Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air erwägt Stationierung von Flugzeugen in Tuzla und Banja Luka

Die Behörden der Städte Tuzla und Banja Luka in Bosnien und Herzegowina führen derzeit Gespräche mit Wizz Air über die mögliche Stationierung von Flugzeugen an ihren Flughäfen. Tuzla hatte bis 2023 als Basis für Wizz Air gedient, bevor die Fluggesellschaft ihre Flüge aus wirtschaftlichen Gründen einstellte. Der Minister für Handel, Tourismus und Verkehr von Tuzla, Almir Žilić, zeigte sich zuversichtlich, dass die Basis im Frühjahr 2025 wieder in Betrieb genommen wird. Auch Banja Luka bemüht sich um eine Wizz Air-Basis, was zu mehr Flügen und Zielen führen könnte. Über die Pläne berichtete zunächst das Portal Ex-Yu-Aviation.com.

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Corendon Dutch Airlines erweitert Sommerflugplan 2025

Die niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines wird im Sommer 2025 erneut Flüge von fünf niederländischen Flughäfen anbieten: Amsterdam-Schiphol, Eindhoven, Rotterdam, Groningen und Maastricht. Damit bleibt Corendon die einzige niederländische Airline, die alle diese Flughäfen bedient. Die Sommerziele der Fluggesellschaft umfassen beliebte Destinationen in Spanien, Italien, Portugal, Griechenland, Ägypten, Bulgarien sowie Karibikziele wie Bonaire und Curaçao. Auch türkische Regionen wie die Riviera und Ägäis sind wieder im Angebot.

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Ryanair-Flug von Eindhoven nach Palma: Turbulenzen und abgebrochener Landeversuch

Am Sonntagmorgen erlebten die Passagiere des Ryanair-Fluges FR3532 von Eindhoven nach Palma de Mallorca turbulente Momente. Die Boeing 737-800 geriet während des Landeanflugs in schwere Turbulenzen, als Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 143 km/h auftraten. Im Sinkflug kam es zu abrupten Erschütterungen, die bei den Passagieren Panik auslösten. Kinder weinten, und viele Passagiere fühlten sich unwohl. Nach einem misslungenen Landeversuch gelang der Crew jedoch eine sichere Landung, die mit Erleichterung und Beifall aufgenommen wurde. Ähnliche Vorfälle mit extremen Wetterbedingungen haben sich in letzter Zeit auch auf anderen Flügen in der Region ereignet, was erneut die Herausforderungen des Luftverkehrs in stürmischen Gebieten verdeutlicht.

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Auseinandersetzung an Bord zwingt Southwest Airlines-Flug zur Rückkehr

Ein Routineflug von Southwest Airlines von Phoenix, Arizona, nach Columbus, Ohio, wurde am Montagabend von einer Bord-Auseinandersetzung jäh unterbrochen. Flug 1699, durchgeführt mit einer Boeing 737-700, musste nach weniger als zwanzig Minuten Flugzeit umkehren und kehrte zum Flughafen Phoenix Sky Harbor zurück. Der Flug, der um 19:01 Uhr Ortszeit gestartet war, verlief zunächst planmäßig. Doch in einer Flughöhe von etwa 35.000 Fuß kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Passagieren. Der Streit eskalierte offenbar so weit, daß die Crew gezwungen war, einzugreifen. Um die Sicherheit der übrigen Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten, entschied sich die Pilotin oder der Pilot, den Flug abzubrechen und nach Phoenix zurückzukehren. Während der Rückkehr mußte das Flugzeug aufgrund von Verkehrsbedingungen und der notwendigen Vorbereitung auf dem Flughafen in einer Warteschleife kreisen, bevor es um 20:30 Uhr sicher landete. Am Gate wartete bereits die Polizei, die einen der beiden renitenten Passagiere aus dem Flugzeug entfernte. Reaktionen und Konsequenzen Ein Sprecher von Southwest Airlines bestätigte, daß der Flug aufgrund der „gemeldeten Auseinandersetzung“ sicher zum Ausgangspunkt zurückgekehrt sei. Weitere Einzelheiten zum genauen Hergang wurden nicht veröffentlicht. Die Airline entschuldigte sich bei den Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Das Phoenix Police Department erklärte, daß keine Verhaftungen vorgenommen wurden. Die beiden beteiligten Passagiere hätten sich unkooperativ gezeigt, wodurch die Ermittlungen erschwert würden. Es sei jedoch ein Bericht über den Vorfall verfasst worden, und weitere Details würden als Teil laufender Untersuchungen behandelt. Auswirkungen auf die Reisenden Nachdem die Situation geklärt war, startete Flug 1699 um 22:02 Uhr erneut in

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Technische Panne legt American Airlines vorübergehend lahm

