Amely Mizzi

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Amely Mizzi

WestJet Cargo und Virgin Atlantic starten Frachtkooperation zwischen Toronto und London

WestJet Cargo hat eine kommerzielle Partnerschaft mit Virgin Atlantic bekanntgegeben. Ab dem 31. März 2025 wird WestJet Cargo im Rahmen eines Block Space Agreements (BSA) Frachtkapazitäten auf den Flügen von Virgin Atlantic zwischen Toronto (YYZ) und London Heathrow (LHR) verkaufen. Diese Zusammenarbeit markiert die Rückkehr von Virgin Atlantic in den kanadischen Frachtmarkt nach mehr als zwei Jahrzehnten und stärkt die Handelsbeziehungen zwischen Kanada, Europa und weiteren globalen Zielen. Im Rahmen der Vereinbarung stehen täglich bis zu 20 Tonnen Frachtkapazität auf den Langstreckenflügen von Virgin Atlantic zur Verfügung. Kunden profitieren von den kombinierten Dienstleistungen beider Fluggesellschaften, die für ihre Zuverlässigkeit und Expertise bei der Abwicklung von Spezialfracht, darunter Pharmazeutika und Wertgüter, bekannt sind. Sämtliche Frachttransporte von Toronto nach London erfolgen unter einem WestJet Cargo Air Waybill (AWB) mit der Nummer 838. Laut Kirsten De Bruijn, Executive Vice President von WestJet Cargo, ist die Entscheidung von Virgin Atlantic ein Beweis für die umfassende Marktkenntnis und die betriebliche Exzellenz von WestJet in Kanada. Nick Diesel, Managing Director von Virgin Atlantic Cargo, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit, um den Frachtmarkt zwischen Kanada, Großbritannien und darüber hinaus zu stärken und Handelsbeziehungen weiter auszubauen. Die Partnerschaft ermöglicht WestJet Cargo, seine Position im internationalen Frachtgeschäft zu festigen und ein flexibles Geschäftsmodell zu etablieren. Virgin Atlantic wiederum erweitert durch die Kooperation ihr globales Netzwerk und bietet Kunden in Kanada einen zuverlässigen Zugang zu wichtigen Märkten in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und Asien.

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Schwierige Landung bei Sturmwetter: Delta-Flug 4814 in La Guardia sorgt für Aufsehen

Am vergangenen Sonntag, als schwere Stürme die US-Ostküste heimsuchten, kam es zu einer brenzligen Situation auf dem New Yorker Flughafen La Guardia. Eine CRJ-900 von Endeavor Airlines, die im Auftrag von Delta Air Lines unterwegs war, hatte bei der Landung auf der Start- und Landebahn 22 größere Schwierigkeiten. Der Vorfall, bei dem es kurzzeitig zu einem Flügelkontakt mit dem Boden kam, wurde von der Crew schnell erkannt, die daraufhin die Landung abbrach und einen Neuanflug versuchte. Trotz dieser heiklen Phase setzte das Flugzeug schließlich sicher auf der Landebahn auf. Dieser Zwischenfall hat nicht nur Fragen zur Sicherheitslage am Flughafen aufgeworfen, sondern auch die allgemeine Problematik des Flugverkehrs unter extremen Wetterbedingungen verstärkt in den Fokus gerückt. Die US-Luftfahrtaufsicht FAA warnte in den darauffolgenden Tagen vor weiterem Sturmwetter entlang der US-Atlantikküste, was eine verstärkte Aufmerksamkeit auf den Flugverkehr und die damit verbundenen Risiken erforderlich macht. Stürme an der US-Ostküste: Eine Herausforderung für die Luftfahrt Die US-Ostküste erlebt zurzeit eine Reihe von schweren Stürmen, die das tägliche Leben und den Flugverkehr beeinträchtigen. Im Zusammenhang mit dem Vorfall in La Guardia warnte die FAA vor den Schwierigkeiten, die sich durch das extreme Wetter für die Piloten ergeben. Stürme, starke Winde und unvorhersehbare Wettermuster erschweren das Navigieren und Landen von Flugzeugen. Besonders betroffen sind Flughäfen entlang der Atlantikküste, wo die Auswirkungen des Sturmwetters die Sicherheit des Flugverkehrs gefährden können. Die FAA gab in ihrer Warnung zu verstehen, dass diese Wetterbedingungen in den kommenden Tagen weiterhin eine Herausforderung für Piloten und Fluggesellschaften darstellen werden. Dabei werden

