Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Corendon Airlines eröffnet modernes Fußball-Trainingszentrum in Antalya

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat in Antalya das Corendon Football Center eröffnet, ein neues Trainings- und Wettkampfzentrum für Fußballmannschaften. Auf einer Fläche von 42.000 Quadratmetern stehen drei Naturrasenplätze zur Verfügung, die den Anforderungen professioneller Teams gerecht werden. Vereine aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können das Zentrum bequem per Direktflug erreichen, da Corendon Airlines die Region mehrfach wöchentlich ansteuert. Das Trainingsgelände umfasst neben den Spielfeldern verschiedene Übungsbereiche, Umkleideräume sowie Räume für theoretische Einheiten. Zusätzlich gibt es Einrichtungen für medizinische Betreuung und Regeneration. Ein besonderes Merkmal ist das Hauptspielfeld mit Flutlichtanlage, das auch Abendspiele ermöglicht. Die Nähe zum internationalen Flughafen Antalya sowie zu zahlreichen Hotels bietet Teams eine komfortable Anbindung. Corendon Airlines sieht die Eröffnung des Zentrums als Teil seiner Investitionen in den Sport- und Tourismussektor. Unternehmenschef Yildiray Karaer betont, dass das Football Center optimale Bedingungen für Profi- und Amateurmannschaften biete. Das Zentrum soll sich als feste Anlaufstelle für Trainingslager und Saisonvorbereitungen etablieren und sowohl nationale als auch internationale Teams anziehen.

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ANA Group hebt Prognose an – Starke Nachfrage im internationalen und nationalen Flugverkehr

Die japanische ANA Group verzeichnet in den ersten neun Monaten ihres Geschäftsjahres 2024/2025 deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen und korrigiert ihre Jahresprognose nach oben. Der kumulierte Umsatz lag bei umgerechnet 10,33 Milliarden Euro, während das Unternehmen ein Nettoergebnis von 812,66 Millionen Euro erzielte. Insbesondere die starke Nachfrage auf internationalen Strecken sowie wachsende Passagierzahlen im Inlandsgeschäft trugen zu diesem Ergebnis bei. Auf internationalen Strecken konnte ANA fast sechs Millionen Passagiere befördern, ein Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders die Verbindungen nach Nordamerika und Europa verzeichneten eine hohe Auslastung. Neue Routen, darunter Tokio–Mailand und die Wiederaufnahme von Tokio–Perth, trugen ebenfalls zum Wachstum bei. Auch im Inlandsgeschäft konnte die Airline ihre Marktstellung weiter festigen. Insgesamt beförderte ANA 33,3 Millionen Passagiere innerhalb Japans, ein Plus von 7,2 Prozent. Das Frachtgeschäft profitierte von einer gestiegenen Nachfrage aus Asien und China nach Nordamerika, insbesondere aus der Automobilbranche. Zudem wurde eine neue Frachthalle am Flughafen Narita in Betrieb genommen, um die Abfertigungskapazitäten zu erhöhen. Die Billigfluggesellschaft Peach verzeichnete ein starkes Wachstum auf internationalen Strecken, während AirJapan, die neue Marke der Gruppe, ihr Streckennetz weiter ausbaute. Für das gesamte Geschäftsjahr 2024/2025 hebt ANA ihre Prognose weiter an. Der Umsatz soll nun rund 13,68 Milliarden Euro erreichen, das Nettoergebnis bei 849 Millionen Euro liegen. Zur positiven Entwicklung trugen neben der starken Passagiernachfrage auch Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit Flugzeugen bei, die höher als erwartet ausfielen.

