Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Generalstreik in Griechenland legt Verkehr lahm

Ein 24-stündiger Generalstreik am Freitag, dem 28. Februar 2025, wird den Verkehr in Griechenland massiv beeinträchtigen. Grund für den Streik ist der zweite Jahrestag des schweren Zugunglücks von Tempi, bei dem 57 Menschen ums Leben kamen. Gewerkschaften fordern Gerechtigkeit für die Opfer. Fluggesellschaften wie Aegean und Olympic Air haben bereits die meisten ihrer Flüge für diesen Tag gestrichen. Auch andere Transportmittel wie Züge, Fähren und Taxis werden bestreikt. Der Streik wird den gesamten griechischen Flugverkehr betreffen. Sowohl Inlands- als auch internationale Flüge von und nach allen griechischen Flughäfen sind von den Annullierungen betroffen. Passagiere sollten sich frühzeitig bei ihren Fluggesellschaften über den Status ihrer Flüge informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten in Betracht ziehen. Neben dem Flugverkehr wird es auch zu erheblichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr kommen. Züge und Fähren werden den ganzen Tag stillstehen, und auch Taxis werden zeitweise ihre Arbeit niederlegen. Für den Streiktag sind in mehreren griechischen Städten Demonstrationen angekündigt, unter anderem in Athen auf dem Syntagma-Platz und in Thessaloniki an der Venizelos-Statue. Die US-Botschaft in Athen hat ihre Bürger aufgefordert, Demonstrationen zu meiden und Vorsicht walten zu lassen. Auch das britische Außenministerium hat vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Ausschreitungen gewarnt. Reisende sollten sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen und ihre Reisepläne gegebenenfalls anpassen.

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Neue Flugverbindung: Croatia nimmt Kurs auf Hamburg

Croatia Airlines verbindet Hamburg dreimal wöchentlich mit der kroatischen Hauptstadt Ab dem 1. Juli 2025 erweitert Croatia Airlines, die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, ihr Streckennetz um eine Direktverbindung von Hamburg nach Zagreb. Die Flüge in die kroatische Hauptstadt werden dreimal wöchentlich – dienstags, freitags und sonntags – mit einem Airbus A220 durchgeführt. Die Flugdauer beträgt etwa 1 Stunde und 45 Minuten. Für Reisende aus Norddeutschland bietet die neue Verbindung eine attraktive Möglichkeit, Zagreb und seine Umgebung zu erkunden. Die größte Stadt Kroatiens ist bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre lebendige Kulturszene und ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Der Flughafen Hamburg erweitert mit der neuen Airline sein Angebot an Destinationen in Südosteuropa. Neben Zagreb werden von Hamburg aus bereits weitere kroatische Städte wie Dubrovnik, Split und Zadar angeflogen. Croatia Airlines ist die nationale Fluggesellschaft Kroatiens mit Sitz in Zagreb. Sie wurde 1989 gegründet und ist Mitglied der Star Alliance. Die Flotte umfasst derzeit 13 Flugzeuge, darunter Airbus A319, Airbus A320 und Dash 8-Q400. Mit der Aufnahme der Strecke Hamburg-Zagreb baut Croatia Airlines ihr Streckennetz weiter aus und bedient nun insgesamt 30 Destinationen in Europa. Der Flughafen Hamburg ist der fünftgrößte Flughafen Deutschlands und fertigt jährlich rund 17 Millionen Passagiere ab. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Norddeutschland und bietet Verbindungen zu zahlreichen nationalen und internationalen Zielen. Die neue Flugverbindung nach Zagreb stärkt die Position des Flughafens im südosteuropäischen Markt.

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Ermittlungen nach Zwischenfall auf Widerøe-Flug: Schwere Turbulenzen über Norwegen

