Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Croatia Airlines modernisiert Flotte: Ausmusterung von Turboprop-Flugzeugen beginnt

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines setzt ihren Modernisierungskurs fort und verabschiedet sich von ihren älteren Turboprop-Flugzeugen vom Typ Dash 8. Stattdessen setzt die Airline auf eine einheitliche Flotte von modernen Airbus A220-Jets. Wie die Fluggesellschaft bekannt gab, wurde bereits die erste Dash 8 ausgemustert. Weitere Ausmusterungen sind für das kommende Jahr geplant. Die Turboprop-Flugzeuge waren über viele Jahre ein wichtiger Bestandteil der Flotte von Croatia Airlines und wurden vor allem auf kürzeren Strecken eingesetzt. Mit der Umstellung auf die A220-Flotte will die Airline ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und von den Vorteilen moderner Flugzeuge profitieren. Gründe für die Flottenerneuerung Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte von Airbus A220-Jets basiert auf mehreren Faktoren: Zukünftige Pläne Croatia Airlines plant, den Betrieb der Turboprop-Flugzeuge in Zukunft an einen externen Dienstleister auszulagern. Dies soll ermöglichen, die Kapazität auf regionalen Strecken flexibel anzupassen und gleichzeitig die eigenen Ressourcen auf den Ausbau des Streckennetzes mit den A220-Jets zu konzentrieren. Die Flottenerneuerung ist ein wichtiger Schritt für Croatia Airlines. Die Airline positioniert sich damit für die Zukunft und setzt auf Wachstum.

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Lufthansa und Sho Shibuya: Kunst am Himmel

Die Lufthansa geht eine exklusive Partnerschaft mit dem renommierten Künstler Sho Shibuya ein. Gemeinsam haben sie eine einzigartige Loungewear-Kollektion für die neue Allegris First Class entworfen, die den Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis bietet. Der japanische Künstler Sho Shibuya ist bekannt für seine beeindruckenden Farbverläufe, die den Wandel vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang widerspiegeln. Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht aus dem Flugzeugfenster hat Shibuya für Lufthansa ein exklusives Design kreiert, das die Schönheit des Himmels einfängt. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Premium-Homewear-Marke Tekla umgesetzt. Die Kleidungsstücke bestehen aus feinstem Bio-Baumwollsatin und bieten höchsten Tragekomfort. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die Dynamik des Himmels wider. Die neue Loungewear-Kollektion ist ab Februar auf ausgewählten Flügen zwischen München und New York erhältlich. Passagiere der Lufthansa Allegris First Class können sich so auf ein noch exklusiveres Reiseerlebnis freuen. Die Kombination aus erstklassigem Service, komfortablen Sitzen und der einzigartigen Loungewear macht den Flug zu einem besonderen Ereignis. Die Partnerschaft zwischen Lufthansa und Sho Shibuya zeigt, wie die Airline neue Wege geht, um das Reiseerlebnis für ihre Kunden zu bereichern. Durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Künstler wird die First Class zu einer noch exklusiveren und begehrenswerteren Reiseklasse. Die Loungewear-Kollektion ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Kunstwerk, das die Passagiere auf eine ästhetische Reise mitnimmt. Mit dieser Kooperation unterstreicht die Lufthansa erneut ihren Anspruch, eine der führenden Fluggesellschaften weltweit zu sein. Die Airline investiert kontinuierlich in die Verbesserung des Serviceangebots und setzt dabei auf innovative Partnerschaften. Die Zusammenarbeit mit Sho Shibuya

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Air Algerie ändert Flugzeugbestellung bei Airbus: A350 fliegt nicht mehr mit

Im Juni 2023 entschied sich die algerische Fluggesellschaft Air Algerie, fünf Airbus A330-900 sowie zwei A350-1000 zu bestellen. Diese Flugzeuge sollten die bestehende Flotte der A330-200 ersetzen und dem Unternehmen eine moderne, leistungsfähigere und komfortablere Langstreckenflotte verschaffen. Doch nun, nur knapp zwei Jahre später, hat die Fluggesellschaft ihre Pläne geändert. Der ursprünglich bestellte Airbus A350-1000 wird nicht mehr Teil der Flotte sein. Stattdessen wird Air Algerie nun insgesamt acht A330-900 erwerben. Diese Entscheidung kommt überraschend, da der Airbus A350 in den letzten Jahren als besonders zukunftsfähig galt und von vielen Airlines als unverzichtbares Modell für den Langstreckenbetrieb angesehen wird. Mit einer Reichweite von bis zu 15.000 Kilometern und einer Kapazität von bis zu 350 Passagieren ist der A350-1000 eines der fortschrittlichsten Flugzeuge auf dem Markt. Umso bemerkenswerter ist die Entscheidung von Air Algerie, auf dieses Modell zu verzichten, zumal der A350-1000 gerade für Langstreckenflüge bestens geeignet ist. Die Entscheidung von Air Algerie, auf die A350-1000 zu verzichten und statt dessen ihre Bestellung um drei weitere A330-900 zu erweitern, dürfte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch technische und strategische Gründe haben. Das Unternehmen wird durch diese Änderung insgesamt mehr A330-900 erhalten, was auf eine stärkere Ausrichtung auf den A330-900 als zuverlässiges Arbeitspferd für den internationalen Flugverkehr hindeutet. Gründe für die Entscheidung Warum sich Air Algerie gegen das hochmoderne Airbus A350 entschieden hat, bleibt zunächst unklar. Es gibt jedoch einige mögliche Erklärungen für diesen Schritt. Die A330-900 ist ein bewährtes Modell, das in der Airline-Branche weit verbreitet ist und sich durch seine Flexibilität