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Hackerangriff auf Alltours: Ein Sicherheitsvorfall und seine Auswirkungen auf Kunden und Unternehmen

Ein Cyberangriff auf die Webseite von Alltours hat in den vergangenen Tagen für Aufsehen und Besorgnis bei den betroffenen Kunden des Reiseveranstalters gesorgt. Über die Webseite alltours.nl, auf der Urlauber ihre Reisen buchen, verschaffte sich ein Hacker Zugang zu sensiblen Buchungsdaten. Trotz einer schnellen Reaktion von Seiten des Unternehmens und der Bestätigung, dass keine Hinweise auf einen Missbrauch der Daten vorliegen, bleibt der Vorfall ein alarmierendes Beispiel für die Schwachstellen, die im Online-Geschäft weiterhin bestehen. Wie das Unternehmen bestätigte, verschaffte sich der Hacker Zugriff auf die Buchungsdaten von Kunden, die ihre Reisen über die Online-Plattform von Alltours gebucht hatten. Die IT-Abteilung des Unternehmens habe umgehend reagiert, den unbefugten Zugang geschlossen und so weitergehenden Schaden verhindert. Alltours betonte, dass es „keine Hinweise darauf gebe, dass personenbezogene Daten in irgendeiner Form weiterverwendet wurden.“ Dennoch war der Vorfall ausreichend ernst, um die betroffenen Kunden schnell zu informieren. „Wir haben sofort reagiert und nehmen diesen Vorfall sehr ernst. Wir bedauern zutiefst die Unannehmlichkeiten für unsere Kundinnen und Kunden“, erklärte Jan Mayer, Geschäftsführer für Touristik und Finanzen bei Alltours, in einer Stellungnahme. Mayer versicherte, dass das Unternehmen eng mit den zuständigen Behörden zusammenarbeite, um den Vorfall lückenlos aufzuklären. Das Cybercrime-Dezernat der Polizei sowie externe IT-Sicherheitsexperten seien in die Ermittlungen eingebunden, um den Angriff genau zu untersuchen und die Sicherheitslücken zu identifizieren. Datenschutz und die rechtlichen Schritte Alltours hat den Vorfall auch der zuständigen Aufsichtsbehörde für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW gemeldet, was im Einklang mit den deutschen Datenschutzvorgaben steht. Das Unternehmen erstattete zudem Strafanzeige, um gegen

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USA: Unfall auf dem Rollfeld und steigende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit

In einer Woche, die von mehreren schwerwiegenden Sicherheitsvorfällen und Unfällen in der US-Luftfahrt geprägt ist, ereignete sich am 31. Januar 2025 ein weiteres beunruhigendes Ereignis am Flughafen Chicago O’Hare. Ein Bodenmitarbeiter wurde bei einer Kollision zwischen einem ankommenden Flugzeug und einem Flugzeugschlepper schwer verletzt. Dieser Vorfall ist nur ein weiterer in einer Reihe von Unfällen, die die Sicherheitslage der US-Luftfahrt in den letzten Wochen in den Fokus gerückt haben und neue Fragen zur Sicherheit der Luftfahrtbranche aufwerfen. Am späten Nachmittag des 31. Januar landete ein Flugzeug der regionalen Fluggesellschaft Air Wisconsin, die für die Marken American Eagle und United Express fliegt, sicher auf dem Chicagoer Flughafen O’Hare. Flug 6181 war eine kurze Strecke von Kalamazoo, Michigan, nach Chicago, die in nur 37 Minuten zurückgelegt wurde. Der Bombardier CRJ-200 mit der Registrierung N420AW kam um 18:14 Uhr (Ortszeit) an und setzte seine Rollfahrt zum Gate fort. Doch während des Rollens kam es auf dem Taxiway zu einer Kollision mit einem Flugzeugschlepper, der sich gerade auf dem Boden befand. Der Schlepper, der den 64-jährigen Fahrer an Bord hatte, wurde bei dem Aufprall umgeworfen, wodurch der Fahrer unter dem Schlepper eingeklemmt wurde. Sofortige Rettungsmaßnahmen wurden eingeleitet, und der schwer verletzte Mitarbeiter wurde nach einer stabilisierenden Versorgung ins Lutheran General Hospital eingeliefert. Laut ersten Berichten erlitt der Fahrer schwere Kopf- und Unterkörperverletzungen, befand sich jedoch nach der Behandlung in einem stabilen Zustand. Die Bodenoperationen des Flughafens waren durch den Vorfall nicht wesentlich beeinträchtigt, da die Passagiere nach einer kurzen Verzögerung mit Bussen zum Terminal

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40 Jahre Kunstsammlung der Berliner Volksbank – Jubiläumsausstellung „Mensch Berlin“

