Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa Technik übernimmt langfristige Wartung für APU-Flotte von China Eastern Airlines

Lufthansa Technik hat einen exklusiven Instandhaltungsvertrag mit Eastern Airlines Technic (EASTEC), einer Tochtergesellschaft von China Eastern Airlines, geschlossen. Der Vertrag, der über zwölf Jahre läuft, umfasst umfassende technische Services für die Auxiliary Power Units (APUs) der gesamten Airbus-A350-Flotte der chinesischen Fluggesellschaft. Die speziell auf APUs des Typs Honeywell HGT1700 ausgerichtete Werkstatt von Lufthansa Technik in Hamburg wird dabei sämtliche Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste (MRO) leisten. Als offizieller Reparaturpartner von Honeywell für diesen APU-Typ, der ausschließlich im Airbus A350 verwendet wird, bietet Lufthansa Technik fortschrittliche Instandhaltungslösungen an. Dazu zählen ein modernes Reparaturzentrum sowie ein globales Liefernetzwerk, das die Verfügbarkeit der benötigten Ersatzteile sicherstellt. Fang Zhaoya, Vorstandsvorsitzender von EASTEC, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zur Steigerung der Effizienz und Zuverlässigkeit der Flotte. Die Partnerschaft markiert einen weiteren Meilenstein in der über 20-jährigen Kooperation zwischen Lufthansa Technik und der China Eastern Group. In dieser Zeit wurden bereits mehrere Vereinbarungen geschlossen, darunter auch Komponentenunterstützung für die Boeing-777-Flotte der Fluggesellschaft. Dennis Kohr, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, sieht in dem Vertrag eine Stärkung der Marktposition des Unternehmens in China und eine Grundlage für zukünftige Kooperationen.

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Bundesheer sichert Luftraum während Weltwirtschaftsforum in Davos

Im Zuge des Weltwirtschaftsforums in Davos, das vom 20. bis 24. Januar 2025 stattfand, verstärkten die Luftstreitkräfte des Bundesheeres die Sicherung des österreichischen Luftraums. Aufgrund eines Ersuchens der Schweiz richtete Österreich ein Flugbeschränkungsgebiet über Teilen Vorarlbergs und Tirols ein. Während der Operation, an der mehr als 1.000 Soldaten sowie 20 Luftfahrzeuge beteiligt waren, kam es zu zwei Vorfällen mit nicht autorisierten Kleinflugzeugen aus der Schweiz. Diese wurden von österreichischen Abfangjägern des Typs PC7 abgefangen und in die Schweiz zurückgeleitet. Die Luftraumsicherungsoperation, unter dem Codenamen „DAEDALUS25“, umfasste Patrouillenflüge, Identifizierungsflüge bei Luftraumverletzungen sowie Transportflüge. Insgesamt wurden 274 zivile Fluggenehmigungen durch die Luftraumüberwachungszentrale erteilt. Von diesen waren 107 für berechtigte Luftfahrzeuge, wie etwa Hubschrauber des Innenministeriums und des ÖAMTC, vorgesehen. Eine besondere Rolle spielte der seit 2020 geltende Staatsvertrag zur „Grenzüberschreitenden Luftraumüberwachung“ zwischen Österreich und der Schweiz. Dieser ermöglicht eine lückenlose Zusammenarbeit zur Verfolgung ziviler Luftfahrzeuge ohne Beeinträchtigung der nationalen Souveränität. Laut Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bewies die Operation die Notwendigkeit einer engen Kooperation bei der Luftraumsicherung und die Bedeutung zukünftiger Systeme im Rahmen des Aufbauplans „ÖBH 2032+“.

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Lufthansa City Airlines erweitert Flotte um Airbus A320neo

Lufthansa City Airlines hat ihre Flotte im Dezember 2024 vollständig aktiviert und um ein weiteres Flugzeug erweitert. Nach der Inbetriebnahme aller vier Airbus A319, die nun regelmäßig Ziele in Deutschland und Europa bedienen, übernahm die Fluggesellschaft Anfang Januar 2025 einen Airbus A320neo von Lufthansa Cityline. Die Maschine mit dem Kennzeichen D-AIJN wird bereits im aktiven Betrieb eingesetzt. Lufthansa City Airlines agiert als Zubringer für die Lufthansa und fliegt nicht auf eigene Rechnung. Die zusätzliche Kapazität soll dazu beitragen, die Anbindung an das Streckennetz der Lufthansa weiter zu stärken. Mit dem Airbus A320 Neo erweitert die Airline ihre Kapazitäten und optimiert ihren Flugbetrieb auf europäischen Routen. Die Flottenerweiterung markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Lufthansa City Airlines, die eng in die Struktur des Mutterkonzerns eingebunden ist. Ziel ist es, den Transferverkehr zu den Lufthansa-Drehkreuzen effizienter zu gestalten und Passagieren eine nahtlose Anbindung an internationale Verbindungen zu bieten.

