Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Air Astana erweitert Flugangebot nach China: Neue Direktverbindung nach Guangzhou

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt ab dem 30. März 2025 eine neue Direktverbindung von Almaty nach Guangzhou in ihr Streckennetz auf. Die Flüge werden dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321 LR durchgeführt. Abflugzeiten in Almaty sind dienstags, donnerstags und sonntags um 20:50 Uhr mit Ankunft in Guangzhou um 5:45 Uhr Ortszeit am Folgetag. Der Rückflug startet jeweils um 6:50 Uhr in Guangzhou und erreicht Almaty um 10:20 Uhr. Peter Foster, CEO von Air Astana, erklärte, dass China seit der ersten Verbindung zwischen Astana und Peking vor über 20 Jahren ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft sei. Die neue Route nach Guangzhou stelle einen bedeutenden Schritt in der weiteren Expansion des China-Streckennetzes dar, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv sei. Guangzhou, nur 120 Kilometer nordwestlich von Hongkong gelegen, gilt als eines der wichtigsten Industriezentren Chinas und als globaler Marktführer in der Textilbranche. Zudem ist die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Geschichte ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Neben der neuen Verbindung fliegt Air Astana bereits siebenmal wöchentlich von Almaty und Astana nach Peking sowie viermal pro Woche von Almaty nach Urumqi. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht bis zum 31. Dezember 2025 die Möglichkeit, ohne Visum für bis zu 30 Tage nach China zu reisen.

weiterlesen »

Ryanair reduziert Angebot in Spanien: Konflikt um Flughafengebühren und Anreizsysteme

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat angekündigt, ihr Angebot in Spanien im Sommer 2025 um 18 % zu reduzieren. Die Entscheidung betrifft insgesamt 800.000 Passagiersitze sowie 12 Strecken auf sieben Regionalflughäfen. Diese drastische Maßnahme wird von Ryanair mit überhöhten Gebühren und fehlenden Anreizen durch den spanischen Flughafenbetreiber Aena begründet. Der Konflikt zwischen der Fluggesellschaft und dem Betreiber wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Luftfahrtbranche und die wachsende Konkurrenz unter europäischen Flughäfen. Die Kürzungen von Ryanair betreffen vor allem kleinere, weniger frequentierte Flughäfen. So wird der Flugbetrieb an den Flughäfen Jerez (XRY) und Valladolid (VLL) komplett eingestellt. Ein in Santiago stationiertes Flugzeug wird außer Dienst gestellt, und die Flugpläne auf fünf weiteren Flughäfen – Vigo (VGO), Santiago (SCQ), Zaragoza (ZAZ), Asturien (OVD) und Santander (SDR) – werden deutlich reduziert. Diese Flughäfen, die oft als wichtige Verkehrsknotenpunkte für ihre Regionen fungieren, verlieren damit nicht nur an Passagieraufkommen, sondern auch an wirtschaftlicher Bedeutung. Vor allem für kleinere Städte und ländliche Regionen sind solche Streckenstreichungen ein herber Rückschlag, da sie die Konnektivität und den Tourismus beeinträchtigen können. Kritik an Aena und den Gebührenstrukturen Ryanair macht die Entscheidung des Flughafenbetreibers Aena für die Kürzungen verantwortlich. Aena, der 48 Flughäfen in Spanien verwaltet, wird von der Fluggesellschaft beschuldigt, keine ausreichenden Anreize für Fluggesellschaften zu schaffen, um ungenutzte Kapazitäten auf Regionalflughäfen zu nutzen. Stattdessen, so Ryanair, bevorzuge Aena Investitionen in Flughäfen außerhalb Spaniens, etwa in der Karibik oder in Nord- und Südamerika. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, kritisierte besonders die Gebührenpolitik von Aena. Obwohl die spanische Nationale

weiterlesen »

