Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Schwerer Flugunfall im Sudan – Militärflugzeug stürzt ab

Im Sudan ist am Dienstag ein Militärflugzeug des Typs Antonow nach dem Start vom Luftwaffenstützpunkt Wadi Seidna, nördlich der Hauptstadt Khartum, abgestürzt. Bei dem Unglück kamen mindestens 19 Insassen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Unter den Opfern befanden sich laut Berichten mehrere hochrangige Offiziere der sudanesischen Armee. Der Absturz ereignete sich kurz nach dem Start, die genaue Ursache des Unglücks ist bislang nicht bekannt. Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um die Überlebenden zu bergen und die Unfallstelle abzusichern. Der Sudan ist in den letzten Jahren immer wieder von schweren Flugunfällen betroffen, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsstandards im Luftverkehr des Landes aufwirft. Ein solches Unglück in einer Zeit politischer und militärischer Instabilität im Sudan verstärkt die Sorgen um die Sicherheit des Landes und dessen Infrastruktur. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu mehreren ähnlichen Vorfällen, die Fragen zur Wartung und den fliegerischen Standards der Luftstreitkräfte aufwarfen. Weitere Untersuchungen zum Absturz der Antonow sollen nun Aufschluss über die Ursachen geben.

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EU-Kommission stellt Kartellverfahren gegen Lufthansa ein

Im anhaltenden Konflikt zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Ferienfluggesellschaft Condor hat die Europäische Kommission überraschend ihr vorläufiges Kartellverfahren gegen Lufthansa eingestellt. Diese Entscheidung bedeutet für Condor, daß eine rasche Lösung für die dringend benötigten Zubringerflüge zum Drehkreuz Frankfurt vorerst ausbleibt. Der Kern des Disputs liegt in der Bereitstellung von Zubringerflügen, die Passagiere von verschiedenen europäischen Flughäfen nach Frankfurt transportieren, um dort auf Langstreckenflüge von Condor umzusteigen. Historisch gesehen nutzte Condor hierfür das Kurzstreckennetz der Lufthansa, basierend auf sogenannten Special Prorate Agreements (SPA), die es Condor ermöglichten, Plätze auf Lufthansa-Flügen zu vergünstigten Konditionen zu buchen. Diese Vereinbarungen wurden jedoch im Dezember 2024 von Lufthansa beendet, was zu erheblichen operationalen Herausforderungen für Condor führte. Intervention der EU-Kommission Im Januar 2025 intervenierte die Europäische Kommission und äußerte Wettbewerbsbedenken hinsichtlich der Beendigung der Zubringerflüge durch Lufthansa. Die Kommission befürchtete, daß der Wegfall dieser Kooperation den Wettbewerb auf der transatlantischen Strecke Frankfurt–New York erheblich beeinträchtigen könnte, da Condor ohne die Zubringerflüge Schwierigkeiten hätte, diese Route weiterhin wirtschaftlich zu betreiben. Infolgedessen kündigte die Kommission an, Lufthansa anzuweisen, die Zubringerflüge für Condor wieder aufzunehmen. Am 27. Februar 2025 gab die EU-Kommission jedoch bekannt, daß sie das vorläufige Kartellverfahren gegen Lufthansa einstellt. Nach eingehender Prüfung aller verfügbaren Beweise kam die Behörde zu dem Schluß, daß nicht alle rechtlichen Voraussetzungen für die Anordnung einstweiliger Maßnahmen erfüllt seien. Die Hauptuntersuchung hinsichtlich der Vereinbarkeit des transatlantischen Gemeinschaftsunternehmens A++ von Lufthansa, United Airlines und Air Canada mit den EU-Wettbewerbsregeln wird jedoch fortgesetzt. Reaktionen der beteiligten Parteien Condor zeigte sich zurückhaltend

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Turkish Airlines zögert mit Großauftrag für Boeing