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Emirates führt Premium Economy auf Flügen nach Brisbane ein

Ab dem 1. Februar 2025 bietet Emirates auf den Flügen EK434 und EK435 zwischen Dubai und Brisbane die neue Premium Economy Klasse an. Brisbane wird damit nach Sydney und Melbourne die dritte australische Destination, die von einem modernisierten Airbus A380 mit Vier-Klassen-Konfiguration angeflogen wird. Das neue Angebot soll den Reisenden ein verbessertes Erlebnis mit erweitertem Komfort und luxuriöser Ausstattung ermöglichen. Emirates bedient Brisbane seit mehr als 22 Jahren und unterhält derzeit zwei tägliche Flüge zwischen Dubai und der Stadt. Insgesamt bietet die Fluggesellschaft 77 wöchentliche Verbindungen zu den fünf größten Städten Australiens an, die mit über 140 Zielen im globalen Streckennetz von Emirates verbunden sind. Mit der Einführung eines zusätzlichen Fluges nach Melbourne ab dem 30. März 2025 und weiteren Premium Economy Kapazitäten ab April wird die Airline wöchentlich rund 4000 Sitze in dieser Klasse auf den Australien-Routen anbieten. Die Premium Economy Klasse im modernisierten Airbus A380 umfasst 56 Sitze in einer 2-4-2-Konfiguration im vorderen Hauptdeck. Die Sitze bieten mehr Komfort durch eine Breite von 50 cm, verstellbare Kopfstützen, Fußstützen und eine Liegeposition. Ein 13,3-Zoll-Bildschirm, Ladestationen und ein Cocktailsideboard aus Holz gehören ebenfalls zur Ausstattung. Kulinarisch werden die Passagiere mit saisonalen Speisen, Begrüßungsgetränken und einer erweiterten Getränkekarte verwöhnt, die auch Weine der Business Class umfasst. Diese Erweiterung unterstreicht das Engagement von Emirates, hochwertige Reisemöglichkeiten für Passagiere in der Premium Economy anzubieten und die Verbindung zwischen Australien und dem Rest der Welt weiter zu stärken.

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Boeing: US-Regierung stoppt schnelleres Wachstum der 737-MAX-Produktion

Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat entschieden, dass Boeing vorerst keine höhere Produktionsrate für die 737-Max anstreben darf. Die Regelung, die es dem Flugzeugbauer untersagt, mehr als 38 neue 737-Max pro Monat zu fertigen, soll dazu dienen, Qualitätsmängeln vorzubeugen. Diese Maßnahme, die unter der Regierung von Präsident Donald Trump eingeführt wurde, bleibt auch unter der aktuellen Administration bestehen. Sean Duffy, der von Trump nominierte Kandidat für das Amt des US-Verkehrsministers, erklärte in einer Stellungnahme gegenüber dem US-Senat, dass die Produktionsobergrenze vorerst beibehalten werde. Zukünftige Schritte würden in enger Abstimmung mit der FAA getroffen. Boeing war im Jahr 2024 mit 348 Auslieferungen von Passagierflugzeugen und Frachtern deutlich hinter dem europäischen Konkurrenten Airbus zurückgeblieben, was die Produktionskapazitäten betrifft. Das Unternehmen hatte gehofft, die Produktion der 737-Max schneller steigern zu können, um die Nachfrage nach dem populären Flugzeugmodell zu befriedigen. Doch die FAA setzt weiterhin auf eine behördliche Kontrolle, um sicherzustellen, dass die Qualität der Flugzeuge nicht unter einer zu schnellen Produktion leidet.

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Flughafen Erfurt-Weimar: Neue Flugverbindungen im Sommer 2025