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Neue Spezialfahrzeuge für die Instandhaltung der Mariazellerbahn

Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) hat ihre Infrastrukturflotte zur Wartung der Mariazellerbahn erweitert. Gestern wurde ein neuer Motorturmwagen in der Betriebsstätte Alpenbahnhof in St. Pölten angeliefert. Das Spezialfahrzeug, das bei der österreichischen Firma Plasser & Theurer bestellt wurde, wird nun für die Streckenzulassung vorbereitet. Bereits im Herbst 2024 soll ein weiterer Oberbauwagen folgen. Mit den beiden Fahrzeugen will die NÖVOG die Effizienz und Unabhängigkeit bei Instandhaltungsarbeiten entlang der 84 Kilometer langen Schmalspurstrecke deutlich erhöhen. Laut Niederösterreichs Verkehrslandesrat Udo Landbauer investiert das Land 7,2 Millionen Euro in die Modernisierung der über 115 Jahre alten eingleisigen Strecke. Ziel sei es, die Mariazellerbahn als zentrale Verkehrsverbindung im Pielachtal langfristig zu sichern und zu verbessern. Die neuen Fahrzeuge sollen eine schnellere und autarke Durchführung von Wartungsarbeiten ermöglichen. Der Oberbauwagen, der im Herbst 2024 ausgeliefert wird, kommt bereits bei den laufenden Frühjahrsarbeiten zum Einsatz. Er ist für die Instandhaltung des Gleisoberbaus, Hebe- und Verladetätigkeiten, Grünschnittarbeiten sowie für die Schneeräumung im Winter vorgesehen. Der neue Motorturmwagen wird nach seiner Zulassung vor allem für die Errichtung und Wartung der Oberleitungen genutzt. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonen, dass mit den neuen Fahrzeugen ein weiterer Schritt in Richtung zukunftsorientierter Infrastrukturmaßnahmen gegangen werde. Durch den Einsatz heimischer Technologie von Plasser & Theurer setze man auf Qualität und Effizienz bei der Erhaltung der traditionsreichen Bahnstrecke.

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TAP Air Portugal vor finanziellen Herausforderungen nach Gerichtsurteil

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal steht nach einem endgültigen Urteil des Obersten Gerichtshofs vor erheblichen finanziellen Belastungen. Der Supreme Court entschied zugunsten der Flugbesatzungsgewerkschaft SNPVAC und erklärte eine Bestimmung im früheren Unternehmensvertrag von TAP für ungültig, die eine unterschiedliche Bezahlung von befristeten und unbefristeten Arbeitsverträgen vorsah. Diese Entscheidung bedeutet, dass Crew-Mitglieder mit unbefristeten Verträgen nun eine Gehaltserhöhung nach der „CAB I“-Kategorie erhalten müssen. Besonders betroffen von diesem Urteil sind vier Crew-Mitglieder, die im Zuge von TAPs Restrukturierungsplan entlassen wurden. Das Gericht entschied, dass ihre Entlassung unrechtmäßig war und sie nun Anspruch auf Entschädigung haben. SNPVAC geht davon aus, dass dieses Urteil auch Auswirkungen auf viele andere Mitarbeiter haben könnte, die in ähnlichen Situationen sind. Die finanziellen Konsequenzen für die Fluggesellschaft könnten laut der Gewerkschaft zwischen 200 Millionen und 300 Millionen Euro betragen, was die derzeitigen Rückstellungen von TAP in Höhe von 37,2 Millionen Euro bei weitem übersteigt. TAP hatte zuvor erklärt, dass sie diese Rückstellungen zur Deckung laufender Rechtsstreitigkeiten gebildet hatte, doch das nunmehr ergangene Urteil dürfte die Airline zu erheblichen Zahlungen verpflichten. SNPVAC hat daraufhin ein dringendes Treffen mit der Geschäftsführung von TAP gefordert, um zu klären, wie und wann die Zahlungen an die betroffenen Crew-Mitglieder erfolgen werden. Das Urteil kommt zu einem schwierigen Zeitpunkt für TAP, da die Fluggesellschaft sich mitten im Privatisierungsprozess befindet. Politische Instabilität und die jüngsten Ereignisse rund um die portugiesische Regierung haben jedoch zu Verzögerungen bei diesem Vorhaben geführt. Die Gewerkschaft warnt, dass der Privatisierungsprozess ohne die Beteiligung der Arbeitnehmervertretung nicht erfolgreich sein

