Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Limitierte Sammlerstücke aus ehemaliger DHL-Frachtmaschine

Das Unternehmen Aviationtag hat die letzte Edition seiner Kooperation mit DHL Express vorgestellt: eine limitierte Serie von Schlüsselanhängern aus der Außenhaut der ehemaligen Boeing 757-200F mit der Registrierung D-ALEW. Die Maschine wurde 1988 für British Airways gebaut und 2003 von DHL Express in eine Frachtversion umgewandelt. Nach ihrem Einsatz im internationalen Luftfrachtverkehr wurde sie 2019 in Castellón, Spanien, zerlegt. Die nun veröffentlichte Sonderedition umfasst 7.000 nummerierte Aviationtags, die erstmals das DHL-Logo tragen. Die Sammlerstücke enthalten eingravierte Informationen zum Flugzeugmodell, zur ursprünglichen Registrierung sowie zur Auflagenhöhe. Damit reiht sich die D-ALEW-Edition in eine Serie von Produkten ein, die aus stillgelegten Flugzeugen gefertigt werden. Die ersten beiden Editionen dieser Kooperation – gefertigt aus den DHL-Maschinen D-ALEH und D-ALEK – waren schnell vergriffen. Aviationtag hat sich auf die Verarbeitung ausgemusterter Flugzeugteile spezialisiert und bietet Luftfahrt-Enthusiasten weltweit Originalstücke aus der Geschichte der zivilen und militärischen Luftfahrt. Die Sammleredition ist für 39,95 Euro erhältlich. Mit der Veröffentlichung endet die DHL-Trilogie von Aviationtag, die bei Luftfahrtfans und Sammlern bereits große Aufmerksamkeit erregt hat. Ob künftig weitere Kooperationen mit Fluggesellschaften oder Logistikanbietern folgen, bleibt offen.

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Strengere Kreditvergabe: Hotels unter Druck durch neue EU-Bankenregeln

Mit dem Jahresbeginn 2025 sind die verschärften Bankenrichtlinien der EU, bekannt als „Basel IV“, in Kraft getreten. Diese neuen Vorgaben betreffen insbesondere Immobilienfinanzierungen, deren Rückzahlung aus den laufenden Einnahmen erfolgt – darunter auch Hotels. Banken sind nun verpflichtet, für Kredite an diese Branche höhere Eigenmittel zu hinterlegen, was zu strengeren Bonitätsprüfungen, höheren Zinsen und erschwertem Zugang zu Finanzierungen führen kann. Experten befürchten, dass sich dies vor allem auf kleine und mittelständische Hotelbetriebe auswirkt. Die verschärften Anforderungen könnten dazu führen, dass Banken zögerlicher bei der Vergabe neuer Kredite für Hotelneubauten oder Modernisierungen werden. Zudem steigen die Finanzierungskosten, was die Rentabilität von Investitionen schmälert. Gerade kleinere, familiengeführte Hotels, die über weniger finanzielle Reserven verfügen, könnten dadurch in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Große Hotelketten hingegen haben oft bessere Möglichkeiten, alternative Finanzierungswege zu nutzen. Ein weiteres Problem besteht in der verzögerten Umsetzung der neuen Vorgaben durch einige Banken. In manchen Fällen haben Kreditinstitute seit Jahresbeginn noch keine Finanzierungsangebote gemäß der neuen Regelungen erstellt. Dadurch droht das Risiko, dass bestehende Kreditverträge nachträglich angepasst werden müssen, was das Vertrauen der Hoteliers in ihre Finanzierungspartner belasten könnte. Experten raten Hoteliers dazu, ihre Finanzierungsstrategie frühzeitig anzupassen und alternative Kapitalquellen wie institutionelle Investoren oder Beteiligungen in Betracht zu ziehen. Zudem gewinnt ein optimiertes Kostenmanagement an Bedeutung. Die Analyse von Ertrags- und Kostenstrukturen sowie der Einsatz von Kennzahlen wie ProPOR („Profit per Occupied Room“) und ProPAR („Profit per Available Room“) könnten helfen, die Profitabilität trotz steigender Finanzierungskosten zu sichern.