Genf: Flughafen erreicht fast wieder Vor-Corona-Niveau

Der Flughafen Genf hat im Jahr 2024 insgesamt 17,8 Millionen Passagiere abgefertigt und liegt damit nur 0,73 Prozent unter dem Niveau von 2019. Dabei konnte der Flughafen die Zahl der Flugbewegungen um 3,73 Prozent senken, was auf den Einsatz größerer Flugzeuge und eine bessere Auslastung zurückzuführen ist. Finanzielle Anreize trugen dazu bei, die Effizienz weiter zu steigern. Moderne Flugzeugtypen machen mittlerweile 31,85 Prozent aller Starts und Landungen in Genf aus, ein Anstieg von 208 Prozent im Vergleich zu 2017. Gleichzeitig testete der Flughafen Gebühren für verspätete Starts nach 22 Uhr. Diese Maßnahme führte bereits im Testbetrieb zu einem Rückgang der nächtlichen Flugbewegungen um 36,16 Prozent. Eine vollständige Einführung dieser Regelung ist für 2025 geplant. Auch im Frachtverkehr verzeichnete der Flughafen ein starkes Wachstum: Das Frachtvolumen stieg um 41,8 Prozent auf 90.705 Tonnen und erreichte damit den zweithöchsten Wert in der Geschichte des Flughafens. Mit 146 Zielen rechnet der Flughafen Genf für das Jahr 2025 mit einer vollständigen Erholung und dem Überschreiten der Passagierzahlen von 2019.

weiterlesen »

Rassismusvorwürfe gegen American Airlines: Klage nach mutmaßlicher Diskriminierung auf Hochzeitsreise

Ein frisch verheiratetes Paar aus Phoenix, Arizona, hat American Airlines wegen Rassendiskriminierung und falscher Inhaftierung verklagt. Der Vorfall ereignete sich im September 2022 auf einem Flug von Phoenix nach Miami und hat laut der Klage zu erheblichen emotionalen Belastungen bei dem Ehepaar geführt. Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf die anhaltenden Vorwürfe systematischer Diskriminierung bei der Fluggesellschaft. Anthony Williams, ein 63jähriger Afroamerikaner und ehemaliger Polizeibeamter, und seine 34jährige russische Ehefrau Katsiaryna Shasholka befanden sich auf ihrer Hochzeitsreise, als sie Opfer eines Verdachts auf Menschenhandel wurden. Ein Mitreisender meldete Williams der Flugbesatzung, da er glaubte, Shasholka werde gegen ihren Willen festgehalten. Die Klage, die vor einem Gericht in Florida eingereicht wurde, wirft der Fluggesellschaft vor, den Vorwurf nicht ordnungsgemäß untersucht und die Situation stattdessen eskaliert zu haben. Nach der Landung in Miami wurde das Paar von der Polizei abgeführt und verhört – ein Vorfall, der vor den Augen anderer Passagiere stattfand und von einer Kamera aufgezeichnet wurde. Laut Williams gab es während des gesamten Fluges keinerlei Anzeichen für Zwang oder Bedrohung. Das Paar hatte Selfies gemacht und sich offensichtlich amüsiert. Emotionale Folgen In der Klage schildert das Ehepaar die demütigenden und traumatischen Folgen des Vorfalls. Williams und Shasholka berichten von Schlaflosigkeit, Panikattacken und anhaltender Angst. Besonders Shasholka erlitt kurz darauf eine Panikattacke während eines weiteren Fluges nach Dubai. Obwohl das Paar eine Beschwerde bei American Airlines einreichte, erhielten sie laut Williams keine Antwort. Dies habe die Frustration und die emotionale Belastung zusätzlich verstärkt. American Airlines erklärte, die Vorwürfe der Klage

weiterlesen »

Lockheed Super Star: Lufthansa präsentiert restauriertes Flugzeugjuwel der 1950er-Jahre

