Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Easyjet nimmt neue Verbindung von Berlin nach Sevilla auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet erweitert ihr Angebot ab Berlin-Brandenburg (BER) um eine weitere Spanien-Strecke. Wie die Airline bekannt gab, wird ab dem 27. Oktober 2025 eine neue Direktverbindung zwischen der deutschen Hauptstadt und Sevilla in Andalusien aufgenommen. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden, jeweils montags und freitags, und ist Teil des Winterflugplans 2025/26. Mit der Aufnahme von Sevilla erhöht sich die Zahl der von Easyjet ab Berlin angeflogenen spanischen Destinationen auf zehn. Bereits im Angebot des Billigfliegers ab dem Hauptstadtflughafen sind beliebte Ziele wie Mallorca sowie die spanischen Städte Barcelona und Malaga. Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, ist bekannt für ihr historisches Stadtbild, maurische Einflüsse und kulturelle Attraktionen wie den Alcázar-Palast und die Kathedrale von Sevilla. Die neue Verbindung nach Sevilla unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Berlin-Brandenburg für Easyjet und die wachsende Nachfrage nach Direktflügen zwischen Deutschland und Spanien. Easyjet betont, die einzige Fluggesellschaft zu sein, die eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin und Sevilla anbietet, was die Attraktivität der neuen Strecke für Reisende weiter steigern dürfte. Die Flüge für die neue Strecke sind ab sofort buchbar. Die Aufnahme von Sevilla in den Winterflugplan bietet Reisenden ab Berlin eine weitere attraktive Option für Städtereisen oder längere Aufenthalte in Südspanien während der kühleren Jahreszeit.

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Marabu Airlines setzt auf Wachstum: Ausbau der Flotte und Partnerschaften im Sommer 2025

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu, eine Schwesterfirma der deutschen Condor, plant für die Sommersaison 2025 eine signifikante Erweiterung ihrer Flotte. Durch die Anmietung von zwei Airbus A320 von Bul Air sowie weiteren Flugzeugen von Partnergesellschaften soll das Streckennetz ausgebaut und die Marktposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestärkt werden. Marabu wird im Sommer 2025 zwei Airbus A320 von der bulgarischen Charterfluggesellschaft Bul Air im sogenannten Damp-Lease-Verfahren einsetzen. Diese Flugzeuge werden in Iraklio (Kreta) und Palma de Mallorca stationiert sein und Verbindungen zu deutschen Flughäfen wie Hamburg, Leipzig/Halle, Friedrichshafen und Münster/Osnabrück bedienen. Zusätzlich werden von Palma aus Flüge nach Köln/Bonn, Dortmund, Münster/Osnabrück und Friedrichshafen angeboten. Bereits in der Sommersaison 2024 hatte Marabu ein Flugzeug von Bul Air angemietet. Die positive Erfahrung aus dieser Zusammenarbeit hat zur Entscheidung geführt, die Kooperation im Jahr 2025 auszuweiten. Neben Bul Air arbeitet Marabu auch mit anderen Partnern wie European Air Charter und KlasJet zusammen, um zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. Ausbau der eigenen Flotte bis 2026 Marabu verfolgt das Ziel, die eigene Flotte bis zum Jahr 2026 auf insgesamt 15 Airbus A320neo zu erweitern. Aktuell betreibt die Fluggesellschaft acht dieser Flugzeuge. Der Ausbau erfolgt schrittweise, wobei jährlich vier bis fünf neue Maschinen in die Flotte aufgenommen werden sollen. Diese Strategie ermöglicht es Marabu, flexibel auf saisonale Nachfrageschwankungen zu reagieren und gleichzeitig die Betriebskosten zu optimieren. Die A320neo-Flugzeuge zeichnen sich durch ihre Effizienz und Reichweite aus, was sie besonders für den Einsatz auf Kurz- und Mittelstrecken prädestiniert. Mit der Erweiterung der Flotte will Marabu ihre Präsenz auf dem

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Spirit Airlines nach der Restrukturierung: Neuer Kurs unter neuer Führung