Ein erwarteter Großauftrag von Turkish Airlines an Boeing könnte sich aufgrund von Produktionskapazitäten und Wartungskosten weiter verzögern. Airline-Chef Bilal Eksi äußerte sich in London zuversichtlich, eine Einigung mit Boeing zu erzielen, schloss aber auch einen weiteren Deal mit Airbus nicht aus. Turkish Airlines hatte bereits 2023 mit Airbus und Boeing über eine Großbestellung von etwa 600 Flugzeugen verhandelt. Während die türkische Staatsfluglinie bei Airbus 230 Maschinen bestellte, kam es bisher nicht zu einer Einigung mit Boeing. Turkish Airlines plant, etwa 300 Boeing-Jets, darunter Langstreckenflugzeuge vom Typ 787 „Dreamliner“ und Mittelstreckenmaschinen vom Typ 737 Max, zu ordern. Boeing kämpft derzeit mit Qualitätsproblemen bei beiden Modellen, was zu Verzögerungen bei Auslieferungen führt. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat zudem die Produktionsausweitung der 737 Max eingeschränkt. Turkish Airlines und andere Fluggesellschaften sind daher gezwungen, alternative Lösungen zu finden, wie etwa das Leasen von Flugzeugen, um ihre Flotten zu erweitern.

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Air Baltic erhält Auszeichnung für junge Flugzeugflotte

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde vom Webdienstleister CH-Aviation mit dem „Europe’s Third Youngest Aircraft Fleet Award 2025“ ausgezeichnet. Die Airline verfügt über eine durchschnittliche Flottenalter von 4,39 Jahren. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem Air Baltic zu den Fluggesellschaften mit den jüngsten Flotten Europas zählt. Die Auszeichnung unterstreicht die Strategie der Fluggesellschaft, auf moderne Flugzeuge zu setzen. Air Baltic setzt seit 2016 auf den Airbus A220-300, der das Rückgrat der Fluggesellschaft bildet. Die Airline hat kürzlich ihren 50. A220-300 in Betrieb genommen und plant, bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen dieses Typs zu betreiben. Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte soll den Betrieb vereinfachen und die Effizienz steigern. Die Fluggesellschaft hat mit dem Airbus A220-300 bereits über 20 Millionen Passagiere befördert. CH-Aviation vergibt die Auszeichnung, um Fluggesellschaften zu würdigen, die in moderne Flugzeuge investieren. Die Datenbank von CH-Aviation umfasst über 13.500 aktive kommerzielle und Geschäftsflugzeugbetreiber und mehr als 110.000 Flugzeuge. Die Auszeichnung basiert auf dem durchschnittlichen Alter der Flugzeuge. Air Baltic hat seit Mai 2020 eine reine A220-300 Flotte.

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Warnstreik am Flughafen München: Hunderte Flüge fallen aus

Am Donnerstag und Freitag (27. und 28. Februar 2025) kommt es am Flughafen München zu massiven Einschränkungen im Flugverkehr. Aufgrund eines Warnstreiks werden nach aktuellen Berichten fast alle geplanten Flüge gestrichen. Der Flughafen München zählt zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen Deutschlands, sodass zahlreiche Passagiere – darunter Geschäftsreisende und Urlauber – betroffen sind. Viele Reisende sind unsicher, ob sie umbuchen sollten oder welche Rechte ihnen im Falle einer Annullierung oder Verspätung zustehen. Fluggäste sollten sich zunächst an ihre Airline oder bei Pauschalreisen an den Reiseveranstalter wenden. Eine vorschnelle Umbuchung auf eigene Kosten kann riskant sein, da sie möglicherweise nicht erstattet wird, wenn der ursprüngliche Flug doch stattfindet. Werden Flüge gestrichen, sind die Airlines verpflichtet, ihren Kunden eine alternative Beförderung anzubieten. Dies kann eine Umbuchung auf einen späteren Flug oder ein anderes Verkehrsmittel wie die Bahn sein. Zudem steht Passagieren ab einer Abflugverspätung von mehr als zwei Stunden eine Verpflegung zu, bei längeren Verzögerungen auch eine Hotelunterbringung. Ein finanzieller Ausgleich ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Die europäische Fluggastrechteverordnung sieht Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro bei Annullierungen oder mehrstündigen Verspätungen vor – allerdings nur, wenn die Ursache nicht auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist. Ob ein Streik als solcher gilt, hängt von der individuellen Prüfung des Falls ab. Zudem sind Airlines verpflichtet, gestrandete Passagiere am Urlaubsort zu betreuen und bei einer notwendigen Übernachtung die Kosten für eine Unterkunft zu übernehmen.

