Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flydubai plant Großbestellung von über 200 Flugzeugen

Flydubai plant eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung ihrer Flotte. Wie Bloomberg berichtete, steht das Unternehmen kurz vor der Unterzeichnung eines Vertrags über mehr als 200 Schmalrumpfflugzeuge, der Optionen für weitere 100 Maschinen beinhalten könnte. Diese potenzielle Großbestellung unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne der Airline. Ghaith Al Ghaith, der Vorstandsvorsitzende von Flydubai, bestätigte gegenüber ch-aviation, dass die Fluggesellschaft in ständigen Gesprächen mit Flugzeugherstellern über zukünftige Bestellungen steht. „Vorausschauende Planung und verlässliche Liefertermine sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs jeder Expansions- und Ersatzstrategie einer Fluggesellschaft. Wir prüfen derzeit unseren Bedarf an Schmalrumpfflugzeugen, und jede Entscheidung wird nach ihrer Finalisierung bekannt gegeben“, so Al Ghaith. Flydubai ist traditionell ein Boeing-Kunde. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, mit denen Boeing konfrontiert ist, schließt die Fluggesellschaft jedoch die Möglichkeit nicht aus, auch Airbus-Jets in ihre Flotte aufzunehmen. Auf der Dubai Airshow im November 2023 sorgte Flydubai für Aufsehen, als sie eine Bestellung für dreißig B787-9 aufgab – ihre ersten Großraumflugzeuge. Auch andere große Fluggesellschaften im Nahen Osten planen derzeit ihre Flotten zu erweitern. Etihad Airways aus Abu Dhabi führt Gespräche über eine mögliche Bestellung von bis zu 40 Großraumflugzeugen, wie Bloomberg berichtete. Qatar Airways erwägt eine Bestellung von 230 Großraumflugzeugen, während Riyadh Air plant, 50 Flugzeuge dieser Größenordnung zu erwerben. Keine dieser Fluggesellschaften reagierte auf Anfragen von ch-aviation um eine Stellungnahme. Zudem wird berichtet, dass auch Gulf Air ihre Flotte um rund zehn Großraumflugzeuge erweitern möchte. Eine Stellungnahme von Gulf Air war jedoch nicht zu erhalten. Die geplanten Großbestellungen der verschiedenen Fluggesellschaften im Nahen Osten deuten auf ein

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Austrian Airlines setzt ATR 72 auf weiteren Strecken ein

Austrian Airlines erweitert das Einsatzspektrum der samt Besatzungen angemieteten Turbopops und setzt im kommenden Sommerflugplan geleaste ATR 72 Flugzeuge von Braathens Regional Airlines auf neun Verbindungen ab Wien und einer Verbindung ab Linz ein. Die Maschine wird unter anderem auf den Strecken Wien-Leipzig/Halle und Linz-Frankfurt zum Einsatz kommen. Die ATR 72 ist ein Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge besonders geeignet ist. Es bietet Platz für bis zu 72 Passagiere und zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Betrieben werden die Maschinen von der schwedischen Braathens im Auftrag der AUA. Die Verbindungen ab Wien werden unter anderem nach Belgrad, Bologna, Graz, Klagenfurt, Krakau, Prag, Warschau und Zagreb führen. Die Strecke von Linz nach Frankfurt wird ebenfalls mit der ATR 72 bedient.

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Air India und Austrian Airlines bauen Codeshare-Abkommen aus

