Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winterurlaubstrends: Immer mehr Tschechen verbringen die Feiertage im Ausland

Ein deutlicher Trend hat sich in den vergangenen Jahren in Tschechien abgezeichnet: Immer mehr Tschechen verbringen Weihnachten und Neujahr nicht mehr im eigenen Land, sondern bevorzugen die sonnigen Strände und exotischen Destinationen im Ausland. Die gestiegene Nachfrage nach Winterreisen zeigt sich insbesondere an den Verkaufszahlen des Portals Dovolena.cz, das von Student Agency Travel betrieben wird. Das Portal verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Verkaufsanstieg von 27 %. Diese Entwicklung ist teils auf die verlängerten Weihnachtsferien zurückzuführen, die tschechischen Familien eine bessere Möglichkeit bieten, Reisen in die Winterferien einzubauen. Tschechische Reisedestinationen im Winter Während die klassischen Sommerurlaubsziele wie Ägypten und Spanien weiterhin hoch im Kurs stehen, zieht es die tschechischen Urlauber auch im Winter zunehmend in wärmere Gefilde. Besonders beliebt sind Destinationen wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die Malediven, Thailand, Kuba, Mauritius sowie der Oman und die Kapverden. Ein wachsendes Interesse an exotischen Reisezielen ist deutlich erkennbar, was auf die steigende Reiseerfahrung und den Wunsch nach neuen Kulturerlebnissen hindeutet. Die Entscheidung, Weihnachten oder Neujahr an warmen Orten zu verbringen, wird auch durch die steigende Verfügbarkeit von Pauschalangeboten für Winterurlaubsziele erleichtert, welche das Budget vieler Urlauber nicht überstrapazieren. Die durchschnittlichen Preise variieren jedoch erheblich. Ein Urlaub in Ägypten, das zu den günstigsten Zielen zählt, kostet im Schnitt etwa 21.600 CZK pro Person (umgerechnet ca. 880 Euro). Demgegenüber sind Aufenthalte in exotischen Destinationen wie der Dominikanischen Republik oder den Malediven deutlich teurer und liegen im Bereich zwischen 44.000 und 55.000 CZK (ca. 1.780 bis 2.220 Euro). Eine Woche in Spanien, das ebenfalls zu

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Flughafen Budapest mit neuen Winter-Zielen

Der Budapester Flughafen, Teil des globalen Vinci-Flughafennetzes, hat für die kommende Wintersaison 2024/25 eine deutliche Erweiterung seiner Strecken bekanntgegeben. Mit zehn neuen Verbindungen und einer Gesamtzahl von 8,6 Millionen verfügbaren Sitzplätzen erreicht das Drehkreuz eine bisher unerreichte Kapazität – eine Zunahme um fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies markiert einen historischen Höchstwert und unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens als europäischer Knotenpunkt. Die neuen Destinationen spiegeln ein vielfältiges Angebot wider, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber attraktiv ist. Zu den herausragenden Neuzugängen gehört eine easyJet-Strecke nach Paris-Charles de Gaulle, die mit vier Flügen pro Woche auf die starke Nachfrage zwischen der französischen Hauptstadt und Budapest reagiert. Dank Air France, die bereits 21 wöchentliche Flüge nach Paris anbietet, wurde Budapest so zu einem der wichtigsten Drehkreuze für französische Destinationen. Insgesamt stieg die Kapazität auf Verbindungen zwischen Frankreich und Ungarn um beachtliche 38 Prozent. Neben der Frankreich-Expansion baut der Flughafen auch das Italien-Angebot aus, das mittlerweile die Anzahl der Verbindungen in das Vereinigte Königreich übertrifft. Insgesamt 13 italienische Städte werden nun angeflogen, darunter populäre Urlaubsziele wie Genua und Salerno. Diese Strecke wird von Wizz Air bedient, die zudem neue Verbindungen nach Marrakesch, Memmingen, Girona und Gran Canaria eröffnet hat, um das Portfolio an Städtereisezielen zu erweitern. Ryanair ergänzt das Streckennetz um Toulouse und Warschau-Modlin und erweitert somit die Anbindung an bedeutende europäische Städte. Besonders die Verbindungen nach Marrakesch und Gran Canaria sind bemerkenswert, da sie ungarischen Reisenden im Winter warmes Klima und ein exotisches Flair bieten. Marrakesch, am

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ITA Airways startet Direktverbindung zwischen Dubai und Rom