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Luftverkehr in Deutschland: Wachstum im Jahr 2024, aber strukturelle Probleme bremsen Erholung

Die deutschen Flughäfen verzeichneten im Dezember 2024 ein Passagieraufkommen von 14,74 Millionen Reisenden, was einem Anstieg von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt das Niveau weiterhin hinter dem Vorkrisenjahr 2019 zurück. Während der interkontinentale Luftverkehr erstmals wieder das Niveau von 2019 erreicht hat, zeigt sich der innerdeutsche Verkehr weiterhin geschwächt. Insgesamt wurden im Jahr 2024 an deutschen Flughäfen 211,92 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders das Segment des innereuropäischen und interkontinentalen Verkehrs wuchs deutlich. Dagegen bleibt der innerdeutsche Luftverkehr mit einem Rückgang von 47,7 Prozent im Vergleich zu 2019 weit hinter den Erwartungen zurück. Die Hauptursachen liegen in Angebotseinschränkungen, hohen Ticketpreisen und regulativen Belastungen. Das Frachtaufkommen zeigte sich zum Jahresende leicht rückläufig, mit einem Gesamtvolumen von 399.305 Tonnen im Dezember 2024, was einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Über das Gesamtjahr hinweg stieg die Luftfracht um 1,8 Prozent im Vergleich zu 2023, liegt aber weiterhin leicht unter dem Niveau von 2019. Während die Ausladungen ein Wachstum verzeichnen, gehen die Einladungen zurück. Experten sehen die schwache Entwicklung des Luftverkehrs in Deutschland vor allem in strukturellen Problemen begründet. Im europäischen Vergleich bleibt die Erholung der deutschen Flughäfen hinter der Konkurrenz zurück, da andere Länder bereits wieder oder sogar über dem Vorkrisenniveau von 2019 liegen.

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Österreich erhält erstes C-390-Millennium-Transportflugzeug – Embraer beginnt mit Montage

Die österreichische Luftwaffe steht vor einer bedeutenden Modernisierung: Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat mit der Endmontage des ersten C-390-Millennium-Mehrzweckflugzeugs für Österreich begonnen. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Partnerschaft zwischen der Republik Österreich und Embraer und verdeutlicht das wachsende internationale Interesse an diesem modernen militärischen Transportflugzeug. Der C-390 Millennium, ein militärisches Transportflugzeug der neuesten Generation, zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 26 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 870 km/h (470 Knoten) bietet das Flugzeug eine breite Einsatzmöglichkeit für militärische und zivile Operationen. Dazu gehören unter anderem der Transport von Truppen und Material, medizinische Evakuierungen, Brandbekämpfung sowie Luftbetankungseinsätze. Die österreichische Luftwaffe hatte sich nach einer umfassenden Evaluierung für die Beschaffung des C-390 entschieden. Dabei überzeugte insbesondere die hohe Einsatzbereitschaft des Flugzeugs. Seit seiner Indienststellung im Jahr 2019 hat die C-390-Flotte weltweit über 16.300 Flugstunden absolviert und eine beeindruckende Einsatzfähigkeit von 93 Prozent erreicht. Österreich reiht sich in wachsende Liste internationaler Betreiber ein Mit der Bestellung des C-390 folgt Österreich dem Beispiel anderer europäischer Länder, die auf dieses moderne Transportflugzeug setzen. Neben Brasilien, das als Erstkunde das Modell entwickelte, haben auch Portugal, Ungarn und die Niederlande die C-390 in ihre Luftwaffen integriert oder bestellt. Die Entscheidung Österreichs für den C-390 fiel vor dem Hintergrund der Notwendigkeit einer modernen und effizienten Transportlösung. Das Flugzeug ersetzt veraltete Lufttransportkapazitäten und ermöglicht eine schnellere sowie flexiblere Einsatzplanung. Bedeutung für Österreichs Verteidigungsstrategie Der Erwerb des C-390 steht im Einklang mit den langfristigen Plänen der österreichischen Regierung zur

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Passagierzahlen am Flughafen Schiphol steigen deutlich

Die Royal Schiphol Group verzeichnete im Jahr 2024 eine deutliche Erholung des Passagieraufkommens. Insgesamt nutzten 75,9 Millionen Reisende die Flughäfen Schiphol, Eindhoven und Rotterdam Den Haag, was einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allein der Flughafen Schiphol in Amsterdam zählte 66,8 Millionen Passagiere und 473.815 Flugbewegungen. Damit bleibt er eines der wichtigsten Luftfahrt-Drehkreuze Europas und belegt hinsichtlich der Anbindung an internationale Ziele den zweiten Platz. Auch die betriebliche Effizienz am Flughafen Schiphol verbesserte sich: 91 Prozent der Passagiere passierten die Sicherheitskontrolle in weniger als zehn Minuten. Zudem erreichte der Flughafen eine hohe Pünktlichkeitsrate im Flugverkehr. Finanziell erwirtschaftete die Schiphol Group im Jahr 2024 einen Nettogewinn von 291 Millionen Euro. Dennoch blieb der Cashflow mit einem Minus von 405 Millionen Euro negativ, was vor allem auf Investitionen von über einer Milliarde Euro zurückzuführen ist. Zur langfristigen Weiterentwicklung kündigte die Flughafenbetreibergesellschaft ihr bislang größtes Investitionsprogramm an. Zudem wurden neue Flughafenentgelte eingeführt, die Fluggesellschaften zur Nutzung modernerer und leiserer Flugzeuge bewegen sollen. Während CEO Pieter van Oord die Qualitätssicherung als vorrangiges Ziel betonte, verwies Finanzchef Robert Carsouw auf die Notwendigkeit weiterer finanzieller Konsolidierung.