Air India und Austrian Airlines haben ihr bestehendes Codeshare-Abkommen deutlich erweitert. Wie „Aeroroutes“ berichtet, umfasst die Ausweitung insgesamt 17 innereuropäische Verbindungen ab Wien. Darunter sind auch wichtige deutsche Städte wie Berlin, Hamburg und Hannover. Codeshare-Abkommen ermöglichen es Fluggesellschaften, ihren Kunden ein größeres Streckennetz anzubieten, ohne selbst alle Flüge durchführen zu müssen. Im Rahmen eines solchen Abkommens können Passagiere Flüge buchen, die von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt werden, und dabei dennoch die Vorteile ihrer eigenen Fluggesellschaft nutzen, wie beispielsweise das Sammeln von Meilen oder die Nutzung von Lounges. Für Reisende bedeutet dies eine größere Auswahl an Verbindungen und mehr Flexibilität bei der Reiseplanung. Die erweiterte Partnerschaft zwischen Air India und Austrian Airlines bietet den Passagieren beider Fluggesellschaften eine verbesserte Anbindung innerhalb Europas. Air India-Kunden, die beispielsweise von Indien nach Wien fliegen, können nun bequem auf zahlreiche europäische Destinationen weiterreisen, ohne den Flughafen wechseln zu müssen. Auch für Austrian Airlines-Passagiere, die nach Indien reisen möchten, ergeben sich durch das Codeshare-Abkommen neue Möglichkeiten. Die Ausweitung des Codeshare-Abkommens zwischen Air India und Austrian Airlines ist ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des internationalen Flugverkehrs und die zunehmende Vernetzung der Fluggesellschaften. Solche Partnerschaften ermöglichen es den Airlines, ihr Streckennetz zu optimieren und ihren Kunden ein noch besseres Reiseerlebnis zu bieten.

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Etihad Airways verbindet Abu Dhabi mit der russischen Schwarzmeerküste

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat die Aufnahme direkter Flüge von Abu Dhabi nach Sotschi angekündigt. Die russische Stadt am Schwarzen Meer, oft als „Tor zum Kaukasus“ bezeichnet, wird ab dem 29. Mai 2025 dreimal pro Woche von Abu Dhabi aus angeflogen. Die neue Verbindung soll Touristen und Geschäftsreisenden den Zugang zur Region Krasnodar Krai erleichtern, die für ihre Strände, Berglandschaften und ihre Rolle als Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele 2014 bekannt ist. Die Flüge werden mit Airbus A320 durchgeführt, die über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit acht Business-Class- und 150 Economy-Class-Sitzen verfügen. Die Verbindung ist bereits buchbar und soll den Passagieren, insbesondere in den Sommermonaten, einen bequemen Zugang zur russischen Riviera ermöglichen. Etihad betont, dass die neue Strecke das Engagement der Airline unterstreicht, außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten und den Zugang zu neuen, spannenden Märkten zu erweitern. Die Ankündigung der Flüge nach Sotschi ist Teil einer Reihe von Expansionsplänen, die Etihad in den letzten Monaten bekannt gegeben hat. Sotschi ist bereits die vierzehnte neue Destination, die die Airline im Jahr 2024 in ihr Streckennetz aufnimmt. Etihad wird auch Flüge zu anderen globalen Städten wie Atlanta, Hanoi, Hongkong und Taipeh sowie zu den europäischen Hauptstädten Prag und Warschau aufnehmen. In Nordafrika wird Etihad ab 2025 Algiers, Tunis und Al Alamein anfliegen. Darüber hinaus wird Etihad sein Netzwerk in Südostasien mit neuen Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen wie Chiang Mai und Krabi in Thailand, Medan auf der Insel Sumatra und der Kulturstadt Phnom Penh in Kambodscha stärken. Diese Flüge ergänzen die bestehenden

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Air Albania erweitert Streckennetz ab Tirana

