Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Notlandung in Louisville: Zwischenfall auf Flug Piedmont Airlines 5895

Ein geplanter Kurzstreckenflug von Charlotte nach Evansville endete unerwartet in Louisville: Am 25. April 2025 mußte ein Flugzeug der Piedmont Airlines, einer Regionaltochter von American Airlines, aufgrund von Rauchentwicklung und eines ungewöhnlichen Geruchs im Cockpit umgeleitet werden. Die Maschine, ein Embraer ERJ-145 Jet, landete sicher, doch der Vorfall wirft erneut Fragen zur Zuverlässigkeit kleiner Regionalflugzeuge und der zukünftigen Flottenpolitik amerikanischer Fluggesellschaften auf. Der Vorfall im Detail Flug 5895 der Piedmont Airlines startete planmäßig am Charlotte Douglas International Airport um 15:10 Uhr Ortszeit, zwei Minuten vor dem vorgesehenen Abflugzeitpunkt. Das Ziel war der Evansville Regional Airport im Bundesstaat Indiana, mit einer geplanten Ankunftszeit um etwa 16:00 Uhr. Während des Fluges in einer Höhe von 36.000 Fuß meldete die Cockpitbesatzung plötzlich Rauch sowie einen verdächtigen Geruch. Sofort ergriffen die Piloten Sicherheitsmaßnahmen und entschieden sich für eine Ausweichlandung am Louisville Muhammad Ali International Airport in Kentucky. Nach rund einer halben Stunde seit der ersten Meldung setzte die Maschine sicher auf der Landebahn 17R auf. Laut Berichten der Crew war der Geruch zu diesem Zeitpunkt bereits verflogen, auch Rauch war nicht mehr wahrnehmbar. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Passagiere wurden anschließend betreut und erhielten Alternativen, um ihre Reise nach Evansville fortzusetzen. Reaktionen der Beteiligten Eine offizielle Stellungnahme seitens Piedmont Airlines lag zunächst nicht vor. American Airlines, die Muttergesellschaft, verwies auf interne Untersuchungen und betonte die Sicherheit der Passagiere und Crews als höchste Priorität. Der Zwischenfall sorgte in Luftfahrtkreisen für Aufmerksamkeit. Solche Gerüche und Rauchentwicklungen gelten als schwerwiegende Vorfälle, die eine sofortige Untersuchung erforderlich machen.

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Zürich testet Solarzäune zur Stromerzeugung am Flughafen

Der Flughafen Zürich verfolgt das Ziel, bis 2040 keine eigenen Treibhausgasemissionen mehr zu verursachen und setzt dabei verstärkt auf den Ausbau der Photovoltaik. Neben herkömmlichen Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden erprobt die Flughafen Zürich AG nun auch den Einsatz sogenannter Solarzäune. Eine erste Testanlage wurde in der Nähe der Heizzentrale des Flughafens errichtet, um das Potential dieser Technologie unter realen Bedingungen zu untersuchen. Die neuartige Technologie der Solarzäune besteht aus senkrecht montierten Photovoltaik-Modulen, die im Vergleich zu horizontalen Anlagen eine höhere Stromausbeute von zehn bis dreißig Prozent ermöglichen sollen. Dies wird durch die beidseitige Nutzung der Sonneneinstrahlung erreicht, wodurch die Stromerzeugung über den Tag hinweg gleichmäßiger ausfällt. Ein weiterer Vorteil ist die Doppelnutzung der Module als Zaunelemente. Guido Hüni, Leiter Energie und Dekarbonisierung der Flughafen Zürich AG, erklärte, daß in der einjährigen Testphase Erfahrungen mit diesen vertikalen Anlagen gesammelt werden sollen, um deren Eignung für weitere Bereiche wie beispielsweise Parkplätze zu prüfen. Die Installation der Pilotanlage erfolgte an einem nicht mehr genutzten Sicherheitszaun. Ziel des Projekts ist es, detaillierte Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen und die praktische Integration der Solarzäune in den Flughafenbetrieb zu gewinnen. Der Ausbau der Photovoltaik ist ein zentraler Baustein in der Dekarbonisierungsstrategie des Flughafens Zürich. Bereits heute bezieht der Flughafen externen Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Durch die geplanten Photovoltaik-Projekte soll die Eigenproduktion von nachhaltigem Strom in den kommenden Jahren signifikant gesteigert werden. Bis zum Jahr 2040 soll die Solarstromproduktion im Vergleich zu 2024 um das Zwanzigfache gesteigert werden. Aktuell sind bereits

