Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Amsterdam Schiphol Airport verzeichnet Passagierzuwachs im September 2024

Im September 2024 verzeichnete der Flughafen Amsterdam Schiphol insgesamt 6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von diesen 6 Millionen Reisenden waren 3,9 Millionen direkte Ankünfte oder Abflüge, während 2,2 Millionen Transferpassagiere zählten. Die beliebtesten Reiseziele umfassten Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Griechenland und die USA. Die Zahl der Flüge stieg um nahezu 3 % auf insgesamt 41.778, darunter 33.180 Flüge zu europäischen Zielen und 8.598 interkontinentale Flüge. Auch im Frachtbereich gab es ein deutliches Wachstum: Die Anzahl der Frachtflüge stieg um 8 % und das Frachtvolumen um 10 % auf 129.351 Tonnen.

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Aena meldet Anstieg der Sitzplatzkapazitäten für die Wintersaison 2024/25

Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena hat bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften für die bevorstehende Wintersaison auf ihren Flughäfen in Spanien insgesamt etwa sechs Prozent mehr Sitzplätze im Vergleich zum Vorjahr eingeplant haben. Dies deutet auf eine positive Entwicklung im Luftverkehr hin und spiegelt das wachsende Reiseinteresse wider. Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten könnte durch die steigende Nachfrage nach Flügen während der Wintermonate bedingt sein, insbesondere in beliebten Urlaubsregionen wie den Balearen und den Kanarischen Inseln. Die Prognose von Aena könnte sowohl inländische als auch internationale Reisende ansprechen, die die milden Wintertemperaturen in Spanien nutzen möchten. Die genauen Details zu den Destinationen und Fluggesellschaften werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Reisebranche sich auf die bevorstehenden Feiertage vorbereitet.

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Charterflüge ab Bern auf die britischen Kanalinseln im Frühjahr 2025

Ab April 2025 können Reisende vom Flughafen Bern an vier Samstagen direkt zu den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey fliegen. Der Anbieter Rolf Meier Reisen plant diese Direktflüge für den Zeitraum vom 19. April bis zum 10. Mai 2025. Sollte das Angebot gut angenommen werden, besteht die Möglichkeit, die Flüge 2026 fest im Sommerflugplan zu integrieren. Bisher bot Rolf Meier Reisen bereits Flüge ab Zürich mit einer ATR 72-500 von Blue Islands auf die Inseln an. Walter Fink, Teilhaber und Co-Geschäftsführer des Unternehmens, sieht Potenzial für ähnliche Flüge ab Bern. Zusätzlich werden die Flüge von Zürich nach Jersey und Guernsey auch im Jahr 2025 angeboten, und zwar vom 17. Mai bis 23. August 2025.

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Ägyptische Luftfahrtbehörde lehnt Liquidationsantrag von Fly Egypt ab

Die ägyptische Luftfahrtbehörde hat den Liquidationsantrag der Fluggesellschaft Fly Egypt abgelehnt. Der Antrag kam nach der Streichung des letzten Flugzeugs aus dem ägyptischen Luftfahrtregister. Die Egyptian Civil Aviation Authority (ECAA) verlangt, dass alle ausstehenden Schulden beglichen werden, bevor der Antrag auf Liquidation genehmigt werden kann. Zu den offenen Verbindlichkeiten zählen Verträge mit Reiseunternehmen in Deutschland und Italien sowie Schulden bei Leasingfirmen. Darüber hinaus hat Fly Egypt finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem nationalen Flugsicherungsdienst, verschiedenen Flughäfen und den Mitarbeitenden. Die Airline wurde 2014 gegründet und bediente vor der Pandemie diverse Flugziele in Deutschland. Ihr letztes operatives Flugzeug war eine Boeing 737-800.