Am Morgen des 24. Dezember 2024 kam es bei American Airlines, der weltweit größten Fluggesellschaft, zu einem technischen Problem, das den Flugverkehr in den gesamten Vereinigten Staaten beeinträchtigte. Gegen 6:30 Uhr Ortszeit ordnete die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) auf Ersuchen der Airline einen landesweiten Flugstopp an. Dieser wurde nach etwa einer Stunde wieder aufgehoben, und der Flugbetrieb konnte schrittweise fortgesetzt werden. Passagiere berichteten in Online-Foren, dass eine Softwarepanne die Ursache des Problems gewesen sei, wodurch Bordkarten beim Einstieg nicht korrekt gescannt werden konnten. American Airlines bestätigte später, dass ein technisches Problem vorlag, das durch einen externen Technologieanbieter verursacht wurde. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich bei den betroffenen Kunden und betonte, dass die Sicherheit der Passagiere oberste Priorität habe. Die Störung ereignete sich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, da der 24. Dezember traditionell als „Christmas Eve“ in den USA begangen wird und viele Menschen auf dem Weg zu ihren Familien sind. Zudem fiel in diesem Jahr der Beginn des jüdischen Lichterfests Hanukkah auf den Abend des 25. Dezember, was das Reiseaufkommen weiter erhöhte. American Airlines hatte für diesen Tag allein 3.300 Inlandsflüge geplant. Trotz der schnellen Reaktion des Unternehmens kam es zu erheblichen Verzögerungen im Flugplan. Laut dem Luftfahrtdatendienst Cirium starteten am Dienstag nur 37 Prozent der American-Flüge pünktlich, wobei 93 Prozent innerhalb eines Zwei-Stunden-Fensters nach der geplanten Abflugzeit abhoben. Größere Ausfälle blieben jedoch aus. Dieses Ereignis reiht sich in eine Serie technischer Probleme bei Fluggesellschaften während der Feiertage ein. Bereits in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Vorfällen, die den

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Tragödie in Kasachstan: Passagierflugzeug stürzt bei Aktau ab – Zahl der Überlebenden unklar

Am Mittwoch, dem 25. Dezember 2024, ereignete sich in Kasachstan ein schweres Flugzeugunglück. Eine Passagiermaschine der Azerbaijan Airlines vom Typ Embraer E190AR stürzte nahe der Hafenstadt Aktau im Westen des Landes ab. An Bord befanden sich nach unterschiedlichen Quellen zwischen 72 und 110 Personen, darunter Passagiere und Besatzungsmitglieder. Berichten zufolge überlebten mindestens sechs Insassen das Unglück, einige davon mit schweren Verletzungen. Die Maschine war auf dem Weg von Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, nach Grosny in der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Aufgrund dichter Nebelbedingungen in Grosny wurde das Flugzeug nach Aktau umgeleitet. Kurz vor der geplanten Landung kam es jedoch zu einem Absturz, bei dem die Maschine in Flammen aufging. Rettungskräfte waren schnell vor Ort und kämpften gegen das Feuer an der Absturzstelle. Die genaue Ursache des Absturzes ist derzeit noch unklar; Untersuchungen wurden eingeleitet, um die Hintergründe des Unglücks zu ermitteln. Dieses tragische Ereignis erinnert an einen ähnlichen Vorfall vor fast genau fünf Jahren. Am 27. Dezember 2019 stürzte eine Fokker-100 der kasachischen Fluggesellschaft Bek Air kurz nach dem Start in Almaty ab. Damals kamen zwölf Menschen ums Leben, darunter der Pilot, und 67 weitere Personen wurden verletzt. Die Maschine verlor plötzlich an Höhe, durchbrach eine Betonmauer und kollidierte mit einem unbewohnten Gebäude nahe dem Flughafen. Infolge dieses Unglücks wurde der Bek Air die Betriebserlaubnis entzogen. Die aktuelle Tragödie wirft erneut Fragen zur Flugsicherheit in der Region auf. Obwohl die genaue Ursache des Absturzes der Embraer E190AR noch nicht feststeht, werden Faktoren wie Wetterbedingungen, technische Mängel oder menschliches Versagen in Betracht

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British Airways Flug nach Sharm El Sheikh nach Venedig umgeleitet

Ein British Airways EuroFlyer Airbus A320 (Registrierung G-GATL) auf dem Weg von London Gatwick nach Sharm El Sheikh wurde am Montag unerwartet nach Venedig umgeleitet. Anlass waren neurologische Symptome wie Schwindelgefühl bei einem Passagier und drei Crew-Mitgliedern. Der Flug landete sicher um 12:33 Uhr am Marco Polo Flughafen, wo Notfallprotokolle aktiviert wurden. Die Betroffenen wurden vor Ort medizinisch versorgt, doch die Symptome klangen ab, ohne dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig war. Feuerwehruntersuchungen ergaben keine Hinweise auf schädliche Substanzen im Flugzeug. Der Flughafenbetrieb wurde kaum beeinträchtigt.

