Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Iberia und Aerolíneas Argentinas stärken Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien

Iberia und Aerolíneas Argentinas haben ein Interline-Abkommen geschlossen, das ab dem 27. März 2025 in Kraft tritt und die Reiseverbindungen zwischen Argentinien und Spanien deutlich verbessert. Kunden beider Fluggesellschaften können nun Transatlantikflüge mit Inlandsflügen in beiden Ländern mit einem einzigen Ticket kombinieren. Diese Vereinbarung ermöglicht es Passagieren, einfacher und bequemer zu einer Vielzahl von Zielen innerhalb Argentiniens und Spaniens zu reisen. Das Abkommen bietet Iberia-Kunden Zugang zu 37 Inlandszielen in Argentinien, die von Aerolíneas Argentinas angeflogen werden, darunter beliebte Destinationen wie Córdoba, Mendoza und Iguazú. Umgekehrt können Aerolíneas Argentinas-Passagiere 29 Städte in Spanien erreichen, die von Iberia ab Madrid-Barajas T4 bedient werden, darunter Barcelona, Valencia und Sevilla. Die Kooperation vereinfacht die Reiseplanung, da alle Flüge mit einer einzigen Buchung und einem einzigen Check-in abgewickelt werden können. Die Präsidenten beider Fluggesellschaften betonten die Bedeutung dieser Allianz. Sie unterstreicht die historischen kulturellen und geschäftlichen Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien und bietet Passagieren beider Länder verbesserte Reisemöglichkeiten. Das Abkommen wird voraussichtlich den Tourismus und den Geschäftsverkehr zwischen den beiden Ländern fördern und die Position beider Fluggesellschaften im transatlantischen Markt stärken.

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Neues Onlineportal für Fluggastrechte: Einfachere Klagen für Passagiere

Mit der Einführung eines neuen digitalen Klageportals erleichtert das Bundesjustizministerium deutschen Fluggästen die Durchsetzung ihrer Rechte. Betroffene Reisende können künftig online prüfen, ob ihnen eine Entschädigung zusteht, und bei berechtigtem Anspruch direkt Klage erheben. Das Angebot ist zunächst an sieben Gerichten in Flughafennähe verfügbar und soll den Rechtsweg für Verbraucher vereinfachen. Flugverspätungen und -ausfälle sind ein regelmäßiges Ärgernis für Reisende. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung stehen Passagieren unter bestimmten Voraussetzungen Entschädigungen von bis zu 600 Euro zu. Die Durchsetzung dieser Ansprüche gestaltete sich bislang oft umständlich, da viele Airlines Zahlungen verweigern oder verzögern. Bislang übernahmen meist sogenannte Legal-Tech-Unternehmen diese Prozesse für Kunden. Diese Plattformen treten als Zwischenhändler auf und übernehmen die Forderung des Passagiers gegen eine erfolgsabhängige Provision. Wer hingegen selbst klagt, trägt das Kostenrisiko und muß den Vorschuß für das Verfahren zahlen. Das neue digitale Portal des Bundesjustizministeriums soll hier Abhilfe schaffen. Es bietet Reisenden eine unkomplizierte Möglichkeit, ihre Ansprüche eigenständig durchzusetzen, ohne auf kommerzielle Anbieter angewiesen zu sein. Eine standardisierte Prüfung soll helfen, schnell festzustellen, ob eine Klage Aussicht auf Erfolg hat. Pilotprojekt an sieben Gerichten Das neue System ist zunächst auf sieben Gerichte beschränkt, die sich an wichtigen Flughäfen befinden. Dazu zählen die Amtsgerichte in Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Königs Wusterhausen, Nürtingen und Erding. Um eine digitale Klage einreichen zu können, benötigen Nutzer ein „Mein Justizpostfach“. Dieses kann über den Online-Ausweis und eine Bund-ID eingerichtet werden. Damit wird der gesamte Prozess digital abgewickelt – von der Antragstellung bis zur Entscheidung des Gerichts. Das Pilotprojekt soll als Testlauf

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Tui will Airlines profitabler machen und Einzelplatzgeschäft ausbauen

