Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Japan im Herbst: Eine visuelle Reise durch Tradition und Moderne

Der Herbst in Japan bietet eine faszinierende Mischung aus leuchtenden Farben, kulturellem Erbe und futuristischer Architektur. Eine Reise durch das Land zeigt nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Der renommierte Landschaftsfotograf Albert Dros hat auf seiner Tour im November 2024 von Kyoto nach Osaka die Herbstlandschaften Japans dokumentiert und dabei ikonische Orte festgehalten. Besonders eindrucksvoll ist die Fünf-Seen-Region in der Präfektur Yamanashi, wo der Mount Fuji mit 3.776 Metern Höhe als majestätischer Mittelpunkt dient. Im Herbst spiegeln sich die Farbenpracht der Wälder und die Silhouette des Vulkans auf den Seen – ein Phänomen, das als „kopfstehender Fuji“ bekannt ist. Die mystische Stimmung, die durch Nebel und Lichtspiel entsteht, lädt zum Fotografieren ein. Das Kiso-Tal in der Präfektur Nagano bietet mit historischen Dörfern wie Narai-juku, bekannt als „Narai der tausend Häuser“, eine Zeitreise in die Vergangenheit. Alte Holzgebäude und beleuchtete Gassen bieten eine beeindruckende Kulisse, besonders bei Nacht. In Kyoto setzt die leuchtend rote Herbstfärbung der Ahornbäume die historischen Tempel und Schreine in Szene, während die Burg Matsumoto mit ihrer schwarzen Architektur und umgebenden Herbstlandschaft ein Kontrastspiel ermöglicht. Auch weniger bekannte Orte wie der Arashiyama-Bambuswald und Koyasan mit seinen Tempeln und Gräbern bieten einmalige Motive. Der Bambuswald besticht durch seine geometrische Eleganz, während Koyasan mit seiner mystischen Atmosphäre und historischen Bedeutung begeistert. Mit moderner Bildbearbeitung, etwa durch die Software Luminar Neo, können Fotografien dieser Orte noch intensiver gestaltet werden.

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Qantas-Flüge zwischen Sydney und Johannesburg: Verspätungen durch SpaceX-Raketentrümmer

In den letzten Wochen wurden Passagiere der australischen Fluggesellschaft Qantas wiederholt mit unvorhergesehenen Flugverspätungen auf der Strecke zwischen Sydney und Johannesburg konfrontiert. Der Grund für diese Störungen ist laut Qantas die Rückkehr von Trümmern der SpaceX Falcon 9-Raketen, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre Teile des südlichen Indischen Ozeans erreichen – ein Gebiet, das die Fluggesellschaft auf ihren Routen regelmäßig überfliegt. Die ungenauen Vorwarnungen bezüglich des Zeitpunkts und Ortes des Wiedereintritts der Raketen haben die Fluggesellschaft dazu gezwungen, ihre Flüge zu verschieben, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Laut einem Sprecher von Qantas erhielten die Verantwortlichen der Fluggesellschaft nur sehr kurzfristig präzise Informationen darüber, wann und wo genau die Trümmerteile fallen würden. Infolgedessen mussten die Flüge oft unmittelbar vor dem Abflug umgeplant werden. Die Trümmerteile der Falcon 9-Raketen fallen voraussichtlich in den südlichen Indischen Ozean, ein Gebiet, das abseits von Landmassen liegt. Dennoch stellt dies ein erhebliches Problem für Qantas dar, da die Flugroute der A380 zwischen dem Sydney International Airport und dem OR Tambo International Airport in Johannesburg diese Region überquert. Verschiebungen der Flüge durch ungenaue Vorwarnungen Ben Holland, der Leiter des Qantas Operations Centres in Sydney, erklärte gegenüber „The Guardian“, dass in den letzten Wochen mehrere Flüge zwischen Sydney und Johannesburg aufgrund von Warnungen der US-Regierung bezüglich des Wiedereintritts von SpaceX-Raketen verschoben werden mussten. Diese Vorwarnungen enthalten Angaben zu den geografischen Koordinaten des beabsichtigten Wiedereintritts, wobei die Informationen jedoch immer wieder kurzfristig geändert wurden. Diese Änderungen führten dazu, dass die Fluggesellschaft die geplanten Abflugzeiten oftmals nur wenige