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Deutschland: BDL fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die deutsche Luftfahrtbranche steht unter erheblichem Druck, insbesondere nach der jüngsten Plenardebatte im Deutschen Bundestag, in der der Luftverkehrsstandort Deutschland thematisiert wurde. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Jens Bischof, hat unmissverständlich klar gemacht, dass die Branche dringend Entlastungen bei Steuern und Gebühren benötigt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere die Luftverkehrsteuer sowie die Gebühren für Sicherheitskontrollen geraten ins Visier der Kritik. Die Luftfahrtindustrie befindet sich nach den verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem Weg zur Erholung, allerdings langsamer als in anderen europäischen Ländern. Bischof macht die hohen Kosten in Deutschland dafür verantwortlich und fordert von der Politik ein schnelles Handeln. „Fliegen muss bezahlbar bleiben“, betont er und fügt hinzu, dass weitere Kostensteigerungen die Nachfrage nach Flugreisen erheblich beeinträchtigen könnten. Die Luftverkehrsteuer, die in diesem Jahr voraussichtlich 2,3 Milliarden Euro in die Staatskassen spülen wird, steht dabei besonders in der Kritik. Die Einnahmen sollten ursprünglich zur Förderung von E-Kerosin verwendet werden, jedoch wurde die Unterstützung für diesen Bereich nahezu vollständig gestrichen. Dies wirft die Frage auf, wie ernst es der Bundesregierung mit der Förderung nachhaltiger Luftfahrt wirklich ist. „Die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen“, so Bischof. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Steuer fließen stattdessen in einen großen Topf zur Haushaltskonsolidierung. Negative Auswirkungen auf die Fluggesellschaften Die sich verschärfenden Bedingungen haben bereits zu spürbaren Konsequenzen in der Branche geführt. Die beiden großen Airlines Eurowings und Ryanair haben angekündigt, ihr Flugangebot in Deutschland im kommenden Jahr zu reduzieren. Bischof wies darauf hin, dass Eurowings in Erwägung ziehe, weitere

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Neuer Winterflugplan am Münchner Flughafen startet Ende Oktober 2024

Am letzten Wochenende im Oktober 2024 beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan, der bis zum 29. März 2025 dauert. In diesem Zeitraum stehen den Passagieren insgesamt 180 Ziele in 64 Ländern zur Verfügung, darunter 50 Fernreiseziele, 117 Ziele auf der Mittelstrecke sowie 13 deutsche Städte. Die Lufthansa bietet in diesem Winter Flüge zu mehreren Langstreckenzielen an. So werden Sao Paulo dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A350 angeflogen. Auch die Flüge nach Seattle, Vancouver und Johannesburg, die bereits im Sommer angeboten wurden, werden weiterhin dreimal pro Woche durchgeführt. Zusätzlich ermöglicht die Lufthansa Reisen mit dem Airbus A380 zu den Zielen Los Angeles, Bangkok und Delhi. Emirates setzt denselben Flugzeugtyp auf ihren Verbindungen nach Dubai ein. Die Fluggesellschaft Discover plant, ab dem 3. März 2025, drei wöchentliche Verbindungen nach Orlando anzubieten und stationiert dazu zwei Airbus A330 in München. Ab April 2025 kommen die Ziele Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada hinzu. Vietnam Airlines hat kürzlich die ersten Flüge nach München aufgenommen, die während des Winterflugplans fortgesetzt werden. Die Frequenzen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City sollen ab Dezember 2024 erhöht werden. Gulf Air und Oman Air setzen ihre Flüge im Winterflugplan fort und erhöhen die Frequenzen. Die maledivische Airline BeOnd wird ab dem 27. Oktober mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung direkt zu den Malediven fliegen. Im europäischen Verkehr bietet Norwegian weiterhin Flüge nach Malaga und Alicante an und erweitert ab Dezember das Angebot nach Rovaniemi in Finnland.

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Strenge Hygiene-Kontrollen auf Kreuzfahrtschiffen: Deutsche Reedereien betroffen

Rund 90 Prozent der Kreuzfahrtschiffe bestehen die unangekündigten Hygiene-Inspektionen der US-Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2024 mit guten Ergebnissen. Die Vorschriften der CDC gelten als äußerst streng, und Schiffe, die US-Häfen anlaufen wollen, müssen diesen Anforderungen genügen. Von den 119 Inspektionen im Jahr 2024 schnitten 20 Kreuzfahrtschiffe mit der Höchstpunktzahl ab, während zwei Schiffe, darunter die deutsche Hanseatic Inspiration, die Mindestpunktzahl von 86 nicht erreichten. Die Hanseatic Inspiration erzielte mit 62 Punkten das schlechteste Ergebnis. Die Inspektoren fanden bei der Kontrolle im September 44 Mängel. Die betroffenen Reedereien, wie Hapag-Lloyd Cruises, betonen, dass die Gesundheit der Passagiere höchste Priorität habe und dass bereits Maßnahmen zur Mängelbehebung eingeleitet worden seien. Eine Arbeitsgruppe überwacht die Verbesserungen, um zukünftigen Inspektionen gerecht zu werden.