Am Freitagabend wurde ein Flug der norwegischen Regionalfluggesellschaft Widerøe unter komplizierten Umständen abgebrochen, als das Flugzeug aufgrund schwerer Turbulenzen nach Bergen zurückkehren musste. Der Flug WF516 von Bergen nach Molde, der mit einer De Havilland Canada Dash 8-400 (Kennzeichen LN-WDP) durchgeführt wurde, geriet in eine Situation, die zu Verletzungen bei zwei Personen führte. Die norwegische Polizei hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet, um den Vorfall genauer zu untersuchen und etwaige Ursachen der starken Turbulenzen zu klären. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, als die Passagiere an Bord des Flugzeugs eine dramatische Erfahrung machten. Laut Berichten von Augenzeugen und Passagieren erlebte die Maschine plötzlich eine heftige Abwärtsbewegung, die die Insassen mit voller Wucht traf. Dies führte zu einem sofortigen Kurswechsel, und die Piloten entschlossen sich, das Flugzeug umzukehren und nach Bergen zurückzukehren. Der schnelle Rückflug war notwendig, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, da sich die Turbulenzen als zu gefährlich erwiesen. Einige Passagiere berichteten von einer abrupten Änderung der Flughöhe, die dazu führte, dass sich Gegenstände in der Kabine lösten und Passagiere und Crewmitglieder verletzt wurden. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen. Ein Passagier und ein Crewmitglied wurden nach der Landung in Bergen medizinisch versorgt. Glücklicherweise handelte es sich bei den Verletzungen nicht um schwerwiegende, sodass eine Behandlung vor Ort ausreichte. Die Tatsache, dass der Vorfall unter derartigen Umständen stattfand, hat Besorgnis bei den Betroffenen ausgelöst. Besonders die plötzliche Natur der Turbulenzen und die Schwere des Höhenverlustes werfen Fragen zu den Ursachen und zu den Vorkehrungen der Fluggesellschaft auf. Maßnahmen der Fluggesellschaft

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Helvetic Airways stationiert Embraer in Bern – neue Sommerflugziele ab Ende Mai 2025

Helvetic Airways, die Schweizer Regionalfluggesellschaft, wird während des kommenden Sommerflugplans von Ende Mai bis Mitte Oktober eine Embraer-Maschine am Flughafen Bern-Belp stationieren. Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug in Bern zu platzieren, unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Präsenz in der Schweiz weiter auszubauen und insbesondere den Urlaubsverkehr zu stärken. Neben einer verbesserten Anbindung an beliebte Ferienziele wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos, werden voraussichtlich auch andere Destinationen im mediterranen Raum bedient. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Direktflügen von der Schweizer Hauptstadt zu beliebten Urlaubsorten in Südeuropa. Besonders während der Sommermonate, wenn der touristische Verkehr seinen Höhepunkt erreicht, wird der Flugplan von Helvetic Airways in Bern aufgestockt. Die Airline sieht in der Erweiterung ihres Streckennetzes nicht nur eine Chance, bestehende Passagierströme zu bedienen, sondern auch neue Kunden für die Region zu gewinnen. Steigerung der Kapazitäten durch zusätzliche Embraer-Maschine Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug des Typs Embraer am Flughafen Bern zu stationieren, kommt nicht von ungefähr. Helvetic Airways hat sich in den letzten Jahren zunehmend als verlässlicher Partner für Ferienflieger etabliert und setzt auf effiziente Regionalflugzeuge wie die Embraer 190 und 195, die für mittlere Strecken mit einer Kapazität von etwa 100 bis 120 Passagieren ausgelegt sind. Diese Flugzeuge eignen sich aufgrund ihrer Größe und Wirtschaftlichkeit hervorragend für die direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubsregionen, da sie sowohl den Bedürfnissen der Passagiere als auch der Airline hinsichtlich der Kosteneffizienz gerecht werden. Die Wahl der Embraer-Maschine für die Erweiterung des Streckennetzes zeigt, dass Helvetic Airways weiterhin auf

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Deutsche Bahn verbessert Mobilfunkempfang in Zügen durch technische Umrüstung

Die Deutsche Bahn hat eine umfassende technische Umrüstung abgeschlossen, die den Mobilfunkempfang für Zugreisende in Deutschland erheblich verbessern soll. Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 dürfen nur noch Eisenbahnfahrzeuge mit störfesten GSM-R-Endgeräten auf dem Schienennetz verkehren. Diese Maßnahme betrifft über 10.000 Lokomotiven, Triebzüge und Steuerwagen, die mit neuer Funktechnik ausgestattet wurden. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) förderte die Umrüstung mit 95 Millionen Euro. Die bisherigen GSM-R-Funkgeräte der Züge nutzten ein Frequenzspektrum, das nahe am 900-MHz-Band des öffentlichen Mobilfunks liegt. Dies führte zu Störungen und Einschränkungen, da Mobilfunkanbieter ihre LTE-900-MHz-Infrastruktur entlang der Bahnstrecken nicht uneingeschränkt einsetzen konnten. Durch den Austausch der alten, störanfälligen Geräte gegen neue, störfeste Module können Mobilfunknetzbetreiber nun das 900-MHz-Band ohne die bisherigen Beschränkungen nutzen. Dies ermöglicht eine bessere Mobilfunkversorgung entlang der Bahnstrecken, mit einer Kapazitätssteigerung von bis zu 50 Mbit/s pro Mobilfunkzelle und Betreiber. Bundesdigitalminister Volker Wissing betonte die Bedeutung dieser Entwicklung: „Dank der Umrüstung auf den störfesten Bahnfunk GSM-R können die Mobilfunknetzbetreiber jetzt Frequenzen einbeziehen, die bislang nur eingeschränkt genutzt werden konnten.“ Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland (O2), sprach von einem „Durchbruch für die verbesserte Mobilfunkversorgung der Schienenwege in Deutschland“. Die Maßnahme soll Millionen von Fahrgästen zugutekommen und die Netzqualität sowie Surfgeschwindigkeiten während der Zugfahrten deutlich erhöhen. Zusätzlich zur technischen Umrüstung der Funkgeräte arbeitet die Deutsche Bahn daran, die physikalischen Barrieren für Mobilfunksignale in Zügen zu reduzieren. Da Materialien wie Metall und spezielle Fensterbeschichtungen Mobilfunksignale abschirmen, werden in neuen ICE-Zügen durchlässigere Fenster eingesetzt. In bestehenden Zügen wird die Beschichtung der Fenster mit

