Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Unruly PAX auf Delta-Flug: FAA untersucht Vorfall nach Bissen und Angriffen

Ein Vorfall auf einem Delta-Air-Lines-Flug vom 17. März 2025, der auf der Strecke von Atlanta nach Los Angeles stattgefunden hat, sorgt für Aufsehen. Ein männlicher Passagier wurde nach angeblichem Beißen eines anderen Fluggastes und dem Schlagen weiterer Passagiere von der Crew des Flugzeugs zurückgehalten. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug DL501, der mit einer Airbus A350-900 durchgeführt wurde, und weckt erneut Diskussionen über die zunehmenden Vorfälle von unruhigem Verhalten in der Luftfahrt. Delta Air Lines Flug DL501 startete planmäßig vom Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) um 10:28 Uhr und landete um 11:45 Uhr Ortszeit sicher am Los Angeles International Airport (LAX). Während des Flugs kam es jedoch zu einer unerwarteten Störung, als ein Passagier begann, aggressiv zu werden. Laut Berichten des LA Fire Department und der Transportation Security Administration (TSA) gab es nach der Landung die Information, dass der Passagier zunächst einen anderen Fluggast gebissen und dann mehrere weitere Passagiere geschlagen hatte. Die Crew des Flugzeugs reagierte prompt und sicherte den aggressiven Passagier bis zur Landung. Dieser wurde anschließend von den Behörden abgeführt und zur psychologischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Passagier, der verletzt wurde, erhielt ebenfalls medizinische Hilfe. Die Reaktion der FAA und mögliche Strafen Die Federal Aviation Administration (FAA) erklärte, dass sie nun den Vorfall untersuchen werde, um festzustellen, ob strafrechtliche oder zivilrechtliche Konsequenzen für den aggressiven Passagier folgen. Laut einer Erklärung der FAA wurde der Flug sicher abgeschlossen, nachdem die Crew den Vorfall gemeldet hatte. In solchen Fällen kann das Verhalten des Passagiers zu erheblichen rechtlichen

weiterlesen »

ÖHV-Forum in Lech: Fokus auf optimale Finanzierung und betriebliche Zukunftssicherung

Beim diesjährigen ÖHV-Forum am 10. April 2025 in Lech am Arlberg stehen Strategien zur Optimierung von Betriebsergebnissen durch gezielte Finanzierungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Experten aus der Finanz- und Tourismusbranche diskutieren aktuelle Herausforderungen, neue Finanzierungsmöglichkeiten und die Anforderungen von Banken an Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe. Organisiert wird die Veranstaltung von der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) unter der Leitung von Präsident Walter Veit. Laut Veit sei ausreichender finanzieller Spielraum für Investitionen entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Hotelbetrieben. Im Rahmen des Forums werden praxiserprobte Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Liquidität vorgestellt. Neben klassischen Finanzierungswegen stehen auch alternative Modelle wie Crowdfunding und Gutscheinlösungen auf dem Programm. Zu den Referenten gehören Mag. Helmut List von Kohl und Partner, der einen Überblick über betriebswirtschaftliche Kennzahlen gibt, sowie Dr. Gregor Hoch von Hoch Consulting, der Strategien zur Früherkennung und Vermeidung finanzieller Schieflagen präsentiert. Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten werden von Mag. Andreas Kapferer von Deloitte Tirol erläutert. Ein weiteres zentrales Thema des Forums sind die Auswirkungen der neuen Basel-IV-Regelungen auf die Unternehmensfinanzierung. Mag. Bernhard Freudenthaler vom Bankenverband gibt hierzu einen Überblick. In einer anschließenden Podiumsdiskussion beleuchten Vertreter der Raiffeisen-Landesbanken Tirol und Vorarlberg sowie der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) die aktuellen Erwartungen der Kreditinstitute an die Hotelbranche.

weiterlesen »