Mit einer stetigen Erweiterung des Flugangebots positioniert sich der Flughafen Erfurt-Weimar zunehmend als ein bedeutender Dreh- und Angelpunkt für Reisende aus Thüringen und der umliegenden Region. Der Sommerflugplan 2025 verspricht eine beeindruckende Vielfalt an Destinationen und Flugverbindungen, die sowohl die Bedürfnisse der Urlaubsreisenden als auch der Geschäftsreisenden abdecken. Mit neuen Partnern wie Pegasus Airlines und der Fortsetzung etablierter Verbindungen durch Sun Express, Corendon Airlines und andere Anbieter, wird das Portfolio an Flugmöglichkeiten deutlich ausgebaut. Erweiterung der Türkei-Verbindungen Besonders beliebt bleibt die Türkei, die sich auch 2025 als stärkstes Ziel ab Erfurt-Weimar behauptet. Pegasus Airlines hat ab Ende April tägliche Verbindungen nach Antalya angekündigt. Diese Destination ist nicht nur für ihren sonnigen Charme bekannt, sondern dient auch als Drehkreuz für weiterführende Umsteigeverbindungen innerhalb des Streckennetzes von Pegasus Airlines. Zusammen mit Sun Express, die täglich Verbindungen an die Türkische Riviera anbieten, sowie weiteren Anbietern wie Corendon Airlines und Freebird, stehen Reisenden zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Die Nachfrage, insbesondere für die Herbstferien, zeigt eine deutliche Steigerung, was auch durch knappe Kapazitäten in diesem Zeitraum verdeutlicht wird. Für Sonnenanbeter bleibt auch Palma de Mallorca ein gefragtes Ziel. Eurowings startet ab dem 31. März viermal wöchentlich von Erfurt und setzt somit die erfolgreiche Verbindung der vergangenen Jahre fort. Neben den bewährten Routen wird das Angebot an Destinationen im Mittelmeerraum erweitert. Corendon Airlines bietet ab Sommer 2025 zwei wöchentliche Flüge nach Heraklion auf Kreta, und neue Destinationen wie Thessaloniki in Griechenland, Tivat in Montenegro sowie Olbia auf Sardinien werden hinzugefügt. Damit reagiert der Flughafen auf die

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Vietnam Airlines erweitert Flugangebot ab München

Die vietnamesische Fluggesellschaft Vietnam Airlines hat angekündigt, ihr Angebot ab München im Sommerflugplan 2025 deutlich auszubauen. Damit reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage nach Verbindungen zwischen Deutschland und Vietnam sowie auf die positive Resonanz, die die Aufnahme von München als zweitem deutschen Ziel im Oktober 2024 hervorgerufen hat. Die erweiterten Flugfrequenzen und die verbesserten Reiseoptionen sollen die Attraktivität des Angebots für Reisende weiter erhöhen. Ab Juli 2025 wird Vietnam Airlines die Anzahl der wöchentlichen Flüge zwischen München und Hanoi von zwei auf drei Verbindungen erhöhen. Die Strecke zwischen München und Ho-Chi-Minh-Stadt bleibt weiterhin mit zwei wöchentlichen Flügen bestehen, allerdings ändern sich die Wochentage für diese Verbindungen ab Mai 2025. Auch im Winterflugplan 2025/26 bleiben die erweiterten Frequenzen nach Hanoi sowie die neuen Flugtage nach Ho-Chi-Minh-Stadt erhalten, wobei sich die Flugzeiten leicht verschieben werden. Die Abflüge von München nach Vietnam erfolgen weiterhin gegen Mittag, während die Ankunft in Vietnam am frühen Morgen des Folgetages geplant ist. Die Rückflüge starten kurz vor Mitternacht in Vietnam und landen am nächsten Morgen gegen 6:00 Uhr in München. Mit den Flügen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt öffnet Vietnam Airlines deutschen Reisenden zahlreiche Möglichkeiten, andere Ziele in Vietnam sowie in Asien und Australien zu erreichen. Beide vietnamesischen Metropolen dienen als zentrale Drehkreuze, die ein breites Netz an Umsteigeverbindungen bieten. Flugnummer Route Abflug Ankunft Frequenz VN 34 MUC-HAN 13:15 04:50+1 MO, DO, SA* VN 35 HAN-MUC 00:15 06:50 MO, DO, SA* VN 32 MUC-SGN 12:15 04:40+1 DI, SO** VN 33 SGN-MUC 23:35 06:40+1 MO, SA** * Dritte

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Nevada: Ein Eldorado für Abenteuerlustige

Nevada, der Silberstaat, hat sich längst als mehr als nur ein Glücksspielparadies erwiesen. Die vielfältigen Landschaften und das ausgedehnte öffentliche Land bieten eine Fülle an Möglichkeiten für Outdoor-Enthusiasten und Abenteurer. Travel Nevada hat nun eine Liste der Top 10 „Out There“-Erlebnisse veröffentlicht, die die Vielfalt der Freizeitaktivitäten im Staat unterstreicht. Die Liste reicht von adrenalintreibenden Aktivitäten wie Heli-Skiing und Fallschirmspringen über die Erkundung historischer Stätten und die Beobachtung des Sternenhimmels bis hin zu entspannten Aktivitäten wie Kanufahrten und Wanderungen. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, in den Opalminen des Virgin Valley selbst nach Edelsteinen zu schürfen oder die ältesten Petroglyphen des Kontinents in der Nähe von Austin zu bestaunen. Die Veröffentlichung dieser Liste erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten Gesetzesänderungen, die den Zugang zu öffentlichen Landflächen erleichtern und damit den Tourismus in Nevada weiter fördern sollen. Der Staat verfügt über eine einzigartige Kombination aus Wüstenlandschaften, Bergen und Seen, die eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten das ganze Jahr über ermöglicht. Die Top 10 „Out There“-Erlebnisse in Nevada bieten für jeden Geschmack etwas: Nevada ist ein Staat, der immer wieder überrascht. Die Vielfalt der Landschaften, die Geschichte und die Kultur machen ihn zu einem attraktiven Ziel für Reisende, die auf der Suche nach einzigartigen Erlebnissen sind.