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Die Rax-Seilbahn: Ein modernes Tor zur Welt der Wiener Alpen

Die Rax-Seilbahn in Niederösterreich gilt als ein bedeutendes Wahrzeichen der Wiener Alpen und verzeichnet jährlich rund 200.000 Fahrgäste. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1926 als erste Personen-Seilschwebebahn Österreichs ist sie eine tragende Säule des Tourismus in der Region. Um auch künftig den Ansprüchen moderner Besucher gerecht zu werden, wurden umfassende Modernisierungen vorgenommen. Das neue Attraktionskonzept „Pioniere & Freigeister“ soll nicht nur die Geschichte der Region würdigen, sondern auch zeitgemäße Akzente setzen. Mit gezielten Investitionen in Infrastruktur und Besucherangebot zeigt sich die Raxalpe als ideales Ziel für Erholungssuchende und Bergfreunde gleichermaßen. Tradition und Innovation: Die Geschichte der Rax-Seilbahn Die Rax-Seilbahn wurde im Jahr 1926 eröffnet und stellte damals eine technische Sensation dar. Entwickelt wurde sie, um die Raxalpe, eines der beliebtesten Wandergebiete der Wiener, leichter zugänglich zu machen. Die Konstruktion der Bahn ermöglichte es, die rund 1.000 Höhenmeter zwischen Hirschwang und dem Hochplateau in kurzer Zeit zu überwinden – ein bis dahin mühsames Unterfangen. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Rax-Seilbahn nicht nur als Verkehrsmittel etabliert, sondern auch als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren und Wanderungen. Aufgrund ihrer historischen Bedeutung wurde sie in das österreichische Seilbahninventar aufgenommen, das besonders erhaltenswerte technische Denkmale verzeichnet. „Pioniere & Freigeister“: Ein neues Konzept für eine traditionsreiche Destination Im Rahmen des Programmes „Pioniere & Freigeister“ wurden neue Erlebnispunkte entlang der Raxalpe geschaffen. Die „Infinity-Gate“-Installation symbolisiert den Aufbruch ins Unbekannte und lädt Besucher ein, den Horizont zu erweitern. Ergänzt wird dieses Motiv durch die riesige „140“-Skulptur, die an das 140-jährige Bestehen des Alpinismus auf der Rax erinnert.

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Ryanair fordert Lockerung des Nachtflugverbots in Berlin

Die Fluggesellschaft Ryanair Ende der vergangenen Woche ihre Forderung an die Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), das ihrer Ansicht nach zu strenge Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu lockern. Laut Ryanair habe das bestehende Verbot im Jahr 2024 bereits über 10.000 Passagiere beeinträchtigt. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß zahlreiche Flugausfälle und Umleitungen auf Faktoren zurückzuführen seien, die außerhalb ihres Einflusses lägen, wie Verspätungen in der Flugsicherung, schlechtes Wetter oder betriebliche Ineffizienzen am Flughafen selbst. Im vergangenen Jahr seien 59 Ryanair-Flüge durch das Nachtflugverbot gestört worden. Dies umfaßte 30 verspätete Abflüge und 29 Umleitungen zu anderen Flughäfen, obwohl die betroffenen Maschinen sich oft nur wenige Minuten vor der geplanten Landung in Berlin befunden hätten. Ryanair betont, daß man keine vollständige Aufhebung des Nachtflugverbots anstrebe, sondern lediglich eine angemessene Flexibilität fordere, um Passagiere effizienter und ohne unnötige Störungen an ihr Ziel zu bringen. Insbesondere kritisiert die Fluggesellschaft Fälle, in denen Flugzeuge kurz vor Beginn des Nachtflugverbots abgewiesen und beispielsweise nach Hannover umgeleitet wurden, was für die Passagiere eine zusätzliche dreistündige Busfahrt nach Berlin bedeutete. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, forderte den Chef der LuBB, Carsten Diekmann, auf, die Verantwortung für die Beeinträchtigungen im Jahr 2024 zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen, um ähnliche Situationen im laufenden Jahr zu verhindern. Ryanair hält es für inakzeptabel, daß Passagiere weiterhin unter vermeidbaren Störungen leiden müßten, weil die LuBB keine Bereitschaft zeige, auch nur geringfügige Ausnahmen vom Nachtflugverbot zuzulassen. Die Fluggesellschaft warnt davor, daß die starre Haltung der Behörde die Wettbewerbsfähigkeit Berlins als Luftverkehrsstandort beeinträchtigen könnte

