Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Emirates und Hapag-Lloyd Cruises kooperieren für Luxusreisen

Die Fluggesellschaft Emirates und Hapag-Lloyd Cruises, ein Anbieter von Luxuskreuzfahrten, haben eine Partnerschaft bekanntgegeben, um ab der Saison 2026/2027 gemeinsame Spezialpakete für kombinierte Flug- und Kreuzfahrterlebnisse anzubieten. Die Kooperation wurde auf dem Arabian Travel Market in Dubai verkündet und zielt darauf ab, das Angebot für anspruchsvolle Reisende zu erweitern. Die Partnerschaft sieht vor, die weltweiten Kreuzfahrtrouten von Hapag-Lloyd Cruises mit dem globalen Streckennetz und den Flugplänen von Emirates abzustimmen. Dadurch sollen Kreuzfahrtpassagiere verbesserte Reisemöglichkeiten zu ihren Ein- und Ausschiffungshäfen erhalten, insbesondere in Regionen wie dem Indischen Ozean, Afrika, dem Fernen Osten, Australien und Neuseeland. Die speziell geschnürten Angebote werden dabei die saisonale Nachfrage nach Kreuzfahrten berücksichtigen. Auf operativer Ebene wollen Emirates und Hapag-Lloyd Cruises einen Informationsaustausch etablieren, um die Servicequalität für ihre gemeinsamen Kunden zu optimieren. Zudem sollen Möglichkeiten zur Integration von Premium-Dienstleistungen an den angeflogenen Destinationen geprüft werden. Beide Unternehmen betonen ihr gemeinsames Engagement für hochwertige Reiseerlebnisse und exzellenten Kundenservice. Die Kooperation wird zunächst spezielle Angebote für die Schiffe MS EUROPA 2 sowie die Expeditionskreuzfahrtschiffe HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit umfassen. Diese Schiffe sind bekannt für ihren hohen Komfort, exklusive Gastronomie und die Erkundung entlegener Reiseziele mit erfahrenen Crews. Die Partnerschaft verspricht eine nahtlose Verbindung von luxuriösen Flugreisen mit erstklassigen Kreuzfahrterlebnissen.

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Verstärkung der Geschäftsführung am Flughafen München

Die Flughafen München GmbH (FMG) erweitert ihre Geschäftsführung zum 1. Mai 2025. Thomas Hoff Andersson (48) wird die neu geschaffene Position des Geschäftsführers Aviation und Operation übernehmen. In dieser Funktion wird er die operative Leitung der komplexen Abfertigungsprozesse verantworten und somit maßgeblich das Passagiererlebnis am Münchner Flughafen prägen. Zudem wird er die Verantwortung für die FMG-Tochtergesellschaften AeroGround und Terminal 2 tragen. Thomas Hoff Andersson bringt umfangreiche Erfahrung aus der Luftfahrtbranche mit. Zuletzt war er als Geschäftsführer und Chief Operating Officer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH tätig. Seine Expertise in der Planung, Steuerung und Optimierung von Flughafenprozessen sowie seine nationale und internationale Führungserfahrung werden als wichtige Bereicherung für den Flughafen München angesehen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der FMG, Jost Lammers, begrüßte die Verstärkung des Teams und betonte die Bedeutung von Anderssons Fachwissen für den weiteren Erfolg des Flughafens. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende, Staatsminister Albert Füracker, hob die strategische Bedeutung der neuen Geschäftsführerposition hervor, um den hohen Ansprüchen als Premiumflughafen gerecht zu werden. Er zeigte sich zuversichtlich, daß die Geschäftsführung mit Thomas Hoff Andersson, Jost Lammers und Jan-Henrik Andersson bestens für die Zukunft aufgestellt sei. Thomas Hoff Andersson äußerte seine Freude über die neue Aufgabe und die Möglichkeit, zur Weiterentwicklung des international renommierten Flughafens beizutragen. Die Schaffung dieser neuen Führungsposition unterstreicht das Bestreben des Flughafens München, seine operativen Abläufe kontinuierlich zu optimieren und seine Position als bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz zu festigen.