Belgien verlegt geplante Militärbasis nach Ursel

Das belgische Verteidigungsministerium hat Ursel nahe Aalter als Standort für eine neue Militärbasis ausgewählt. Damit gibt die Regierung frühere Pläne zur Errichtung der Basis in Geraardsbergen auf. Der Wechsel des Standorts erfolgt aufgrund von Schwierigkeiten beim Landerwerb und anhaltendem Widerstand aus der lokalen Bevölkerung. Ursel war von Beginn an der bevorzugte Standort des Militärs, da sich dort bereits verteidigungseigene Flächen und ein kleines Flugfeld befinden. Dieser strategische Vorteil führte zur Entscheidung, das sogenannte „Northern Future Quarter“-Projekt in Ursel zu realisieren. Unterstützung erhält das Vorhaben unter anderem von Aalters Bürgermeister und dem ehemaligen Verteidigungsminister Pieter De Crem. Sowohl die belgische Armee als auch die Luftwaffe zeigen Interesse an der neuen Basis. Die Armee sieht in den weitläufigen Flächen einen geeigneten Standort zur Unterbringung neuer gepanzerter Fahrzeuge. Die Luftwaffe möchte die bestehende Landebahn für künftige Luftoperationen nutzen. Zudem wird das Verteidigungsministerium die zuvor geplante Schließung des Luftwaffenstützpunkts Koksijde rückgängig machen. Stattdessen ist eine Erweiterung des Geländes vorgesehen, einschließlich neuer Wohnanlagen für Militärangehörige. Die dort stationierten NH90-Such- und Rettungshubschrauber bleiben am Standort, und auch die Armee wird künftig in Koksijde vertreten sein.

weiterlesen »

China Southern Airlines passt Sommerflugplan an – Direktverbindung nach Frankfurt reduziert

China Southern Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Wie „Aeroroutes“ berichtete, wird die Fluggesellschaft vom 20. Mai bis zum 10. Juni die Direktverbindung zwischen Guangzhou und Frankfurt nur einmal pro Woche anstelle der bisherigen zwei Flüge anbieten. Diese Änderung betrifft den Zeitraum des Frühjahrs und frühen Sommers, in dem China Southern Airlines ihre Flugfrequenzen anpasst. Trotz der Reduzierung der Direktflüge bleibt China Southern weiterhin mit einer anderen Verbindung nach Frankfurt präsent. Die Fluggesellschaft wird auch in diesem Zeitraum die Strecke von Guangzhou über Shenyang nach Frankfurt bedienen, um die Nachfrage zu decken und den Fluggästen weiterhin eine Verbindung zur deutschen Metropole zu bieten. Diese Anpassung im Flugplan folgt den üblichen saisonalen Änderungen der Fluggesellschaft, die auf die aktuelle Nachfrage und betriebliche Faktoren reagieren. Der reduzierte Direktflug von Guangzhou nach Frankfurt könnte eine Reaktion auf die sich ändernde Nachfrage oder logistische Anpassungen seitens der Fluggesellschaft sein. Passagiere, die eine direktere Verbindung bevorzugen, müssen während dieses Zeitraums mit der geringeren Frequenz rechnen.

weiterlesen »

Großveranstaltungen sorgen für Verkehrschaos in Wien und Salzburg

Das kommende Wochenende steht in Wien und Salzburg im Zeichen von Großveranstaltungen. Ein Fußball-Länderspiel, mehrere Messen und Konzerte locken zahlreiche Besucher an, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird. Autofahrer müssen sich auf Staus und längere Anfahrtszeiten einstellen. In Wien treffen am 20. März Österreich und Serbien in einem UEFA Nations League-Spiel im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Bereits am Nachmittag wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Stadion gerechnet. Besonders betroffen sind die Südosttangente (A23) und die Ostautobahn (A4). Auch auf dem Handelskai und den umliegenden Straßen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Temporäre Straßensperren sind möglich. Zusätzlich finden in der Wiener Stadthalle zwei Konzerte statt: Am 21. März tritt David Garrett auf, am 22. März K.I.Z. An beiden Tagen ist mit Verkehrsbehinderungen vor und nach den Konzerten zu rechnen. Die Parkplatzsituation ist angespannt, daher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. In Salzburg findet von 21. bis 23. März die Automesse statt. Auch hier ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen. Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten ein kostenloses Ticket für die Hin- und Rückfahrt.

weiterlesen »

Die Niederösterreich-Card: Ein Erfolgsmodell im Ausflugstourismus feiert 20 Jahre