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Embraer verschiebt E175-E2-Programm erneut um vier Jahre

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat bekanntgegeben, daß sich das Entwicklungsprogramm für das Regionalflugzeug E175-E2 um weitere vier Jahre verzögern wird. Dies geht aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC vom 26. Februar 2025 hervor. Damit setzt Embraer die bereits im Jahr 2022 angekündigte dreijährige Verzögerung fort und verschiebt den geplanten Eintritt des Modells in den Markt weiter in die Zukunft. Als Hauptgrund für die Entscheidung nennt Embraer die sogenannten „Scope Clauses“ in den Vereinigten Staaten, die das maximale Abfluggewicht für Regionalflugzeuge mit bis zu 76 Sitzplätzen begrenzen. Diese vertraglichen Vereinbarungen zwischen den großen US-Fluggesellschaften und deren Pilotengewerkschaften verhindern, daß größere oder schwerere Regionalflugzeuge wie der E175-E2 von Tochtergesellschaften dieser Airlines eingesetzt werden können. Neben regulatorischen Hürden verweist das Unternehmen auf die aktuellen globalen Marktbedingungen. Eine anhaltende Nachfrage nach dem Vorgängermodell E175 trägt ebenfalls dazu bei, daß Embraer sich vorerst auf dieses Flugzeug konzentrieren möchte. „Das Unternehmen geht davon aus, die Entwicklungsaktivitäten nach dem genannten Zeitraum wieder aufzunehmen, was eine Neuprogrammierung des Markteintritts des Flugzeugs zur Folge haben wird“, erklärte Embraer in seiner Mitteilung an die SEC. Schwierigkeiten für die E2-Serie Während sich das kleinste Modell der E2-Familie, der E175-E2, bislang nicht am Markt etablieren konnte, haben die größeren Varianten E190-E2 und E195-E2 eine bessere Resonanz gefunden. Besonders die E195-E2 hat in den vergangenen Jahren Bestellungen von mehreren Fluggesellschaften erhalten und ist in verschiedenen Märkten im Einsatz. Der E175-E2 absolvierte seinen Erstflug im Dezember 2019 und sollte ursprünglich bereits 2021 in Dienst gestellt werden. Aufgrund der Gewichtsbeschränkungen in den

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Midway: Boeing 737-800 entgeht knapp einem Zusammenstoß mit Challenger 350

Am Chicago Midway International Airport kam es zu einem dramatischen Vorfall, der eine potenziell katastrophale Kollision zwischen einer Boeing 737-800 von Southwest Airlines und einer Bombardier Challenger 350 des Betreibers FlexJet verhinderte. Der Vorfall, der in der Luftfahrtbranche für Aufsehen sorgt, wurde von den Piloten der Boeing durch einen sogenannten „Go-Around“ – also einem Durchstarten – in letzter Sekunde abgewendet. Der Vorfall wird nun von der US-Flugunfallstelle National Transportation Safety Board (NTSB) und der Federal Aviation Administration (FAA) untersucht. Am Nachmittag des betreffenden Tages befand sich die Southwest Airlines Boeing 737-800 mit der Flugnummer 2504 auf dem Weg zur Landung auf der Piste 31C des Flughafens Chicago Midway. Gleichzeitig war die Challenger 350 von FlexJet unterwegs auf der Rollbahn in Richtung einer anderen Startbahn. Doch plötzlich geschah das Unvorstellbare: Die Bombardier Challenger 350 rollte auf die Landebahn 31C, während die Boeing 737-800 in den Landeanflug ging. Die Piloten der Boeing erkannten die drohende Gefahr und führten einen Durchstart manuell durch, um einen möglichen Zusammenstoß zu verhindern. Das Manöver gelang, und die Maschine der Southwest Airlines konnte in Sicherheit durchstarten. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs zwischen dem Tower und den beteiligten Flugzeugen gibt aufschlussreiche Hinweise darauf, was zu dem Vorfall geführt haben könnte. Dabei war es offenbar zu Missverständnissen bei der Kommunikation zwischen den Piloten der Challenger 350 und der Flugsicherung gekommen. Ursprünglich war der FlexJet-Jet mit der Anweisung versehen worden, vor der Landebahn 31C zu halten. Doch die Piloten scheinen diese Anweisung nicht korrekt erfasst zu haben, was dazu führte, dass

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Eisstockschießen und ganzjährige Pläne im Feuerdorf am Donaukanal