Ein bedeutendes Kapitel der Luftfahrtgeschichte kehrt zurück: Lufthansa Technik präsentierte am 17. Januar 2025 in Hamburg den finalen Roll-out einer aufwendig restaurierten Lockheed L-1649A Super Star. Dieses Langstreckenflugzeug, das in den späten 1950er-Jahren als technische Meisterleistung galt, wird künftig als Teil einer Ausstellung an das goldene Zeitalter der Propellerflugzeuge erinnern. Die Lockheed Super Star trat 1957 der Lufthansa-Flotte bei und setzte Maßstäbe im transatlantischen Flugverkehr. Mit ihrer Fähigkeit, nonstop von Deutschland nach New York zu fliegen, verkürzte sie die Reisezeit erheblich und bot erstmals die exklusive Senator-Klasse an Bord an. Ausgestattet mit vier leistungsstarken Kolbenmotoren, war sie eines der letzten großen Propellerflugzeuge, bevor die Jet-Ära begann. Historisch verankert ist die Lockheed L-1649A vor allem in Hamburg, wo sich einst die Wartungsbasis der Lufthansa befand. Diese symbolische Verbindung machte den Roll-out am Hauptsitz von Lufthansa Technik zu einem besonderen Ereignis. Eine technische Herausforderung Die Restaurierung der Lockheed Super Star war eine Aufgabe von beachtlicher Komplexität. Seit Oktober 2023 arbeiteten die Teams von Lufthansa Technik an der Montage mehrerer Großbaugruppen, darunter Rumpf, Tragflächen und das markante Dreifach-Leitwerk. Insgesamt wurden 292 Holzkisten mit kleineren Bauteilen angeliefert, die präzise zusammengesetzt werden mussten. Besonderes Augenmerk galt dem Cockpit, das im Originalzustand der 1950er-Jahre wiederhergestellt wurde. Funktionierende Beleuchtung, Steuerungselemente und bewegliche Seilzüge, die Ruder und Klappen bedienen, demonstrieren die Ingenieurskunst dieser Ära und machen das Flugzeug zu einem eindrucksvollen Zeugnis historischer Technik. Weiterreise nach Münster/Osnabrück Obwohl das Flugzeug nicht flugfähig ist, wird es in den kommenden Monaten erneut in Segmente zerlegt, um den Transport zum Flughafen

weiterlesen »

Edelweiss erweitert Flugangebot im Frühling 2025

Die schweizerische Fluggesellschaft Edelweiss plant für das Frühjahr 2025 eine Ausweitung ihres Flugangebots. Mit neuen Nonstop-Verbindungen zu beliebten Ferienzielen und einer verlängerten Wintersaison nach Lappland möchte das Unternehmen auf die steigende Nachfrage reagieren und seinen Gästen mehr Flexibilität und Komfort bieten. Besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei dem Einsatz des Airbus A340 auf ausgewählten Kurzstrecken, wodurch die Kapazitäten spürbar erhöht werden. Für Wintersport- und Abenteuerliebhaber, die das faszinierende Lappland erkunden möchten, verlängert Edelweiss die Wintersaison bis kurz vor Ostern. Im März und April 2025 werden zusätzliche Verbindungen zu den beliebten Zielen Rovaniemi, Kittilä und Ivalo angeboten. Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmanns, wird am 31. März sowie am 3. und 7. April mit zusätzlichen Flügen bedient. Kittilä, ein Ausgangspunkt für zahlreiche Wintersportaktivitäten, erhält ebenfalls am 31. März und 7. April zusätzliche Verbindungen. Nach Ivalo, dem nördlichsten Flughafen Finnlands, wird Edelweiss am 28. März sowie am 4. und 11. April zusätzliche Flüge anbieten. Mit diesen erweiterten Optionen möchte Edelweiss den Gästen mehr Flexibilität und eine größere Auswahl an Reisezeiten ermöglichen. Neue Nonstop-Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen Ab April 2025 ergänzt Edelweiss ihr Streckennetz um zusätzliche Nonstop-Flüge zu beliebten Ferienregionen in Italien, Marokko und Griechenland. Statt der bisherigen Dreiecksverbindungen werden nun Direktflüge angeboten, um die Reisezeit zu verkürzen und den Komfort zu erhöhen. Catania auf Sizilien und Lamezia in Kalabrien werden jeweils montags und donnerstags direkt angeflogen. Damit reagiert Edelweiss auf die wachsende Nachfrage nach Reisen in den Süden Italiens, einer Region, die für ihre atemberaubende Küste und ihr kulturelles Erbe bekannt ist. Auch Marokko

weiterlesen »

