Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winterflugplan des Flughafens Nürnberg startet mit 35 Zielen

Am 27. Oktober 2024 startet der Albrecht Dürer Airport Nürnberg mit 35 Nonstop-Zielen in die Winter- und Herbstsaison. Neben beliebten Zielen wie der Türkischen Riviera und den Kanarischen Inseln gibt es auch neue Strecken: Eurowings fliegt wieder nach Madeira und Hamburg, letzteres auf Wunsch von Unternehmen aus der Region. Neu im Programm ist auch Chișinău, die Hauptstadt Moldawiens, die von Wizz Air erstmals angeflogen wird. Spanien bleibt ein Favorit, mit neun Zielen, darunter Málaga, Barcelona und Mallorca. Die Türkei wird weiterhin stark bedient, insbesondere Antalya und Istanbul. Auch Ägypten, mit Hurghada und Marsa Alam, bleibt ein sonniges Ziel im Winter. Zudem wird British Airways während der Weihnachtszeit eine zusätzliche Verbindung nach London anbieten, um Besucher zum Nürnberger Christkindlesmarkt zu bringen.

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Optimistische Aussichten für den Winterflugplan am Flughafen Innsbruck

Am kommenden Sonntag erfolgt offiziell der Wechsel zum neuen Winterflugplan, und der Flughafen Innsbruck präsentiert sich mit einer Reihe aufregender Neuerungen und einer erweiterte Flugverbindungen. Die Rückkehr der wichtigen Verbindung nach Frankfurt sowie die Erhöhung der Frequenzen auf der Strecke nach Wien sind die ersten großen Highlights des Winterflugplans 2024/25. Diese Veränderungen spiegeln das Engagement des Flughafens wider, sowohl die lokale als auch die internationale Anbindung zu stärken und den Passagieren ein vielfältiges Reiseangebot zu bieten. Rückkehr nach Frankfurt Ein besonders erfreulicher Aspekt ist die Wiedereinführung der Direktverbindung nach Frankfurt, die nach einer monatelangen Pause ab diesem Sonntag wieder aufgenommen wird. Die Strecke war Ende März 2024 aufgrund von Kapazitätsengpässen im Lufthansa-Konzern vorübergehend eingestellt worden. Die neue tägliche Verbindung, die von der Lufthansa-Tochter AirDolomiti angeboten wird, ist ein Zeichen für die zunehmende Stabilität und die positiven Entwicklungen im Luftverkehr. Die Flughafenverwaltung arbeitet derzeit daran, die ganzjährige Durchführung dieser Verbindung auch über den Winter hinaus zu sichern. Flugnummer Von Abflugzeit Nach Ankunftszeit Verkehrstag LH 6913 Innsbruck 10:40 Uhr Frankfurt 11:50 Uhr Dienstag, Donnerstag, Samstag LH 6917 Innsbruck 18:35 Uhr Frankfurt 19:45 Uhr Montag bis Sonntag LH 6912 Frankfurt 08:55 Uhr Innsbruck 10:05 Uhr Dienstag, Donnerstag, Samstag LH 6916 Frankfurt 16:50 Uhr Innsbruck 18:00 Uhr Montag bis Sonntag Erweitertes Angebot nach Wien Austrian Airlines erweitert ebenfalls ihr Flugangebot und erhöht die Frequenzen auf der Strecke nach Wien. Ab sofort wird die Verbindung auf bis zu drei Flüge pro Tag ausgeweitet, was den Passagieren mehr Flexibilität bei der Planung ihrer Reisen bietet. Diese

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Neues Winterflugprogramm am Frankfurter Flughafen: Mehr Ziele und Kapazitäten

Der Frankfurter Flughafen führt ab dem 27. Oktober 2024 seinen neuen Winterflugplan ein, der bis zum 29. März 2025 gilt. Insgesamt bieten 79 Fluggesellschaften Verbindungen zu 243 Zielen in 93 Ländern an. Mit über 3.600 Flügen pro Woche stehen rund 675.000 Sitzplätze zur Verfügung, was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, das von Streiks beeinträchtigt war. Frankfurt bleibt damit das führende internationale Drehkreuz Deutschlands. Besonders der Flugverkehr nach Nordeuropa wird in diesem Winter ausgebaut. Lufthansa und Discover Airlines führen neue Flüge nach Finnland und Norwegen ein, unter anderem nach Rovaniemi, Kittilä und Alta. Auch Ibiza wird von Discover Airlines erstmals im Winter angeflogen. Langstreckenverbindungen nach Lateinamerika und Asien werden ebenfalls erweitert, etwa durch neue Flüge von Condor nach Mexiko und Thailand. Die Verbindung nach Seoul wird durch T’way Air verstärkt, und Etihad Airways erhöht die Frequenz ihrer Flüge nach Abu Dhabi. Zudem führt die Fusion von Vistara und Air India zu neuen Flugnummern und einer Verlagerung von Terminals.

