Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ANA erneut mit 5-Sterne-Bewertung ausgezeichnet

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) hat zum zwölften Mal in Folge die begehrte 5-Sterne-Bewertung von Skytrax erhalten. Damit bleibt ANA die einzige japanische Airline, die diese Auszeichnung seit mehr als einem Jahrzehnt ununterbrochen führt. Skytrax vergibt diese höchste Anerkennung nur an Fluggesellschaften, die durchgehend außergewöhnliche Servicequalität bieten. In diesem Jahr erhielten weltweit nur zehn Airlines diese Bewertung. Die britische Organisation Skytrax bewertet durch Audits die Dienstleistungen der Fluggesellschaften sowohl in der Luft als auch am Boden. ANA überzeugte unter anderem durch ein konsistentes und qualitativ hochwertiges Kundenerlebnis, moderne digitale Dienste und den Ausbau ihres Streckennetzes. Zudem wurde der Fluggesellschaft die Auszeichnung für die besten Flughafenservices der Welt verliehen.

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Weihnachten bringt deutlichen Anstieg bei Panneneinsätzen des ÖAMTC

Die Pannenhelfer des ÖAMTC, bekannt als „Gelbe Engel“, verzeichneten zwischen dem 24. und 26. Dezember 2024 österreichweit 5.284 Einsätze. Dies entspricht einem Anstieg von rund 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die häufigsten Gründe für Pannen waren leere Autobatterien, Motorprobleme sowie Reifenschäden. Weitere Einsätze wurden durch defekte Schlüssel, Schlösser oder irrtümlich versperrte Autotüren notwendig, wie die Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe, Katharina Brezina, erklärte. Besonders der 23. Dezember war für die Teams des ÖAMTC ein intensiver Arbeitstag: Fast 2.400 Einsätze wurden verzeichnet, wobei die meisten Anfragen aus Wien, Niederösterreich und Oberösterreich kamen. Die gestiegene Mobilität vor und während der Feiertage wird als Hauptgrund für den Anstieg angesehen. Auch nach Weihnachten erwartet der ÖAMTC einen erhöhten Bedarf an Pannenhilfe. In der Zeit zwischen dem 27. Dezember und Neujahr sind viele Mitglieder auf Reisen, unterwegs zu Besuchen oder beim Einkaufen und Umtauschen von Geschenken. Traditionell sind in dieser Phase die Teams des Pannen- und Abschleppdienstes besonders gefordert.

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Wiener Christkindlmarkt endet mit 2,8 Millionen Besuchern – Eistraum bleibt bis Jänner geöffnet

Der Wiener Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz hat mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag seine Pforten geschlossen. Trotz einer verkürzten Laufzeit im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Markt in den letzten sechs Wochen rund 2,8 Millionen Besucher. Der beliebte Adventmarkt bleibt damit einer der meistfrequentierten in Österreich. Ein weiterer Publikumsmagnet war das Internationale Adventsingen, das bereits zum 42. Mal stattfand. An den vier Adventwochenenden strömten knapp 20.000 Menschen in den Festsaal des Wiener Rathauses, um die musikalischen Darbietungen zu erleben. Während der Christkindlmarkt abgebaut wird, bleibt der Eistraum im Rathauspark weiterhin geöffnet. Die Eisfläche kann noch bis zum 6. Jänner 2025 täglich von 10 bis 22 Uhr genutzt werden. Lediglich an Silvester bleibt der Eistraum geschlossen. Besucher können Tickets vorab online erwerben und dabei zehn Prozent sparen.

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Lebensmittelvergiftung nach Weihnachtsessen bei United Airlines-Mitarbeitern in Denver