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Discover Airlines: Neue Direktflüge von München nach Punta Cana ab Winter 2025

Discover Airlines erweitert ihr Streckennetz am Flughafen München und bietet ab dem Winter 2025 bis zu drei wöchentliche Direktflüge nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik an. Ab dem 26. Oktober 2025 wird die beliebte Karibikdestination mittwochs und sonntags direkt angeflogen. Während der Winterferien wird das Angebot durch eine zusätzliche Verbindung montags ergänzt. Die Langstreckenflüge von München starten diesen März mit zwei stationierten Airbus A330. Während die Sommerflugpläne Ziele wie Windhoek, Orlando und Calgary abdecken, wird Calgary im Winter 2025/26 durch Punta Cana ersetzt. Damit reagiert Discover Airlines auf die gestiegene Nachfrage nach Verbindungen in die Karibik, insbesondere seitens deutscher Reiseveranstalter. Zusammen mit bestehenden Flügen von Frankfurt nach Punta Cana wird Discover Airlines kommenden Winter tägliche Verbindungen in die Dominikanische Republik anbieten. Die Flüge zeichnen sich durch komfortable Tageszeiten beim Hinflug und Rückflüge über Nacht aus. Punta Cana bleibt eines der beliebtesten Winterreiseziele deutscher Urlauber.

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Air Astana erweitert Bordunterhaltungsangebot mit Fokus auf kasachische Kultur

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat eine Kooperation mit Stellar Entertainment gestartet, um das Unterhaltungsangebot während der Flüge deutlich zu erweitern. Passagiere können künftig aus einer größeren Auswahl an Filmen wählen, darunter aktuelle Blockbuster und Hollywood-Klassiker. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Bedürfnisse hör- und sehbeeinträchtigter Fluggäste gelegt, für die angepasste Inhalte zur Verfügung stehen. Auch die Zahl der Synchronfassungen wurde erhöht. Ein zentraler Bestandteil des neuen Programms ist die Förderung der kasachischen Kultur. Passagiere haben die Möglichkeit, Werke renommierter kasachischer Regisseure sowie Nachwuchsfilme zu entdecken. Damit unterstreicht Air Astana ihre Rolle als kultureller Botschafter Kasachstans. Die Musikauswahl an Bord wurde ebenfalls ausgebaut: 600 Alben stehen zur Verfügung, darunter traditionelle und moderne Musik kasachischer Künstler, die monatlich aktualisiert wird. Zhamilya Jaxybekova, Managerin für Bordunterhaltung bei Air Astana, betonte, dass das neue Angebot ein Unterhaltungsniveau auf höchstem Standard biete und zugleich internationale Fluggäste näher an die Musik und Geschichten Kasachstans heranführe.

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Russlands ambitionierte Pläne zur Wiederaufnahme der Produktion veralteter Flugzeugtypen werfen Fragen auf