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Staus in den Herbstferien in Österreich und Bayern erwartet

Zum Start der Herbstferien in Österreich sowie Bayern und Baden-Württemberg (27.–31. Oktober) warnt der ÖAMTC vor Verzögerungen auf wichtigen Straßenverbindungen, insbesondere in Westösterreich. Baustellen auf der Brenner Autobahn (A13) und der Tauern Autobahn (A10) sowie Ausflugs- und Einkaufsverkehr werden die Situation zusätzlich verschärfen. Auch im Salzkammergut wird es bei gutem Wetter zu erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Zu den Hauptstaustellen zählen die Brenner Autobahn (A13) vor der Mautstelle Schönberg und der Baustelle an der Luegbrücke, sowie die Tauern Autobahn (A10) im einspurigen Baustellenbereich zwischen Golling und Werfen. Verzögerungen von über einer Stunde sind möglich. Außerdem sorgt eine Sperre der Bahnstrecke über das Deutsche Eck wegen Bauarbeiten vom 25. Oktober bis 4. November für weiteren Autoverkehr. Der beginnende Ski-Weltcup in Sölden (26.–27. Oktober) und Veranstaltungen zum Nationalfeiertag am 26. Oktober werden ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen führen. Ab dem 1. November gilt zudem die witterungsabhängige Winterreifenpflicht.

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Wien verzeichnet Rückgang der Übernachtungen im September 2024

Im September 2024 verzeichnete Wien 1,54 Millionen Übernachtungen, was einem Rückgang von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch zeigt der Zeitraum von Januar bis September einen positiven Trend, mit insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen, was einem Zuwachs von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutschland bleibt der wichtigste Herkunftsmarkt, obwohl die Übernachtungen aus Deutschland um 10 Prozent zurückgingen. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe stieg im August um 26 Prozent auf knapp 130 Millionen Euro und wuchs damit doppelt so stark wie die Übernachtungszahlen, die um 13 Prozent zunahmen. Im Zeitraum von Januar bis August betrug der Gesamtumsatz der Beherbergungsbetriebe 833 Millionen Euro, ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Auslastung der Hotelzimmer sank im September auf 69 Prozent, im Vergleich zu 75 Prozent im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden 79.200 Hotelbetten angeboten, 7,5 Prozent mehr als im September 2023.

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German Airways kauft Leasingflugzeuge

Inmitten der Erholung des Luftverkehrsmarktes nach den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie zeigt sich eine interessante Entwicklung im Bereich der Wetlease-Airlines. German Airways, ein Spezialist für Flugdienstleistungen und Teil der Zeitfracht-Gruppe, plant den Rückkauf ihrer E190-Maschinen aus Leasingverträgen. Diese Entscheidung markiert einen strategischen Wechsel und spiegelt das wachsende Vertrauen in die Erholung des Reiseverkehrs wider. Mit der Ankündigung, die Verträge mit dem US-amerikanischen Lessor Azorra vorzeitig zu beenden, zielt German Airways darauf ab, ihre Flotte zu modernisieren und von den potenziellen finanziellen Vorteilen einer eigenen Maschinenflotte zu profitieren. Der Wetlease-Markt im Aufwind Der Wetlease-Markt, in dem Fluggesellschaften Flugzeuge zusammen mit Besatzungen von anderen Airlines mieten, erlebt derzeit einen Aufschwung. Nach den drastischen Einbußen während der Pandemie suchen viele Airlines, darunter namhafte Unternehmen wie KLM, Luxair und ITA, nach flexiblen Lösungen, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Wetlease-Verträge ermöglichen es den Airlines, schnell auf saisonale Nachfragespitzen zu reagieren, ohne in teure eigene Kapazitäten investieren zu müssen. Die Entscheidung von German Airways, ihre E190-Flotte zurückzukaufen, ist Teil einer umfassenden Strategie, die darauf abzielt, die Flotte langfristig zu modernisieren. Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer von Zeitfracht, betonte die Vorteile des Rückkaufs: „Wir werden unsere Flugzeuge aus den Leasingverträgen rauskaufen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, die E190 länger zu nutzen und Abschreibungspotenzial in die Bilanz zu holen.“ Strategische Entscheidungen und Investitionen Zeitfracht, das Mutterunternehmen von German Airways, hat sich in den letzten Jahren als ein aktiver Akteur im Luftfahrtsektor etabliert. Während der Pandemie übernahm das Unternehmen den Flughafen Rostock-Laage und investierte in die insolvente Modekette Adler. Zudem wurden

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Basel startet Winterflugplan 2024/2025 mit neuen Zielen und erweiterten Verbindungen

Am Sonntag, den 27. Oktober 2024, tritt am EuroAirport der Winterflugplan 2024/2025 in Kraft. Bis zum 30. März 2025 werden insgesamt 80 Direktziele in 29 Ländern angeboten, vorwiegend in Europa und im Mittelmeerraum. Zu den neuen Zielen gehören London Luton, Rabat sowie Sevilla und Valencia. EasyJet, Air Arabia und andere Fluggesellschaften erweitern ihr Angebot auf diesen Strecken. Zudem bieten mehrere Airlines Umsteigeverbindungen über internationale Drehkreuze wie Paris, Wien und Istanbul an. Der Flughafen, der im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz liegt, führt derzeit auch Umbauarbeiten zur Verbesserung seines Gastronomieangebots durch, das im März 2025 vollständig erneuert sein soll.

