Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Finnair erweitert Flugangebot nach Lappland und zu Sommerveranstaltungen

Finnair erhöht in den kommenden Monaten die Anzahl der Flüge zu beliebten Zielen in Lappland und zu bedeutenden Sommerveranstaltungen. Im April, zur Osterzeit, werden zusätzliche Flüge nach Kuusamo und Rovaniemi angeboten, wo das Ende der Skisaison besonders reizvoll ist. Auch im Herbst werden die Frequenzen nach Kuusamo, Kittilä und Ivalo während der Hochsaison des Herbstlaubs erhöht. Für Sommerveranstaltungen wie das NUTS Karhunkierros in Ruka oder das Solstice-Festival in Ruka bietet die Airline ebenfalls mehr Verbindungen an.

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Die besten neuen Luxushotels 2024 laut LTI

LTI – Luxury Travel Intelligence hat die 15 besten neuen Luxushotels weltweit für das Jahr 2024 bekannt gegeben. Angeführt wird die Liste von London, der Côte d’Azur und Saudi-Arabien, die jeweils zwei Hotels stellen. Unter den Top 5 befinden sich das Cheval Blanc auf den Seychellen, das Mandarin Oriental Mayfair in London und das Soneva Secret auf den Malediven. Die Häuser zeichnen sich durch außergewöhnliche Architektur, erstklassigen Service und exklusive Angebote aus.

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Neuer US-Gesetzestext schützt Passagiere mit Behinderungen im Flugverkehr

Am 16. Dezember 2024 hat das US-amerikanische Verkehrsministerium (Department of Transportation, DOT) eine neue Regelung für den Schutz von Passagieren mit Behinderungen, insbesondere Rollstuhlfahrern, im gewerblichen Luftverkehr angekündigt. Diese strengeren Vorschriften setzen einen bedeutsamen Schritt zur Verbesserung der Reiseerfahrung für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. US-Verkehrsminister Pete Buttigieg betonte die Dringlichkeit dieser Maßnahme und bezeichnete die Regelung als „beispiellose“ Initiative, um die Fluggesellschaften zur Verantwortung zu ziehen, wenn es um die faire und respektvolle Behandlung von Fluggästen mit Behinderungen geht. Die neuen Vorschriften im Detail Die neue Regelung verlangt von den Fluggesellschaften, dass sie ihren Passagieren mit Behinderungen „sichere und würdige“ Hilfe leisten. Was bedeutet dies konkret? „Sicher“ wird hierbei vom Verkehrsministerium so definiert, dass die Hilfeleistung für die betroffenen Passagiere keine Gefahr von Körperverletzungen mit sich bringt. Der Begriff „würdevoll“ zielt darauf ab, die Unabhängigkeit, Autonomie und Privatsphäre der betroffenen Fluggäste zu respektieren. Diese spezifischen Anforderungen stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen nicht nur körperlich unterstützt werden, sondern dabei auch die notwendige Würde und Selbstbestimmung gewahrt bleibt. Ein weiterer zentraler Punkt der neuen Vorschriften ist die Verpflichtung für Fluggesellschaften, alle Mitarbeiter sowie deren Vertragspartner, die Fluggästen mit Mobilitätseinschränkungen körperlich helfen oder mit deren Rollstühlen und Scootern umgehen, zu schulen. Diese Schulungen müssen bis spätestens 17. Juni 2026 abgeschlossen sein. Die Schulungsprogramme sollen sicherstellen, dass alle Beteiligten im Umgang mit Menschen mit Behinderungen gut vorbereitet sind und diese Fluggäste während ihres gesamten Reiseprozesses sicher und respektvoll betreut werden. Besondere Maßnahmen für Rollstuhlfahrer und ihre Hilfsmittel Ein weiterer Kernpunkt der neuen Regelung betrifft

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Mit A321LR: Air Transat nimmt Kurs auf Berlin

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erweitert sein Langstreckenangebot: Ab dem 20. Juni 2025 wird die kanadische Fluggesellschaft Air Transat eine direkte Verbindung zwischen Berlin und Toronto anbieten. Diese Strecke wird bis zum Ende des Sommerflugplans 2025 jeweils zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Die Flüge sind bereits buchbar. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Die neue Toronto-Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Langstreckenangebot am BER auszubauen. Wir freuen uns, mit Air Transat einen neuen starken Partner gewinnen zu können. Die Verbindung nach Toronto verbessert die Konnektivität der Hauptstadtregion und eröffnet Reisenden aus Berlin und Brandenburg neue Reise-Möglichkeiten nach Nordamerika.“ Air Transat plant, die Strecke mit modernen Airbus A321LR Flugzeugen zu bedienen, die Platz für 199 Passagiere bieten, darunter 12 in der Club Class (Premium Economy) und 187 in der Economy Class. Die Flugzeit von Berlin nach Toronto beträgt etwa 8 Stunden und 50 Minuten, während der Rückflug aufgrund der vorherrschenden Windverhältnisse etwa eine Stunde kürzer ist. Über den Toronto Pearson Airport (YYZ) hinaus profitieren Passagiere von Weiterflugmöglichkeiten zu weiteren kanadischen Zielen wie Montreal, Vancouver und Calgary. Dies wird durch ein Codeshare-Abkommen mit Porter Airlines ermöglicht, das nahtlose Anschlüsse innerhalb Kanadas gewährleistet. Sebastian Ponce, Chief Revenue Officer von Transat, betonte die strategische Bedeutung der neuen Strecke: „Diese neue Strecke entspricht unserer Strategie der Ertragsdiversifizierung, indem wir auf einen wichtigen Markt mit Potential abzielen. Wir profitieren dabei von unseren A321LR-Flugzeugen, die ein erstklassiges Flugerlebnis bieten, sowie von