Die US-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines befindet sich im Wandel. Nach erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die in ein Verfahren nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts mündeten, hat das Unternehmen nun mit Dave Davis einen neuen Präsidenten und Geschäftsführer benannt. Der bisherige Vorstand von Sun Country Airlines übernimmt die Führung in einer Phase, die für die Zukunft von Spirit Airlines entscheidend ist. Die Ernennung soll den Neuanfang symbolisieren, nachdem die Fluglinie im März 2025 aus dem Insolvenzschutz hervorging und eine umfassende strategische Neuausrichtung ankündigte. Ein tiefgreifender Einschnitt in der Geschichte von Spirit Airlines Spirit Airlines war in den letzten Jahren massiv unter Druck geraten. Steigende Betriebskosten, starker Wettbewerb im Segment der Niedrigpreisfluggesellschaften sowie gescheiterte Übernahmegespräche mit JetBlue Airways und Frontier Airlines hatten die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft erheblich belastet. Als sich abzeichnete, daß eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebes unter normalen Bedingungen nicht möglich sei, stellte das Unternehmen im November 2024 einen Antrag auf Gläubigerschutz gemäß Chapter 11. Dieser Schritt war nicht nur eine juristische Maßnahme, sondern auch ein Symbol für die Grenzen des bisherigen Geschäftsmodells. Die Fluggesellschaft hatte über Jahre hinweg auf ein besonders kostengünstiges Angebot gesetzt, war jedoch zunehmend durch niedrige Margen, technische Probleme mit der A320-Flotte und Kundenzufriedenheit unter Druck geraten. Erfolgreiche Restrukturierung und Kapitalzufuhr Nach mehreren Monaten intensiver Verhandlungen mit Investoren, Gläubigern und Aufsichtsbehörden wurde im März 2025 ein Restrukturierungsplan durch ein US-Gericht genehmigt. Dabei wurden Schulden in Höhe von rund 795 Millionen US-Dollar in Eigenkapital umgewandelt. Zudem flossen im Rahmen einer Eigenkapitalinvestition 350 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Dies ermöglichte Spirit

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Großglockner Hochalpenstraße ungewöhnlich früh zum Osterwochenende geöffnet

Die Großglockner Hochalpenstraße ist seit dem 19. April 2025 und damit ungewöhnlich früh in die neue Saison gestartet. Die legendäre Panoramastraße feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Jubiläum und ist seit zehn Jahren das größte Denkmal Österreichs. Die frühe Öffnung, die erstmalig seit rund 50 Jahren zum Osterwochenende erfolgt, wurde durch den schneearmen Winter ermöglicht. Der symbolische Durchstich am Hochtor (2.504 Meter Seehöhe) markierte den erfolgreichen Abschluss der Schneeräumarbeiten. Trotz moderater Schneemengen stellte die Räumung der hochalpinen Strecke die Einsatzkräfte aus Salzburg und Kärnten vor Herausforderungen durch Windverwehungen und unvorhersehbare Wetterwechsel. Die frühe Verkehrsfreigabe ist für die zahlreichen touristischen Partner nördlich und südlich der Hohen Tauern von großer Bedeutung und ermöglicht Urlaubsgästen, die Schneelandschaft des Nationalparks Hohe Tauern früher als üblich zu erleben. In ihrer 90-jährigen Geschichte wurde die Großglockner Hochalpenstraße erst fünfmal vor dem 20. April geöffnet, wobei die früheste Öffnung am 11. April 1974 stattfand. Die Durchzugsstraße von Fusch nach Heiligenblut ist ab sofort befahrbar. An der Gletscherstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und zur Edelweiß-Spitze dauern die finalen Sicherungs- und Räumarbeiten noch einige Tage an, weshalb bis zur vollständigen Freigabe ermäßigte Tarife gelten. Die historischen Schneefräsen „Rotationspflüge System Wallack“ werden weiterhin mit einem nahezu klimaneutralen Biotreibstoff betrieben. Die beliebte Kärntner Nockalmstraße wird ihre Pforten am 1. Mai 2025 öffnen.