Der Wiener Gastronomie Club (GWC) startete mit seinem traditionellen Eisstockschießen im Feuerdorf am Donaukanal in das Jahr 2025. Zahlreiche prominente Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Unterhaltung nahmen an dem Event teil. Neben dem sportlichen Wettkampf bot der Abend ein abwechslungsreiches Programm mit Gösser Bieranstich, einem Schlumberger Sabrier-Wettbewerb, einer Mini-Tombola und Tischzauberei. Der GWC-Obmann Thomas Peschta betonte die Bedeutung des Eisstockschießens als Gelegenheit für Gastronomen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das Feuerdorf am Donaukanal wird künftig ganzjährig geöffnet sein. Die Geschäftsführer Patrick Nebois und Hannes Strobl kündigten an, dass das Feuerdorf nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ein beliebter Treffpunkt sein wird. Ein Gastgarten mit Urlaubsfeeling direkt am Wasser ist in Planung. Das Feuerdorf im Prater bleibt ebenfalls ganzjährig geöffnet, konzentriert sich aber künftig stärker auf private Feiern und Firmenevents. Beide Standorte bieten Grillhütten für Veranstaltungen jeder Größe. Buchungen sind auf der Webseite des Feuerdorfs möglich.

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Hamburger Flughafen sammelt über 17.000 Euro für Kinder in Not

Passagiere und Besucher des Hamburger Flughafens haben während der Weihnachtszeit eine beeindruckende Summe für den guten Zweck gespendet. Insgesamt kamen 17.657 Euro bei der Charity-Shopping-Aktion zusammen, die von den ansässigen Airport-Shops ins Leben gerufen wurde. Das Geld kommt dem Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ zugute, der sich für Kinder in der Region Hamburg einsetzt. „Wir freuen uns sehr über die große Spendenbereitschaft“, so Annika Baumgarten, Marketingreferentin am Hamburg Airport. „Mit dieser Aktion konnten wir nicht nur das Einkaufserlebnis bereichern, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.“ Der Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ wurde 1978 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in Not zu helfen. Die Spenden werden für Projekte wie therapeutisches Reiten, Musiktherapie oder die Unterstützung von Familien in Krisensituationen verwendet. Einer der Begünstigten der Spendenaktion ist der sechsjährige Nikita Muchin, der an Muskelsteife leidet. Dank der Spenden kann er nun an therapeutischem Reiten teilnehmen, das seine Muskulatur stärkt und seine Körperwahrnehmung fördert. „Wir sind überwältigt von der Spendensumme“, sagt Martina Müller, stellvertretende Vorsitzende des Vereins. „Gemeinsam können wir viel bewegen.“

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ANA kündigt Großbestellung von 77 Flugzeugen an

Die japanische Fluggesellschaft ANA hat eine bedeutende Investition in ihre Flotte angekündigt. In Erwartung steigender Passagierzahlen plant das Unternehmen die Anschaffung von 77 neuen Flugzeugen der Hersteller Boeing, Airbus und Embraer. Diese Entscheidung wurde nach einer Sitzung des Board of Directors in Tokio bekannt gegeben. Die geplante Flottenerweiterung zielt darauf ab, sowohl den Inlands- als auch den internationalen Flugverkehr zu stärken. ANA Holdings erwartet bis zum Geschäftsjahr 2030 eine Flottengröße von etwa 320 Flugzeugen, darunter 120 Maschinen der Boeing-787-Serie. Mit dieser Investition soll der Anteil treibstoffeffizienter Flugzeuge auf 91 Prozent erhöht werden. Details der Flugzeugbestellung Für internationale Strecken plant ANA die Bestellung von 18 Boeing 787-9 mit GE-Triebwerken. Diese Maschinen sollen die steigende Nachfrage auf Routen nach Asien und Nordamerika bedienen. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 wird erwartet, dass die verfügbaren Sitzkilometer (ASK) auf internationalen Strecken bis 2030 um das 1,5-Fache steigen. Im Inlandsgeschäft wird ANA erstmals in Japan 15 Embraer E190-E2-Flugzeuge mit 100 Sitzplätzen bestellen, zusätzlich zu 5 Optionen. Diese Flugzeuge sollen ab 2028 ausgeliefert werden und ermöglichen es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Die neuen Maschinen zeichnen sich durch einen geringeren Treibstoffverbrauch und reduzierte Lärmemissionen aus, was zu einer Senkung der Betriebskosten führt. Zur Modernisierung der bestehenden Flotte sind Bestellungen von 14 Airbus A321neo und 12 Boeing 737-8 geplant, wobei Letztere 8 Festbestellungen und 4 Optionen umfassen. Die Tochtergesellschaft Peach Aviation wird ihre Flotte mit 10 Airbus A321neo und 3 Airbus A321XLR erneuern, um von deren größerer Reichweite zu profitieren. Finanzielle Aspekte und Marktreaktionen Die gesamte

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