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Finnair schickt 36 Langstreckenpiloten in Kurzarbeit: Auswirkungen eines anhaltenden Konflikts

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, 36 ihrer Langstreckenpiloten in Kurzarbeit zu schicken. Die Massnahme tritt spätestens Ende September 2025 in Kraft und wird voraussichtlich mindestens bis Mai 2026 andauern. Hintergrund sind Änderungen im Wetlease-Geschäft der Airline, die auf andauernde Arbeitskampfmassnahmen der Piloten zurückzuführen sind. Die Entwicklung stellt für Finnair eine erneute Herausforderung dar, während sich die Branche allgemein weiterhin von den schweren Verwerfungen der letzten Jahre zu erholen versucht. Finnair hatte bislang zwei Strecken im Rahmen eines Wetlease-Abkommens für eine Partnerfluggesellschaft betrieben. Wetlease-Modelle, bei denen Flugzeuge samt Crew von einer Airline an eine andere vermietet werden, stellen für viele Fluggesellschaften eine wichtige Einnahmequelle dar. Infolge anhaltender Streiks und anderer Arbeitskampfhandlungen durch die Pilotengewerkschaft seit Dezember 2024 wurde die Durchführung dieser Flüge jedoch zunehmend unzuverlässig. Wie Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair, erläuterte, habe diese Situation die Zuverlässigkeit des Angebots gegenüber dem Partner erheblich beeinträchtigt. „Leider haben die Arbeitskampfmaßnahmen der Piloten unsere Fähigkeit beeinträchtigt, unseren Wetlease-Betrieb mit der erforderlichen Zuverlässigkeit durchzuführen. Dies hat zu Änderungen in unserer Zusammenarbeit und infolgedessen zur Notwendigkeit geführt, einige unserer Piloten zu beurlauben“, erklärte Schildt. Zukünftig wird die Kooperation mit dem Partner nur noch auf einer Strecke fortgesetzt, was den Personalbedarf bei Finnair spürbar reduziert. Die Massnahme betrifft ausschliesslich das Langstreckensegment, da die Wetlease-Vereinbarungen ausschliesslich Langstreckenflüge umfassten. Hintergründe des Arbeitskampfes Seit Dezember 2024 befinden sich die Finnair-Piloten in einem Arbeitskampf, der sich vorrangig auf Themen wie Arbeitsbedingungen, Vergütung und Einsatzzeiten konzentriert. Nach Angaben der Pilotengewerkschaft verlangen die Piloten insbesondere eine Verbesserung der Dienstpläne sowie

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Neue Direktbuslinien verbinden Maltas Flughafen mit wichtigen Orten

Malta Public Transport hat neue Direktbuslinien unter dem Namen „Airport Direct“ eingeführt, die eine zügige und komfortable Anbindung des Malta International Airport an bedeutende Destinationen auf der Insel gewährleisten sollen. Reisende profitieren von direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten. Die neuen Linien umfassen vier Routen: TD1 verbindet den Flughafen mit Rabat, Buġibba, Mellieħa und Ċirkewwa im Norden der Insel. Die Linie TD2 fährt nach St. Julian’s und Pembroke, beides lebhafte Küstenorte. TD3 bedient Gżira, Sliema und ebenfalls St. Julian’s, wichtige touristische und Wohnzentren. Die Linie TD4 schließlich stellt eine Verbindung nach Valletta her und bietet dort Anschluss an die Schnellfähre nach Gozo. Die Busse der neuen Airport Direct Flotte sind auf den Komfort der Fahrgäste ausgelegt. Sie verfügen über bequeme Sitzplätze, USB-Ladeanschlüsse für mobile Geräte, kostenfreies WLAN und ausreichend Stauraum für Gepäck. Fahrgäste, die eine Tallinja-Karte besitzen, zahlen einen vergünstigten Fahrpreis von 1,50 €. Wer keine solche Karte besitzt, kann das Ticket zum Preis von 3 € direkt im Bus in bar oder kontaktlos erwerben. Die Einführung dieser Direktbuslinien soll die Erreichbarkeit des Flughafens für Touristen und Einheimische gleichermaßen verbessern.

