Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Kulinarische Erlebnisse am Donauturm zum Valentinstag und Aschermittwoch

Der Wiener Donauturm bietet zum Valentinstag am 14. Februar 2025 besondere gastronomische Erlebnisse für Paare. Im Turm-Restaurant auf 170 Metern Höhe erwartet die Gäste ein mehrgängiges Menü mit Weinbegleitung sowie ein Konzert von Classic Sound Vienna. Alternativ wird im Turm-Café auf 160 Metern ein Buffet mit Getränken serviert. Beide Angebote beinhalten eine langlebige Rose pro Paar und die Nutzung der Donauturm-Rutsche. Die Preise variieren je nach Platzierung zwischen 149 und 199 Euro pro Person. Auch am Aschermittwoch, dem 5. März 2025, steht Kulinarik im Fokus. Das Donaubräu am Fuß des Turms lädt ab 18:00 Uhr zum traditionellen Heringsschmaus-Buffet ein. Mit einem Preis von 37 Euro pro Person richtet sich das Angebot an Liebhaber klassischer Fischgerichte. Der Donauturm, 1964 als Wahrzeichen Wiens errichtet, ist mit 252 Metern das höchste Bauwerk Österreichs. Seit seiner Renovierung 2018 bietet er neben der Aussichtsterrasse auch gastronomische Einrichtungen im Stil der 1960er-Jahre. 2023 wurde die höchste Rutsche Europas hinzugefügt, die von 165 Metern Höhe 40 Meter in die Tiefe führt. Seit seiner Eröffnung haben rund 23 Millionen Menschen den Donauturm besucht.

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Vielfältiges Kulturprogramm für Familien in den Semesterferien

In den niederösterreichischen Semesterferien vom 1. bis 9. Februar 2025 erwartet Kinder und Familien ein umfangreiches Kulturangebot mit kreativen Workshops, Theateraufführungen und interaktiven Erlebnissen. Zahlreiche Museen, Schlösser und Theater laden zu Veranstaltungen ein, die speziell auf junge Besucher zugeschnitten sind. Das KinderKunstLabor in St. Pölten bietet während der gesamten Ferienzeit künstlerische Workshops zur Ausstellung dream.lab. Das Museum Niederösterreich gewährt freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und organisiert tägliche Familienführungen, Bastelstationen sowie eine Museumsakademie mit Themen aus Natur und Geschichte. In Baden können Kinder in der Aquaristik-, Keramik- und Malwerkstatt eigene Kunstwerke erschaffen. Auch auf Schloss Hof gibt es ein abwechslungsreiches Ferienprogramm: Von Kreativ-Workshops über interaktive Schlossführungen bis hin zu einem Verkleidungsworkshop im barocken Stil können Familien historische Atmosphäre erleben. Zudem bieten zahlreiche Bühnen Stücke für Kinder, darunter das Landestheater Niederösterreich mit Ronja Räubertochter, das Marionettentheater Trauminsel mit Rotkäppchen und das Puppentheater Die Bremer Stadtmusikanten in Mistelbach. Begleitend zum Kulturangebot können Kinder mit dem Kultur4Kids-Podcast akustisch auf Entdeckungstour gehen. Das digitale Angebot ermöglicht es Familien, bereits zu Hause oder unterwegs in spannende Geschichten und Wissenswertes über Niederösterreichs kulturelle Highlights einzutauchen.

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Bank Austria Kunstforum Wien: Übergangsphase für Neuausrichtung bis 2026

Das Bank Austria Kunstforum Wien steht vor einer Neuausrichtung. Nach dem angekündigten Rückzug der UniCredit Bank Austria als Hauptsponsor Ende 2025 wurde eine Übergangslösung gefunden, die den Ausstellungsbetrieb bis 2026 absichert. Damit kann das renommierte Ausstellungshaus an neuen Finanzierungsmodellen arbeiten und sich neu positionieren. Die Schau „Anton Corbijn – Favourite Darkness“ wird wie geplant stattfinden. Für das zweite Halbjahr 2025 wird mit Unterstützung eines hochkarätig besetzten Beirats an einer neuen Trägerstruktur gearbeitet. Dieser setzt sich aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Medien zusammen, darunter Oscar Bronner, Heinz Fischer, Cornelius Grupp, Elisabeth Gürtler und Erwin Wurm. Gemeinsam soll ein Konzept erarbeitet werden, das eine langfristige Zukunft des Kunstforums ohne die bisherige finanzielle Unterstützung der Bank sichert. Direktorin Ingried Brugger zeigt sich zuversichtlich, dass das Kunstforum seine Position als international bedeutende Ausstellungseinrichtung behaupten kann. Die Vereinbarung der Übergangsphase biete die Möglichkeit, alternative Finanzierungsstrategien zu entwickeln und neue Partner zu gewinnen.