Zürich: Erhöhte Flugaktivität zum WEF 2025 in Davos erwartet

Vom 20. bis 24. Januar 2025 findet das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos statt, und der Flughafen Zürich rechnet mit einer deutlichen Zunahme an Flugbewegungen. Rund 1000 zusätzliche Starts und Landungen werden aufgrund von Geschäftsflugzeugen, Staatsflugzeugen und vermehrten Helikoptertransporte erwartet. Die Schätzungen gehen davon aus, dass der Flughafen während der WEF-Woche mit einer erhöhten Frequenz von Flügen aufgrund der kurzfristigen Anreisen und der begrenzten Standplatzkapazitäten rechnen muss. In den letzten Jahren haben sich zusätzliche Flüge insbesondere durch politische und sicherheitsrelevante Bewegungen während des WEF verstärkt. Um den Gästen des WEF auch in diesem Jahr ein fortschrittliches Serviceangebot zu bieten, wird Jet Aviation weiterhin nachhaltigen Treibstoff (SAF) für die Betankung der Flugzeuge anbieten. Dies soll den Teilnehmern ermöglichen, umweltfreundlicher zu reisen, auch wenn das Hauptaugenmerk während des Forums auf den politischen Diskussionen und den wirtschaftlichen Themen liegt. Für Besucher des Flughafens Zürich wird während des WEF auch die Zuschauerterrasse B verlängerte Öffnungszeiten haben. Diese ist vom 18. bis 24. Januar täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr zugänglich. Spotter haben darüber hinaus die Möglichkeit, das Geschehen an beliebten Standorten wie der Westseite des Flughafens oder in Oberglatt zu verfolgen. Zudem werden während des WEF-Tages spezielle geführte Touren angeboten, die aufgrund der begrenzten Plätze frühzeitig reserviert werden sollten.

weiterlesen »

Erfolgreiche Luftbetankung durch Airbus A400M

In einer wegweisenden Entwicklung hat Airbus bekannt gegeben, dass eine A400M Atlas, das Schwerlastflugzeug des europäischen Flugzeugherstellers, erfolgreich eine V-22 Osprey, ein Kipprotor-Flugzeug der US Navy, während eines Flugtests der deutschen Luftwaffe mit Treibstoff versorgt hat. Diese erfolgreiche Betankung stellt nicht nur einen bedeutenden Fortschritt in der Weiterentwicklung der A400M als Tankflugzeug dar, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserter Interoperabilität zwischen den NATO-Partnern, die für gemeinsame militärische Operationen unerlässlich ist. Die deutsche Luftwaffe hatte die A400M Atlas ursprünglich mit dem Ziel entwickelt, ein flexibles und leistungsfähiges Transportflugzeug zu schaffen, das nicht nur schwere Lasten über weite Distanzen transportieren, sondern auch als Tankflugzeug für militärische Hubschrauber und andere Flugzeuge eingesetzt werden kann. Mit der erfolgreichen Luftbetankung eines US-amerikanischen Hubschraubers wurde diese Fähigkeit nun auf die nächste Stufe gehoben und ein neuer Meilenstein in der Einsatzfähigkeit des Flugzeugs erreicht. Eine komplexe Herausforderung: Hubschrauberbetankung in der Luft Die Fähigkeit, Hubschrauber während des Flugs zu betanken, ist eine der herausragenden Funktionen der A400M. Insbesondere für Frankreich und Deutschland, die auf militärische Hubschrauber für Einsätze in fremden Konfliktgebieten angewiesen sind, ist diese Fähigkeit von entscheidender Bedeutung. Im Gegensatz zu Flugzeugen, die über lange Distanzen fliegen und entsprechend Treibstoff an Bord haben, benötigen Hubschrauber für längere Einsätze häufig eine zusätzliche Treibstoffversorgung, die durch Luftbetankung bereitgestellt werden muss. Traditionell übernahm diese Aufgabe die United States Air Force (USAF), doch die Weiterentwicklung von Luftbetankungssystemen in europäischen Militärflugzeugen, insbesondere der A400M, bietet den NATO-Partnern nun mehr Unabhängigkeit und Flexibilität. Die Luftbetankung von Hubschraubern stellt aufgrund der unterschiedlichen

weiterlesen »