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Dänemark ändert Pläne für nachhaltige Inlandsflüge – 50 Prozent SAF statt 100 Prozent

Dänemark hat seine ursprünglichen Pläne zur Nutzung von nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF) im Inlandsflugverkehr angepasst. Anstatt wie ursprünglich vorgesehen 100 Prozent SAF in den Inlandsflügen einzusetzen, soll nun eine Beimischung von lediglich 50 Prozent ausreichen. Grund für diese Änderung ist, dass kommerzielle Flugzeuge weltweit noch nicht mit 100 Prozent SAF zertifiziert sind, so ein Bericht von CH-Aviation. Mit dieser Entscheidung verfolgt die dänische Regierung weiterhin das Ziel, den gleichen Klimaeffekt zu erzielen. Zwei Flugzeuge sollen mit 50 Prozent SAF betrieben werden, was auch in der kommenden Ausschreibung für nachhaltige Inlandsverbindungen berücksichtigt wird. Die erste nachhaltige Strecke soll noch in diesem Jahr aufgenommen werden, wobei die konkrete Route bislang nicht festgelegt ist. Die dänische Regierung möchte mit dieser Anpassung an den internationalen Stand der Technik einen realistischen Einstieg in die Nutzung von SAF ermöglichen. Dennoch befürchten einige Fluggesellschaften, dass die verpflichtende Beimischung von 50 Prozent SAF in den Flugzeugen zu logistischen Problemen führen könnte, wenn diese Mengen nicht per Drop-in-Verfahren in die gesamte Flotte integriert werden dürfen. Ein Sprecher einer skandinavischen Fluggesellschaft deutete bereits an, dass die Airline möglicherweise nicht an der Ausschreibung teilnehmen wird, wenn diese speziellen Anforderungen weiterhin bestehen. Die geplante SAF-Strecke ist Teil der Green-Aviation-Initiative des Landes, die bis 2030 alle Inlandsflüge vollständig auf nachhaltige Treibstoffe umstellen will. Um diese Umstellung zu fördern, plant Dänemark eine zweckgebundene Abgabe auf Flugreisen.

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Boeing: Don Ruhmann übernimmt als Chief Aerospace Safety Officer

Im Rahmen seiner Bemühungen, die Sicherheitskultur innerhalb des Unternehmens zu stärken, hat Boeing kürzlich Don Ruhmann zum neuen Chief Aerospace Safety Officer (CASO) ernannt. Diese neue Position wurde 2021 ins Leben gerufen, um das umfassende globale Sicherheitsprogramm des Unternehmens zu unterstützen. Ruhmann übernimmt das Amt von Mike Delaney, einem Boeing-Veteranen, der nach rund 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand tritt. Delaney wird jedoch weiterhin in beratender Funktion tätig sein, um den Übergang zu erleichtern. Die Ernennung Ruhmanns erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt, da Boeing weiterhin mit den Auswirkungen des Skandals rund um den 737 Max und anderen Sicherheitsherausforderungen kämpft. Die Wahl des erfahrenen Ingenieurs und Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Luftfahrttechnik und -sicherheit dürfte als strategischer Schritt angesehen werden, um das Vertrauen in die Sicherheitspraktiken von Boeing wiederherzustellen und weiter auszubauen. Der neue Sicherheitschef: Ein erfahrener Luftfahrt-Manager Don Ruhmann ist seit 1989 bei Boeing tätig und hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Führungspositionen übernommen. Zu seinen bedeutendsten Aufgaben gehörte die Verantwortung für Programme wie die 777- und 787-Serien. Er war maßgeblich in den Entwicklungsprozess und die Zertifizierung dieser Flugzeuge involviert und konnte so wertvolle Erfahrungen in der Luftfahrtsicherheit und Produktintegrität sammeln. Ruhmann hat einen Masterabschluss in Anwendungen der Physik von der University of Washington und einen Bachelorabschluss in Luft- und Raumfahrttechnik von der Texas A&M University. Zusätzlich absolvierte er ein Executive Education-Programm an der Columbia University. Seine Tätigkeit als Vice President für das Entwicklungsprogramm von Boeing Commercial Airplanes umfasste die Überwachung der neuen Flugzeugmodelle von der ersten

