Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Baby Fanta kommt an Bord eines Brussels Airlines Fluges zur Welt

Während eines Flugs von Dakar nach Brüssel hat eine Frau an Bord einer Maschine von Brussels Airlines ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Die Geburt verlief trotz der ungewöhnlichen Umstände ohne Komplikationen, dank des beherzten Eingreifens der Kabinenbesatzung und hilfsbereiter Passagiere, darunter eine Krankenschwester und ein Arzt. Die Mutter, die sich in der 32. Schwangerschaftswoche befand, hatte kurz nach dem Start des Fluges Wehen bekommen. Die Besatzung reagierte umgehend und suchte nach medizinischer Unterstützung an Bord. Die Krankenschwester, die erst kurz zuvor ihr Examen absolviert hatte, übernahm zusammen mit dem Arzt die Betreuung der werdenden Mutter. Trotz der anfänglichen Sorge, dass die Geburt im Flugzeug stattfinden würde, verlief alles gut. Die Mutter brachte das kleine Mädchen, das den Namen Fanta erhielt, auf dem Boden des Flugzeugs zur Welt. Die Fluggesellschaft veröffentlichte ein Foto der glücklichen Flugbegleiterin mit dem Neugeborenen im Arm und wünschte der kleinen Fanta alles Gute für ihre Zukunft.

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ITA Airways erweitert Streckennetz in Spanien durch Kooperation mit Iryo

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways hat eine neue Intermodal-Partnerschaft mit dem spanischen Schnellzugbetreiber Iryo geschlossen, um ihr Streckennetz in Spanien zu erweitern. Passagiere können künftig per „einzelnem Ticket“ Flüge von ITA Airways mit Zugverbindungen von Iryo kombinieren und so nahtlos zu Destinationen reisen, die von ITA Airways nicht direkt angeflogen werden. Die Kooperation ermöglicht Reisenden, ab sofort per Flug und Zug von Madrid aus die Städte Córdoba, Valencia, Alicante, Sevilla und Málaga zu erreichen. Iryo ist ein spanisches Hochgeschwindigkeitszug-Unternehmen, das zur italienischen Staatsbahn FS Group gehört. ITA Airways arbeitet bereits in Italien eng mit der FS Group im Bereich des Schienenverkehrs zusammen. Durch die neue Partnerschaft baut ITA Airways sein Angebot in Spanien deutlich aus und bietet Reisenden mehr Flexibilität und Komfort. Die Kombination von Flug und Zugverbindungen ermöglicht es, auch Städte zu erreichen, die nicht über einen Flughafen verfügen oder nur umständlich erreichbar sind. Diese strategische Entscheidung unterstreicht das Engagement von ITA Airways für intermodales Reisen und stärkt die Position der Fluggesellschaft auf dem spanischen Markt.

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LMX Touristik führt White-Label-Lösung für Reisebüros ein