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Kitzbühel bleibt Instagram-Star unter Österreichs Skigebieten

Kitzbühel hat auch 2025 seine Spitzenstellung als das beliebteste österreichische Skigebiet auf Instagram verteidigt. Laut einer Analyse des PR-Dienstleisters APA-Comm verzeichnet der Wintersportort zum Stichtag 15. Januar 2025 über 522.000 Postings und baut damit seine Präsenz auf der sozialen Plattform im Vergleich zu 2019 um mehr als 100 Prozent aus. Besonders das jährliche Weltcuprennen am Hahnenkamm, das mit der berühmten Streif-Abfahrt zu den meistfotografierten Events gehört, trägt maßgeblich zu dieser hohen Zahl bei. Mit 375.109 Beiträgen folgt St. Anton am Arlberg auf dem zweiten Platz. Das Tiroler Skigebiet bleibt nach wie vor ein Hotspot für internationale Gäste, die ihre Wintererlebnisse gerne auf Instagram teilen. Auch andere Tiroler Skigebiete wie Ischgl, Sölden und Lech zeigen ein starkes Wachstum, wobei Ischgl mit 335.342 Postings den dritten Platz für sich beansprucht. Sölden verzeichnet mit einem Anstieg von 102 Prozent das größte Wachstum unter den Top-5-Skigebieten. Einen bemerkenswerten Aufstieg hat das Skigebiet Wilder Kaiser gemacht, das sich von einem eher unauffälligen Platz im Jahr 2019 auf den sechsten Rang verbessert hat. Mit 268.242 Postings hat es ein Wachstum von 201 Prozent erzielt und ist damit der größte Aufsteiger im aktuellen Ranking. Erstmals unter den Top-10 vertreten ist auch das Stubaital, das mit 182.056 Postings Platz 10 belegt. Die zunehmende Präsenz der Skigebiete auf Instagram zeigt nicht nur die Popularität der Orte, sondern auch die steigende Bedeutung sozialer Medien für die Tourismusbranche. Besonders die visuelle Anziehungskraft der alpinen Landschaften, Events und das Après-Ski-Angebot haben das Interesse vieler Skifahrer und Snowboarder geweckt.

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Verzögerung bei Swissport: Wisag bleibt am Frankfurter Flughafen – Unklarheiten bei der Personalrekrutierung

Der Frankfurter Flughafen, als einer der größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas, erlebt derzeit eine unerwartete Verzögerung bei der Umstellung auf den neuen Flugzeugabfertiger Swissport. Der bisherige Dienstleister Wisag bleibt aufgrund von Personalproblemen noch auf unbestimmte Zeit aktiv. Swissport, das die Ausschreibung für die Abfertigungsdienstleistungen gewonnen hatte, kann die vereinbarten Leistungen zum 1. Februar nicht im vollen Umfang erbringen, was zu einer vorläufigen Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Wisag führt. Diese Situation hat nicht nur betriebliche Auswirkungen, sondern auch rechtliche Konsequenzen, da Wisag gegen die Vergabeentscheidung vor dem Verwaltungsgericht klagt. Im Herbst 2023 hatte Swissport den Zuschlag für die Bodenabfertigungsdienste am Frankfurter Flughafen erhalten. Die Dienstleistungen umfassen das Beladen und Entladen der Flugzeuge, die Reinigung der Kabinen sowie weitere unterstützende Arbeiten, die für den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs unerlässlich sind. Der Vertrag wurde für eine Dauer von sieben Jahren abgeschlossen, was den langfristigen Plan von Swissport unterstreicht, sich als führender Anbieter von Flugzeugabfertigungsdiensten in Frankfurt zu etablieren. Allerdings gab es bereits vor dem vorgesehenen Wechsel Schwierigkeiten. Swissport konnte nicht genügend Personal rekrutieren, um die vereinbarten Aufgaben zum geplanten Startdatum, dem 1. Februar, vollständig zu übernehmen. Die fehlenden Arbeitskräfte sind ein zentrales Problem, da die Abfertigungsprozesse am Flughafen stark von der Verfügbarkeit und der Expertise der Mitarbeiter abhängen. Die fehlende personelle Ausstattung verwehrt es Swissport, die hochkomplexen Anforderungen des Flughafens in vollem Umfang zu erfüllen. Wisags Rolle und die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Der bislang verantwortliche Dienstleister, Wisag, reagierte umgehend auf die angekündigte Personalnot bei Swissport und machte deutlich, dass man nicht bereit sei,

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