Die Kunstsammlung der Berliner Volksbank feiert 2025 ihr 40-jähriges Bestehen mit der Ausstellung Mensch Berlin, die vom 20. Februar bis 22. Juni in Berlin und anschließend vom 9. Juli bis 31. August im Bank Austria Kunstforum Wien gezeigt wird. Die Sammlung, die seit ihrer Gründung 1985 einen Schwerpunkt auf gegenständliche deutsche Kunst legt, umfasst mittlerweile über 1.500 Werke von rund 200 Künstlern. Besondere Bedeutung kommt der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem geteilten Berlin, der Wendezeit und der Wiedervereinigung zu. Die Ausstellung greift das ursprüngliche Leitmotiv „Bilder vom Menschen – Bilder für Menschen“ auf und setzt es in einen zeitgenössischen Kontext. Neben bekannten Werken aus der Sammlung werden auch selten gezeigte Arbeiten präsentiert, die das Leben und den gesellschaftlichen Wandel in Ost- und West-Berlin dokumentieren. Vertreten sind unter anderem Werke von Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Norbert Bisky, Cornelia Schleime, Rainer Fetting und Barbara Quandt. Ein besonderes Konzept der Ausstellung ist die regelmäßige Neukuratierung während der Laufzeit in Berlin. Durch den wechselnden Austausch der Werke wird ein dynamisches Ausstellungserlebnis geschaffen, das Besuchern bei jedem Besuch neue Perspektiven eröffnet. In Wien wird die Ausstellung mit freiem Eintritt im Bank Austria Kunstforum gezeigt, um die Bedeutung der Berliner Kunstszene auch international hervorzuheben.

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Boeing übernimmt Spirit AeroSystems: Eine strategische Entscheidung zur Wiederherstellung der Produktionskraft

Am 31. Januar 2025 stimmten die Aktionäre von Spirit AeroSystems der Übernahme durch Boeing zu, was das Ende einer 20 Jahre andauernden Trennung zwischen den beiden Unternehmen markiert. Der Beschluss, der auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung getroffen wurde, ermöglicht es Boeing, Spirit AeroSystems für rund 4,7 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Diese Entscheidung ist Teil von Boeings umfassendem Plan, das Vertrauen in seine Produktionsinfrastruktur wiederherzustellen, nachdem die Luftfahrtindustrie durch mehrere Zwischenfälle, insbesondere den Unfall im Januar 2024, erschüttert wurde. Die Fusion von Boeing und Spirit AeroSystems ist das Ergebnis jahrelanger Überlegungen und Verhandlungen. Spirit AeroSystems wurde ursprünglich 2005 als eigenständiges Unternehmen gegründet, als Boeing bestimmte Produktionsbereiche an externe Partner auslagerte, um Kosten zu senken und die Produktionseffizienz zu steigern. Spirit übernahm damals die Herstellung von wichtigen Komponenten für Boeing-Flugzeuge, darunter die Tragflächen und Rümpfe für die Modelle 737 und 787. Mit der jetzt beschlossenen Übernahme kehrt das Unternehmen zu Boeing zurück, und dieser Schritt ist Teil einer langfristigen Strategie, das Produktionsnetzwerk zu stärken und die Effizienz zu steigern. „Die Integration von Spirit AeroSystems wird Boeing helfen, agiler und schneller zu werden“, sagte Pat Shanahan, CEO von Spirit AeroSystems, im Juli 2024. Er fügte hinzu, dass die Fusion es Boeing ermögliche, die Produktionsprozesse zu vereinheitlichen und die Kontrolle über den gesamten Fertigungsprozess zurückzuerlangen. Die Übernahme wird als ein entscheidender Schritt betrachtet, um in einem wettbewerbsintensiven Markt wieder die Oberhand zu gewinnen. Boeing und die Probleme mit der Produktionsqualität Die Entscheidung zur Übernahme von Spirit AeroSystems wurde durch verschiedene Ereignisse der letzten Jahre begünstigt.