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Ein Blick auf die neue Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“

Mit der Einführung der neuen Lehre „Fachkraft für vegetarische Kulinarik“ setzt Österreich ein markantes Zeichen im Bereich der pflanzenbasierten Ernährung. Als Europameister der vegan lebenden Menschen mit einem Anteil von 5 % der Bevölkerung, setzt das Land nun auch im internationalen Kontext neue Maßstäbe in der vegetarischen Kochausbildung. Die Vegane Gesellschaft Österreich zeigt sich stolz auf diesen Schritt, der nicht nur eine Weiterentwicklung der gastronomischen Ausbildung darstellt, sondern auch ein Signal an die gesamte Branche sendet, die Nachfrage nach fleischlosen, pflanzenbasierten Gerichten ernst zu nehmen. „Österreich kann stolz sein: Mit 5 % vegan lebenden Menschen ist Österreich Europameister und in Sachen fleischlose Kochausbildung mit dem heutigen Tag sogar Weltmeister!“, freut sich Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich, über die Einführung dieser neuen beruflichen Qualifikation. Der hohe Anteil an vegan lebenden Menschen in Österreich ist nicht nur ein Ausdruck einer gesellschaftlichen Entwicklung hin zu einer bewussteren Ernährungsweise, sondern auch ein Resultat der jahrelangen Bemühungen von Organisationen wie der Veganen Gesellschaft, die sich für die Verbreitung pflanzenbasierter Lebensweisen einsetzen. Die Notwendigkeit und der Erfolg des „Vegucation“-Projekts Das „Vegucation“-Projekt, das von der Veganen Gesellschaft Österreich und ihren berufsbildenden Partnerschulen ins Leben gerufen wurde, hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Schon jetzt haben 43 Partnerschulen die Nachfrage nach Wissen und Fähigkeiten in der pflanzenbasierten Küche erkannt und entsprechende Lehrangebote entwickelt. Die positive Resonanz auf das Projekt unterstreicht den Trend hin zu einer stärkeren Berücksichtigung vegetarischer und veganer Ernährung in der Gastronomieausbildung. „Die Lehre ist die logische Schlussfolgerung!“, betont Lisa Klein,

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Porto Alegre wieder auf

Ab dem 1. April 2025 wird TAP Air Portugal die Direktverbindung von Lissabon nach Porto Alegre erneut bedienen. Dreimal wöchentlich fliegt die Fluggesellschaft die südlichste Hauptstadt Brasiliens mit Airbus A330-900 neo an. Die Verbindung wurde nach den schweren Überschwemmungen im Mai 2024 und der Schließung des Flughafens Salgado Filho ausgesetzt. Porto Alegre ist eine von 13 brasilianischen Destinationen, die TAP von Europa aus bedient, und ergänzt das umfassende Streckennetz der Airline.

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Wiederaufnahme der Flugverbindung Dortmund–Chişinău durch Wizz Air

Der Dortmund Airport hat die Direktflugverbindung nach Chişinău in der Republik Moldau wieder in Betrieb genommen. Ab sofort fliegt Wizz Air die 530.000-Einwohner-Stadt montags, mittwochs und freitags an. Flughafenvertreter Guido Miletic betonte die strategische Bedeutung der Route, die nicht nur den Zugang zur Republik Moldau erleichtert, sondern auch als Brücke zu benachbarten Regionen wie der Ukraine und Rumänien dient. Chişinău bietet Reisenden eine reiche Kultur, historische Sehenswürdigkeiten und berühmte Weinkeller wie Cricova – ein Highlight für Weinliebhaber.