Air Albania, die nationale Fluggesellschaft Albaniens, hat ihr Streckennetz ab Tirana ausgebaut. Wie „Aeroroutes“ berichtet, bietet die Airline ab sofort drei wöchentliche Flüge nach Genf und ab dem 20. Februar zwei wöchentliche Flüge nach Wien an. Auf beiden Strecken kommt ein Airbus A320 zum Einsatz. Die Erweiterung des Streckennetzes ist Teil der Wachstumsstrategie von Air Albania. Die Fluggesellschaft möchte ihr Angebot an internationalen Verbindungen ausbauen und neue Märkte erschließen. Die neuen Flüge nach Genf und Wien sollen sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen die Möglichkeit bieten, die beiden Städte bequem und schnell zu erreichen. Die Aufnahme von Genf und Wien in den Flugplan von Air Albania ist ein wichtiger Schritt für die Airline. Beide Städte sind wichtige Drehscheiben im europäischen Flugverkehr und bieten guteAnschlussmöglichkeiten zu anderen Destinationen. Für Reisende aus Albanien wird die Anbindung an das internationale Streckennetz dadurch deutlich verbessert. Air Albania wurde 2018 gegründet und ist eine Partnerschaft zwischen der albanischen und der türkischen Regierung. Die Fluggesellschaft hat ihren Sitz in Tirana und betreibt eine Flotte von Airbus-Flugzeugen. Air Albania bietet sowohl Linienflüge als auch Charterflüge an. Die neuen Verbindungen nach Genf und Wien sind ein positives Signal für den albanischen Luftverkehr. Sie zeigen, dass Air Albania auf dem Wachstumskurs ist und sich als wichtige Akteurin im regionalen Flugverkehr etabliert.

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Jet2 erwartet Gewinnwachstum, sieht aber auch Herausforderungen

Jet2, die zweitgrößte britische Fluggesellschaft nach Passagieraufkommen, hat ihre Gewinnprognosen für 2025 angehoben, warnt jedoch vor steigenden Kosten und Verzögerungen bei der Lieferung neuer Flugzeuge, die die zukünftige Rentabilität des Unternehmens beeinträchtigen könnten. Die Jet2 Group, zu der die Ferienfluggesellschaft Jet2.com und der zugehörige Reiseveranstalter Jet2 Holidays gehören, gab in einer Finanzmitteilung vom 19. Februar 2025 bekannt, dass der Trend zu kurzfristigen Buchungen für den Sommer 2025 sowie der Aufwärtsdruck auf bestimmte Kostenparameter Anlass zur Sorge geben. Jet2, der größte Pauschalreiseveranstalter Großbritanniens, hat seine Gewinnprognosen für 2025 um bis zu 10 % auf zwischen 560 und 570 Millionen Pfund (711 bis 724 Millionen Dollar) für das Geschäftsjahr, das Ende März 2025 endet, angehoben. Diese Erhöhung ist teilweise auf die Eröffnung von zwei neuen Drehkreuzen in den letzten zwölf Monaten zurückzuführen, in Bournemouth und London-Luton. Durch die neuen Drehkreuze und die Lieferung neuer Flugzeuge in die Flotte wird die Sommerkapazität für 2025 um 8,5 % gegenüber 2023 steigen, mit 18,6 Millionen Sitzplätzen. Trotz dieser positiven Zahlen sieht das Unternehmen für die kommenden Monate einige Herausforderungen. Während die Auslieferung der neuen Airbus A321neo-Flugzeuge, von denen bis zum Höhepunkt des Sommers 2025 bereits 23 in der Flotte sein werden, fortgesetzt wird, kommt es zu Verzögerungen bei der Lieferung von 14 dieser Flugzeuge. Diese Verzögerungen werden voraussichtlich zu zusätzlichen Betriebskosten führen, um die Flugzeuglücken im Sommerflugplan zu decken. Gleichzeitig betont das Unternehmen die strategische Bedeutung der A321neo-Flugzeuge hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Emissionsreduktion und Kundenerlebnis. Das Unternehmen geht davon aus, dass die anhaltende Belastung der britischen Haushalte

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Verkehrssicherheit während der Faschingsfeiern: Wichtige Hinweise für Autofahrer