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ÖHV fordert Steuererleichterungen und weniger Bürokratie für Tourismusbranche

Angesichts eines leichten Anstiegs der Nächtigungszahlen im Jahr 2024, aber gleichzeitig steigender Kosten und sinkender Erträge fordert die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Stärkung der Branche. ÖHV-Präsident Walter Veit verweist auf 154 Millionen Nächtigungen und ein Wachstum von 2,1 Prozent, warnt jedoch vor einer sinkenden Wertschöpfung. Viele Gäste verkürzten ihren Aufenthalt oder wichen auf günstigere Reisezeiten aus, was die Ertragslage der Betriebe zusätzlich belaste. Um die negativen wirtschaftlichen Entwicklungen aufzuhalten, appelliert Veit an die neue Regierung, eine Steuerentlastung, eine Entbürokratisierung und eine gezielte Arbeitsmarktoffensive für den Tourismussektor umzusetzen. Eine aktuelle Branchenbefragung der ÖHV zeige, dass dies nicht nur der Hotellerie, sondern auch anderen Wirtschaftsbereichen zugutekäme. Die Konjunkturkrise könne durch gezielte Maßnahmen gestoppt werden. Besonders wichtig sei eine aktive Tourismuspolitik mit einem eigenständigen, schlagkräftigen Ressort. Österreich müsse verlorene Plätze in internationalen Standort-Rankings wieder gutmachen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Politik müsse sich darauf konzentrieren, bestehende Stärken auszubauen, anstatt den Sektor durch Bürokratie und hohe Abgaben zusätzlich zu belasten. Der Tourismus sei weiterhin eine der stabilsten Wirtschaftsbranchen des Landes und benötige entsprechende Rahmenbedingungen, um seinen Beitrag zur Wertschöpfung aufrechtzuerhalten.

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Kollision in Washington: Unstimmigkeiten bei den Flughöhen

In der US-Hauptstadt Washington D.C. kam es am vergangenen Mittwochabend zu einer dramatischen Flugzeugkollision, die das schlimmste Luftfahrtunglück in den Vereinigten Staaten seit mehr als 20 Jahren zur Folge hatte. Bei einem missglückten Landeanflug auf den Ronald-Reagan-Airport (DCA) stießen eine Passagiermaschine der American Airlines und ein Militärhubschrauber des Typs UH-60 zusammen. Beide Maschinen stürzten ab, wobei insgesamt 67 Menschen ums Leben kamen – 60 Passagiere und 4 Crew-Mitglieder der American Airlines Maschine sowie 3 Besatzungsmitglieder des Hubschraubers. Die Ermittlungen zur Ursache der Kollision laufen derzeit auf Hochtouren. Ein besonders kritischer Punkt in der Untersuchung stellt eine Diskrepanz bei den Höhenangaben der beiden beteiligten Luftfahrzeuge dar. Laut den Daten des Flugschreibers befand sich die Passagiermaschine der American Airlines zum Zeitpunkt des Zusammenpralls auf einer Flughöhe von 325 Fuß (etwa 99 Meter), mit einer Toleranz von plus oder minus 25 Fuß (ca. 7,6 Meter). Im Gegensatz dazu gab der Kontrollturm an, dass der Militärhubschrauber eine Flughöhe von nur 200 Fuß (ca. 61 Meter) hatte. Die genaue Ursache für diese unterschiedlichen Höhenangaben ist derzeit unklar, und die Ermittler arbeiten mit Hochdruck daran, diesem Widerspruch nachzugehen. Die US-amerikanische Unfallermittlungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) erklärte, dass die Daten noch vorläufig seien und es sich um einen frühen Stand der Untersuchung handele. Auch die Wiederherstellung der Daten aus dem Flugschreiber des Militärhubschraubers, der durch Wassereintritt beschädigt worden war, stellt die Ermittler vor zusätzliche Herausforderungen. Todd Inman, ein Sprecher der NTSB, hob hervor, dass im Team unterschiedliche Auffassungen darüber herrschten, ob die Diskrepanz in den veröffentlichten

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Lufthansa und ITA Airways: Neue Vorteile für Passagiere angekündigt