Die Tui Group plant eine Neuausrichtung ihrer Airlines, um die Profitabilität der Sparte zu steigern. Während die Fluggesellschaften des Konzerns weiterhin zur Auslastung der Tui-Hotels beitragen sollen, sollen sie künftig stärker als eigenständige Geschäftsbereiche Gewinne erwirtschaften. Dies erklärte David Ciomperlik, Chef der Tui-Airline-Sparte, beim Kapitalmarkttag in Madrid vor Analysten. Derzeit betreibt der Konzern 106 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge sowie 19 Langstreckenmaschinen. Damit zählt Tui zu den zehn größten Fluggesellschaften in Europa. Das erklärte Ziel ist es, Marktführer im Bereich der sogenannten „Leisure-Carrier“ zu werden – Fluggesellschaften, die sich auf Urlaubsreisen konzentrieren. Ein zentrales Element der neuen Strategie ist der Ausbau des Einzelplatzgeschäfts. Künftig sollen verstärkt einzelne Flugtickets unabhängig von Pauschalreisen verkauft werden. Dies soll vor allem über Partnerschaften mit anderen Unternehmen (B2B-Geschäft) erfolgen. Auch Verbindungen aus Urlaubsdestinationen in die Heimatmärkte der Tui-Airlines sollen ausgebaut werden. Zur Effizienzsteigerung plant Tui eine stärkere Vereinheitlichung innerhalb der verschiedenen Airlines des Konzerns. Dazu gehört die Einführung einer gemeinsamen Website, die nicht nur den Verkauf von Zusatzleistungen erleichtern, sondern auch die Auslastung der Langstreckenflüge aus mehreren Quellmärkten optimieren soll. Darüber hinaus soll die Arbeitsteilung innerhalb der Flotte verbessert werden, um saisonale Schwankungen besser auszugleichen und eine ganzjährige Auslastung zu gewährleisten. Bei der Flottenstrategie bleibt Tui weiterhin ausschließlich auf den Flugzeughersteller Boeing ausgerichtet. Angesichts aktueller Lieferprobleme bei Boeing soll jedoch eine regelmäßige Anpassung der Beschaffungsstrategie erfolgen, um den Bedarf an neuen Maschinen sicherzustellen.

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Qantas verschiebt den Start von „Project Sunrise“-Nonstop-Flügen auf 2027

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat erneut Verzögerungen bei ihrem ehrgeizigen „Project Sunrise“ bekanntgegeben. Ursprünglich für 2025 geplant, sollen die Nonstop-Flüge von Sydney nach London und New York nun frühestens im Jahr 2027 starten. Diese Verschiebung ist hauptsächlich auf Verzögerungen bei der Lieferung der speziell für diese Ultralangstreckenflüge konzipierten Airbus A350-1000 zurückzuführen. Bereits 2017 hatte Qantas das „Project Sunrise“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die längsten Nonstop-Passagierflüge der Welt anzubieten. Nach intensiven Verhandlungen bestellte die Fluggesellschaft 2022 zwölf Airbus A350-1000 ULR (Ultra Long Range), die speziell für diese Mission ausgestattet sind. Die Auslieferung des ersten Flugzeugs war für Ende 2025 vorgesehen, um den kommerziellen Betrieb im Jahr 2026 aufzunehmen. Doch aufgrund von Verzögerungen in der Produktion und bei der Innenausstattung wurde dieser Zeitplan nicht eingehalten. Vanessa Hudson, CEO der Qantas Group, erklärte kürzlich, dass die erste A350-1000 nun Ende 2026 erwartet wird. Da für einen täglichen Betrieb auf den Ultralangstrecken mindestens drei dieser Flugzeuge benötigt werden und die dritte Maschine voraussichtlich erst im Frühjahr 2027 geliefert wird, verschiebt sich der Start der Nonstop-Flüge entsprechend. Hudson betonte, dass die zusätzlichen Monate genutzt werden, um sicherzustellen, dass alle betrieblichen Aspekte, einschließlich Crew-Training und Wartung, optimal vorbereitet sind. Interessanterweise plant Qantas, die ersten A350-1000 zunächst auf der vergleichsweise kurzen Strecke zwischen Sydney und Auckland einzusetzen. Diese Entscheidung mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, dient jedoch mehreren Zwecken. Kurzstreckenflüge ermöglichen es den Piloten und dem Kabinenpersonal, sich mit dem neuen Flugzeugtyp vertraut zu machen und Betriebsabläufe zu optimieren. Zudem können Wartungsteams wertvolle Erfahrungen