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Mehr Flugunfälle in Deutschland, aber weniger Todesopfer im Jahr 2024

Im Jahr 2024 ereigneten sich in der deutschen Zivilluftfahrt insgesamt 129 Flugunfälle. Dies stellt einen Anstieg von 18 Fällen im Vergleich zum Vorjahr dar, wie aus der Statistik der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hervorgeht. Trotz dieser Zunahme der Unfallzahlen sank die Zahl der Todesopfer. Bei elf Unfällen mit tödlichem Ausgang kamen zwölf Menschen ums Leben, während es im Jahr 2023 bei zwölf tödlichen Unfällen 16 Todesopfer gegeben hatte. Die Analyse der BFU-Daten zeigt, dass die meisten Unfälle mit leichteren Flugzeugen bis zu zwei Tonnen stattfanden. In dieser Kategorie wurden 43 Unfälle registriert, von denen vier tödlich verliefen und fünf Todesopfer forderten. Eine ähnlich hohe Anzahl an Unfällen wurde bei Segelflugzeugen, einschließlich derer mit Hilfsantrieb, verzeichnet. Hier ereigneten sich 41 Unfälle, von denen vier tödlich waren und vier Menschen das Leben kosteten. Im Bereich der Hubschrauber wurden sieben Unfälle registriert, glücklicherweise ohne Todesfolge. Bei schwereren Flugzeugen fiel die Anzahl der Unfälle geringer aus. Es wurde ein Unfall mit einem Flugzeug zwischen zwei und 5,7 Tonnen und drei Unfälle mit Flugzeugen über 5,7 Tonnen registriert. In diesen beiden Kategorien waren im Jahr 2024 keine Todesopfer zu beklagen. Die BFU betont, dass ihre Untersuchungen von Flugunfällen und schweren Störungen unabhängig von juristischen Verfahren durchgeführt werden und ausschließlich der Prävention dienen. Seit 1998 analysieren die Experten der BFU Vorfälle mit zivil zugelassenen Luftfahrzeugen in Deutschland und beteiligen sich an Untersuchungen im Ausland, wenn deutsche Interessen betroffen sind.

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Fluggastrechte in der Kritik: Unwissen, Unmut und Unsicherheit bei Europas Passagieren

Die Ergebnisse einer aktuellen internationalen Umfrage des Unternehmens AirHelp bringen Licht in ein Thema, das Millionen von Fluggästen betrifft, aber nur wenigen im Detail bekannt ist: die Rechte von Passagieren im Falle von Flugverspätungen, Annullierungen und Überbuchungen. Während viele wissen, dass es Fluggastrechte gibt, fehlt es den meisten an konkretem Wissen darüber, wie und wann diese geltend gemacht werden können. Besonders brisant: Zeitgleich plant die Europäische Union eine Reform, die den Schutz für Reisende deutlich abschwächen könnte – sehr zum Unmut vieler Passagiere. Die Untersuchung, an der 3.100 Personen aus Europa, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Brasilien teilnahmen, zeigt auf, daß zwar rund 81 Prozent der europäischen und 78 Prozent der britischen Fluggäste sich grundsätzlich der Existenz von Passagierrechten bewußt sind – doch nur eine Minderheit weiß, was genau diese beinhalten. In einem Test zur Anwendung dieser Rechte schnitten lediglich 24 Prozent der europäischen Passagiere mit korrekten Antworten ab. Deutsche Fluggäste lagen mit 27 Prozent leicht über dem europäischen Durchschnitt, während Frankreich mit nur 18 Prozent besonders schlecht abschnitt. Noch gravierender sind die Ergebnisse in Brasilien und den USA, wo lediglich neun beziehungsweise sieben Prozent der Teilnehmenden korrekte Angaben machen konnten. Im internationalen Vergleich zeigen sich deutsche Passagiere nicht nur am besten informiert, sondern auch am engagiertesten in der Durchsetzung ihrer Rechte. Während in Europa insgesamt rund die Hälfte der Betroffenen eine Entschädigung beantragt hat, liegt die Quote in Deutschland mit 68 Prozent deutlich höher. In Großbritannien sind es 44 Prozent, in Brasilien 26 Prozent und in den USA lediglich