Ein Vorfall am Denver International Airport überschattete die Weihnachtszeit für mehrere Mitarbeiter der Fluggesellschaft United Airlines. Ein von der Airline organisiertes Festtagsessen für Angestellte führte zu zahlreichen Fällen von Lebensmittelvergiftungen. Der Vorfall lenkte die Aufmerksamkeit auf die Bedingungen, unter denen Flugpersonal während der Feiertage arbeitet, und die Verantwortung von Unternehmen für die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Die Ereignisse im Überblick Am ersten Weihnachtsfeiertag organisierte United Airlines ein Festtagsessen für ihre Mitarbeiter am Denver International Airport (DIA), einem der Hauptdrehkreuze der Fluggesellschaft. Dieses Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Besatzungsmitglieder, die während der Feiertage im Einsatz waren, nahm jedoch eine unerwartete Wendung: Mehrere Mitarbeiter erkrankten nach dem Verzehr der angebotenen Speisen. Berichten zufolge traten typische Symptome einer Lebensmittelvergiftung auf, darunter Übelkeit, Durchfall, Magenschmerzen und Erbrechen. United Airlines bestätigte den Vorfall und erklärte, daß die Berichte über gesundheitliche Beschwerden ernstgenommen würden. Die Fluggesellschaft stehe in Kontakt mit den zuständigen Gesundheitsbehörden, um die Ursache der Erkrankungen zu ermitteln. Laut der Gewerkschaft Association of Flight Attendants Council 9, welche die betroffenen Mitarbeiter vertritt, erlitten dutzende Angestellte Beschwerden, die in einigen Fällen noch tagelang anhielten. Maßnahmen und Reaktionen Die Gewerkschaft betonte, daß sie mit United Airlines zusammenarbeite, um sicherzustellen, daß alle betroffenen Mitarbeiter die notwendige Unterstützung erhielten. Dabei wurde auch klargestellt, daß keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen für betroffene Beschäftigte entstehen würden, sollten sie infolge der Erkrankung Flüge nicht wahrnehmen können. Dieser Aspekt wurde von der Gewerkschaft ausdrücklich gelobt, da er eine offene und unterstützende Haltung der Airline gegenüber den betroffenen Angestellten zeige. United

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Eurowings kehrt Elon Musks „X“ den Rücken

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Group, hat am 27. Dezember 2024 ihren offiziellen Account auf der Plattform X, vormals Twitter, deaktiviert. Dieser Schritt überrascht, da der Account über 90.000 Follower zählte und die Plattform bisher ein wichtiger Kanal für Kundenkommunikation war. In einer letzten Mitteilung erklärte Eurowings, man habe sich entschlossen, das Konto zu schließen und werde künftig nicht mehr auf Erwähnungen, Kommentare oder private Nachrichten reagieren. Gleichzeitig wurden die Nutzer darauf hingewiesen, dass die Fluggesellschaft auf anderen sozialen Medien wie Instagram, TikTok, Facebook und LinkedIn weiterhin erreichbar sei. Mit über einer Million Followern auf Facebook, 700.000 auf TikTok, 399.000 auf Instagram und 105.000 auf LinkedIn ist die Präsenz auf diesen Plattformen deutlich größer. Kontext und mögliche Hintergründe Die Entscheidung, das Konto zu deaktivieren, fällt in eine Zeit zunehmender Kontroversen um die Plattform X und deren Eigentümer Elon Musk. Wenige Tage vor der Ankündigung von Eurowings hatte Musk öffentlich die deutsche Partei Alternative für Deutschland (AfD) unterstützt. Mit der Aussage, dass „nur die AfD Deutschland retten kann“, sorgte Musk für erhebliche Diskussionen und Kritik in der deutschen Öffentlichkeit. Viele sahen in seinen Äußerungen eine unzulässige Einflussnahme auf die politische Landschaft Deutschlands. Ob die Schließung des Eurowings-Accounts direkt mit diesen Entwicklungen zusammenhängt, bleibt unklar. Eurowings selbst hat keine spezifischen Gründe genannt. Es ist jedoch bemerkenswert, dass Eurowings nicht die einzige Fluggesellschaft innerhalb der Lufthansa Group ist, die ihre Präsenz auf X beendet hat. Bereits am 31. Oktober 2024 hatte Austrian Airlines, eine weitere Tochtergesellschaft, mitgeteilt, ihren X-Account mit

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Brașov: Flylili stellt drei Deutschland-Strecken ein

Bei der rumänischen Fluggesellschaft Flylili scheint die eine oder andere Strecke nicht nach den Erwartungen zu verlaufen. Insgesamt drei Deutschland-Strecken ab Brașov werden Anfang des Jahres 2025 eingestellt. Konkret handelt es sich um die Destinationen Stuttgart und München, die per 9. Jänner 2025 aufgegeben werden. Weiters stellt der Carrier auch die Nürnberg-Flüge ab Brașov ein. Ebenfalls Teil des Streich-Konzerts: Rom (Fiumicino) und Istanbul. Ob die zur Einstellung bestimmten Routen zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden oder nicht, ist derzeit noch völlig offen. Das rumänische Luftfahrtunternehmen wollte sich diesbezüglich nicht in die Karten blicken lassen.