Die Reisebranche entwickelt sich stetig weiter, und digitale Lösungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die LMX-Touristik-Marken Suntrips und LMX Individuell bieten nun eine neue Möglichkeit für Reisebüros, ihr Geschäft zu stärken. Mit einer White-Label-Internet-Booking-Engine (IBE) erhalten Agenturen die Möglichkeit, das gesamte Portfolio beider Marken unter ihrem eigenen Namen und in ihrem eigenen Design anzubieten. Das Leipziger Unternehmen LMX Touristik, bekannt für seine flexiblen Reiseangebote, setzt mit dieser Entwicklung auf eine stärkere Individualisierung und Kundenbindung im Reisevertrieb. Die White-Label-Lösung erlaubt es Reisebüros, Buchungen direkt über ihre eigene Website abzuwickeln. Dadurch bleiben sowohl die Kundendaten als auch die zukünftigen Buchungen an das jeweilige Reisebüro gebunden. Alexander Sieland, Brand Director von Suntrips und LMX Individuell, betonte in einer Mitteilung die Vorteile der neuen Plattform: „Mit unserer White-Label-IBE bieten wir Reisebüros eine innovative Lösung, um ihre digitale Präsenz zu stärken und Kunden langfristig an sich zu binden.“ Reisebüros können so ihre Marke gezielt präsentieren, ohne auf eigene kostspielige Entwicklungsressourcen angewiesen zu sein. Wirtschaftliche Anreize und Kostenstruktur Die Nutzung der White-Label-Lösung ist mit einer Lizenzgebühr von 540 Euro für eine Laufzeit von drei Jahren verbunden. Ein besonderer finanzieller Anreiz wird Reisebüros geboten, die hohe Umsätze erzielen: Erreicht das Reisebüro einen Jahresumsatz von mindestens 30.000 Euro, wird die Lizenzgebühr vollständig zurückerstattet. Dies könnte besonders für kleinere Agenturen eine attraktive Möglichkeit sein, mit überschaubaren Investitionen eine moderne Buchungsplattform zu erhalten. Ein weiteres Argument für die Nutzung ist das Provisionsmodell, das LMX als „attraktiv“ beschreibt. Details zu den genauen Konditionen wurden bislang nicht veröffentlicht, doch das Modell zielt offenbar

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Airbnb mit Rekordgewinn – Expansion bleibt unklar

Die Buchungsplattform Airbnb hat im Jahr 2024 mit 491 Millionen Übernachtungen einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro und einen Gewinn von 2,5 Milliarden Euro erzielt. Trotz dieses Rekordergebnisses bleibt die Prognose für das erste Quartal 2025 verhalten. Das Unternehmen erwartet ein Umsatzwachstum von lediglich vier bis neun Prozent, was auf eine zunehmende Marktsättigung und stärkeren Wettbewerb im Bereich der Kurzzeitvermietungen zurückzuführen ist. Gleichzeitig investierte Airbnb verstärkt in Marketing: Die Ausgaben stiegen um 22 Prozent auf zwei Milliarden Euro und machen damit rund 19 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Eine angekündigte Erweiterung des Geschäftsfeldes wurde auf Mai 2025 verschoben. CEO Brian Chesky hält sich bislang mit Details zurück, deutete jedoch an, dass es sich um Produkte handeln könnte, die Kunden häufiger benötigen. Zudem soll das Angebot über klassische Unterkunftsvermietungen hinausgehen. Langfristig strebt das Unternehmen an, Airbnb zu einer Anwendung zu machen, die Kunden wöchentlich statt nur ein- bis zweimal im Jahr nutzen. Experten sehen die geplante Expansion kritisch. Zwar könnte eine Diversifizierung neue Einnahmequellen erschließen, doch besteht das Risiko, dass Airbnb sich zu weit von seinem Kerngeschäft entfernt. Zudem wächst der Druck durch regulatorische Maßnahmen in vielen Städten, die Kurzzeitvermietungen einschränken, um Wohnraum zu schützen. Der Markt bleibt somit herausfordernd, während Airbnb Wege sucht, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Klagen gegen Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle: Verfahren wird vorangetrieben