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Croatia Airlines verstärkt Flotte mit zweitem Airbus A220-300

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat am 20. Dezember 2024 ihren zweiten Airbus A220-300 in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Registrierung 9A-CAI, das den Namen der Stadt Split trägt, wurde aus der Airbus-Fabrik in Mirabel, Kanada, nach Zagreb geliefert. Nach technischen Überprüfungen und Vorbereitungen im Zentrum am Flughafen Zagreb soll die Maschine zeitnah in den Linienbetrieb integriert werden. Die Erweiterung der Flotte mit modernen Flugzeugen unterstreicht die strategischen Ziele der Airline, ihre Effizienz und Kapazität im europäischen Luftverkehr auszubauen.

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Zwei Probleme  an einem Tag: United Airlines-Flüge zwischen Chicago und der Schweiz betroffen

Die Feiertagszeit bringt traditionell ein hohes Passagieraufkommen mit sich, doch für United Airlines und ihre Fluggäste auf der Strecke zwischen Zürich und Chicago bedeutete der 22. Dezember 2024 mehr als nur Verzögerungen. Gleich zwei Flüge mussten an diesem Tag aus medizinischen Gründen umgeleitet werden, was die Reiselogistik erheblich erschwerte und für Unmut sorgte. Der erste Vorfall betraf den Flug UA12 von Zürich nach Chicago. Die Boeing 767-300ER hob mit erheblicher Verspätung um 14:26 Uhr ab, da sich ein Pilot krank gemeldet hatte. Dies führte zu einem Zwischenstopp am Halifax Stanfield International Airport (YHZ) in Kanada, wo zwei Ersatzpiloten an Bord gingen. Die Maschine erreichte ihr Ziel schließlich sieben Stunden später als geplant. Der zweite Zwischenfall ereignete sich auf dem Rückflug von Chicago nach Zürich (UA3). Hier musste das Flugzeug nach vier Stunden Flugzeit umkehren und auf dem Gander International Airport (YQZ) in Neufundland landen. Grund war ein medizinischer Notfall bei einer Flugbegleiterin. Nach der Landung entschied man sich, den Flug abzubrechen und die Passagiere zurück nach Chicago zu bringen, wo sie auf einen späteren Flug umgebucht wurden. Medizinische Notfälle in der Luftfahrt Medizinische Zwischenfälle an Bord sind keine Seltenheit. Die Luftfahrtindustrie ist jedoch gut darauf vorbereitet: Flugzeuge führen medizinische Ausrüstung mit, und die Crew ist geschult, Erste Hilfe zu leisten. Bei schwereren Fällen werden Notlandungen eingeleitet, wie es bei beiden Flügen von United Airlines geschah. Solche Entscheidungen werden oft unter hohem Zeitdruck getroffen, um die Sicherheit von Passagieren und Crew zu gewährleisten. Beide Zwischenfälle führten zu erheblichen logistischen Problemen. Der

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Unruly PAX sorgt für erhebliche Verspätung von Cathay-Flug

Ein kürzlich aufgetretener Zwischenfall an Bord eines Fluges von Cathay Pacific zeigt die Herausforderungen, denen sich Fluggesellschaften im Umgang mit ungebührlichem Verhalten von Passagieren zunehmend gegenübersehen. Der Vorfall, der sich auf Flug CX812 von Hongkong nach Boston ereignete, führte zu einer Umleitung nach Tokio und einer erheblichen Verspätung für die betroffenen Reisenden. Am 16. Dezember 2024 sorgte ein widerspenstiger Passagier auf dem Flug CX812 für erhebliche Turbulenzen – jedoch nicht durch Wetterbedingungen, sondern durch sein Verhalten. Berichten zufolge war die Person in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt, was die Sicherheit an Bord gefährdete. Die Besatzung entschied, den Flug auf den Tokioter Flughafen Haneda umzuleiten, wo der Störenfried festgenommen wurde. Nach der Landung in Tokio wurden aufgrund der geltenden Sicherheitsvorschriften und der Ruhezeiten für die Besatzung alle Passagiere zurück nach Hongkong gebracht. Erst am folgenden Tag, mit einer neuen Crew und unter der Flugnummer CX812D, konnte die Reise nach Boston fortgesetzt werden. Diese Ereignisse führten zu einer Verspätung von rund 15 Stunden. Reaktionen der Fluggesellschaft Cathay Pacific entschuldigte sich bei den betroffenen Passagieren für die Unannehmlichkeiten und bot als Wiedergutmachung Essensgutscheine sowie Zugang zu Lounges an. Darüber hinaus kündigte die Fluggesellschaft an, daß der störende Passagier dauerhaft von sämtlichen Flügen mit Cathay Pacific ausgeschlossen wird. Der Vorfall reiht sich ein in eine wachsende Zahl ähnlicher Zwischenfälle, die Fluggesellschaften weltweit vor immer größere Herausforderungen stellen. Laut aktuellen Daten gab es im Jahr 2023 etwa einen Vorfall von ungebührlichem Verhalten auf 480 Flügen. Solche Vorfälle reichen von verbalen Übergriffen bis hin zu physischen Angriffen und

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