Seit ihrer Einführung vor fast 20 Jahren hat die Niederösterreich-Card eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben und sich als eines der beliebtesten Ausflugsprodukte in Österreich etabliert. Die Karte öffnet den Zugang zu mehr als 360 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern, darunter beliebte Sehenswürdigkeiten, spannende Naturerlebnisse und kulturelle Highlights. Jährlich nutzen Hunderttausende die Möglichkeit, mit der Niederösterreich-Card zu entdecken, was die Region zu bieten hat. Mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Nutzern und Ausflugszielen, aber auch einer zunehmenden digitalen Nutzung, stellt sich die Frage: Wie hat sich dieses Modell entwickelt, und was erwartet die Nutzer in der Saison 2025/26? Die Niederösterreich-Card wurde 2006 ins Leben gerufen und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Was als Pilotprojekt mit 151 Ausflugszielen und 50.000 verkauften Karten begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Erfolgsgaranten für den niederösterreichischen Tourismus entwickelt. Heute – im 20. Jahr der Niederösterreich-Card – gibt es beeindruckende 365 Ausflugsziele in der Region, was einer Erweiterung von fast 150 Zielen im Vergleich zum Startjahr entspricht. Die Anzahl der verkauften Karten stieg ebenfalls kontinuierlich an, was die Beliebtheit der Karte und das stetige Wachstum des Ausflugsmarktes belegt. In der Saison 2024/25 wurden mehr als 240.000 Karten verkauft – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Die Niederösterreich-Card ist ein Aushängeschild und ein starker Motor für den niederösterreichischen Ausflugstourismus“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner während einer Pressekonferenz im KinderKunstLabor St. Pölten. Sie hob hervor, dass die Karte nicht nur die Attraktivität der Region steigere, sondern auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden sei,

weiterlesen »

Tui Cruises veröffentlicht Logbuch für die Wintersaison 2026/2027

Tui Cruises hat das „Logbuch“ für die Wintersaison 2026/2027 präsentiert und setzt damit neue Maßstäbe für Kreuzfahrten in den kommenden Jahren. In diesem umfassenden Reiseangebot erwartet die Kreuzfahrtgäste eine breite Palette an Destinationen rund um den Globus. Besonders im Winter bietet die Reederei eine Vielzahl von Routen an, die sowohl bewährte Klassiker als auch neue, aufregende Reiseziele umfassen. Vom westlichen Mittelmeer bis hin zum Orient, von den Karibikinseln bis zu den unberührten Stränden der Malediven – die Gäste können sich auf ein abwechslungsreiches und internationales Reiseprogramm freuen. Vielfältige Routen im Winter 2026/2027 Für den Winter 2026/2027 plant Tui Cruises, eine Reihe von beliebten und exklusiven Reisezielen anzubieten. Die Flotte der Mein Schiff-Reederei wird auf verschiedenen Strecken weltweit unterwegs sein und dabei unter anderem neue Anlaufhäfen und innovative Reiserouten vorstellen. In der Karibik setzt Tui Cruises gleich drei Schiffe auf neuen und bewährten Routen ein. Die Mein Schiff 1 wird auf 14-tägigen Reisen ab La Romana und Montego Bay unterwegs sein und dabei unter anderem George Town auf Grand Cayman als neuen Anlaufhafen ansteuern. Diese Destination ist bisher ein seltenes Ziel in den Reiseplänen der Kreuzfahrten und dürfte für viele Urlauber eine interessante Neuerung darstellen. Die Mein Schiff 2 wird sich auf Kurs zu den Inseln St. Lucia, Grenada und St. Kitts begeben. Auch Guadeloupe wird nach längerer Zeit wieder regelmäßig im Fahrplan der Mein Schiff 2 stehen, was bei vielen Kreuzfahrtfreunden auf Begeisterung stoßen dürfte. Die Mein Schiff 5 wird unter anderem die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curacao besuchen. Zudem

weiterlesen »

Fraport mit Rekordzahlen im Geschäftsjahr 2024

Der Fraport-Konzern hat das Geschäftsjahr 2024 mit deutlichem Wachstum abgeschlossen. Der Flughafenbetreiber steigerte Umsatz und Gewinn dank höherer Passagierzahlen und gestiegener Preise. Der Konzernumsatz erreichte mit 4,43 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert, das Konzernergebnis stieg auf 501,9 Millionen Euro. Trotz Herausforderungen wie Flugzeugengpässen und hohen Standortkosten verzeichnete Fraport einen Anstieg der Passagierzahlen. In Frankfurt wurden 61,6 Millionen Fluggäste abgefertigt, ein Plus von 3,7 Prozent. Besonders stark entwickelten sich die internationalen Beteiligungsflughäfen in Lima, Ljubljana, Antalya und Griechenland. Auch das Cargo-Aufkommen legte zu. Fraport treibt wichtige Ausbauprojekte voran. In Lima und Antalya werden neue Terminals eröffnet, in Frankfurt schreitet der Bau des Terminal 3 voran. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Fraport ein weiteres Wachstum der Passagierzahlen und einen moderaten Anstieg des Gewinns.

weiterlesen »

Ermittlungen gegen Skyalps: Wartungsmängel und Korruptionsvorwürfe belasten Südtiroler Fluggesellschaft