Der geplante Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle sorgt weiterhin für juristische Auseinandersetzungen. In dieser Woche endete eine Frist zur förmlichen Begründung der Klagen gegen den sogenannten Planfeststellungsbeschluss, der der Erweiterung des Flughafens grünes Licht gegeben hatte. Der Umweltverband BUND sowie eine Reihe weiterer Kläger, darunter die Stadt Schkeuditz, mehrere Gewerbetreibende und Privatpersonen, haben ihre Klagen weiter vorangetrieben. Ein Sprecher des sächsischen Oberverwaltungsgerichts in Bautzen gab bekannt, dass alle eingereichten Klagen als begründet erachtet wurden und das Verfahren nun fortgesetzt werde. Die juristische Klärung, ob die Ausbaupläne im Einklang mit dem Klima-, Natur- und Umweltschutzrecht stehen, wird nun erwartet. Hintergrund des Projekts: Ausbau zur Frachtdrehscheibe Die geplanten Erweiterungsmaßnahmen des Flughafens Leipzig/Halle umfassen Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro, die von der Mitteldeutschen Flughafen AG, dem Betreiber des Flughafens, getragen werden sollen. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Abfertigungskapazitäten für Luftfracht. Der Flughafen, der an der Grenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt liegt, zählt bereits jetzt zu den wichtigsten Luftfracht-Drehkreuzen in Europa. Nach London Heathrow ist Leipzig/Halle der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland und das fünftgrößte in Europa. Der Ausbau soll es ermöglichen, die Luftfrachtkapazitäten erheblich zu steigern, was besonders für den Betreiber DHL Express von Bedeutung ist. Das Unternehmen plant, das Logistik-Drehkreuz am Flughafen weiter auszubauen und seine Kapazitäten für die weltweiten Lieferungen zu erhöhen. Leipzig/Halle ist aufgrund seiner geografischen Lage und der bestehenden Infrastruktur ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Versandhandel. Zudem verfügen Frachtmaschinen hier über eine Nachtflugerlaubnis, was den Betrieb rund um die Uhr ermöglicht. Klagen gegen den Ausbau: Umweltschutzbedenken im

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„Opera Out of Opera“: Experimentelle Opernaufführung in Salzburg

Das europaweite Projekt „Opera Out of Opera II“ bringt am 8. März 2025 eine unkonventionelle Inszenierung von Puccinis „La Bohème“ an die Universität Mozarteum Salzburg. Ziel des von der Europäischen Kommission kofinanzierten Programms ist es, neue Opernformate zu entwickeln, die junge Zielgruppen ansprechen. Das Besondere an dieser Inszenierung ist die Aufteilung des Werkes in mehrere räumlich und ästhetisch unterschiedliche Akte, die das Publikum durch verschiedene Aufführungsformen führen – von klassischer Bühnenaufführung über Leinwandprojektionen bis hin zu immersiven Klanginstallationen. Die Aufführung in Salzburg ist Teil einer europäischen Tournee, die unter anderem Stationen in Rom, Porto, Stockholm und Oslo umfasst. In Norwegen wird bereits am 19. Februar 2025 der erste Teil des Stücks an der Oslo National Academy of the Arts gezeigt, bevor die zweite Hälfte in Salzburg zur Aufführung kommt. Das internationale Ensemble setzt sich aus Studierenden verschiedener Fachrichtungen zusammen, darunter Gesang, Szenografie und Kostümbild. Die Regie übernehmen Till Ernecke und Rahel Hofbauer unter der künstlerischen Leitung von Mario Diaz. Gefördert durch das Creative Europe-Programm, kooperiert das Projekt mit namhaften Kultur- und Bildungseinrichtungen wie dem Conservatorio di Musica „Santa Cecilia“ in Italien, dem Instituto Politécnico do Porto in Portugal, der Universität Mozarteum Salzburg sowie dem Kyiv Symphony Orchestra. Die digitale Erweiterung der Aufführung wird von der Universität Mozarteum betreut, die das Arbeitspaket zur digitalen Co-Creation (OPERAONLINE) leitet.

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Europas Automobilindustrie unter Druck: Innovationsrückstand und hohe Kosten gefährden Wettbewerbsfähigkeit