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Rafale-Jets für Indiens Streitkräfte: Neue Weichenstellung für Luftwaffe und Marine

Am Horizont der geopolitischen Entwicklungen in Südasien zeichnet sich ein strategisch bedeutsamer Wandel ab. Die indische Regierung hat nicht nur grünes Licht für den Kauf von 26 Rafale Marine-Kampfjets für ihre Marine gegeben, sondern plant auch, 40 weitere Rafale-Flugzeuge für die Luftwaffe zu erwerben. Beide Beschaffungen erfolgen im Rahmen von Regierungsabkommen mit Frankreich und könnten das Kräftegleichgewicht in der Region nachhaltig beeinflussen. In der Summe wäre dies der bedeutendste Zuwachs an westlichen Kampfflugzeugen seit der Unabhängigkeit des Landes. Diese Doppelinitiative unterstreicht Indiens Absicht, seine militärische Schlagkraft sowohl in der Luft als auch zur See signifikant zu verstärken – inmitten wachsender Spannungen mit Nachbarstaaten und dem fortlaufenden strategischen Wettbewerb im Indo-Pazifik. Indiens langwieriger Weg zur Rafale-Flotte Die Geschichte der Rafale in Indien begann mit dem sogenannten MMRCA-Tender (Medium Multi-Role Combat Aircraft), der im Jahr 2007 ausgeschrieben wurde. Das Ziel war der Erwerb von 126 modernen Mehrzweckkampfflugzeugen für die indische Luftwaffe. Nach umfangreichen Tests und Bewertungen setzte sich das französische Modell Rafale von Dassault Aviation gegen internationale Konkurrenz wie den Eurofighter, die F/A-18 Super Hornet sowie russische Modelle durch. Im Jahr 2012 wurde die Rafale offiziell als Sieger bekanntgegeben. Doch darauf folgten Jahre zäher Verhandlungen, insbesondere bezüglich der lokalen Fertigung in Indien und der Technologieübertragung. Diese Unsicherheiten führten im Jahr 2015 zum Abbruch der ursprünglichen Ausschreibung. Stattdessen wurde ein direkter Regierungsvertrag zwischen Frankreich und Indien geschlossen. Am 23. September 2016 unterzeichneten Premierminister Narendra Modi und der damalige französische Präsident François Hollande einen Vertrag über 36 Rafale-Flugzeuge im Gesamtwert von rund 7,8 Milliarden

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Flughafen Malta: Neue Buslinien ersetzen bisherige Routen seit 20. April 2025

Seit 20. April 2025 tritt auf Malta eine weitreichende Umstrukturierung des öffentlichen Busnetzes in Kraft. Die bisherigen Expresslinien X1 bis X4 werden durch ein neues System aus regulären und Direktverbindungen ersetzt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Anbindung zwischen Wohngebieten, Bildungseinrichtungen, Industriezentren, Krankenhäusern, Fährterminals und dem internationalen Flughafen effizienter und direkter zu gestalten. Die Reform erfolgt vor dem Hintergrund eines anhaltenden Anstiegs der Fahrgastzahlen. Laut Angaben von Transport Malta nutzten im Jahr 2024 rund 309.000 Personen den öffentlichen Nahverkehr, was einem Zuwachs von 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei Erwachsenen (plus 13 Prozent) und Studierenden (plus 7 Prozent). Um dieser steigenden Nachfrage gerecht zu werden, investierte Malta Public Transport im Jahr 2024 insgesamt 8 Millionen Euro in die Anschaffung von 30 neuen Bussen. Diese Fahrzeuge sind mit modernen Annehmlichkeiten wie USB-Ladeanschlüssen und kostenlosem WLAN ausgestattet und sollen den Komfort für die Fahrgäste erhöhen. Neue Linien ersetzen bisherige Expressverbindungen Die bisherigen Expresslinien X1 bis X4 werden durch folgende neue Routen ersetzt: Diese neuen Routen sollen eine umfassendere Abdeckung gewährleisten und die Anbindung an wichtige Knotenpunkte wie den Flughafen, Universitäten und Krankenhäuser verbessern. Ein zentrales Ziel der Umstrukturierung ist die bessere Erreichbarkeit von Bildungseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen. So verbinden die neuen Linien beispielsweise die Universität von Malta und das Mater-Dei-Krankenhaus direkt mit verschiedenen Wohngebieten und dem Flughafen. Dies soll insbesondere Studierenden und medizinischem Personal den täglichen Pendelverkehr erleichtern. Einführung neuer Direktverbindungen Neben den regulären Linien werden auch neue Direktverbindungen eingeführt, die eine schnellere und effizientere Beförderung zwischen wichtigen Punkten

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Niederösterreich-Card erschließt Naturerlebnisse für Einheimische und Gäste