ITA Airways hat eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Rom Fiumicino eröffnet und damit ihre erste Route in die Vereinigten Arabischen Emirate eingeführt. Die neue Strecke wird mit dem treibstoffeffizienten Airbus A321neo betrieben, der Business-, Premium-Economy- und Economy-Klassen bietet. Mit diesem Schritt strebt die Fluggesellschaft an, ihre Präsenz im Nahen Osten zu stärken und das Wachstum in der Region voranzutreiben. Der Eröffnungsflug wurde am Dubai International Airport im Beisein italienischer und emiratischer Vertreter gefeiert. Diese unterstrichen das Potenzial der neuen Route, sowohl den Tourismus als auch den Handel zwischen Italien und den VAE zu fördern. Die neue Verbindung nach Dubai fügt sich in die Strategie von ITA Airways ein, eine umweltfreundliche Flotte aufzubauen und gleichzeitig das Streckennetz auszuweiten. Die Fluggäste haben nun über den Hub in Rom Zugang zum umfassenden europäischen und internationalen Netzwerk der Airline. Zudem hat ITA Airways angekündigt, im Winterflugplan 2024/25 neue Langstreckenrouten nach Bangkok und auf die Malediven aufzunehmen.

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Easyjet erweitert Prager Streckennetz um Direktverbindung nach Liverpool

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihr Streckennetz ab Prag um eine neue Direktverbindung nach Liverpool ergänzt, die dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – angeboten wird. Die Flugpreise für die Strecke beginnen bei 819 CZK. Die Einführung dieser Route ist Teil einer umfassenderen Expansion der Fluggesellschaft in Prag, bei der Easyjet im vergangenen Jahr das Streckennetz verdreifacht hat und mittlerweile 21 Ziele in sieben europäischen Ländern anbietet. In diesem Jahr eröffnete Easyjet unter anderem Verbindungen zwischen Prag und den britischen Städten Birmingham und Glasgow sowie zu weiteren Zielen in Frankreich, Spanien und Italien. Bei der Eröffnung der Liverpool-Route hob Ali Gayward, Landesmanagerin für Großbritannien bei Easyjet, die Bemühungen der Fluggesellschaft hervor, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ein breites Streckennetz ab Prag anzubieten. Der Flughafen Prag unterstützte die Feierlichkeiten zur Streckeneröffnung mit kleinen Geschenken für die ersten Passagiere.

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Sommer 2025: Discover Airlines baut die Langstrecke aus

Discover Airlines plant für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Langstreckenangebotes ab Frankfurt und München. Diese strategische Expansion soll die Position der Fluggesellschaft in Deutschland stärken. Bereits seit der Umbenennung von Eurowings Discover in Discover Airlines verfolgt das Unternehmen eine Vision, die auf Erschließung neuer Urlaubsziele und eine enge Kooperation mit der Lufthansa setzt. Mit Minneapolis wird ab Mai 2025 ein bedeutendes Ziel im Mittleren Westen der USA in das Streckennetz ab Frankfurt aufgenommen. Diese Route, die Discover Airlines von der Muttergesellschaft Lufthansa übernimmt, wird viermal wöchentlich bedient. Minneapolis ist für Reisende aus Deutschland besonders interessant, da die Stadt nicht nur als Verkehrsdrehscheibe zwischen Ost- und Westküste fungiert, sondern auch reich an Naturschönheiten ist. Die „Stadt der Seen“ in Minnesota begeistert mit rund 10.000 Seen und dem beeindruckenden Lake Superior, was sie zum idealen Ziel für Natur- und Outdoor-Liebhaber macht. Damit ergänzt Discover Airlines bereits bestehende Nordamerika-Routen nach Zielen wie Philadelphia, Orlando und Anchorage. Karibik und Afrika weiterhin im Fokus Die Erweiterung der Langstreckenverbindungen betrifft jedoch nicht nur Nordamerika. Discover Airlines setzt weiterhin auf ihre beliebten afrikanischen und karibischen Destinationen. Ziele wie Sansibar, Victoria Falls und Mombasa im südlichen und östlichen Afrika, die nicht nur von Touristen, sondern auch von Naturfreunden geschätzt werden, bleiben im Angebot. Ebenso werden Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cancún in Mexiko in den Sommerflugplan integriert und zweimal wöchentlich angeflogen. Dies zeigt den Fokus der Airline auf tropische Ferienregionen, die sowohl Entspannung als auch kulturelle Erlebnisse bieten. Langstreckenflüge ab München Eine weitere bedeutende Neuerung