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FAA mit neuen Sicherheitsempfehlungen für B757-Frachter

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde (Federal Aviation Administration, FAA) hat eine spezielle Lufttüchtigkeitsanweisung (Special Airworthiness Information Bulletin, SAIB) herausgegeben, die sich auf bestimmte umgebaute Frachtversionen der Boeing 757-200 bezieht. Diese Empfehlung folgt auf einen Vorfall im Jahr 2021, bei dem sich die Hauptfrachttür eines DHL-Boeing-757-Frachters während des Fluges öffnete. Am 13. Februar 2021 startete eine Boeing 757-200 PCF (Precision Conversions Freighter) von DHL um 05:31 Uhr Ortszeit vom Flughafen Leipzig/Halle mit Ziel Frankfurt. Kurz nach dem Start, in einer Höhe von etwa 1.530 Metern, stellte die Besatzung Probleme mit der Druckkabine fest und entschied sich, zum Ausgangsflughafen zurückzukehren. Nach einer sicheren Landung wurde festgestellt, dass sich die vordere Frachttür während des Steigflugs geöffnet hatte. DHL bestätigte später, dass während des Fluges „leichte Teile des Frachttürrahmens“ abgerissen wurden. Die betroffene Maschine, ursprünglich 1992 als Passagierflugzeug ausgeliefert und 2011 zum Frachter umgebaut, wurde nach dem Vorfall außer Dienst gestellt. Ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit Ein vergleichbarer Vorfall ereignete sich 2014 in Russland. Eine Boeing 757-200 PCF der Yakutia Airlines startete in Magadan bei extrem kalten Temperaturen von bis zu -25 Grad Celsius. Nach dem Start öffnete sich die Frachttür aufgrund von Vereisung der Verriegelungsmechanismen, was zu einem Druckabfall in der Kabine führte. Die Maschine kehrte sicher zum Ausgangsflughafen zurück. Untersuchungen ergaben, dass Schnee und Eis die ordnungsgemäße Funktion der Türsensoren beeinträchtigt hatten. Die Umrüstung von Passagier- auf Frachtflugzeuge des Typs Boeing 757-200 umfasst den Einbau einer hydraulisch betriebenen Hauptfrachttür sowie mechanischer Verriegelungen, um die Tür während des Fluges zu sichern. Zusätzlich werden Proximity-Sensoren installiert,

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Warnstreiks legen Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf lahm

Am Montag, den 24. Februar 2025, führten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf. In Köln/Bonn begann der Streik bereits am Sonntagabend, was zur Streichung von insgesamt 106 Passagierflügen führte. Die Terminals waren weitgehend leer, da die meisten Reisenden aufgrund vorheriger Informationen der Fluggesellschaften ihre Anreise zum Flughafen absagten. In Düsseldorf startete der Streik in den frühen Morgenstunden des Montags. Auch hier kam es zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen. Verdi hatte die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sowie Mitarbeiter von Bodendienstleistern zum Arbeitsausstand aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auszuüben. Die Gewerkschaft fordert eine Gehaltserhöhung von acht Prozent oder mindestens 350 Euro mehr pro Monat, erhöhte Zuschläge für belastende Tätigkeiten, 200 Euro mehr für Auszubildende und Praktikanten sowie drei zusätzliche freie Tage. Die nächste Verhandlungsrunde ist vom 14. bis 16. März in Potsdam geplant. Die Flughäfen empfahlen den Passagieren, sich vorab über den Status ihrer Flüge zu informieren und gegebenenfalls alternative Reisepläne zu erwägen. Trotz der Beeinträchtigungen verlief die Situation an den Terminals weitgehend ruhig, da viele Fluggäste bereits im Vorfeld über die Ausfälle informiert wurden. Für den heutigen Dienstag, den 25. Februar, wird an beiden Flughäfen wieder ein regulärer Betrieb erwartet.

