Zunächst werden die Flughafeninfrastruktur und die Betriebsabläufe sowohl auf der Luftseite (Vorfeld und Bahnsystem) als auch auf der Landseite (Passagierterminal) modelliert. Ziel ist es, ein realitätsnahes Abbild des Flughafens zu schaffen, das es ermöglicht, verschiedene Technologien und Verfahren unter realistischen Bedingungen zu testen und zu evaluieren. „Innovative Technologien lösen aktuelle Herausforderungen im Luftverkehr. Ein digitaler Zwilling ermöglicht es nicht nur, verschiedene Ansätze zu testen, sondern diese auch miteinander zu kombinieren. Synergien können so gezielt genutzt und potenzielle Konflikte frühzeitig erkannt werden“, erklärt Professor Schultz. Ein Beispiel für die Anwendung des digitalen Zwillings ist die Optimierung der Flugzeugabfertigung am Gate. Mithilfe von Sensoren soll der aktuelle Zustand der Abfertigungsprozesse erfasst und mit Echtzeitdaten verknüpft werden. Durch die Analyse dieser Daten und die Entwicklung von Vorhersagemodellen sollen die Abläufe effizienter gestaltet werden. Die Kooperation zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und Professor Schultz besteht bereits seit 2018 und baut auf gemeinsamen Projekten auf. Seit 2022 arbeiten die Partner an Themen wie digitalem Passagiermanagement, datenbasierter Flugzeugabfertigung sowie Kapazitäts- und Leistungsbewertungen. Die auf Dauer angelegte Zusammenarbeit soll durch den kontinuierlichen Austausch zwischen Forschung und Praxis Synergien schaffen und ein tiefergehendes Verständnis für die Möglichkeiten und Restriktionen auf beiden

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Lufthansa mit neuen Business-Class Menüs

Lufthansa hat angekündigt, ab dem 26. Februar 2025 das kulinarische Angebot in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen deutlich aufzuwerten. In Zusammenarbeit mit dem Starkoch Johann Lafer und dem Catering-Partner Gate Gourmet wurde ein neues Konzept entwickelt, das den Passagieren eine größere Auswahl an hochwertigen Speisen bieten soll. Das neue Catering-Konzept umfasst eine Vielfalt an kalten und warmen Speisen, wobei der Fokus auf frischen, regionalen Zutaten aus Europa liegt. Fluggäste dürfen sich auf neue Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts freuen, die sowohl Elemente der heimischen Küche als auch europäische Einflüsse vereinen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit der individuellen Menüauswahl bereits vor dem Flug. Mit dem „Pre-Select“-Service können Business Class Passagiere auf Flügen ab zwei Stunden Flugzeit bis zu neun warme Gerichte vorab online auswählen. Diese Option bietet nicht nur eine größere Auswahl, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensmittelplanung zu optimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Verantwortlichen bei Lufthansa betonen, dass die Einführung von „Pre-Select“ auf Kurz- und Mittelstrecken die Bemühungen des Unternehmens unterstreicht, den Gästen ein durchgängig hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Die Vorbestellung von Mahlzeiten ist bereits auf Flügen von Swiss verfügbar und ist auch bei Austrian Airlines geplant.

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Deutsche Bahn erzielt Einigung im langjährigen Rechtsstreit mit Cathay Pacific