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Finnair plant Neuverteilung ihrer A330-Kapazitäten nach Ende der Qatar-Kooperation

Finnair wird die Kapazität ihrer A330-300-Flotte nach Beendigung ihrer Vereinbarung mit Qatar Airways im Januar 2025 neu zuweisen. Bisher bediente die finnische Fluggesellschaft mit diesen Maschinen Verbindungen zwischen Helsinki und den Drehkreuzen Stockholm, Kopenhagen und Doha. Die im August 2022 gestartete Zusammenarbeit sollte die Netzwerkstrategie von Finnair stabilisieren, nachdem der russische Luftraum für viele Asien-Routen geschlossen wurde. Trotz der Beendigung der Partnerschaft bleiben Codeshare-Flüge zwischen Finnair und Qatar Airways bestehen. Laut CEO Turkka Kuusisto wird Finnair zwei der A330-300 auf eigene Strecken verlagern. Der Einsatz der Großraumjets ist für beliebte Ziele wie Miami und Dubai angedacht. Finnairs Flotte umfasst insgesamt acht A330-300 und siebzehn A350-900, von denen einige auch an andere Fluggesellschaften wie Qantas im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen verliehen sind. Qantas nutzt derzeit zwei Finnair A330 für Flüge von Sydney nach Singapur und Bangkok, eine Kooperation, die bis 2029 laufen soll. Finnair plant außerdem, sein Langstreckennetz für die Sommersaison 2025 weiter auszubauen und Flüge zu den US-Zielen Chicago, Dallas, Seattle und Los Angeles sowie zu den japanischen Städten Nagoya und Osaka und nach Shanghai anzubieten.

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LOT nimmt Direktverbindung zwischen Warschau und Larnaka wieder auf

LOT Polish Airlines hat am 28. Oktober die Nonstopflüge zwischen Warschau und Larnaka erneut aufgenommen. Die Route wird zunächst viermal wöchentlich während der Wintersaison bedient und ab Sommer 2025 auf sechs wöchentliche Flüge ausgebaut. Die Wiederaufnahme des Fluges spiegelt die wachsende Nachfrage polnischer Touristen nach Zypern wider, das im Jahr 2023 laut dem zypriotischen Statistikamt den drittgrößten Tourismusmarkt des Inselstaats ausmachte. Am Eröffnungsflug nahmen führende Vertreter von LOT und des Warschauer Chopin-Flughafens teil, wo die Feierlichkeiten stattfanden. Die Flugzeit zwischen den beiden Städten beträgt etwa dreieinhalb Stunden, was eine effiziente Reiseplanung für Urlauber ermöglicht. Maria Kouroupi, Kommunikationsleiterin von Hermes Airports, äußerte sich erfreut über die Rückkehr von LOT nach Zypern und die damit verbundene Möglichkeit, die ganzjährige Anbindung der Insel zu stärken.

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Sicherheitslandung am BER: Qatar Airways Flug kehrt wegen Brandgeruchs im Cockpit um

Ein Vorfall im internationalen Luftverkehr sorgte am vergangenen Donnerstag für Aufsehen am Berliner Flughafen BER. Eine Boeing 787-9 der Fluggesellschaft Qatar Airways, unterwegs auf dem Nachmittagsflug QR82 von Berlin nach Doha, musste kurz nach dem Start umkehren und sicher wieder in Schönefeld landen. Der Grund: Brandgeruch im Cockpit. Die Crew entschied sich zur sofortigen Rückkehr und ließ zur Sicherheit die Feuerwehr bereitstellen, die am Boden auf das Eintreffen des Flugzeugs wartete. Glücklicherweise konnte die Maschine nach mehreren Stunden Prüfung am selben Abend für den Weiterflug freigegeben werden, so daß die Passagiere ihre Reise mit nur wenigen Stunden Verzögerung fortsetzen konnten. Die ersten Minuten nach dem Start: Ungewöhnlicher Geruch im Cockpit Qatar Airways zählt mit zwei täglichen Verbindungen nach Doha zu den regelmäßigen internationalen Fluggesellschaften am Flughafen BER und steht für seine moderne Flotte und hohe Sicherheitsstandards. Am Donnerstag jedoch verlief der Flug QR82 nicht wie üblich: Kurz nach dem Start, beim Steigflug, bemerkte die Crew Brandgeruch im Cockpit. Die Ursachen für Brandgeruch in der Luftfahrt können vielseitig sein, von technischen Problemen bis hin zu elektronischen Störungen. Die Boeing 787-9 Dreamliner, die auf diesem Flug eingesetzt wurde, gehört zu einer modernen Flugzeugreihe, die für ihre technischen Innovationen bekannt ist, einschließlich fortschrittlicher Umweltstandards und einer hohen Betriebssicherheit. Gerade bei modernen Maschinen werden Sicherheitsvorkehrungen wie Rückkehrlandungen bei Vorfällen wie Brandgeruch besonders ernst genommen, um jede potenzielle Gefahr für Passagiere und Crew auszuschließen. Sicherheitsvorkehrungen und Landung in Schönefeld Um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, traf die Crew eine schnelle Entscheidung zur Umkehr. Rund