Ermittlungen zum Absturz von Jeju Air: Vogelschlag als mögliche Ursache

Am 29. Dezember 2024 ereignete sich in Südkorea eine Tragödie, als ein Flugzeug der südkoreanischen Fluggesellschaft Jeju Air bei einem Notlandungsversuch auf dem Muan International Airport abstürzte. Bei dem Unglück kamen 179 der 181 Insassen ums Leben. Die Ermittlungen zu den Ursachen des Absturzes haben nun neue Hinweise geliefert: Vogelfedern und Blutflecken in den Triebwerken des Flugzeugs deuten auf einen möglichen Vogelschlag als eine der Ursachen des Unglücks hin. Diese Entdeckung wirft neue Fragen auf und verstärkt die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Absturzes. Der Flug 2216 von Jeju Air war am 29. Dezember 2024 von Bangkok aus gestartet und befand sich auf dem Weg nach Muan, als es zu einer dramatischen Situation kam. Beim Anflug auf den Muan International Airport, einem der regionalen Flughäfen in Südkorea, gelang es dem Flugzeug nicht, das Fahrwerk auszufahren, was zu einer Notlandung führte. In der Folge prallte die Boeing 737 gegen einen Betonhügel, auf dem sich die Antenne der Landehilfe befand, und geriet nach dem Aufprall in Brand. Der Unglücksort war für die Rettungskräfte von jeher schwierig zu erreichen, was die Rettungsoperationen erschwerte. Zwei Flugbegleiter überlebten den Unfall, während 179 Menschen ums Leben kamen. Die Tragödie zog internationale Aufmerksamkeit auf sich und warf Fragen zu den Sicherheitsmaßnahmen auf, die am Flughafen und an Bord des Flugzeugs hätten greifen müssen. Die Ermittlungen und neue Hinweise Am 16. Januar 2025 gaben südkoreanische Ermittler neue Informationen bekannt. In den Triebwerken des abgestürzten Flugzeugs wurden Federn und Blutflecken gefunden. Dies ist ein entscheidender Hinweis, da es

weiterlesen »

Corendon Airlines erweitert Sommerflugplan in Nürnberg

Der Ferienflieger Corendon Airlines stärkt seine Präsenz am Airport Nürnberg und erweitert kurzfristig sein Flugangebot für den Sommer 2025. Besonders im Pfingstmonat Juni wird die Kapazität auf beliebten Strecken in den Süden erhöht. Die Nachfrage aus der Metropolregion Nürnberg sei hoch, wie ein Sprecher der Airline bestätigte. Mit zusätzlichen Flügen zu beliebten Urlaubsdestinationen reagiert Corendon auf die gestiegene Reiselust der Kunden. Corendon Airlines, deren Hauptsitz in Nürnbergs Partnerstadt Antalya liegt, ist seit 15 Jahren ein fester Bestandteil des Flugverkehrs zwischen der fränkischen Metropole und der türkischen Riviera. Seit der Etablierung einer Basis in Nürnberg im Jahr 2019 hat die Airline ihr Angebot kontinuierlich erweitert. Der Sommerflugplan 2025 umfasst bis zu 15 Ziele ab Nürnberg. Nun soll das Angebot während der Pfingstferien mit zusätzlichen Kapazitäten aufgestockt werden. Antalya, das wichtigste Ziel von Corendon Airlines, wird im Juni bis zu dreimal täglich angeflogen. Ergänzend dazu gibt es Zusatzflüge an vier Wochentagen, was Reisenden eine noch größere Flexibilität bietet. Weitere beliebte Destinationen wie Mallorca, Heraklion auf Kreta sowie die griechischen Inseln Kos und Rhodos profitieren ebenfalls von zusätzlichen Frequenzen. Corendon Airlines positioniert sich als Anbieter sowohl für Pauschalurlauber als auch für Individualreisende. Neben Kooperationen mit Reiseveranstaltern verkauft die Airline Einzeltickets, was ihr eine breite Zielgruppe erschließt. Bemerkenswert ist auch die kreative Anpassung an kulturelle Vorlieben ihrer Kunden: Seit kurzem bietet Corendon Airlines auf Flügen in die Türkei Döner im Bordmenü an. Das Gericht, bestehend aus einer Fladenbrottasche mit Grillfleisch und Salat, wurde von den Passagieren positiv aufgenommen und erregte sogar mediale Aufmerksamkeit. Konkurrenz

weiterlesen »