Die russische Luftfahrtindustrie steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Bis 2030 sollen nach offiziellen Plänen 1.000 Passagierflugzeuge hergestellt werden. Dabei setzt Russland auf die Wiederaufnahme der Produktion alter Modelle wie der Ilyushin Il-96-300 und der Tupolev Tu-214. Kritiker werfen den Plänen jedoch mangelnde Modernität und wirtschaftliche Unrentabilität vor, was die Realisierbarkeit des Vorhabens stark in Frage stellt. Im Fokus der geplanten Produktion steht die Il-96-300, ein vierstrahliges Langstreckenflugzeug, das in den späten 1980er Jahren entwickelt wurde und kurz vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Dienst ging. Obwohl die Il-96 zu ihrer Zeit ein beeindruckendes Projekt war, wurde das Flugzeug bereits in den 1990er Jahren als technologisch überholt angesehen. Der ursprüngliche Produktionszyklus umfasste nur etwa 30 Exemplare, da russische und andere ehemalige Sowjet-Fluggesellschaften zunehmend auf westliche Modelle wie Airbus und Boeing umstiegen. Heute soll die Produktion der Il-96-300 reaktiviert werden, jedoch ohne die modernere Variante Il-96-400, da diese auf westlichen Komponenten basiert. Stattdessen plant Russland, die ältere Version mit einer dreiköpfigen Besatzung und weitgehend manuellen Bedienmöglichkeiten wieder aufzulegen. Dies bedeutet nicht nur höhere Betriebskosten, sondern auch die Notwendigkeit, Piloten und Techniker auf veraltete Technologien auszubilden. Die Herausforderungen der Produktion Die Wiederaufnahme der Produktion erfordert den Aufbau neuer Fertigungskapazitäten und Lieferketten. Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat dazu geführt, daß viele ursprüngliche Zulieferer außerhalb der heutigen russischen Staatsgrenzen liegen, insbesondere in der Ukraine, die ein bedeutendes Zentrum der sowjetischen Luftfahrtindustrie war. Experten warnen, daß der Wiederaufbau der Produktionslinien für ein derart veraltetes Flugzeugmodell nicht nur technisch, sondern auch finanziell äußerst aufwendig ist. Ein russischer

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Guide Michelin kehrt nach Österreich zurück: Kärnten mit Spitzenplatzierungen geehrt

Am 21. Jänner 2025 fand im Hangar-7 in Salzburg die feierliche Präsentation des Guide Michelin für Österreich statt. Erstmals seit 2009 wird damit wieder eine landesweite Restaurantauswahl des renommierten Kulinarik-Führers veröffentlicht. Besonders erfolgreich war Kärnten, wo acht Restaurants insgesamt zehn Auszeichnungen erhielten. Neben vier Michelin-Sternen und fünf Grünen Sternen für Nachhaltigkeit wurde ein Restaurant in der Kategorie Bib Gourmand ausgezeichnet. Die Rückkehr des Guide Michelin wurde durch die Kooperation von Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen und der Wirtschaftskammer ermöglicht. Die Veranstaltung lockte Köche, Branchenvertreter und internationale Medien an. Für Kärnten bedeutet dies einen enormen Prestigegewinn. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betonte die Bedeutung der Auszeichnungen für die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Spitzengastronomie. Unter den prämierten Kärntner Restaurants befinden sich bekannte Namen wie das „Gourmetrestaurant Hubert Wallner“ in Maria Wörth, das „Genießerhotel Die Forelle“ am Weissensee und das „Restaurant Moritz“ in Grafenstein. Auch der „Reiterhof Stückler“ in Wolfsberg erhielt für sein Preis-Leistungs-Verhältnis eine Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die Bewertungen des Guide Michelin erfolgen weltweit nach einheitlichen Kriterien, darunter die Qualität der Produkte, die Kreativität der Gerichte und die Beständigkeit der Leistungen. Die feierliche Wiederaufnahme Österreichs in den Guide Michelin setzt neue Maßstäbe für die heimische Gastronomie. Mit einer globalen Reichweite, die Millionen von Genussreisenden anspricht, ist der Guide ein wichtiger Multiplikator für Österreichs Kulinarikszene und eröffnet neue Chancen für die regionale Tourismusbranche.

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Wörgötter Restaurant aus der Steiermark erhält Michelin-Stern und Bib-Gourmand

Das Restaurant Wörgötter in Ligist, Steiermark, hat bei der diesjährigen Verleihung der Michelin-Sterne eine der größten Überraschungen des Abends erzielt. Das junge Gastronomenpaar Florian Wörgötter und Julia Mausser wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt damit zu den besten Restaurants Österreichs. Zusätzlich erhielt das Wirtshaus Wörgötter den begehrten Bib-Gourmand, der für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht. Diese doppelte Auszeichnung ist für die beiden eine besondere Ehrung, zumal sie bislang in keinem anderen Restaurantführer so hoch bewertet wurden. Florian Wörgötter und Julia Mausser führten das Restaurant und das Wirtshaus erst vor kurzem von ihren Eltern übernommen und betreiben es mittlerweile erfolgreich. In der Küche setzt Florian Wörgötter auf innovative, gehobene Küche, während seine Lebensgefährtin Julia Mausser den Service verantwortet. Die Auszeichnungen würdigen nicht nur ihre kulinarische Leistung, sondern auch die langjährige Arbeit der Familie, die aus einer ehemaligen Diskothek ein bekanntes Wirtshaus gemacht hat. „Es ist eine riesige Überraschung und eine enorme Wertschätzung für die Arbeit des gesamten Teams“, kommentierte Florian Wörgötter stolz. Das Restaurant Wörgötter bietet seinen Gästen zwei Konzepte unter einem Dach: das klassische Wirtshaus mit einer hervorragenden Preis-Leistungs-Bewertung und das Fine-Dining-Restaurant, das nun mit einem Michelin-Stern und zwei Hauben im Gault&Millau ausgezeichnet ist. Die Familie Wörgötter und ihre Mitarbeiter stehen nun in einer Reihe mit den besten Gastronomen der Steiermark.