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Flughafen oder Bahnhof? Preisanalyse und die Zukunft des Reisens in Deutschland

In einer aktuellen Untersuchung der Gisma University of Applied Sciences wurden die Ticketpreise für Flüge und Zugfahrten innerhalb Deutschlands und zu europäischen Zielen unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind eindeutig: Flüge sind im Durchschnitt um 64,52 Euro teurer als Zugtickets für vergleichbare Strecken. Diese Erkenntnis wirft ein Licht auf die Herausforderungen und Chancen, die sich in der Diskussion um die Verkehrswende und die Klimaziele der Bundesrepublik ergeben. Die Untersuchung betrachtete verschiedene Zeiträume – zwei, vier und sechs Wochen im Voraus – und kam zu dem Schluss, dass Flüge grundsätzlich die teurere Option sind. Im Durchschnitt kosten Inlandsflüge rund 101,61 Euro, während Zugtickets lediglich 30,50 Euro kosten. Bei internationalen Verbindungen belaufen sich die Flugpreise auf etwa 133,87 Euro im Vergleich zu 71,97 Euro für die Bahn. Dies führt zu einer bemerkenswerten Differenz von 71,10 Euro für Inlandsflüge und 61,90 Euro für Flüge ins Ausland. Der Preis der Zeitersparnis Ein wesentlicher Faktor für die Wahl des Verkehrsmittels ist die Reisezeit. Flüge bieten deutlich kürzere Reisezeiten, doch diese Zeitersparnis hat ihren Preis: Im Schnitt kostet jede eingesparte Minute 18 Cent mehr als eine Zugfahrt. Bei Inlandsflügen steigen diese Kosten auf 38 Cent pro Minute, während sie bei internationalen Verbindungen mit 14 Cent am günstigsten ausfallen. Die Durchschnittswerte zeigen eine Reisezeit von 80 Minuten für Flüge und 444 Minuten für Züge. Diese Ergebnisse spiegeln nicht nur die finanziellen Aspekte wider, sondern werfen auch die Frage nach den Präferenzen der Reisenden auf. Trotz höherer Preise für Flüge entscheiden sich viele Reisende, insbesondere Geschäftsreisende, für

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Ryanair kündigt an: Berlin-Birmingham und Memmingen-Manchester

Ryanair hat am 22. Oktober 2024 die Einführung zweier neuer Strecken im Winterflugplan 2024 bekanntgegeben. Ab sofort verbindet die Airline Berlin zweimal wöchentlich mit Birmingham. Zudem wird Memmingen einmal wöchentlich mit Manchester verbunden. Beide Routen sind bereits auf der Website von Ryanair buchbar. Die Fluggesellschaft betont, dass sie mit diesen neuen Verbindungen ihr Streckennetz weiter ausbaut und günstige Reisemöglichkeiten sowie eine verbesserte Konnektivität für Reisende bietet. Ryanair ist bekannt für ihre preisgünstigen Flugangebote und das umfangreichste Streckennetz in Europa.

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Erweiterung des Winterflugplans 2024/2025: Neue Ziele ab Berlin

Am Sonntag, den 27. Oktober 2024, tritt der neue Winterflugplan 2024/2025 am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Kraft. Der Flughafen, der erst im Jahr 2020 eröffnet wurde, verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum und bietet ab sofort ein erweitertes Langstreckenangebot sowie zahlreiche neue Ziele in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten. Mit insgesamt 69 Airlines, die 133 Destinationen in 50 Ländern ansteuern, setzt der BER seinen positiven Wachstumstrend fort und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit bei Reisenden aus der Hauptstadtregion. Aletta von Massenbach, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, betont die Vielseitigkeit des neuen Flugplans: „Das Winterflugprogramm 2024/2025 ab BER bietet auf der Langstrecke attraktive Verbindungen in die USA, nach Asien und in den Nahen Osten. Reisende profitieren zudem von einem vielseitigen Portfolio an klassischen Winterzielen, dynamischen Metropolen und sonnigen Destinationen innerhalb Europas und nach Nordafrika.“ Diese Aussage spiegelt den aktuellen Trend wider, dass Flughäfen nicht nur Transporthub sind, sondern auch als Drehkreuze für internationale Reiseverbindungen an Bedeutung gewinnen. Langstreckenflüge: Eine Brücke zu fernen Zielen Die Langstreckenflüge ab BER sind besonders hervorzuheben. United Airlines hält die Verbindung nach New York aufrecht und bietet tägliche Flüge an, während Norse Atlantic Airways ihre Verbindung in die Stadt, die niemals schläft, bis ins neue Jahr verlängert. Zusätzlich wird die Verbindung nach Miami, einem beliebten Ziel in Florida, ab Mitte November wieder angeboten. Hainan Airlines setzt ihren Kurs nach Peking fort und erhöht die Frequenzen auf vier Flüge pro Woche. Qatar Airways hat sein Angebot nach Doha auf 18 Verbindungen pro Woche ausgeweitet,

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