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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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Air Serbia startet Direktflüge zwischen Belgrad und Tiflis ab Juni 2025

Air Serbia erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 15. Juni 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und der georgischen Hauptstadt Tiflis an. Die serbische Fluggesellschaft wird die neue Verbindung dreimal wöchentlich bedienen und damit die Kaukasus-Region direkt mit Serbien und weiteren internationalen Zielen verknüpfen. Die Flüge von Belgrad nach Tiflis finden jeweils montags, donnerstags und sonntags statt. In umgekehrter Richtung starten die Maschinen dienstags, freitags und sonntags. Reisende aus Österreich können bereits Tickets über Wien mit Umstieg in Belgrad buchen. Mit der neuen Verbindung möchte Air Serbia insbesondere die georgische Diaspora ansprechen, die von besseren Anbindungen an Westeuropa, den Westbalkan und Nordamerika profitieren soll. Laut Boško Rupić, dem General Manager für Commercial and Strategy bei Air Serbia, sei Georgien ein wachsender Markt mit hohem Potenzial. Neben Passagieren aus Georgien erwartet die Airline auch eine verstärkte Nachfrage von Reisenden aus Serbien und den Nachbarländern, die Tiflis als kulturell und historisch bedeutendes Reiseziel entdecken wollen. Mit der Aufnahme der Strecke setzt Air Serbia ihre Expansionsstrategie fort und verstärkt die Position des Flughafens Belgrad als internationales Drehkreuz. Die Airline bietet neben dem neuen Ziel Tiflis bereits zahlreiche Verbindungen in Europa, Nordamerika und in die Region des Westbalkans an.

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Iran Air fordert Aufhebung der EU-Sanktionen vor Gericht

Im Dezember 2024 reichte die iranische Staatsfluggesellschaft IranAir Klage gegen den Rat der Europäischen Union ein. Sie fordert die Aufhebung der im Oktober 2024 verhängten Sanktionen, die ihr den Zugang zum europäischen Luftraum verwehren. Der Vorwurf lautet, dass IranAir angeblich die russische Invasion in der Ukraine unterstütze. Doch die iranische Fluggesellschaft argumentiert, dass die Sanktionen ihre Rechte verletzen und fordert die EU auf, die Maßnahme zu überdenken. Im Oktober 2024 verhängte die Europäische Union Sanktionen gegen IranAir, die der Fluggesellschaft den Zugang zu europäischen Flughäfen und den Luftraum der EU verwehrten. Die Sanktionen wurden im Kontext der internationalen Verurteilung der russischen Invasion in der Ukraine erlassen, mit der Begründung, dass IranAir in irgendeiner Form mit Russland in Verbindung stünde und somit indirekt die militärischen Aktivitäten Russlands unterstütze. Die Sanktionen gegen IranAir sind Teil eines breiteren Maßnahmenpakets der EU, das auf die geopolitische Lage und die Beziehungen zwischen dem Iran und Russland abzielt. IranAir wird vorgeworfen, in den vergangenen Jahren möglicherweise logistische Unterstützung für russische Truppen zu leisten oder auf andere Weise in die militärischen Operationen des Kremls involviert zu sein. Allerdings weist IranAir diese Vorwürfe zurück und argumentiert, dass die Sanktionen auf unzureichenden Beweisen beruhen und die Gesellschaft ungerechtfertigt kollektiv für das Verhalten des Irans und seiner Führung bestraft wird. Die Klage und die rechtlichen Argumente von IranAir IranAir legte am 23. Dezember 2024 eine Klage beim Allgemeinen Gericht der Europäischen Union ein. Der Fall wurde mit der Nummer T-676/24 registriert, aber die Details des Verfahrens wurden erst Ende Februar

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Sun-Air stellt nach 34 Jahren den Linienflugbetrieb ein