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Absturz in Brasilien: Vereisung als mögliche Ursache für Flugzeugunglück

Der Absturz einer ATR 72-500 nahe Sao Paulo am 9. August 2023, bei dem alle 62 Insassen ums Leben kamen, wirft weiterhin Fragen auf. Erste Erkenntnisse der brasilianischen Flugunfallstelle CENIPA deuten auf einen Kontrollverlust durch Vereisung hin. Die Ermittlungen dauern an, doch erste Sicherheitsmaßnahmen wurden bereits getroffen. Laut veröffentlichten Daten verlor die Crew von Voepass Flug 2283 während des Landeanflugs auf den Flughafen Guarulhos die Kontrolle über die Maschine. Kurz nach Aktivierung des Enteisungssystems kam es zu einem Strömungsabriss, der schließlich zum Absturz führte. Die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA wies in einer aktuellen Lufttüchtigkeitsanweisung auf einen möglichen „schlafenden Fehler“ im Enteisungssystem der ATR 72 hin, der unter bestimmten Bedingungen einen Kontrollverlust begünstigen könnte. Die EASA hat Betreiber von ATR-Flugzeugen zu strengeren Funktionsprüfungen der Druckregler und Sperrventile des Enteisungssystems verpflichtet. Die Überarbeitungen sollen sicherstellen, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt werden. Zwar beziehen sich die Anweisungen nicht direkt auf das Unglück, doch sie basieren auf neuen Erkenntnissen zur Konstruktion der Maschine. Dieser Vorfall wirft auch Fragen zur Konstruktion und Wartung älterer Flugzeugmodelle auf. Der Hersteller ATR hat die Wartungsvorgaben für die betroffenen Maschinen angepasst, um mögliche Risiken zu minimieren.

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Salzburger Flughafen: Auf Erholungskurs und mit Blick auf die Zukunft

Der Flughafen Salzburg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück, in dem die Passagierzahl die 1,7-Millionen-Marke überschritt. Ein Anstieg von 10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der einen klaren Aufwärtstrend bestätigt. Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen, dass der Flughafen auf einem vielversprechenden Erholungskurs ist und die Auswirkungen der Corona-Pandemie weitgehend überwunden sind. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2018 fehlen nur noch rund 3,2 Prozent der Passagiere. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg, wenn man bedenkt, dass der Flughafen Salzburg im Jahr 2019 aufgrund der nötigen Pistenerneuerung für fünf Wochen schließen musste. „Mit fast 1,8 Millionen Passagieren im Jahr 2024 und einem Plus von mehr als 10 Prozent sind wir auf einem guten Weg, die Zahlen von 2018 bald wieder zu erreichen“, erklärte Bettina Ganghofer, die Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens. Im Jahr 2018 erreichte der Flughafen Salzburg mit 1.844.000 Passagieren den bisherigen Rekordwert, sodass es nur noch rund 57.000 Passagiere braucht, um diese Zahl zu übertreffen. Die Flughafenverantwortlichen blicken mit Optimismus auf die kommenden Monate, da sowohl das Flugaufkommen als auch die Buchungslage in der laufenden Wintersaison positiv stimmen. Positiver Start in die Wintersaison 2024/2025 Die Wintersaison 2024/2025 ist vielversprechend. Ein später Ostertermin und optimale Schneebedingungen tragen zur Zufriedenheit der Tourismusbranche bei. Vor allem die Buchungslage zeigt sich in den Hochsaisonphasen wie Weihnachten, Silvester und den Semesterferien stark, während in anderen Zeiträumen auch kurzfristige und flexible Buchungen vermehrt nachgefragt werden. Der Flughafen Salzburg profitiert dabei von der direkten Anbindung an die Ski- und Tourismusregionen, die durch den Ausbau der Regionalbuslinie 270

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Ryanair fordert Konsequenzen nach Vorfall mit störendem Passagier