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Wachsende Erwartungen an In-Flight-Konnektivität: Passagiere priorisieren Wi-Fi

Laut einer neuen Umfrage von Viasat zeigt sich, dass Passagiere immer mehr Wert auf die Verfügbarkeit von Wi-Fi während des Fluges legen. Die jährliche „Passenger Experience Survey“ (PAX 2024) ergab, dass 62 % der Reisenden eine stabile Internetverbindung für Unterhaltung wichtiger finden als andere Aktivitäten wie Schlafen (60 %) oder Trinken (57 %). Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Konnektivität mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil des Flugerlebnisses geworden ist. Die Umfrage, an der mehr als 11.000 Teilnehmer weltweit teilnahmen, unterstreicht, dass Wi-Fi nicht mehr als Luxus betrachtet wird, sondern als unverzichtbarer Bestandteil der Reise. Insbesondere auf längeren Flügen sind 83 % der Passagiere der Ansicht, dass Wi-Fi kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte. Für kürzere Flüge liegt dieser Wert bei 64 %. Zudem geben 75 % der Befragten an, dass sie bei einer Fluggesellschaft mit hochwertigem In-Flight-Wi-Fi eher erneut buchen würden. Die Forschung verdeutlicht einen klaren Wandel in den Erwartungen der Passagiere: Die Möglichkeit, während des Fluges online zu bleiben – sei es für Unterhaltung, Kommunikation oder Produktivität – hat sich als entscheidender Faktor für eine positive Reiseerfahrung etabliert. Zudem zeigen die Umfrageergebnisse ein wachsendes Interesse an den zukünftigen Möglichkeiten der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung des Flugerlebnisses.

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Südkorea: Regierung plant umfassende Sicherheitsverbesserungen auf Flughäfen

Das tragische Unglück eines Jeju Air-Fluges am internationalen Flughafen Muan Ende Dezember 2024 hat weitreichende Konsequenzen für die Luftfahrtinfrastruktur Südkoreas. Nachdem eine Boeing 737-800 bei einer Notlandung in eine Betonstruktur stürzte und dabei 179 Menschen ihr Leben verloren, kündigte das südkoreanische Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Flugsicherheit an. Die Untersuchung des Unglücks ergab, daß Vogelschläge in beiden Triebwerken der Maschine eine erhebliche Rolle spielten. Vogelfedern und Blut, die in den beschädigten Triebwerken gefunden wurden, bestätigten diesen Befund. Der Zwischenfall wurde jedoch durch eine weitere Gefahr verschärft: die starre Betonstruktur, welche die Antenne des Instrumentenlandesystems (ILS) stützte. Die Maschine prallte bei der Notlandung gegen diese Struktur, was die Katastrophe verschlimmerte. Sofortige Reaktion: Entfernen gefährlicher Strukturen Das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr hat angekündigt, die bestehende Betonstruktur der Landehilfe am Flughafen Muan vollständig zu entfernen und durch eine zerbrechliche Konstruktion zu ersetzen. Ziel dieser Maßnahme ist es, das Risiko von schweren Schäden an Flugzeugen bei ähnlichen Vorfällen zu minimieren. Darüber hinaus identifizierte das Ministerium ähnliche Sicherheitsrisiken an neun Stellen auf sieben weiteren Flughäfen des Landes. Diese Flughäfen, darunter Gwangju, Yeosu und Pohang Gyeongju, verfügen über Betonfundamente oder Hügel, die potenziell gefährlich sind, wenn Flugzeuge von der Landebahn abweichen. Auch am internationalen Flughafen Gimhae, der die Hafenstadt Busan bedient, und am Flughafen Sacheon wurden herausragende Betonfundamente festgestellt. Maßnahmen zur Verlängerung von Landebahnen Zusätzlich zu den strukturellen Anpassungen plant Südkorea, die Start- und Landebahnen an sieben Flughäfen zu verlängern, die nicht den empfohlenen Sicherheitsstandards entsprechen. Derzeit sind

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