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Münchener Flughafen: Bestandskraft des Ausbauplans bestätigt

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat bei der Regierung von Oberbayern erfolgreich einen Antrag zur Bestätigung der Bestandskraft des 98. Änderungsplanfeststellungsbeschlusses gestellt. In der Entscheidung wurde festgestellt, dass die FMG bereits mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen hat. Dazu gehören unter anderem Projekte wie der Bau des S-Bahn-Tunnels für den Erdinger Ringschluss, die Erweiterung des Straßennetzes im Osten des Flughafens sowie die Schaffung neuer Parkpositionen für Flugzeuge im Vorfeld Ost. Durch diese Maßnahmen tritt der Änderungsplan nicht automatisch nach zehn Jahren außer Kraft. Der Antrag der FMG diente dabei ausschließlich der Klärung des rechtlichen Status und steht nicht in Verbindung mit Plänen zum Bau einer dritten Startbahn.

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Hochwasserschäden: Mariazellerbahn wird zukunftsfit gemacht

Die Mariazellerbahn ist derzeit schwer von Hochwasserschäden betroffen, weshalb die Talstrecke zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle im Schienenersatzverkehr mit Bussen bedient wird. Vom 4. bis 22. November 2024 werden auf der gesamten Strecke von St. Pölten bis Mariazell die jährlichen Herbst-Bauarbeiten durchgeführt. Neben den geplanten Modernisierungen werden die letzten Schäden des Hochwassers beseitigt. Im Zuge der Arbeiten werden Sicherungsanlagen an Bahnübergängen erneuert und die Fahrleitung des Bahnhofs Mariazell an die Strecke angebunden. Zudem stehen umfangreiche Gleis- und Brückensanierungen auf dem Programm, um die Schmalspurstrecke weiterhin nachhaltig zu betreiben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung eines Halbstundentakts im Berufsverkehr ab Dezember 2024, um die wachsende Nachfrage zu decken. Während der Bauarbeiten verkehrt ein Schienenersatzverkehr zu den gewohnten Abfahrtszeiten. Die Arbeiten sichern die Zukunft der über 115 Jahre alten Strecke und sorgen für mehr Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste.

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Boeing sichert sich neuen Auftrag von Emirates SkyCargo: Fünf zusätzliche 777-Frachter

Am 21. Oktober 2024 gab Boeing die Bestätigung eines neuen Auftrags von Emirates SkyCargo über fünf Boeing 777-Frachter bekannt. Dieser Schritt folgt auf einen ersten Auftrag, den die Frachtabteilung der renommierten Fluggesellschaft aus Dubai bereits Anfang des Jahres erteilt hatte. Mit dieser Investition strebt Emirates SkyCargo nicht nur eine Erweiterung ihrer Flotte an, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Bezug auf die wachsende Nachfrage nach Luftfracht im globalen Handel. Der neue Auftrag von Emirates SkyCargo erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch eine steigende Nachfrage nach Frachtkapazitäten geprägt ist. Die Wirtschaftsagenda Dubais, die darauf abzielt, den Außenhandel zu verdoppeln und die Stadt als globales Handelszentrum zu positionieren, hat das Wachstum der Luftfrachtbranche in den letzten Jahren weiter angeheizt. „Die Nachfrage nach unseren Weltklasse-Produkten und -Dienstleistungen wächst exponentiell“, äußerte sich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, CEO und Chairman von Emirates. Die neue Bestellung werde es Emirates SkyCargo ermöglichen, diese Nachfrage zu befriedigen und sei ein wesentlicher Schritt in ihrem langfristigen strategischen Wachstumsplan. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die Lieferung der neuen Frachter zwischen 2025 und 2026. Diese Bestellungen sind Teil eines kontinuierlichen Engagements von Emirates SkyCargo, die eigenen Kapazitäten zu erhöhen. Laut dem aktualisierten Bericht von Boeing über Bestellungen und Auslieferungen im September 2024 war die Bestellung von 11 neuen Boeing 777F von einem nicht genannten Kunden in der Branche bereits für Rätselraten gesorgt. Nun scheint es, dass Emirates für einen Teil dieser Ankündigung verantwortlich war. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte: „Wir fühlen uns geehrt, dass

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