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Flut von Klagen gegen Airlines: Zivilverfahren wegen Flugverspätungen und -annullierungen erreichen neue Höchststände

Die Zahl der Klagen gegen Fluggesellschaften hat im vergangenen Jahr in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Laut dem Deutschen Richterbund wurden an den großen Flughäfen des Landes rund 131.000 Verfahren eingereicht, was einen Anstieg von etwa 6.000 Klagen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Besonders auffällig ist, dass der Großteil dieser Verfahren aus Streitigkeiten zwischen Fluggästen und Airlines resultiert, die häufig auf Verspätungen, Annullierungen oder andere Probleme im Zusammenhang mit Flugreisen zurückzuführen sind. Der zunehmende Trend zu mehr Klagen scheint eng mit der Erholung des Flugverkehrs nach der Corona-Pandemie verknüpft zu sein. Die Zahl der Verfahren variiert je nach Flughafenstandort, wobei das Amtsgericht Köln mit rund 41.300 Verfahren im Jahr 2024 das mit Abstand höchste Aufkommen verzeichnet. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese hohe Zahl könnte mit der zentralen Rolle des Flughafens Köln-Bonn im Luftverkehr und der dort ansässigen Lufthansa zusammenhängen, die Europas größtes Luftfahrtunternehmen ist. Das Amtsgericht Frankfurt/Main folgt mit rund 16.000 Verfahren, während das für den Berliner Flughafen BER zuständige Amtsgericht Königs Wusterhausen knapp 15.500 Klagen verzeichnete. Der Grund für diesen Anstieg der Klagen wird von Experten auf die Wiederaufnahme des Reiseverkehrs nach den pandemiebedingten Einschränkungen zurückgeführt. Die Zahl der Fluggäste hat sich 2024 auf rund 213,5 Millionen erhöht, was im Vergleich zu den 185,2 Millionen Passagieren im Jahr 2023 einen erheblichen Zuwachs darstellt. Diese steigende Zahl von Flugreisenden geht Hand in Hand mit einer Zunahme von Konflikten und Beschwerden gegenüber den Airlines, die immer häufiger vor Gericht landen. Zivilverfahren und Schlichtungsstellen: Klagen

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Tourismus in Österreich: Rekordzahlen, aber wirtschaftliche Herausforderungen

Der österreichische Tourismus verzeichnete 2024 mit 154 Millionen Nächtigungen und 46,71 Millionen Ankünften ein neues Rekordjahr. Besonders stark war die Nachfrage aus dem Ausland, allen voran aus Deutschland mit 58,45 Millionen Nächtigungen. Auch Gäste aus den USA sorgten mit 2,38 Millionen Übernachtungen für ein Rekordergebnis. Der Städtetourismus, insbesondere in Wien, erwies sich als wesentlicher Wachstumstreiber. Trotz dieser positiven Entwicklung stehen viele Betriebe aufgrund gestiegener Kosten für Energie und Personal wirtschaftlich unter Druck. Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler mahnt zur Differenzierung: Hohe Nächtigungszahlen allein seien kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Viele Unternehmen könnten gestiegene Betriebskosten nur teilweise an Gäste weitergeben. Zudem könnten zunehmende Touristenzahlen aus Sicht der heimischen Bevölkerung Herausforderungen mit sich bringen, etwa durch Überfüllung oder steigende Lebenshaltungskosten in betroffenen Regionen. Um dem entgegenzuwirken, setzt die Regierung auf ein verbessertes Besucherstrommanagement sowie Maßnahmen zur Stärkung der Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung. Auch in der Branche selbst wird zur Vorsicht gemahnt. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich, betont, dass steigende Kosten und sinkende Gewinnmargen viele Betriebe belasten. Laut einer aktuellen Umfrage des market Instituts tragen 60 Prozent der Betriebe mindestens die Hälfte der zusätzlichen Kosten selbst. Zudem zeigt sich, dass Gäste preissensibler geworden sind, kürzere Aufenthalte planen und bei zusätzlichen Ausgaben zurückhaltender agieren. Seeber fordert daher politische Maßnahmen wie eine Senkung der Lohnnebenkosten, steuerliche Entlastungen und Bürokratieabbau, um den Tourismusstandort Österreich langfristig wettbewerbsfähig zu halten.