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Wien: Tourismusjahr 2024 bricht Rekorde

Die Wiener Tourismusbranche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro übertraf die Donaumetropole das Vorjahresergebnis um 12%. Auch der Start ins Jahr 2025 stimmt optimistisch: Im Jänner verzeichnete Wien über 1,1 Millionen Nächtigungen, was einem Plus von 10% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den Zahlen für Dezember 2024 wider. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 174.973.000 Euro wurde ein Plus von 12% im Vergleich zu 2023 erzielt. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Jänner bei rund 49%, die der Betten bei 37,5%. „Wien ist und bleibt ein Magnet für Touristen aus aller Welt“, freut sich Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Die positive Entwicklung der Nächtigungszahlen und Umsätze zeigt, dass unsere Stadt als attraktives Reiseziel wahrgenommen wird.“ Besonders erfreulich sei die starke Nachfrage aus dem Ausland. So konnte Wien im Jänner 2025 Gäste aus über 100 Ländern begrüßen. Die Top-10-Märkte im Jänner wurden von Österreich mit 197.000 Nächtigungen angeführt, gefolgt von Deutschland (153.000), Italien (87.000) und den USA (48.000). Starke Zuwächse verzeichneten die Märkte Ukraine (+43%) und Rumänien (+43%).

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Flydubai und Busy Bee Airways dementieren Übernahmepläne für Go First

Flydubai und der Unternehmer Nishant Pitti, Inhaber von Busy Bee Airways, haben Berichte indischer Medien dementiert, wonach sie gemeinsam die insolvente Fluggesellschaft Go First wiederbeleben wollen. Beide Parteien wiesen die Meldungen unabhängig voneinander zurück. Pitti erklärte auf X (ehemals Twitter), dass es keine Gespräche mit Flydubai gegeben habe und er sich derzeit vor dem National Company Law Appellate Tribunal (NCLAT) befinde. Er betonte, dass Indien mehr, nicht weniger Fluggesellschaften benötige. Auch ein Sprecher von Flydubai bestätigte gegenüber ch-aviation, dass die Airline kontinuierlich nach organischen Wachstumsmöglichkeiten in Indien suche, aber derzeit keine Gespräche über Beteiligungen mit anderen Fluggesellschaften führe. Der Nachrichtendienst Moneycontrol hatte berichtet, dass die Parteien Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und den Gläubigern von Go First über den Erwerb von Markenrechten, Inlandsflugrechten und digitalen Vermögenswerten führten. Go First besitzt derzeit keine Flugzeuge oder ein Air Operator Certificate mehr. Das National Company Law Tribunal (NCLT) hatte zuvor die Liquidation von Go First genehmigt, nachdem ein Verkauf der Airline gescheitert war. Pitti versucht jedoch, diese Entscheidung anzufechten und Go First zu übernehmen.

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Emirates und Astral Aviation bauen Frachtpartnerschaft in Afrika aus

Emirates SkyCargo und Astral Aviation haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit im Frachtbereich weiter auszubauen. Ziel ist es, durch erweiterte Interline-Optionen und Block Space Agreements die Konnektivität zu verbessern und die Reichweite in Afrika zu erhöhen. Die Vereinbarung baut auf einer 15-jährigen Geschäftsbeziehung der beiden Unternehmen auf. Astral Aviation, mit Drehkreuzen in Nairobi, Lüttich und Dubai, betreibt ein Netzwerk von 50 Zielen innerhalb Afrikas. Dieses Netzwerk soll mit dem globalen Netzwerk von Emirates SkyCargo, das über 145 Destinationen umfasst, kombiniert werden. Emirates SkyCargo nutzt sowohl Passagierflugzeuge als auch eine Flotte von Frachtflugzeugen, darunter Boeing 777-200F und Boeing 747-400. Astral Aviation plant, seine Flotte in den kommenden Jahren zu erweitern. Die Partnerschaft soll neue Möglichkeiten für den Frachtverkehr in und aus Afrika schaffen und den globalen Handel stärken. Beide Unternehmen betonten das Wachstumspotenzial des afrikanischen Marktes und die Bedeutung einer effizienten und zuverlässigen Warenbewegung. Die Vereinbarung folgt auf ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kenia, das den Handel und Investitionen in verschiedenen Sektoren fördern soll.

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