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Putin entschuldigt sich nach tragischem Flugzeugabsturz in Kasachstan

Nach dem tragischen Absturz eines aserbaidschanischen Flugzeugs in Kasachstan, bei dem 38 Menschen ums Leben kamen, sah sich Russland massiven Schuldvorwürfen ausgesetzt. In einem Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev drückte Kremlchef Wladimir Putin sein Bedauern über den Vorfall aus und entschuldigte sich für das tragische Ereignis, das im russischen Luftraum stattgefunden hatte. Laut einer Mitteilung des Kremls erklärte Putin, dass die russische Flugabwehr zu dem Zeitpunkt gegen ukrainische Drohnenangriffe im Einsatz war. Der Vorfall selbst und die genauen Umstände wurden jedoch noch nicht abschließend geklärt, insbesondere in Bezug auf die Frage, ob das Flugzeug von einer Rakete getroffen wurde. Putin versicherte in dem Telefonat auch, dass russische Ermittlungen eingeleitet worden seien, um die genauen Ursachen des Absturzes zu klären. Zuvor hatte die aserbaidschanische Regierung auf die Möglichkeit eines Waffeneinsatzes gegen das Flugzeug hingewiesen. Nach Angaben des Kremls hätten Ermittler aus Russland, Aserbaidschan und Kasachstan bereits an der Absturzstelle in der Nähe von Aktau gearbeitet, während auch zwei Mitarbeiter der aserbaidschanischen Generalstaatsanwaltschaft in Grosny, wo das Flugzeug ursprünglich landen wollte, in die Ermittlungen eingebunden wurden. Neben Putin sprach auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit Aliyev und äußerte sein Beileid. Selenskyj forderte von Russland eine klare Erklärung zu den Umständen des Vorfalls und wies auf Fotos hin, die den Schaden am Flugzeugrumpf zeigten und auf einen möglichen Raketenangriff hindeuteten. Die russischen Ermittlungen sollen nun Klarheit darüber schaffen, ob tatsächlich ein unabsichtlicher Treffer durch die russische Luftabwehr ursächlich war. Der Absturz der Maschine der Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines hatte für Aufsehen

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Condor passt Nordamerika-Programm 2025 an: Kürzungen, Frequenzreduktionen und Unsicherheiten bei Lufthansa-Zubringern

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat kürzlich Änderungen an ihrem Nordamerika-Programm für 2025 bekannt gegeben, die sowohl Streichungen als auch Frequenzreduzierungen beinhalten. Diese Entscheidung folgt auf eine Neubewertung der Marktbedingungen und die Herausforderungen im Wettbewerb, sowie auf die anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zubringerflügen der Lufthansa, die für Condor eine wichtige Rolle spielen. Die Anpassungen betreffen mehrere saisonale Verbindungen, die nicht wie ursprünglich geplant durchgeführt werden, sowie das gesamte Flugangebot für Nordamerika, das von Frankfurt aus bedient wird. Wie das Portal „AeroRoutes“ berichtete, wird Condor auf einigen beliebten Nordamerika-Routen im Jahr 2025 nicht mehr fliegen. Die saisonalen Flüge von Frankfurt nach Baltimore/Washington, Edmonton, Halifax, Minneapolis, Phoenix und San Antonio wurden aus dem Programm genommen oder sind zur Streichung vorgemerkt. Diese Maßnahmen betreffen nicht nur einzelne Verbindungen, sondern auch wichtige Märkte, die Condor bisher bediente, um den nordamerikanischen Markt zu stärken. Auf anderen Strecken, wie nach Anchorage, Calgary und Seattle, plant Condor, die Frequenzen zu reduzieren oder die ursprünglich vorgesehene Erweiterung des Flugangebots zu streichen. Condor hatte in der Vergangenheit regelmäßig von diesen Zielen aus Verbindungen in die USA und Kanada angeboten, wobei Kooperationen mit Fluggesellschaften wie Alaska Airlines und Westjet den Passagieren zusätzliche Anschlussmöglichkeiten in Nordamerika eröffneten. Diese Partnerschaften werden weiterhin bestehen, jedoch ist nicht klar, wie sich die Einschränkungen im Flugplan auf die Gesamtzahl der verfügbaren Verbindungen auswirken werden. Verlagerung der Kapazitäten und neue Ziele Während Condor im Nordamerika-Verkehr kürzertreten wird, sind auch einige positive Entwicklungen zu verzeichnen. Auf den Linien nach Boston, Miami, Vancouver, Bangkok, Johannesburg und Mauritius wird

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Blinder Passagier an Bord: Sicherheitsvorfall auf Delta-Flug von Seattle nach Honolulu