Nach über zehn Jahren Rechtsstreitigkeiten hat die Deutsche Bahn (DB) mit ihrer Tochtergesellschaft DB Barnsdale AG eine Einigung mit Cathay Pacific im Luftfrachtkartell erzielt. Der Rechtsstreit vor dem Landgericht Köln, der sich um mutmaßliche Preisabsprachen bei Luftfrachttransporten drehte, ist damit endgültig beendet. Cathay Pacific war die letzte verbliebene Fluggesellschaft, mit der keine Einigung erzielt werden konnte. Der Bahnkonzern hatte der Lufthansa und weiteren Fluggesellschaften vorgeworfen, zwischen 1999 und 2006 Kerosin- und Sicherheitszuschläge für Frachtflüge abgesprochen zu haben. Dadurch sei der Bahn-Frachttochter DB Schenker erheblicher Schaden entstanden. Die Europäische Kommission hatte in der Folge hohe Geldbußen gegen elf Luftfrachtunternehmen wegen der illegalen Preisabsprachen verhängt. Die DB Barnsdale AG machte ab 2013 vor dem Landgericht Köln Schadensersatzansprüche in Rekordhöhe für DB Schenker und andere Spediteure und Verlader geltend. Im Laufe des Verfahrens konnte die DB Barnsdale AG bereits mit anderen ursprünglich beklagten Luftfrachtunternehmen außergerichtliche Einigungen erzielen. Mit der nun erfolgten Einigung mit Cathay Pacific ist der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen. Über die Details des Vergleichs sowie die Höhe der Vergleichssumme haben beide Parteien Vertraulichkeit vereinbart. Martin Seiler, DB-Vorstand für Personal und Recht, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Unsere Kartellrechtler haben insgesamt über 65 Vergleiche abgeschlossen und knapp 700 Millionen Euro Schadensersatz in den letzten Jahren erkämpft – ein bedeutender Erfolg für fairen Wettbewerb und wirtschaftliche Gerechtigkeit.“ Der Abschluss des langjährigen Rechtsstreits markiert einen wichtigen Erfolg für die Deutsche Bahn im Kampf gegen Kartellbildung in der Luftfrachtbranche. Die erzielten Vergleichssummen und Schadensersatzzahlungen unterstreichen die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs und die Notwendigkeit, Kartellabsprachen aufzudecken

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Condor stockt Langstreckenverbindungen im Winterflugplan auf

Der Ferienflieger Condor erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 und erhöht die Frequenzen auf drei Langstreckenverbindungen ab Frankfurt. Reisende profitieren von zusätzlichen Flugmöglichkeiten zu beliebten Urlaubszielen. Ab dem 1. November 2025 wird Condor die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Bangkok und Kapstadt von fünf auf sieben erhöhen. Auch die Verbindung nach Johannesburg wird aufgestockt und ab dem 1. November dreimal pro Woche statt wie bisher zweimal angeboten. Condor reagiert mit dieser Anpassung auf die steigende Nachfrage nach Fernreisen im Winter. Thailand mit seiner Hauptstadt Bangkok ist ein klassisches Reiseziel in der kalten Jahreszeit und lockt mit tropischen Temperaturen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Auch Südafrika mit den Städten Kapstadt und Johannesburg erfreut sich im deutschen Winter großer Beliebtheit. Die im Winterflugplan 2024/2025 neu eingeführte Verbindung nach Panama City wird Condor im Winter 2025/2026 beibehalten. Ab dem 2. November können Reisende zweimal pro Woche die Metropole in Mittelamerika anfliegen.

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Flugzeugwrack in Toronto geborgen – Entschädigungen angeboten

Rund 48 Stunden nach dem missglückten Landeanflug eines Regionaljets von Endeavor Air/Delta Connection auf dem internationalen Flughafen Toronto-Pearson (YYZ) wurde das Wrack des Flugzeugs am 19. Februar 2025 geborgen und an einen sicheren Ort gebracht. Das spezialisierte TechOps-Team des Flughafens war an der Bergung des auf dem Dach liegenden Flugzeugs beteiligt, in Zusammenarbeit mit der Greater Toronto Airports Authority und Air Canada, nach Genehmigung durch das Transportation Safety Board of Canada (TSB). Der Mitsubishi CRJ900, der im Auftrag von Delta Air Lines einen Transborder-Flug vom Minneapolis-St. Paul Airport (MSP) nach Toronto durchführte, war bei der Landung unter schneereichen und stürmischen Bedingungen verunglückt. Alle 76 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten sich auf wundersame Weise retten, wobei es keine Todesfälle gab. 21 Passagiere wurden jedoch am Unfallort von medizinischen Teams wegen Verletzungen behandelt, die sie sich bei der Landung zugezogen hatten. Das Wrack wird nun an einem sicheren Ort aufbewahrt, während Ermittler des kanadischen Transport Safety Board und der Fluggesellschaft die Ursache des Unfalls untersuchen. Es wird spekuliert, dass eine zu harte Landung oder ein plötzlicher Windstoß beim Überfliegen der Landebahnschwelle zu dem Unfall geführt haben könnten. Die Ermittler werden nun die genaue Abfolge der Ereignisse rekonstruieren müssen, die zu dem Unfall führten. Gemäß Anhang 13 der ICAO ist das TSB verpflichtet, innerhalb von 30 Tagen nach dem Ereignis einen vorläufigen Bericht zu veröffentlichen. Der Flughafen hat unterdessen eine komplexe Gepäckbergungsaktion eingeleitet und professionelle Reinigungsdienste beauftragt, um potenziell gefährliche Flüssigkeiten aus dem Flugzeug zu beseitigen. Die Fluggesellschaft hat die Betroffenen darauf hingewiesen,