Die Niederösterreich-Card präsentiert sich für die Saison 2025/26 attraktiver denn je und dient als „Türöffner“ zu nunmehr 365 Ausflugszielen, die besonders Naturerlebnisse in den Vordergrund stellen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont, dass viele Gäste die intakte Natur und die reizvollen Landschaften Niederösterreichs schätzen und Wandern, Radfahren sowie Naturerlebnisse die Hauptmotive für ihren Aufenthalt seien. Die Niederösterreich-Card ermögliche es dabei, ökologische Zusammenhänge und wissenschaftliche Hintergründe auf spannende Weise zu erfahren. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, hebt hervor, dass die Card nicht nur Touristen zu Naturerlebnissen führt, sondern auch Einheimischen neue Perspektiven und Lernmöglichkeiten eröffnet. Ob historische Einblicke in die Naturgeschichte oder entspannte Spaziergänge durch Parks und Gärten – die Card biete Abwechslung und Spaß. Klemens Wögerer, Geschäftsführer der Niederösterreich-Card, ergänzt, dass Wissen über Ökologie und Abenteuer in der Natur für viele Nutzer besonders interessant seien, wobei über 40 Ausflugsziele das Naturerlebnis in den Mittelpunkt stellten. Die Niederösterreich-Card ermöglicht den Besuch zahlreicher Naturparke wie dem Heidenreichsteiner Moor mit seinem Hochmoor-Ökosystem, der Blockheide mit beeindruckenden Gesteinsformationen oder den Naturparken Sparbach, Geras und Hohe Wand mit dem Skywalk. Neu dabei ist die ARCHE Noah in Schiltern, und auch die Ötscher Tropfsteinhöhle verspricht faszinierende Einblicke. Tierbeobachtungen sind in Tierparks wie dem Tierpark Stadt Haag und dem Tier- und Erlebnispark Buchenberg möglich. Der Bärenwald Arbesbach bietet Braunbären ein artgerechtes Zuhause. Die Unterwasserwelt kann im UnterWasserReich Schrems erkundet werden, während das Wüstenhaus Schönbrunn exotische Flora und Fauna präsentiert. Geschichtsinteressierte finden in der Fossilienwelt Weinviertel das weltgrößte fossile Austernriff. Entspannung bieten weitläufige Gartenanlagen wie die Garten Tulln und

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Aktivisten stören Flugverkehr am Flughafen Malmö – Festnahmen wegen Sabotageverdachts

Am Karfreitag wurden zwei Aktivisten der Umweltgruppe Restore Wetlands am Flughafen Malmö in Schweden festgenommen, nachdem sie unbefugt in den Sicherheitsbereich eingedrungen waren. Die beiden Personen sollen sich in der Nähe oder sogar auf der Startbahn aufgehalten und versucht haben, ein startendes Flugzeug aufzuhalten. Der Vorfall, der der Polizei gegen 14:14 Uhr gemeldet wurde, wird nun unter dem Verdacht der Flugsabotage untersucht. Die Aktion der Aktivisten richtete sich gegen den Torfabbau in Schweden. Ein Sprecher der Gruppe, Pontus Bergendahl, rechtfertigte die Störaktion mit der Notwendigkeit sichtbarer Proteste angesichts zunehmender Repressionen gegen Umweltaktivisten. Restore Wetlands setzt sich für den Schutz und die Wiederherstellung von Feuchtgebieten ein und kritisiert den Abbau von Torf als schädlich für diese Ökosysteme und das Klima. Der Betreiber des Flughafens Malmö, Swedavia, bestätigte den Vorfall und gab an, dass die Proteste zu geringfügigen Verspätungen im Flugbetrieb geführt hätten. Die Situation sei jedoch unter Kontrolle und der Betrieb laufe wieder normal. Die genauen Auswirkungen auf den Flugplan wurden zunächst nicht detaillierter bekannt gegeben. Die Einstufung des Vorfalls als mögliche Flugsabotage durch die Polizei unterstreicht die Schwere der Aktion. Eingriffe in den Flugverkehr können erhebliche Sicherheitsrisiken darstellen und werden daher von den Behörden in der Regel streng verfolgt. Es wird erwartet, dass die Ermittlungen in den kommenden Tagen weitere Details zu den Hintergründen und Konsequenzen des Protests ans Licht bringen werden.