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Notlandung in Spanien: Passagier stirbt auf Jet2-Flug

Ein Flug der britischen Airline Jet2 von Teneriffa nach Nottingham musste am Sonntag außerplanmäßig in Santiago de Compostela landen, nachdem ein Passagier an Bord eine schwere medizinische Notlage erlitt. Der Vorfall ereignete sich auf Flug LS676, einer Boeing 737-800 mit der Kennung G-JZHJ. Die Besatzung reagierte umgehend und forderte über die Flugsicherung eine Prioritätslandung an. Die Maschine landete sicher auf der Landebahn 07 des Flughafens Santiago de Compostela, wo medizinisches Personal bereitstand. Trotz sofortiger Hilfe verstarb der Passagier nach der Landung. Medizinische Notfälle sind eine der häufigsten Ursachen für ungeplante Landungen im Luftverkehr. Die Crew eines Fluges entscheidet in solchen Fällen oft in Absprache mit Ärzten am Boden, ob eine Notlandung notwendig ist. Die Identität des Verstorbenen wurde bislang nicht veröffentlicht. Die Airline Jet2 äußerte sich betroffen über den Vorfall und sprach den Angehörigen ihr Beileid aus.

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Dublin Airport enthüllt neuen Maskottchen-Hasen „Dubby“

Der Flughafen Dublin hat am 11. Februar 2025 seinen offiziellen Flughafen-Maskottchen vorgestellt. Der neue Sympathieträger des internationalen Flughafens ist ein Hase mit dem Namen „Dubby“. Die Wahl des Namens erfolgte durch eine öffentliche Abstimmung, die über die sozialen Medien des Flughafens durchgeführt wurde. Neben „Dubby“ standen die Namen „Collin“ und „Harry“ zur Auswahl. Letztlich konnte sich „Dubby“ mit 49 Prozent der Stimmen gegen die anderen Kandidaten durchsetzen. Ein Maskottchen für Jung und Alt „Dubby“ wird künftig als offizieller Botschafter des Flughafens fungieren. Seine Aufgaben bestehen darin, mit Kindern auf dem Flughafen High-Fives auszutauschen, für Selfies zu posieren und lokale Schulen sowie Vereine in der Umgebung zu besuchen. Laut Kenny Jacobs, CEO der Dublin Airport Authority (daa), ist „Dubby“ eine willkommene Ergänzung des Flughafen-Teams: „Seine Ohren sind etwas größer als erwartet, aber die Unterstützung durch die Passagiere ist bereits großartig. Solange er sich auf seine Hauptaufgaben konzentriert – Kinder begrüßen, Fotos machen und die lokale Gemeinschaft besuchen –, wird er hier eine erfolgreiche Zeit haben“, so Jacobs mit einem Augenzwinkern. Die Wahl eines Hasen als Maskottchen ist kein Zufall. Rund um den Flughafen sind zahlreiche Irische Hasen (Lepus timidus hibernicus) beheimatet. Diese Tiere gehören zur heimischen Fauna Irlands und gelten als symbolträchtig für die Region. Neuerungen am Flughafen Dublin Die Einführung von „Dubby“ fällt mit einer Reihe von Neuerungen am Flughafen zusammen. So wurde kürzlich die modernisierte Lounge „The Liffey Lounge“ eröffnet, die sich zwischen Terminal 1 und Terminal 2 befindet. Sie ersetzt die frühere „T2 Lounge“ und soll Passagieren eine

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Schneefall verursacht erhebliche Flugverspätungen am BER