Die dänische Regionalfluggesellschaft Sun-Air of Scandinavia beendet nach mehr als drei Jahrzehnten ihren Linienflugbetrieb. Die letzte Verbindung zwischen Billund und dem London City Airport wird Ende März 2025 eingestellt. Damit zieht sich die Fluglinie vollständig aus dem Linienverkehr zurück. Sun-Air war seit 1990 als Franchise-Partnerin von British Airways tätig und bediente zahlreiche Strecken zwischen skandinavischen Regionalflughäfen und europäischen Wirtschaftszentren. Zu den früheren Routen zählte unter anderem die Verbindung zwischen Billund und Düsseldorf. Als Grund für den Rückzug aus dem Liniengeschäft nennt das Unternehmen die veränderten Marktbedingungen nach der Covid-19-Pandemie und die fehlende Rentabilität speziell auf Geschäftsreise-Strecken. Für die Zukunft plant Sun-Air eine Neuausrichtung auf Charterflüge. Konkrete Entscheidungen zur weiteren Nutzung der bestehenden Flugzeugflotte wurden jedoch noch nicht getroffen. Die Flotte bestand zuletzt aus mehreren Dornier 328-Jets, die für ihre Eignung auf Kurzstrecken bekannt sind. Die Einstellung des Linienbetriebs markiert das Ende einer Ära für Sun-Air, die über Jahrzehnte als verlässlicher Anbieter im skandinavischen Flugverkehr galt. Der Rückzug unterstreicht den anhaltenden Druck auf kleinere Fluggesellschaften, die sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behaupten müssen.

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Betrunkener Passagier verhindert Flugzeugstart in Bremen

Am Bremer Flughafen hat ein betrunkener und aggressiver Passagier am Sonntagabend den Start eines Flugzeugs nach Mallorca verhindert. Wegen des bedrohlichen Verhaltens des 53-Jährigen brach der Pilot den Startvorgang ab und kehrte zur Ausgangsposition zurück. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Mann daraufhin vom Flug ausgeschlossen und von Beamten zur Flughafenwache gebracht. Die Ehefrau des Mannes entschied sich freiwillig, den Flug ebenfalls nicht anzutreten und begleitete ihren Mann. Gegen den 53-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Der genaue Alkoholpegel des Passagiers wurde nicht veröffentlicht. Nach Angaben der Bundespolizei ignorierte der Mann wiederholt Sicherheitsanweisungen der Besatzung und verhielt sich verbal aggressiv und bedrohlich. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Abflugs um etwa 45 Minuten. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise schließlich fortsetzen. Neben einem Bußgeld drohen dem Mann weitere finanzielle Konsequenzen. Die Fluggesellschaft könnte Schadenersatzansprüche wegen der verursachten Verspätung geltend machen. Die genaue Höhe möglicher Forderungen ist bislang nicht bekannt.

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Austrian Airlines bündelt Kommunikation und Marketing unter neuer Leitung

Austrian Airlines stellt zum 1. April 2025 die Bereiche Kommunikation, Marketing und Markenführung neu auf. Die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Brand & Communication“ übernimmt Ingrid Gogl. Mit diesem Schritt will die Fluggesellschaft die Außendarstellung vereinheitlichen und die Markenpräsenz stärken. Gogl kommt von TGW Logistics, wo sie seit 2023 als Director Marketing, Communications & Brand tätig war. Ingrid Gogl verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Markenstrategie. Zuvor war sie unter anderem bei der ÖBB Holding tätig, wo sie den „Communications Newsroom“ mit aufbaute und leitete. Bei Yunex Traffic in München, einer Ausgliederung der Siemens ITS, verantwortete sie als Vice President Marketing & Communications die Etablierung der Marke. Ihre berufliche Laufbahn umfasst darüber hinaus Expertise in Vertrieb, Business Development und Transformationsprozessen. Im neu geschaffenen Bereich „Brand & Communication“ bleiben die bisherigen Zuständigkeiten weitgehend bestehen. Barbara Greul verantwortet weiterhin die externe und interne Kommunikation, während Aniela Sulej für Marketing und Werbung zuständig ist. Die Position des „Head of Brand Strategy & Design“ ist derzeit noch unbesetzt. Gogl plant, durch einen integrierten 360-Grad-Ansatz die Marke Austrian Airlines weiterzuentwickeln und die verschiedenen Kommunikationskanäle effizienter zu verzahnen. Laut Austrian Airlines-CEO Annette Mann soll die Neustrukturierung die Grundlage für eine gestärkte Markenpräsenz in den kommenden Jahren schaffen. Besonders im Hinblick auf das 70-jährige Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027 strebt die Fluggesellschaft eine einheitliche und schlagkräftige Außendarstellung an.

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