Die europäische Automobilindustrie verliert weiter an Boden gegenüber den USA und China. Ein aktueller Bericht von Acredia und Allianz Trade zeigt, dass Europa im globalen Vergleich bei Wachstum, Innovation und Marktanteilen hinterherhinkt. Während der weltweite Automarkt 2024 um 1,7 Prozent wuchs, blieb Europa mit nur 1,5 Prozent Wachstum zurück. Vor allem hohe Produktionskosten, ein langsamer Ausbau der Elektromobilität und zunehmende Handelskonflikte setzen die Branche unter Druck. Experten warnen, dass ohne gezielte Maßnahmen der Verlust der einstigen Führungsrolle kaum noch aufzuhalten ist. Besonders alarmierend ist der Rückgang der Elektroautoverkäufe in Europa, während der Markt in China um 40 Prozent wuchs und asiatische Hersteller zunehmend von Hybridfahrzeugen profitieren. Während China Milliarden in seine Automobilindustrie investiert und die USA ihre Märkte mit Schutzmaßnahmen absichern, setzt Europa vor allem auf regulatorische Vorgaben und Strafzahlungen. Branchenkenner fordern daher einen industriepolitischen Strategiewechsel, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Ein vorgeschlagener Zehn-Punkte-Plan sieht vor, die Modellpalette europäischer Hersteller zu verschlanken und gezielt in Batterieproduktion sowie Ladeinfrastruktur zu investieren. Zudem könnten höhere Importzölle auf Fahrzeuge mit geringem europäischen Produktionsanteil zusätzliche Einnahmen generieren. Gleichzeitig müsse die EU gezielt Anreize schaffen, etwa durch Kaufprämien für Elektrofahrzeuge mit hoher europäischer Wertschöpfung. Investitionen in Forschung und Entwicklung, insbesondere im Bereich Batterietechnologie und autonomes Fahren, werden als entscheidend für die Zukunft des Standorts Europa angesehen. Die kommenden Jahre gelten als richtungsweisend für die europäische Automobilindustrie. Ohne tiefgreifende Reformen droht ein weiterer Rückgang des Marktanteils, während China und die USA ihre Vormachtstellung ausbauen. Experten fordern daher ein schnelles Handeln von Politik und Wirtschaft, um

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OFD modernisiert Flotte für den Helgoland-Verkehr: Neue Flugzeuge ersetzen alte Islander

Die Flugverbindung zur einzigen deutschen Hochseeinsel Helgoland wird künftig deutlich modernisiert. Die ostfriesische Fluggesellschaft Ostfriesischer Flugdienst (OFD) hat angekündigt, ihre Flotte für die Linienflüge zwischen dem Festland und der Insel auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei setzt die OFD nun auf Flugzeuge des Typs Tecnam, die die bisherigen Maschinen vom Typ Britten-Norman Islander ablösen sollen. Diese Umstellung ist notwendig, da die alten Flugzeuge in die Jahre gekommen sind und zunehmend Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen auftreten. Die Einführung der neuen Flugzeuge markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flotte, die eine zentrale Rolle bei der Verbindung Helgolands mit dem Festland spielt. Der Wechsel von Islander zu Tecnam Die Britten-Norman Islander Maschinen, die bisher für den Verkehr von und nach Helgoland eingesetzt wurden, zeichnen sich durch ihre Robustheit aus. Sie sind besonders geeignet für häufige Starts und Landungen, was sie ideal für den Inselflugverkehr macht. Auch bei schwierigen Wetterbedingungen, wie sie in der Nordsee nicht selten vorkommen, bieten die Islander eine zuverlässige Leistung. Die Maschinen haben eine Kapazität von etwa acht Passagieren und wurden über viele Jahre hinweg für den Flugverkehr zwischen dem Festland und den Nordseeinseln genutzt. Allerdings gab es in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit der Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Seit 2014 hat der Hersteller Britten-Norman zunehmend Schwierigkeiten, die benötigten Teile zu liefern. Zwischenzeitlich hatte die OFD gebrauchte Maschinen aus Neuseeland beschafft, doch auch diese Lösung konnte die Engpässe nicht dauerhaft beheben. Um den Betrieb langfristig sicherzustellen, entschied sich die OFD nun, auf ein neues

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Lufthansa setzt im Sommer 2025 erstmals wieder alle acht Airbus A380 ein