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) war am Morgen des 13. Februar 2025 mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs konfrontiert. Nach nächtlichen Schneefällen lag auf den Start- und Landebahnen des Hauptstadtflughafens eine ungewöhnlich große Schneemenge, die die Räumungsarbeiten erschwerte und zu längeren Verzögerungen führte. Besonders die Zeit, die für das Schneeräumen auf den Rollfeldern benötigt wurde, ließ die Anzahl der pünktlichen Flüge erheblich sinken. Nach Angaben eines Sprechers des BER, der auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) reagierte, kam es aufgrund der massiven Schneefälle zu erheblichen Verzögerungen im Flugverkehr. Die große Menge an Schnee, die über Nacht gefallen war, führte dazu, dass die Start- und Landebahnen aufwendig geräumt werden mussten. Dies nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als gewöhnlich, wodurch zahlreiche Flugzeuge verspätet starten mussten. „Die Flächen sind inzwischen weitgehend wieder frei“, teilte der Flughafensprecher mit. Dennoch blieb der Flugverkehr noch für mehrere Stunden beeinträchtigt. Ein weiterer Faktor, der zu den Verspätungen beitrug, war eine von der Deutschen Flugsicherung verhängte Einschränkung bei den Landungen. Aufgrund der Witterungsbedingungen wurde die Anzahl der Landungen auf 15 pro Stunde begrenzt. Diese Maßnahme war vorübergehend und galt zunächst bis etwa 10 Uhr am Morgen. Der Sprecher des BER versicherte, dass das Flughafenpersonal alles daran setzte, die Verzögerungen schnellstmöglich aufzuholen. Auswirkungen auf den Flugplan und die Passagiere Für viele Fluggäste bedeuteten die Witterungsbedingungen lange Wartezeiten. Zahlreiche Passagiere mussten sich gedulden, während die Flughafenkontrollen und Räumungsarbeiten durchgeführt wurden. Es blieb nicht nur bei verspäteten Starts, auch Landungen waren betroffen, was die Gesamtlage weiter erschwerte. Die Zahl der

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San Diego: Bauarbeiter stoßen auf Übungsgranate

Ein außergewöhnlicher Vorfall ereignete sich am Donnerstag, als Bauarbeiter auf dem Gelände des Terminal 1 des San Diego International Airport (SAN) auf eine vermeintliche Handgranate stießen. Dieser Fund führte zu einem schnellen Einsatz von örtlichen Sicherheitskräften und ließ zunächst die Frage aufkommen, ob es sich möglicherweise um ein gefährliches Objekt handeln könnte. Doch wie sich später herausstellte, war die Granate ein alter Übungshandgranaten, die keinerlei Gefahr darstellte, da sie nicht mehr funktionsfähig war und keine Explosionsgefahr bestand. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:10 Uhr, als ein Bauarbeiter während seiner Arbeiten auf ein Objekt stieß, das wie eine Handgranate aussah. Aufgrund der potenziellen Gefahr wurde sofort die Polizei des Hafens sowie K-9-Einheiten alarmiert. Wenig später trafen auch Spezialkräfte der Feuerwehr San Diegos ein, die als Metro-Arson Strike Team bekannt sind. Sie nahmen die Granate schließlich in Besitz, nachdem sie das Gelände gesichert hatten. Sicherheitsmaßnahmen und die Fortsetzung des Betriebs Trotz des außergewöhnlichen Fundes kam es nicht zu nennenswerten Störungen des regulären Flughafenbetriebs. Die betroffene Baustelle wurde abgesperrt, und eine Zufahrtsstraße zum Terminal 1 musste vorübergehend gesperrt werden. Doch der Luftverkehr und die meisten anderen Aktivitäten am Flughafen konnten weiterhin ohne größere Unterbrechungen fortgeführt werden. Nach ersten Erkenntnissen blieb es bei einem einmaligen Vorfall, ohne dass die Granate tatsächlich eine Gefahr für Passagiere oder Mitarbeiter darstellte. Es blieb zunächst unklar, wie das Objekt ausgerechnet in diesem Bereich des Terminals zu finden war und wie es dort hingelangt war. Dies wirft Fragen zur Geschichte des Flughafens und seiner Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Bremen stellt den Sommerflugplan 2025 vor

Ab dem 30. März 2025 können Reisende vom Flughafen Bremen ihren Urlaub in die Sonne planen. Der neue Sommerflugplan umfasst 3 nationale und 20 internationale Ziele und bietet zahlreiche Verbindungen zu beliebten Ferienregionen in Europa. Mit 14 Airlines geht es unter anderem nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich. Diese Drehkreuze ermöglichen es den Passagieren, mit nur einem Umstieg viele weitere Destinationen weltweit zu erreichen. Zu den Highlights des neuen Flugplans zählen beliebte Urlaubsziele wie Mallorca, die griechischen Inseln und die Türkische Riviera. Mallorca bleibt dabei unangefochten das meistnachgefragte Ziel, mit täglichen Verbindungen durch Ryanair und sechs wöchentlichen Flügen von Eurowings. Die griechischen Inseln Rhodos und Kreta sowie die kroatische Küste mit Zadar werden ebenfalls verstärkt angeflogen. Zudem erhöhen Airlines wie SunExpress und Pegasus die Frequenz von Flügen nach Antalya und Izmir.

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