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps steht derzeit im Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen der italienischen Justiz. Neben technischen Unregelmäßigkeiten bei der Wartung ihrer Flugzeuge rücken auch Vorwürfe der Korruption und Bauspekulation in den Fokus der Behörden. Diese Entwicklungen werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen und Risiken in der regionalen Luftfahrtbranche. Ende Februar 2025 führte die italienische Zivilluftfahrtbehörde ENAC eine außerordentliche Inspektion bei Skyalps durch. Dabei wurden erhebliche Mängel in den Wartungsdokumentationen festgestellt. Insbesondere wurden Wartungsarbeiten als durchgeführt zertifiziert, obwohl sie nicht stattgefunden hatten. Zudem gab es Hinweise auf den Einsatz veralteter oder fehlerhaft registrierter Bauteile. Diese Unregelmäßigkeiten führten dazu, daß sieben der acht De Havilland Canada DHC-8-400 Maschinen der Airline vorübergehend stillgelegt wurden. Ein externer Techniker portugiesischer Nationalität geriet dabei ins Visier der Ermittler. Ihm wird vorgeworfen, über Monate hinweg nicht erbrachte Leistungen bescheinigt zu haben. Infolge dieser Erkenntnisse wurde ihm der Zutritt zu allen Flughäfen, an denen Skyalps operiert, untersagt. Reaktion von Skyalps Skyalps betonte in einer ersten Stellungnahme, daß der beschuldigte Techniker kein Mitarbeiter des Unternehmens sei. Geschäftsführer Josef Gostner erklärte, man arbeite eng mit den Behörden zusammen, um die Dokumentation richtigzustellen und die betroffenen Flugzeuge schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Korruptions- und Bauspekulationsvorwürfe Parallel zu den technischen Untersuchungen erschüttert ein weiterer Skandal die Region: Die Staatsanwaltschaft von Trient ermittelt gegen insgesamt 77 Personen wegen mutmaßlicher Korruption, Bauspekulation und krimineller Machenschaften. Unter den Verdächtigen befinden sich prominente Unternehmer, Beamte und öffentliche Verwalter. Besonders brisant ist die Einbeziehung von Josef Gostner, dem Chef von Skyalps, und René Benko, einem der bekanntesten

weiterlesen »

Exklusive Genussveranstaltungen im Private Member Club „Am Hof 8“ in Wien

Der Wiener Private Member Club „Am Hof 8“ lädt im April 2025 zu zwei besonderen kulinarischen Höhepunkten ein. Am 2. April präsentiert Château Figeac, eines der angesehensten Weingüter aus Saint-Émilion, eine exklusive Jahrgangsverkostung. Am 23. April folgt ein 5-Gänge-Menü des Michelin-Sternekochs Roland Huber, begleitet von Weinen des Weinguts Hirsch aus dem Kamptal. Beide Veranstaltungen richten sich an Liebhaber exklusiver Wein- und Speiseerlebnisse und sind nur für eine begrenzte Teilnehmerzahl zugänglich. Den Auftakt bildet die Verkostung von Château Figeac, bei der Geschäftsführer Frédéric Faye persönlich die Jahrgänge 2009, 2010, 2015, 2016 sowie 2018 bis 2021 präsentiert. Die Veranstaltung beginnt mit dem Champagner „Bollinger La Grande Année 2015“, gefolgt von einem abgestimmten Menü des Küchenchefs Michael Piroska. Der Abend schließt mit dem „Bollinger Rosé 2015“. Diese Degustation bietet Weinliebhabern die seltene Gelegenheit, herausragende Bordeaux-Weine in einem exklusiven Rahmen zu genießen. Am 23. April 2025 übernimmt Roland Huber, bekannt aus dem mehrfach ausgezeichneten Restaurant „Esslokal“, die Küche von „Am Hof 8“. Sein 5-Gänge-Menü wird von Weinen des Weinguts Hirsch begleitet, das für seine Spitzenweine aus dem Kamptal bekannt ist. Der Abend beginnt mit einem Champagner-Aperitif von Laurent-Perrier. Auch bei diesem Event ist die Teilnehmerzahl begrenzt, eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen. „Am Hof 8“ wurde im Herbst 2022 von Johannes Kattus im historischen Gründungshaus der Wiener Schaumweinmanufaktur Kattus eröffnet. Der Club bietet seinen Mitgliedern neben gastronomischen Angeboten auch ein breites Veranstaltungsprogramm und verfügt über zwei Restaurants, drei Bars, Meeting-Räumlichkeiten, Lounges, einen Co-Working-Bereich, ein Fitnesscenter sowie einen Nachtclub. Das Interior Design des Clubs stammt von

weiterlesen »