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Eurowings-Flug nach Norwegen wegen Sturm nach Düsseldorf umgeleitet

Ein geplanter Eurowings-Flug von Düsseldorf ins norwegische Tromsø musste am Wochenende wegen starker Winde abgebrochen und zurück nach Deutschland umgeleitet werden. Die Passagiere des Fluges EW9250 verbrachten insgesamt acht Stunden in der Luft, bevor sie wieder am Ausgangspunkt landeten. Der Airbus A320 mit der Kennung D-ABHG startete am Samstag um 14:50 Uhr vom Flughafen Düsseldorf und nahm planmäßig Kurs auf Tromsø. Beim Anflug auf den Zielflughafen meldete der Flughafen jedoch Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten (88 km/h), was die maximalen Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritt. Ein erster Ausweichversuch führte die Maschine nach Rovaniemi in Finnland, wo sie für etwa eine Stunde am Boden blieb. Ein erneuter Anflugversuch in Tromsø scheiterte an weiterhin zu starken Winden von 41 Knoten (75 km/h). Die Besatzung entschied sich daraufhin aus Sicherheitsgründen zur Rückkehr nach Düsseldorf. Der Flug landete gegen 22:50 Uhr wieder am Ausgangsflughafen. Für die betroffenen Reisenden organisierte Eurowings Übernachtungsmöglichkeiten oder ermöglichte ihnen die Heimkehr für eine kurze Ruhepause. Am Sonntagmorgen hob die Maschine erneut mit 101 Passagieren – weniger als bei der ersten Flugrunde – um 07:39 Uhr in Düsseldorf ab und erreichte Tromsø schließlich um 10:59 Uhr. Der Vorfall war nicht der einzige wetterbedingte Zwischenfall: Insgesamt mussten am Samstag 13 weitere Flüge nach Tromsø gestrichen werden. Eurowings betonte, dass die Sicherheit der Fluggäste und Besatzung stets oberste Priorität habe.

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Korean Air verlängert Einsatz von Airbus A380 und Boeing 747-8

Korean Air hat angekündigt, die Ausmusterung ihrer Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A380 und Boeing 747-8 zu verschieben. Grund hierfür sind erhebliche Verzögerungen bei der Lieferung neuer Flugzeuge, die als Ersatz für diese Modelle vorgesehen waren. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit bedeutender Umstrukturierungen innerhalb der südkoreanischen Luftfahrtbranche, insbesondere im Zusammenhang mit der kürzlich abgeschlossenen Übernahme von Asiana Airlines durch Korean Air. Walter Cho, der Vorstandsvorsitzende von Korean Air, erläuterte in einem Pressegespräch, dass die Fluggesellschaft pro Hersteller etwa 20 Flugzeuge weniger erhalten habe als ursprünglich geplant. Diese Lieferengpässe betreffen sowohl Airbus als auch Boeing und haben direkte Auswirkungen auf die Flottenstrategie der Airline. Ursprünglich war vorgesehen, die A380-Flotte im Jahr 2026 außer Dienst zu stellen, während die 747-8 bis Anfang der 2030er Jahre betrieben werden sollten. Aufgrund der aktuellen Situation werden diese Zeitpläne nun überdacht. Aktuelle Flottenzusammensetzung Derzeit betreibt Korean Air sieben Airbus A380 und sechs Boeing 747-8, mit einem Durchschnittsalter von 11,3 beziehungsweise 8,7 Jahren. Durch die Übernahme von Asiana Airlines kamen weitere sechs A380 hinzu, die im Durchschnitt 10 Jahre alt sind. Neben diesen Großraumflugzeugen erwartet Korean Air die Lieferung von 41 Airbus A321-200NX, vier A350-900, 27 A350-1000, 19 Boeing 737-8, 14 Boeing 737-10 und sechs Boeing 787-9. Asiana Airlines hingegen hat Bestellungen über zwölf A321-200NX und 15 A350-900 offen. Die Entscheidung, die A380 und 747-8 länger im Dienst zu behalten, ist eine direkte Reaktion auf die Verzögerungen bei den Neuauslieferungen. Walter Cho betonte, dass die Ausmusterung dieser Modelle erst erfolgen werde, wenn die Ersatzflugzeuge tatsächlich verfügbar sind.