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Passagiere stützen einstürzende Flugzeugdecke bei Delta-Flug

Auf einem Flug der Delta Air Lines von Atlanta nach Chicago Midway am 14. April mußten Passagiere während des Fluges eine sich absenkende Kabinendecke mit ihren Händen notdürftig abstützen. Ein Video des Vorfalls, das in den sozialen Medien verbreitet wurde, zeigt mehrere Reisende mit erhobenen Armen, die einen durchhängenden Teil der Flugzeuginnenverkleidung halten, bis die Besatzung diesen Bereich provisorisch mit auffälligem, neongelbem Klebeband sicherte. Ein Bekannter eines Passagiers, der das Video auf der Plattform TikTok veröffentlichte, berichtete, daß die Flugbegleiter die Decke erst mit Klebeband fixierten, nachdem die Passagiere sie bereits geraume Zeit manuell gestützt hatten. Der Vorfall ereignete sich auf Flug DL2060, der mit einer Boeing 717-200 durchgeführt wurde. Die betroffenen Passagiere sollen als Entschädigung lediglich Flugmeilen im Wert von 120 Dollar erhalten haben. Eine detaillierte öffentliche Stellungnahme von Delta Air Lines zu dem Vorfall steht bisher aus. Dieser ungewöhnliche Vorfall wirft Fragen nach der Wartung und den Sicherheitsstandards von Flugzeugen auf. Während kleinere Defekte an der Kabinenverkleidung nicht unmittelbar die Flugsicherheit beeinträchtigen müssen, sorgt ein solcher Vorfall bei den Passagieren verständlicherweise für Beunruhigung. Die Reaktion der Fluggesellschaft und die gewährte Entschädigung scheinen bei den Betroffenen Unmut ausgelöst zu haben. Die Boeing 717, ein Kurzstreckenflugzeug, das in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren produziert wurde, ist zwar ein etablierter Flugzeugtyp, doch Vorfälle wie dieser können das Vertrauen in die Zuverlässigkeit älterer Maschinen beeinträchtigen. Es bleibt abzuwarten, ob Delta Air Lines sich in Kürze detaillierter zu dem Vorfall äußern und mögliche Konsequenzen bekanntgeben wird.

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Frachtkooperation zwischen TAAG Angola und Avianca

Die angolanische Fluggesellschaft TAAG Angola Airlines und die kolumbianische Airline Avianca haben eine strategische Partnerschaft im Bereich des Luftfrachtverkehrs geschlossen. Die Vereinbarung basiert auf einem sogenannten Special Prorate Agreement (SPA), das beiden Fluggesellschaften erweiterte Möglichkeiten im Frachtgeschäft eröffnet. Durch diese Kooperation erhält TAAG Angola Airlines Zugang zu wichtigen südamerikanischen Märkten über den bisherigen Knotenpunkt São Paulo in Brasilien hinaus. Konkret werden neue Frachtrouten nach Bogotá (Kolumbien), Santiago (Chile), Lima (Peru), Montevideo (Uruguay) und Quito (Ecuador) erschlossen. Dies ermöglicht es TAAG, ihre Präsenz in Südamerika signifikant auszubauen und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Gleichzeitig profitiert Avianca von dem Frachtnetzwerk von TAAG und erhält privilegierten Zugang zum afrikanischen Markt. Dies umfasst Destinationen wie Luanda (Angola), Johannesburg und Kapstadt (Südafrika), Lagos (Nigeria), Libreville (Gabun), Kinshasa (Demokratische Republik Kongo), Brazzaville (Republik Kongo) und1 Nairobi (Kenia). Für Avianca bedeutet dies eine erhebliche Stärkung ihrer logistischen Verbindungen nach Afrika. Die Partnerschaft erstreckt sich auf verschiedene Frachtarten, wobei ein besonderer Fokus auf verderblichen Waren aus Südamerika und Maschinenlieferungen aus der Europäischen Union liegt. Diese Spezialisierung könnte beiden Fluggesellschaften neue Kundensegmente erschließen und ihre Position im globalen Luftfrachtmarkt festigen. Die Zusammenarbeit unterstreicht das wachsende Interesse an interkontinentalen Frachtverbindungen zwischen Südamerika und Afrika.

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Austrian Airlines im ersten Quartal 2025: Solides Fundament für einen reisestarken Sommer?