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Global Airlines startet mit A380-Premiere: Neue transatlantische Verbindungen ab Mai 2025

Ein britischer Neuling wagt den Sprung über den Atlantik – mit einem Superjumbo und ambitionierten Plänen. Die britische Fluggesellschaft Global Airlines hat den Vorverkauf für ihre ersten transatlantischen Flüge eröffnet. Ab Mai 2025 sollen Passagiere von Glasgow und Manchester aus nonstop nach New York-JFK reisen können. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A380, der größte Passagierjet der Welt, den das Unternehmen vollständig erworben hat. Die geplanten Flüge sind wie folgt terminiert: Die Ticketpreise variieren je nach Klasse und Strecke. In der Economy Class beginnen sie bei etwa 219 Pfund (ca. 290 US-Dollar) für die Strecke New York–Manchester. Business-Class-Tickets kosten zwischen 1.605 und 2.042 Pfund (ca. 2.129 bis 2.711 US-Dollar), während die First Class mit Preisen von 2.726 bis 3.502 Pfund (ca. 3.617 bis 4.650 US-Dollar) zu Buche schlägt. Partnerschaft mit Hi Fly: Betrieb ohne eigene Betriebsgenehmigung Obwohl Global Airlines die Flüge unter eigenem Namen vermarktet, verfügt das Unternehmen derzeit über keine eigene Betriebsgenehmigung (AOC). Daher wird der Flugbetrieb vorerst vom portugiesischen Wet-Lease-Anbieter Hi Fly übernommen. Die Flüge werden mit dem Airbus A380 durchgeführt, der auf Hi Flys maltesischer AOC registriert ist. Hi Fly bringt umfangreiche Erfahrung im Betrieb von gebrauchten A380-Flugzeugen mit. Das Unternehmen war das erste, das einen A380 aus zweiter Hand erfolgreich in Betrieb nahm. Die Zusammenarbeit mit Hi Fly ermöglicht es Global Airlines, den Flugbetrieb aufzunehmen, während parallel an der Erlangung einer eigenen Betriebsgenehmigung gearbeitet wird. Die Flotte: Erwerb von gebrauchten A380-Flugzeugen Global Airlines hat bislang zwei gebrauchte Airbus A380 erworben. Der erste, ehemals bei Singapore Airlines

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Tschechische Touristen zieht es zu Frühlingskurztrips in europäische Hauptstädte

Tschechische Reisende nutzen die Frühlingsferien und die bevorstehenden langen Wochenenden im Mai verstärkt für kurze Städtetrips in europäische Metropolen. Laut aktuellen Verkaufsdaten des Flugticketportals Student Agency Travel stehen London, Barcelona und Paris in diesem Frühjahr besonders hoch im Kurs. Kürzere Aufenthalte von maximal vier bis fünf Tagen erweisen sich als beliebte Option, insbesondere während der Maifeiertage, die ohne die Notwendigkeit längeren Urlaubs vielfältige Reisemöglichkeiten bieten. Die Top-10-Reiseziele für verlängerte Wochenenden im Jahr 2025 umfassen neben den Spitzenreitern London, Barcelona und Paris auch Rom, Istanbul, Malaga, Edinburgh, Madrid, Neapel und Athen. Student Agency Travel beobachtet eine deutliche Zunahme der Beliebtheit sogenannter „Euroweekends“, also Kurztrips von Donnerstag bis Sonntag oder Montag. Reisende suchen demnach nach Destinationen, die per Direktflug gut erreichbar sind und gleichzeitig ein reichhaltiges Angebot an Kultur und Gastronomie bieten. Im Vergleich zum Vorjahr gab es leichte Verschiebungen in der Rangliste der beliebtesten Reiseziele. Während 2024 noch New York, Antalya, Amsterdam und Ponta Delgada zu den Top 10 gehörten, wurden diese in diesem Jahr durch Edinburgh, Madrid, Neapel und Athen ersetzt. London konnte seine Spitzenposition jedoch behaupten und verzeichnet weiterhin die meisten Buchungen. Auffällig sind auch die Veränderungen bei den durchschnittlichen Ticketpreisen für die Maiferien im Vergleich zu 2024. Einige Ziele wie Malaga, Rom und London sind deutlich günstiger geworden, während Paris und Barcelona Preisanstiege verzeichnen. Trotz dieser Preisentwicklungen sind Flugtickets für die verlängerten Maiwochenenden weiterhin zu attraktiven Preisen erhältlich. Student Agency bietet beispielsweise Flüge nach London ab 1787 CZK, nach Barcelona ab 3526 CZK und nach Rom ab 3364

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