Die kürzlich erfolgte Beteiligung der Lufthansa Group an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways setzt einen wichtigen Schritt in der weiteren Expansion und Vernetzung der Lufthansa-Gruppe. Schon bald nach der Bekanntgabe der Übernahme werden die ersten konkreten Vorteile für die Passagiere der beiden Fluggesellschaften spürbar. Dies betrifft sowohl die Nutzung von Vielfliegerprogrammen, optimierte Flughafenabläufe als auch eine erweiterte Auswahl an Flugverbindungen. Während die Integration schrittweise erfolgt, präsentieren die Verantwortlichen der Lufthansa Group und ITA Airways bereits eine Reihe von Maßnahmen, die den Reisekomfort für die Fluggäste verbessern sollen. Vielfliegerprogramme und Synergien bei Meilen und Punkten Eine der ersten wesentlichen Neuerungen ist die Erweiterung der Vielfliegerprogramme beider Airlines. Ab sofort können alle 36 Millionen Mitglieder des Lufthansa-eigenen Programms „Miles & More“ auf allen Flügen von ITA Airways Meilen sammeln und einlösen. Im Gegenzug können auch die 2,7 Millionen Mitglieder des ITA Airways-Programms „Volare“ nun ihre gesammelten Punkte auf allen Flügen der Lufthansa Group-Airlines wie Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines nutzen. Diese Vernetzung der Vielfliegerprogramme stellt sicher, dass Reisende künftig von einem deutlich erweiterten Netzwerk und mehr Flexibilität profitieren können. So wird das Vielfliegererlebnis über die gewohnten Grenzen hinweg optimiert. Flughafenumzug und verkürzte Umsteigezeiten Ein weiterer spürbarer Vorteil für Passagiere der Lufthansa Group und ITA Airways wird mit Beginn des Sommerflugplans am 30. März 2025 wirksam: Ab diesem Zeitpunkt werden ITA Airways-Flüge in den Terminals der Lufthansa Group an den wichtigsten Drehkreuzen in Frankfurt und München abgefertigt. In Frankfurt wird ITA Airways im Terminal 1 untergebracht, während in München die Umstellung

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Tragischer Absturz eines Jet Rescue Learjet 55 in Philadelphia

Am 31. Januar 2025 kam es kurz nach dem Start vom North Philadelphia Airport zu einem verheerenden Absturz eines Learjet 55 der medizinischen Luftrettungsgesellschaft Jet Rescue Air Ambulance. Der Absturz ereignete sich nur zwei Tage nach dem Zusammenstoß eines Zivilflugzeugs und eines US-Armee-Helikopters, was erneut Fragen zur Sicherheit im Luftverkehr aufwirft. Der Learjet, der unter dem mexikanischen Registrierungskennzeichen XA-UCI flog, befand sich auf einer medizinischen Evakuierungsmission und war von Philadelphia zu einem noch nicht bekannt gegebenen Ziel unterwegs. Das Flugzeug war mit insgesamt sechs Personen besetzt: dem Piloten, dem Co-Piloten, zwei Notfallsanitätern, einer Ärztin, einem Patienten – einem jungen Mädchen – sowie der Mutter des Kindes. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben. Jet Rescue Air Ambulance, der Betreiber des Flugzeugs, erklärte in einer ersten Stellungnahme, dass man den betroffenen Familien und den Angehörigen der Crew „sein tiefstes Mitgefühl und Beileid“ ausspreche. Der Absturz: Ein dramatisches Ende eines medizinischen Flugs Der Absturz des Learjet 55 ereignete sich kurz nach dem Start von der Landebahn 24 des North Philadelphia Airports gegen 18:06 Uhr Ortszeit. Nach Angaben der zuständigen Behörden stieg das Flugzeug zunächst auf eine Höhe von 1.650 Fuß (ca. 500 Meter), als es plötzlich einen dramatischen Sinkflug einleitete. Laut den ersten Daten des Automatic Dependent Surveillance-Broadcasts (ADS-B) fiel die Maschine mit einer alarmierenden Geschwindigkeit von 11.000 Fuß pro Minute, was auf einen abrupten und schweren Absturz hinweist. Die letzte gemeldete Geschwindigkeit der Maschine vor dem Aufprall betrug 247 Knoten (rund 457 km/h). Der Aufprall war so heftig, dass das

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