Trotz eines erwartungsgemäß negativen Ergebnisses im ersten Quartal 2025 zeigt sich Austrian Airlines optimistisch für die bevorstehenden Sommermonate. Mit gezielten Investitionen in Technik, Service und Markenidentität bereitet sich die Fluggesellschaft auf eine intensive Reisesaison vor. Im traditionell schwachen ersten Quartal verzeichnete Austrian Airlines einen bereinigten EBIT von minus 111 Millionen Euro. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von minus 122 Millionen Euro dar. Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 458 Millionen Euro, während die Gesamterlöse um 15 Prozent auf 477 Millionen Euro zunahmen. Die Betriebsausgaben erhöhten sich um 9 Prozent auf 588 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl blieb mit rund 6.200 nahezu konstant. Mit 2,5 Millionen beförderten Passagieren blieb die Anzahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die angebotenen Sitzkilometer stiegen um 10 Prozent auf 5,7 Milliarden, während die Auslastung um 3,1 Prozentpunkte auf 73,9 Prozent zurückging. Die Anzahl der Flüge erhöhte sich um 9 Prozent auf 24.246. Technologische Innovation: Einführung der „Haifischhaut“-Technologie Ein bedeutender technischer Fortschritt war die Ausstattung von vier Boeing 777-200ER mit der sogenannten „Haifischhaut“-Technologie. Diese spezielle Oberflächenbeschichtung, entwickelt in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik und der Industrie, reduziert den Luftwiderstand und führt zu einer Treibstoffeinsparung von etwa einem Prozent pro Flug. Insgesamt erwartet Austrian Airlines dadurch eine Einsparung von mehreren tausend Tonnen Treibstoff in den kommenden Jahren. Diese Maßnahme zielt in erster Linie auf betriebliche Effizienz und technische Modernisierung ab. Nach einer umfassenden Reparatur kehrte ein Airbus A320neo, der im Vorjahr durch ein ungewolltes Fahrwerksereignis am Boden beschädigt wurde, Ende März 2025 in den

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Lufthansa vermeldet deutliche Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2025

Die Deutsche Lufthansa AG blickt trotz eines operativen Verlustes im ersten Quartal 2025 optimistisch in die Zukunft. Der Konzern konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 8,1 Milliarden Euro steigern, wie aus dem am heutigen Tage veröffentlichten Quartalsbericht hervorgeht. Diese positive Entwicklung wird von einer anhaltend starken globalen Nachfrage nach Flugreisen getragen. Obwohl die Lufthansa Group im ersten Quartal einen operativen Verlust (Adjusted EBIT) von 722 Millionen Euro verzeichnete, stellt dies eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von -849 Millionen Euro dar. Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich ebenfalls von -11,5 Prozent auf -8,9 Prozent. Das Konzernergebnis sank indes auf -885 Millionen Euro (Vorjahr: -734 Millionen Euro). Finanzvorstand Till Streichert betonte, dass man planmäßige Fortschritte bei internen Programmen mache, um die Ergebnissituation nachhaltig zu verbessern. Flugbetrieb mit starkem Jahresauftakt und erhöhter Stabilität Besonders erfreulich entwickelte sich der Flugbetrieb der Lufthansa-Kerngesellschaft, der den besten betrieblichen Jahresstart seit zehn Jahren verzeichnete. Trotz einer Ausweitung des Angebots um fast fünf Prozent sank die Auslastung leicht auf 78,7 Prozent. Dank eines moderaten Wachstums im Vergleich zu den Vorjahren konnte die operative Stabilität und Pünktlichkeit der Passagier-Airlines signifikant gesteigert werden. Am Drehkreuz Frankfurt mussten im ersten Quartal 20.000 Hotelbetten weniger für gestrandete Passagiere gebucht werden als im Vorjahreszeitraum. Die direkten Kompensationszahlungen für Flugverspätungen und -ausfälle sanken konzernweit um beachtliche 52 Prozent auf 47 Millionen Euro. Während der Umsatz der Passagier-Airlines um sechs Prozent auf 5,9 Milliarden Euro stieg, verzeichnete das operative Ergebnis einen leichten Rückgang auf -934 Millionen Euro (Vorjahr: -918 Millionen

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Vietnam Airlines sichert sich Finanzierung für Flottenausbau