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Flug BA2237 nach Costa Rica kehrt wegen Wasserlecks nach London zurück

Am 29. Oktober musste der British Airways Flug BA2237 von London-Gatwick nach San José in Costa Rica nach etwa fünf Stunden Flugzeit aufgrund eines technischen Defekts umkehren. Nach Berichten handelt es sich bei der Boeing 777-200 um eine Maschine mit einer maximalen Kapazität von 332 Passagieren. Der Grund für die Umkehr war vermutlich ein Defekt im Trinkwassersystem, der möglicherweise ein Wasserleck auslöste. Nachdem die Crew den Fehler entdeckte, entschied sie sich aus Sicherheitsgründen, den Flug zurück nach London zu leiten. Die Passagiere erreichten anstelle ihres Ziels in Mittelamerika nach insgesamt neun Stunden wieder London. Solche Defekte im Trinkwassersystem von Flugzeugen kommen gelegentlich vor und beeinträchtigen die Flugsicherheit in der Regel nicht schwerwiegend. Dennoch entschied British Airways, die Maschine vorsichtshalber zurückzubringen, um den Defekt am Boden zu beheben und so die Sicherheit aller an Bord zu gewährleisten. Es wurde kein Personenschaden gemeldet, und die Fluggesellschaft sorgte nach Ankunft für die Weiterreise der Passagiere.

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Frankfurter Priority Lounge mit viel Verbesserungspotential

Die Priority Lounge im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt am Main ist eine von mehreren Lounges, die Passagieren mehr Komfort und exklusive Serviceleistungen vor dem Abflug bieten sollen. Sie richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Urlauber, die abseits des oft hektischen Trubels des Flughafens entspannen möchten. Doch während die Lounge auf den ersten Blick Annehmlichkeiten wie bequeme Sitzmöglichkeiten, kostenlose Speisen und Getränke sowie ein ruhiges Arbeitsumfeld verspricht, gehen die Meinungen über die tatsächliche Qualität der angebotenen Leistungen auseinander. Während einige Passagiere die Ruhe und Abgeschiedenheit schätzen, sehen andere Verbesserungsbedarf, was das  Speisenangebot und die allgemeine Ausstattung betrifft. Ein kritischer Blick auf die Priority Lounge in Terminal 2 zeigt, wie gut die Lounge wirklich ist und ob sie ihren Namen gerecht wird. Ausstattung und Atmosphäre: Praktisch, aber mit Abstrichen Die Priority Lounge im Terminal 2 ist, wie viele Lounges am Frankfurter Flughafen, funktional gestaltet. Auf den ersten Blick bietet sie Passagieren bequeme Sitzmöglichkeiten, eine großzügige Fensterverglasung und verschiedene Entspannungszonen. Allerdings ist diese Lounge zu Stoßzeiten rasch überfüllt, denn Teilnehmer verschiedenster Kartensysteme, aber auch Business-Class-Reisende einiger Airlines haben hier Zutritt. Da ab dem Terminal 2 viele Langstreckenflüge abgefertigt werden, kann es rasch voll werden. Die Ausstattung ist zweckmäßig, jedoch wenig luxuriös, was insbesondere Vielreisende bemängeln, die mit Lounges in anderen großen internationalen Flughäfen vergleichen. Anders als in modernen Premium-Lounges, die etwa mit Duschen, Schlafbereichen oder sogar Wellnessangeboten aufwarten, ist das Angebot der Priority Lounge auf das Wesentliche beschränkt – eine Tatsache, die von vielen Passagieren als enttäuschend empfunden wird. Anzumerken

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