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Tui Cruises umfährt Suezkanal auch 2026

Die Reederei Tui Cruises wird auch im Frühjahr 2026 den Suezkanal bei ihren Überführungsfahrten meiden. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurden für die Schiffe Mein Schiff 4, Mein Schiff 5 und Mein Schiff 6 alternative Routen rund um den afrikanischen Kontinent festgelegt. Diese Entscheidung folgt auf bereits erfolgte Routenänderungen aufgrund der anhaltenden instabilen Lage in der Region des Roten Meeres und soll den Gästen eine größere Planungssicherheit bieten. Die neuen Reisen sind ab sofort buchbar. Die Mein Schiff 4 wird im Frühjahr 2026 auf der neu konzipierten 20-Nächte-Reise „Auszeit zwischen den Kontinenten“ vom 22. März bis 11. April von Dubai nach Palma de Mallorca verlegt. Die Route führt dabei über die Seychellen, Mauritius, La Reunion, Kapstadt und die Kapverdischen Inseln. Die Mein Schiff 5 bricht am 12. März zu einer 36-Nächte-Weltentdecker-Route von Dubai nach Palma auf. Zu den angelaufenen Häfen zählen unter anderem Kapstadt mit einem dreitägigen Aufenthalt, Walvis Bay in Namibia, Teneriffa, Sizilien und Malta. Zielhafen dieser Reise ist Kreta. Die Überführung der Mein Schiff 6 von Singapur nach Palma de Mallorca erfolgt im Rahmen der 22-Nächte-Reise „Indischer Ozean mit Mauritius“ vom 13. Mai bis 4. Juni 2026. Auf dieser Route werden Malaysia, Sri Lanka sowie erneut Südafrika und Namibia angelaufen. Tui Cruises betonte in einer Stellungnahme, dass die frühzeitige Anpassung der Routen im Interesse der Reisenden erfolge, um ihnen angesichts der unvorhersehbaren Situation im Roten Meer mehr Verlässlichkeit bei ihrer Urlaubsplanung zu ermöglichen.

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Tarifstreit in der Touristik: Verdi fordert deutliche Lohnerhöhung

Nach jahrelangem Stillstand sind die Tarifverhandlungen in der deutschen Touristikbranche wieder aufgenommen worden. Die Gewerkschaft Verdi und die DRV-Tarifgemeinschaft (DRV-T) verhandeln über neue Gehaltstarife für die Beschäftigten. Verdi fordert eine Erhöhung aller Gehälter, einschließlich der Ausbildungsvergütungen, um 19,5 Prozent, mindestens jedoch um 550 Euro brutto. Die Gewerkschaft begründet ihre Forderung mit dem erheblichen Reallohnverlust aufgrund der Inflation seit der letzten Tarifeinigung im Jahr 2018. Die letzte Gehaltstarifvereinbarung in der Branche datiert aus dem Jahr 2018. Eine weitere Verhandlungsrunde im Jahr 2019 blieb ohne Ergebnis. Zuletzt hatte die DRV-Tarifgemeinschaft im Jahr 2023 eine „Verbandsempfehlung“ ausgesprochen, die eine schrittweise Gehaltssteigerung vorsah. Diese Empfehlung wurde jedoch nicht tarifvertraglich fixiert. Nun fordert Verdi einen neuen Tarifvertrag mit einer Laufzeit bis Ende 2025, der die gestiegenen Lebenshaltungskosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angemessen berücksichtigt. Laut Verdi ist die Inflation seit 2018 um über 21 Prozent gestiegen, was einen deutlichen Kaufkraftverlust für die Beschäftigten bedeutet habe. Die DRV-Tarifgemeinschaft hatte bereits seit 2022 die Aufnahme von Tarifverhandlungen mit Verdi angestrebt. Laut Verdi fehlte es der Gewerkschaft zu diesem Zeitpunkt jedoch an einem offiziellen Verhandlungsauftrag aus der Branche, da sich nicht genügend Beschäftigte für einen Tarifvertrag organisierten. Obwohl dem Arbeitgeberverband mit Ausnahme der Dertour Group keine großen Unternehmen mehr angehören, könnten die aktuellen Verhandlungen eine Signalwirkung für die gesamte Touristikbranche haben. Viele Betriebe orientieren sich bei ihren Lohnstrukturen an bestehenden Tarifverträgen. Eine erfolgreiche Einigung könnte zudem die Attraktivität der Branche als Arbeitgeber steigern und im Wettbewerb um Fachkräfte helfen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 29. April angesetzt.