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Emirates bringt weihnachtliche Festtagsstimmung an Bord und in die Lounges

Emirates bietet Passagieren vom 14. bis 26. Dezember 2024 ein umfangreiches weihnachtliches Erlebnis – sowohl in den internationalen Lounges als auch während der Flüge. In den Lounges in Dubai und deutschen Städten wie Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München stehen festliche Speisen wie Truthahn, Maronen, Lebkuchen und Panettone bereit. Dazu werden erlesene Weine und saisonale Getränke serviert. An Bord der Emirates-Flüge können Passagiere in allen Klassen eine weihnachtliche Küche genießen. Die Menüs reichen von Wildbret und Languste in der First Class bis zu Truthahn und Pfefferminz-Desserts in der Economy Class. Kinder erwarten spezielle Gerichte mit Rentier- und Weihnachtsmann-Motiven. Zusätzlich gibt es in der A380-Onboard-Lounge weihnachtliche Sandwiches und Gebäck. Das Bordunterhaltungsprogramm „ice“ bietet 42 Weihnachtsfilme, darunter Klassiker wie Elf und Der Polar Express, sowie eine Auswahl an festlicher Musik und Serien. Zudem können Passagiere über das EmiratesRED-Programm Luxusprodukte erwerben, die direkt an Bord geliefert werden. Mit einem erwarteten Anstieg der Passagierzahlen auf bis zu 88.000 Fluggäste pro Tag während der Spitzenzeiten im Dezember setzt Emirates auf ein erweitertes Angebot, um Reisenden ein besonderes Weihnachtserlebnis zu bieten.

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AnimaWings übernimmt ersten Airbus A220-300

Die rumänische Fluggesellschaft AnimaWings hat kürzlich einen bedeutenden Schritt in ihrer Wachstumsstrategie gemacht: Sie hat ihren ersten Airbus A220-300 übernommen. Das Flugzeug, das direkt aus dem kanadischen Werk in Mirabel von Airbus an die Fluggesellschaft geliefert wurde, ist das erste von insgesamt vier Flugzeugen, die AnimaWings in den kommenden Jahren in ihre Flotte aufnehmen wird. Diese Übernahme stellt nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die Airline dar, sondern auch für die Luftfahrtindustrie in Rumänien, da es sich um das erste Airbus A220-300 des Landes handelt. Der Airbus A220-300 gilt als eines der fortschrittlichsten Flugzeuge in seiner Klasse. Mit seiner besonders hohen Effizienz und dem überragenden Passagierkomfort bietet die A220-Serie ein herausragendes Flugerlebnis, das die Erwartungen von Reisenden in den Bereichen Komfort und Nachhaltigkeit übertrifft. Das Flugzeug ist mit einer Kabinenausstattung ausgestattet, die den Passagieren ein besonders angenehmes Erlebnis ermöglicht. Besonders bemerkenswert ist die Reduzierung der CO2-Emissionen um 25 % im Vergleich zu älteren Flugzeugmodellen. Dies macht den A220 zu einer besonders umweltfreundlichen Wahl für Fluggesellschaften. Für AnimaWings bedeutet die Integration des A220-300 nicht nur eine Modernisierung der Flotte, sondern auch eine Erweiterung der Streckenangebote. Marius Pandel, Miteigentümer von AnimaWings, erklärte, dass die Einführung des A220-300 es der Fluggesellschaft ermögliche, neue und begehrte Ziele wie Dubai, Cluj, Iasi, Oradea, Paris, Larnaca und Stockholm anzubieten. Dies sei ein bedeutender Schritt auf dem Weg, die Airline als moderne und zukunftsfähige Fluggesellschaft zu positionieren. Partnerschaft mit Azorra: Ein strategischer Schritt Ein weiterer wichtiger Aspekt der Airbus-Übernahme ist die Partnerschaft mit Azorra, einem US-amerikanischen Flugzeugvermieter,

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Münchner Flughafen überschreitet 40-Millionen-Marke bei Passagierzahlen

Der Münchner Flughafen hat in diesem Jahr erstmals seit der Corona-Pandemie wieder mehr als 40 Millionen Passagiere gezählt. Der 40-millionste Fluggast, Christine Valair, reiste am Montag mit ihrer Familie auf einem Lufthansa-Flug aus Vancouver an. Die Familie wurde am Gate von Flughafenchef Jost Lammers und Aviation-Leiter Oliver Dersch empfangen, die ihnen Fluggutscheine sowie Einkaufs- und Parkgutscheine überreichten. Mit der aktuellen Zahl erreicht der Flughafen rund 87 Prozent seines Passagieraufkommens von 2019, als 48 Millionen Reisende gezählt wurden. Der Anteil der Umsteiger stieg seitdem um vier Prozent auf 42 Prozent, während 51 Prozent der Fluggäste aus dem Ausland stammen. Die wichtigsten Herkunftsländer sind Deutschland, die USA, Österreich, Italien und Grossbritannien. Besonders der private Reiseverkehr zeigt eine starke Erholung und liegt mit 98 Prozent nahe am Vorkrisenniveau. Rund 75 Prozent der Reisenden fliegen privat, darunter mehr als die Hälfte zu Urlaubs- und Erholungszwecken. Der Geschäftsreiseverkehr bleibt mit 64 Prozent des Vorkrisenniveaus hinter der privaten Reisetätigkeit zurück. Flughafenchef Lammers betonte die Bedeutung des Drehkreuzes für Bayern und die internationale Vernetzung. Die steigenden Passagierzahlen und der wachsende Umsteigeverkehr verdeutlichen die Erholung und die Attraktivität des Münchner Flughafens als wichtiger Standort im globalen Luftverkehr.

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