Die Faschingszeit ist für viele Menschen ein Höhepunkt des Jahres. Bunte Umzüge, ausgelassene Feiern und kreative Kostüme prägen die Straßen und Plätze. Wer während dieser Zeit mit dem Auto unterwegs ist, sollte jedoch einige wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit nicht aus den Augen verlieren. Insbesondere das Tragen von aufwendigen Kostümen, der Konsum von Alkohol und mögliche Schäden während der Umzüge stellen Verkehrsteilnehmer vor besondere Herausforderungen. Es ist nicht unüblich, dass Faschingsbegeisterte in fantasievollen Verkleidungen zu den Feierlichkeiten unterwegs sind. Während die Kostüme für viel Spaß sorgen, bergen sie auch potenzielle Gefahren im Straßenverkehr. Besonders problematisch können Masken, Perücken oder ausladende Verkleidungen werden, wenn sie die Rundumsicht einschränken. „Wer sich verkleidet hinter dem Steuer setzt, muss darauf achten, dass die Sicht auf alle Seiten gewährleistet bleibt“, erklärt Johann Kopinits, Rechtsexperte des ARBÖ. Kostüme, die die Beweglichkeit einschränken oder die Fußfreiheit blockieren, können zu gefährlichen Situationen führen. Besonders das Verhängen von Kleidungsstücken an den Pedalen kann im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben. Neben der Sicht und der Bewegungsfreiheit spielt auch die richtige Handhabung des Fahrzeugs eine Rolle. Die Füße müssen jederzeit in der Lage sein, die Pedale frei und ungehindert zu bedienen. Einem unbedachten Haken an den Pedalen oder dem Verhaken von Umhängen oder Kostümen kann das schnelle Reagieren im Straßenverkehr verhindern. „Ein sicherer Umgang mit dem Fahrzeug muss stets gewährleistet sein“, so Kopinits weiter. Alkohol am Steuer: Ein großes Risiko Wie bei vielen Feiern und Festlichkeiten ist auch beim Fasching der Konsum von Alkohol weit verbreitet. Allerdings sollten alle Teilnehmer daran denken, dass

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Kultureller Veranstaltungsreigen in Niederösterreich

Niederösterreich bietet in den kommenden Tagen ein vielfältiges Kulturprogramm für jeden Geschmack. Von Klassik über Pop bis Kabarett ist für jeden etwas dabei. Für Familien mit Kleinkindern gibt es am Mittwoch, 19. Februar, im Cinema Paradiso St. Pölten ein „Baby ins Konzert“-Special mit Deutsch-Pop-Rock von Amon. Musikliebhaber können sich am Donnerstag, 20. Februar, auf „Blasmusik Goes Hollywood“ mit Thomas Gansch und der Blasmusik Supergroup im Festspielhaus St. Pölten freuen. Christoph & Lollo präsentieren am selben Tag ihr Musikkabarett „alles gut“ in der Kulturwerkstatt Tischlerei Melk. Jazzfreunde kommen beim „Jazz Café Project“ im Theater am Steg in Baden auf ihre Kosten. Am Freitag, 21. Februar, wird im Refektorium der Kartause Mauerbach „Italia mia carnevale“ im Rahmen der Konzertreihe Alter Musik aufgeführt. Domo Emigrantes laden am selben Abend zu einer musikalischen Reise durch das Mittelmeer im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf ein. Das Tonkünstler Orchester Niederösterreich gibt unter Jakob Lehmann Konzerte mit Werken von Mendelssohn und Bruckner in Baden und Wiener Neustadt. hauk präsentiert am Freitag sein neues Album „Alles Liebe“ in Kottingbrunn, wo am Sonntag Austropop-Fans mit Ulli Bäer, Matthias Kempf und Andy Baum auf ihre Kosten kommen. Am Samstag, 22. Februar, gibt es spanische Musik von Miriam Luna in Wolkersdorf und Jazz von Jazzaznah! auf Schloss Wolkersdorf. Das Sinfonische Blasorchester Mistelbach präsentiert am selben Abend „Colors“ der symphonischen Blasmusik. Klassikliebhaber können sich am Sonntag, 23. Februar, auf ein Klavierkonzert von Andreas Stockinger in Stift Seitenstetten freuen. Jimmy Schlager und Chris Heller bringen am selben Tag „Lästerlieder“ auf die Bühne des TWW