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Air France erweitert Asien-Angebot mit Direktflug nach Phuket

Die französische Fluggesellschaft Air France baut ihr Streckennetz nach Asien weiter aus. Ab dem 27. November 2025 wird eine neue Nonstop-Verbindung zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle und der thailändischen Insel Phuket eingerichtet. Diese Ergänzung des Winterflugplans 2025/2026 folgt auf die kürzliche Einführung einer Flugroute nach Manila und unterstreicht die strategische Bedeutung des asiatischen Marktes für Air France. Die neue Verbindung wird dreimal wöchentlich bedient. Flug AF156 startet jeweils montags, donnerstags und samstags um 15:50 Uhr in Paris und erreicht Phuket am folgenden Tag um 9:25 Uhr (Ortszeit). Die Rückflüge mit der Nummer AF157 heben dienstags, freitags und sonntags um 11:50 Uhr in Phuket ab und landen um 19:10 Uhr in der französischen Hauptstadt. Für die Durchführung der Flüge setzt Air France Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER ein, die für ihre Langstreckentauglichkeit bekannt sind. Mit der Aufnahme von Phuket in den Flugplan reagiert Air France auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Reisezielen in Asien. In der kommenden Wintersaison wird die Fluggesellschaft somit insgesamt elf Destinationen in dieser wichtigen Region anfliegen. Neben Phuket gehören dazu etablierte Metropolen wie Bangkok, Peking, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hongkong, Manila, Osaka, Seoul, Shanghai, Singapur und Tokio-Haneda. Die Insel Phuket, gelegen in der Andamanensee, ist bekannt für ihre Strände, das klare Wasser und die abwechslungsreiche Landschaft und zieht somit ein breites Publikum an Reisenden an. Die Einrichtung dieser neuen Flugverbindung steht noch unter dem Vorbehalt der finalen Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Reisende und Reiseveranstalter zeigen sich jedoch bereits erfreut über die zusätzliche Option für Direktflüge nach Südostasien, die

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U.S.-Sanktionen: Transavia France streicht Flugverbindung nach Belgrad

Die französische Billigfluggesellschaft Transavia France hat ihre für Juli 2025 geplante Flugverbindung zwischen Paris-Orly und Belgrad-Nikola-Tesla überraschend gestrichen. Als Hauptgrund gelten Schwierigkeiten bei der Treibstoffversorgung am Flughafen Belgrad, die auf internationale Sanktionen gegen den dortigen Monopolanbieter Nis zurückzuführen sind. Dieser Schritt verdeutlicht die weitreichenden Auswirkungen geopolitischer Spannungen auf den europäischen Luftverkehr. Transavia France hatte angekündigt, ab Juli 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Paris-Orly und Belgrad aufzunehmen. Diese sollte eine Ergänzung zu den bestehenden Angeboten von Wizz Air und Air Serbia darstellen, die bereits Verbindungen zwischen Paris und Belgrad anbieten. Doch kurz nach der Ankündigung wurde der Verkauf von Tickets eingestellt, und die Fluggesellschaft gab „interne Gründe“ für die Streichung der Route an. Probleme bei der Treibstoffversorgung in Belgrad Der zentrale Grund für die Entscheidung von Transavia France liegt in der Treibstoffversorgung am Flughafen Belgrad. Dort ist die Naftna Industrija Srbije (Nis) der alleinige Anbieter von Flugbenzin. Nis ist mehrheitlich im Besitz des russischen Unternehmens Gazprom Neft, das wiederum unter US-amerikanischen und europäischen Sanktionen steht. Diese Sanktionen wurden im Januar 2025 verhängt und zielen darauf ab, die Einnahmen Russlands aus dem Energiesektor zu reduzieren. Die Sanktionen gegen Nis haben direkte Auswirkungen auf die Fluggesellschaften, die den Flughafen Belgrad nutzen. So hat beispielsweise Wizz Air, eine ungarische Billigfluggesellschaft, bereits im Januar 2025 angekündigt, ihre Flugzeuge nicht mehr in Belgrad zu betanken. Stattdessen werden die Maschinen nun in Timișoara (Rumänien) oder Budapest (Ungarn) betankt, was zu zusätzlichen Kosten und logistischen Herausforderungen führt. Reaktionen der serbischen Regierung Die serbische Regierung steht vor der Herausforderung,

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