Ryanair hat am Montag, den 13. Januar 2025, Details zu den Kosten veröffentlicht, die ihr infolge eines Vorfalls mit einem störenden Passagier entstanden sind. Am 9. April 2024 war ein Flug von Dublin nach Lanzarote gezwungen, außerplanmäßig in Porto zu landen. Der Passagier wurde nach der Landung festgenommen. Die Airline musste daraufhin über 160 Passagiere und die Crew über Nacht in Porto unterbringen und ein Ersatzflugzeug bereitstellen, was Kosten von insgesamt über 15.000 Euro verursachte. Laut Ryanair entfielen die Ausgaben unter anderem auf zusätzliche Treibstoffkosten, Unterkünfte, Verpflegung, Flughafen- und Abfertigungsgebühren sowie Anwaltskosten. Die Airline kündigte an, eine Zivilklage vor irischen Gerichten einzureichen, um diese Kosten vom Verursacher zurückzufordern. Zudem kritisierte Ryanair die Untätigkeit der europäischen Behörden in Bezug auf den Umgang mit störenden Passagieren, die die Sicherheit gefährden. Der Vorfall hat die Debatte über den Alkoholkonsum an Flughäfen erneut entfacht. Ryanair fordert eine Begrenzung des Verkaufs alkoholischer Getränke auf maximal zwei pro Passagier unter Nutzung der Bordkarte. Die Fluggesellschaft verweist darauf, daß bereits Maßnahmen getroffen wurden, den Alkoholkonsum an Bord einzuschränken, während an Flughäfen weiterhin keine verbindlichen Regelungen existierten. Die Airline betonte, daß derartige Vorfälle nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Sicherheit und das Reiseerlebnis von Passagieren und Besatzungen beeinträchtigen. Sie appellierte an die EU-Behörden, einheitliche Regelungen zum Alkoholverkauf und zur Ahndung störender Verhaltensweisen zu schaffen.

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Einschränkungen im Bahnverkehr zum Flughafen Zürich im Januar und Februar 2025

An vier Wochenenden im Januar und Februar 2025 wird der Bahnhof Zürich Flughafen aufgrund von Bauarbeiten an der Bahninfrastruktur durch die SBB nur eingeschränkt erreichbar sein. Dies betrifft den Bahnverkehr zwischen Zürich HB, Zürich Oerlikon, Winterthur und dem Flughafen. Fernverkehrszüge werden umgeleitet und halten in dieser Zeit nicht am Flughafenbahnhof. Die betroffenen Wochenenden umfassen die Zeiträume von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 10. Februar 2025, jeweils von Freitagabend 23:01 Uhr bis Montagmorgen 04:38 Uhr. Ersatzverbindungen mit längeren Reisezeiten von bis zu 20 Minuten sollen die Erreichbarkeit des Flughafens sicherstellen. Die SBB weist darauf hin, daß alternative Verbindungen im Online-Fahrplan ausgewiesen werden. Reisende und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen. Besonders betroffen sind Verbindungen in den Randzeiten am frühen Morgen, was für Fluggäste mit frühen Abflügen zusätzliche Planungszeit erfordert. Die SBB empfiehlt, sich vor Reiseantritt über aktuelle Fahrpläne zu informieren und ausreichend Zeit einzuplanen. Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Modernisierung der Bahninfrastruktur und dienen der langfristigen Verbesserung des Betriebs. Für die Einschränkungen bittet die SBB um Verständnis.

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Erweiterung des Relay Shops am Salzburger Flughafen abgeschlossen

Der Relay Shop am Salzburger Flughafen hat seine Verkaufsfläche um 36 Quadratmeter erweitert und bietet nun insgesamt rund 143 Quadratmeter für ein vielfältiges Sortiment. Die Umbauarbeiten wurden am 13. Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Ursula Fürnhammer, CEO von Lagardère Travel Retail, erklärte: „Wir freuen uns sehr, unsere Shopfläche um rund 36 m² zu erweitern, um unseren Gästen ein noch breiteres Sortiment anzubieten und so aktiv zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beizutragen.“ Der erweiterte Shop bietet eine größere Auswahl an Zeitungen, Zeitschriften, Snacks, Getränken, Souvenirs und Reisebedarf. Neu im Sortiment sind praktische Reiseutensilien wie Nackenhörnchen, Ladegeräte und Regenschirme. Ein besonderes Highlight ist die Einführung von Self-Checkout-Kassen, die kürzere Wartezeiten und eine effizientere Abwicklung der Einkäufe ermöglichen sollen. Der Relay Shop ist täglich geöffnet und richtet sich nicht nur an Fluggäste, sondern auch an Anwohner und Beschäftigte in der Umgebung des Flughafens. Er bietet die Möglichkeit, auch an Sonn- und Feiertagen einzukaufen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen und nach dem Einkauf einen Kaffee zu genießen.