Ein schwerwiegender Sicherheitsvorfall hat am Heiligabend am Flughafen Seattle-Tacoma für Aufregung gesorgt. Auf Flug DL487 der Delta Air Lines nach Honolulu gelangte ein blinder Passagier ohne gültiges Ticket an Bord eines Airbus A321neo. Dieser Vorfall wirft ernste Fragen zur Sicherheit an Flughäfen und den Kontrollsystemen auf. Der ungebetene Passagier schaffte es, die Sicherheitskontrolle zu umgehen, passierte die Gate-Kontrolle und nahm unbemerkt Platz im Flugzeug. Die Entdeckung erfolgte erst, als die Maschine bereits zur Startbahn rollte. Nach Angaben von Delta Air Lines informierte die Besatzung umgehend die Flughafenaufsicht, woraufhin das Flugzeug zum Gate zurückkehrte. Evakuierung und erneute Kontrollen Zur Klärung der Situation wurden alle Passagiere gebeten, das Flugzeug zu verlassen. Eine erneute Sicherheitskontrolle wurde durchgeführt, um auszuschließen, daß weitere Personen ohne Ticket an Bord gelangt waren oder eine potenzielle Gefährdung bestand. Diese Vorsichtsmaßnahme führte zu einer erheblichen Verzögerung des Fluges. Währenddessen durchsuchten Flughafenmitarbeiter und Sicherheitskräfte das Terminal. Mithilfe von Videoüberwachungsaufnahmen konnte der blinde Passagier schließlich in einer Flughafen-Toilette ausfindig gemacht werden. Die Person wurde festgenommen, und die Behörden leiteten weitere Ermittlungen ein. Hintergründe und Sicherheitsmängel Wie es dem blinden Passagier gelang, die verschiedenen Kontrollmechanismen zu umgehen, ist Gegenstand der Untersuchung. Erste Berichte deuten auf eine Kombination aus menschlichem Versagen und technischen Schwächen im Überwachungssystem hin. Sicherheitsprotokolle an Flughäfen sind darauf ausgelegt, unerlaubte Zugänge frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dieser Vorfall zeigt jedoch, daß auch ausgefeilte Systeme anfällig für Manipulation oder Unachtsamkeit sein können. Die Flughafenverwaltung von Seattle-Tacoma hat bereits angekündigt, die Sicherheitsmaßnahmen umfassend zu überprüfen. Es sollen sowohl die Videoüberwachung

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Tourismus in Österreich: Beschäftigungsrekord gemeldet

Der österreichische Tourismus verzeichnete im Jahr 2024 einen neuen Beschäftigungsrekord. Laut Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher zeigt dies, wie wichtig die Branche für die heimische Wirtschaft ist, insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Im November 2024 lag die Zahl der unselbstständig Beschäftigten im Tourismus bei 200.542, was einem Plus von 3 Prozent im Vergleich zu 2019 entspricht. Der Tourismus bleibt damit ein stabiler Wirtschaftsfaktor und bietet zahlreiche Chancen für Menschen mit unterschiedlichsten Qualifikationen. Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler betonte, dass der Erfolg des Sektors auf zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beruhe. Eine Umfrage der Wirtschaftskammer Österreich bestätigte, dass 93 Prozent der Beschäftigten den Tourismus als attraktiven Arbeitgeber ansehen. Auch 72 Prozent würden sich wieder bei ihrem aktuellen Betrieb bewerben. Neben verbesserten Arbeitsbedingungen wie zusätzlichen Incentives und besseren Sozialleistungen trägt auch der neue Kollektivvertrag, der ab Mai 2025 ein Mindestgehalt von 2.000 Euro für ungelernte Hilfskräfte festlegt, zur höheren Mitarbeiterzufriedenheit bei. Ein weiterer Faktor, der die steigenden Beschäftigungszahlen erklärt, ist der Trend zu personalintensiverem Qualitätstourismus. Insbesondere in der Hochsaison kann dieser Bedarf nicht allein mit inländischen Arbeitskräften gedeckt werden. Bereits rund 58 Prozent der Beschäftigten im österreichischen Tourismus stammen aus dem Ausland, wobei ein großer Teil aus EU-Mitgliedstaaten kommt. In Reaktion auf diese Entwicklung wurden im Jahr 2024 bereits deutlich mehr Rot-Weiß-Rot-Karten ausgestellt, um Beschäftigte aus Drittstaaten zu gewinnen. Zudem wurde das Saisonkontingent aufgestockt, um saisonale Spitzen besser abfedern zu können.

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