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Condor erweitert Streckennetz mit neuen Anschlüssen in Panama und Dubai

Condor baut ihr internationales Streckennetz weiter aus und bietet ab sofort eine Direktverbindung von Frankfurt nach Panama-Stadt an. Die neue Route ist die erste Nonstop-Verbindung aus Deutschland in das zentralamerikanische Land. Durch eine Partnerschaft mit Copa Airlines erhalten Fluggäste zudem Anschluss an über 40 weitere Destinationen in Lateinamerika und der Karibik, darunter Costa Rica, Peru, Ecuador, Chile und Argentinien. Auch in Richtung Asien und Australien erweitert Condor ihr Angebot. Durch eine vertiefte Zusammenarbeit mit Emirates können Passagiere, die von Berlin starten, über Dubai nahtlos zu Zielen wie Vietnam, Indien, Singapur, Malaysia und Australien weiterreisen. Laut Condor-Chef Peter Gerber profitieren Reisende von einer durchgehenden Gepäckabfertigung und verbesserten Umsteigeverbindungen. Die jüngsten Kooperationen sind Teil der Expansionsstrategie von Condor, die ihr internationales Angebot verstärkt ausbaut. Neben der neuen Langstreckenverbindung nach Panama hatte die Airline in den letzten Jahren ihr Netz insbesondere in die USA und die Karibik ausgeweitet.

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Frontier Airlines legt neues Übernahmeangebot für Spirit Airlines vor

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat ein erneuertes Angebot zur Fusion mit Spirit Airlines vorgelegt. Das Übernahmeangebot umfasst eine Kombination aus 400 Millionen US-Dollar an Schulden sowie eine Beteiligung von 19 Prozent an Frontier für die Gläubiger von Spirit. Der Gesamtwert des Deals wird von Frontier auf mindestens 2,16 Milliarden US-Dollar geschätzt und könnte bis zu 2,9 Milliarden US-Dollar erreichen. Sollte die Fusion zustande kommen, würde das kombinierte Unternehmen zur fünftgrößten Fluggesellschaft in den USA aufsteigen, mit einer jährlichen Passagierzahl von 100 Millionen und einer Flotte von über 400 Flugzeugen. Frontier strebt eine zügige Prüfung der Transaktion an, die innerhalb von fünf bis zehn Tagen abgeschlossen sein soll. Die Führungsspitze von Spirit Airlines äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich der neuen Bedingungen. In einem Schreiben an Frontier bezeichneten Vorstandschef Ted Christie und Aufsichtsratsvorsitzender Mac Gardner das Angebot als deutliche Verschlechterung im Vergleich zu einer früheren Einigung aus dem Jahr 2024. Besonders kritisch sei, dass der Schuldenanteil von 580 Millionen auf 400 Millionen US-Dollar reduziert wurde und die Beteiligung der Gläubiger von 26,5 auf 19 Prozent gesunken sei. Spirit Airlines befindet sich derzeit unter Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts und verfolgt parallel eine eigenständige Restrukturierung. Der Verwaltungsrat hat entschieden, diesen Prozess fortzuführen, da er das Unternehmen für die Zukunft besser aufstellen soll. Bereits 2022 hatte Frontier versucht, Spirit zu übernehmen, war jedoch von JetBlue Airways überboten worden. Der geplante Zusammenschluss von JetBlue und Spirit scheiterte 2023 an kartellrechtlichen Bedenken eines US-Gerichts.

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SpiceJet nimmt Betrieb der Boeing 737-Max-8 wieder auf

Die indische Fluggesellschaft SpiceJet hat den Betrieb mit der Boeing 737-Max-8 wieder aufgenommen. Am 29. Januar 2025 führte das erste reaktivierte Flugzeug, eine Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung VT-MXC, Linienflüge durch. Zuvor war die Maschine mehrere Monate außer Betrieb. Die Wiederinbetriebnahme soll es der Airline ermöglichen, wichtige Strecken, darunter Flüge nach Jeddah und Riad, ohne betriebliche Einschränkungen zu bedienen. Von den insgesamt sieben geparkten Boeing 737-Max-8 der Fluggesellschaft sollen weitere Maschinen sukzessive wieder in Dienst gestellt werden. Derzeit sind sechs Flugzeuge dieses Typs weiterhin an Flughäfen in Hyderabad, Delhi und Kolkata abgestellt. Langjährige Probleme mit nicht einsatzfähigen Flugzeugen haben die Betriebsfähigkeit von SpiceJet erheblich beeinträchtigt. Laut Branchenquellen befinden sich 35 der 54 Flugzeuge der Airline weiterhin außer Dienst. SpiceJet-Geschäftsführer Ajay Singh bezeichnete die Rückkehr der 737-Max-8 als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der operativen Kapazität. Seit Oktober 2024 hat die Fluggesellschaft nach eigenen Angaben zehn zusätzliche Flugzeuge in ihre Flotte aufgenommen und 60 neue Routen eingeführt. Durch den Wiedereinsatz der Boeing 737-Max erhofft sich SpiceJet eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs, geringere Wartungskosten und eine effizientere Nutzung der Flotte.