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Zehn Jahre Kultlokal: Wiener Szene-Bar feiert Jubiläum mit großer Party

Die Wiener Bar von Szenegastronom Philip G. feiert ihr zehnjähriges Bestehen und lädt am 15. März zu einer Jubiläumsparty ein. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das Lokal von einem heruntergekommenen Treffpunkt zum kulturellen Anziehungspunkt entwickelt, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme zu verlieren. Sechs Musik-Acts sorgen bei der Feier für ein abwechslungsreiches Programm bis in die frühen Morgenstunden. Das Lokal, das einst von der Bezirkszeitung als „Schandfleck der Woche“ bezeichnet wurde, genießt mittlerweile den Ruf eines „stilvoll abgeranzten“ Treffpunkts der Kunst- und Kulturszene. Die Philosophie des Betreibers bleibt auch nach zehn Jahren unverändert: Minimale Renovierungen mit Bedacht und ein respektvoller, ungezwungener Umgang miteinander. Gäste sollen sich willkommen fühlen, ohne sich verstellen zu müssen. Unter dem Motto „Slowly going nowhere“ startet das Lokal in die nächste Dekade. Zum Jubiläum am 15. März treten ab 20 Uhr verschiedene Künstler auf, darunter die Band DeathDeathDeath, Salamirecorder, Topsy Turvy sowie die DJs Capeet, Bandbreite und Lonely Fans. Geplant ist ein Abend, der den Geist des Lokals widerspiegelt: unprätentiös, vielfältig und offen für alle. Philip G., der das Lokal seit seiner Eröffnung prägt, wird von vielen Gästen für seine entspannte und zugleich engagierte Führung geschätzt. Das Jubiläum soll nicht nur die vergangenen Jahre würdigen, sondern auch die besondere Atmosphäre des Lokals feiern, die es zu einem festen Bestandteil der Wiener Nachtszene gemacht hat.

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Steigende Zahl ungebärdiger Passagiere stellt Luftfahrtbranche vor Herausforderungen

In jüngster Zeit häufen sich Berichte über ungebärdige Passagiere, die durch ihr Verhalten den reibungslosen Ablauf im Luftverkehr stören. Zwei aktuelle Fälle aus Singapur und den USA werfen ein Schlaglicht auf dieses wachsende Problem und die damit verbundenen Herausforderungen für die Luftfahrtbranche. Am 8. März 2025 kam es am renommierten Flughafen Singapur Changi zu einem Zwischenfall mit einem 57-jährigen britischen Staatsbürger. Nachdem der Passagier bereits an Bord seines Fluges nach London gegangen war, bemerkte er den Verlust seines Mobiltelefons. Als ihm mitgeteilt wurde, dass er den Gate-Bereich nicht verlassen könne, um nach dem Gerät zu suchen, reagierte er laut Berichten des „Straits Times“ aggressiv. Er beschimpfte eine weibliche Airline-Mitarbeiterin und trat gegen die Wand einer Fluggastbrücke, wodurch Sachschaden entstand. Infolge dieses Verhaltens wurde er von den Behörden festgenommen und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 Singapur-Dollar oder einer Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten rechnen. Ähnlicher Vorfall in den USA Ein vergleichbarer Zwischenfall ereignete sich am 13. März 2025 am Washington Dulles International Airport. Ein 54-jähriger US-Bürger versuchte, während des Aussteigevorgangs der ankommenden Passagiere, unbefugt die Fluggastbrücke zu betreten. Nach einer 15-minütigen Auseinandersetzung schlug er einem Gate-Agenten von United Airlines ins Gesicht, sodass dieser zu Boden stürzte und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Passagier wurde wegen Körperverletzung und ordnungswidrigen Verhaltens verhaftet. Laut Berichten von WUSA war der Auslöser des Vorfalls die Unzufriedenheit des Passagiers über die Umbuchung auf einen Mittelplatz nach einer Flugannullierung. Zunahme von Zwischenfällen mit ungebärdigen Passagieren Diese Vorfälle sind keine Einzelfälle. Die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung

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