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Ryanair fordert strengere Alkoholregelungen an Flughäfen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich mit einem deutlichen Appell an die EU-Behörden gewandt und fordert strengere Vorschriften für den Alkoholkonsum an Flughäfen. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Vorfällen, bei denen Passagiere durch übermäßigen Alkoholkonsum auffallen und den Flugbetrieb stören. Diese Forderung wurde nach einem kostspieligen Zwischenfall im April 2024, der eine Umleitung eines Fluges erforderlich machte, bekräftigt. Ryanair schlägt vor, daß Passagiere an Flughäfen auf maximal zwei alkoholische Getränke beschränkt werden sollten. Die Umsetzung könnte durch den Einsatz von Bordkarten erfolgen, ähnlich wie bei der Begrenzung von Duty-Free-Käufen. Laut einem Sprecher der Airline würde eine solche Regelung dazu beitragen, das Verhalten von Passagieren an Bord zu verbessern und ein sichereres Reiseerlebnis für Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft hat den Verkauf von Alkohol an Bord ihrer Flüge bereits eingeschränkt und verweist darauf, daß der Hauptteil der problematischen Fälle auf den Alkoholkonsum während längerer Aufenthalte oder Verzögerungen an Flughäfen zurückzuführen sei. Zwischenfall mit Folgen: Umleitung nach Porto Der Vorfall, der Ryanairs Forderungen untermauert, ereignete sich am 9. April 2024. Ein Flug von Dublin nach Lanzarote mußte aufgrund des ungebührlichen Verhaltens eines stark alkoholisierten Passagiers nach Porto umgeleitet werden. Dort wurde der Störenfried von der Polizei aus dem Flugzeug entfernt und festgenommen. Die Umleitung hatte weitreichende Konsequenzen. Aufgrund der eingeschränkten Arbeitszeit der Besatzung waren mehr als 160 Passagiere gezwungen, die Nacht am Flughafen Porto zu verbringen. Ryanair übernahm die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, mußte ein Ersatzflugzeug und eine neue Besatzung organisieren und den verspäteten Weiterflug sicherstellen. Kosten des

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Semesterferien 2025: Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste

Während viele Regionen Europas im Februar noch im Winterschlaf verharren, zeigt sich die Reiselust der Urlauber ungebrochen. Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste für die Semesterferien 2025 spiegeln die Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten wider: von Taucherparadiesen am Roten Meer über sonnige Winterfluchten auf den Kanaren bis hin zu exklusiven Fernreisen in tropische Gefilde. Eine Übersicht über die gefragtesten Destinationen zeigt, warum diese Reiseziele so attraktiv sind und welche Angebote es für Kurzentschlossene noch gibt. Die ägyptischen Küstenstädte Hurghada und Marsa Alam sind in diesem Jahr besonders gefragt. Hurghada nimmt im Tui-Trendcheck für die Semesterferien 2025 den Spitzenplatz ein. Das Rote Meer bietet mit seiner reichen Unterwasserwelt ideale Bedingungen für Tauch- und Schnorchelausflüge. Mit siebzehn wöchentlichen Direktflügen ab Wien, Graz und Salzburg ist Hurghada besonders gut erreichbar. Marsa Alam, das etwas südlich von Hurghada liegt, wird zunehmend als Geheimtipp für Taucher gehandelt. Die Region lockt mit unberührten Korallenriffen und einer einzigartigen maritimen Vielfalt. Tui bietet zwei wöchentliche Direktflüge ab Wien und einen ab Salzburg an, was die Erreichbarkeit weiter erhöht. Für Kurzentschlossene hält Tui attraktive Pauschalangebote bereit. Eine Woche All-Inclusive-Urlaub im Pickalbatros Vita Resort in Marsa Alam beginnt beispielsweise bei 799 Euro pro Person, inklusive Flug. Für Familien bietet sich das Tui Kids Club Jaz Bluemarine in Hurghada an, wo eine Woche mit All-Inclusive-Verpflegung ab 999 Euro erhältlich ist. Die Kanarischen Inseln: Sonnengarantie im Februar Die Kanarischen Inseln, darunter Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, sind mit ihrem milden Winterklima ein Dauerfavorit. Besonders in den Semesterferien punkten die Inseln mit einer großen Auswahl

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