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Luftfracht erreicht 2024 Rekordniveau – IATA meldet starkes Wachstum

Der weltweite Luftfrachtmarkt hat im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet. Wie die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) am 29. Januar bekanntgab, stieg die globale Frachttransportleistung um 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark legte das internationale Luftfrachtgeschäft zu, das ein Plus von 12,2 Prozent verzeichnete. Die Branche, die in den vergangenen Jahren mit erheblichen Turbulenzen konfrontiert war, profitiert nun von einem anhaltenden Boom, der insbesondere durch die gestiegene Nachfrage im E-Commerce und Engpässe im Seeverkehr begünstigt wurde. Neben dem gestiegenen Frachtaufkommen hat sich auch die verfügbare Transportkapazität ausgeweitet. Laut IATA stieg das Angebot an Frachtraum – gemessen in verfügbaren Frachttonnen-Kilometern (ACTK) – weltweit um 7,4 Prozent, während die internationale Kapazität um 9,6 Prozent zulegte. Trotz dieses Wachstums blieben die Frachtpreise auf hohem Niveau, wenngleich sie im Jahresvergleich um 1,6 Prozentpunkte nachgaben. Dennoch lagen die Erträge weiterhin um 39 Prozent über dem Niveau von 2019. Im Dezember 2024 verzeichnete der Markt ein Wachstum von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die internationale Luftfracht mit einem Plus von 7 Prozent noch stärker zulegte. Die verfügbare Kapazität erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 3,7 Prozent, international um 5,2 Prozent. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Erträge: Im Vergleich zum Dezember 2019 lagen diese um 53,4 Prozent höher. „Luftfracht war im Jahr 2024 der herausragende Bereich der Luftfahrtindustrie. Die Nachfrage wuchs um 11,3 Prozent, was durch den boomenden E-Commerce und die Engpässe in der Seefracht verstärkt wurde“, erklärte Willie Walsh, Generaldirektor der IATA. Besonders Luftfahrteinschränkungen auf Langstreckenrouten nach Asien hätten dazu beigetragen, dass die

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Ryanair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und zusätzlichem Fluggerät

Ryanair hat seinen Sommerflugplan für 2025 bekannt gegeben, der insgesamt 206 Flugverbindungen umfasst. Ab dem Flughafen London Stansted werden sieben neue Ziele bedient: Bodrum, Clermont-Ferrand, Dalaman, Münster, Lübeck, Linz und Reggio Calabria. Zudem erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen auf 30 bestehenden Routen, darunter Verbindungen nach Gdansk, Ibiza, Malaga, Mailand, Rom, Turin und Valencia. Um diese Erweiterungen zu unterstützen, wird Ryanair ein weiteres Boeing 737-Flugzeug in Stansted stationieren. Dies ist eine Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar und führt zur Schaffung von 30 neuen Arbeitsplätzen, darunter für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure. Trotz dieser Expansion übte Ryanair-CEO Michael O’Leary Kritik an der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe (Air Passenger Duty, APD) in Großbritannien, die ab 2026 um 2 Pfund steigen soll. O’Leary argumentiert, dass diese Maßnahme die regionalen Flughäfen und den Tourismussektor schädige und Großbritannien im internationalen Wettbewerb benachteilige. Er verwies auf Länder wie Schweden, Spanien und Italien, die ihre Luftfahrtsteuern senken, um den Tourismus zu fördern. O’Leary forderte die britische Regierung auf, die APD zu streichen, um das Wachstum im Reise- und Tourismussektor zu stimulieren und mehr Besucher anzulocken. Ohne eine Reform der APD, so seine Warnung, werde Großbritannien Millionen von Touristen an günstigere europäische Reiseziele verlieren.

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