Vietnam Airlines hat mit der Vietcombank eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Finanzierung für den Kauf von 50 neuen Schmalrumpfflugzeugen zu gewährleisten. Diese Flugzeuge sollen ab 2026 bis 2032 ausgeliefert werden und vorrangig im südostasiatischen, nordostasiatischen Raum sowie im wachsenden nationalen Streckennetz der Fluggesellschaft eingesetzt werden. Die Vereinbarung ist ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Flottenerneuerungsstrategie von Vietnam Airlines für den Zeitraum 2025 bis 2035 mit einem Ausblick bis ins Jahr 2040. Die Vietcombank wird im Rahmen der Vereinbarung Vorauszahlungen und langfristige Kredite für die Flugzeugauslieferungen bereitstellen. Diese Investition soll die Wettbewerbsfähigkeit von Vietnam Airlines stärken und zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beitragen, indem die Transportinfrastruktur verbessert und die regionale sowie internationale Konnektivität gefördert wird. Vietnam Airlines und Vietcombank haben bereits in der Vergangenheit bei der Finanzierung von Flugzeugen wie Boeing 787-9, Airbus A350 und A321 zusammengearbeitet. Die geplante Flottenmodernisierung mit 50 neuen Schmalrumpfflugzeugen ist ein bedeutender Schritt für Vietnam Airlines. Schmalrumpfflugzeuge sind besonders für Kurz- und Mittelstrecken geeignet, was den geplanten Einsatz innerhalb Asiens und im Inlandnetz erklärt. Es wird erwartet, daß die neuen Flugzeuge es der Fluggesellschaft ermöglichen werden, ihre Kapazitäten auf diesen Strecken zu erhöhen und ein jüngeres, möglicherweise treibstoffeffizienteres Flugzeugangebot zu betreiben, obwohl dies im vorliegenden Text nicht explizit erwähnt wird. Die Flottenstrategie von Vietnam Airlines sieht vor, bis zum Jahr 2035 die Flottengröße signifikant zu erhöhen. Neben dieser Vereinbarung mit der Vietcombank hatte die Fluggesellschaft erst kürzlich eine Absichtserklärung mit der Citibank über eine Finanzierung von über 560 Millionen US-Dollar zur Unterstützung ihrer Expansionspläne unterzeichnet. Dies

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Tarom führt neue Bordmenüs ein

Seit dem 27. April 2025 dürfen Passagiere der rumänischen Fluggesellschaft Tarom sich auf eine außergewöhnliche Neuerung freuen. In einer Zusammenarbeit mit der renommierten Küchenchefin Roxana Blenche werden neue Menüs eingeführt, die das Flugerlebnis nicht nur durch den Service, sondern auch durch ihre kulinarische Qualität bereichern. Die Menüs sind exklusiv für Tarom-Flüge kreiert und sollen den Passagieren ein authentisches, geschmackliches Erlebnis bieten, das weit über das übliche Bordessen hinausgeht. Tarom, die nationale Fluggesellschaft Rumäniens, geht mit der Einführung dieser neuen Menüs einen mutigen Schritt in Richtung eines höheren Servicestandards und hebt sich damit von anderen Fluggesellschaften ab. Die Menüs wurden von Roxana Blenche, einer bekannten Größe in der rumänischen Gastronomieszene, entwickelt. Ihre Vision war es, traditionelle rumänische Gerichte mit modernen, internationalen Einflüssen zu kombinieren und auf eine Weise zu präsentieren, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge anspricht. „Essen ist mehr als nur Geschmack. Es geht um die Emotionen, die es weckt, und die Erinnerungen, die es schafft“, sagt Blenche. Ihr Ziel war es, Gerichte zu kreieren, die sowohl beruhigend als auch überraschend wirken. Die Auswahl an warmen und kalten Gerichten soll den Passagieren ein einzigartiges Erlebnis bieten, das sie mit einem positiven Eindruck vom Flug begleiten wird. Maßgeschneiderte kulinarische Erlebnisse Die neuen Bordmenüs bieten den Passagieren von Tarom eine bisher nicht gekannte Flexibilität. Ab sofort können die Menüs bis zu 24 Stunden vor dem Flug direkt auf der Website der Fluggesellschaft bestellt werden. Dies ermöglicht den Passagieren, ihre Mahlzeit ganz nach ihren Vorlieben und Bedürfnissen auszuwählen und sich

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