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Etihad Airways: Drittes Jahr in Folge mit Gewinn und starkem Wachstum

Etihad Airways hat für das Geschäftsjahr 2024 das Finanzergebnis bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft erzielte einen Gewinn nach Steuern von 476 Millionen US-Dollar, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Ergebnis ist auf eine Kombination aus gestiegenen Passagierzahlen, höheren Einnahmen und verbesserter betrieblicher Effizienz zurückzuführen. Die Passagierzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 18,5 Millionen. Der Sitzladefaktor erreichte 87 Prozent, obwohl die verfügbaren Sitzkilometer um 28 Prozent erhöht wurden. Der Gesamtumsatz stieg um 1,4 Milliarden US-Dollar auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Etihad hat im Jahr 2024 mehr als 20 neue Ziele eingeführt und 12 Flugzeuge zur Flotte hinzugefügt, darunter die Wiederinbetriebnahme des fünften A380 und die Einführung von sechs A320 NEOs. Die Fluggesellschaft hat zudem in Verbesserungen des Kundenerlebnisses investiert, was zu einem Anstieg der Kundenzufriedenheit führte. Etihad wurde für seine Leistungen mit mehreren Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter „Best Cabin Crew“, „Best Customer Experience“, „Best Economy Class“ und „Best First Class Lounge“. Die Fluggesellschaft hat ihre betriebliche Effizienz gesteigert und die Kosten pro verfügbarem Sitzkilometer ohne Treibstoff um 4 Prozent gesenkt. Etihad hat mehr als 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt und mehr als 1.500 befördert, hauptsächlich Piloten und Kabinenpersonal. Der Vorstandsvorsitzende von Etihad Airways, Seine Exzellenz Mohammed Ali Al Shorafa, dankte den Gästen und Mitarbeitern für ihren Beitrag zu diesem Erfolg. Der CEO von Etihad Airways, Antonoaldo Neves, betonte das Engagement der Mitarbeiter und die Umsetzung der Strategie des Unternehmens. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Etihad auch in Zukunft eine finanziell starke Fluggesellschaft sein wird, die außergewöhnliche Kundenerlebnisse bietet. Etihad

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Geisterfahrermeldungen in Österreich gehen zurück

Im Jahr 2024 wurden in Österreich 400 Geisterfahrer gemeldet, das sind 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt die Auswertung der Ö3-Geisterfahrerstatistik, die alle Warnmeldungen im Hitradio Ö3 und über TMCplus erfasst. Trotz des Rückgangs ereigneten sich 11 Unfälle mit Geisterfahrern, bei denen zwei Menschen ums Leben kamen und 24 weitere verletzt wurden. Erstmals seit 2018 führt die Steiermark das Bundesländerranking mit 88 Meldungen an, knapp gefolgt von Niederösterreich und Kärnten. Wien verzeichnet mit nur 8 Meldungen die wenigsten Geisterfahrer. Die A2 (Südautobahn) bleibt die Autobahn mit den meisten Meldungen (64), gefolgt von der A10 (Tauernautobahn) und der A1 (Westautobahn). Der Großraum Villach gilt weiterhin als Hotspot, hier wurde jeder sechste Geisterfahrer gesichtet. Hauptgründe für Geisterfahrten sind nach wie vor Alkohol- und Drogeneinfluss, aber auch Überforderung und Ablenkung im Straßenverkehr. Die meisten Geisterfahrer sind am Wochenende, insbesondere Samstags, zwischen 21 und 24 Uhr unterwegs. Das Risiko, einem Geisterfahrer zu begegnen, ist in den Morgenstunden am geringsten. Die Ö3-Geisterfahrerstatistik basiert auf Meldungen der Polizei und von Hörerinnen und Hörern. Sie liefert wichtige Daten zur Analyse des Geisterfahrerphänomens und trägt zur Verkehrssicherheit bei.

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