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Ethiopian Airlines passt Flugplan nach Genf und Manchester an

Ethiopian Airlines optimiert ihren Flugplan für die Verbindung zwischen Addis Abeba, Genf und Manchester. Ab dem 2. Juli reduziert die Fluggesellschaft die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf dieser Strecke von fünf auf drei. Im Gegenzug wird Ethiopian Airlines ab dem 3. Juli dreimal wöchentlich eine zusätzliche Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf anbieten. Diese Anpassung ermöglicht es Ethiopian Airlines, die Kapazitäten besser auf die Nachfrage abzustimmen und gleichzeitig die Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf zu stärken. Die neue Verbindung zwischen den beiden Städten bietet Reisenden mehr Flexibilität und Komfort. Die Reduzierung der Flüge nach Manchester könnte auf eine geringere Nachfrage auf dieser Strecke zurückzuführen sein. Durch die Anpassung des Flugplans kann Ethiopian Airlines die Auslastung der Flüge optimieren und wirtschaftlicher operieren. Die zusätzlichen Flüge zwischen Addis Abeba und Genf könnten darauf hindeuten, dass die Nachfrage auf dieser Strecke gestiegen ist. Ethiopian Airlines reagiert damit auf die Bedürfnisse der Reisenden und bietet ihnen eine größere Auswahl an Flugverbindungen.

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Flydubai plant Großbestellung von über 200 Flugzeugen

Flydubai plant eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung ihrer Flotte. Wie Bloomberg berichtete, steht das Unternehmen kurz vor der Unterzeichnung eines Vertrags über mehr als 200 Schmalrumpfflugzeuge, der Optionen für weitere 100 Maschinen beinhalten könnte. Diese potenzielle Großbestellung unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne der Airline. Ghaith Al Ghaith, der Vorstandsvorsitzende von Flydubai, bestätigte gegenüber ch-aviation, dass die Fluggesellschaft in ständigen Gesprächen mit Flugzeugherstellern über zukünftige Bestellungen steht. „Vorausschauende Planung und verlässliche Liefertermine sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs jeder Expansions- und Ersatzstrategie einer Fluggesellschaft. Wir prüfen derzeit unseren Bedarf an Schmalrumpfflugzeugen, und jede Entscheidung wird nach ihrer Finalisierung bekannt gegeben“, so Al Ghaith. Flydubai ist traditionell ein Boeing-Kunde. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, mit denen Boeing konfrontiert ist, schließt die Fluggesellschaft jedoch die Möglichkeit nicht aus, auch Airbus-Jets in ihre Flotte aufzunehmen. Auf der Dubai Airshow im November 2023 sorgte Flydubai für Aufsehen, als sie eine Bestellung für dreißig B787-9 aufgab – ihre ersten Großraumflugzeuge. Auch andere große Fluggesellschaften im Nahen Osten planen derzeit ihre Flotten zu erweitern. Etihad Airways aus Abu Dhabi führt Gespräche über eine mögliche Bestellung von bis zu 40 Großraumflugzeugen, wie Bloomberg berichtete. Qatar Airways erwägt eine Bestellung von 230 Großraumflugzeugen, während Riyadh Air plant, 50 Flugzeuge dieser Größenordnung zu erwerben. Keine dieser Fluggesellschaften reagierte auf Anfragen von ch-aviation um eine Stellungnahme. Zudem wird berichtet, dass auch Gulf Air ihre Flotte um rund zehn Großraumflugzeuge erweitern möchte. Eine Stellungnahme von Gulf Air war jedoch nicht zu erhalten. Die geplanten Großbestellungen der verschiedenen Fluggesellschaften im Nahen Osten deuten auf ein

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