Die Lufthansa feiert eine bemerkenswerte Rückkehr ihres größten Flugzeugs, des Airbus A380, in den Linienbetrieb. Nach Jahren der Unsicherheit und der Entscheidung, diese Flotte zunächst aus dem Verkehr zu ziehen, setzt die deutsche Fluggesellschaft im Sommer 2025 nun alle acht verbliebenen Maschinen dieses Typs ein. Ursprünglich hatte Lufthansa in der Krise, die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde, die Rückkehr des A380 ausgeschlossen. Doch der Wechsel in den vergangenen Jahren hat sich als weitsichtige Entscheidung herausgestellt. In einer Zeit, in der Großraumflugzeuge für die Airline wieder unverzichtbar geworden sind, zahlt sich diese „schwierige Entscheidung“ nun aus. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erklärte in einem Interview mit dem „Airways Magazine“ im Rahmen einer Konferenz in Johannesburg, dass die Rückkehr des A380 für die Airline von entscheidender Bedeutung sei: „Uns fehlt Großraumgerät. Ohne die acht A380 hätten wir in unseren Premiummärkten ein großes Problem“, so Spohr. Der Airbus A380, als weltweit größtes Passagierflugzeug, ist für die Fluggesellschaft besonders wertvoll, da er in der Lage ist, eine große Zahl von Passagieren auf Langstreckenflügen zu transportieren. Lufthansa hatte ursprünglich 14 Airbus A380 in ihrer Flotte, aber aufgrund der Unsicherheiten und den Auswirkungen der Pandemie entschloss sich das Unternehmen, sechs dieser Maschinen an Airbus zu verkaufen. Die verbleibenden acht Flugzeuge, die nach und nach reaktiviert wurden, nehmen nun eine Schlüsselrolle im Lufthansa-Netzwerk ein. Besonders für die Sommermonate 2025 sind die A380 für Lufthansa von zentraler Bedeutung, um die steigende Nachfrage in wichtigen Premiummärkten wie den USA und Asien zu bedienen. A380 als Lösung für das Münchener Drehkreuz Im

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Tanz, Bewegung und Ruhe – Eine Hommage an Johann Strauss im Jahr 2025

Vom 1. bis 29. März 2025 erwartet Wien eine Reihe außergewöhnlicher Veranstaltungen, die das Werk des berühmten Komponisten Johann Strauss auf vielfältige Weise feiern und ihn in das moderne Kulturleben einbinden. Unter dem Titel Dance – Move – Sleep wird der österreichische Walzerkönig in einer neuen, unkonventionellen Form erlebt, die sowohl klassische als auch experimentelle Elemente vereint. Die Veranstaltung ist Teil der größeren Reihe „Johann Strauss 2025“, die sich in diesem Jahr dem Erbe von Strauss widmet und Wien zu einem Zentrum für Operette, Musik und kreative Kunst macht. Die Auftaktveranstaltung findet vom 1. bis 4. März im REAKTOR (17. Bezirk) statt, wo das Tanz- und Performance-Ensemble Liquid Loft zusammen mit dem Ensemble PHACE eine Uraufführung mit dem Titel Seid umschlungen Millionen präsentieren wird. Diese Darbietung nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Sinnlichkeit und den Rausch der Strauss’schen Musik, wobei klassische Elemente mit modernen künstlerischen Ausdrucksformen verschmelzen. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Werke von Johann Strauss durch die Linse der zeitgenössischen Kunst zu betrachten. Am 5. März folgt das Konzert Die Freude am Leben im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, bei dem der Chor Chorus sine nomine unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger Johann Strauss’ Werke in modernen Interpretationen präsentiert. Hierbei kommen Uraufführungen von Flora Geisselbrecht und Adrian Artacho Bueno zur Aufführung, die den Geist der Strauss’schen Walzer und Polkas auf eine neue Ebene heben und das Publikum mit frischer Energie und Lebensfreude durchströmen lassen. Den Abschluss dieser Reihe bildet am 8. März das

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